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Die Statistik vom Quiz

Naruto - dein Lover und dein Leben

10.56 % der User hatten die Auswertung: Sooo.. deine Geschichte fängt vom Flashback (Frage 11) an und geht dann weiter.. viel spaß:3 Prologue: „Komm schon! Wir wollen doch unser Treffen mit Shikaku und Sakumo nicht verpassen!“ rief ich durch den Kirschblütenpark und verdrehte genervt meine Augen.“ „Zuerst musst du mich aber noch finden!“ antwortete eine Stimme aus dem heiterem Himmel und ich verschränkte die Arme vor meiner Brust. „Du bist nicht mehr 16 Jahre alt! Wenn du jetzt nicht sofort hierhin kommst, werde ich halt ohne dich gehen!“ stöhnte ich vor Trübsinn und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Und diesen Moment nutzte er aus und schlang von hinten seine Arme um meinem Körper. Er drückte sanft einen Kuss auf meine Halsbeuge und ich schüttelte ihn seufzend ab: „Du hattest gestern deinen Spaß gehabt. Wir sind ohnehin spät dran!“ „Aber wir sind jetzt noch jung. Diesen Moment müssen wir doch ausnutzen.“ grinste er und drehte mich zu ihm um. „Doch sie...“ „Wenn du mich liebst, dann sei jetzt still.“ unterbrach er mich murmelnd und legte seine weichen Lippen auf meine und küsste mich auf die gleiche liebevolle Weise wie gestern. Ich verfiel in seine Welt voller Sanftmütigkeit und Großzügigkeit und vergaß das Treffen mit unseren Freunden. Er zog mich näher zu ihm hin und drückte all seine Glücklichkeit in dem Kuss hinein. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste uns eine räuspernde Stimme aus den Gedanken: „Wir wussten doch, dass ihr nie pünktlich kommen würdet und wollten noch nach euch sehen,“ grinste Sakumo und wurde von Shikaku unterbrochen: „ Wir dachten nämlich, dass ihr schon tot aufeinander liegen würdet und wollten vorsichtshalber noch sichergehen.“ Wir alle fingen an zu lachen und amüsierten uns an unserem freien Tag, bis er mich plötzlich küsste: „Ich muss noch was erledigen, Liebes. Ich komme gleich wieder.“, und zurück in die Stadt verschwand. „Was hat der denn so eilig noch vor?“ fragte Shikaku laut und wandte sich dem Angeln wieder zu. Sakumo zuckte nur mit der Augenbraue und legte mir beruhigend eine Hand auf die Schulter: „Er wird schon wiederkommen.“ Ich nickte verwirrt und blickte seinen Schatten noch hinterher. Nein. Das war nicht real. Das konnte einfach nicht wahr sein. Meine jüngere Schwester lag blutverschmiert auf den Teppich in Wohnzimmer und er saß mit Tränen in den Augen daneben. Ihr Blut klebte auf seinen Klamotten und in der Hand hielt er einen kleinen, rot verfärbten Kunai. Oh nein. Ich fing an zu wimmern und schritt langsam nach hinten. Er sah auf und blickte mit schmerzverzerrtem Gesicht in meine Augen. Ich spürte, dass mein Körper zitterte. „Es ist nicht das passiert, wonach es aussieht.