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Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 8) Der Traum des Irren Ninjas

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8 Kapitel - 16.112 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 889 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wir kommen zu einem brisanten Teil unseres Abenteuers.

Was bisher geschah: Nurina kehrte von den Toten zurück und war zugleich die Anführerin der Gesichtslosen. Sie entführte Sinea, um sie für ein Experiment zu missbrauchen. Doch in letzter Sekunde tauchte Sokuron auf und tötete Nurina.

Die Gesichtslosen sind Geschichte, doch der Horror ist noch nicht vorbei. Immer wieder hört Sokuron seltsamen Stimmen in seinem Kopf, doch es war niemand zu sehen. Vor seinen Augen tauchen Gestalten auf, die ihn verfolgen und seinen Geist vergiften wollen.
Ist das ein Genjutsu? Wird er verrückt?

1
Die unsterbliche Prinzessin

„Verdammt!“, keuchte der Gesichtslose, als er durch den Wald rannte wie ein Beutetier, das von Hunderten von Raubtieren gejagt wurde. Es wäre schön, wäre das der Fall, doch etwas viel Schlimmeres jagte ihn. Verzweifelt versuchte er, noch schneller zu werden, doch seine müden Beine erlaubten nicht mehr, noch mehr Kraft aufzubieten.
Oh nein!
Da war es wieder. Dieses Sirren!
Verängstigt schaute er sich um und versuchte, in dem fahlen Mondlicht etwas zu erkennen…
Plötzlich schoss etwas Dünnes wie eine Scheibe aus dem Gestrüpp heraus! Es leuchtete hellblau, spiegelglatt und am messerscharfen Rand funkelte es an Blitzen.
„Oh nein…“
Bevor der Gesichtslose schreien konnte, durchtrennte die Blitzscheibe sauber seinen Hals. Nur innerhalb eines Lidschlags verstummte seine Stimme, erlosch das Licht in seinen Augen. Langsam glitt sein Kopf vom blutigen Halsstumpf.

„Komm, wir müssen hier weg!“, mahnt der Gesichtslose seinen Kameraden. „Schnell!“
Verzweifelt rannten drei weitere Maskierte durch den dunklen Korridor in der Hoffnung, bald einen Ausgang zu finden.
„Oh scheiße!“
Auf einmal stand ein Mädchen vor ihnen, die eine schwarze Harnisch-Rüstung unter einem roten Umhang trug. Ihr Gesicht wurde durch eine Kapuze und Maske verborgen. Nur allzu gut kannten die Gesichtslosen die sogenannte Rote Hexe, eine der Drei Schwertninjas.
„Verdammt, weg hier!“
Sia hob ihren Arm und richtete ihre Handfläche auf sie, als wäre es ein Gewehr. Im nächsten Moment schoss eine gewaltige rote Feuerwalze heraus, die wie eine Walze durch den Korridor raste. Gnadenlos erfasste sie die schreienden Gesichtslosen und verwandelte diese zu Staub. Nach einem Augenblick waren von dem festen Korridor nur noch pechschwarze Brandspuren und deformierte Wände übriggeblieben. Es stank grässlich nach verbrannten Fleisch, Kohle und Ruß. Gerüche, die Sia noch sehr gut aus ihrer Kindheit kannte.
Damit waren die letzten Gesichtslosen vernichtet worden. Zumindest diejenigen, die sich hier in dem Versteck aufgehalten hatten. Ihre Anführerin Nurina war tot. Und falls es noch welche geben sollten, waren sie nun führungslos. Vielleicht verschwanden sie wieder, oder sie wurden noch gefährlicher. Die Zeit würde zeigen, was passieren würde.
Doch nun galt es noch was anderes zu tun.

