Die Statistik vom Quiz

L'amour de Hogwarts

58.21 % der User hatten die Auswertung: Cora Heston (ist eigentlich nicht der korrekte Nachname aber ihr werdet später mehr erfahren) Aussehen: lange, wild gelockte, dunkelbraune Haare – eisblaue Augen Charakter: ruhig, selbstbewusst, verschlossen, kann aber auch mal ausrasten Besonderheiten: irgendwas mit dem Schicksal und Wasser, Waise -Deine Sicht- Ich schaute auf die Uhr, vier Uhr morgens. Na super. Jetzt könnte ich noch eine Stunde schlafen doch wie ich mich kannte würde ich das sowieso nicht schaffen. Ich beschloss aufzustehen und mich schon mal fertig zu machen. Wenn ich dann noch Zeit hatte konnte ich ja auch schon anfangen in die Schulbücher zu sehen. Komischerweise war ich kein Bisschen aufgeregt, wahrscheinlich lag es daran, dass dies nicht mein erster Schulwechsel war und schlimmer als die beiden ersten Schulen konnte diese ja auch nicht werden. Ich wuchs in einem französischen Waisenheim auf, da ich als Baby vor die Tür eben dieses Waisenheimes gelegt worden war. Als ich dann 10 Jahre alt war wurde ich nach Beauxbaton geschickt. Ich gewöhnte mich schnell an das Zaubern und war auch nicht die schlechteste. Ehrlichgesagt war ich die beste. Doch ich kam mit der Schule nicht klar, weswegen ich dann auch im 2. Schuljahr nach Durmstrang wechselte. (Keine Ahnung warum nicht jetzt schon nach Hogwarts war aber so) Na ja dort lernte ich Viktor Krum kennen er war für mich wie ein Bruder weshalb seine Eltern mich dann auch adoptierten. Leider durften Viktor und ich, dass ganze niemandem erzählen.-Wieso auch immer- Doch Durmstrang war mir nicht geheuer vor allem der Schulleiter. Und als ich dann noch durch einen Zufall erfahren musste, dass ich eine Meerjungfrau war und eigentlich laut dem Schicksal nicht existieren durfte, da ich das ganze Harry-Voldemort-Schicksal vollkommen verändern könnte, wurde ich vollkommen verschlossen. Niemandem durfte ich etwas erzählen außer Viktor, dies hatte mir irgend so eine Schicksalstante erzählt. In dieser Zeit war Viktor mein Rettungsring. Ich konnte ihm alles erzählen und ich konnte ihm vertrauen, denn hätte er irgendwem etwas über mich erzählt müsste ich sterben. Ja aufgrund all dieser Geschehnisse und auch weil es schwer wurde meine Adoption geheim zu halten musste ich die Schule wechseln und heute mache ich mich auf den Weg in mein 3. Schuljahr, nach Hogwarts. Ich zog mich an und schlich ins Bad, ich wollte ja niemanden wecken. Im Bad ging mein erster Blick zum Spiegel. Ich war nicht hässlich, dass musste ich zugeben. Ich war ca. 1,65m groß meine langen dunkelbraunen Haare hingen mir in unordentlichen Locken übers Gesicht. Meine Augen waren Eisblau, was viele Leute gruselig fanden. Als ich geduscht und gefrühstückt hatte weckte ich meine Eltern und meinen Bruder und verabschiedete mich. Ich nahm mein Gepäck und apparierte zum Bahnhof wo der Gleis 9 ¾ sein sollte. (Ich weiß ich darf eigentlich noch nicht Zaubern aber mich bemerkte ja niemand) Ich brauchte eine Weile bis ich geschnallt hatte wie ich zum Gleis 9 ¾ kam aber ich traute mich nicht zu fragen ich könnte ja auch an einen Muggel geraten der davon nichts wusste das wäre peinlich geworden. Im Zug setzte ich mich erst einmal in ein leeres Abteil. Doch dann kamen noch ein Mädchen mit Braunen Locken, ein Junge mit schwarzen und ein Junge mit roten Haaren herein. Das Mädchen stellte sich als Hermine Granger und die beiden Jungen als Harry Potter und Ron Weasly vor. Ich hatte schon etwas von dem berühmten Harry Potter gehört aber ich nahm mir vor Harry wie einen normalen Jungen zu behandeln. Die Zugfahrt war lustig bis die Dementoren kamen. GROßE HALLE Ich hoffte auch nach Griffendor zu kommen, denn ich wollte mit meinen neuen Freunden in einem Haus sein. Glück gehabt ich hatte es nach Griffendor geschafft. Dieser Hut war schon komisch und er hatte wahrscheinlich gelost in welches Haus ich kommen sollte aber wenn ja dann hatte er ein gutes Händchen für so was. Als ich mich setzte vielen mir die geringschätzigen Blick der Slytherins auf aber ein Blick den ich auf mir spürte war eher forschend. Ich suchte mit den Augen nach demjenigen der mich so ansah und fand ihn. Es war ein blondhaariger Junge. Als sich unsere Blicke trafen drehte er sich schnell weg. Irgend etwas an ihm zog mich in seinen Bann. Ich konnte meine Augen nicht von ihm abwenden. „Hey, Erde an Cora“ Hermine zupfte mich am Ärmel „Äh was? Ja?