“ schluckte er weinend, stand auf und wollte auf mich zukommen, aber ich schüttelte immer noch unfassbar meinen Kopf und brach in Tränen aus. So schnell wie ich nur konnte, drehte ich mich um und lief auf meine ungewisse, einsame Zukunft zu. ------------------------------------------------ ---------------------- "Nein! Fass mich nicht an!" schrie ich hysterisch und wich mit meinem pochenden Kopf geschickt seiner Hand aus. Ich sah sie vor meinen Augen. Ich hörte ihr Lachen. Wie er mit ihr spielte und zum Abschied einen sanften Kuss auf die Stirn drückte. Er ist immer wie ein großer Bruder für sie gewesen. Nein, das durfte nicht wahr sein! Er kann meine Schwester nicht umgebracht haben. Sie war das Einzige das ich noch hatte. "Amaya.." fing er erneut an und ich rief zum tausendsten Male: "Nenn mich gefälligst nicht so! Das durfte nur ein Einziger aus meinem alten Leben, aber er ist fort. Und er wird nie wieder zurück kommen." Ja. Tatsächlich. Ich fing an zu weinen. Mal wieder. "Hör mir doch für einen Moment zu. Das hast du damals im Wohnzimmer auch nicht getan. Du bist einfach weggerannt. Weggerannt vor deinem Leben." "Was hätte ich deiner Meinung auch tun sollen?" schrie ich und legte den durchnässten Kissen beiseite, um aufzustehen, aber ich hielt mich zurück. "Was willst du von mir? Zwei Jahre sind nun schon vergangen und du kommst erst jetzt zurück." Er seufzte und drückte mich wieder zurück aufs Bett und ich ließ mich widerwillig auf seine stumme Aufforderung ein. "Ich bin nun ein Nuke Nin. Du jemand, der das Dorf verlassen hat. Aber du musst wissen, dass ich deine Schwester nicht umgebracht habe. Das könnte ich nie tun." Ich hörte wohl nicht mehr richtig. "Amaya.." "Nein, erzähl es mir. Ich möchte, dass du die Wahrheit sagst." "Ich will mich nicht mehr hinter Lügen verbergen, Amaya. Damals war ich auf dem Weg.." Er hielt inne. Setzte dann aber leise fort:"... zu einem Geschäft, als ich die Schreie deiner Schwester hörte. Ich bin sofort in euer Haus gerannt, glaub mir, aber ich bin zu spät gekommen. Ich kann mir das immer noch nicht verzeihen." Ich spürte, dass sich ein stechender Schmerz in meine Brust ausbreitete. Ich stand auf und zog ihn hoch auf meine Augenhöhe. Verzweifelt legte ich meine Hand auf seine Brust, bei dessen Berührung er leicht zusammen zog, und blickte ausdruckslos in seine Augen: "Was ist passiert, verdammt noch einmal! Sag doch etwas!" Er sank auf die Knie und ich mit ihm. Seine Augen strahlten Leere aus, Trauer zerrte sein Gesicht: "Da war ein Mann.. ein Bandit. Er..er wollte etwas klauen, hatte aber nicht damit gerechnet, dass Jade noch Zuhause war... Sie schrie los wie verrückt und als ich die Wohnungstür aufriss, lag sie mit dem Kunai in der Brust auf dem schneeweißem Teppich, getränkt mit ihrem Blut. Ich rannte zu ihr, entfernte behutsam den Kunai, aber es war zu spät. Abermale versuchte ich sie zu wecken. Vergeblich. Und dann... dann kamst du in die Wohnung." Meine Atmung wurde unregelmäßiger. Mir überkam eine Welle allmöglicher Gefühle. Ich ließ mich nur niedergeschlagen an seine Brust fallen und wurde von ihm tröstend in seine Arme empfangen. ------------------------------------------------ ---------- Epilog: Mein Mann kam mit Jade an der Hand in die Küche und umarmte mich von hinten, so wie er es schon immer getan hatte. Ich drehte mich um und lächelte in seine spitzen blonden Haare hinein, als er meine Halsbeuge küsste::" Weißt du in welches Geschäft ich damals gegangen bin?" Ich wusste genau was er meinte und schüttelte meinen Kopf."Ich wollte noch was erledigen. Dir einen Ehering kaufen." "Ich liebe dich, Minato." hauchte ich in seine Haare und spürte den Ehering an meinen Finger nun viel deutlicher. "Ich liebe dich auch, Laramaya."