Sokuron, Sia, Sinea und Ira standen um einen Haufen Holz, das wie ein Hügel aufgetürmt war. Auf der Spitze lag eine weiße Decke auf dem sich ein weißhaariges Mädchen befand. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Hände sorgsam auf ihrer Brust zusammengelegt worden. Nurina wirkte, als würde sie im ewigen Schlaf verweilen, darauf wartend, irgendwann in Tausenden von Jahren wieder zu erwachen.
„Ich weiß, Nurina war unser Feind“, begann Sokuron ruhig, „aber einst war sie auch unsere Freundin. Wir sollten ihr die letzte Ehre erweisen. Und sei es auch nur, um zu verhindern, dass sie wieder von Akatsuki oder sonst jemand zurückgeholt wird.“
Ach, bist du nun zufrieden, so wie es gelaufen ist, ja?
„Hm, hat jemand was gesagt?“
„Nein, nichts“, versicherte Sia. „Ist wirklich alles in Ordnung? Du wirkst so zerstreut.“
„Ja, mir fehlt nichts, wirklich.“
Auch wenn Sokuron einen ruhigen Eindruck machte, so wusste es Sia besser. Das war nur eine Fassade, die er aufrechterhalten wollte, um nicht zugeben zu müssen, dass Nurinas Tod durch seine Hand ihn mehr ausmachte als er zugeben wollte. Allerdings wusste sie auch, dass es besser sei, Sokuron nicht weiter darauf anzusprechen.
Bist du sicher, dass es dir gut geht?
„Ich sagte doch, dass es mir gut geht, oder?“
„Ich habe doch nichts gesagt“, erwiderte Sia verwundert. „Ist auch wirklich alles okay bei dir? Du machst mir Angst.“
Versöhnlich legte Sokuron seinen Arm um Sias Nacken und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange.
„Ja, alles okay. Ich bin nur etwas müde und etwas durch den Wind. War ein beschissener Tag.“
„Ja, kann man wohl sagen.“
Sokuron wandte sich an die Mädchen. „Will einer von euch noch was sagen?“
Sinea trat als erste hervor. Sie stellte sich vor der ruhenden Nurina wie eine Mutter, die am Krankenbett ihres Kindes stand.
„Nurina, es ist wirklich schade, wie sich das alles entwickelt hat“, sagte Sinea betroffen. „Auch wenn mir deine homophobe Art auf den Sack ging, so habe ich in dir eine Freundin gesehen. Ich kann nicht verstehen, warum du dich gegen uns gewandt hast, warum du diese Dinge getan hast… Am meisten Leid tut es mir, dass ich dich niemals als Schwägerin haben durfte, auch wenn es dir zuwider gewesen wäre. Vielleicht findest du jetzt Frieden.“
Kaum waren die Worte ausgesprochen, trat Sinea wieder zurück. An ihrer Stelle trat Ira heran. „Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll“, gestand Ira bedrückt. „Auf der einen Seite warst du es, die unseren Vater getötet hat und… und… Du hast zwar Sulina nicht getötet, doch nur wegen dem Krieg ist sie nicht mehr da. Aber auf der anderen Seite erinnere ich mich noch an meine große Schwester, die zwar nervig war, aber trotzdem liebevoll und lustig. Ich wünschte, du wärst auf meine Hochzeit dabei gewesen, als wir alle noch Freunde waren. Ich… ich… ich müsste dich hassen. Und ich glaube, ein Teil von mir tut es auch, aber… aber ich habe auch Mitleid mit dir. Ich hoffe auch, du findest jetzt deinen Frieden.“
Ira ging wieder zurück und ließ sich von Sinea in die Arme nehmen.
Mein Gott, hört doch auf zu heulen! Tut doch nicht so, als würde euch ihr Tod so nahe gehen!
„Sei still!“, zischte Sokuron wütend.
„Was ist?“
„Nichts, nichts“, erwiderte Sokuron unbeholfen. „Ähm, willst du noch…?“
„Nein, ich denke nicht“, meinte Sia tonlos. „Ich denke, es ist alles gesagt worden. Zumindest finde ich jetzt keine Worte dafür, tut mir wirklich Leid.“
„Ist schon gut.“ Sokuron ging einen Schritt nach vorne und erzeugte in seiner rechten Hand einen weißen Feuerball. „Ich habe auch nicht sehr viel zu sagen“, sagte Sokuron und schaute dabei Nurina an. „Ich habe dich geliebt wie eine Schwester, doch das hat dich nicht davon abgehalten, uns zu verraten. Es tut mir Leid, dass ich für dich nicht dasselbe empfand, wie du offensichtlich für mich. Ich hoffe, du findest jetzt deinen Frieden. Gute Reise.“
Im nächsten Moment schleuderte Sokuron den Feuerball auf den Scheiterhaufen, der im Bruchteil einer Sekunde in Flammen aufging. Es dauerte nur einen Augenblick, bis Nurina von den Flammen verschlungen war.
Eine weitere Sukina, die ich verbrennen muss, dachte sich Sokuron, wann hört das auf?
Ach komm schon, wie viele andere Menschen hast du schon verbrannt?
Verwundert schaute sich Sokuron um.
Was waren das immer für Sprüche, die er ständig hörte? Von den Mädchen waren sie nicht, da war er sich sicher. Vielleicht bildet er sich das wirklich ein, vielleicht war er wirklich übermüdet.
Sokuron und die Mädchen senkten ihre Köpfe und falteten ihre Hände zusammen, um leise ein Gebet zu murmeln. Möge sie nun, auch wenn Nurina ihre Feindin war, endlich ihren ewigen Frieden finden.
Sokuron schaute wieder auf…
Wer?
Was?
Hinter den weißen Flammen, stand eine junge Frau. Ihre Haare waren so blond wie ein Berg voller Gold, ihre Augen so stechend blau wie die Meere unter einer Eisdecke bei Mitternacht. Bedeckt wurde sie von einem weißen Umhang, unter dem sie eine nachtschwarze Rüstung trug.
Die weißen Flammen flackerten für einen Moment auf.
Die blonde Frau war verschwunden!
Sokuron blinzelte, um festzustellen, dass er sich nicht versehen hatte. War das wieder nur eine Einbildung? Das musste so sein, denn er kannte die blonde Frau.
Und es war unmöglich, dass sie hier vor ihnen stehen konnte.
„Was ist mit dir?“
„Ach, nichts.“
„Du lügst doch“, flüsterte Sia besorgt. „Das merke ich, wenn du mir was verschweigen willst. Tu das bitte nicht. Schließ mich nicht aus.“
„Tut mir Leid. Ich… ich dachte nur, ich hätte etwas gesehen. Doch da war nichts. Offenbar haben mir die Flammen einen Streich gespielt.“
„Bist du sicher?“
„Ja, das bin ich.“ Sokuron legte seine Arme um Sia. „Ich denke, wir sollten nach Konoha zurückkehren. Die anderen warten vielleicht schon auf uns.“