“ fragte ich. „Ich wollte wissen wen du da drüben so anstarrst.“ sagte sie mit einem abfälligen Kopfnicken in Richtung Slytherins. „Ach niemanden ich hab nur vor mich hingestarrt“ versuchte ich sie abzuwimmeln. Was mir zum Glück auch gelang. Das Schuljahr zog sich. Ich mochte alle Fächer doch verschloss ich mich immer mehr da ich keinen Kontakt zu Viktor haben durfte. Irgendwann sah man mich nur noch im Unterricht. Den Rest der Zeit verbrachte ich in irgendwelchen Geheimgängen von denen ich bereits die meisten kannte. Es war anstrengend in den Gängen den Weasly Zwillingen aus dem Wag zu gehen aber irgendwie bekam ich es immer hin. Von den Abenteuern meiner Freunde erfuhr ich recht wenig. Niemand schien mich mehr zu bemerken außer der blondhaarige Junge welcher sich als Draco Malfoy vorstellte. Er war ziemlich gemein zu Hermine aber auch so ganz schön eigebildet. Doch meine Faszination für ihn ließ nicht nach. Und auch er schien etwas an mir zu finde, denn der Blick denn er mir an meinem ersten Tag in Hogwarts zugeworfen hatte blieb nicht der einzige seiner Art. Mir fiel auch auf, dass er, wenn ich Hermine begleitete sie einfach ignorierte und nicht beschimpfte. Irgend etwas war anders an ihm. Die Ferien waren schrecklich. Ich durfte nicht nach Hause und immer noch nicht mit Viktor reden. BEGINN 4. SCHULJAHR Ich saß mit meinen Freunden am Griffendortisch und hörte aufmerksam Dumbledores Gerde zu. Als dann die Schulen herein kamen sah ich Fleur wieder, meine einzige „Freundin“ auf Bauxbaton. Und dann kamen die Durmstrangs viele nickte mir kurz zu aber Viktor ignorierte mich total. Erst ärgerte ich mich total doch dann bemerkte ich wie Karkaroff Viktor ansah und da wusste ich, dass ich erst später zu Vik (so nannte ich Viktor mittlerweile) gehen konnte. Glücklicherweise blieb Karkaroff nicht zum Essen. Als er die Halle verlassen hatte sprang ich auf und lief zu Viktor welcher sich ausgerechnet an den Slytherintisch gesetzt hatte und viel ihm um den Hals. Viktor wirbelte mich lachend herum und setzte mich dann auf der den Platz zwischen sich und seinem Kumpel Wanja. Nun saß ich Draco gegenüber MIST. Ich versuchte diese Tatsache zu ignorieren und begann zu essen. Doch Blaise konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen: „Na, hast du vor lauter Krum denn Tisch verwechselt?“ fragte er grinsend. „Halt einfach deinen Mund Zabini“ sagte ich genervt. Ich hatte mir vorgenommen einfach aufzuessen und dann zu gehen. Doch Dracos Nähe machte mich vollkommen Irre. „Alles OK?“ drang Viks Stimme in meine Gedanken. Ich nickte nur und stocherte weiter in meinem Essen herum. Irgendwann war Vik auch fertig mit Essen und wir gingen zum See und unterhielten uns über die letzte Zeit. Ich merkte wie ich auftaute. 2 WOCHEN VOR DEM WEIHNACHTSBALL Ich lief durch die Schule auf dem Weg in unseren Gemeinschaftsraum, als Blaise und Draco um die Ecke bogen. Ich wollte schon umdrehen als Blaise rief ich solle warten. Ich drehte mich langsam um und schaute die beiden fragend an. „Ich .. also Ähm“ fing Draco an als er sich unterbrach und Blaise flehend ansah. Dieser grinste nur und gab Draco einen kleinen Schubs. Draco Schüttelte den Kopf und wollte einfach zurückgehen, doch Blaise hielt in fest „nicht so schnell Draco“ sagte er „du hast eine Wette verloren und musst deine Schult begleichen“ Ich sah die beiden jetzt noch verwirrter an als zuvor. „Dracolein hier hat eine Wette verloren“ erklärte Blaise „deshalb muss er dich jetzt fragen ob du mit ihm zu Weihnachtsball gehst“ Draco schaute Blaise sauer an. Drehte sich dann aber zu mir. „Na dann frag mal“ sagte ich locker jedenfalls sollte es so klingen aber ich hatte das Gefühl, dass meine Stimme etwas zitterte. „gehstdumitmirzumweihnachtsball?“, ratterte Draco seine Frage herunter. er blickte mir in die Augen und ich schaute zurück. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, denn eigentlich hatte ich mir diesen Moment schon lange gewünscht. Ich nickte und sagte „Ich hab aber kein Kleid Malfoy und ich werde mir auch keins kaufen“ „Da lässt sich was tun“ sagte Draco nur und ging mit Blaise weiter. Hinter mir hörte ich Blaise lachen und verdrehte die Augen. Als ich mich heute mit Viktor traf erzählte er mir, dass er mit Hermine zum Ball gehen würde. „Du magst sie doch nur Freundschaftlich oder?