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Die Statistik vom Quiz

Akatsuki Test mit langer Lovestory

42.97 % der User hatten die Auswertung: Name: Syrenne (Akuma) Charakter: früher: kalt, gefühllos, monoton später: Nur auf Missionen gefühllos, glücklich, behilflich, klug Aussehen: schwarze lange Haare, blutrote Augen, spitze Zähne und spritze Ohren und einen Dämonenschwanz den du zum verstecken um deinen Bauch gewickelt hast Mein Name, spielt keine Rolle. Was aber eine Rolle spielt, ist die Tatsache, dass ich kein Mensch bin. Um ehrlich zu sein, habe ich keinen Namen, aber einen Charakter. Dieser ist etwas eigen. Zurück zu dem, was ich bin, ich sehe zwar aus wie ein Mensch, doch das ist alles nur eine Täuschung. Mein Vater ist der König aller Dämonen jeglicher Art, bekannt als Satan. Meine Mutter ist das ziemliche Gegenteil, sie ist wortwörtlich ein Engel, die Wächterin des Himmels, um genau zu seien. Mein Aussehen habe ich aber eher von meinem Vater. Ich habe lange schwarze Haare, Blutrote Augen, spitze Ohren sowie spitze Zähne und einen Dämonenschwanz, den ich verstecken muss. Seitdem ich geboren wurde, lebe ich in der Menschenwelt. Man konnte mich nicht in die Unterwelt lassen, wegen meiner Mutter, aber auch nicht in den Himmel, wegen meinem Vater. Also wurde ich als Baby ausgesetzt, in der Hoffnung, mich würde jemand finden. Eine alte Frau fand mich und brachte mich dann in ein Waisenhaus. Doch auch als ich dachte, ich sei ein Mensch, fühlte ich mich wie ein Außenseiter. Die Kinder mieden mich, sie hatten Angst vor mir. Auch die Erwachsenen versuchten, ohne Erfolg, nicht zu zittern. Sie bewarfen mich mit Steinen. Eine lange Zeit hielt ich das aus, doch als die Aufseher mich in einem Zimmer festhielten, und mich zwangen meine Kleidung auszuziehen und mit ihnen zu spielen, ging das zu weit. Ich tötete alle Erwachsenen und Kinder, die, die kleineren umgestimmt haben, mich zu hassen. Den Rest ignorierte ich. Bevor ich die Leute umgebracht hatte, schrien sie Akuma und zeigten mit den Fingern auf mich. Akuma, das bedeutet Dämon. Sie sahen mich als Dämon, und das freute mich. Ich grinste als sie um ihr Leben bettelten. In dieser Nacht war ich gerade Mal Fünf Jahre alt, in dieser Nacht, bekam ich meine Dämonischen Kräfte. Ich hatte nicht viel, nur ein schwarzes zerrissenes Kleid. Ich nahm mir alle Lebensmittel, die ich mitnehmen konnte, und verschwand. Seit dieser Nacht, reiste ich umher, trainierte meine Fähigkeiten und tötete alle Menschen, die mir böse erschienen, ohne, dass jemand davon mitkriegt. *11 Jahre später* Ich bin gerade beim Trainieren. Ich habe vor ungefähr Zehn Jahren herausgefunden, wer meine Eltern sind und das ich, Zwei Kekkei Genkai vererbt bekommen habe. Außerdem, dass ich noch Zwölf weitere Brüder habe, eher Halbbrüder. Sie haben nicht die gleiche Mutter. `Ich schaffe es einfach nicht` gab ich in Gedanke zu und setzte mich unter einem Großen Baum, holte meine Schnitzsachen heraus und fing an zu schnitzen. Puppen sind sehr hilfreich im Kampf, denn ich kann die Seelen von meinen Gegnern heraussaugen und sie in beliebige Objekte oder Lebewesen stecken, dann kämpfen sie für mich. Ich höre ein Rascheln und tue so, als hätte ich nichts gehört. Ich fange an zu singen. So kann ich die Seelen kontrollieren. Die Seele habe ich in einen Baum gesteuert, worauf der Mann steht und Bewegungsunfähig machen soll. `Geklappt! ` denke ich mir und stehe lässig auf. Gerademal Zwei Meter ist der Mann entfernt, der mich gestört hat. Er hat blonde lange Haare, wo er einen Teil zu einem Zopf gebunden hatte und blaue Augen `Ist das ein Mann oder eine Frau? ´ lache ich innerlich. Der Gefangene hebt den Kopf und lächelt. „Oh hallo, Wie geht`s denn so? un“ Ich ziehe die Augenbrauen zusammen. „Mein Name ist Deidara und das ist Sasori no Danna“ nickt er. Hinter ihm taucht ein buckeliger und kleiner Mann auf, der den Mann, der immer noch vom Baum gefesselt ist, genervt ansieht. Ich drehe mich um und will verschwinden, doch ich werde von Sasori, mit seinem Skorpion artigen Stachel, daran gehindert. Gelangweilt drehe ich mich um und sehe wie Deidara herumzappelt. Ich singe und sauge die Seele so wieder ein. Der Baum kehrt in seine ursprüngliche Form um und lässt ihn dabei los. „Wie hast du das eben gemacht?“ fragt Sasori mit rauer, tiefer Stimme. Meine Augen werden zu Schlitzen, was so viel bedeutet wie `Was geht dich das an? ` „Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit, also beeil dich!“ befahl er mir. Unbeeindruckt gehe ich weiter. Die Zwei tuscheln etwas und stellen sich mir dann in den Weg. „Du bist doch Akuma, der Dämon, oder?“ fragt mich Deidara. Ich nicke. „Dann müssen wir dich mitnehmen, ob du willst oder nicht“ Grinste er dann. „Wieso?“ fragte ich. Während Deidara von meiner Stimme verwundert ist, antwortet mir Sasori „Weil wir dich brauchen“ „Wofür? “ hackte ich nach. „Darüber wird dich unser Leader aufklären, kommst du jetzt mit?“ fragt Sasori erneut. „Ich werde mich umsehen und dann entscheiden, ob ich euch beitrete oder nicht“ gab ich bekannt, Sasori nickte und ging voraus. Deidara rannte aber zu mir und durchlöchert mich mit Fragen, die ich nicht beantworte. Wir waren nicht weit vom HQ entfernt, denn die Reise dauerte ungefähr fünf Stunden. Kurz bevor wir ankamen, band man mir ein Tuch um meine Augen, zur Sicherheit, sagten sie. „Deidara, du kannst gehen, ich kümmere mich um den Rest“ sagte Sasori. Mit einigem Wiederspruch ging er schließlich und wir machten uns auf den Weg zum Büro des Leaders. `Wie stark wohl deren Seelen sind? Ich werde sie mir nehmen, wenn sie mich nerven` lachte ich in mich rein. Im Büro angekommen, klärte Pain mich auf, was deren Ziel sei. „Alles, was wir erreichen wollen, ist Frieden. Dafür müssen die Menschen aber leiden, damit sie verstehen, wie sich sowas anfühlt“ `Frieden? ` ich grinste. „Was gibt es da zu grinsen?“ Pain wurde langsam sauer. Zwar beherrscht er sich, doch man kann die Wut förmlich spüren „Ich frage mich, ob es möglich ist, Frieden herzustellen. Für mich ist Frieden nur eine Illusion, nichts mehr.“ `Mal sehen wie er reagiert…` Er atmet langsam ein und wieder aus. „Wenn du uns beitrittst, kann ich dir zeigen, dass Frieden existieren kann und…“ er macht eine kurze Pause. „Und du wirst erfahren, wie du dein zweites Kekkei Genkai beherrschen kannst. Ich werde dich trainieren“ Ich überlegte. „Wer sagt, dass du das kannst?“ nun lächelt er ein wenig. „Vertrau mir“ „Gut. Überzeug mich, dass Frieden keine Illusion ist“ Ich stehe auf und will gehen, doch plötzlich steht er vor mir. „Du wirst noch eine Prüfung bestehen müssen. Heute noch wirst du gegen einen von uns kämpfen“ flüstert er mir ins Ohr. Ich nicke `Ich hoffe, du hast einen starken Gegner für mich` Pain führt mich in eine Arena wo alle Mitglieder auf einem Podest stehen. „Hidan, du kämpfst gegen sie!