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Die Statistik vom Quiz

Naruto Love

22.93 % der User hatten die Auswertung: Charakterbogen: Name: Flauga Ashi (Fliegen, Pfote) Alter: 17 Charakter: Einnehmend (Im positiven Sinne, also du kommst mit so ziemlich jedem gut aus), Aufopfernd, Naiv Aussehen: Rote kurze Haare, smaragdgrüne Augen, 1,73m groß Kleidung: rotes Top, dunkelblaue Hotpans, rote knöchelhohe Chucks Bei Missionen: Lockere schwarze Ÿ Hose, schwarzes T-Shirt, schwarze knöchelhohe Chucks Waffe: Katana, Tai-Jutsu, Nin-Jutsu, Kekkei Genkai, Fuuton Rang: Jonin Wohnort: Sunagekure Kekkei Genkai: Du kannst dich in einen Falken und in einen Wolf verwandeln. Story: ~Deine Sicht~ Schon seit 15 min wartete ich nun schon auf meinen besten Freund. Das der auch immer Überstunden machen muss. Aber als Kazekage ist das verständlich. Ich weiß, dass alle Gaara kalt und herzlos finden, aber dem ist nicht so. Ich komme sehr gut mit ihm aus. Ich finde es sehr schön mit ihm einfach auf der Stadtmauer zu sitzen und Auf den Sand zu schauen. Aber insgeheim schlägt mein Herz für jemand anderen. Aber nie würde ich irgendwem davon erzählen. Immerhin hat er so gut wie jedem Rock von Suna schon hinterher geschaut. Und außerdem war er der Bruder von meinen besten Freunden. Jap, ihr habt richtig gehört, ich rede von Kankuro. Was ich an ihm finde kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass es so ist. „Hey. Wie lange wartest du schon?“ Gaara hatte mich in eine Umarmung gezogen. „Ach noch nicht so lange aber sag mal, musst du immer so lange Arbeiten? Ich meine, ja, Kage und so, aber überanstreng dich nicht.“ „Das würde ich doch nie tun. Ach ja darf ich dich mal was fragen?“ „Ja?“ „Ich bin doch dein bester Freund, oder?“ „Ja.“ „Würdest du mir einen Gefallen tun?“ „Und der währe?“ „Ich muss zu einer Veranstaltung. Alle Kage werden dort seien und auch andere diverse hochrangige Leute. Temari und Kankuro werden mich als Leibgarde begleiten. Allerdings wird von mir erwartet das ich in… na ja, nennen wir es ‚Weiblicher Begleitung' dort auftrete. Würdest du mich begleiten? Nur Freundschaftlich.“ Ich musste etwas bedeppert ausgesehen haben. Aber es war ja nur unter Freunden und er half mir immer wo er konnte. „Ja klar. Du stellst auch immer alles auf den Kopf für mich“, lächelte ich ihn an. „Echt? Super, danke.“ Ihm viel sichtlich ein Stein vom Herzen. Wir hatten nun unseren Lieblings Platz erreicht und ich packte das Essen und Trinken aus das ich mitgebracht hatte und so verbrachten wir mal wieder einen Abend gemeinsam. Gaara brachte mich noch nach Hause und dort verabschiedete er sich. „Hey warte mal. Wann gehen wir dann überhaupt los?“ „In 3 Wochen. Wir brauchen ca. 3 Tage bis wir da sind. Ich werde dir ein Kleid zur Verfügung stellen du brauchst dir also nicht extra eins kaufen.“ „Alles klar.“ Strahlte ich ihn an. Ich ging noch in die Wanne um mir den Sand vom Körper zu waschen. Mein Leben war ziemlich verplant. Durch mein Kekkei Genkai war ich vielseitig einsetzbar. Als Falke konnte ich schnell Botschaften überbringen und die Tatsache, dass ein Wolf in mir steckte machte es bei langen Aufenthalten im Wald einfacher sich zu verstecken. Kämpfen tat ich auch mit diesen Fähigkeiten aber dann nicht so mit Beißen und so was. Das war ein wenig ekelig. Da blieb ich lieber bei meinem Katana und durch mein Windchakra war es so scharf wie kein Zweites. In den nächsten Wochen würde ich noch auf einige Missionen geschickt werden. Also konnte ich mich schon mal auf anstrengende 3 Wochen und anschließenden ‚Urlaub' Freuen. Ich ließ mich in mein Kissen fallen und schlief auch sofort ein. ~Zeitsprung: 3 Wochen später~ ~Seine Sicht~ Jetzt sollten wir also meinen kleinen Bruder und seine Begleitung zu dieser Veranstaltung begleiten. Ich würde ja lieber hier bleiben und Zeit mit Flauga verbringen ohne das sie mal mit meinem Bruder zusammen ist. Ich hab ihn ja wirklich gerne, aber ich habe ihm gesagt, dass ich mich vor einiger Zeit in sie verknallt habe. Und man spannt seinem Bruder dann nicht einfach so das Mädchen aus. Aber ich wollte es den beiden gönnen. Sie beteuern zwar, dass sie kein Paar sind. Besonders Gaara betont es immer wieder. Aber die Zwei hocken echt immer aufeinander wenn sie gerade nichts zu tun haben. Ansonsten ist sie auch oft mit meiner Schwester unterwegs und lacht auch mit ihr. Sie hat das schönste lachen der Welt. Aber immer wenn sie mich dann bemerkt ist sie auf einmal still, lacht nicht mehr und bringt nur kurz angebundene Sätze raus. Ich denke sie kann mich einfach nicht leiden. Also lenke ich mich einfach mit anderen Mädchen ab. Ich bin nun schon fast am Stadttor, dort wollten wir uns treffen. Temari und Gaara waren schon da. Dann fehlte also nur noch seine Begleitung. Ich frage mich ja wo er so schnell eine herbekommen hat. Und nicht nur wegen seinem Einfluss etwas von ihm will. Das würde er auch nicht zulassen, wem vertraut er so sehr? Und wer kam da um die Ecke gerannt. Natürlich Flauga um ihren ‚besten Freund' zu verabschieden. Ich bemühte mich sie gleichgültig anzusehen. Als sie mir in die Augen sah stand die Zeit kurz still und ich wollte sie einfach nur in den Arm nehmen. „Sorry! Bin ich zu spät?