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Das Leben einer Attentäterin in der Galaxie 1

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1 Kapitel - 849 Wörter - Erstellt von: Opeila - Aktualisiert am: 2016-02-24 - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Wie man als Verbrecher in der Galaxie lebt, ist eine oft gestellte Frage... (Ich nehme keine E-Mails an...)

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    Ja... Ich bin Opeila. Eine... bekannte Attentäterin in der Galaxie. Mit einem Kopfgeld von 555.555$ treibe ich zurzeit, wie es viele nennen, meinen leichtsinnigen Unsinn. Aber wie es dazu kam... Dafür muss man die Vorgeschichte kennen, in der ich als 6-Jährige noch den Namen Odenara gebrauchte.

    "Odenara? Odenara!" Das war meine Mutter. Ich lief zu ihr und sah gerade noch, wie sie ihr Laserschwert in einem Umfang verbarg, nämlich vor meiner Zwillingsschwester. Dawina war eindeutig die Anstrengendere von uns beiden und hatte sich schon einmal fast mit Mutters Laserschwert erstochen. Stolz sah diese mich nun an. "Jewel wurde schon vor ein paar Monaten geprüft ob sie ein Jedi ist. Morgen seid ihr an der Reihe. Dawina und Du." Es stimmte. Meine siebenjährige Schwester Jewel war im gleichen Alter wie wir geprüft worden und war enttäuscht, dass sie wohl nicht das war, wonach die Jedi Ausschau hielten. Dawina kam durch die Tür gestürmt. Sie hatte wohl mal wieder gelauscht. Mutter schaute sie tadelnd an. Dann lachte sie und verwuschelte und beiden die Haare. "Jewel! Wir müssen los!" Mit mürrischer Miene kam Jewel die Treppe runtergestiefelt. "Mum, was wenn die beiden die Macht stärker haben als ich und dann zu Jedi werden?" Das waren Jewels Sorgen. Sie liebte uns beide zwar sehr, aber der Gedanke setzte ihr doch zu. Was würde aus Jewel werden, wenn?

    Zeitsprung:

    Wir waren in einer Art Container untergebracht, einem Stützpunkt. Hier warteten wir. Dawina und ich. Dawina hüpfte aufgeregt herum, während ich einfach nur an die Wand starrte. Mutter kam herein. "Dawina, komm, Du bist dran." Und Mutter ging mit Dawina davon. Ihren Mantel mit dem Laserschwert ließ sie über einem Stuhl, ihr anderes trug sie am Gürtel. Nun stand ich doch auf. Plötzlich wurde der Container durchgerüttelt und ich stand stocksteif da, zu erschrocken um etwas zu tun. Urplötzlich stand Mutter neben mir und fuhr ihr Laserschwert aus, als sich ein dutzend dunkle Gestalten mit roten Laserschwertern hinein schwangen. Die Gestalten griffen ohne Vorwarnung an. Mutter schützte uns so gut sie konnte doch war schon bald überwältigt. Ich stand unbeachtet da-und neben mir der Mantel. Ohne zu zögern nahm ich mir das Schwert heraus, aber als bei dem Zischen die Gestalten und meine Mutter mich anstarrten, zweifelte ich doch an der Idee. Ich hob es-und in dem Moment stürzten zehn Jedi-Ritter an mir vorbei. Sie schafften es, die Gestalten nach draußen zu drängen, dich kurze Zeit später begann der Container zu kippen. Ich begriff erst nach einer halben Minute, dass der Container auf dem Rand einer Klippe, nicht weit vom eigentlichen Standort, schwankte. Draußen hörte man inzwischen Schüsse und viel Tumult. Doch dann hörte ich ein Krachen und lief mit einem erschrockenen Schrei nach draußen. Die eine Hälfte des Containers, die lose über dem Abgrund hing-in der sich meine Schwestern befanden, brach langsam ab. Ich rannte wieder hinein, versuchte zu ihnen zu gelangen und versagte vor einer verschlossenen Tür, als die Hälfte abbrach und die andere Hälfte-in der ich mich befand-zusammenbrach. Nach einer Stunde, in der der Kampf längst zuende war, kämpfte ich mich aus den Trümmern und sah mich um. In der Tiefe der Schlucht sah man nichts und ich fing an zu weinen, als ich an meine Schwestern dachte. Ich lief zu weiter und entdeckte kurze Zeit später den durchbohrten Körper meiner Mutter. Ungläubig starrte ich auf die ausgebrannte Wunde und zitterte, während ich hysterisch wimmerte und neben sie sank. Da wusste ich, dass ich niemals ein Laserschwertträger sein wollte.

    Zeitsprung, etwa zwei Stunden:
    Ich lief herum auf der Suche nach irgendetwas, nach Hilfe und fand es: Dort stand ein heimatloses Shuttle. Dort fand ich Lebensmittel, Medikamente und alles, was ich fürs erste benötigte um zu überleben. Mit der Zeit lernte ich, mit dem Shuttle umzugehen und es auch zu fliegen. In einem Fach entdeckte ich auch ein Blaster, das ich vorsichtig betrachtete. Als ich um es herumging, erkannte ich, was ich mein Leben widmen wollte. Die Zerstörung der Laserschwertträger. Das entschloss ich, als ich sieben Jahre alt war.

    (Diese Fanfiction richtet sich nach dem RPG Star Wars-Life in the Galaxy und nicht nach den Filmen! Ich darf doch die Mitglieder des RPGs alle, die etwas mit ihr zu tun haben erwähnen, oder?)

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