“ „Gern, die kleine Bit** mach ich fertig!“ `Ein Jashinist, selbstsicher, nicht der hellste und unsterblich. Sehr gut. Ich muss mich nicht zurückhalten` Ich grinse fies und setze mich hin. Hidan blickt verwirrt auf mich. „Tzzz… Das wird leicht!“ Er stürmt auf mich los und holt schon mit seiner Sense aus. Ich singe wieder. Beim ersten Ton blieb Hidan mittendrin stehen und hatte glasige Augen. Ich sauge die Seele in mich auf. Der Körper von Hidan sackt in sich zusammen. Ein Raunen ist vom Podest aus zu hören. „Fertig“ sage ich laut und deutlich zum Leader „Du hast das schon wieder gemacht! Aber wie?“ fragt Sasori. Ich lächele „Ich war so frei und habe die Seele von ihn genommen.“ Pain ergreift jetzt das Wort „Ist er jetzt Tod?“ Ich öffne mein Mund und die Seele schwebt hinaus. „Nein, er ist hier“ erklärte ich. „Hey Schl****, was hast du mit mir gemacht! Ich will zurück in meinen Körper!“ schreit Hidan. Genervt verdrehe ich die Augen und singe wieder, woraufhin Hidan’s Seele zurück in sein Körper fliegt. „Morgen erfährst du, in welches Team du gehen wirst!“ gibt Pain bekannt. „Sasori! Gib ihr den Mantel, Ring und bring sie dann auf ihr Zimmer und zeig ihr das HQ!“ Sasori nickt und kommt zu mir herunter, wo ich ihn dann folgen darf. „Ich weiß immer noch nicht, wie du heißt…“ bricht Sasori die Stille „ich habe keinen Namen, aber die Leute nennen mich Akuma.“ Erkläre ich ihm. In einem Raum voller Mäntel, gibt er mir einen passenden und einen Ring dazu wo mein ‘Spitzname‘ darauf steht. „Und hier ist dein Zimmer, vorübergehend. Morgen kommst du in das Zimmer deines Teams“ erklärt er mir. „Danke“ sage ich „Aber, kann ich dich etwas fragen?“ Er schaut mich an und nickt. „Kann es sein, das du in Wirklichkeit anders aussiehst?“ Er packt mich am Arm und zerrt mich anscheinend in sein Zimmer, schließt ab und sieht mich wieder an. „Woher weißt du das?“ fragt er mich. Ich zucke nur die Schulter „Wenn ja, dann möchte ich dich mal sehen“ „Nur, wenn du mir dann auch eine Frage beantwortest!“ Ich nicke und es macht Klack, dann fällt die Hülle auf den Boden. Ein Junge wickelt ich aus den schwarzen Tüchern. „So, und nun zu meiner Frage…“ er kommt mir immer näher, bis er direkt vor mir steht und mich ansieht. „Darf ich dich Syrenne nennen? Der Name passt zu dir.“ Völlig perplex sehe ich ihn an. Noch nie hatte ich einen eigenen Namen, und jetzt macht mich ein einziges Wort so Glücklich. *Am nächsten Tag* Um Halb Fünf, meine gewohnte Zeit um aufzustehen, gehe ich in die Küche, die mir Sasori gestern noch, nach unserem Gespräch, gezeigt hat. Dort angekommen, nehme ich mir nur ein Glas Wasser und gehe dann raus. Auf einem Baum, mit Aussicht auf einem schönen Wasserfall, schließe ich die Augen und entspanne. Noch 3 ½ Stunden saß ich so da, als ich eine, mir bekannte, Stimme hörte „Lala, wach auf! Pain sagt dir jetzt, in welches Team du bist“ Langsam öffne ich die Augen und folge ihm in ein Raum, mit einem großen Tisch in der Mitte. Alle Mitglieder haben sich versammelt. Pain erhebt das Wort „Syrenne, du kommst in das Team von Sasori und Deidara. Deine Spezielle Kraft würde sich dort am besten entwickeln.“ Erklärt er. Ich nicke. „Sasori, Deidara ihr werdet heute mit ihr auf eine Mission gehen, um sie zu testen. Euer Auftrag ist es, Orochimaru. Er hat eine wichtige und sehr für uns gefährliche Schriftrolle gestohlen. Bringt sie mir.“ Sasori nickt. Auf dem Weg nörgelt Deidara, dass er nicht mehr könne und schlafen möchte. „Wie lang noch, Sasori no Danna, un?“ meckert er weiter. Ein Seufzer entfuhr dem Angesprochenen. Nach weiteren Zwei Stunden, fanden wir dann eine Spur, die uns helfen kann. Diese folgten wir und fanden eine Labyrinth ähnliche Höhle, die anscheinend Orochimaru’s Versteck sein soll. „Syrenne, Deidara, ihr geht nach rechts, ich nach links, verstanden?“ Wir nickten und liefen schon los. Auf der Suche, hörten wir Kampfgeräusche. Deidara rannte dem Geräusch hinterher, ich, etwas später, nur wiederwillig. An der Quelle angekommen, sehe ich wie Deidara mit Orochimaru kämpft und Sasori der am Boden lag und blutet. Ich renne zu ihm hin und bemerke dass nur sein Behälter blutet. `Er wird nicht überleben…Es sei denn, ich nehme seine Seele in mich auf! ` Meine Stimme hallt in der Höhle und die beiden Kämpfer sehen mich verwundert an, dann stecke ich den Behälter sorgfältig in meine Tasche. „Deidara, diese Marionette ist nicht mehr zu gebrauchen. Holen wir uns die Schriftrolle und gehen.“ Sage ich monoton. Er schreit „Was! Du lügst, er lebt sicher!“ „Orochimaru, gib uns die Schriftrolle und wir sind weg.“ Deidara, der Starr wurde, rührt sich nicht mehr. „Ihr denkt also, ich überlasse euch einfach so die Schriftrolle? Muss ich euch auch noch töten?“ fragt Orochimaru höhnisch. Langsam gehe ich auf ihn zu. Ich strecke meine Hand aus und zische „Akuma zashõ“ (Dämonische Quetschung) Die ausgestreckte Hand ist nun eine Faust. Orochimaru schreit und explodiert von innen heraus. Ich schnappe mir die Schriftrolle und Deidara, und verschwinde dann von hier. Auf dem Weg ins HQ hat Deidara kein Wort gesagt. Niedergeschlagen geht er in sein Zimmer. Genervt gehe ich zu Pain. Nach einem Herein, bin ich rein gegangen. „Ah, Syrenne. Der Bericht?“ Ich nicke „Mission war erfolgreich, auch mit Komplikationen.“ Pain sieht ernst in mein Gesicht. „Was für welche?“ „Sasori wurde von Orochimaru schlimm zugerichtet. Ich habe ihn zurückgelassen. Deidara wird von Gefühlen geleitet und ist in einem Depressiven zustand. So kann er keine Missionen durchführen.“ Pain überlegt „Das heißt, mir sind zwei meiner Mitglieder abhandengekommen.“ „Nicht wirklich. Ich habe die Seele von Sasori und seinen Behälter, den ich versorgt habe. Wenn ich eine neue Marionette baue, kann ich den Behälter sowie die Seele hinein strömen lassen. Das heißt auch, dass Deidara kein Grund hat Traurig zu sein, und kann so auch wieder Missionen erledigen.“ Pain lächelt „Sehr gut. Wie lange brauchst du für die Marionette?“ „Das kann ich dir nicht sagen, aber ich werde mich sofort an die Arbeit machen, und erst aufhören, wenn ich fertig bin. Ich sage dir dann bescheid“ erkläre ich ihm. Er nickt und gibt mir ein Zeichen zu gehen. Ich suche nach Sasori‘s Werkstatt, die ich mit Hilfe von Tobi gefunden habe. „Tobi zeigt Syrenne-Chan gerne Sasori’s Werkstatt, Tobi is a good boy!” In dem Raum angekommen, ziehe ich Tobi mit hinein und versperre die Tür. „Ich weiß wer du bist, verstell dich nicht!“ flüstere ich gefährlich. „Tobi ist Tobi!“ schreit er. „Obito“ versuchte ich es erneut. Plötzlich hört auf wild rum zu zappeln, und presst mich gegen die Wand „Woher weißt du das und wen hast du das schon erzählt?“ fragt er mich „Ich kann in deine Seele schauen und ich habe es noch niemanden gesagt.“ Erkläre ich. Er lässt mich los. „Sag das keinem weiter, verstanden?