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Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 9) Die Auszeit

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7 Kapitel - 10.496 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2016-02-11 - Entwickelt am: - 894 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wir kommen zum nächsten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Sokuron durchlebte eine schwere Zeit nach Nurinas Tod. Er hörte Stimme und fing an, mit Toten zu sprechen. Kurz bevor er komplett verrückt wurde, konnten Sia und seine Freunde ihn zurückholen.

Sokuron entscheidet sich, eine Auszeit in Konoha zu nehmen. Allerdings will er nicht nur herumsitzen und will Ibiki bei den nächsten Chunin-Auswahlprüfungen aushelfen.
Zur selben Zeit wird Yamato losgeschickt, um mehr über das bevorstehende Bündnis zwischen Amegakure, Otogakure und dem Reich der Reisfelder, und noch andere Kleinstaaten zu erfahren. Doch noch ahnt er nicht, welche Katastrophe sich anbahnt.

1
Der Meister

Alles war so tiefschwarz wie der ungewöhnliche Himmel, der von dem runden Fenster aus zu sehen war. Der Boden war so glatt wie Marmor, doch er konnte erkennen, dass es eine metallische Form besaß. Der Raum war in einer dunkelblauen mit schwarz überzogenen Symbolen Metallwänden überzogen, beleuchtet von kugelartigen an der Wand gehefteten Lichter, die den dunklen Raum in einem bläulichen Licht tauchten als wären sie unter Wasser.
Am Ende des eigenartigen Saals befand sich ein schwarzer Marmorthron, das von zwei Feuerschalen auf Marmorsockeln beleuchtet wurde. Dahinter befand sich ein dunkelblaues Banner an der Wand mit einem Symbol, das er nicht erkennen konnte.
Vor dem runden Fenster stand eine jung aussehende Gestalt mit verschränkten Armen. Seine Haare waren so weiß als hätte sie nie eine Farbe erfahren, die Augen so blutrünstig rot wie die einer besessenen Bestie, die das Blut Tausender Unschuldiger trinken wollte. Die Gestalt besaß die Form eines jungen Mannes, dessen Alter schwer einzuschätzen war. Er trug dunkelblaue Kleidung mit einem schwarzen Brustpanzer und einem Mantel, der ihn zu den Knien reichte.
Auf dem ersten Blick würde er wie ein junger Mann wirken, doch der weißhaarige Lord strahlte eine solche Kälte aus, da würde sofort der Nordpol zweimal gefrieren.
Mit seinen starren Augen schaute er in die Unendlichkeit der Millionen von kleinen Pünktchen, die wie die Glühwürmchen leuchteten.
Auf einmal waren Schritte zu hören.
Bei jedem Schritt hallte es durch den Korridor, als die Stahlschuhe sie berührten. Die Schritte waren im Gleichschritt, wie es beim Militär gewohnt war. Eine weitere Gestalt betrat den finsteren Thronsaal, stellte sich hinter den jungen Lord, legte seine Faust auf die Brust und neigte seinen Kopf.
„Meister, ich habe keine guten Neuigkeiten“, verkündete die hohle Stimme des Maskierten.
Der Ankömmling war vollständig in einer pechschwarzen Rüstung gehüllt, darüber einen schwarzen Umhang mit Ärmeln und einer Kapuze, die er über seinen Helm tief ins Gesicht gezogen hatte. Der Kopf war durch den Helm vollständig verborgen. Nur zwei blaue Sehschlitze, die eckige Augen zeigen sollten und in so eine Art blaues Glas verborgen war, waren auf dem Helm zu sehen. Dahinter hätte sich alles Mögliche.
„Wie es aussieht, hat Cozuria versagt“, berichtete der Maskierte weiter.
„Bist du sicher?“, hakte der rotäugige Meister nach. „Dass wir solange nichts von ihm gehört haben, ist nicht verwunderlich. Die Welt, die er aufsuchen wollte, ist sehr weit weg.“
Seine Stimme klang sehr tief, ja sie hallte sogar wie eine finstere Gottheit. Nun war klar, dass der Weißhaarige kein Mensch war, egal wie menschlich dieser auch aussah.
„Ich befürchte, es ist die Wahrheit. Offenbar wurde er von einen der Bewohnern getötet.“
Der weißhaarige Meister drehte sich um, wanderte über den Thronsaal und begab sich zu einem Tisch, dessen Oberfläche bläulich aufleuchtete.
„Einer der Bewohner?“ Er deutete den Gepanzerten an, das Bedienfeld auf dem Tisch zu benutzen. „Was ist das für ein Planet, den Cozuria angesteuert hat?“
Als der Maskierte einige Tasten drückte, erschien ein Hologramm, das aussah wie eine sich drehende spiralförmige Wolke, gefüllt mit winzig kleinen Leuchtpunkten. Per Knopfdruck veränderte sich das Gebilde, als würde man mit einem Mikroskop etwas heranzoomen wollen. Es änderte sich in eine bläuliche Kugel, auf dem sich grüne Flecken und grau schwammige Fetzen zu sehen waren, die langsam herumschweben.
„Es handelt sich wohl um einen Klasse Zwei Planeten“, berichtete der Maskierte, „mit einer Rasse des Typs Homo Sapiens.“
„Menschen“, erwiderte der Meister abfällig. „Das hätte ich mir denken können. Diese Affen gibt es ja auf so vielen Planeten wie Sand am Meer.“
„Sie scheinen über eine Art Magie zu verfügen laut den Berichten, aber nicht sehr erwähnenswert.“
„Doch offenbar stark genug, um jemanden wie Cozuria zu erledigen“, fügte der Meister hinzu. Er entfernte sich wieder von dem Hologramm-Tisch und schaute wieder aus dem Fenster.
„Unsere Vorbereitungen sind bald abgeschlossen und die anderen Lords werden schon misstrauisch. Wir brauchen diese neun Drachengeister.“ Der Meister drehte sich zu den Maskierten um. „Beende das, wo Cozuria gescheitert ist. Sollte es nicht gehen, dann vernichte sie. Lass nicht zu, dass die anderen Lords sie bekommen.“
„Verstanden, Meister.“

