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Die Statistik vom Quiz

Twilight - Der Biss der Liebe kann jeden treffen...

18.53 % der User hatten die Auswertung: Eine Lüge straft die andere Hallo, ich bin Riccia und nach dem Verrat wird er mich nie Wiedersehen. Aber nun werde ich in ca. drei Sekunden zu den Cullens reisen, bin gerade bei meinem Bruder in Ägypten. Ach übrigens, ich kann alles und jeden teleportieren und meine Frisur und Haarfarbe wechselt jeden Tag. Deine Story: Flashback, vor deiner Verwandlung: 1057 n. Chr. Ich stand am Rand des Daches und war kurz davor den tödlichen Schritt zu wagen. >>Also ich an deiner Stelle würde das nicht tun.<< Als ich die Stimme hörte, erschrak ich, kam ins Wanken und fiel in Richtung Boden, als mich eine starke, eiskalte Hand am Arm packte und mich wieder auf das Dach zog. Ich wollte meinen „ Retter“ schon verfluchen, doch dann blickte ich in das schönste Gesicht, welches ich je sah. Er lächelte mich an und meinte:>> Wie kann sich eine so hübsche Frau nur auf ein Dach verlaufen?<< So emotionslos wie möglich antwortete ich:>> ICH habe mich nicht verlaufen, aber ich weiß nicht wer IHNEN die Erlaubnis gegeben hat, auf MEIN Dach zu steigen.<< >> Verzeihung, falls ich sie bei einem Selbstmordversuch gestört haben sollte. Ich werde dann mal wieder gehen.<< Ich drehte mich elegant und zugleich genervt um und sprang, als ich plötzlich aufgefangen wurde, von niemand Anderem als ihm. >> Wie haben Sie das gemacht? Und wer sind Sie?<< Er setzte mich ab, verbeugte sich und meinte:>> Mein Name ist Caius Volturi. So dürfte ich den Namen der werten Lady erfahren?<< >> Sind Sie sich sicher, dass sie meinen Namen erfahren wollen, Caius Volturi?<< >> Ich würde meinen… ja!<< >> Also gut… Riccia Lucrezia Marietta Colleone.<< >>Nett, sie kennen zu lernen. Dürfte ich sie vielleicht noch nach hause begleiten?<< Nachdem er mich nach hause brachte, trafen wir uns jeden Abend und verliebten uns ineinander… glaubte ich zumindest. Eines Abends kam ich noch vom Markt heim, als sich mir eine dunkle Gestalt in den Weg stellte, mich hoch hob und mir in den Hals biss… Ich kam ein paar Tage später wieder zu mir und die dunkle Gestalt erklärte mir alles über Vampire. Als ich erfuhr, dass Caius ein Vampir war, wollte ich es zuerst nicht glauben, doch es leuchtete mir ein. Deshalb kam er immer nur abends, deshalb hatte er eiskalte Haut und deshalb hatte er mich noch nie geküsst… Flashbackende Gegenwart: 2007 Ich habe mich gerade von Benjamin und Tia verabschiedet und schon bin ich bei den Cullens. Seit langen kehre ich zu den ihnen zurück. Ich will gerade anklopfen, da öffnet Edward bereits die Tür. >> Guten Tag, Edward!<< >> Hallo Riccia<<, begrüßt er mich. Ich betrete das helle Haus und fühle mich sofort wohl. Ich folge Edward in das große Wohnzimmer und sehe die vertrauten Gesichter von Rose, Emmett, Jasper, Alice, Esme und Carlisle, aber zwei von ihnem kenne ich noch nicht. >>Seid gegrüßt!<< Ich umarme alle, abgesehen von den Beiden, bei denen ich weiß, dass es Bella und Renesmee sein müssen. >Gedankenübertragung und Schutzschild… nicht schlecht<, denke ich. >> Riccia, das ist Bella, meine Frau und das ist unsere Tochter Renesmee.<<, stellt Edward die Beiden vor, auch wenn er schon längst bemerkt haben muss, dass ich es bereits weiß. >>Hallo<<, sagt Bella. Ich sehe sie an und blicke dann zu Renesemee >> Glückwunsch, du hast die Geburt überlebt.<< Bella sieht mich irgendwie komisch an. Ich glaube sie mag mich nicht besonders. Ich verabschiede mich und gehe in die Wälder um zu jagen. Als ich wiederkomme sitzen sie alle noch im Wohnzimmer und unterhalten sich anscheinend über irgendetwas, was Bella sehr interessiert. >>… und wer war es?<<, höre ich sie fragen. >> Das sagt sie nicht.<<, antwortet Emmett. >>Wer war was?<<, frage ich, auch wenn ich weiß, dass es sich um MEINE Vergangenheit handelt. >> Es ging um IHN… und du willst es wirklich nicht sagen?<<, fragt Emmett. Ich schaue zu Boden. >> Jetzt lasst sie in Ruhe!<<, verteidigt mich Rosalie zum Glück. >> Na komm, Riccia, wir gehen nach oben!