“ „Nein, keine Panik. Dann können wir ja los.“ Die 3 setzten sich in Bewegung und ich war wie gelähmt. Ich sah ihr hinterher. SIE war Gaaras Begleitung! Aber mit was hätte ich rechnen sollen? Es war klar, dass ich nie eine Chance bei ihr hatte, wenn sie meinen Bruder, den Kage, haben konnte. Schließlich folgte ich den Dreien. ~ 3 Tage später~ ~Deine Sicht~ Die Reise verlief ohne größeren Zwischenfall. Bis auf die Tatsache, dass ich öfters mal mit Kankuro zusammen gestoßen bin. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Er hasste mich und daran war nichts zu ändern. Ich teilte mir ein Zimmer mit Temari, nicht mit Gaara, zum Glück. Heute Abend würde eine art Feier stattfinden und morgen dann ist die Sitzung an der wir teilnehmen würden. Danach bleiben wir noch einen Tag hier und gehen dann erst wieder nach Hause. Mein einziges Problem ist, das ich nun die nächsten Tage mit Kankuro aufeinander hocken werde. Aber auch da werde ich schon durchkommen. Ich sah mich momentan auf dem Gelände um. Garra und Temari erledigten einigen Papierkram. Darauf hatte ich nun wirklich weniger Lust gehabt. Gedankenverloren schlenderte ich mit einem Buch in der Hand durch die Gänge und achtete nicht wirklich auf meine Umgebung. Allerdings hätte ich dies wirklich tun sollen. Denn schon lief ich in jemanden hinein. Ich ließ vor Schreck mein Buch fallen und hielt mich an dem Einzigen fest was in meiner Nähe war. Das Oberteil von dem, in den ich hineingerannt war. Ich riss meinen gegenüber mit mir zu Boden. „Entschuldige, dass ich dich umgerannt habe.“ Oh man. Ich war, mal wieder, in Kankuro Reingelaufen. Nun lag er auf mir weil er wohl nicht darauf vorbereitet gewesen war das ich mich an ihm festhalten würde. Er stützte sich mit den Armen ab und sah mir ins Gesicht. Mit Sicherheit war ich rot wie eine Tomate und einen vernünftigen Satz bekam ich nun auch nicht mehr zu Stande. Das lag aber nicht nur daran das ich ihm ziemlich nahe war, sondern viel mehr daran, dass dadurch das er seinen Oberkörper hoch gedrückt hatte, der meiste Druck nun an einer sehr ungünstigen stelle war. „Ähm…. Kankuro würdest du bitte von mir runter gehen? Du erdrückst mich.“ „Oh. Ja. Entschuldige.“ Er murmelte, dass nur in seinen Imaginären Bart und ich meine zu erkennen, dass er etwas rot unter der Schminke wird. Allerdings tat er mir den Gefallen und ging von mir runter. Als ich mich wieder aufsetzte, wurde mir eine Hand unter die Nase gehalten. Ich sah auf in das Gesicht von Kankuro, das mich anlächelte. Dankend ergriff ich seine Hand und ließ mich von ihm auf die Beine ziehen. Wir standen uns nun so nah gegenüber und ich dachte das gleich irgendetwas blödes passieren würde, also ging ich einen Schritt zurück und nuschelte ein Danke. Wir blickten beide runter und ich wollte gerade mein Buch wieder aufheben, welches ich ja eben fallen gelassen hatte, als er es mir auch schon hinhielt. Dankend nahm ich an und konnte sehen, dass er mich anlächelte. Hasste er mich doch nicht? „W-wir se-hen uns dann H-eute Abend.“ „J-ja. Bis sp-äter dann.“ Ich nahm völlig verwirrt meinen Weg wieder auf und auch er ging an mir vorbei. Ich drehte mich noch einmal um und blickte ihm genau in die Augen Ich musste unwillkürlich lächeln. Dann drehte ich mich um und ging in den Innenhof um zu lesen. ~Seine Sicht~ Ich wollte mich unbedingt noch mal umdrehen um sie noch ein wenig zu beobachten. Ja ich weiß, dass ist ein bisschen Stalker haft aber ich kann mir nichts anderes erlauben. Sie war wirklich mit Gaara zusammen und ich hatte nicht das Recht dazwischen zu funken. Auf einmal drehte sie sich um. Ich sah genau in ihre Augen und es war das erste Mal, dass ich glaubte, dass sie mich liebevoll ansahen. Dann lächelte sie und verschwand. Ich konnte mich nicht bewegen ich machte mir Hoffnungen aber verwarf diese sofort wieder als ich an Gaara dachte. Diese Tage würden die schlimmsten meines Lebens werden. Ich ging zurück zu dem Zimmer von mir und meinem kleinen Bruder. Bevor ich eintrat klopfte ich nicht, immerhin war es auch mein Zimmer. Meine Geschwister sahen mich fragend an. Ich überging es einfach und schmiss mich auf mein Bett. „Hey, kleiner Bruder. Was ist los? Willst du darüber reden?“ „Nein“ war meine kurze und deutliche Antwort. Aber nicht mit meiner Schwester. „Du hast irgendwas. Bist du verliebt? Oder hast du dich mit jemandem angelegt! Du weißt wir können uns so was nicht leisten.“ „Temari wäre es für dich möglich mich in Ruhe zu lassen?“ „Nein.“ Und diese Antwort war genauso klar wie meine zuvor. Mittlerweile saß auch Gaara vor meinem Bett und sah mich fragend an. „Hör mal Brüderchen, weist du wo deine Freundin ist?“ Der sah jetzt ziemlich überrascht aus. „Dann würde ich sie mal suchen gehen bevor irgendjemand versucht sie für sich zu gewinnen.“ Nun stand er auf und ging. Ziel erreicht. Jetzt nur noch meine Schwester loswerden. „Musst du dich nicht irgendwie schminken oder was ihr Mädchen sonst so macht?“ „Nein, meine Geschwister gehen vor. Und ich bin nicht blöd Kankuro ich weiß das da irgendetwas mit dir nicht in Ordnung ist. Ich mach mir Sorgen.“ Oh man, die würde nicht los lassen bis ich es ihr sage. Also gab ich lieber gleich auf. „Ich bin gerade mit Flauga zusammen gestoßen.