“ Ich nicke. Nachdem Obito gegangen ist, habe ich mich an die Arbeit gemacht. Nächtelang, die ich ohne Schlaf verbrachte, saß ich an der Marionette. Neue Waffen hatte ich noch hinein gebaut. Jetzt kommt der Behälter an seinen Platz und schon schlägt das Herz wieder. Ich singe mal wieder, und die Seele fließt in den Körper. Nur mit einem Umhang liegt die Puppe auf der Werkbank, und blinzelt ein paar Mal, bis er sich aufsetzt. „Willkommen zurück, Sasori. Wie geht es dir? “ Verwundert blickt er mich an und sieht sich dann um „Wir sind in meiner Werkstatt? Aber wie? Ich war doch in Orochimaru‘s Versteck und habe gekämpft…“ murmelt er. „Und verloren“ beende ich seinen Satz. „Ich habe deine Marionette nachgebaut, deine Herzbehälter sowie deine Seele wieder eingesetzt und neue Waffen angebaut. Wieso hast du mir verschwiegen, dass du eine Menschen Marionette bist?“ frage ich zu Schluss. Er schweigt. „Schon gut. Ich bringe dich jetzt in dein Zimmer und untersuch dich. Pain wird erfreut sein, dich wieder zu sehen“ Ich lächele und er nickt. Ich helfe ihm hoch und schleppe ihn auch in sein Zimmer, wo er sich auf das Bett legt. Während ich ihn untersuche fragt er plötzlich „Wo ist Deidara?“ Ich schüttele nur den Kopf „Seit Tagen sitzt er draußen und trauert um dich. Mich hasst er“ Beim letzten Satz muss ich Kichern. Der Gesichtsausdruck von Sasori ist wirklich untypisch. „Er denkt, ich habe dich auf der Mission zurückgelassen. Und, dass ich dich sterben lassen hab, aber ich musste Orochimaru täuschen.“ „Was ist mit Orochimaru dann passiert?“ hackt er nach. „Ich habe ihn seine Organe zerquetscht, doch er lebt bedauerlicherweise noch, anscheinend hat er ein Wiederbelebungs Jutsu oder so benutzt. Ich bin Fertig und gehe jetzt Pain Bescheid sagen, bis dann“ Ich schließe die Tür und gehe in Pain‘s Büro. „Pain? Ich bin fertig. Er liegt im Bett.“ Gab ich Bescheid. „Gut, hol die Mitglieder zusammen, wann wird er wieder kämpfen können?“ informiert er sich. „Jetzt gleich, er ist wieder Top Fit, dann hol ich jetzt die Mitglieder“ sage ich. Er nickt. Alle, bis auf Deidara, sind am runden Tisch. Draußen, an einem Wasserfall, fand ich ihn schließlich sitzen. „Deidara, komm, wir müssen dir jemanden vorstellen“ Versuche ich nett zu sein. „Geh weg! Du bist an allen schuld!“ schreit er. Ich seufze tief und zerr ihn hinein. Er schreit, ich solle ihn los lassen, und zappelt. Drinnen angekommen, hat er aufgehört zu schmollen und hört nun zu. „Syrenne hat Nächtelang gearbeitet und ist nun fertig!“ verkündet Pain und gleich darauf, kommt Konan mit Sasori, den Raum. Alle staunen und können es nicht fassen. Was zum Teil daran liegt, dass sie ihn zum ersten Mal ohne Hiruko sehen. Nach einer kleinen ’Willkommen zurück‘ Feier, kam Deidara zu mir. „Syrenne, Es tut mir Leid, wegen allem. Ich dachte, er wäre wirklich tot und dir wäre es egal…“ „Ist schon in Ordnung, du konntest ja nicht wissen, was ich vorhatte“ Deidara strahlt wieder und streitet mit Sasori, über Kunst, weiter. Nachdem alle etwas getrunken hatten, gingen wir alle ins Bett. *Eine Woche später* „Ihr werdet den Ichibi gefangen nehmen, und danach werden wir ihn versiegeln, verstanden?“ erklärt uns Pain, unsere Mission. Wir nicken und machen uns auf den Weg. Seitdem wir die Rückkehr von Sasori gefeiert haben, verstehen wir uns sehr gut. Deidara soll den Kazekagen fangen und zur Höhle bringen. Sasori geht schon vor, da er mit seiner Puppe Hiruko ziemlich langsam ist. Nachdem sie den Ichibi rausgeholt haben, ich durfte nicht dabei sein, was zum Teil daran liegt, dass ich nicht weiß wie so etwas geht und aus noch einem Grund, welchen, weiß ich nicht. Ich muss Deidara im Auge behalten, da er von Konoha Ninjas verfolgt wird. Bis jetzt war ich im Hintergrund, doch er hat sein Arm verloren. Ich renne zwischen Deidara und den Ninjas „Wer bist du!“ fragt mich der blonde Junge „Syrenne, lasst ihn in Ruhe, ihr habt euren Freund doch wieder?“ Der Junge zittert schon vor Wut. „Gaara ist wegen euch tot!“ schreit er. Ich sehe mich zu Deidara. „Ich habe nicht gewusst, dass ihr ihn getötet habt“ zische ich ihn an. „Es tut mir leid, aber Pain meinte nur, dass du das dann verhindern würdest“ entschuldigt er sich. „Allerdings“ Ich gehe ein paar Schritte auf den leblosen Körper zu, werde aber von dem Jungen aufgehalten. „Fass ihn nicht an!“ schreit er weiter. „Wie heißt du?“ frage ich ruhig. „Naruto…“ antwortet er perplex „Du… hast eine unglaubliche Seele. Er bedeutet dir viel, oder?“ Naruto nickt perplex. Ich knie mich vor den Jungen hin, der sich nicht bewegt und fange an zu singen. „Kyõka tamashî“ (stärkende Seele) flüstere ich. „Was…Was machst du da?“ fragt Naruto angespannt. „Er ist noch nicht lange tot gewesen, normal dauert es bis zu einem Jahr, bis die Seele endgültig vom Körper getrennt wird. Egal wie lange es her ist, wenn die Seele noch im Körper ist, kann ich die Person retten“ erkläre ich ihm mit Freuden. Naruto umarmt mich stürmisch und möchte nicht mehr los lassen. Als ich einen Stich spürte, irgendetwas ist passiert. Ich drückte ihn weg, was ihn verwirrte. Ich sage „Er wird in ein paar Minuten wieder aufwachen, es tut mir leid, Naruto, aber ich muss jemanden helfen“ Mit diesen Worten verabschiede ich mich und ziehe Deidara hinterher. An der Höhle angekommen, sah es ziemlich chaotisch aus. Die Decke ist eingestürzt und die Schutzhülle Hiruko liegt zerbröselt auf dem Boden. Eine ältere Frau und ein Mädchen atmen schwer. Ich gehe zu ihnen und beauftragte Deidara damit, Sasori zu suchen. „Hallo, können sie mir sagen, was hier passiert ist?“ Das Rosahaarige Mädchen sieht mich skeptisch an. „Wer will das wissen?“ „Oh, entschuldigt. Mein Name ist Syrenne“ stelle ich mich vor. „Und was willst du hier?“ fragt dann die ältere. „Ein Freund war hier in der Nähe, und ich kann ihn nirgends finden.“ „Das tut mir Leid, hier ist ein Kampf stattgefunden. Niemand außer mir, Sakura und Sasori waren daran beteiligt“ erklärt mir die Frau. „Ach, und was ist mit eurem Gegner passiert?“ hack ich besorgt nach „Wir haben ihn besiegt…“ Ich stürme so schnell es geht zu Deidara, und lasse die verwirrten Frauen, hinter mir. Bei ihm angekommen sah ich ihn, vor Sasori kniend. Sofort machte ich mich an die Arbeit „Du kriegst ihn doch wieder hin, oder Syrenne?“ fragt mich Deidara stürmisch. „Schwierig, ich habe ihn schon einmal, sozusagen wiederbelebt…“ Deidara sieht mich geschockt an. „Aber, ich habe ein Teil von Sasori‘s Seele noch in mir drinnen. Ich wollte eigentlich etwas ausprobieren, doch es geht um sein Leben! Die Hülle geht noch, ich muss aber den Behälter heilen.“ Nach kurzer Zeit, voller Anstrengung, habe ich es endlich geschafft. Er ist wieder ganz der Alte. Aber Zwei Menschen, an einem Tag zu retten, ist mühsam. „Syrenne? Was? Ich bin doch Tod? Deidara! Was ist passiert, was ist mit Syrenne?