“ fragte ich meinen Bruder. „Natürlich“ sagte er irritiert. „Ich wollte ja nur mal fragen, weil ich der Meinung bin Hermine und Ron halten mehr voneinander als sie zugeben“ Vik nickte wissend: „ War mir klar“. Jetzt erzählte ich ihm alles. „Ich wusste es“ sagte er als ich geendigt hatte. Ich legte den Kopf schief und sah ihn fragend an „Du bist verknallt und Malfoy auch.“ sagte er und ließ mich allein zurück. AM ABEND DES BALLS Ich sah Hermine bewundernd an. Sie sah unglaublich aus. Doch sie sah mich mit dem gleichen Blick an dem zu Folge musste ich auch nicht schlecht aus sehen. Mein Kleid war Wadenlang und sah aus wie ein Wasserfall wo sich unten das Wasser überschlägt. Ich hatte es von Draco –vermutete ich jedenfalls- denn es hatte einige Tage nach der Unterhaltung mit Draco auf meinem Bett gelegen. Wie Draco in den Griffendor Schlaftrakt gekommen war wusste ich nicht aber er hatte es geschafft und jetzt hatte ich ein wundervolles Kleid. Ich grinste sie an. Sie lächelte gezwungen zurück. Hermine war also immer noch sauer auf mich. Ich hatte ihr nicht sagen wollen mit wem ich zum Ball ging wusste aber, dass sie mit Vik dahin gingt. Aber ich konnte ihr doch nicht sagen, dass ich mit Draco dahin ging. Sie würde mich überreden ihm irgendwas Gemeines an zu tun und das wollte ich nicht. Viktor hatte recht gehabt ich war verknallt und das in den „arrogantesten reichen Schnösel der Schule“ wie Hermine ihn nannte. Trotz Hermines schlechter Laune ging ich mit ihr gemeinsam runter zur Halle. Ich schickte sie schon mal vor um sie in Viktors Armen zu wisse, sie sollte mir ja nicht an die Gurgel gehen können. Missmutig und etwas schüchtern betrat Hermine jetzt die große Halle. Ich konnte mir die Gesichter der anderen richtig gut vorstellen. Doch ich wollte mich nicht Zeigen, erst wenn der Eröffnungstanz begonnen hatte wagte ich mich in die Halle. Am Fuße der Treppe wartete Draco und sah mich mit großen Augen an. Zum Glück schien mich niemand anderes zu bemerken. Ich nahm Dracos ausgetreckte Hand und lächelte ihn offen an. Verdammt! Was tat ich da ich lächelte Draco Malfoy an. Hermine würde mich umbringen. Doch die schien ganz in den Tanz mit Viktor versunken so das Draco und ich auch noch ein wenig tanzen konnten. Der Abend verging viel zu schnell. Bis auf Pansy hatte uns niemand bemerkt und mir taten mittlerweile die Füße so weh, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Draco blickte mich an und fragte: „Wollen wir raus gehen Cora?“ WOW. Er hatte mit mir gesprochen. Den ganzen Abend hatten wir beide nicht ein Wort, außer der Begrüßung und ein paar Komplimenten zum Aussehen, gewechselt. Und jetzt sprach er mich sogar mit Vornamen an. Ich nickte schüchtern und merkte wie sich mein Gesicht rot färbte. Wir setzten uns auf eine Bank im Schloss. Irgendwie entwickelte sich ein Gespräch zwischen uns und ich merkte wie ich mich immer und immer mehr in seinen Grauen Augen verlor. Irgendwann stand er auf und meinte er sei müde. Ich stimmte ihm zu und wollte gerad in Richtung Griffendorräume gehen als er mich am Arm festhielt und mich so zum Umdrehen zwang. Ich schaute in seine Augen, sie waren tief und unergründlich doch genau das war es was ich so an ihnen mochte. „Gute Nacht Cora“ flüsterte Draco und gab mir einen sanften Kuss auf die Wange. Es war mehr ein Hauch als ein Kuss aber dies genügte um mir ein glückliches Lächeln aufs Gesicht zu zaubern. „Gute Nacht Draco“ flüsterte ich zurück und küsste seine Wange. Dann gingen wir beide in unsere Schlafräume. Ich lag im Bett und musste mir immer wieder an die Wange fassen welche immer noch dort kribbelte wo Draco mich geküsst hatte. Doch meine Träumereien wurden je unterbrochen als ich meinen Namen hörte, es war eindeutig Hermine die ihn rief. Ich stand zögerlich auf und ging in unseren Aufenthaltsraum in dem eine wütende Hermine stand die nur durch Harry und zu meiner großen Überraschung auch von Ron aufgehalten wurde auf mich loszugehen. „Was’n los?“ fragte ich leicht genervt. „Was los ist?“ rief Hermine wütend „du bist los, du warst mit Malfoy auf dem Ball ich hab euch rausgehen sehen!“ Hermine funkelte mich wütend an. Ich zuckte mit den Schultern. „Und was is‘ jetzt dein Problem?“ fragte ich desinteressiert. Ich war zu glücklich um mich aufzuregen. Hermine schnaubte nur verächtlich und stürmte an mir vorbei in unseres gemeinsames Schlafzimmer. Ron sah mich mit einem wütenden Blick an der aber im Vergleich zu dem Hermines eher wie ein Lächeln aussah. Harry sah mich nur mitleidig an als es klopfte. Ich öffnete das Portraitloch und sah in Viks besorgte Augen. „Alles OK?