“ „Na und? Wo ist das Problem? Sie würde nicht gleich zu ihrem Freund rennen, wenn sie einen hätte, und dich verpetzen.“ „Doch. Sie hat einen Freund… Gaara.“ Ich sah betrübt weg und bei Temari macht es endlich klick. Ich hatte es quasi gehört. Sie setzte ein wissendes Grinsen auf was sie immer dann hatte wenn sie sich etwas ausdachte. „Ach so. Ich verstehe. Frag sie doch einfach mal nach einem Date wenn wir wieder in Suna sind.“ „Machst du Witze? Sie ist mit unserem kleinen Bruder zusammen! Ich kann doch nicht versuchen ihm seine Freundin aus zu spannen!“ „Würdest du doch gar nicht. Die zwei sind nur für die Zeit hier ein Paar. Sobald wir in Suna sind, und einen normalen Tagesablauf haben, ist sie wieder Singel.“ „Ach sei leise. Sie hasst mich. Würdest du bitte gehen ich will vor heute Abend noch etwas schlafen.“ Sie kam meiner Aufforderung nach und verließ das Zimmer. Aber an schlafen war für mich nicht zu denken, denn ich wusste was ich sehen würde, wen ich sehen würde. Und das tat einfach zu sehr weh. ~Abends~ ~Deine Sicht~ Ich hatte mich mit Temari in unserem Zimmer zu Recht gemacht und betrachtete nun mein Werk. Ich hatte ein trägerloses, dunkelgrünes Kleid an, welches kurz über meinen Knien aufhörte. Mit mehr Schminke im Gesicht als üblich sah ich nichtmehr wirklich wie ich aus. Deshalb hatte ich mir meine Haare auch so strubblig gelassen. Dann sah es wenigstens etwas mehr nach mir aus. Meine Blonde Freundin blickte mir über die Schulter und Pfiff: „Du siehst verdammt gut aus. Also wenn du nicht mindestens 5 Typen den Kopf verdrehst fress ich einen Besen!“ „Temari hör auf!“, lachte ich, aber insgeheim machte es mir Hoffnungen. „Wir sollten zu meinen Brüdern gehen. Die warten bestimmt schon.“ Somit verließen wir unser Zimmer und gingen zu Gaara und Kankuro. An der Türe angekommen setzte ich zu einem klopfen an, aber Temarie dachte nicht einmal daran. Sie machte die Türe auf und ging rein. Ich schüttelte mit einem Lächeln den Kopf und folgte meiner besten Freundin. „Na Jungs, seid ihr schon fertig?“, neckte sie ihre jüngeren Brüder. Ich ging ihr ins Zimmer nach und erblickte einen über Arbeit gebeugten Gaara und… Oh mein Gott! Kankuro putzte sich die Zähne. Aber das war nicht das Problem. Er stand da nur in Boxershorts vor mir. Bis jetzt hatte er sich noch nicht umgedreht, allerdings fing er gerade an seine Schwester an zu maulen, warum sie einfach ins Zimmer platzt. Sein Blick fiel auf mich und er stoppte mitten in der Bewegung. Wir sahen uns beide einfach an. Als mir auffiel, dass ich ihn anstarrte wurde ich rot und blickte zur Seite. Kankuro sah an sin runter und merkte wohl auch was er an hatte (oder auch nicht…) und flüchtete ins Bad. Ich konnte mich noch nichtganz fangen und stand deshalb noch immer im Raum wie eine Salzsäule. Temarie riss mich mit einem räuspern aus meiner Starre. Ich blickte zu den beiden auf und beide grinsten mich nur an. Wenn es denn noch möglich war wurde ich noch röter. Mit Sicherheit konnte man mich als Ampel aufstellen. „Was!“, versuchte ich mich zu retten. Gaara setzte an: „Kann es sein… dass du… vielleicht…“ „Ach nein, so ein Blödsinn! Falls ihr es nicht mitbekommen habt; er stand halb nackt vor mir!“ „Komm gib es zu. Es hat dir gefallen.“ „Temarie, hör auf!“ Die Geschwister sahen sich kichernd an und ich stand daneben und konnte nichts zu meiner Verteidigung sagen. Im nächsten Moment kam Kankuro wieder aus dem Bad und versuchte verzweifelt sein Hemd richtig zu Knöpfen. Anscheinend klappte es nicht so wie es sollte. Das kann man ja nicht mit ansehen! Er fummelte immer noch an seinem Hemd und die Krawatte hatte er auch noch nicht an. Ich helfe ihm lieber sonst dauert das noch ewig. Also ging ich auf ihn zu und fing an sein Hemd vernünftig zu knüpfen. Kankuro sah mich mit großen Augen an und ich lächelte zurück. Die Krawatte band ich ihm auch noch. „So, können wir dann jetzt los?“ Gaara kam zu mir und bot mir seien Arm an, ich hakte mich ein. Gemeinsam gingen wir nach unten in den Saal. ~Später am Abend~ ~Deine Sicht~ Ich hatte mich bereits etwas früher als die anderen von der Feier geschlichen. Immerhin war ich keine gute Schauspielerin und sollte mich und Gaara nicht blamieren. Außerdem wollte ich nicht so lange als jemand herumlaufen der ich nicht war. Zumindest nicht ganz. Schneller als man schauen kann, hatte ich auch schon meine Schlafsachen an. Ich kuschelte mich in mein Bett. In dieser Nacht träumte ich von meiner Begegnung Heute mit Kankuro. Er hat ja schon einen sehr guten Körperbau. Und wie er mich angesehen hat. Das ist bis jetzt einer der schönsten Träume die ich je hatte. ~Gleiche Nacht~ ~Seine Sicht~ Ich lag jetzt schon seit 2 Stunden wach in meinem Bett. Kurz nachdem Flauga die Party verlassen hatte, war ich auch schlafen gegangen. Aber ich hatte nur Bilder von IHR im Kopf. So kann ich nicht schlafen. Ich muss nach draußen an die frische Luft. Also zog ich mir etwas mehr an als das womit ich schlafe. Als ich so durch die Gänge lief merkte ich, dass ich wieder an der Stelle war, an der ich mit ihr zusammengestoßen bin. Ich lief weiter zum Garten und sah dort jemanden sitzen. Langsam ging ich auf die Person zu und stellte fest, dass es Gaara war. Aus irgendeinem Grund war ich wieder wütend auf ihn. Aber hatte ich dafür einen Grund? „Komm zu mir und setzt dich.