12.93 % der User hatten die Auswertung: Sooo.. deine Geschichte fängt vom Flashback (Frage 11) an und geht dann weiter.. viel spaß:3 Prologue: „Ich liebe dich auch.“ seufzte ich und erwiderte seinen liebevollen Kuss und schlang verliebt meine Arme um seinen Hals. Er lächelte während des Kusses und zog mich zu ihm herunter. Ich lag nun auf ihm und fuhr mit meinen Fingern durch seine durchnassten Haare. Es regnete aus Strömen und wir lagen unbekümmert auf der Lichtung am See und vergaßen alles um uns herum. „Du hast dir echt einen perfekten Zeitpunkt ausgesucht, Liebster.“ grinste ich und er strich lachend etliche Strähnen hinter mein Ohr zurück, um in meine Augen zu sehen. Ich ließ mich zurück neben ihn ins Gras fallen und schloss überglücklich meine Augen. „Du bist wunderschön.“ flüsterte er nun und küsste behutsam meine Halsbeuge mit seinen Nassen Lippen. „Ihr solltet jetzt mal aufhören, sonst holt ihr euch noch 'ne Erkältung hier draußen.“ erklang plötzlich eine Stimme neben meinem Ohr und wir fuhren schockiert hoch. Er stellte sich beschützend vor mich und musterte den Mann, der vor uns stand und mich schmutzig angrinste. „Ihr hättet von mir aus ja ruhig weiter machen können - Ich glaube es war ein Fehler meine Anwesenheit bekannt zu machen.“ „Was willst du?“ zischte ich wütend und wurde nur noch mehr von meinem Liebsten nach hinten geschoben: „Überlass' das mir.“ Er drehte sich um und sprach nun den grauhaarigen Mann mit aller Ruhe an: „Was wollen Sie?“ „Ich brauche neue Rekruten für die Experimente meines Meisters und bin durch reinstem Zufall auf euch gestoßen.“ lachte er nun hämisch und zeigte gezielt auf mich: „Sie da wäre perfekt für meinen neuen Versuch.“ „Dann müssen Sie zuerst an mich vorbei.“ Nein, das kann er nicht tun. Und ich kann ihm nicht helfen, dazu war ich nicht ausgebildet. Ich konnte mein Kekkei Genkei ebenfalls nicht anwenden, da ich erst vor Kurzem mein ganzes Chakra aufgebraucht hatte, jedoch.. „Nein, du wirst dein Kekkei Genkei nicht anwenden. Wir beide wissen, was dann passieren wird. Ich kann dich auch noch nicht verlieren.“ wisperte er ruhig und stellte sich in Angriffsposition auf. Der schmächtige Mann mit der grauenhaften runden Brille lachte nun lauter und griff an. Jedoch nicht körperlich, sondern psychisch durch sein Gen Jutsu. Ich spürte, dass mein Liebster sich anspannte und lautlose Tränen über seine Wangen rollten. Nein, ich musste etwas unternehmen. Doch ich konnte mich nicht bewegen. Ich konnte nicht mehr sprechen. Angewurzelt stand ich nur da und musste mitansehen, wie er gefoltert wurde. Plötzlich wurde er still, das Gen Jutsu wurde von ihm selbst aufgelöst und er drehte sich nach einer halben Ewigkeit zu mir um. Ich wurde vom Hiden Jutsu (Schatten Justsu) gelöst und fasste nach seinen Händen, doch er wich zurück und blickte nun kalt in meine Augen und sagte seelenruhig: „Du bedeutest mir nichts mehr. Ich möchte dich nicht mehr sehen. Hau ab!“ Obwohl ich wusste, dass das einfach nicht stimmen konnte, spielte mein Verstand nicht mehr mit und ich ließ mich vom Herzen führen, welches in diesem Moment in tausend Stücke zerbrach. Ohne nur Nachzudenken schritt ich nach hinten, drehte mich um, und rannte mit Tränen in den Augen auf die Dunkelheit zu. ------------------------------------------------ ------------------- "Tori. Ich... es tut mir so Leid." flüsterte er und wollte meine Hand fassen, aber ich wich mit Tränen in den Augen zurück und ignorierte meine Kopfschmerzen völlig. "Nach all diesen Jahren. Nach all diesen Jahren tauchst du wieder auf und möchtest, dass ich dich wieder akzeptiere? Wie soll ich das denn nur anstellen?" schrie ich wimmernd und zog mich innerlich zusammen. "Indem du mich mit der Leidenschaft liebst, mit der wir uns zueinander gefunden haben." wisperte er nun mit schmerzverzerrtem Gesicht und blickte bedrückt auf den Boden. "Eine Iryonin kann ihre Wunden nie selbst heilen. Du hast damals selbst gesagt, ich solle verschwinden." sagte ich nun kalt und wich seinen Blicken aus. "Kabuto hat damals das Gen Jutsu angewendet, damit du seine Worte nicht mitbekommen konntest. Er war damals nicht allein dort. Wir haben die Chakren der anderen Anhänger Sunakagures nicht gespürt. Wir waren umzingelt. Er wollte uns trennen und falls ich seinen