“ schreit Sasori. „Sie hat dein Leben gerettet, aber keine Kraft mehr. Wir sollten sie ins HQ bringen“ Ich bemerke noch wie mich jemand hoch hebt und etwas flüstert, dann spüre ich etwas feuchtes auf meiner Haut. Dann war alles schwarz. Als ich wieder aufwachte, sah ich einen schlafenden Deidara an meinem Bett. Da ich mich bewegt habe, habe ich ihn ungewollt geweckt. „Syrenne! Guten Morgen! Wie geht es dir, un?“ fragt er mich fröhlich. Verschlafen reibe ich meine Augen und antworte „Morgen, gut, wieso?“ Aus seinem Gesicht sieht man so etwas wie Dankbarkeit. Mal wieder habe ich das Leben seines Partners gerettet und bin beinahe selbst daran gestorben. `Aber, wieso mache ich das denn? Akatsuki hat mich verändert. Ich töte zwar immer noch viel aber, ich rette auch Leben. ` Deidara, der meine Frage ignoriert hat, sieht mich fragend an, dann schreit er plötzlich auf „Ich geh und hole schnell Sasori!“ und schon war er weg. Nach nicht allzu lange, keine Minute, später, stürmt Sasori besorgt ins Zimmer. „Syrenne! Wieso machst du das denn immer nur! Du hättest sterben können!“ schreit er aus einer Mischung von Wut, Trauer und Besorgnis „Ich habe das gemacht, weil ich wollte. Es war meine Entscheidung dich zu retten und mein Leben dafür einzusetzen.“ Jetzt steht er genau vor mir. „Wieso ist dir das so wichtig, dass ich nicht sterbe?“ frage ich nach einer Weile. „Wieso ist es dir so wichtig, dass ich lebe?“ Ich überlege, finde aber keine Antwort „Ich verstehe es nicht, ich weiß die Antwort nicht. Du bist der Erste, den ich jemals gerettet habe. Ich hatte ein Verlangen, dich bei mir zu haben, aber ich verstehe einfach nicht, wieso?“ Sasori lächelt jetzt. Perplex sehe ich ihn an „Syrenne, ich verstehe nicht, wie das geht, dass du mich fühlen lässt, aber ich will nur bei dir sein, dich beschützen. Ich liebe dich.“ Mit diesen Worten beugt er sich zu mir runter und küsst mich. „Ich glaube, ich liebe dich mehr“ grinse ich. „Deidara hat mir gesagt, dass du ein Teil meiner Seele noch in dir hattest, weil du etwas ausprobieren wolltest…“ fragt er mich indirekt nach dem Kuss. „Ich wollte wissen, was an deiner Seele so besonders ist…“ Das ist das Gefühl, dass ich nie wieder vergessen will. *vier Jahre später* „Mama, Papa! Schaut mal! Ich kann schon fünf Marionetten führen!“ Unser Sohn heißt Natsu, da er im Sommer geboren wurde. Fragt mich nicht, wie wir es geschafft haben, ihn zu bekommen, Ich weiß es selber nicht. Eines Tages war er einfach da, es gab deshalb auch ziemlich viel Gezanke. Aber ich habe meinen Willen durchsetzen und ihn aufnehmen können, denn ich weiß, wie es sich anfühlt, allein gelassen zu werden. „Schön, komm her und zeig es noch Mal. Aber leise, Mama schläft“ Der kleine Natsu nickte heftig und führt sein Kunststück wieder aus. Als Natsu gehört hat, dass Sasori seine Eltern nachgebaut hatte, hat er das auch gemacht. Es sind seine Lieblings Puppen. „Wow, du bist ein echter Profi, kleiner.“ Mit diesen Worten hebt er den kleinen auf den Schoss und umarmt seine Frau, die an ihn gelehnt, schläft. Ende^^

28.17 % der User hatten die Auswertung: Name: Rin (Burakkuenjero) Charakter: früher: glücklich, witzig, naiv, klug später: genervt, bedacht, klug Aussehen: vorher: Schwarze lange Haare, braune Augen später: eiße lange Haare, schwarz ausgehüllte Augen mit roten Pupillen *Vergangenheit* „Takashi-Nii-San! Bleib, bitte!“ flehte ich meinen Bruder an. „Rin, du weißt, dass das nicht geht. Ich komme ganz sicher wieder, wie jedes Mal“ lächelt er mich an. Ich ziehe ein Schmollmund und verschränke die Arme. „Ich will aber nicht wieder…“ Ich breche ab und sehe auf den Boden. „Rin, sie wollen nur das Beste für dich. Sie lieben dich mindestens genauso sehr, wie ich dich.“ Grinst er und tätschelt mein Kopf. Nun lache ich wieder. Er zeigt mir die Faust zum Einschlagen, aber anstatt ihm genauso eine Faust zu geben, schlage ich mit der offenen Handfläche ein. „Komm schnell wieder nach Hause!“ rufe ich ihm noch hinter her. Er hebt seine Hand ohne hinter zu sehen. Traurig gehe ich wieder ins Haus rein, dass etwas abseits unseres Dorfes liegt. „Rin, gehe schon Mal nach draußen, deine Mutter und ich kommen nach.“ Herrscht mich mein Vater an. Mein Gesicht verdunkelt sich, und ich gehe, wie es mir befohlen wurde, nach draußen. Nach ein paar Minuten, kommen meine Eltern. „Ich hoffe für dich, dass du heute deinen eigenen Kampfstil finden wirst. Sonst…“ Ich nicke. >>Aber, ich kann es doch nicht anders…. << Mein Vater kommt auf mich zu gerannt, holt mit seinem Katana aus und will es durch mich hindurch bohren. Schon so oft ist es ihm gelungen, doch heute werde ich es nicht zulassen. Kurz bevor sein Katana mich erreicht, gehe ich ein Schritt zur Seite und strecke mein Arm nach Links, sodass es mein Vater in den Bauch bekommt. Er krümmt sich und hat sein Schwert dabei fallen lassen, das ich nun aufgehoben habe. Langsam gehe ich zu ihm und halte dann das Katana bereit, um ihn aufzuspießen, doch ich zögere. Dieses zögern nutzte er aus und tritt mir in den Magen, worauf hin, ich gegen einem Felsen knalle. Meine Mutter schüttelt nur ihren Kopf und geht wieder ins Haus. Mein Vater steht jetzt vor mir mit seinem Katana, dass ich fallen lassen habe. „Du bist weniger Wert als Dreck! Streng dich mehr an! Benutze dein Kekkei Genkai!“ schreit er mich an. „Aber, ich kann nur Jutsus kopieren und du sagtest doch, ich soll mein eigenen Stil finden…“ flüstere ich. Er wird wütend und bohrt mir sein Katana erst in die rechte Schulter und dann in die linke. Dann tritt und schlägt er mich immer härter. Nach Stunden voller Qualen, beschließt er „Wasch dich und komm dann in mein Zimmer. Du weißt was du dann machen musst“ zischt er. Ich halte meine Kette, die mir mein Bruder geschenkt hat. Es ist ein Amulett, mit einem Bild von uns drinnen. Nur von Takashi und mir. Im Zimmer angekommen, ziehe ich mich aus und setze mich auf das Bett. Nach fünf Minuten kommt mein Vater rein und… Am nächsten Tag sind wir endlich fertig. Die ganze Nacht hat er mich wachgehalten. Ich dusche schon seit einer Stunde, doch dieses Gefühl, dreckig zu sein, will einfach nicht weg. Die Tür wird aufgemacht und wieder geschlossen. Schnell ziehe ich mich an und schaue nach wer da ist. Meine Eltern schlafen noch, zum Glück. „Takashi-Nii-San…“ murmele ich. „Hey Rin, war es gestern so schlimm?“ Ich nicke. Er weiß wie sie mich trainieren, was er aber nicht weiß, was danach passiert. „Hier, kleine. Die magst du doch immer so“ er wirft mir ein Bonbon zu. Meine Lieblingsbonbons. Wenn ich traurig oder sauer bin, schenkt er mir immer solche. Ich strahle wieder und packe es aus, um es dann zu essen. *Ein paar Monate später* Dieses Training und die `Überraschung`, wie es mein Vater immer nennt, ging immer so weiter. Als eines Tages Takashi nicht wieder gekommen ist. Jede freie Minute, sitze ich vor der Tür und warte auf ihn, doch er kommt nicht. Auf einmal steht mein Vater vor mir „Er wird nie wieder kommen, wir haben ihn verjagt. Dieser Bastard hat es nicht verdient unser Sohn zu sein!