Ein schwarzer Feuerball raste durch das Weltall wie ein Meteor auf der Suche nach einem hilflosen Ziel, auf dem alles Leben auslöschen konnte.

Sokuron wachte schweißgebadet auf!
Dieser verdammte Traum!
Zumindest hoffte er das. Es fühlte sich jedes Mal so real an, als wäre er wirklich an diesem geheimnisvollen Ort, der offenbar auf keinen festen Boden stand, gefangen zwischen den Sternen. Es dauerte einen Moment, um zu realisieren, wo er war. Sein Herz schlug nun ruhiger, doch immer noch kräftig schmerzvoll.
„Was ist mit dir? Alles okay?“, flüsterte Sia besorgt. Sie hatte sich ganz eng an ihn gekuschelt, sodass sie von der ruckartigen Bewegung geweckt wurde.
„Tut mir Leid, dass ich dich geweckt habe.“
„Nein, sag sowas nicht.“ Sia gab Sokuron einen Kuss auf die Wange. „Sag mir doch, was dich bedrückt.“
„Ich weiß nicht genau“, gestand Sokuron und rieb sich am Hinterkopf.
„Tut die Wunde immer noch weh? Siehst du immer noch Halluzinationen?“
„Nein, das ist es nicht, glaube ich.“ Sokuron legte seinen Kopf wieder auf das Kissen und wandte sich Sia zu. Alleine in ihre wundervollen roten Augen schauen zu können, erfüllte Sokuron mit tiefer Glückseligkeit.
„Ich hatte einen eigenartigen Traum. Ich habe wieder diesen Mann mit den weißen Haaren gesehen.“ Sokuron keuchte schwerfällig. „Derselbe Typ, den ich damals gesehen habe, bevor wir Asugakure angegriffen haben.“
Sia rückte näher zu ihren Geliebten und spürte deutlich sein Zittern auf ihre Haut vibrieren. Was es auch immer war, was er geträumt hatte, es jagte Sokuron eine Heidenangst ein.
„Er… ich glaube, er ist kein Mensch.“
„Wie kommst du darauf?“, hakte Sia besorgt nach. „Du hast ihn…“
„Ich weiß, ich habe ihn als jungen Mann mit weißen Haaren beschrieben, aber ich denke, er ist kein Mensch, auch wenn er so aussieht. Erinnerst du dich noch an Cozuria?“ Sia nickte zögerlich. Nur allzu ungern dachte sie an den Tag zurück. Diese Kreatur hatte ihre Seele gestohlen, nur weil er die Drachengeister in ihren Körper wollte. Manchmal fühlte sie sich immer noch, als wäre sie von ihrer sterblichen Hülle gelöst, ein ekelhaftes Gefühl.
„Cozuria hat mir erzählt, er war einst ein Titanenkönig, der von einem noch mächtigeren Dämon besiegt und in dessen Dienst gezwungen wurde. Er zwang ihn auch, eine menschliche Form anzunehmen“, erzählte Sokuron weiter, als hätte er es selbst gar nicht erlebt, sondern würde den Kindern eine Gruselgeschichte erzählen. „Cozuria ist der Vater der Neun Drachengeister, die ich, du und Sinea in unseren Körper tragen. Und dieser weißhaarige Typ aus meinem Traum ist sein Boss. Er war es, der Cozuria besiegte und ihn schickte, uns zu finden. Und ich glaube, er schickt nun einen anderen. Jemanden, der viel mächtiger ist als Cozuria selbst.“
„Bist du sicher? Ich meine, Cozuria war schon stark…“
„Ich konnte es spüren“, unterbrach Sokuron leise. „Diese unglaubliche Kraft, die von den beiden ausging war so erdrückend, als würde ich in einer Schrottpresse stehen. Ich glaube, dieser Maskierte ist schon zu uns unterwegs, zwischen den Sternen.“
„Zwischen den Sternen?“
„Naja, er und der Meister sprachen von Planeten und Galaxien“, fuhr Sokuron fort. „Dieser seltsame Thronsaal war aus Metall oder sowas und das Fenster zeigte den Nachthimmel, aber die Sternenbilder kenne ich überhaupt nicht. Ich glaube nicht, dass er sich auf einem Planeten befinden.“
Nun riss Sia die Augen auf, ungläubig und verwirrt zu gleich.
„Willst du mir sagen, dass die sowas wie Aliens sind? Dass sie mit Raumschiffe fliegen?“