<< Und schon zieht mich Rosalie mit in ihr Zimmer. Ich bleibe noch ein paar Tage, bis ich mitbekomme, dass die Volturi ihnen einen Besuch abstatten wollen, dann gehe ich, um Caius nicht zu begegnen. Ich bin schon eine Weile unterwegs, als mir einfällt, dass ich meinen Schal vergessen habe. Und den darf Demetri auf keinen Fall in die Finger bekommen! Ich teleportiere mich ins Wohnzimmer, dass voller Vampire ist! Alle drehen sich zu mir um und ich wechsle schnell mein Aussehen. Doch zu spät! Caius steht auf, kommt auf mich zu und flüstert ungläubig:>> Riccia!<< Ich will aus dem Raum rennen, doch er hält mich am Arm fest. >> Geht alle raus, auch du, Aro!<< Ich zerre weiterhin an meinem Arm, doch er lässt mich einfach nicht los. Als sich der Raum geleert hat kommt der auf mich zu und flüstert:>> Riccia, wo warst du all die Zeit? Tag für Tag dachte ich an dich und fragte mich, warum die nie zu mir zurück kamst. Weshalb antwortetest du nie auf meine Briefe? Ich schrieb dir tausende. Die letzten tausend Jahre waren so unerträglich, sie waren die reinste Qual, denn nur mit dir kann ich existieren.<< Ich umarme ihn und antworte:>> Ich hätte zurück geschrieben. . .<< Er sieht mir in die Augen>> Was meinst du mit ´´hätte´´?<< >>Es kam nie einer an und ich selbst schrieb auch viele Briefe und erhielt nie eine Antwort. Der einzige Brief, welchen ich je von dir erhielt war der schlimmste meines Lebens. Darin schriebst du, dass du mich nicht mehr liebtest, da ich nun anders sei. Es war kurz nach meiner Verwandlung. Man hatte mir erzählt, dass du ein Vampir seist. Ich verstand nicht, weshalb du mich nicht mehr mochtest, da ich nun bin, was du schon so lange bist.<< Ich liege immer noch in Caius Armen, als Aro herein platzt:>> Nun, ich hoffe, dass alle Streitigkeiten geklärt wurden. Riccia, meine Liebe, ich hörte, dass sie die Gabe der Teleportation besitzen.<< Ich winde mich aus Caius Armen und sehe Aro an:>> Danke, dass Ihr hier einfach so hereinplatzt.<< Caius faucht neben mir leise:>> Aro!<< Aro sieht ihn an und fragt:>> Ist etwas, Caius?<< Caius verneint. Ich folge Caius nach Volterra, aber nur, da ich bei ihm bleiben möchte und ich es nicht ertragen kann ihn erneut zu verlieren. Caius erzählt mir von seiner Vermutung, Aro hätte diesen Brief an mich geschrieben, ich glaube ihm, aber beweisen können wir nichts. Ich hätte sofort mit Caius die Vorturi verlassen, aber Aro bettelt mich des Öfteren auf Knien an, zu bleiben, da er Caius nicht verlieren will und zugegeben: meine Gabe ist schon ziemlich krass. Das war deine Story mit Riccia. Riccia hat übrigens bei einer Liebestest-App ihren und Caius Namen eingegeben: 95%! XD Wir hoffen es hat dir gefallen. Bis dann Leila & Kaytra

42.25 % der User hatten die Auswertung: Das verlorene Rudel Hi, ich bin Nike und am besten stellst du dich noch einen Schritt nach rechts … und noch ei STOPSTOPSTOP ja genaauu sooo PERFEKT! Jetzt nur noch schnell ein Foootooo .. wo ist die Kamera? Ach, egal … wo waren wir? Alaska? Hä, Russland? Egal! Bin nur grade ein bisschen zerstreut. Hier deine Story: Schnell rannte ich weiter. Um den Berg- Über den Baumstamm springen- Nochmal beschleunigen! Ich hasse diesen Vampir jetzt schon! Wieso musste er mit seinem Clan auch unseren Stamm angreifen? Und das auch noch mitten in der Nacht! Unsere Wachen hatten sie nur eine Sekunde zu spät gerochen! Plötzlich hörte ich ein Heulen und ein Rudel Wölfe tauchte vor mir auf. Ich rannte weiter, obwohl einer von ihnen nach mir schnappte. Das Knirschkreischen, welches beim töten eines Vampirs entstand und so sehr in den Ohren weh tat, wie als wenn man mit einer Gabel über den Teller kratzt, war noch kilometerweit zu hören. Auch, da sie versuchten, mich zu verfolgen, hielt ich einfach irgendwann an und setze mich an einen Baum. Drei Wölfe rennen fast an mir vorbei, hätte der eine mit dem sandfarbenen Fell mich nicht entdeckt. Sie scharten sich um mich und knurrten. >> Alles gut! Ich bin kein Vampir! Ich wollte nur meinen Körper nicht schutzlos zurück lassen, während unser Dorf von einem feindlichen Vampirclan angegriffen wird!