“ sagt er mit einem abfälligen Blick. Das reicht, er hat meinen einzigen Lebenssinn verjagt. Ich werde wütend und meine braunen Augen, werden komplett schwarz, sodass man denkt ich hätte keine Augen. Blitze schießen auf ihn zu, und er fällt zu Boden. Dieses Jutsu hatte ich Mal zufällig beobachtet und ausversehen mit meinem Kekkei Genkai kopiert. Mein Kekkei Genkai besteht darin, alle Kampfstile perfekt zu kopieren und nach meinem Belieben auch zu verändern. Nun liegt mein toter Vater vor mir und ich sehe ihn, von oben herab, abfällig an. Jetzt wird meine Mutter das gleiche erleben wie Vater. Sie winselt und fleht mich an, sie am Leben zu lassen, nachdem sie sich vergewissert hat, dass Vater wirklich tot ist. Doch es nützt nichts, sie liegt genauso regungslos da, wie Vater. Ich grinse und meine Augen bleiben so schwarz, nur das ich nun blutrote Pupillen bekomme, meine vorher schwarzen Haare werden schneeweiß. Ein Geräusch kommt von draußen und ich sehe ein Ninja, der schnell flieht. Schnell packe ich meine Sachen und renne weg. Nun bin ich eine Nuke-Nin. Wahrschlich die jüngste von allen, mit nur fünf Jahren. *15 Jahre später* Mein Aussehen hat sich nicht wirklich geändert, ich bin nur größer geworden und habe auch mehr Rundungen bekommen. Die ANBUs die mich gejagt haben, habe ich spielend leicht besiegt. Seitdem bin ich auf der Flucht und auf der Suche nach Takashi, vergebens. Gerade bin ich auf den Weg nach Konoha. Vielleicht ist er dort. Er war Mal dort wegen einer Mission gewesen und hat nur noch geschwärmt. Vor den Mauern von Konoha, versteckte ich mein wahres Aussehen in einem Gen-Jutsu. Jetzt habe ich braune, kurze und lockige Haare und die Augen sind in einem Grau-, Blauton. Leichter als gedacht, ließen mich die Wächter rein. In jeder Ecke schaue ich nach, und finde nichts. >>Langsam gebe ich jegliche Hoffnung auf, er sei am Leben…<< Resigniert gehe ich wieder aus dem Dorf. >>Und dafür habe ich eine ganze Woche gebraucht<< Genervt löse ich mein Gen-Jutsu auf, doch zu früh, wie ich gemerkt habe. „Was! Burakkuenjeru! (=Schwarzer Engel) Hier? Hilfe!“ schreit ein Passant. Diesen Namen, verpassten mir die Leute, denen ich das Leben genommen habe. Er passt zu mir, weil ich mit meinen langen weißen Haaren aussehe wie ein Engel, aber meine schwarz gefüllten Augen, diese Erscheinung zerstören. Schon kommen die ANBUs und verfolgen mich. Schnell renne ich weg, da ich, auch wenn ich kämpfe, nichts bekommen würde. In der Nacht, nachdem ich die ANBUs abgeschüttelt hatte, setzte ich mich auf ein Baum und versuchte zu schlafen, doch als ich die Augen schloss, hörte ich Stimmen. Es sind vier Leute, drei Jüngere und einen älteren. >>Konoha-Stirnbänder, die suchen mich also immer noch? << Dachte ich mir amüsiert. >>Anscheinend haben sie mich noch nicht bemerkt…<< führe ich in Gedanken fort. Ich lausche den Gesprächen der Gruppe. „Sensei, wen suchen wir noch einmal?“ fragt der blonde Junge. Die Rosahaarige haut ich eine Runter und schreit „Naruto du Idiot, wie oft sollen wir es denn noch sagen?“ „Nana Sakura, kein Grund Gewalttätig zu werden. Wir suchen Burakkuenjeru, schwarzer Engel. Sie wurde in der Nähe von Konoha gesehen. Ein Wanderer berichtete, dass sie vom Ausgang Konohas kam und ihr Gen-Jutsu aufgelöst hatte. Das bedeutet, sie war in Konoha. Wir wissen nicht was sie wollte, aber bestimmt nichts Gutes.“ Erklärte der Sensei. >>Tzzz… Woher wollen die das denn wissen, ob ich was Gutes will! Die wissen Gar nichts! << „Und wieso nicht? Vielleicht hat sie ja gar nichts getan?“ grübelt Naruto, Sakura seufzt „Naruto, sie wird sicher nicht einfach so in unser Dorf gekommen sein. In der Legende tut sie nie etwas, was ihr nicht helfen würde.“ „Was für eine Legende?“ fragt Naruto interessiert. Der Sensei fängt an zu erklären. „Vor ungefähr 15 Jahren, da war sie ungefähr fünf Jahre alt, lebte sie etwas abseits eines unbekannten Dorfes, dass die wenigsten kannten. Dort in einem Haus hatte man Zwei Leichen gefunden. Ein Zeuge sagte, sie habe die beiden mit Blitzen umgebracht, dann wurden ihre Haare weiß und ihre Augen, Schwarzer Hintergrund und rote Pupillen. Der Bruder wurde nie gefunden. ANBUs hatten sie zwar verfolgt, doch sie kamen nie zurück. Seitdem wandert sie in der Welt herum und tötet jeden, den sie nicht mag. Sie ist eine kaltblütige Killer Maschine, die keiner bezwingen kann. Manche sagen, sie lebt von den Menschen, die sie tötet.“ >>So ein Blödsinn, welcher Mensch, der genug Grips hat, würde diese `Legende` denn bitte glauben? << Naruto zittert, als der dritte schwarzhaarige Junge zu Wort kommt „Also der letzte Teil ist doch ziemlich weit hergeholt, Sensei Kakashi. Meinen sie nicht?“ Der Angesprochene kratzt sich am Hinterkopf „Wie auch immer, Sakura, du schaust bitte ob hier in der Nähe ein Fluss oder ähnliches gibt und holst dann bitte Wasser. Naruto, du holst Feuerholz und macht dann Feuer. Sai, du stellst bitte die Fallen auf und ich baue die Zelte auf.“ Kommandiert der Weißhaarige. Ich dachte mir, ich könnte Naruto, der eh schon zittert, etwas erschrecken. Etwas abseits deren Lagers, finde ich ihn. Er sitzt einfach auf den Boden und macht gar nichts. „Glaubst du die Legende?“ frage ich und dank des tollen Echoeffekts hört es sich Gruselig an. Schnell springt er auf und geht in Kampfstellung. „Wer ist da?“ stellt er mir ein Gegenfrage. „Die Person aus der Legende, nun sag mir, glaubst du ihr?“ grinse ich. „Ich… weiß es nicht…“ Jetzt stehe ich hinter ihm „Du scheinst mir der Typ zu sein, der nicht auf Gerüchten hört, sondern eine eigene Meinung braucht.“ Flüstere ich. Schnell wirbelt er herum und sieht mich dann. „Burakkuenjeru!“ flüstert er ebenfalls. „Nenn mich nicht so! Ich habe einen Namen.“ Zische ich. Er schluckt hörbar. Jetzt kichere ich, woraufhin ich einen verwirrten Blick von ihm ernte „Mein Name ist Rin, nicht schwarzer Engel“ Er nickt. „Hast du Angst vor mir?“ kichere ich immer noch „Wenn ich dich so kichern höre, nein, aber…“ Ich höre auf zu kichern und schaue ihn durchgehend an. „Diese Legende… ist sie denn wahr? Hast du deine Familie wirklich getötet?“ „Ich wüsste nicht, dass es dich was angeht, aber ich mag dich irgendwie.“ Ich hole mein Amulett heraus und öffne es. „Das ist mein Bruder… Er wurde von meinen Eltern verjagt, wieso, weiß ich nicht. Es stimmt das ich meine Eltern getötet habe, aber niemals würde ich meinem Bruder nur einen Haar krümmen. Meine Eltern haben es nicht verdient zu leben, jeden Tag…“ Ich klappe das Amulett zu und balle eine Faust. „Ich habe nur die Leute umgebracht, um Geld zu verdienen, um zu überleben.“ Beende ich meine Geschichte. „Aber warum warst du dann in Konoha?