“ Ich war ziemlich überrascht, dass er mich bemerkt hatte. Allerdings kam ich seiner Aufforderung nach und setzte mich zu ihm. Wir sahen beide zum Mond auf und ich fragte mich ob ich ihm das mit Flauga sagen sollte. Ich holte Luft um anzusetzen, aber Gaara kam mir zuvor: „Warum bist du in letzter Zeit immer so abweisend zu allen? Das passt nicht zu dir.“ „Ich bin nicht abweisend.“ „Siehst du, schon wieder.“ „Was soll ich machen? Jeden anlächeln obwohl es mir total mies geht!“ „Du liebst sie, oder?“ „Was?“ „Du bist in Flauga verliebt und bist eifersüchtig auf mich weil du denkst, dass wir zusammen sind.“ Ich konnte ihn nur ungläubig anstarren. Nach kurzer Zeit hatte ich mich schon wieder gefangen. „So ein Schwachsinn.“, Aber ich konnte ihn dabei nicht ansehen. „Ach ja. Bitte tu mir den Gefallen und frag sie zu Hause in Suna nach einem Date.“ „…“ „Ich will nicht dabei zusehen wie sich 2 der wichtigsten Menschen in meinem Leben gegenseitig kaputt machen.“ Er stand auf und wollte gehen, hielt mir aber noch etwas vor die Nase. „Du solltest ihr das hier geben.“ Ich nahm das Buch und wusste, dass ich es schon einmal in der Hand hatte. Mein Bruder war bereits gegangen also stand ich auf und ging auch wieder in unser Zimmer, währenddessen ich immer wieder über den Einband strich. ~Nächster Tag~ ~Deine Sicht~ Oh man! Jetzt muss ich noch packen und ich finde mein Buch nicht! Warum muss Gaara auch sofort wieder aufbrechen. Wir haben ja auch nicht genügend Zeit oder so. Ich hab eigentlich ja schon alles bis auf mein Buch halt. „Warum rennst du denn rum wie ein aufgescheuchtes Huhn?“ „Ich find mein Buch nicht! Temarie hilf mir…“ „Ich hab es nicht gesehen. Sorry.“ „Naja, ansonsten bin ich ja fertig. Ich wird mal draußen nachschauen gehen.“ „Alles klar. Denk daran, in 30min am Hauptausgang!“ „Ja, ich weiß Bescheid!“ ich rannte raus und suchte noch einmal alle Wege ab die ich langgelaufen war. Aber mein Buch war nirgendwo. Etwas geknickt machte ich mich auf den Weg zum Treffpunkt. Dafür musste ich an dem Zimmer von Gaara und Kankuro vorbei. Als ich an der Zimmertüre vorbei kam, hörte ich von drinnen Geräusche. Ich veränderte eins meiner Ohren zur Wolfsform und lauschte an der Türe. Da ist jemand im Raum. Ich veränderte mein Ohr wieder und ging vorsichtig ins Zimmer. Und als ich die Türe gerade wieder hinter mir geschlossen hatte, kam mir Kankuro entgegen. „Flauga.“ Ich sah ihn etwas überrascht an. „Ich … Ich dachte ihr währt schon alle am Treffpunkt und als ich dann hier Drinnen Geräusche gehört habe, wollte ich nachsehen.“ „Achso, alles klar. Aber was wäre gewesen wenn ich ein Angreifer gewesen wär?“ „Dann hätte ich mich verteidigen können. Aber du willst mir ja nichts Böses. Oder?“ Seit wann rede ich so locker mit ihm? M-moment, er kommt mir gerade sehr nah. „Vielleich ja nicht, aber wer wei߅“, irgendwie bekomme ich bei seinem Lächeln weiche Knie. Mir wurde etwas vor die Nase gehalten, was mich aus meinen Gedanke riss. „Mein Buch!“ „Ja, ich hab es draußen im Garten gefunden.“ „Danke!“ Vor Freude viel ich ihm um den Hals und drückte ihm einen Kuss auf. Warum? Ich weiß es nicht, ich hab es einfach getan. Als ich ihn wieder ansah merkte ich, dass er rot wurde und somit auch ich sofort. ~Seine Sicht~ Sie. Hat. Mich. Geküsst! Ich spürte wie mir sofort das Blut in den Kopf schoss und klar denken konnte ich auch nicht mehr. „Ähm… Danke noch einmal.“ Irgendwie ist sie echt niedlich wenn sie rot wird. „Kein Problem. Komm wir sollten langsam los gehen.“ „Ja.“ Sie ging aus dem Raum und ich folgte ihr. „Geh schon mal vor ich bring noch eben den Schlüssel weg.“ „Ich komm mit.“ Etwas erschrocken sah ich sie an, stimmte dann aber zu. Also brachten wir gemeinsam den Schlüssel weg und gingen dann zum Treffpunkt. Währenddessen unterhielten wir uns echt gut und hatten viel Spaß zusammen. Wenn ich Glück habe… Nein, ich spann Gaara nicht die Freundin aus. Vorm Gebäude warteten auch schon meine Geschwister, die uns überrascht aber auch wissend ansahen. Ich ignorierte es einfach gekonnt und fragte: „Also, ich bin fertig. Können wir los?“ Alle nickten mir zu und dann fingen wir auch schon an zu laufen. Als wir für die Nacht einen Rastplatz gefunden hatten, fing Gaara an seien Bericht zu Schreiben. Temarie, Flauga und ich unterhielten uns beim Essen und alberten herum. Es freute mich, dass sie mich doch nicht zu hassen schien. Nach einer Weile setzte sich auch unser Bruder zu uns. Zu unserer Enttäuschung unterbrach er unsere Unterhaltung und wandte sich an Flauga: „Ich habe eine Bitte an dich. Mein Bericht und die Ergebnisse des Treffens müssen so schnell wie möglich nach Sunagakure. Ich möchte dass du mit den Papieren zurück fliegst und sie abgibst. Das wird als offizielle Mission gewertet.“ „Alles klar. Ich mache mich Morgenfrüh auf den Weg.