“ fragte er. Ich nickte: „Ja alles in Ordnung aber eine wütende Hermine schläft im gleichen Zimmer wie ich könnte ich vielleicht bei dir schlafen?“ Erst schien er eher abgeneigt zu sein doch dann stimmte Viktor zu. Ich lächelte erleichtert. Harry und Ron sahen mir irritiert hinterher als ich Viktor aus dem Portraitloch folgte. Als wir dann nebeneinander in Viks Bett lagen erzählte redete er mir beruhigend zu und irgendwann schlief ich ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte wurde mir bewusst was ich getan hatte jeder würde sich jetzt fragen was ich in der Nacht bei Viktor Krum zu suchen gehabt hatte. Ich weckte Vik um ihn zu fragen was wir tun sollten bis er erzählte das seine Eltern uns erlaubt hatten die wahre Beziehung zwischen mir und ihm preis zu geben. Jetzt entspannt zog ich mir ein paar von Viks Klamotten an denn ich konnte ja nicht im Ballkleid da rausstolzieren. Alle sahen uns komisch an als wir gemeinsam aus dem Schiff kamen und Dumbledore erlaubte mir alles beim Mittag zu erzählen. Endlich ein Geheimnis weniger. Draco und ich sprachen seit dem Ball nicht mehr mit einander. 2. AUFGABE Harry war jetzt schon lange da unten und ich spürte, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Also fasste ich einen folgenschweren Entschluss, ich sprang heimlich ins Wasser und verwandelte mich in eine Meerjungfrau, schwamm runter zu Harry. Dann gab ich ihm etwas von der Luft in meinen Lungen und stieß ihn aus dem Wasser. Ein paar Stunden später musste ich in Dumbledores Büro. Unser Schulleiter hielt mir einen Vortrag über die Regeln des Trimagischen Turniers. Doch ich unterbrach ihn: „Diese verdammten Regeln sind mir total egal Harry währe fasst gestorben. Himmel, Arsch und Zwirn. Wisst ihr was das bedeutet er könnte jetzt TOT sein!“ Trotz meinen Schimpftiraden drohte mir Dumbledore bei einem weiteren Eingreifen damit, dass ich der ganzen Schule mein flossiges Geheimnis erzählen müsste. 3. AUFGABE Ich saß gespannt auf meinem Platz neben Dumbledore(er wollte mich im Blick behalten) als vor meinem Inneren eine Gestalt erschien. Diese Gestalt erkannte ich als die Schicksalstante von vor 2 Jahren wieder. Sie berichtete mir was gerade im Labyrinth geschah und bat mich einzugreifen da ich die einzige war die Voldemort aufhalten könnte. Sie sagte mir meine Magie sei stärker als die von Harry und Voldemort zusammen. Ich musste nicht lange überlegen und apparierte vor Dumbledores Augen auf den Friedhof wo Harry und Voldemort gerade kämpften und ich kam gerade noch rechtzeitig denn die „Geister“ aus Voldemorts Zauberstab konnten ihn nicht lange genug aufhalten. Ich sprach einen Schockzauber den Voldemort vergeblich versuchte Abzuwehren und verschwand wie auf meinen Platz neben Dumbledore welcher mich böse ansah. Ich sah den toten Cedric und Harry. Ich konnte nicht länger hinsehen und rannte davon. Ich saß am See und schmiss Steine ins Wasser als ich hinter mir ein räuspern vernahm. Es war Draco der an einen Baum gelehnt dastand und mich beobachtete. „Wie lange stehst du schon da?“ fragte ich ihn verlege. Er zuckte nur unbestimmt mit den Schultern. „Weißt du eigentlich wollte ich nach der Sache beim Weihnachtsball noch einmal mit dir reden aber irgendwie…“ Die letzten Worte verschwanden an seinen Lippen die plötzlich auf meinen lagen. Ich hatte nicht gemerkt wie er zu mir gekommen war. Ich war so verwirrt, dass ich nur dastand. Draco wollte sich schon von mir lösen als ich mich selbst wieder unter Kontrolle hatte und in an mich zog. Seine Lippen waren rauh von der Kälte doch waren sie warm und angenehm auf meinen. Der Kuss der zögerlich angefangen hatte wurde intensiver und leidenschaftlicher. Ich vergrub meine Hände in Dracos Haaren und lächelte in den Kuss hinein. Aufgrund meines Eingreifens in der letzten Aufgabe hätte ich ja eigentlich alles erzählen müssen doch ich konnte Dumbledore überzeugen, dass Harry ohne mich schon längst tot währe und ich deshalb mein Gehimniss behalten könne. Als Belohnung sozusagen. Draco erfuhr natürlich alles. Er war zwar eine Weile ziemlich sauer und so aber er verzieh mir und akzeptierte mich so wie ich war. ZUKUNFT Bei der Schlacht durfte ich nicht dabei sein wegen dem ganzen Schicksalszeug. Unsere Beziehung konnten Draco und ich bis nach der Schlacht geheimhalten. Und danach erkannten mich seine Eltern sogar an. Draco und ich bekamen 2 wundervolle Kinder. Heiraten wollten wir nicht.

