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Narutos Welt mal anders: Die Legende des Thronräubers (Teil 5) Der Lautlose Krieg

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11 Kapitel - 18.191 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.195 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wir kommen zur neuen Phase des geheimen Krieges.

Was bisher geschah: Sokuron überlebte nur knapp das Attentat durch Vinuru und wurde nach einer Operation in den Kaiserpalast gebracht. Diese Gelegenheit nutzte Orochimaru, um mit einer Armee aus Oto-Nins die Kaiserstadt anzugreifen.
Doch dann kamen die Konoha- und Suna-Nins der Kaiserstadt zur Hilfe. Sokuron wachte auf und kämpfte gegen Orochimaru. Nach einem langen Duell konnte Sokuron schließlich den Sannin besiegen, doch dieser floh. Damit war die Dynastie der Efuans gerettet.

Doch trotz des Sieges, tobt der Lautlose Krieg, den die Schwertninjas, Orochimaru, Akatsuki und der Silberne Kreis seit Jahren im Hintergrund führen, weiter. Orochimarus Verletzungen, die er Sokuron verdankt, sind schlimmer als gedacht. Das neue Traumgefäß funktioniert nicht, deshalb sucht er nach einem neuen. Dabei weckt er einen Riesen, der von nun an seinen Schatten auf ihn werfen wird.