“ fragt er interessiert „Ich suche meinen Bruder. Er war fasziniert von Konoha, da dachte ich er wäre dort, aber er war es nicht.“ Er nickt nachdenklich „Aber warum erzählen sie dann solche Geschichten über dich?“ Ich zucke unwissend die Schultern. „Auf Wiedersehen, Naruto. War nett mit dir zu reden“ lächele ich. Er nickt „Ja, Tschüss. Du bist echt in Ordnung… Oh Mist, ich muss noch Feuerholz sammeln!“ Ich lache wieder und verschwinde in den Bäumen >>Damit wenigstens einer die Wahrheit kennt<< erkläre ich mir selbst meine Tat. Meine Reise geht jetzt weiter. Ein paar Stunden später, geht die Sonne wieder auf, als ich zwei Personen erkenne. Sie haben schwarze Mäntel mit weiß umrandeten, roten Wolken an. Der eine hat orangene Haare und viele Piercings, die zweite war eine Frau mit blauen Haaren und einem Piercing unter der Lippe. Ohne darauf zu achten, von ihnen bemerkt zu werden, gehe ich hinter ihnen her und nach fünf Minuten bemerken sie mich endlich „Pain, hinter dir“ warnt sie ihn. Beide drehen sich um und sehen mich mit monotonem Blick an. „Ist sie das, Pain?“ frägt sie ihn, er nickt zur Antwort. „Komm mit zu Akatsuki, Burakkuenjeru.“ Befiehlt er mir. „Was bekomme ich dafür?“ „Du musst dann keine Schmerzen erleiden…“ droht Pain mir. „Das muss ich so oder so nicht.“ Provoziere ich sie. „Konan, geh auf Abstand, wir werden sie wohl zu Akatsuki schleifen.“ Konan gehorcht sofort und sucht das Weite. Nun stehen wir uns Gegenüber, bis er den ersten Angriff macht. Er streckt seine Hand aus und lässt mich in der Luft schweben, dann knallt er mich auf den Boden. Mit einer Metallstange in der Hand, geht er auf mich zu. Meine Verletzungen vom Aufprall heile ich sehr schnell, und dank meines Kekkei Genkais, habe ich seines kopiert und habe sozusagen das Rinnegan. Als er vor mir steht, versinke ich im Boden und tauche mit wenig Abstand hinter ihm auf. Erschrocken dreht er sich um und stürmt auf mich los, mit der Stange voraus. Kurz bevor er mich trifft, strecke ich genauso wie er meine Hand aus und lasse ihn gegen jeden Baum knallen. „Pain!“ schreit Konan besorgt. Ich stehe wieder vor ihm. Er ist bewusstlos. Ich heile ihn, inzwischen ist Konan hinter mir in Angriffsposition. „Was machst du mit ihm?“ zischt sie „Ich heile ihn“ sage ich konzentriert. Keine Sekunde später rührt er sich wieder „Dieses Jutsu, das war das Rinnegan…?“ Ich nicke. „Ich habe dich kopiert“ kichere ich. Nachdem ich ihm hochgeholfen hatte sagte ich „Ich komme mit euch, mein Ziel werde ich wohl ändern müssen“ >>Takashi ist sicher Tod…<< Im HQ angekommen, wurde ich gleich allen vorgestellt. „Das sind Kisame, Itachi, Deidara, Sasori, Kakuzu, Hidan, Zetsu und Tobi. Konan und mich kennst du ja schon“ Ich nicke „Sasori wird dir Mantel, Ring geben, dein Zimmer und das ganze Quartier zeigen.“ Erklärt er mir, woraufhin Sasori vor mir steht und mir deutet, ihn zu folgen. „Ich wundere mich warum du kein Aufnahmetest bestehen musst.“ Grübelt er auf einmal. „Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich schon gegen Pain gewonnen habe.“ Prompt bleibt er stehen „Was? Du hast gegen den Leader gewonnen?“ hackt er nach. „Ja, aber sag es nicht weiter. Ich glaube er ist deswegen etwas sauer“ erkläre ich ihm. Wir haben noch ein wenig geredet während er mir alles gezeigt hat. Ich bin schon seit etlichen Monaten hier und ich verstehe mich am besten mit Sasori, Konan, Itachi, Zetsu und Tobi. Zwar ist Tobi laut aber irgendwie ist er einfach anders. Ich kann es nicht beschreiben. Pain hat mich zu sich gerufen, den Grund hat er mir nicht gesagt. Auf dem Weg treffe ich Hidan. „Hey, kleine. Lust für ´ne schnelle Nummer?“ Ich schüttele den Kopf und will weiter gehen, doch er packt mich „Hidan, ich habe keine Zeit, lass mich los!“ befehle ich ihm, aber er denkt nicht einmal daran und küsst mich, fasst mir unter das Shirt und zieht mich langsam aus. Ich bin wie in Trance, ich kann mich nicht bewegen, das Gefühl dreckig zu sein, kommt wieder. Der Druck verschwindet und ich rutsche auf den Boden. Ich spüre wie mich jemand hoch hebt und in ein Zimmer bringt. Behutsam legt man mich auf ein Bett. „Rin, kannst du mich hören“ erklingt Pain’s Stimme. Benommen nicke ich, realisiere, dass ich in meinem Zimmer bin, stehe auf und will mich duschen. Pain bleibt auf dem Stuhl sitzen und scheint zu warten. Doch das Gefühl will nicht verschwinden. Der Schwamm nutzt nichts, vielleicht wenn ich es wegkratze. Immer mehr Blut strömt mit dem Wasser in den Abfluss. Nach drei Stunden stürmt Pain rein, sieht, dass ich noch Unterwäsche an habe, trägt mich wieder in mein Bett und deckt mich zu. Als ich wieder aufgewacht bin, sehe ich Verbände an meinen Armen und eine schlafenden Pain an meinem Bett. Ich bin so verstreut, dass ich mein Chakra nicht mehr kontrollieren kann, und es dann in mein Amulett strömt. Dieser öffnet sich von selbst und zeigt all meine Erinnerungen. Wie Takashi mich immer wieder aufmuntert und das Training, was danach geschah und ich meine Eltern umgebracht habe. Die ganze Geschichte auf diesem Amulett. Erst jetzt bemerke ich die Innschrift `Für meine kleine Rin, deine Erinnerung, weil du gerne mal etwas vergisst. Ich hab dich ganz dolle lieb` Ich fange an zu weinen und merke gar nicht, dass Pain alles gesehen hatte. Plötzlich nimmt er mich in den Arm. Noch nie in meinem Leben habe ich geweint, alles habe ich bis jetzt ertragen. „Rin? Es ist in Ordnung.“ Versucht mich Pain aufzumuntern. Ich wische meine Tränen weg „Alles ist OK. Mir geht es gut. Du wolltest mich noch sprechen“ wechsele ich das Thema. „Ach, ja stimmt. Ich wollte dir etwas zeigen“ Fragend runzle ich die Stirn. Er kommt mir näher und küsst mich. „Ich liebe dich, Burakkuenjeru.“ Lächelt er „Du sollst mich doch nicht so nennen…“ schmolle ich. Er gibt mir etwas Rundes, als ich es sehe, strahle ich. Meine Lieblingsbonbons. Ich falle ihm um die Arme und murmele „Ich… liebe dich!“ und küsse ihn gleich noch einmal. Ein paar Jahre später erfuhr ich von Zetsu, den Pain beauftragt hat Takashi zu suchen, dass er geheiratet hat und ein Mädchen erwartet, den er Rin nennt. Ich musste weinen als ich das erfuhr, und so wie das Schicksal wollte, erwarte ich einen Jungen. Wir waren uns unstimmig wie wir ihn nennen, doch am Tag der Geburt, wurden es Zwillinge, zwei Jungs. Da hatten wir die Lösung. Den einen nannten wir Yahiko, den anderen Takashi. Wir sind glücklich und leben immer noch bei Akatsuki. Sasori ist der Pate von Takashi und Tobi der von Yahiko. Ich bin endlich Glücklich und Naruto hat alles geklärt und dafür gesorgt, uns zurückziehen zu dürfen, naja für eine Zeit wegen den kleinen. Ende^^