<< Sie schauten mich total ungläubig an und ihr wisst nicht, wie witzig das bei Wölfen aussieht, weshalb ich mir ein Kichern nicht verkneifen konnte. Sie gaben mir zu verstehen, dass ich ihnen folgen sollte und der eine lief die ganze Zeit neben mir, bis wir zu einem Haus im Wald ankamen. Weiß und groß, das war mein erster Eindruck … bis ich Vampire roch und ruckartig stehen blieb. >> WAS SOLL DAS? Wollt ihr mich etwa an die Vampire verfüttern? Denn dann hat meine Mutter falsch gelegen, als sie sagte, dass ihr Quileute anständige Gestaltenwandler seid!<< Sie drehten sich mit einem echt bescheuert aussehendem Gesicht zu mir um. Wahrscheinlich waren sie überrascht oder verletzt, obwohl ich glaube, dass sie mehr verwirrt waren. Sie schüttelten ihre Köpfe und gingen weiter. Mir blieb wohl nichts anderes übrig, als ihnen zu folgen. Im Haus selbst kamen mir zwei Vampire entgegen und ich nahm automatisch eine Kampfstellung ein und als der männliche von ihnen sagte: >> Ach so ist das! Dann geht erstmal zu Carlisle.<<, war ich noch mehr besorgt um meine und der Gesundheit der Wölfe. Auch wenn es nicht meins war, sah ich in ihnen doch ein Rudel, dem ich vertrauen konnte. Der Vampir mir gegenüber lächelte und ich konnte ihn von Anfang an nicht leiden. Der Vampir stellte sich als Edward vor und neben ihm war Bella, die mich, wie fast auch alle anderen, herzlich aufnahm. Nur Edward und Rosalie waren mir gegenüber nicht gerade sympathisch. Mit Alice hatte ich praktisch eine Seelenverwandte gefunden, auch wenn ich nicht die Zukunft voraussehen kann. Mit den Wölfen kam ich sowieso klar, wenn der eine mich auch manchmal komisch anschaute. Leah war echt eine gute Freundin und nur ihren Wunsch nach einer Prägung konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Eines Tages, als alle im Wohnzimmer saßen, trat ich in den Raum und verkündigte laut, dass ich ``umziehen`` werde. Ich behauptete, dass ich nach New York ziehen würde. Natürlich wollte ich nicht nach New York. Der einzige Ort, an den ich wollte war mein altes Dorf. Mein Zuhause. Für einen würdigen Abschied ging ich im normalen Tempo in Richtung Wald und begann, sobald ich außer Sichtweite war, zu rennen. Ich musste mich beeilen, denn ich glaubte zu wissen, dass Leah wusste, wohin ich wollte. Anscheinend hatte ich Recht, denn als ich um einen Felsen kam, rannte ich geradewegs in sie hinein. >>Ok, wohin willst du wirklich?<<, fragte sie mich. Ich erklärte ihr, dass ich nach Hause wollte, um sicherzustellen, wie viele aus meinem Rudel überlebt haben. >>Wir werden dich begleiten! Immerhin ...<< >>Was? Wer sind WIR?<< In dem Augenblick sah ich Seth hinter Leah stehen und hätte meinen Ausraster gerne sofort wieder zurück genommen, denn er schaute mich so endlos traurig an, wie es sonst noch niemand getan hatte, was aber auch daran lag, dass ich normalerweise die Freude in Person war. Wir rannten lange. Manchmal trugen sie meinen Körper in Wolfsgestalt und ich nahm ein Reh oder ähnliches. Nach mehreren Wochen erreichten wir endlich meinen Heimatwald. Das Dorf müsste ganz in der Nähe sein und ich roch sogar schon jemanden, den ich so sehr vermisst hatte! Ich hatte recht! Er stand am Eingang eines Hauses. Ich rannte auf ihn zu und sprang in seine Arme: >>Ich hab dich so sehr vermisst!<< >>Ich dich auch, Schwesterherz!<< In dem Moment kamen auch Leah und Seth an. >>Darf ich euch vorstellen: mein großer Bruder Nico. Nico, das sind Leah und Seth. Sie waren so nett, mich zu begleiten.<< >>Hi, ihr müsst alle sehr erschöpft sein! Ihr könnt gerne für eine Weile bleiben. Nike, ich muss dann noch einmal mit dir reden. Kommst du also bitte nachher zu mir? Solange kannst du unseren Gästen gerne das Dorf zeigen, aber wundere dich nicht: es ist etwas geschrumpft...<< Ich nickte und wir gingen los. Nachdem ich meinen Freunden alles gezeigt hatte, suchte ich Nico. Ich fand ihn bei einem Haus, das gerade repariert wurde. Als er mich bemerkte, kam er zu mir und sah mich traurig an:>>Du musst wissen… also… es geht um… du weißt ja… wegen Mum und Dad da… sie… sind tot...