x

Die Statistik vom Quiz

Der Hobbit mal anders 2

36.2 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch zu Profil A. Du bist die eher kleine, aber sehr selbstbewusste Tamena. Du hast leicht gewelltes, haselnussbraunes Haar und graublaue, strahlende Augen. Dich zeichnen deine Liebe zur Natur und zu gutem Essen aus. Deine Geschichte beginnt in einer Höhle. Doch es war nicht nur ein Loch im Boden voller Würmer und Dreck, sondern ein besonders stinkendes Loch voller toter Würmer und einer Menge Dreck und Knochen. Es war der Trollhort von Bert, Tom und Bill, die dich in einem Wald gefangen genommen hatten. Dich, Beorns Tochter! Du schämst dich, da du von drei so einfältigen Trollen gefangen genommen worden bist. Dennoch bist du erleichtert, als du plötzlich eine Stimme rufen hörst: "Was ist das denn für ein Gestank?" Dreizehn Zwerge, ein Hobbit und eine große Gestalt betreten die Höhle. Der große Mann nähert sich dir und leuchtet dir mit einer Fackel ins Gesicht. Es ist Gandalf der Graue. Mit vorsichtigen Bewegungen befreit er dich von deinen Fesseln und zieht dir sanft den Knebel aus dem Mund. Die Stellen deiner Haut, die er berührte, kribbeln. Muss von der Magie kommen, denkst du dir. Dann zieht er dich scheinbar mühelos auf die Füße. "Wer bist du?", fragt er dich mit leicht gerunzelter Stirn. "Ich bin´s, Tamena, Beorns Tochter! Erkennst du mich nicht mehr?" "Aah...", entfährt es Gandalf. "Natürlich erinnere ich mich." "Klar, an schöne Mädchen erinnert er sich immer!", tönt es von einem der Zwerge und alle fangen an zu lachen bis auf Gandalf, du und der kleine Hobbit, den der ruft: "Da draußen kommt etwas!" Schnell rennt ihr nach draußen und alle zücken ihre Waffen. Blöd nur, dass du keine hast. "Schnell, versteck dich hinter mir!", ruft Gandalf und du gehorchst, denn in dem Moment bricht etwas großes durch das Unterholz. Es ist Radagast der Braune. Schwer atmend erzählt er Gandalf von dem Nekromanten und Dol Guldur. Seine verknoteten braunen Haare hängen ihm in der Stirn. Doch das Gespräch wird von einer Horde Orks unterbrochen, die euch töten wollen. "Tamena!", ruft Gandalf dir zu, als du wie alle anderen wegrennen willst. "Bitte, fahr mit Radagast auf dem Schlitten!" Du willst gerade protestieren, als er mit leiser Stimme hinzufügte: "Bitte. Ich will dich nicht verlieren." Einen Moment lang schaut ihr euch in die Augen, dann rennt Gandalf los und du springst hinter Radagast auf den Kaninchenschlitten. Während der wilden Fahrt musst du die ganze Zeit an den Zauberer denken. Doch deine Unachtsamkeit musst du bezahlen, denn du bemerkst einen Felsvorsprung nicht, stößt dir den Kopf und deine Welt versinkt in Finsternis. Du wachst auf, weil die Vögel zwitschern. Langsam öffnest du die Augen und erblickst einen schönen, lichtdurchfluteten Raum. Auf einmal hörst du eine Stimme: "Wie geht es dir?" "Gut", antwortest du, ohne dich aufzurichten. Ein Gesicht schiebt sich in dein Blickfeld. Es ist Radagast. Der braune Zauberer setzt sich neben dich auf das Bett und du richtest dich ebenfalls auf. Heimlich rückst du ein Stückchen näher und Radagast sagt, ohne dir in die Augen zu blicken: "Gandalf hat nach dir gefragt." "Gandalf?", fragst du. "Ich kenne keinen Gandalf. Wer soll das sein?" Betrübt antwortet der Zauberer: "Gandalf ist der Zauberer den du liebst." "Ich kenne keinen und liebe schon gar keinen Gandalf.", wiederholst du. Erstaunt blickt Radagast dich an und ein kleiner Hoffnungsschimmer tritt in seine Augen. "Das heißt du erinnerst dich an nichts?" "Doch. Ich bin zusammen mit dir Schlitten gefahren. Hinter uns ritten die Orks auf ihren Wargen. Und dann wurde es dunkel. Ich liebe einen Zauberer", sagst du und schaust Radagast ins Geschicht, "aber einen anderen." Mit diesen Worten legst du deine Hand auf seine. Dann kommen sich eure Köpfe immer näher. ACHTUNG: Aufgrund altersbeschränkter Handlung wird der Rest der Geschichte zensiert. Ihr könnt es euch eh alle denken. Ihr lebt zusammen im Grünwald und zieht ein Dutzend kleiner Zaubererkinder groß. Und irgendwo in Mittelerde lebt ein grauer Zauberer und hegt einen gewissen Groll gegen den braunen Zauberer...Sorry, Gandalf!