“ Das war nicht sein ernst! Ich fing gerade an mich gut mit ihr zu verstehen, da schickt er sie einfach weg! Ich warf ihm einen Blick zu der vermutlich töten könnte. Aufgrund der „Mission“ ging sie auch sehr früh schlafen und so hatte ich kaum noch Zeit mit ihr zu reden. ~Ankunft der Anderen~ ~Deine Sicht~ Ich hab nicht die geringste Ahnung wie lang ich nun schon zurück in Suna war. Das einzige was ich wusste war, dass ich meine besten Freunde vermisste und das Kankuro mir fehlte. Die ganzen restlichen Tage hatte ich einfach nur vor mich hin vegetiert. Die Dokumente die ich überbringen sollte hatte ich sicher überliefert. Aber ich machte mir langsam Sorgen um die anderen. Ich lief gerade Richtung Supermarkt um mir etwas zu essen zu besorgen, als ich aufgeregte rufe vom Stadttor hörte. Natürlich interessierte mich auch was dort los war, also beschloss ich einen Umweg zu machen. Durch die Menge sah ich 3 Figuren. Sie sind wieder da! Meine Stimmung schwang sofort von Deprimiert zu super fröhlich um. Jetzt konnte mein Leben wieder weitergehen. Ich würde aber trotzdem erstheute Abend bei ihnen vorbeischauen. Aber erst mal ging ich etwas zu essen Kaufen. Ich konnte nicht wirklich gut Kochen, nur für mich reichte es. Mit voller Tüte machte ich mich wieder auf den Heimweg und kam schließlich an meiner Wohnung an. Ich versuchte irgendwie an meinen Schlüssel zu kommen. Das klappte aber eher weniger. „Brauchst du Hilfe?“ Seit wann steht er denn hinter mir! Und warum? Ich drehte mich um und sah Kankuro mit aufgerissenen Augen an. „N-nein, nein…geht schon.“ Er lächelte mich schief an und nahm mir einfach meine Tüte ab. OK, das ist natürlich praktisch. Also schloss ich meine Wohnung auf und wollte Kankuro die Tüte wieder abnehmen. Er hielt sie von mir weg. Überrascht sah ich ihn an und sagte dann: „Na schön, würdest du mir meine Einkäufe dann rein tragen?“ Wir betraten gemeinsam meine Wohnung. „Ich wollte mir etwas zu essen machen. Möchtest du auch etwas?“ „Ja, gerne.“ Ich packte meine Einkäufe aus und fing an zu Kochen. Die ganze Zeit über wurde ich von ihm beobachtet. Als das Essen fertig war machte ich jedem von uns eine Portion fertig. Wir setzten uns gemeinsam auf die Couch und aßen. Wir redeten über Gott und die Welt und hatten jede Menge Spaß. Gemeinsam räumten wir die Küche auf und setzten uns vor den Fernseher. Irgendwie fühlte ich mich in seiner Gegenwart geborgen, vermutlich legte ich deshalb meinen Kopf in seinen Schoß. Sofort fing er an durch meine Haare zu streicheln. „Warum bist du heute direkt zu mir gekommen?“ „Weil ich dich vermisst habe.“ Etwas ungläubig sah ich ihn an. „Ich dich auch“ Warum hab ich das gesagt? Er hob meinen Kopf an und stand auf. Nein, er soll nicht gehen. Ich ging ihm hinterher und hielt ihn am Handgelenk fest. Er drehte sich um, hielt mich an den Armenfest und sah mir fest in die Augen. Ich wollte wegschauen aber er zog mich einfach in einen Bann. „Was machst du mit mir?“ Seine Stimme war fast nur ein flüstern. Ich konnte nicht antworten, ihn nur ansehen. In diesem Moment wollte ich ihn einfach nur Küssen. „Ich weiß es nicht.“ So schwach hatte sich meine Stimme noch nie angehört. Kankuro ließ seine Arme sinken. „Ich geh besser.“ „Du kannst nicht einfach gehen… Du kannst mich nicht in so eine Situation bringen und einfach so abhauen!“ Mit der Hand auf der Klinke blickte er über die Schulter. Ich konnte einfach nicht mehr! „Weißt du eigentlich wie verdammt schwer es für mich war, dich fast täglich mit irgendeinem anderen Mädchen zu sehen? Wie sch**** das Gefühl war wenn du mich nicht beachtet hast? Wir sind uns über diese Versammlung so nahe gekommen. Und das jetzt gerade, war das wieder nur so wie bei irgendeiner anderen dummen Göre?“ „Nein… nein, war es nicht.“ „Dann sag mir verdammt was ich für dich bin und geh nicht einfach so weg und lass mich im Regen stehen!“ Vor lauter Wut hatte ich angefangen zu weinen. Er kam wieder zu mir und strich mir die Tränen weg. „Du bist viel hübscher wenn du lachst.“ Hat er das echt gesagt. Wo ist der Zusammenhang, hat der mir nicht zugehört! „Sag mal, ha-…“ Er legte einen Finger auf meinen Mund und brachte mich zum Schweigen. „Ich soll dir doch klar machen was du für mich bist oder?“ Ohne ein weiteres Wort zu sagen beugte er sich zu mir runter und Küsste mich! Erst konnte ich es gar nicht fassen, besann mich dann aber eines besseren und schlang meine Arme um seinen Nacken. Als wir uns voneinander lösten hauchten wir beide ein: „Ich liebe dich.“ Er hob mich hoch und ging mit mir in mein Schlafzimmer, den Rest kann man sich ja denken.

43.61 % der User hatten die Auswertung: Charakterbogen: Name: Sekinin Hapinesu (Verantwortung, Glück) Alter: 22 Charakter: Verantwortungsvoll, Fröhlich, Misstrauisch Aussehen: Schwarze glatte lange Haare, eisblaue Augen, 1,75m groß Kleidung: rot-schwarzes Holzfällerhemd, darunter ein schwarzes Top mit Spitzen rändern, schwarze Röhren Jeans, rote Vans Bei Missionen: übliche Anbu Uniform Waffe: Wurfnadeln, Shuriken, Gen-Jutsu, Kekkei Genkai, Raiton, Suiton Rang: Anbu Wohnort: Etwas abgelegen in einem Wald nahe Konoha Kekkei Genkai: Wenn du mit aktivem Kekkei Genkai jemanden berührst, kannst du seine größten Ängste sehen. Dabei werden deine Augen Weiß. Story: ~Deine Sicht~ Der Typ vor mir sackte in sich zusammen. Ich hatte ihn, mit einer in Schlafmittel getränkten Wurfnadel, am Hals Getroffen. Das die auch immer im falschen Moment auftauchen müssen! Ich wuchtete den Mann in den Schrank der in dem Arbeitszimmer stand und machte mich dann wieder auf die Suche nach der