<< Ich schaute ihn nur geschockt an. Ich hatte es schon geahnt, aber diesen Gedanken hatte ich immer wieder erfolgreich verdrängt, denn nur wer positiv denkt, ist glücklich. Ich musste einfach nur positiv denken… mit Trauer in meinem Herzen. Ich schaffte es zu lächeln, wenn auch nicht überzeugend. Ich dachte wieder positiv. Mein Bruder seufzte und platzte mit einer Nachricht heraus, die ich schon erahnt hatte: >> Ich weiß, dass es ein unpassender Moment ist, aber ich muss dir sagen, dass ich mich auf Leah geprägt habe. << Ich klopfte ihm nur auf die Schulter und sagte: >>Ich weiß, Brüderchen, ich weiß.<< Ich wusste es tatsächlich, denn ich hatte seinen Blick gesehen, mit dem er sie angesehen hatte. Vom ersten Moment an und von diesem Moment an, habe ich mir auch dieses Glück gewünscht. Die nächsten Tage waren die schönsten und beklopptesten meines Lebens. Die Schönsten, weil ich an dem Ort war, der mir am meisten bedeutete, mit den Menschen, die ich am meisten liebte. Und am beklopptesten, da Nico sich einfach nicht traute Leah zusagen, dass er sich auf sie geprägt hatte. Gerade dachte ich daran, dass ich nie verstanden hatte, dass Leah sich wünschte, dass sich jemand auf sie prägt. Ich wollte, dass sie glücklich wird, also ging ich zu Nico, stieß ihn an und sagte: >>Sag es ihr einfach.<< Er sah mich etwas unsicher an und seine Augen schrien so etwas wie „Was ist wenn sie mich nicht mag?“ . Meine Güte, ich verdrehte die Augen und zerrte ihn förmlich zu Leah. Als wir dann bei Leah und Seth standen, begann er zu stottern: >>Ähm Leah… ich ääääh…<< So ging das nicht! Bevor sich mein lieber großer Bruder vor Nervosität in die Hose machte, übernahm ich das besser. >> Er hat sich auf dich geprägt, Leah<< Nico sah mich dankbar an. Leahs Augen weiteten sich kurz, aber sie fing sich auch schnell wieder. Sie strahlte uns an. Ich war mir ziemlich sicher, dass sich mit diesem Satz ihr größter Wunsch erfüllt hatte. Jetzt strahlte auch ich über das ganze Gesicht:>>Diesen Moment muss man festhalten. Bin gleich wieder da!<< Ich rannte los und sichte nach meiner Kamera. Mist! Wo habe ich die schon wieder hingelegt. Ach da! Ich schnappte mir die Kamera und rannte zurück zu den anderen. >>So. ihr beide stellt euch jetzt da hin. Noch etwas nach rechts… HALT…Stopp das ist perfekt!<< Ich schoss ein Foto von meinem Bruder und meiner besten Freundin. Leah kam zu mir und lächelte mich an, aber in diesem Lächeln war noch was. Ich war mir sicher, dass sie was zu sagen hatte und das tat sie auch: >>Ich habe auch noch eine Bombe platzen zu lassen<<, begann sie, >>Seth hat sich nämlich auf dich geprägt.<< Mir klappte die Mund auf:>>Du machst Witze. Das wäre mir doch aufge… Oh man! Wie konnte ich das die ganze Zeit übersehen?<< Wieso ist mir das nie aufgefallen! Das erklärt auch seinen traurigen Blick als ich damals im Wald so ausgerastet bin. Ich musste mir jetzt ganz ehrlich eingestehen: ich mochte ihn auch. Ich grinste auch breit und durch das Gesicht von Leah kann ich mir gut vorstellen wie ich gerade aussah. Jetzt gab es nur eine Sache, die ich tun wollte. Ich viel Seth um den Hals. Von diesem Tag an, war meine Welt perfekt, im positiven Sinne. Das war deine Story mit Nike ;-)! Wir hoffen, es hat dir gefallen! Immer schön positiv bleiben. Bis dann Leila & Kaytra Bitte noch Bewertung in den Kommis (ganz unten) da lassen! Danke ;-*

26.02 % der User hatten die Auswertung: Das Echo der Einsamkeit Hallo, ich bin Grace, aber ich muss jetzt los! Also tschüss... nein ich verheimliche dir nichts! Ich muss nur vor ihnen da sein... um ihn zu treffen... Ich beschleunigte meine Schritte, vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen, noch bis spät in die Nacht hinein bei der Veranstaltung zu bleiben. Auf einmal hörte ich ein Rascheln in der Seitengasse und irgendetwas schoss heraus. Ein plötzlicher Schmerz an meinem Hals ließ mich zusammensinken und alles um mich herum wurde schwarz. Seine Sicht: Ich sah in ihre Augen und verliebte mich sofort in sie. Sie war engelsgleich und sah so zerbrechlich aus. Ich konnte mich nur für eine kurze Sekunde nicht beherrschen, aber