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Almoris Geschichte in Mittelerde

Dies ist die Geschichte einer jungen Elbin Namens Almoris. Sie ist die Zwillingsschwester Legolas und die Tochter Thranduils. Im Laufe ihrer Reise wird sie Entdecken wer sie wirklich ist, auch wenn Trauer und Tod ihr ständiger Begleiter sind.

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    Es ist ein wunderschöner Morgen. Kikucki, ein kleiner Vogel, der mich in sein Herz geschlossen hat, sitzt auf meiner Schulter. Ich bin anders als normale Elben. Nachdem ich mich angezogen habe, schaue ich in den Spiegel. Ich sehe eine junge Elbe mit blondem, langen Haar. Diese lasse ich offen über meine Schultern fallen. An meinem Rücken erblicke ich ein großes Flügelpaar. Diese verdecke ich jedoch mit einem besonderen Umhang. Nur mein Vater und mein Bruder wissen davon. Aber die Flügel sind lange nicht das Einzige was an mir so besonders ist. Ich bin mit vielen Tieren sehr vertraut und kann mich in jedes Tier verwandeln. Aber oft vergesse ich das.
    Heute war alles anders als sonst. Ein Bote klopfte an meine Tür." König Thranduil möchte euch sehen Herrin.""Sag ihm ich bin auf dem Weg." Mit einer Verbeugung machte sich der Bote davon. Als ich in den Thronsaal kam, erwartete mich mein Vater schon." Du sehnst dich nach einem Abenteuer, nach einer Chance dich zu beweisen. Die se sollst du bekommen. Du wirst den Düsterwald verlassen und an einer geheimen Versammlung von Zwergen teilnehmen. Dort wirst du mit Ihnen ziehen und versuchen die wißen Steine stehlen zu können. Aber bring mir diese Zwerge ja nicht in den Düsterwald. Hast du mich verstanden?" "Ja Vater. Ich gebe mein Bestes." Mit diesen Worten gehe ich meine Waffen holen. Mein Degen, mein Bogen, mein Schwert und mein Bumerang. Ja ein Bumerang, der so spitz ist, dass er sogar Äste durchschneiden kann. Als ich bei den Pferden ankomme und den Sattel für meinen Rappen Valdor holen will stößt er mich an. Ich sehe ihm an, dass er keinen Sattel tragen will. Gesagt getan. Den Sattel lassen wir hier und somit reite ich mit Valdor und Kikucki zur Grenze des Düsterwaldes. Da ich keine Karten lesen kann zeigt uns Kikucki den Weg. Wenigstens kennt sich einer hier aus.
    Endlich kamen wir in Auenland an. Da wir von der falschen Seite kommen und die Häuser der Hobbits versteckt sind können wir sie nicht sehen. Außerdem ist es dunkel! Deswegen laufen wir ungewollt auf den Dächern der Hobbits herum. Schließlich bedeute ich Valdor stehen zu bleiben. Ich steige ab und Streife zu Fuß weiter. Plötzlich höre ich unter meinen Füßen ein leises Knacken. Mein Letzter Gedanke war: Mäusedreck!

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    Auf einmal kracht unter mir der Boden und ich lande in Bilbo Beutlins Haus, was mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst ist. Da ich recht leicht bin, hat niemand bemerkt, dass ich 'eingebrochen' bin. Hoffe ich. Aber zu früh gefreut. Ein alter Mann mit spitzem Hut kommt auf mich zu. Ich prüfe noch einmal ob ich meinen Umhang noch an habe. Nicht, dass es zu Missverständnissen kommt," Ich habe euch bereits erwartet." Ich blicke den Alten fragend an. Langsam dämmert es mir, das ist Gandalf der Graue! Er sieht mich wissend an, was mich etwas stört. Plözlich bemerke ich zwei Zwergen, die sich als Balin und Dwalin herausstellen. Kurz darauf klopft es wieder. Der genervte Hobbit Bilbo öffnet unsicher die Tür. Zwei weitere Zwerge treten ein. Ich beobachte das Treiben von weiter hinten. Noch hat mich kein Zwerg bemerkt. Als noch mehr Zwerge kommen und Geschirr geworfen wird, trete ich aus meinem Schatten und helfe beim Werfen. Der Hobbit hat dafür keine Nerven mehr. Während die Zwerge immer noch essen und trinken, habe ich mir etwas aus der Speisekammer genommen und gegessen. Früher wurden mir immer Gruselgeschichten von Zwergen erzählt. In Echt sind sie Ganz anders. So brutal sind sie nicht. Sie trinken eben viel. Auf einmal klopft es und alle werden still. Thorin Eichenschild Tritt ein. Ich habe schon viel von ihm gehört. Als er fragt:" Nun, ich habe zwei Verträge wie gewollt mitgebracht, aber Gandalf, sag mir, für wen ist der zweite Vertrag?" Ich trete aus dem Schatten und alle sehen mich mit großen Augen an. Thorin fängt an zu lachen und stellt sich mir gegenüber. Ich muss mir ein Lachen verkneifen, denn er idt gerade mal halb so groß wie ich."Ich werde kein Weib und erst recht keine Elbe mit auf meine Mission nehmen, Gandalf" "Warum wollt ihr mich nicht mitnehmen? Habt ihr Angst, dass ich euch die Show stehle?" Schließlich gibt er mir den Vertag. Ich suche die Stelle zum Unterschreiben und will gerade meine Unterschrift setzen, als mir die Feder aus der Hand genommen wird. Es war Kili" Habt ihr euch das auch wirklich gut überlegt?" "Wer nicht wagt gewinnt nicht" sage ich mit einem Lächeln und Unterschreibe. Als schließlich alle meinen Namen wissen gehe ich nach draußen und hoffe, dass niemand weiß, dass ich die Prinzessin des Düsterwaldes bin. Nach einer Weile höre ich ein Lied von drinnen. Als es zu Ende ist, Summe ich es noch eine Weile vor mich hin, sodass ich nicht bemerke, dass Balin hinter mir steht."Ihr könnt es Auswendig? Wir Zwerge brauchen viel länger um so etwas zu lernen. Hört mir zu, Thorin ist manchmal böse oder so, aber er weiß was er tut. Stellt das nicht in Frage" Mit diesen Worten ging er. Den Rest der Nacht konnte ich gut schlafen.

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