39.9 % der User hatten die Auswertung: Merlia Greystone Aussehen: silberne, halblange Haare (meist zu einem hohen Zopf gebunden) - nahezu schwarze Augen Charakter: still-sehr still (man könnte denken sie wäre stumm), nichts bringt sie aus der Ruhe, meist allein oder bei Hagrid – betrinkt sich gerne obwohl sie das eigentlich nicht wirklich kann (später mehr) Besonderheiten: sowas wie tot, Werwolf – oder so was ähnliches, Die Geschichte spielt in der Zeit der Rumtreiber - Deine Sicht- Es war Nacht kein Stern und auch nicht der Mond hatten sich entschlossen die dunklen Stunden zu erhellen. Ich schaute mich gehetzt um – war mir jemand gefolgt?- es schien nicht so trotzdem rannte ich weiter, weiter hinein in den Wald. Als es bereits begann zu dämmern entschied ich mich weit genug weg zu sein um mich auszuruhen. Ich setzte mich an das Ufer des Sees an dem ich angelangt war und betrachtete mein Spiegelbild im Wasser. Meine sonst so ordentlichen Haare hingen mir in verfilzten Strähnen ins Gesicht und meine dunklen Augen schienen zu glitzern obwohl kein Licht in der Nähe war. Immer noch vor Erschöpfung keuchend tauchte ich meinen Kopf in das eiskalte Wasser, doch ich spürte die Kälte nicht – mal wieder. Mit der Zunge fuhr ich mir über meine Zähne sie waren fast wieder normal. Glück gehabt dachte ich mir. Es hätte durchaus schlimmer kommen können. Wenn diese Vampirjäger mich erwischt hätten…. Ich atmete tief durch. Ein Vampir, ja ein verdammter Vampir das war ich doch ich war nicht tot. Also jedenfalls nicht ganz ich war nur zur Hälfte ein Vampir. Die andere Hälfte war –ich verstand immer noch nicht wie das möglich war- ein Werwolf. Das Tolle an der Sache war, dass ich nur die guten Eigenschaften beider Daseinsformen übernommen hatte also fast. Ich konnte mich in einen Wolf verwandeln wann ich wollte und es war ein normaler nur etwas größerer Wolf kein hässlicher Werwolf. Zu dem konnte ich mich frei in der Sonne bewegen keine seltsamen Vampir Zeichen. Aber nun ja Blut das brauchte ich. Immer bei Vollmond musste ich Blut trinken, nicht viel vielleicht so einen halben Liter. Ich hatte noch nie jemanden umgebracht und doch wurde ich ab und zu von Vampir- oder Werwolf Jägern gejagt. Aber ich bin bis jetzt klargekommen. -Rückblick vor ungefähr 5 Jahren- „Mama was hast du vor?“ fragte ich mit zitternder Stimme. Meine Mutter ignorierte mich weiter und fuhr das Auto zielgerichtet auf die Klippe zu. „Papa?“ brachte ich hervor. Mein Vater welcher auf dem Beifahrersitz saß drehte sich zu mir um und schaute mich mit ausdrucksloslosen Augen an und drehte sich wieder weg. Ich schaute voller Angst aus der Frontscheibe auf die viel zu schnell nähere kommende Klippe. Ich versuchte meine Eltern zu bewegen anzuhalten ich schrie sie an schlug sie sogar doch es brachte nichts und dann war die Klippe da. - Rückblick Ende- Ohne es zu bemerken hatte ich angefangen zu weinen. Ich hatte mich schon oft gefragt wieso ich sie nicht hab retten können doch ich war auch froh überlebt zu haben ich hatte mich in letzter Sekunde in einen großen weißen Wolf verwandelt und war durch die Heckscheibe des Autos gesprungen und ohnmächtig geworden. Ohne mich noch einmal umzusehen legte ich mich hin und schlief ein. Am nächsten Morgen wachte ich von einem Rütteln an meiner Schulter auf und schlug erschrocken die Augen auf. Doch was ich sah war nicht der Vampirjäger letzter Nacht sondern ein ziemlich großer bärtiger Mann. Meine Überraschung war so groß, dass ich anfangen musste zu lachen. Der Mann schaute mich jetzt noch fragender an als am Anfang schon. Er sah freundlich aus und roch auch eher friedlich (jaja was mit einer Vampir-Werwolf-Nase nicht alles riechen kann). Ich setzte mich auf und sah mich noch einmals um, doch da es jetzt hell war sah ich, dass ich gar nicht mehr am Rande des Waldes war durch den ich letzte Nacht rannte. OK jetzt war ich wirklich verwirrt. Ich sah den großen Mann mit geneigtem Kopf an. „Wo bin ich hier?“ fragte ich ein bisschen verdutzt. „An einem Ort wo du nicht sein solltest“ war seine aufschlussreiche Antwort. „Und warum sollte ich hier nicht sein?