diese Sekunde reichte schon, dass ich wie von selbst auf sie zu rannte und zubiss. Deine Sicht: Ich wachte in einem dunklem Raum auf und sah mich um. In einer Ecke stand er. Wir sahen uns an. Wir führten ein Gespräch ohne Worte, nur mit unseren Blicken. Irgendwie verstand ich, was ich nun war und jetzt verspürte ich auch den Durst. Ich sah ihn an und sofort verstand er was, los war. Er brachte mir bei zu jagen und wir wurden soetwas wie Freunde. Naja, eine Freundschaft ohne Worte. Ich wusste nicht einmal seinen Namen. Wir redeten nie, es reichten Blicke. Wir trafen uns des Öfteren und ich verliebte mich in ihn... Ich war auf dem Weg zu einer Hütte im Wald, wo ich ihn treffen wollte. Ich war leider schon ein bisschen zu spät dran. In diesem Moment war ich froh, schneller zu sein als andere Vampire. Als ich die Hütte erreichte, war er noch nicht da. Ich wunderte mich ein wenig, da er sonst immer vor mir am Treffpunkt war. Ich dachte, dass er gleich kommen würde und wartete, aber er kam nicht... Als er nicht erschien, machte ich mir Sorgen. Ich hatte Angst, dass ihm etwas zugestoßen sein könnte. In der Hoffnung ihn an anderen unserer Treffpunkte zufinden, machte ich mich auf den Weg. Ich suchte alle Orte, alle Plätze ab, ohne Erfolg. Ich zog nun durch die Gegend, hoffend, dass ich ihn treffen würde. Meine Suche führte mich durch viele Wälder und dann auch auf eine Lichtung. Dort stand ein Haus und ich roch die Vampire im Inneren. Ich rang mit mir selbst, ob ich sie um Hilfe bitten sollte. Aber was sollte ich sagen, etwa „Entschuldigen Sie, könnten Sie mir zufällig helfen einen verschwundenen Freund zu finden. Ich weiß leider nicht wie er heißt. Wir haben uns nie richtig unterhalten“ Das stimmte, abgesehen von dem Tag an dem wir uns unsere Liebe gestanden, haben wir nie gesprochen. Ich stand noch immer am Waldrand und meinte gerade im Gedanken, dass man eh nicht weiß, wem man vertrauen kann. Die Vampire im Haus redeten leise, aber nicht leise genug, denn ich hörte, wie sie davon sprachen, dass die Volturi jemanden gefangen genommen hätten. Ihre Beschreibung traf genau auf meinen Freund zu und ich bekam leider etwas Angst um ihn. Mir war klar, dass ich ihn nicht alleine befreien konnte, sodass ich mir wohl oder übel Hilfe holen musste und um diese Hilfe würde ich die Cullens bitten. Seine Sicht: Ich schüttelte erneut den Kopf und erneut ließ Aro mich von Jane quälen, aber ich würde ihnen nie den Treffpunkt verraten, Nie und Nimmer! Aro ergriff das Wort: >>Ich gebe dir noch eine letzte Chance: Wie heißt sie?<< >>Ich weiß es nicht! Wir kennen den Namen des anderen nicht!<< Erneute Qualen und ich dachte schon, ich würde sterben. Ich dachte ein letztes Mal an ihr Lächeln und hoffte, dass ich es für immer behalten könnte. Deine Sicht: Wir kamen genau im richtigen Moment, denn Aro war gerade kurz davor, im wortwörtlich den Kopf abzureißen, als wir mitten im Saal standen. >>Da ist sie ja! Nett dich kennen zu lernen.<< Aro kam auf mich zu und ich wich zurück, deutete auf meinen Freund und sagte: >>Lasst ihn frei! Ihr habt keine Berechtigung ihn hier fest zuhalten!<< >>Wir brauchen keine Berechtigung, um Verbrecher zu bestrafen. Das muss dir doch klar sein. Immerhin sorgen wir für Recht und Ordnung, meine Liebe!<<, entgegnete mir Aro. Ich konnte ihn nun mehr denn je nicht leiden. >>Wir können es doch lassen, Aro...<<, sprang Marcus für uns ein, aber Aro brachte ihn mit einem Blick zum Schweigen. In Gedanken fragte ich mich, was er verbrochen haben soll, aber fragen würde ich es nicht. Ich sah zu ihm. Er war immer noch kurz davor den Kopf zu verlieren. Aus irgendeinem Grund stärkte mich dieser Anblick. >>Warum tust du das, Aro?<<, sprach ich,>> Ist er wirklich ein Verbrecher oder willst du MICH. Oder besser gesagt meine Gabe.<< Das hat Aro anscheinend die Sprache verschlagen. Und mir ehrlich gesagt auch fast. Ich glaube, ich habe seit meiner Ankunft hier mehr gesagt, als in meinem ganzen Leben als Unsterbliche. Aro und ich starrten uns in die Augen. Ich würde nicht wegsehen. Aber Aro gab sich geschlagen:>>Also gut. Demitri, lass ihn los.