Aufforderungen Widerstand leistete, wollten die Anhänger dich umbringen. Ich...ich konnte das einfach nicht zulassen, Tori." Ich verstand nun kein Wort mehr. Er setzte mit Ruhe fort: "Du weißt ja gar nicht wie lange ich nach dir gesucht habe.. All die Jahre.. all die vorbeigezogenen Jahre. Es tut mir so furchtbar Leid." Ich unterdrückte meine Tränen und kletterte zu ihm runter. Behutsam nahm ich sein Gesicht in meine Hände und tat das, was mir seit Jahren gefehlt hatte. Ich küsste ihn mit der Leidenschaft der Sehnsucht, der innigen Trauer und der gespürten Einsamkeit all dieser Jahre. ------------------------------------------------ ---------- Epilog: Ich trug Jessamine in meinen Armen und küsste sie zärtlich auf die Stirn. Diese smaragdgrünen Augen hatte sie definitiv von ihrem Vater. Innerlich seufzte ich zufrieden und legte sie zurück in ihre Wiege. "Wie geht es meiner kleinen Familie denn so..?" spürte ich plötzlich den warmen Atem meines Mannes an meinem Hals und ließ mich sanft von ihm auf nebenstehende Bett nieder. "Du sollst dich doch nicht so viel bewegen." schimpfte er scherzend und legte sanft sein linkes Ohr auf meinen freien Bauch: "Das nächste wundervolle Kind will endlich die neue Welt erkunden! Spürst du, wie es vor sich hin tretet?" Ich lächelte und strich ihm durch seine hellblauen Haare: "Diesmal wird es meine lavendelblaue Augen bekommen, Dan!" Er lächelte überglücklich und küsste mitfühlend meinen gewölbten Babybauch.

14.03 % der User hatten die Auswertung: Sooo.. deine Geschichte fängt vom Flashback (Frage 11) an und geht dann weiter.. viel spaß:3 Prologue: „Komm, ich begleite dich nach Hause.“ Mein bester Freund stand auf einmal vor mir und ich wusste nicht mals, dass er überhaupt hier war. Woher auch, ich war schließlich ziemlich betrunken auf der Party und ließ erneut meine Begleitung, den wunderbaren Sake in meinen Hals fließen. Ich meine wer sollte schon etwas gegen eine Auszeit von den ganzen Missionen der A und S Klasse haben? „Ich will aber nicht nach Hause, du Idiot. Ich will noch etwas Spaß haben.“ murrte ich genervt und griff nach dem nächsten Sake, um den erneuten Kick in meinen Venen zu spüren, wurde aber strikt aufgehalten. „Zuerst würde ich dir empfehlen, dein Kleid mal zurecht zu rücken. Und dann können wir weiterreden, Prinzessin“ sagte er seufzend und half mir auf die Beine. Tatsächlich ist ein blöder Spaghetti Träger von meinem schwarzen Cocktailkleid runtergerutscht, aber mein Kopf war einfach zu benebelt, dass ich nicht mal daran kam. „Steh doch nicht so blöd rum und hilf mir mal.“ stöhnte ich gereizt und stellte mich auf Zehenspitzen vor ihm hin, um in seine ausdruckslosen Augen blicken zu können. Seine zögerliche Berührung an meinem Schlüsselbein ließ mich leicht zusammenzucken und ich wendete abrupt meinen Blick ab: „Warum bist du überhaupt hier. Ich dachte du hättest heute noch was vor gehabt.“ Ich spürte anhand von seiner Bauchmuskulatur sein sanftes Lachen an meinem Rücken, als er mich aus der Bar auf die Straße schob. „Ich muss doch schließlich auf meine Prinzessin aufpassen.“ Ich seufzte unüberhörbar und stalkste orientierungslos durch die leere Straße. Diese scheiß Schuhe! Grimmig blieb ich plötzlich stehen und knallte mit dem Rücken an meinem besten Freund, der immer noch hinter mir war. „Oh, tut mir Leid. Ich habe nicht damit gerechnet, dass du so urplötzlich entschieden hast abrupt stehen zu bleiben.“ sagte er seelenruhig und wich meinem Rücken nicht aus. „Du musst deine Zeit nicht an mir verschwenden.“ keuchte ich, ohne mich auch nach hinten zu wenden und zog meine High Heels von meinen Füßen. Na endlich. Meine Füße spürten wieder Freiheit, aber auf einmal drohte ich umzukippen, wurde aber von zwei festen Armen aufgefangen. Oh man, zum einem spielte mein benebelter Verstand nicht mehr mit, und zum anderen meine blöden Füße auch nicht. „Ich verschwende nie meine Zeit nicht an dir, ich trage dich erst mal nach Hause.