“ fragte ich weiter „Du bist an dem Ufer des Sees welches an den verbotenen Wald grenzt und das ist ein gefährlicher Ort“ Er hielt mir seine ausgestreckte Hand hin. Ich ergriff sie und er zog mich hoch. „darf ich wissen wie der Name des verrückten Mädchens lautet, das meint eine Nacht im verbotenen Wald verbringen zu müssen?“ fragte er mit hochgezogenen Augenbrauen. „Merlia“ sagte ich kurz. Er nickt „Ich heiße Hagrid und würdest du mir bitte verraten was bei Merlins Unterhose du hier machst?“ „Eigentlich nicht“, sagte ich „weil ich selber nicht genau weiß wie ich hier her gekommen bin. Erst bin ich noch durch einen Wald in der Nähen von Canterburry gerannt und dann an diesem See rausgekommen und war so müde, dass ich eingeschlafen bin“ Nun lächelte mich Hagrid wissend an. „Eine unwissende Zauberin also die nebenbei noch ein Vampir ist noch irgendwelche Geheimnisse?“ Ich schaute ihn verdutzt an „aber...aber woher?“ stammelte ich. „Ich kenn mich eben mit magischen Geschöpfen aus. Aber du bist nicht vollständig ein Vampir die Sonne…“ „… sie verbrennt mich nicht ich weiß. Das liegt daran, dass…“ Ich schluckte sollte ich diesem Fremden wirklich alles erzählen doch es musste raus ich hatte keinen Bock mehr auf dieses Versteckspiel: „ … ich zur Hälfte ein Werwolf bin.“ Hagrid sah mich erstaunt an. Um meine Worte zu betätigen nickte ich. Hagrid verdaute das alles ganzschön schnell. Er brachte mich zu seiner Hütte und erzählte mir alles über Hogwarts und so. Ich schilderte ihm im Gegenzug meine Lebensgeschichte. So gegen Mittag musste Hagrid noch mal raus seine Arbeit tun. Ich blieb in seiner Hütte und dachte über das geschehene nach und kam zu einer erschreckenden Erkenntnis: meine Eltern waren bei ihrem Selbstmord verzaubert gewesen. Ich vermutete, dass es ein Jäger mit Zauberkräften hatte sein müssen. Der Gedanke an meine Eltern versetzte mir nach all den Jahren immer noch einen Stich ins Herz. Ich schaute mich in Hagrids Hütte nach etwas mit Alkohol um, denn Alkohol hatte eine ähnliche berauschende Wirkung wie Blut für mich. Ich konnte nicht betrunken werden doch eine gewisse Gefühlstaubheit entstand nach geraumer Zeit immer. Schnell fand ich was ich suchte. War ja nicht zu überriechen. Das war ein guter Tropfen den Hagrid da hatte. Als der Halbriese nach einer Viertelstunde wieder kam hatte ich schon die Hälfte der zwei Liter Flasche - keine Ahnung von was - getrunken. Hagrid kam rein und sah erst mich und dann die Flasche und das Glas auf dem Tisch verwundert an. „ Du hast die halbe Flasche ausgetrunken in einer Viertelstunde!“ Stellte er erschrocken fest. „Keine Sorge“, sagte ich nüchtern, „ Ich bin sehr trinkfest also eigentlich kann ich mich gar nicht betrinken aber es betäubt die Gefühle“ Hagrid entspannte sich sichtlich. Dann erklärte er mir, dass Dumbledore gern mit mir reden wolle, aufgrund des Fakts, dass ich noch die Schule besuchen müsste und Hogwarts sich dafür anbiete. Ich willigte ein und saß so eine Stunde später in Dumbledors Büro. Der alte Mann saß auf seinem Stuhl mir gegenüber und schaute mich an: „Also Mrs. Greystone“, begann er „ Hagrid hat sie also im Wald gefunden und sie wissen selbst nicht wie sie dahin gekommen sind.“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage also nickte ich bloß. „Sie haben wahrscheinlich eine sehr komplizierte Art des apparierens genutzt aber darum geht es jetzt nicht. Sie sollten nicht allein leben und sie sollten eine Schule besuchen. Aufgrund ihrer besonderen Fähigkeiten ist Hogwarts der sicherste Ort für sie um dies zu tun. Ich möchte und kann sie nicht zwingen in die Schule zu gehen aber ich lege es ihnen ans Herz sich dafür zu entscheiden.“ Nun sollte ich wahrscheinlich meine Meinung äußern also sagte ich: „ Ich würde ihr Angebot gern annehmen.“ Er nickte zufrieden: „ Eine Bedingung wäre da nur noch: Sie dürfen keine Schüler verletzen oder gar töten. Zudem sollten sie zu ihrer eigenen Sicherheit ihre besonderen Fähigkeiten nicht offen darlegen aber ich denke das ist ihnen bewusst.“ „Natürlich. Doch habe ich noch eine Frage: Was ist mit den Vollmondnächten?“ Dumbledore schaute mich fragend an „Wussten sie das noch nicht? In Vollmondnächten muss ich mich zwar nicht verwandeln aber ich muss Blut trinken. Nicht viel aber ohne erleide ich fürchterliche Qualen.