Schriftrolle. So gut konnte die doch nicht Versteckt sein. Nach 2 weiteren solchen Vorfällen und 5 umgangenen Wachen hatte ich das Objekt meiner Begierde gefunden. Jetzt nur noch einen Weg aus dem Anwesen finden. Das Stellte sich als ziemlich einfach heraus, da vor dem Fenster ein Baum stand. Also aus dem Fenster und so schnell wie möglich zurück nach Konoha. Wieder in meiner Heimat angekommen verlangsamte ich meine Schritte. Ich ging durch das Stadttor und beachtete die Blicke von Izumo und Kotetsu gar nicht. Die zwei hatten schon öfters versucht privat bei mir zu landen, aber keiner von beiden entsprach meinem Geschmack. Und zu meinem Freundeskreis gehörten sie auch nicht gerade. Um ehrlich zu sein waren meine einzigen Freunde Asuma, Kurenai, Iruka und Tenzo. Ich darf ihn aber in Beisein anderer nur Yamato nennen da ja sonst seine Tarnung auffliegen würde. Aber lieber ein paar sehr gute Freunde, als viele auf die man nicht bauen kann. Ich bin allen Menschen sehr misstrauisch gegenüber, weil meine Mutter damals von meinem Vater verlassen wurde als sie ihm sagte, sie sei Schwanger. Ich hasse ihn dafür. Den ganzen weg war ich so in Gedanken das ich nicht merkte, dass ich bereits vor Tsunades Büro stand. Ich fasste noch einmal zu meinem Gesicht um sicher zu gehen, dass ich meine Maske noch auf hatte. Check. Jetzt klopfte ich und musste auch nicht lange auf die Aufforderung warten, herein zu kommen. Ich lieferte meinen Missions Bericht ab und übergab ihr die Schriftrolle. Nun wandte ich mich schon wieder zum gehen, als Tsunade mich zurück hielt: „Sekinin, ich möchte dir direkt deine nächste Mission zuteilen.“ Nein! Ich brauche jetzt erstmal ruhe! Ich hab verdammte 2 Wochen nach dieser Blöden Schriftrolle gesucht weil unser Kage ja keine genauen Angaben hatte. Ich will einfach nur nach Hause… „Du kennst doch bestimmt Team 7, oder?“ Ich nicke nur. „Ich möchte das du für die nächste Zeit mit ihnen Trainierst und auf Missionen gehst. Dafür würdest du natürlich für diesen Zeitraum von deinen Aufgaben als Anbu befreit.“ „Und warum ist das nötig? Das Team besteht doch bereits aus 5, statt 4 Mitgliedern“, wie ich von meinem Yamato wusstest, da er als zweiter Sensei fungierte und mir oft genug bei unseren Treffen vorheulte, wie anstrengend die anderen, und allen voran Naruto, waren. Aber es hörte sich auch immer nach jede Menge Spaß an. Und ja, mein Yamato. Nachdem meine Mutter auch sehr früh gestorben war ist er für dich zum Familien Ersatz geworden, er ist quasi mein großer Bruder. „Yamato ist manchmal mit Naruto bis ans Maximum ausgelastet, da er bei Gelegenheit das Chackra des Neunschwänzigen einsperren muss. Da du eine der besten in dieser art Jutsus bist möchte ich, dass du dir die Arbeit mit Yamato teilst. Und da das mehr ein Befehl ist als eine Bitte, bist du ab heute Mitglied von Team 7. Ach ja, dein Name ist ab jetzt Sukai. Wenn du noch kurz warten würdest deine Neuen Arbeitskollegen werden gleich hier sein.“ Ich bin wenig begeistert von der Tatsache ab heute ständig unter so vielen Fremden Menschen zu sein. Ich lebe nicht umsonst, ALLEINE, in einem Häuschen abseits Konohas. Wenigstens hab ich Yamato. Da jeglicher Widerstand zwecklos war, wie ich wusste, nahm ich meine Maske ab und verstaute sie sorgfältig in meiner Beintasche. Keine 5 Minuten Später Klopfte es auch schon an der Tür. Als erstes kam ein sehr überrascht wirkender Yamato herein und hinter ihm war ein recht Gutaussehender junger Mann, mit silber-grauen, wild in alle Richtungen abstehenden Haaren. Schade, dass der eine Maske trug. ~Seine Sicht~ Ich hatte Keine Ahnung warum Tsunade mich und Yamato herbestellt hatte und noch weniger wusste ich was diese Frau hier tat. Yamatos Gesichtsausdruck nach, wusste er auch nicht was sie hier machte. Aber falls wir jetzt mit ihr auf eine Mission mussten, was der Zeitpunkt recht unpassend gewählt. Wir hatten gerade mit Naruto ein Intensiveres Tranig angefangen und ich übte mit unseren Schülern, besser als Team klar zu kommen. Das tat ich allerdings alleine da Yamato von Narutos Spezialtranig immer ziemlich ausgelaugt war. Yamato und ich nickten zur Begrüßung und sagten fast synchron: „Tsunade-Sama.“ Diese bedeutete uns, dass wir uns neben die junge Frau stellen sollten. Ich musterte sie von oben bis unten. Sie war recht hübsch. Die langen schwarzen Haare waren zu einem Seitlichen Zopf geflochten, welcher ihr nach vorne über die Schulter viel. Trotz dessen das er geflochten war, endete er erst auf der Höhe ihrer Brüste. M-moment hatte ich ihr im ernst gerade auf die Brüste geschaut! Konzentrier dich Kakashi! Ich ließ meinen Blick weiter schweifen und stellte fest, dass diese Frau einen gut trainierten Körper hatte. Ich schätze sie auf Anfang 20. Mich interessiert was wir jetzt hier zu 3. machen, und wenn ich es mir recht überlege, gegen eine Mission mit ihr hätte ich nichts. Warten wir mal ab bis sie den Mund auf macht. Tsunade musterte uns alle eindringlich, lehnte sich zurück und sagte mit geschlossenen Augen: „Yamato, Kakashi, ich möchte euch euer neues Teammitglied vorstellen. Ihr Name ist Sukei und sie wird vor allem Yamato im Training mit Naruto unterstützen. Ich gehe davon aus, dass ihr diese Änderung begrüßen werdet. Es wird für euch alle von Vorteil sein.