28.86 % der User hatten die Auswertung: Name: Mizuki Charakter: Fröhlich, witzig, verspielt, bei Menschen die sie nicht mag gefühllos, kalt Aussehen: lange braue Locken, graue Augen Alles ist dunkel. Ich falle, doch schreie nicht. Ich habe mich an diese Dunkelheit gewöhnt, und an dieses ständige fallen gelassen zu werden auch. Ich wache auf, und finde mich in einem Wald, auf einem Baum wieder. >>Alles so, wie immer<< seufze ich in Gedanken. Ich stehe auf, und gehe in Richtung Dorf, wo ich als Waldmädchen gelte, denn, ich lebe im Wald. Doch auch mit meiner Fähigkeit, meine Gedanken materialisieren zu können, schmeckt nichts besser, als selbstgekochtes und frisches Essen. Mit den Einkäufen in der Hand, gehe ich zurück zu meinem Lager. Wie ich das alles bezahle? Das ist einfach, zwar eine Art betrug, aber was soll ich machen? Ich denke nur an Geld und schon ist es in meiner Hand. Ja, mit diesem Kekkei Genkai lässt e sich Leben. Hier in `meinem` Wald, wo kein anderer Mensch wohnt. Lieber bin ich allein, als mit solchen egoistischen Scheinfreunden. Meine langen, braunen Haare stecke ich immer zu einem lockeren Dutt hoch, damit sie mir beim Training nicht ins Gesicht fallen. Nach dem Essen, trainiere ich mein Kekkei Genkai, denn ich kann nichts materialisieren, dass doppelt so groß ist, wie ich. Nach ein paar Stunden, stürze ich zu Boden. >>Ich habe e schon wieder übertrieben<< gebe ich lächelnd zu. Ich bin ein fröhlicher Mensch, der keinen leiden sehen will, der es nicht verdient hat. Aber das ist sehr selten der Fall. Leute kommen her, um mich zu fangen, und zu `benutzen`, für die verschiedensten Dinge. Ich möchte nicht einmal daran denken, was die alles mit mir anstellen wollen. Es ist Nacht, und ich habe es mir am Feuer gemütlich gemacht, als ich ein Geräusch höre. „Sie muss hier irgendwo sein…“ flüstert ein Mann „Sucht sie weiter, wenn ihr sie gefunden habt, dann bringt sie mir. Sie wird es noch bereut haben, abgehauen zu sein…“ zischt ein anderer. Schnell lösche ich das Feuer mit meinem Windversteck, springe auf ein Baum und schiebe Panik. >>Kann es sein, dass es…<< Immer noch hysterisch, suche ich nach den Männern die gesprochen haben. >>Da sind sie… Nein, er ist es<< „Komm runter, ich hab dich schon gefunden“ grinst mein Erzeuger. Ich bin wie ausgewechselt, springe herunter und keife ihn an „Was macht eine so widerliche Person, die weniger Wert ist als Dreck, an einem so schönen Ort der Ruhe und des Friedens“ keife ich ihn an. „Nana, so redet man doch nicht mit seinem Vater, Mizuki. (schöner Mond) Komm her und gib deinem Papi einen Kuss.“ Höhnt er. Angewidert schaue ich ihn an „Jemanden wie dich, würde nicht mal ein Schwein küssen“ provoziere ich ihn, was geklappt hat. Wütend schreit er „Los, holt sie mir! Diese Mörderin!“ schreit er und schon kommt der Mann auf mich zu gestürmt. In weniger als Sekunden, ist er mit einem Speer im Herzen, umgefallen. „Ich glaube, er ist tot“ sage ich ironisch. Noch wütender, als zuvor, greift er mich an. Schnell, lasse ich schwere Ketten, an seinen Beinen, erscheinen. Jetzt strecke ich die Hand gen den Himmel und zeige sie dann in Richtung meines Vaters. Kurze Zeit später fällt ein, Ein Tonnen Gewicht auf ihn. >>Das Training heute, hat sich wirklich gelohnt<< unter dem Gewicht fließt Blut hervor und die Arme und Beine, die herausschauen, laufen blau an. „Einen besseren Tod hättest du nicht verdient“ zische ich noch und schlagartig wechsele ich zur fröhlichen Gestalt um. Schritte und Stimmen sind zu hören, sie kommen immer näher. Langsam drehe ich mich um und sehe vier Menschen. Einen Erwachsenen mit grau- weißen Haaren und einer Maske im Gesicht, sodass man nur das rechte Auge sehen kann, ein Junge mit glatten, schwarzen Haaren und einem faschen Lächeln, ein blondhaariger mit strahlend blauen Augen und ein Pink Haariges Mädchen mit einem erschrockenem Blick auf meinen toten Vater. Mit einem Seitenblick nach hinten, kichere ich. „Was ist hier denn passiert? Das sieht ja schlimm aus, echt jetzt!“ brüllt der Blonde. „Anscheinend hat das Mädchen etwas damit zu tun“ Meine, inzwischen offenen, hellbraunen Locken, wehen im Wind. >>Der Schwarz Haarige hat Recht<< denke ich mir amüsiert, und kichere wieder. Nun habe ich mich ganz umgedreht. „Hallo, kann ich euch helfen“ lächele ich die Ninjas an. Der Älteste kommt zu Wort „Ja, wir haben eine Mission, hier in der Nähe. Man hatte uns gesagt, hier sei ein Kampf. Kannst du uns bitte sagen, was genau hier passiert ist?“ Ich nicke „Ja, aber natürlich. Diese zwei Herren waren hier auf der Suche nach mir. Doch sie waren nicht sonderlich nett. Deshalb mussten sie sterben“ Der Blonde brüllt „Was! Nur weil jemand nicht bitte oder danke sagt, braucht man ihn doch nicht zu töten!“ Nun stehe ich hinter ihm. „Nein, aber wenn derjenige versucht, einen umzubringen, ist es nicht nett…“ Er zittert. Wieder vor ihnen, rede ich weiter „Oder etwa doch?“ frage ich ironisch. Alle sehen mich skeptisch an, da meint der Maskentyp „Du kommst erstmal zu Tsunade, dort werden wir alles klären.“ „Aber Sensei, ich habe gehört, dass diese Männer nicht die einzigen Opfer von ihr waren. Hat Oma Tsunade nicht gesagt, wir sollen sie….“ Das Mädchen bringt ihn zum Schweigen, indem sie ihn auf den Kopf schlägt. „Dummkopf, Kakashi weiß, was er tut“ >>Ich weiß schon jetzt, dass ich das Mädchen nicht leiden kann<< „Ich würde ja gerne mitkommen, aber ich kann nicht von hier weg“ versuche ich mich heraus zu reden. Unauffällig, erscheinen in meiner Hand vier vergiftete Senbons. Natürlich nur zum Betäuben. Kakashi aber, hat mein Vorhaben bemerkt, und sein Schattendoppelgänger eingesetzt, um mich zu fesseln. >>So eine lasche Fessel habe ich ja noch nie gesehen<< Bevor ich jedoch nur ansatzweise etwas machen kann, tauchen zwei Gestalten, in schwarzen Mäntel mit weiß umrandeten roten Wolken darauf, auf. Der eine hat eine Orange Lolli- Maske auf, der andere hat lange blonde Haare, die er teilweise zu einem Zopf gebunden hat. „Ist das Mizuki-Chan, die Deidara- Senpai und Tobi mitnehmen sollen?“ fragt der Typ mit der Maske. Genervt gibt der Gefragte Antwort „Ja… Du nimmst sie und ich kümmere mich um die hier.“ Geschockt schauen uns die Ninjas an. Als sich der kindliche Typ zu mir dreht, schreit er gleich „Ahh, Senpai! Mizuki-Chan ist weg!“ „Dann such sie!“ schreit Deidara zurück und kämpft weiter. Ich bin schon lange weg, auf dem Weg zur Höhle, hinter dem Wasserfall. Dort angekommen, setze ich mich in die Mitte und schaue auf die Decke und die Wände. In der Decke ist ein kleines Loch, wo ein Sonnenstrahl einen einzelnen Diamanten anleuchtet. Dieser glitzert dann in verschiedenen Farben und macht die Höhle so besonders. Nach einer Weile des Beobachtens, setzt sich wer neben mich. „Wow, das sieht wunderhübsch aus“ staunt er nach einer Zeit. Ich nicke und sage „Mein Lieblingsort.“ Plötzlich steht er auf und reicht mir die Hand. Skeptisch sehe ich ihn an „Komm mit“ sagt er mit einer ungewohnten, tiefen und rauen Stimme. „Wer bist du?“ Langsam kniet er sich vor mich und nimmt seine Maske ab. „Madara Uchiha“ „Und das soll ich dir jetzt glauben?