“ Dumbledore nickte wieder: „ Das lässt sich arrangieren. Sie kommen einfach vor jeder Vollmondnacht in mein Büro und sie bekommen ihr Blut.“ „Vielen Dank Professor“ erwiderte ich. Wir besprachen noch die Einzelheiten und dann wurde ich eingeteilt. Der Hut redete viel doch er entschied sich auf Grund meiner Geschichte und meines ach so großen Mutes für Griffendor. Doch er warnte mich denn dort müsste ich meine Geheimnisse sehr gut schützen denn jeder war für jeden da –oder so ähnlich-. Bevor ich aus Dumbledores Büro hinaustrat sagte er noch: „ Achso und Mrs. Greystone sie sollten in der Schulzeit kein Alkohol trinken man riecht es.“ 1 TAG SPÄTER Ich stand vor der großen Halle und betrachtete diese interessiert. Mein ganzes Leben hatte ich an der Zauberei vorbei gelebt und jetzt sollte ich alles auf einmal erfahren. Den größten Teil des Unterrichts würde ich in den niedrigeren Klassen abhalten. Nur Verteidigung gegen die dunklen Künste das würde ich laut Dumbledore gut genug hinbekommen. Das Schulleben bekam ich relativ gut hin und auch so lief es nicht schlecht. Nur eines war seltsam: diese Gruppe von Jungs die sich so seltsame Spitznamen gaben. Sie rochen alle nicht wie die anderen sondern alle etwas mehr nach Tier. Es war zwar so, dass alle Menschen irgendwie nach Tier rochen (kein Wunder es sind ja auch alle Tiere aber OK)aber diese 4 rochen stärker. Potter roch nach Hirsch, Black nach Hund, Lupin nach so einer Art Wolf und Petigrew roch nach Nager um genauer zu sein nach Ratte. Das Ganze war auch so eine Sache, ich konnte die Tiere nach denen sie rochen genau bestimmen. Komische Sache. So verging das Jahr, die Jungs ließen sich für die banalsten Sachen feiern. Lupin war der ernsteste von allen und seit einigen Tagen wusste ich auch warum. In WgddK hatten wir Werwölfe durch genommen und ich fühlte mehr mit meiner Werwolfseite und da viel es mir wie Schuppen von den Augen, natürlich er war ein Werwolf diese betrückte Stimmung die ganze Zeit dieses Vorsichtige und dann der Geruch: eine Mischung aus Wolf und Wald mit einem kleinen Bisschen Tot. Ja und so kam eines zum anderen und ich begann die 4 auszuspionieren. Bis jetzt hatte ich nicht viel herausgefunden. Also beschloss ich ihnen an Vollmond zu folgen. Im nachhinein war das die beste Idee meines Lebens. Es war Blutmond. Ein ganz besonders schlimmer Mond für Werwölfe denn bei Blutmond werden sie noch aggressiver als sonst. Ich saß ganz still hinter meinem Baum und beobachtete die 4. Als der Mond aus den Wolken brach und Lupin sich zu verwandeln begann. Doch was dann geschah ließ mich schon etwas aus der Fassung geraten: die anderen 3 verwandelten sich in Tiere. Petigrew rannte davon während der Hirsch und der schwarze Hund versuchten Lupin zu halten. Mir war klar sie würden es nicht schaffen- doofer Blutmond- also verwandelte ich mich in einen großen weißen Wolf und griff ein. Ich warf Lupin um und schaute ihm tief in die Augen bis er auf hörte sich zu wehren und begann sich in einen Menschen zurück zu verwandeln. Als er dies tat wich ich von ihm zurück und verschwand im Wald. Potter und Black in ihren Tiergestalten schauten mir verdutzt nach. EIN PAAR TAGE SPÄTER Die Jungs waren seit der Blutmondnacht auf der Suche nach dem „geheimnisvollen weißen Wolf der Blutmondnacht“, sie hatten mittlerweile geschnallt wieso Lupin so ausgerastet war. Black ging‘s langsam wieder gut, Lupin hatte ihn ganz schön erwischt gehabt. Ich war auf der Suche nach einem Opfer so gesagt. Ich brauchte Blut, nach einer Woche fasten musste ich feststellen, dass es ohne Blut nicht ging. Da roch ich einen einzelnen Jungen ein paar Gänge weiter. Ich ging zu ihm und verwickelte ihn gekonnt in ein belangloses Gespräch während ich dies tat lockte ich ihn heimlich in einen der ab gelegeneren Klassenräume dort schaute ich ihm tief in die Augen und sagte: „Du wirst jetzt nicht schreien, du wirst jetzt ganz ruhig bleiben.