“ Ich nickte da ich es wirklich praktisch fand. Wenn sie auch das Chakra von Kyuubi unter Kontrolle halten kann ist das perfekt! Aber Yamato scheint nur begrenzt begeistert. Ich denke ich werde ihn nachher mal fragen, wenn wir mit unseren Freunden Essen gehen. Wir stimmten beide zu und wurden auch schon angebrüllt, was wir dann noch hier zu suchen hätten. Um nicht irgendwelche Möbel an den Kopf zu bekommen flüchteten wir beide aus dem Büro um festzustellen, dass unsere neue Teamkollegin schon auf uns wartete. Wann zum Teufel war die raus gegangen? Und geredet hatte die bis jetzt auch noch nicht, allerdings musterte sie mich nun mit einem recht abschätzenden Blick bei dem ich beschloss, sie nicht mehr so anziehend zu finden. „Also wann fangen wir mit dem Training an? Ich richte mich danach euch“, wie konnte sie so reden. Ihre Stimme war nicht unbedingt so voller spaß und Tatendrang wie die von Naruto, aber auch nicht so trocken und kühl wie Sakura manchmal redete. Sie war quasi eine Mischung. Moment was denk ich denn jetzt schon wieder? Ich muss mich auf meine Arbeit und das wesentliche Konzentrieren. Bevor ich mich wieder gefangen hatte, antwortete Yamato ihr auch schon: „Wir wollten eigentlich in 2 Stunden am Trainingsplatz sein.“ „Oh, ist es schlimm wenn ich erst ab Morgen mit euch trainieren würde? Ich bin gerade erst von einer Mission zurückgekommen und würde mich gerne etwas ausruhen. Aber vielleicht komme ich zuschauen.“ Komisch mit Yamato sprach sie anders. Sie war fröhlicher und wärmer. „Nein, gar kein Problem“, ergriff ich das Wort, „Aber wir haben uns noch gar nicht vernünftig vorgestellt. Ich bin Kakashi Hatake und das ist mein Partner Yamato.“ Ich merkte wie sie mich schief an sah und etwas misstrauisch wirkte aber auch ein fragender Ausdruck war auf ihrem Gesicht zu erkennen. Jetzt erst bemerkte ich wie falsch sich das was ich eben gesagt hatte angehört haben muss. Ich wollte mich rechtfertigen aber sie kam mir zuvor:„Keine Panik ich habe verstanden das sich der Ausdruck „Partner“ auf Ihre Zusammenarbeit bezogen hat. Ich heiße Sukei.“ Dieses Mal lachte sie dabei und ihre blauen Augen funkelten wie Kristalle. Sie ist wirklich eine sehr schöne Frau, das konnte ich nicht abstreiten. „Wir gehen jetzt direkt zum Training. Können wir dich noch ein Stück begleiten?“ ~Deine Sicht~ Ich weiß nicht warum aber ich fand diesen Kakashi sympathisch. Vielleicht gehört er ja nach einer Weile auch zu meinen Freunden. Ich sagte zu und ließ mich von ihnen bis in die Nähe des Haupttores begleiten. Ich unterhielt mich ein wenig mit Yamato, aber nur so ein wenig Smalltalk, da der Rest darauf schließen lassen könnte wer ich wirklich war. Und das musste vor Kakashi geheim bleiben. Er versuchte sich auch hin und wieder an unserer Unterhaltung zu beteiligen. Allerdings fragte er irgendwann warum ich von der Mission so erschöpft war. Und da ich nun mal über meine Arbeit nicht reden darf sagte ich nur, dass sie mehrere Wochen von Such- und Versteckspielen beinhaltete. Immerhin war es nicht gelogen, es war nur nicht die ganze Wahrheit. Ich verabschiedete mich von den beiden und war nach 20 Minuten an meinem Haus. Ich schloss auf und stellte mal wieder fest wie gemütlich es hier doch war. Ich legte meine Ausrüstung ab, ging ins Bad wo ich mich meiner Klamotten entledigte und Stieg unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut. Es spülte die Anspannung der letzten Wochen weg und meine Muskeln entspannten sich. Als ich fertig war wickelte ich meine Haare und mich selbst in ein Handtuch und kramte meine Lieblingskleidung aus dem Schrank. Als ich mich angezogen hatte, Föhnte ich mir noch meine Haare. Ich liebte meine Haare einfach, sie waren von Natur aus glatt, aber hatten trotzdem Volumen. Noch dezent Maskara auftragen und schon war ich fertig. Man konnte mir nun nicht mehr ansehen, dass ich eine der besten ANBU Einheiten war. Während ich mich im Spiegel betrachtete ließ ich den Tag Revue passieren. Und meine Gedanken blieben bei Kakashi hängen. Ich musste schon sagen, er sah nicht schlecht aus. Aber was ihn besonders interessant machte war, dass eine Maske sein halbes Gesicht bedeckte und über ein weiteres Viertel hatte er sein Stirnband gebunden. Er war wirklich interessant und nett schien er auch noch zu sein. Und in diesem Fall war nett nicht die kleine Schwester von scheiße. Ich ging zu meinem Kühlschrank einfach um ihn auf zu machen denn ich wusste, dass er leer war. Wirklich einen Essensvorrat hatte ich ja nie daheim, aber gerade bereute ich es. Also beschloss ich mir etwas Geld einzustecken und etwas Ramen essen zu gehen. Auf dem Weg zu Ichirakus komme ich natürlich auch an Izumo und Kotetsu vorbei, die sich ein Kommentar zu meinem Aussehen wohl nicht verkneifen können. Ich werfe ihnen einen Blick zu der wahrscheinlich töten kann. Wahrscheinlich haben meine eisblauen Augen das getan was sie sollten: kalt sein. Den beiden vergeht sofort ihr Lachen und ich gehe weiter in Richtung meines Abendessens. Ich bestelle mir eine Portion und esse sie in Rekordzeit komplett auf. Wann hab ich das letzte Mal so gut gegessen? Okay die Frage war blöd, natürlich vor 2 Wochen. Ich war zwar kein 5 Sterne Koch aber sehr gut schmeckte es trotzdem, wie es auch öfters von meinen Freunden beteuert wurde. Da ich nichts Besseres zu tun hatte und mir schon mal mein zukünftiges Team ansehen wollte, beschloss ich beim Trainingsplatz vorbei zu schauen und sie beim Trainieren zu beobachten. Auf dem Weg dorthin traf ich Asuma und Kurenai. Die beiden waren wirklich ein sehr süßes paar. Und wenigsten unternahmen sie nicht mehr die erbärmlichen versuche ihre Beziehung zu verbergen. Als ich ihnen näher kam bemerkten sie mich und Winkten mir lächelnd zu. Ich lächelte zurück und als ich bei ihnen angekommen war, umarmten mich beide. „Schön dich wieder zu sehen, Sekinin. Und wie ist die Mission verlaufen? Wie geht's dir?