“ sagte er fest entschlossen und hob mich mit Leichtigkeit in seine Arme, an seinem warmen Körper. Bei mir angekommen legte er mich sanft auf meinem Bett und deckte mich zu. Mein Herz pochte so laut, dass ich sicher war, dass er es auch hören konnte. Insgeheim hoffte ich es natürlich nicht. Er lächelte leicht, als ob er Gedanken lesen konnte und dann bemerkte ich, dass ich es laut heraus gesprochen hatte, da mein Verstand schon abgedankt hatte. Ich spürte das Blut und die Hitze in mein Gesicht schießen und würde jetzt am liebsten einfach nur sterben wollen, aber er lächelte immer noch auf eine unbeschreibliche schöne Art, sodass ich einfach alles um mir vergaß. Wie konnte er immer nur so ruhig sein? „Schlaf gut und erhol' dich, Prinzessin.“ „Kommst du Morgen wieder?“ Er seufzte und küsste zärtlich meine Stirn. „Ich hoffe es.“ Und somit war er verschwunden. Ich konnte nicht mehr denken und fiel in einem festem Schlaf. Ich glaube ich hatte mich in meinem besten Freund verliebt. ------------------------------------------------ ------------------------- "Du hast alle getötet. Gnadenlos. Und du bist nicht wiedergekommen." wisperte ich und ließ meine Tränen freien Lauf. Er kam zögernd näher, ich wich aber vor seiner Berührung zurück und schrie in sein Gesicht: "Wag es ja nicht mich anzufassen! Ich..ich..." Ich kam nicht weiter. Ein erneuter Flut der Tränen ergoss sich über meine Wangen, über meine schmerzenden Glieder. Ich konnte hiermit einfach nicht umgehen. Ich wusste, dass er nicht viel sprach, aber meine Gedanken und Gefühle wollten einfach heraus. Heraus und nie mehr wieder hinein:" Ich habe gewartet! Ich habe so lange gewartet. Gewartet auf dich, dass du kommen würdest. Aber nein. Was anderes kam. Die Nachricht von deiner ganzen Familie. Das Bild, wie sie alle blutverschmiert auf den Straßen lagen. Das hattest du diese Nacht also vor! Du wolltest nur sichergehen, dass ich mich betrinke, du mich nach Hause bringst, so tust als ob nichts zwischen uns gewesen wäre und dann deine Tat zur Wahrheit umsetzt. Du hast nur etwas vergessen gehabt! Du hättest mich auch noch mit umbringen können! Ich habe dich geliebt, verdammt noch einmal! Als du mich verlassen hattest, habe ich mich eingesperrt. Wochenlang. Habe trotzdem noch auf dich gewartet, in der Hoffnung, dass das alles nicht wahr wäre. Oder, dass du zumindest zurück kommen und mich töten würdest, damit ich all das vergessen konnte, aber nein. Nichts geschah. Das Blut in meinen Adern gefror mit der Zeit. Ich konnte einfach nicht mehr in dieser Stadt, in dieser Wohnung, in den Straßen Konohas, mit all meinem wundervollen Erinnerungen mit dir, überleben. Ich beschloss meine Stadt zu verlassen. Alles zu vergessen. Mich abzulenken mit den Schönen Dingen des Lebens zu beschäftigen, und dann! Hast du nichts besseres vor und willst zurück in mein Leben?" Meine Stimme brach und ich weinte meine Seele aus dem Leib. Ich werde das bestimmt nicht mehr lange zurückhalten können. Meine Trauer, meine Schmerzen flossen mit den Tränen heraus und übergossen die Bettlaken voll. Er stand nur da, seinen Blick gesenkt, doch ebenfalls glitzerte eine Flüssigkeit an seinen Wangen herunter. Es war kein Wasser, es war Blut. ------------------------------------------------ ------------- "Ich kann deine wunderschönen Augen immer noch sehen, Kaede. Ich erinnere mich an sie." sprach er langsam und streichelte sanft meine Wange. Ich hielt meine Tränen zurück und küsste ihn zärtlich auf die bebenden blutroten Lippen, um ihn zu beruhigen: "Ich muss dir etwas zeigen." Vorsichtig nahm ich seine Hand und legte sie zögernd auf meinen freien Bauch. Ich spürte, dass er sich zusammenzog, aber seine Hand trotzdem noch an meinem Bauch ruhte. Rücksichtsvoll bückte er sich, nahm mein Bauch in beide Hände und legte sein Ohr daran. Nach einer gefühlten angespannten Ewigkeit erschien ein trauriges Lächeln auf seinem Mund: "Du bist schwanger." Ich spürte, dass äußerlich zwar einen überglücklichen Eindruck machte, jedoch er innerlich sein Herz in tausend Stücke zersprang. Ich nahm seine Hände in meine und zog ihn hoch. "Warum bist du nur so traurig?" flüsterte ich und legte meinen Kopf an seine angespannte Brust. "Ich.. ich werde nicht sehen können, wie wunderschön unser Kind aussehen wird." wisperte er und zog mich enger an sich. "Deine Blindheit wird unserer Zukunft nicht im Wege stehen, wenn du fest an dich glaubst, Itachi. Du wirst bald Vater, dein Kind braucht dich." "Genauso, wie ich euch brauche." antwortete er leise und küsste meinen Kopf, während sein Arm sich beschützend auf meinen gewölbten Bauch legte.