<< Kaum hatte Dimitri locker gelassen, war mein Freund auch schon bei mir. >>Danke<<, wisperte er. Ich schenkte Aro noch ein Lächeln, bevor ich mich umdrehte und mit meinem Freund an der Hand ging. Die Vampire, die mir geholfen hatten ihn zu finden, folgten uns. Sie hat es anscheinend auch umgehauen. Schließlich haben sie mich als ein schüchternes Mädchen kennengelernt und dann so viele Worte aus meinem Mund. Wir standen alle vor dem Haus auf der Lichtung. Die Cullens baten uns mit in das Haus zu kommen. Wir traten ein und setzten uns in das helle Wohnzimmer. Wir unterhielten uns etwas, bis mein Freund sich auf einmal hinstellte, vor mich trat und sagte:>>Mein Name ist Alistair. Nett dich kennen zu lernen.<< Er lächelte mich an. Ich ging auf den Witz ein, lächelte und stellte mich vor:>>Ich heiße Grace Leeve, ich freue mich ebenfalls deine Bekanntschaft zu machen.<< Auf einmal standen sie hier. Es gab keinen Ausweg. Auch für mich nicht, trotz meiner Geschwindigkeit. Alles ging so schnell. Die Volturi griffen und an. Eigentlich hätte ich nach meinem Verhalten dort damit rechnen müssen, aber ich war einfach zu glücklich, Alistair wieder an meiner Seite zu haben. Es waren zu viele und niemand hätte mir helfen können. Alistair versuchte es, aber durch die Mauer der Volturi konnte niemand dringen. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie gerne Aro diesen Mord beging und mein einziger Gedanke in diesem Moment, in dem Moment in dem ich starb, war: Ich liebe dich, Alistair. Dies war deine, leider ziemlich traurige Story mit Grace. Wir entschuldigen uns noch einmal, aber leider können nicht alle leben.:'-( Bis dann Leila & Kaytra Bitte noch Bewertung in den Kommis (ganz unten) da lassen! Danke ;-*

13.21 % der User hatten die Auswertung: An verschiedenen Fronten Hi, ich bin Carolin, aber nenn mich bitte Caro. Ich wohne zusammen mit meiner Familie in Russland, Sibirien. Unser Clan besteht aus insgesamt zehn Leuten, zehn Frauen. Die Volturi mögen uns nicht gerade besonders, da wir für sie eine “Bedrohung“ darstellen. Deine Story: Ich rannte auf das Schlachtfeld, direkt auf Demitri zu. Ich hatte mit ihm noch eine Rechnung offen. Meine Faust landete in seinem Gesicht und ich hörte das Kreischen, wie als wenn Stein zerbricht. Kein schönes Geräusch, aber in angesichts der Lage, in der ich mich befand, ein gutes Zeichen. Ein weiterer Kampf zwischen den Volturi und uns, den Krylow. Tot war er leider bzw. zum Glück nicht, aber weh, tat es ihm zu meiner Freude schon. >>Du kleines Miststück! Bald wirst du dir wünschen, nie verwandelt worden zu sein!<< >>Das war die Rache für meinen Arm! Und es ist mir scheißegal, dass ich ihn wiederhabe!<< Wir knurrten uns an und sprangen aufeinander zu. Ich tauchte blitzschnell unter ihm weg und warf ihn auf den Boden. So schön es auch für wenige Sekunden stärker zu sein, war es auch so schnell vorbei. Demitri wand das Blatt und schon lag ich vor ihm auf dem Boden. Er war so ein verdammtes Arschloch! Seine Sicht: Ich sah wie Demitri sich auf sie stürzte und wurde wütend. Niemand, absolut NIEMAND dürfte ihr zu nahe kommen, ihr, dem Mädchen, in welches ich schon jahrelang verliebt war und bisher hatte ich mich nur noch nicht getraut, es ihr zu sagen. Alleine schon für diesen Gedanken müsste ich verbrannt werden, denn sie war mein Feind und Feinde darf man nicht lieben. Trotzdem stand ich auf einmal vor ihr und Demitri und zerrte ihn von ihr weg. Deine Sicht: Auf einmal kam ein anderer Volturi und riss Demitri von mir runter, OBWOHL ICH MICH NOCH RÄCHEN WOLLTE! Ich wurde wütend, knurrte den Fremden an und stürzte mich auf ihn, während Demitri selbstgefällig, aber zugleich verwirrt lächelte und zu Cloe und Cleo rannte, den Zwillingen. Er war groß, sehr groß und stark, aber er schien mir nicht wehtun zu wollen, denn er wehrte nur ab und griff nicht an. Ein Horn ertönte und mein Clan und ich schraken auf und wussten, dass es das Signal zum Rückzug war. Ich knurrte ihn noch einmal an, ließ von ihm ab und rannte mit den anderen los, nach Hause. Dort angekommen suchte ich erstmal