„Wieso nicht?“ Sokuron richtete sich auf und deutete auf das Fenster, wo die Sterne strahlten. „Ich habe mit einigen Leuten gesprochen, die mir erzählt haben, sie hätten einen Kometen aus weißen Flammen gesehen, der irgendwo einschlug. Kurz darauf sei jemand aufgetaucht, der auf Cozurias Beschreibung passt. Cozuria selbst sprach davon, dass sein Meister viele Welten erobert hat. Also ich halte es nicht für ausgeschlossen.“
Sia richtete sich auch auf und schmiegte sich an Sokurons Schulter.
„Ja, da hast du wohl recht. Aber was will dieser ominöse Meister dann, wenn er jemand anderen schickt?“
„Dasselbe wie Cozuria. Unsere Drachengeister.“ Sokuron seufzte. „Er sprach davon, einen Krieg gegen andere seinesgleichen zu führen. Vielleicht sind das dämonenhafte Lords, die um die Vorherrschaft kämpfen und wir sind nicht für sie interessant, noch nicht. Und er will die Drachengeister als Waffe einsetzen. Das dürfen wir nicht zulassen.“
„Komm, beruhige dich wieder“, riet Sia und küsste ihn auf die Wange. „Okay? Reg dich nicht auf. Vielleicht war das nur ein Traum.“
„Vielleicht hast recht, vielleicht auch nicht, aber…“
„Aber was?“ Sokuron schaute Sia überrascht an. „Wir haben so viele Feinde, was macht da nun einer mehr aus? Wir haben schon viele Arschlöcher erledigt, die glauben, stärker oder schlauer zu sein als wir, doch jedes Mal zeigten wir ihnen, dass sie in Irrtum waren.“ Sia legte eine Strähne von Sokurons Gesicht beiseite. „Soll dieser maskierte Penner nur kommen. Ich trete ihn in den Arsch, wenn er dich anfasst.“ Sie rückte näher zu ihn, um ihren Arm um seinen Nacken zu legen. „Ich zerreiße ihn in der Luft wie ein Kissen. Ist mir scheißegal, wer oder was er ist, ob Dämon oder Gott, oder was auch immer.“
Sokuron lächelte.
„Ach, du würdest mit einem Gott um mich kämpfen, ja?“
„Ich würde alle Götter auseinandernehmen“, fügte Sia hinzu. „Das ganze verdammte Universum, wenn es sein muss. Niemand rührt dich an. Du gehörst mir! Und jeder, der was anderes behauptet, kriegt es mit mir zu tun!“
Sia schaute Sokuron verführerisch an.
„Weißt du, ich liebe es, wenn du so redest“, flüsterte Sokuron anzüglich. „Das macht mich immer so scharf.“
„Ach, wirklich? Willst du noch mehr hören, ja?“
Sokuron lächelte lustvoll.
„Ich werde jeden den Arsch aufreißen“, fuhr Sia fort, „der es wagt, dich anzurühren. Ich schneide ihnen die Schädel auf, zerquetschte ihre Gehirne und spiele mit ihren Schädeln Fußball spielen. Weiterhin reiße ich ihnen die Arme ab, um sie damit zu verprügeln und breche ihnen jeden Knochen.“ Sia zog Sokuron heran, um ihn heißblütig zu küssen. „Und jedes Mädchen, das es auch nur wagt, dir auf den Arsch zu schauen, schneide ich die Augen aus und dann jedes andere Körperteil, was ein Junge oder Lesbe attraktiv finden könnte.“
„Mensch, Sia, du bist ja richtig böse“, flüsterte Sokuron erregt.
„Ja, darauf stehst du, was?“
„Das liebe ich so an dir, diese wilde böse Seite.“
Sia griff unter die Decke und fasste Sokuron zwischen die Beine. „Wie sieht es aus? Hast du bock?“
„Ich habe immer bock auf dich.“
„Ich bin oben.“
„Aber danach bin ich oben“, flüsterte Sokuron und küsste Sia erneut. Sie rollte mit den Augen und lächelte sanft.
„Okay, aber ich zuerst.“
Sia küsste Sokuron leidenschaftlich und drückte ihn auf das Bett zurück. Sie setzte sich auf ihn, ihr nackter Körper, getränkt im Mondlicht, wirkte wie die eines feurigen Nachtengels, der ihn besuchen kam. Ihr Anblick erregte Sokuron. Sia beugte sich zu ihm runter, küsste ihm an Hals, auf die Wange und dann verschmolzen ihre Lippen miteinander, um einen heftigen Zungenkampf zu führen.
Ineinander verschlungen liebten sie sich so heißblütig, als würde morgen die Welt untergehen.
Wer weiß?
Vielleicht stimmte es sogar.