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Das Projekt

„Kakuzu, wäre es möglich, dass ich kurz mit dir sprechen kann?“, fragte Vinuru höflich, als sie das finstere Labor betrat. Es war ein kleiner Raum, beleuchtet von einer Deckenlampe, die hin- und herschaukelte als würde ein Windstoß sie bewegen. Die Mitte des Zimmers wurde von einem sterilen Operationstisch beherrscht, umgeben von zahlreichen Folterinstrumenten, bei denen selbst der kaiserliche Foltermeister neidisch werden würde. Jedoch schien es nicht für eine blutige Befragung gedacht zu sein, sondern eher für Amputationen oder Dergleichen ausgerichtet zu sein. Um den Tisch herum standen Regale mit haufenweisen Medikamenten, Handbücher, Reagenzgläser und sogar große Gläser, in denen Körperteile in einer grünlichen Flüssigkeit schwammen.
Alles wirkte wie das Labor eines durchgeknallten Mediziners, der aus Zeitvertreib Menschen auseinandernahm.
„Was willst du?“, grunzte der genervte Akatsuki. Er war fast einen Kopf größer als Vinuru, sein Gesicht wurde durch eine schwarze Maske verborgen, der Kopf war in ein graues Kopftuch gewickelt, das von einem schwarzen Stirnband gehalten wurde mit dem Zeichen von Takigakure, das durchgestrichen war. Er trug auch einen schwarzen Mantel mit roten Wolken darauf, das Zeichen von Akatsuki.
Als er sich umdrehte, blitzten seine hellgrünen Augen, die auf einen roten Hintergrund waren als wäre eine Ader geplatzt, auf. An seinen Armen konnte Vinuru zahlreiche Narben erkennen. Wenn man Hidan Glauben schenken konnte, dann war Kakuzus Körper nichts weiter als ein zusammengewürfelter Fleischklumpen, die von Fäden zusammengehalten wurden. Auch wenn Vinuru schon viele kranke Sachen gesehen hat, so war sie nicht versessen darauf, herauszufinden, ob das der Wahrheit entsprach.
Wenn man es nicht besser wüsste, würde man behaupten, Kakuzu sei ein wandelnder Untoter. Wer wusste schon, ob die Gerüchte über ihn stimmten?
„Siehst du nicht, dass ich beschäftigt bin?“
„Es ist aber wichtig“, betonte Vinuru, wobei sie ihre gewohnte Ruhe beibehielt. „Es geht um das Projekt, das du vor einer Weile durchgeführt hast. Das, von dem mir Hidan erzählt hat.“
„Hat der Blödmann wieder geredet, was? Wenn ich ihn töten könnte, hätte ich ihn schon längst umgelegt, doch leider ist der Möchtegern-Waldpriester ja unsterblich wegen seiner komischen Jade-Religion, oder wie der gequirlte Mist auch immer heißen mag.“
„Es interessiert mich einen Scheiß, woran er glaubt“, stellte Vinuru tonlos klar. „Ich bin auch nicht hier, um darüber zu sprechen.“
Vinuru umrundete den Operationstisch, bis sie Kakuzu direkt gegenüberstand. Ihre silbernen Augen starrten die grünroten Augen des alten Akatsuki an.
„Ich will nur etwas über dein Projekt erfahren, danach bist du mich wieder los.“
„Ich sehe schon, du kommst gleich auf den Punkt“, erwiderte Kakuzu mit einem Hauch von Respekt in der Stimme. „Das gefällt mir. Du quatscht nicht lange herum wie Hidan oder Deidara.“
Tss, Deidara und Hidan, diese Penner, dachte sich Vinuru. Sie sehen aus wie Schönlinge aus einer abgegriffenen Juliausgabe eines Kalenders, jammern aber wegen jedem Scheiß herum.
„Scheiß auf sie“, gab Vinuru zurück. „Um auf dein Projekt zurückzukommen, du kennst dich nicht nur mit Zahlen aus, sondern auch mit Körperteilen und wie man sie wieder zusammensetzt, nicht wahr? Schließlich hast du auch Deidaras Arm ersetzt.“
„Du kennst dich aber auch aus, oder nicht?“
Vinuru hob skeptisch eine Augenbraue, als Kakuzu sie mit beengten Augen ansah, als würde er nach einem Staubkorn auf ihrer Stirn suchen. Jedoch bemerkte sie, dass er ihre Augen genauer betrachtete. Es wirkte so, wie ein Künstler, der das Porträt eines Kollegen begutachtete und dessen Stil bewunderte.
„Deine Augen“, holte Kakuzu aus. „Deine silbernen Augen, die so schön funkeln im Mondlicht, sind keine gewöhnlichen Augen, oder?“
„Ich verstehe jetzt nicht, wie das jetzt zusammenhängt.“
„Du willst was über mein Projekt wissen? Dann erzähl mir, was das für Augen sind“, forderte Kakuzu ruhig.
Vinuru seufzte tief. Eigentlich war das kein Thema, über das sie gerne sprach, etwas, was sie gerne tief in sich vergrub.
„Na schön, du willst es wissen?“
Kakuzu nickte.
Vinuru legte ihren Daumen, Mittel- und Zeigefinger auf ihr rechtes Auge wie eine Greifzange, drehte es einmal und nahm das Auge heraus wie eine Perle. Ihre rechte Augenhöhle hielt sie geschlossen, während sie Kakuzu das künstliche Auge präsentierte.
„Es sind Prothesen“, erklärte Vinuru trocken. „Es sind keine Glasaugen, sondern künstliche Augen, die sich mit meinem Sehnerv verbinden. Auf diese Weise bin ich in der Lage, mit diesen Augen zu sehen, so als wären sie meine echten Augen. Es ist eine Kugel, gebastelt aus Kunststoff und Silber, der noch einen Computer beinhaltet mit einem ausgeklügelten Kamerasystem.“ Vinuru setzte sich das Auge wieder ein. „Das ist vergleichbar mit Sokurons rechtem Augen, das aus Flüssigem Silber besteht und mit dem er auch sehen kann. Ich kann nur nicht meine Augenfarben bestimmen, die sind bei dem Modell immer silbrig.“
„Aber du kannst mit diesen künstlichen Augen sehen und bist sogar in der Lage, darauf dein Surigan anzuwenden. Das ist beeindruckend. Wer hat diese Meisterleistung vollbracht?“
„Ich“, erwiderte Vinuru. „Und es war nicht leicht, als Blinde solche Augen zu konstruieren.“
„Du hast sie selbst gebaut und auch selbst eingepflanzt? Das ist interessant. In dem Punkt sind wir uns ähnlich. Doch warum hast du künstliche Augen gebraucht? Hat Sokuron dir die Augen ausgestochen? Hast du deswegen so einen Hals auf ihn?“
„Nein, das hat damit überhaupt nichts zu tun. Ich hatte die silbernen Augen schon, lange bevor ich Sokuron kennenlernte.“
Doch das reichte Kakuzu nicht, das konnte Vinuru spüren. Er wollte noch mehr wissen.
„Meine Mutter hat mir die Augen ausgeschnitten, falls du das wissen wolltest.“
„Wieso das denn?“
„Tja, sie sagte, dass ich sie zu sehr an ihren Peiniger erinnere“, fuhr Vinuru ungerührt fort, als würde sie über ein altes Auto sprechen. „Sie wurde missbraucht und ich war das Ergebnis davon. Sie sagte, ich hätte dieselben Augen wie ihr Peiniger. Eine Mutter war sie nie wirklich. Ständig hat sie gesoffen, hat mich verprügelt, mich ins Heim geschickt, dann wieder zurückgeholt, du weißt schon. Als ich acht Jahre alt war, hat sie in ihren Suff beschlossen, mir die Augen auszustechen. Ich war ein Jahr lang blind, bis ich endlich die silbernen Augen bauen konnte.“
„Und was wurde aus ihr?“
„Wen?“
„Deine Mutter.“
„Du meinst die Frau, die mich geboren hat? Tja, ich habe sie umgebracht.“
Kakuzu schaute Vinuru misstrauisch an. Plötzlich fing das Mädchen leise an zu lachen als wüsste sie, dass sie einen schlechten Witz gerissen hat.
„Nur ein Scherz“, gab Vinuru zu. „Sie hat sich irgendwann totgesoffen.“
„Und…?“
„Mein Erzeuger, wenn wir ihn so nennen wollen, hatte dieses Glück nicht. Als ich ihn gefunden habe, habe ich ihm die Kniescheiben weggeschossen und dann den Wölfen zum Fraß vorgeworfen.“
Kakuzu schwieg. Für ihn waren offenbar alle Fragen beantwortet. Auch wenn er es nicht zugab, so konnte Vinuru in seinen Augen lesen, dass er es ihr nicht zugetraut hätte.
„So, können wir weitermachen oder soll ich noch mehr von meiner beschissenen Kindheit erzählen?“
„Nein, ich denke, das reicht“, erwiderte Kakuzu zufrieden. „Ich wollte es nur gerne wissen, weil deine meisterhaften Augen so fasziniert haben. Ich würde gerne mehr über die Konstruktion wissen.“
„Wenn du willst, erkläre ich das noch ausführlicher, aber jetzt erzähl mir mehr über dein Projekt.“
Für einen Moment schwieg Kakuzu.
Dieses Mädchen war wirklich etwas Besonders, dachte er sich, kein Wunder, dass Deidara so auf sie abfährt. Das scheint aber nicht auf Gegenseitigkeit zu beruhen, was ich gehört habe. Bei dem Gedanken konnte sich Kakuzu ein Schmunzeln nicht verkneifen.
„Nun gut, was willst du wissen?“
„Alles.“
Kakuzu erzählte ihr jedes Detail von dem misslungenen Projekt.
„Das ist interessant. Und wo ist das Testsubjekt jetzt?“