alle nacheinander auf, um mich zu versichern, dass ihnen nichts passiert war. Cleo & Cloe waren Zwillinge und verfügten über eine Telepathiefähigkeit, mit der sie sich per Gedankenübertragung verständigen konnten. Johanna & Romy sprachen nicht viel und es wurde gemunkelt, dass die Volturi ihre Familien umgebracht hätten, aber so genau wusste es keiner. Mira, Evelyn (Ly), Alexandra (Alex), Samantha (Sam) und Gwendolyn (Gwen) hatten keine Gabe, aber bei uns waren alle gleichberechtigt. Ich konnte ein körperliches und geistliches Schutzschild errichten, was im Kampf sehr nützlich war, nur konnte ich es durch fehlende Übung noch nicht auf die anderen übertragen. Ich musste die ganze Zeit an den Vampir denken, der - >>Caro, Caro! Gwen will dich sprechen! Es geht um den... Kampf. Aro hat irgendein “Friedenangebot“ geschickt. Wir solle ein in den Konferenzsaal.<<, Alex sah mich bedeutungsvoll an und wir rannten schnell los. Als wir im Saal ankamen, sahen wir Gwen, die einen Brief in der Hand hielt und die Stirn runzelte. Ich war gespannt was im Brief stand, aber er war von den Volturi und den konnte man nicht trauen. Die anderen standen etwas abseits und tuschelten, sie schien besorgt. Ich machte mich bei Gwen bemerkbar und sah sie fragend an. Sie winkte mich zu sich. Sie lächelte mich nachdenklich an und gab mir den Brief. Ich las ihn und sah wahrscheinlich genauso nachdenklich dabei aus wie Gwen es tat. Die Volturi wollten ein Treffen mit drei Leuten von uns und drei von ihnen, um ein Friedensabkommen zu verhandeln. Bisher hatte so etwas wie kalter Krieg gerherrscht: es gab keine richtige Schlacht, sondern nur manchmal ein paar kleine Auseinandersetzungen... in denen man mal schnell ein Arm verlor.... Gwen sah mich erwartungsvoll an. Ich nickte ihr nur zu und damit war die Sache geklärt. Drei Tage später standen wir uns gegenüber. Romy, Johanna und ich. Ich wunderte mich, weshalb die Beiden mitkommen wollten, aber sie hatten sich freiwillig gemeldet. Wir drei warteten am Treffpunkt auf die Volturi, die auch nach kurzer Zeit eintrafen. Demitri stand vorne, flankiert von zwei anderen Volturi-Wachen. Den Ersten kannte ich nicht, aber den zweiten schon. Es war der, der mich bei meinem Kampf mit Demitri unterbrochen hatte. Er sah mich kurz geschockt an, aber er hatte sich schnell wieder gefangen und sein Pokerface aufgesetzt. Seine Sicht: Als ich mit Demitri und Santiago am Treffpunkt ankam, sah ich sie schockiert an. Ich versuchte schnell wieder meinen Gesichtsausdruck unter Kontrolle zu bringen. Ich starrte mit einem kalten Blick geradeaus. Demitri sollte die Verhandlungen führen und Santiago und ich waren nur aus Sicherheitsgründen dabei. Demitri begann: >>Guten Tag.<< Ich wusste, dass er sie gerade kalt anlächelte, denn sie erwiederte es: >>Hallo, Demitri.<< Sie nickte ihm zu, mit einem Blick, der mir das Blut in den Adern gefrieren lassen hätte, wenn dort noch welches geflossen wäre. Dann lächelte sie auf einmal charmant und flüsterte mit zuckersüßer Stimme: >>Wir werden doch sicher eine Lösung finden, mit der beide Seiten zufrieden sind.<<, während sie mit ihren blauen Haaren spielte. Ich war verblüfft. Sie war wirklich einzigartig. Die Verhandlungen würden hart werden. Sie setzte eine ernste Miene auf und sprach: >>Wir sind hier nicht zum Däumchendrehen gekommen. Also, was ist euer Angebot?<< Sie sah aus wie ein Engel und beherrschte das Spiel des Teufels perfekt! Deine Sicht: Mein Mienenspiel sollte mir Respekt einbringen und zeigte, dass es nicht leicht sein wird mit mir zu verhandeln. So wie ich das sehe, ist das auch bei Demitri angekommen, denn sein selbstgefälliger Blick begann zu bröckeln. Ich setzte wieder ein süßes Lächeln auf. >>Also?<<, fragte ich. Demitri schien etwas verdutzt zu sein und es gefiel mir. Im Kampf war er vielleicht stärker, aber wenn es um Worte ging, dann war ich mindestens dreimal mächtiger. Demitri fing sich wieder und hatte wieder sein selbstsicheres Grinsen im Gesicht. Er trug das Angebot vor. Ich hatte während er sprach wieder ein ernstes Gesicht bekommen, was ihn kurz aus der Fassung brachte. Das Angebot klang erst gut, aber ich durchsuchte jedes Wort nach einem Betrug oder einem Vorteil, den die Volturi daraus ziehen würden. Ich merkte, wie der eine Vampir mich wieder anstarrte und starrte zurück. Er schaute beschämt weg- warte, ein Volturi schämt sich?