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Kommentare (157)

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Wolf ( von: lucario137)
vor 65 Tagen
Deine Seite ist echt hilfreich. Wollte schon immer mal ein FF schreiben und hab jetzt auch nen Plan. Da werde ich jetzt zumindest nicht jeden angefangnen Text wieder löschen ;D.
Rabenflug ( von: Rabenflug)
vor 65 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
Kyou (91271)
vor 135 Tagen
Stimmt hier >>____
Kyou (91271)
vor 135 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
Kyou (91271)
vor 135 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
Cozuria (66375)
vor 135 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
Kyou (91271)
vor 135 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 160 Tagen
Jep. Mich auch
Cozuria (12335)
vor 165 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 165 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
Cozuria (94185)
vor 168 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
Onewhisker (05684)
vor 169 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
Cozuria (24427)
vor 169 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
AureliaImmerweiss (06052)
vor 169 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
AureliaImmerweiss (35008)
vor 170 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
Cozuria (34003)
vor 170 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^
Cob (06052)
vor 170 Tagen
Hi leute.....Der RATGEBER HILFT ECHT
AureliaImmerweiss (06052)
vor 170 Tagen
Hallöle
Ach ja die...
Ich habe in meinem Handy
Ein Rechtschreibprüfungdingsda drin.
Die Geschichte ist zwar nicht lang..
Aber jeder Test
/Geschichte
Macht Mühe.
Die Story kommt zwar nicht an
Deine
Ran
Aber..
Nichts desto trotz finde ich sie nicht
Sooo
Schlecht
...
Ich will mich jetzt nicht selbst loben oder so
Aber für meine sonsrigen Geschichten
Ist sie ganz oke
Geworden...
Süße Grüße
Ps..
Keine Ahnung warum
Mach ich immer..
; )
Cozuria (34003)
vor 170 Tagen
Hallo Aurelialmmerweiss,
meinst du diese Geschichte hier?

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1525025564/Der-Engel-ohne-Fluegel

Das scheint leider unter "nicht aufgenommenen Tests" gelandet zu sein. Warum das passiert ist, weiß ich leider auch nicht. Das passiert manchmal, weshalb auch immer :(

Und nein, ich schreibe jetzt nicht nur auf Wattpad. Auf Wattpad schreibe ich keine FFs, sondern eigene Geschichten, vor allem Fantasy, Thriller usw. Hier auf testedich.de schreibe ich weiterhin die Hauptstory der Naruto-FF, als über Saruna, Sika usw. und wenn möglich, auch meine AoT-FF.
Wie es weitergeht, wenn die Story beendet ist, habe ich noch nicht entschieden.
AureliaImmerweiss (06052)
vor 171 Tagen
Süße Grüße
Ps.Schreibst du jetzt nur noch auf Wattpad