29.75 % der User hatten die Auswertung: Sooo.. deine Geschichte fängt vom Flashback (Frage 11) an und geht dann weiter.. viel spaß:3 Prologue: „Hey, hör mir zu, ich will, dass du mir vertraust.“ flüsterte eine Stimme hinter mir, doch ich sah nur ihn, das ganze Blut auf seinem Oberkörper. „Nein. Du darfst nicht von mir gehen!“ schrie ich und rüttelte meinem Freund an der Schulter. Unzählige Tränen flossen über mein Gesicht und ich spürte, dass mein Herz sich schmerzlich zusammen zog. Ich hörte gar nicht mehr auf hin, blickte nur mit verschwommener Sicht auf meinem sterbenden Teamkollegen. Sein Kopf lag auf meinem Schoß und ich versuchte krampfhaft seine Blutungen zu stoppen. Aber vergebens. Nun rinn weiteres Blut aus seinem Mund und er hustete kurz, bevor sein Blick sich von meinem anderem Teamkollegen abwandte und er nun lächelnd in meine Augen blickte. Nach einer gefühlten, ewigen Pause legte er mühsam seine blutunterlaufene rechte Hand an meine Wange und zog mein Gesicht zu ihm herunter. Er lächelte leicht und röchelte mit Tränen in den Augen: „Ich wollte das schon immer ausprobieren. Vergiss mich nicht und versprich mir, dass du ihm verzeihen wirst.“ Mit einem Wimpernschlag lagen auf einmal seine bebenden Lippen auf meine und ich spürte, wie die Emotionen all dieser wunderbaren gemeinsamen Jahre mein Herz zusammen zucken ließ. Nein. Bitte nicht. Seine weichen Lippen wurden kälter und spürte, dass er keine Luft mehr bekam. Widerwillig löste ich mich und strich durch seine feinen Haaren und küsste seine Stirn: „Ich liebe dich.“ Ein letztes Mal sah ich sein Lächeln, seine vollkommenen Augen, und dann fiel seine Hand unsanft auf den Boden. Ich nahm seinen leblosen Körper in die Arme und schloss wimmernd meine Augen, bis ich seine Stimme wieder hörte. Er hatte ihn getötet. „Wir müssen ihn wegbringen. Wir müssen sofort zurück in die neu erbaute Stadt.“ Ich antwortete seelenruhig unter Tränen: „Du hast ab jetzt keinen Platz mehr in unserem Reich! Verschwinde mir aus den Augen! Ich werde dir nie verzeihen.“ ------------------------------------------------ ------------------- "Was willst du von mir? Hast du mich etwa aufgesucht, um das hinter dir zu bringen, was du angefangen hast?" schrie ich bereits weinend los und wich seinen stechenden Blicken aus. "Ich weiß nicht wovon du redest." antwortete er seelenruhig und ließ mich nicht aus den Augen. "Er ist dein bester Freund gewesen! Wie konntest du nur..." "Ich habe ihn nicht umgebracht." sprach er mit solch einer Entschlossenheit, sodass ich zusammenzuckte. Ich ignorierte trotzdem seine Aussage und warf ihn weiterhin Vorwürfe zu: "Ihr habt Konohagakure zusammen aufgebaut. Eure ganze Leistung und Liebe in dieses Reich gesteckt! Was hatte er dir getan? Du..." Ich spürte plötzlich, dass ich an die kalte Wand gedrückt wurde und sein Gesicht nur wenige Millimeter von meinem entfernt war, sodass ich die Wahrheit an seinen Augen regelrecht ablesen konnte. "Ich habe ihn nicht umgebracht." zischte er nun wütend und sein eiserner Griff ließ mich los. Ich keuchte nach Luft und sank auf den Boden. Er stand mit dem Rücken zu mir gedreht und zog seine Rüstung aus. Dann drehte er sich um und kam zielstrebig auf mich zu. Ich erwartete das schlimmste, aber er setzte sich nur vor mich hin und hob mit seinem Zeigefinger mein Kinn, sodass ich in seine Augen schaute. Sie waren wieder wärmer geworden. Die Wärme, in der ich mich einst