- das fand ich irgendwie süß- NEIN er ist der Feind, er ist NICHT SÜß! Ich versuchte meine Miene zu wahren und schaffte es zum Glück. Ich schaute Demitri freundlich an: >>Wen hast du uns da eigentlich mitgebracht? Es ist nur fair wenn wir uns auch ansprechen können, schließlich weißt du nicht mal meinen Namen.<< >>Das sind Felix und Santiago <<, antwortete er und zeigte auf die anderen. >>Ich bin Carolin und das sind Romy und Johanna.<< Felix … passte irgendwie zu ihm... nein, nicht darüber nachdenken. So ein Hundeblick würde ihm sicher stehen, NEIN NEIN NEIN, soetwas durfte ich nicht denken. Er war ein Feind und ein Volturi! Seine Sicht: Carolin … allein schon ihr Name war engelsgleich- Moment, was dachte ich hier gerade? Es war schon schlimm, verliebt zu sein, aber auch noch in den Feind... tödlich. Ich werde sie wiedersehen, das schwor ich mir, aber bis dahin musste die Verhandlung noch einigermaßen gut verlaufen. Sie schaute mir kurz in die Augen und es kostete mich große Überwindung, ihr nicht zuzulächeln. Immerhin war sie nicht allein gekommen, aber die anderen zwei schienen auch nur aus Sicherheitsgründen da zu sein. Deine Sicht: >>Na, schon sprachlos, Demitri?<<, fragte ich diesmal wieder mit honigsüßer Stimme. >>Nein nein, wir warten nur auf eine Antwort von euch, nehmt ihr den Vorschlag an?<< Ich hasste ihn so sehr! Nach kurzer Bedenkzeit und einer Unterredung mit Johanna und Romy stimmte ich dem Angebot zu. >>War wie immer ein Vergnügen mit euch geplaudert zu haben, aber wir müssen jetzt los. Hasta la vista, Demitri!<<, sagte ich und wir rannten zurück nach Hause. Ich erzählte Gwen alles und sie nickte nach kurzer Zeit des Nachdenkens. Sie sagte, dass sie auch zugestimmt hätte, da das Angebot sehr gut klang. Wir waren beide noch etwas misstrauisch, aber die Verhandlungen waren beendet und wir hatten angenommen. Ich musste mal wieder jagen gehen, also machte ich mich zusammen mit Sam und Ly auf den Weg. Als wir wiederkamen, liefen uns die Zwillinge entgegen. >>Caro, du bist heute wieder...<<, begann Cloe und Cleo fuhr fort:>>...mit der Wache dran.<< Ich stöhnte innerlich auf, denn ich kam doch erst von den Verhandlungen und jetzt schon musste ich wieder Wache halten.... Ich murrte ein >>Okay<< und begab mich zu meinem Posten. Ich fing an mich zu langweilen, als die anderen in das Gebäude gingen und ich mich mit niemanden mehr unterhalten konnte. Es wurde dunkel und immer und immer langweiliger. Seine Sicht: Ich schlich um das Lager der Krylow rum und sah das Carolin Wache hielt. Sie bemerkte mich nicht und sah sehr gelangweilt aus. Naja, was passierte schon in Sibirien? Ich wollte sie wiedersehen und jetzt stand ich hier und es reichte mir nicht mehr sie nur an zuschauen. Ich wollte sie an meiner Seite haben und bevor ich wusste was ich tat, rannte ich los. Direkt auf sie zu. Sie bemerkte mich und drehte sich um. Wieder ohne meinem Verstand auch nur den Hauch einer Chance zu lassen, küsste ich sie. Ich küsste Carolin! Deine Sicht: Ich hörte Schritte hinter mir und drehte mich um. Er rannte auf mich zu und küsste mich! Zuerst erwiderte ich den Kuss, doch dann rief ich mir wieder ins Gedächnis, dass er der Feind war, ich dürfte ihn nicht küssen. Ich löste mich schnell von ihm und wandte mein Gesicht ab. Er ging ein paar Schritte zurück und seine Stimme zerbrach die Stille: >>Es tut mir leid. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist, ich-<< Doch weiter kam er nicht, denn ich hatte mich wieder umgedreht, ihn zu mir gezogen und geküsst! Das war deine Story mit Caro, sorry, dass wir kein Ende geschrieben haben. Wir hatten schon eins im Kopf, aber sonst wäre die Story zu lang geworden. Außerdem sind offene Enden eh schöner ;-D Bis dann Leila & Kaytra Bitte noch eine Bewertung in den Kommis (ganz unten) da lassen! Danke ;-*