“ frage ich ihn. Er steht wieder auf und reicht mir wieder seine Hand. Kopfschüttelnd stehe ich auf, drehe mich um und kichere „Ich kenne dich nicht und trotzdem weiß ich, dass du mich anlügst“ Nach diesen Satz, spürte ich einen Schlag auf meinem Hinterkopf und alles wurde schwarz. >>Nicht schon wieder diese Schwärze. Ich will, dass es wieder hell wird, dass ich sehen kann wohin ich gehe! Wieso ist nie jemand bei mir, wenn es so dunkel ist<< Schweißgebadet schrecke ich hoch und sehe… nichts. Panisch drehe ich mich in alle Richtungen, aber dennoch ist alles dunkel. Ich ziehe meine Beine zu meinem Kopf hoch und weine still. Wieder in dieser Dunkelheit alleine, niemand da, der mich stützen kann. Nach nicht allzu langer Zeit, höre ich Schritte, die auf mich zu kommen. Egal wer jetzt kommt, ich werde nicht vor demjenigen weinen. Schnell wische ich mir die Tränen weg und schaue in die Richtung, woher die Schritte kamen. Ich spüre den Atem auf meiner Haut, dann eine Hand, die mein Arm umfassen. Irgendetwas zerrt mich heraus, in einen Raum, wo man etwas erkennen kann. Innerlich strahle ich, dass es hier Licht und gebe das auch zu erkennen. Man hat mich in ein Raum geführt, dass so aussah, wie eine Arena. Oben standen viele Leute. „Das ist Mizuki. Das, eventuell, neue Mitglied von Akatsuki!“ schreit der Mann mit den orangenen Haaren und den vielen Piercings im Gesicht. „Deidara, du kämpfst gegen sie!“ fuhr er fort. Kichernd hebe ich meine Hand „Wenn ich aber keine Lust zum Kämpfen habe?“ „Dann wirst du hier sterben“ meint dieser nur monoton. Lächelnd lege ich mein Kopf schief. Nichts kann mir die Stimmung vermiesen, wenn ich einmal das Licht gefunden habe, dann ist mein Tag gerettet. Dieser Deidara steht jetzt vor mir und grinst mich an. Der Mann, den ich vergessen habe anzusehen, war anscheinend auf das Podest, zu den anderen Mitgliedern gegangen. „Los!“ ertönt die Stimme des anscheinenden Anführers. Weiße Ton-Vögel fliegen auf mich zu, die ich mit Leichtigkeit ausweiche. Keine Sekunde zu früh, wie ich gemerkt hatte, denn dieser Ton ist explodiert. >>Also so ein Spreng-Typ<< stelle ich gedanklich fest. Und schon kommen die nächsten Ton-Bomben geflogen. Mit meinem Kekkei Genkai, `zaubere` ich einen Pfanne, benutze es als Schläger, schlage es zu Deidara und kurz bevor er überhaupt realisieren konnte, wie es ihm geschieht, rief er „Katsu“, während ich mit meinem Wind Jutsu sozusagen eine Mauer um ihn gebaut habe, sodass die Bomben ihn treffen müssen. Eine Explosion und der Wind, um Deidara’s Explosion, wirbelt den Rauch umher, dass man nichts mehr sieht. Als sich der Rauch legt, sieht man einen verletzten Deidara auf dem Boden liegen. „Gut, hiermit bist du aufgenommen!“ verkündet Pain. „Mist, und ich wollte doch gar nicht bestehen.“ Grinse ich „Tobi! Du gibst ihr den Mantel und den Ring, zeigst ihr, ihr Zimmer und dann das HQ!“ befiehlt er. „Ja, Tobi wird Mizuki-Chan alles zeigen!“ schreit er, packt mich an der Hand und zerrt mich mit sich. Ich ziehe meine Hand wieder weg „Mag Mizuki-Chan etwa Tobi nicht?“ Ich schüttele meinen Kopf „Ich habe dir schon einmal gesagt, ich kenne dich nicht.“ „Dann lerne Tobi kennen“ mit diesen Worten schmeißt er mir Mantel und Ring zu, zeigt mir aber nicht mein Zimmer sondern seines. Gleich nachdem die Tür geschlossen ist, spricht er wieder mit seiner normalen Stimme „Herzlichen Glückwunsch“ ich zucke mit den Schultern „Ich habe mir nicht Mal Mühe gegeben.“ Jetzt lacht er „Wieso hast du eine Pfanne genommen?“ Ich stimme mit ein „Ich fand diese Idee ziemlich lustig“ Wir unterhielten uns noch ziemlich lange so. Dann zeigte er mir mein Zimmer und verabschiedete sich. Ich schlafe mit Konan in einem Zimmer. „Hat dich Tobi den ganzen Tag in Beschlag genommen?“ lächelt sie. Ich nicke „Ja, aber es war gar nicht so schlimm“ „Der Kampf war ziemlich lustig, ich habe Pain sogar dabei erwischt, wie er kurz gelacht hat“ schwärmt sie dann. Nach einer Weile, sind wir mitten im Gespräch, eingeschlafen. Am nächsten Tag werde ich zu Pain bestellt. „Du wolltest mich sprechen, Pain?“ lächele ich. „Ja, Mizuki. Du und Tobi werden ein paar Ninjas aufspüren müssen. Nicht töten, nur verwirren. Sie sollen unser Vorhaben noch nicht erfahren, also führt ihr sie auf eine falsche Fährte, dass sie uns nicht auf die Schliche kommen.“ Erklärt uns der Leader. „Ja, Tobi darf mit Mizuki auf Mission!“ jubelt er. Vor der Tür wartet schon Hidan. „Hey Schnecke. Wie wäre es, du, ich und mein Bett?“ flirtet er mich an und legt sein Arm um meine Schulter. Bevor ich etwas sagen kann, schreit Tobi „Hidan soll Mizuki los lassen, sonst wird er noch Probleme kriegen. Tobi und Mizuki-Chan müssen jetzt auf Mission“ diese indirekte Drohung war nicht deutlich genug für ihn, weshalb ich ein bisschen nach half „Entweder, du nimmst deinen Arm jetzt weg oder du wirst keinen mehr haben.“ Lächele ich. Doch er provoziert mich, kurzerhand erscheint ein Katana in meiner Hand, die auch gleich danach Hidan’s Arm abtrennt. „Argh, du Bi***“ Auf der Mission, reden wir nicht viel, denn nach kurzer Zeit, fanden wir die Ninjas. Hidan’s unnötiger an mach Versuch, hat Zeit verschwendet. Es sind ein Blonder, ein Schwarz Haariger, ein Weiß- Grau Haariger und eine Pink Haarige. Ich lande auf einem Baum, über sie, Tobi, direkt vor ihnen. Die Ninjas springen zurück, wo ich stehe. „Tobi hat euch gefunden!“ schreit er. Nachdem er einige Zeit mit ihnen spielt greife ich ein. Von bekommen alle einen Schlag ab und wir tragen sie an einem identischen Ort, dass jedoch weit weg liegt. Die Karte nehmen wir ebenfalls mit. „Wieso so ungeduldig?“ neckt mich Tobi mit seiner tiefen Stimme. „Ich weiß nicht…“ murmele ich und gehe vor. Wieder im HQ angekommen, gehe ich schnell an meinem Lieblingsort, an einem Wasserfall. Ich höre Schritte, dann setzt sich wer neben mich „Was ist mit dir los?“ fragt Tobi. „Wer bist du wirklich?“ platzt es aus mir raus. Er seufzt, nimmt die Maske ab und sagt „Obito Uchiha…“ ich kralle mich in meine Haut, Obito bemerkt das, nimmt meine Hände in seine und umarmt mich. „Was machst du…?“ frage ich perplex. „Für dich da sein…“ antwortet er mir. Stille Tränen fließen meine Wangen runter. Er drückt mich fester. „Wieso…?“ hacke ich nach. „Weil du mich verrückt machst, ich will wissen was du denkst, ich will, dass du mein bist und nur mir allein gehörst“ flüstert er mir in mein Ohr und gibt mir ein Kuss auf die Stirn. Lange saßen wir noch so da, und ich schlief in seinen Armen ein. *Drei Jahre später* „Und? Was wird es?“ fragt Obito stürmisch. Ich kichere „Dieses Mal ein Mädchen, und ich weiß schon einen Namen“ er schaut mich gespannt an. Ich nehme meinen Sohn Kakashi auf den Arm „Rin…“ Er weitet seine Augen, geht auf mich zu und drückt mich fest. Wie ich das liebe, geliebt zu werden. Ende^^