“ Mit diesen Worten vergrub ich meine Zähne in seinen Hals. Ich gab mich dem Genuss hin und merkte nicht wie die Tür geöffnet wurde. Erst als dieser jemand laut die Luft einsog fuhr ich erschrocken zurück und drehte mich um. Da stand Lupin und blickte mich verwundert an. Meine raubtierartigen Augen normalisierten sich langsam wieder. Blitzschnell stand ich wieder vor dem jungen, sagte ihm er solle dies alles vergessen und schickte ihn aus dem Raum dann drehte ich mich zu Lupin: Ich…also ich kann das erklären“ fing ich an. Doch er schüttelte nur den Kopf: „Du hast mir und den anderen das Leben gerettet. Du bist der weiße Wolf gewesen.“ „Aber woher…?“ Er sagte mir er habe es an meinen Augen erkannt denn die habe er sich einprägen können. Ja so kam eines zum anderen und schon bald hing ich mit den Rumtreibern rum. Alle bis auf Remus wussten sie nichts von meinem Geheimnis. Doch ich merkte, dass ich mich in einen von ihnen verknallt hatte und zwar sowas von. Aber ich wollte es ihm nicht sagen, weil ich Angst hatte er würde meine Gefühle nicht erwidern. Jedoch jedesmal wenn er eine neue Freundin hatte merkte ich wie sich mein Herz zusammen zog. Ja ich war in Black verschossen, deshalb zeigte ich mich ihm gegenüber häufig abwertend nur um meine Gefühle zu unterdrücken. In der nächsten Zeit trank ich sehr viel Alkohol, manchmal mit und manchmal ohne Hagrid. Auch mein Blutkonsum hatte zugenommen. Kurz um ich versuchte meine Gefühle für Sirius zu ertränken. Als ich wieder einmal mit Hagrid in seiner Hütte saß erzählte mir dieser, welcher keine Ahnung von meinen Gefühlen hatte, dass Sirius in letzter Zeit seltsamerweise keine Freundin mehr gehabt hatte. Hagrid glaubte Sirius habe sich verliebt. Nun ich hoffte, dass ich diese Liebe sei und wagte mich an einige Annäherungsversuche die Sirius zu meiner Überraschung erwiderte. Wir flirteten immer mal wieder und als wir uns allein in einem abgelegenen Gang Hogwarts‘ befanden hielt Sirius auf einmal an. Drehte sich zu mir um und sagte: „Du Merlia ich muss dir was sagen.“ Er klang verlegen, der große Weiberheld und Aufreißer von Hogwarts klang verlegen. Ich schaute ihn erwartungsvoll an. „Also .. ich…“ Druckste er herum. Dann machte er einfach einen Schritt auf mich zu und schon lagen seine weichen Lippen auf meinen. Es war als wären unsere Lippen füreinander gemacht. Ich ging auf seinen Kuss ein welcher schnell Leidenschaftlicher wurde bis Sirius eine Tür öffnete und mich in den Raum der Wünsche führte. Dort angekommen verschmolzen unsere Lippen wieder zu einem Kuss, noch leidenschaftlicher und intensiver als davor. Er ließ seine Hände langsam über meinen Rücken nach unten wandern und zog mich ans sich, dass kein Blatt mehr zwischen uns gepasst hätte. Ich vergrub meine Arme in seinen Haaren und gab ein leises Stöhnen von mir als er begann meinen Nacken zu küssen. Ich zog seinen Kopf wieder zu mir hoch um meine Lippen auf seine zu drücken. Er tippte meine Lippen mit seiner Zunge an und ich gewährte sofort Einlass. Der Kuss wurde noch eine Spur intensiver was nun Sirius ein leises Stöhnen entlockte. Ich musste Grinsen und er auch. Seine Hände wanderten noch ein wenig tiefer bis sie auf meinem Hintern lagen worauf er mich hoch hob und auf das Bett setzte. Den Rest könnt ihr euch ja denken. Nach dieser Nacht waren Sirius und ich zusammen, ich erzählte ihm mit der Zeit alles. ZUKUNFT Ich half Sirius aus Askaban zu entkommen und auch während seiner Zeit dort versuchte ich ihm zu helfen, ich wusst ja, dass er keine Schuld an Lily’s und James‘ Tot hatte. Bei der Schlacht im Ministerium rette ich Sirius und unser Leben verläuft gut. Wir heiraten sogar und bekommen 3 wundervolle Kinder.

1.89 % der User hatten die Auswertung: Du hast Offensichtlich zu häufig die Möglichkeit mit den drei Punkten davor gewählt, aber ich will ja nicht so sein also bekommst auch du eine kleine Auswertung. Name: Kathrine Minhiriath Aussehen: blond, kurze Haare ( so Kinnlang) Charakter: Aufbrausend, ein wenig egoistisch, stolz, klug, gerissen aber auch nett und höflich So dann fangen wir mal an. Du wurdest als Tochter eines Drachenpaares geboren. Also aus einem Ei geschlüpft, beherrscht die Sprache der Drachen. Du bist wiederholt in deinem Abschlussjahr auf Hogwarts als das Trimagische Turnier stattfindet. Du hilfst Charlie bei einem Drachennotfall und ihr lernt euch besser kennen verliebt euch und kommt zusammen. ENDE

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