17.27 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch zu Profil B. Du bist die blonde Quitta mit dem Tuch vor den Augen, da du blind bist. Deine Geschichte beginnt in einem Gasthaus in Bree. Du sitzt vor deinem Dunkelbier und lauschst den Geräuschen der Umgebung. Auf einmal hörst du Schritte und das leise Ticken eines Stabs auf den Holzboden. Die Schritte nähern sich. "Was willst du, Gandalf?", fragst du. "Woher weißt du, dass ich es bin?" "Das Geräusch deines Stockes hat dich verraten. Warum bist du gekommen?" "Ich bereite eine Unternehmung vor. Zusammen mit Thorin Eichenschild will ich den Erebor zurückerobern. Dafür brauchen wir deine Hilfe." Thorin Eichenschild. Von ihm hattest du schon viel gehört. "Warum braucht ihr meine Hilf?", fragst du neugierig. "Niemand könnte das Schlagen einer Drossel auf den Stein so gut hören wie du." Nach einiger Zeit stimmst du zu und bist somit Teil der Unternehmung geworden. Nachdem der Hobbit euch am nächsten Tag eingeholt hat, reitet ihr in einen Wald. An dem heruntergebrannten Haus eines Bauers schlagt ihr euer Nachtlager auf. Du verspürst ein wenig Druck auf der Blase und verschwindest im Unterholz. Doch du bist keine drei Schritte weit gekommen, da packen dich zwei riesige Hände und verschleppen dich. Da du blind bist, konntest du nicht erkennen, wer dich entführt hatte, aber du bemerktest die Hitze eines Feuers und den Geruch von Trollen. "Was ist das?", fragt einer der Trolle. Er hatte eine wohlklingende Stimme wie ein Sänger. "Eine Menschenfrau, Bert", erwidert der andere. "Sollen wir sie essen?" "Nein", knurrt Bert."Sie sieht...interessant aus. Ich will sie behalten!" "Immer bekommst du das schönste Spielzeug.", knurrt der dritte, aber sie lassen dich mit ihm gehen. Er bringt dich in eine Höhle. "wer bist du?", fragt er mit seiner schönen Stimme. "Qu-Quitta", bringst du heraus, so überwältigt bist du vom Klang seiner Stimme. "Kannst du mir etwas vorsingen?", fragst du schüchtern. "Ich? Singen? Das habe ich noch nie probiert, aber für dich will ich es versuchen. Und dann begann er zu singen: "Ich esse gerne Menschenbein, Und ich bin ganz und gar aus Stein. Ich finde dich, O Quitta, schön, Und würd gern mit dir in eine Beziehung geh´n." "Oh", hauchst du unt errötest. "Du hast aber eine schöne Stimme." Und dann beugst du dich in seine Richtung und gibst ihm einen Kuss. Ihr seid sehr lange zusammen, da Bert lieber mit dir in der Höhle bleibt und ihr singt- äh, lebt glücklich und zufrieden bis an euer Lebensende.

46.52 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch zu Profil C, meiner Lieblingsstory. Dein Name ist Rosina und du hast lange, gewellte blonde Haare und verführerische blaue Augen. Du hast eine sehr gute Figur und reist zusammen mit deinem älteren Bruder Grozeye mit Gandalf und dem Rest zum Erebor. Deine Geschichte beginnt bei Beorn. Gerade habt ihr zu Ende gefrühstückt und brecht nun in den Düsterwald auf. Du teilst dir mit Grozeye ein Pferd und ihr erzählt euch gegenseitig, was ihr in Bruchtal erlebt habt. "Ich mochte es nur nicht, dass alle Elbenmänner dir hinterhergestarrt haben", sagt dein Bruder. Du musst lachen und so reitet ihr bis an die Grenze des Düsterwalds. Dort trennt sich Gandalf von euch ihr betretet den Wald. Nach langer Zeit -und einem erbitterten Kampf mit ein paar Acromantula- erreicht ihr eine Lichtung. Plötzlich springen mehrere Elben aus den Bäumen und umzingeln euch. Ein blondhaariger Elb fesselt deine Hände und ihr werdet in das Reich des Elbenkönigs Thranduil gebracht. Während dein Bruder und die Zwerge in ihre Kerker gebracht werden, führt dich der gutaussehende blonde Elb zu seinem Vater. "Sie haben eine Frau dabei", sagt er. Thranduil zuckt mit den Schultern und sagt "Sperr sie ein." Bedauernd blickt dich der Elb an und du meinst, noch etwas mehr als Bedauern in seinem Blick zu sehen. Du wirst zu deinem Bruder in eine Zelle gebracht und er regt sich wieder auf, denn auch ihm sind die Blicke des blonden Elben -Legolas heißt er- nicht entgangen. "Ich will nicht, dass sich so viele Männer an dich ranmachen!", schimpft er. Du verdrehst die Augen. Bilbo rettet euch und ihr könnt über den Fluss entkommen. Doch anstatt dass du und dein Bruder mit Bard und den Zwergen (und dem Hobbit) mit auf das Boot könnt, ist der Platz voll und ihr werdet am Rande des Flusses ausgesetzt. Einige Zeit lang sitzt ihr schon am Ufer und seid wütend und enttäuscht, da ertönt eine langsame Melodie. Ihr wisst nicht, wo die Musik herkommt, aber nach ein paar Minuten fragt Grozeye: "Willst du tanzen?" Daraufhin wiegt ihr euch im Takt der Musik. Auch als Legolas und Tauriel vorbeikommen, unterbrecht ihr nicht und die beiden Elben unterbrechen euch nicht. Auf einmal sieht Grozeye dich an und sagt: "Deine Augen sind wunderschön." Du bleibst stehen und schaust ihm ins Gesicht. "Deine auch." Und dann küsst ihr euch. Es war ein tolles Gefühl und ihr könnt nicht aufhören. Doch dann fängt es an zu regnen und ihr versteckt euch unter einem Busch. "Haben wir uns gerade geküsst?", fragt Grozeye, als hätte er das vergessen. "Ja." "Aber... du bist meine Schwester. Das ist abnormal, das ist... Inzest!" "Aber es ist auch schön", sagst du leise und kuschelst dich an ihn. "Ja", sagt er, "auch schön." Ihr lebt zusammen in einer Hütte im Wald und bekommt ein Kind, aber es ist hässlich. Trotzdem liebt ihr es und werdet glücklich.