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Warrior Cats: Aus dem Leben eines Hauskätzchens

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10 Kapitel - 572 Wörter - Erstellt von: Taublüte - Aktualisiert am: 2016-05-05 - Entwickelt am: - 567 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich dachte mir, ich schreibe mal über das Leben aus der Sicht eines Hauskätzchens

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    Ich höre, wie einer meiner Hausleute mich ruft.Gemächlich tappe ich in den Raum, den meine Hausleute "Küche" nennen.Dort steht schon mein Napf bereit, der mit ekligen braunen Bröckchen gefüllt ist.Doch ich bin nichts anderes gewohnt.Ich heiße übrigens Taps und bin ein Hauskätzchen, wo ich nicht besonders stolz drauf bin.

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    Das erste woran ich mich erinnern kann, ist eine weiche Decke auf der ich lag.Dann hörte ich zum ersten mal meine Mutter sprechen."Aufwachen Taps, deine Geschwister sind schon wach.Ich bin Tiramisu deine Mutter". "Tiramisu.."dachte ich."was für ein komischer Name".

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    Ich war jetzt bereits 3 Monate alt und fand es langsam langweilig mit meinen Geschwistern zu spielen.Schon damals hatte ich mehr Hirn und träumte eher von größerem.Ich wollte frei sein.

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    Doch dazu ist es bis heute nicht gekommen.Meine Hausleute hatten mich im Alter von 6 Monaten zum Tierarzt gebracht und seitdem bin ich nicht mehr so aktiv.Doch ab heute treffe ich einen Entschluss.Ich werde ausbrechen.

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    Meine Hausleute schlafen schon.Leise schleiche ich zur katzenklappe und zwänge mich hindurch.Ich war deutlich fetter geworden.
    Ich lief in den Garten und die kühle Nachtluft strich mir um die Nase.Ich verlies meinen Garten und lief an den Rand des Waldes.Doch plötzlich hörte ich etwas knacken...

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    "Fuchs"war der erste Gedanke, der mir durch den Kopf schoss.Ich hatte diesen Geruch schon öfters gerochen, als ich auf dem Zaun saß und verträumt in die Freiheit schaute.Plötzlich zogen sich scharfe Krallen über meine Nase und ich drehte mich um.Vor mir stand der Fuchs.

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    Der Fuchs knurrte und zog mir seine Krallen nun auch über die Flanke.Ich kreischte vor Schmerz und versuchte mich zu wehren.Doch vergeblich.Der Fuchs packte mich mit den Zähnen und schüttelte mich bis ich das Bewusstsein verlor.

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    Überall nur Dunkelheit.Dann löste sich meine Seele von meinem Körper und ich konnte endlich wieder sehen.Ich sah meinen eigenen Körper zerfetzt am Boden liegen und mir kamen die Tränen.Ich wusste das ich tot war.

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    Plötzlich stand meine Mutter Tiramisu neben mir."Sei nicht traurig"sagte sie."Komm mit mir in den Hauskätzchenhimmel!"Ich folgte ihr und warf noch einen letzten Blick auf meinen zerfetzten Körper, den die ersten Sonnenstrahlen zartrosa färbten.

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    So, das war meine erste FF, ich hoffe es hat dir gefallen, obwohl sie wie ich finde sehr traurig war.Ich würde mich freuen wenn du mir Verbesserungsvorschläge in die Kommentare schreiben würdest.Ciao, Miau, deine Taublüte^^

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