verliebt hatte, die aber nach und nach meine Erinnerungen verließ. "Ich war am Tranieren mit meinem Katana. Er ist mir einfach dazwischen gekommen. Aus seiner Brust ragte diese blutgetränkte Klinge. Ich wusste nicht mehr, was los war. Er lächelte nur. So seelenruhig, dass ich weit mehr als nur Angst in mir spürte. Ich zog meine Waffe hinaus und fing ihn sofort auf. Allein seine Worte ließen mich genau dieselbe Klinge auch in mir spüren: "Wir haben so viel gemeinsam erreicht, mein Freund. So viel. Ich bin stolz auf dich. Ich verdanke dir doch so viel mehr, als nur mein Leben. Ich hätte meine Ruhe gefunden, falls da diese Frau nicht wäre. Die Frau, die uns beide verzaubert hatte. Doch nur einer war in der Lage ihr Herz zu erobern. Und ich habe mich entschlossen, dass du dich viel besser um sie kümmern kannst, als ich. Ich werde sie nicht beschützen können. Also tu du es für mich. Versprich mir das, mein Freund." Ich hatte keine andere Wahl als zu nicken, als die Zeit um mich herum zu vergessen. Ich brach zusammen und wusste, dass mich niemand wieder zusammenflicken konnte." Meine Augen füllten sich mit Tränen. Ich schluchzte laut und ließ mich in seine Arme fallen. ------------------------------------------------ --------------------- "Hashirama, nun warte doch auf deinen Vater!" rief ich unserem Sohn zu und schob meinen Ehemann zur Tür hinaus. "Ich möchte aber bei dir bleiben. Ich habe es versprochen." strich eine tiefe Stimme an meinen Lippen vorbei und ich stellte mich auf Zehenspitzen, um in seine warmen Augen sehen zu können: "Das hast du schon immer, Madara. Nun geh'." Mit einem sanften Kuss verabschiedete ich mich von meinem Mann und blickte noch verträumt nach draußen auf den Weg zurück, auf dem wir früher so oft zusammen gegangen waren. Zusammen zu dritt.

32.73 % der User hatten die Auswertung: Sooo.. deine Geschichte fängt vom Flashback (Frage 11) an und geht dann weiter.. viel spaß:3 Prologue: Er lag neben mir und strich sanft durch meine Haare. Seine Wärme, seine bedingungslose Liebe machte mich vollkommen. Ich lächelte leicht und drehte mich zu ihm. „Hast du gut geschlafen?“ Er kicherte leise und küsste behutsam meine Stirn: „Als ob ich viel Zeit fürs Schlafen diese Nacht gehabt habe.“ Nun musste ich auch grinsen. Meine Erinnerungen schweiften zurück zum gestrigen Abend. Er hatte mich zum Essen eingeladen und wollte mich mit seinen angeblich hervorragenden Kochkünsten überraschen. Doch seltsamerweise brachte er nichts auf die Reihe und ich musste ihm zur Seite stehen, um eine, zumindest essbare Miso Suppe herbeizuzaubern. Nach dem Essen saßen wir noch zusammen auf dem Dach und beobachteten den Vollmond, lauschten die Stimmen des Windes, als er plötzlich mein Gesicht in die Hände nahm und seine vollen Lippen auf meine legte. Der Kuss war lang und innig, und so auch die Leidenschaft, die aus unseren verborgenen Fassaden herbei gezogen wurde. Als wir vom Dach herunter geklettert waren, zog er mich auf die Beine und schob mich während eines, nun wilder und fordernder werdendes Kusses, in die Richtung seines Schlafzimmers. Es kam, wie es kommen musste. Ich befreite mich aus seiner Umarmung und hob meine Unterwäsche vom Boden auf. Danach verschwand ich im Bad und nahm erstmals eine heiße Dusche, während ich meine blauen Flecken auf dem Körper musterte. Nachdem ich fertig war, band ich ein Handtuch um meinen Körper und wollte nach ein paar Klamotten fragen, aber