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Kommentare (161)

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vor 15 Tagen
Und ich beende meine Geschichten meistens auch nicht^^
vor 15 Tagen
Ich schreibe und lese extrem viel, meinstens habe ich dann einfach noch zum Beispiel eine ff. über Warrior Cats zu schreiben und dann tue ich das auch^^ Danke, hat wirklich geholfen!
vor 23 Tagen
(ich lese auch sehr sehr viel und das hilft echt mega!!!!!!!! Allerdings kann ich besser von Hand ohne Rechtschreibfehler schreiben und ich weiß nicht warum.)
vor 23 Tagen
Hallo C,
Ich habe bisher immer Planlos geschrieben und für mich hat das immer funktioniert. Meinen Mitschülern haben meine Geschichten gefallen und ich habe mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Aber meistends fallen mir Gedichte oder Geschichts teile mitten im Unterricht ein und ich kann sie nciht aufschreiben oder vergesse sie sofort. da ist es schon hilfreich wenn man sich seine Ideen aufschreibt. Was noch ein Problem ist, ich habe meine 10 Geschichten (zusammengezählt zumindest die, an die ich mich erinnern kann) nie beendet. Etwas schade finde ich es schon aber jeden Tag habe ich neue Ideen und keine Passt in die vorhandenen Geschichten rein. Naja, eigentlich wollte ich schreiben, das ich diesen Crash Kurs (wenn ich das so nennen darf) SEHR hilfreich finde! Schleichwerbung hin oder her einfach toll. Man könnte glatt meinen, du hast das Studiert. Ich fange jetzt auch mit einer Geschichte an und ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber mit einer Geschichte oder einem Gedicht oder sogar einem Lied zeigt man etwas aus sich selber. Etwas,m was die meisten nicht zu sehen bekommen. Und es ist MEGA wichtig, das man sich 100% sicher ist, das man das alles zeigen will.

Danke für diese Tolle und hilfreiche erklärung.
(ich könnte nie genug danke sagen. XD)

Ylvalie
vor 70 Tagen
Ich will Dank dir und allen andern auch eine Geschichte eine FF schreibe . Danke
vor 159 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
vor 229 Tagen
Stimmt hier >>____
vor 229 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
vor 229 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
vor 229 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
vor 230 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
vor 254 Tagen
Jep. Mich auch
vor 259 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
vor 260 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
vor 262 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
vor 263 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
vor 263 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
vor 263 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
vor 264 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
vor 264 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^