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Kommentare (162)

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vor 84 Tagen
@Cozuria Theoretisch könnte es sogar doch gehen, dass eine Person gleichzeitig Antagonist und Protagonist ist. Es gibt zum Beispiel eine Krankheit mit dem Namen multiple Persöhnlichkeitsstörung, wodurch eine Person mehrere Persöhnlichkeiten, einfach mehrere Existenzen, Identitäten, wie auch immer du es nennen willst, hat. Dabei wissen die einzelnen Persöhnlichkeiten nichts voneinander, also könnte es sogar irgendwie klappen
vor 310 Tagen
Und ich beende meine Geschichten meistens auch nicht^^
vor 310 Tagen
Ich schreibe und lese extrem viel, meinstens habe ich dann einfach noch zum Beispiel eine ff. über Warrior Cats zu schreiben und dann tue ich das auch^^ Danke, hat wirklich geholfen!
vor 318 Tagen
(ich lese auch sehr sehr viel und das hilft echt mega!!!!!!!! Allerdings kann ich besser von Hand ohne Rechtschreibfehler schreiben und ich weiß nicht warum.)
vor 318 Tagen
Hallo C,
Ich habe bisher immer Planlos geschrieben und für mich hat das immer funktioniert. Meinen Mitschülern haben meine Geschichten gefallen und ich habe mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Aber meistends fallen mir Gedichte oder Geschichts teile mitten im Unterricht ein und ich kann sie nciht aufschreiben oder vergesse sie sofort. da ist es schon hilfreich wenn man sich seine Ideen aufschreibt. Was noch ein Problem ist, ich habe meine 10 Geschichten (zusammengezählt zumindest die, an die ich mich erinnern kann) nie beendet. Etwas schade finde ich es schon aber jeden Tag habe ich neue Ideen und keine Passt in die vorhandenen Geschichten rein. Naja, eigentlich wollte ich schreiben, das ich diesen Crash Kurs (wenn ich das so nennen darf) SEHR hilfreich finde! Schleichwerbung hin oder her einfach toll. Man könnte glatt meinen, du hast das Studiert. Ich fange jetzt auch mit einer Geschichte an und ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber mit einer Geschichte oder einem Gedicht oder sogar einem Lied zeigt man etwas aus sich selber. Etwas,m was die meisten nicht zu sehen bekommen. Und es ist MEGA wichtig, das man sich 100% sicher ist, das man das alles zeigen will.

Danke für diese Tolle und hilfreiche erklärung.
(ich könnte nie genug danke sagen. XD)

Ylvalie
vor 365 Tagen
Ich will Dank dir und allen andern auch eine Geschichte eine FF schreibe . Danke
vor 454 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
vor 524 Tagen
Stimmt hier >>____<< ab wer mehr durchgeknallter is. ICH OBER-MEGA-SUPER-DUPER-POOPER-durch-gedreht ODER DER GEFÜHRCHTETE BUCHSTABE C mega-durch-geknallt
vor 524 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
vor 524 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
vor 524 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
vor 524 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
vor 549 Tagen
Jep. Mich auch
vor 554 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
vor 554 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
vor 557 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
vor 558 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
vor 558 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
vor 558 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
vor 559 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)