er lag nicht mehr in seinem Bett. Ich hatte vorhin zwar ein Klingeln an der Tür gehört, aber war mir nicht sicher. Also schritt ich zu seinem Schrank und zog mir eine graue Hose und ein zu großes Shirt, welches sinnlich nach ihm duftete, über. Eilig band ich mir meine Haare hoch zu einem Knoten und und wollte gerade aus seinem Zimmer, als ich von hinten seinem Arm an meinen Mund spürte. Er war total aufgebracht und sah mir verzweifelt in die Augen: „Du musst sofort weg von hier! Iruka war gerade an der Tür und er hat mitbekommen, dass der Hokage eine Anbu-Einheit auf dich gesetzt hat. Sie denken, dass du jemanden umgebracht hast und wollen dich gefangen nehmen! Sie sind schon auf dem Weg hierher. Du musst sofort dieses Dorf verlassen, sonst bekommen die dich! Ich will nicht, dass dir etwas passiert!“ Perplex schaute ich ihn an und wollte es einfach nicht fassen. „Komm mit mir.“ hauchte ich verwirrt und legte eine Hand auf seine Wange. Er fasste sie und küsste mich zärtlich: „Ich kann nicht.“ Und der Kuss war das letzte, was ich noch von ihm behielt. ------------------------------------------------ -------------------------- "Du trägst mein Shirt ja nach all den Jahren immer noch." flüsterte seine gebrochene Stimme hinter mir. Ich biss meine Zähne zusammen und schloss meine Augen. Die Tränen konnte ich trotzdem nicht unterdrücken. "Du willst eine Erklärung, ich weiß, Reika. Und ich habe auch eine." Nachdem ich nichts erwiderte und still vor mich hin trauerte, setzte er mit einer sanften Stimme fort: "Ich konnte mein Dorf nicht verlassen. Ich hang zu sehr daran. Meine Schwester, meine einzig übrig gebliebene Familie lebte bei mir. Sie war noch ein Kind. All meine Freunde, meine Erinnerungen der Vergangenheit waren dort. Und ich wusste, wenn ich mein Dorf verlassen würde, würde ich all dies hinter mir legen und einen neuen Lebensabschnitt anfangen. Ich habe dir nie gesagt, dass ich dich liebe. Damals ging einfach alles zu schnell. Die Ereignisse überschlugen sich. Meine Gefühle für dich überschlugen sich. Ich wusste nicht mehr was richtig und falsch war. Ich war zu blind, um das Einzig wichtige in meinem Leben zu erkennen. Ich habe dann mein Dorf verlassen und mich auf der Suche nach dir gemacht. Einer fast hoffnungslosen Suche habe ich mich hingegeben. Und jetzt. Nach zwei Jahren voller Sehnsucht stehst du nun vor mir." Ich hatte vor Konzentration gar nicht bemerkt, dass er eine Hand auf meine Schulter gelegt hatte und mich nun zu sich drehte. Es ging zu schnell, aber der Kuss, er fühlte sich richtig an, er sprach die Wahrheit, die mein Herz wieder aufbaute. ------------------------------------------------ ------------------ "Kannst du mal deine widerspenstigen Haare zurückbinden! Sie stören mich beim Küssen." murmelte ich, während ich gegen die Theke gedrückt wurde und sein Gewicht nun vollständig auf mich lag. Er grinste breit und hob mich auf die Theke, bevor er anfing jeden Winkel meines Mundes zu erforschen. "Wir müssen aufhören. Die Kinder warten doch bestimmt schon!" keuchte ich außer Atem und löste mich von seinem Hals. Er seufzte enttäuscht auf und legte noch seine Stirn auf meine, küsste meine Nasenspitze und hob mich runter. "Rin! Obito! Essen ist fertig!" rief ich laut und strich meinen Pullover wieder zurecht. Kakashi lächelte leicht und küsste noch meine Stirn, bevor er unsere Kinder in die Arme nahm und mit einem breiten Grinsen in die Luft warf.