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Pokemon Lovestory N&Liberty 2

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1 Kapitel - 585 Wörter - Erstellt von: - Aktualisiert am: - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Jetzt erhält sie ihr Pokemon

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    Professor Esche wirkte ziemlich verschlafen als sie, in einem sehr peinlichen Morgenmantel, die Tür öffnete."Liberty! Was machst du hier? Es ist doch erst Acht", gähnte sie. "Tut mir echt leid das ich Sie geweckt habe Professor", murmelte ich schuldbewusst, aber auch gespannt wie ein Flitzebogen."Aber Sie wollten mir heute doch mein erstes Pokemon geben"
    Professor Esche schlug sich mit der Hand gegen die Stirn "Oje, das habe ich ganz vergessen! Jetzt habe ich keine Starter da..." ich schnappte entsetzt nach Luft "aber keine Sorge", fügte sie hastig hinzu als sie bemerkte wie erschrocken ich war "Du bekommst trotzdem en Pokemon. Hier" Sie hielt mir einen Ball hin. Ich öffnete ihn. Heraus kam ein kleines weißes Pokemon mit grünem Helm. Ein Trasla. Es schüttelte sich kurz, betrachtete mich und Professor Esche und fing dann an das Labor zu verwüsten, indem es alle möglichen, vermutlich zerbrechlichen, Gegenstände durch die Gegend fliegen ließ "Das ist ein ganz besonderes Trasla", erklärte Professor Esche und beobachtete besorgt, wie ein mit dubioser Flüssigkeit gefüllter Glaskolben durchs Zimmer schwirrte. "Es stammt aus einer Region namens Kalos, und gehört zusätzlich zu seinem normalen Psycho-Typ auch dem neuen Feen-Typ an Mein Kollege Platan hat es geschickt und jetzt wo ich es zu Ende untersucht habe kannst du es haben... NEIN, LASS DEN GANZ!", der letzte Teil galt dem Trasla, das gerade ein paar noch dubiosere Gegenstände gegeneinander fliegen ließ. Ich verkniff mir ein Lachen "Trasla, sei so gut und stell die Sachen wieder dahin wo du sie her hast. Ich glaube Professor Esche braucht die noch"
    Trasla wirkte leicht enttäuscht, ließ die Sachen aber vorsichtig auf ihren Plätzen landen. Professor Esche fiel fast die Kinnlade runter.
    "Es gehorcht! Das hat es bei mir nie gemacht!"
    Trasla sah sie böse an. Ich überlegte warum, dann traf mich schlagartig ein Gedankenblitz.
    "Ist Trasla eigentlich ein Junge, oder ein Mädchen?", fragte ich Professor Esche. Wem gefiel es schon als "es" benannt zu werden, wenn man ein Geschlecht hatte.
    "Weiblich...", antwortete Professor Esche, offensichtlich verwirrt "Warum?"
    "Wie würde es Ihnen gefallen als 'es' bezeichnet zu werden, wie ein Toaster?", fragte ich auf Risiko zurück. Trasla wirkte zufrieden.
    "Naja...", sagte Professor Esche und kratzte sich am Kopf. Offenbar hatte ich sie mit meiner Frage etwas irritiert, denn sie wechselte schnell das Thema "Hier ist dein Pokedex"
    Nun meinerseits irritiert stopfte ich das Teil in meine Tasche. Ich würde es wahrscheinlich nie mehr rausholen.
    Professor Esche hielt mir noch einen langen, sterbenslangweiligen Vortrag über die Ziele einer Reise, während dem ich genervte Blicke mit Trasla wechselte, dann entließ sie mich endlich und ich konnte mit Trasla gehen. Ich würde sie noch meinen Eltern vorstellen und dann würde es endlich losgehen: Unser großes Abenteuer.

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