“, wurde ich direkt von Kurenai mit Fragen beworfen. „Schön euch beide wieder zu sehen. Also 1. Ist die Mission ist ganz gut verlaufen bis auf die Tatsache das ich mich durch gefühlt 50 kneipen durchfragen musste um raus zu bekommen wer das Ding hat. 2. Mir geht es sehr gut, jetzt nachdem ich geduscht bin und gegessen habe und 3. muss ich euch leider bitten mich nicht Sekinin zu nennen.“ Bei meinem letzten Satz wurde ich von beiden Fragend angesehen und Asuma meinte: „Wie jetzt müssen wir dich jetzt mit Frau Hapinesu anreden?“ ich presste bei meinem Nachnahmen sofort ein „Psssst“ heraus und sah die beiden flehend an und nach einem Herzhaften Seufzer erklärte ich den beiden flüsternd: „Nein, natürlich nicht aber ich soll von Tsunade aus bei Team 7 mitmachen um Naruto zu kontrollieren, ihr wisst schon, und dass das nun mal so üblich ist und ich meinen eigentlichen Namen nicht behalten darf heiß ich ab heute vor anderen Sukei. Aber wenn wir unter uns sind könnt ihr mich natürlich Sekinin nennen. Ach ja ich weiß nicht ob ich ihn demnächst sehe, würdet ihr es Iruka auch sagen. Ich muss auf jeden Fall weiter.“ Sie nickten verständnisvoll und waren wahrscheinlich auch ganz froh noch etwas Zeit alleine zu verbringen. Als ich dann am Übungsplatz angekommen war Staunte ich nicht schlecht. Offenbar Kämpften sie gerade 2vs.3. Kakashi und Yamato gegen ihre Schüler. Ich wusste ihre Namen leider noch nicht. Ich schaute ihnen fast eine ganze Stunde zu. Wobei ich feststellte das Kakashi's Kampfstiel beeindruckend war. Jetzt weiß ich auch wer hier in Konoha Kopier-Ninja genannt wird. Irgendwann wurde Naruto von Yamato in die Enge getrieben und der junge Ninja hätte eigentlich keine Chance gehabt, aber wer rechnet denn mit einem so einfachen Jutsu was nur aus „Spaß“ erfunden wurde. Der Blondschopf setzte doch tatsächlich im Kampf das Sexy-Jutsu ein und Yamato sprang auch noch darauf an. Als Yamato sich jetzt völlig ertappt umsah und ich sah, dass er etwas Rotes an der Nase hatte, fing ich an zu kichern. Dass er so leicht aus der Bahn zu werfen ist hatte ich nicht gewusst. Als er dann aber auch noch von Naruto fertig gemacht wurde, konnte ich mich einfach nicht mehr zurück halten. Ich hielt mir den Bauch vor Lachen und mir kamen sogar ein paar Tränen. Die Aufmerksamkeit der beiden Senseis hatte ich schon. Von Kakashi bekam ich ein lächeln und er winkte mir zu, Yamato reagierte völlig anders, er war geschockt und drehte sich von mir weg. Ich stellte mir vor wie Peinlich ihm das war und das er gerade rot anlief und sich das Blut von der Nase wegwischte. Oh ja, mein Kopfkino hätte einen Preis verdient. Von den Anderen 3 wurde ich entgeistert angeschaut und hörte nur wie Naruto schrie: „Hey, Sensei-Kakashi! Wer ist das! Ihre oder Sensei-Yamatos Freundin wir es nicht sein! Dafür ist die zu hübsch, echt jetzt!“ Ich hatte mich gerade wieder beruhigt, musste aber bei diesem Kommentar wieder lachen. Diesmal hatte ich mich schneller wieder eingekriegt. Kakashi entschied das das Training beendet sei, also stand ich auf und ging auf das 5er Team zu. ~Seine sicht~ Ich hatte sie erst gar nicht erkannt bis sie mich mit ihren blauen Augen ansah. In ihnen lag so viel Wärme und Liebe und ihr Lachen ist ebenso Wunderschön wie ihr aussehen. Um Gotteswillen Kakashi! Komm wieder runter. Sie ging nun auf uns zu und auch Yamato war bei uns angelangt .Ihm schien das von eben Peinlich vor ihr zu sein. Okay wäre ich es gewesen, würde ich wahrscheinlich auch um ein Loch beten in das ich versinken kann. Aber insgeheim hoffte ich, dass er dadurch weniger Chancen und ich mehr bei ihr hatte. Jetzt stand sie bei uns und musterte meine Schüler, wie mich heute Mittag. Als sie fertig war sah sie und Yamato sich an und auf einmal lachten beide. „Oh man, ich weiß genau was du jetzt denkst. Und das ist nicht der Übliche Trainings Ablauf.“ „Ach, kein Problem. Aber ich hätte echt nicht gedacht das man dich so leicht aus der Bahn werfen kann.“ Die drei jungen Ninjas schauen nicht weniger erstaunt als ich. Sieht so aus als ob er ihr trotzdem sympathischer ist. „Sie ist doch mit Sensei-Yamato zusammen! Das hätte ich ihnen gar nicht zugetraut.“ Normal war Naruto ja schwer von Begriff aber diesmal musste ich ihm zustimmen. Die beiden angesprochenen sahen sich an und Sukei schaute ihn endgeistert an bis sie wohl verstand und stellte die Sache sofort richtig zu meiner Erleichterung, und der von Yamato: „Nein, nein. Wir sind nicht zusammen wir sind nur schon sehr lange befreundet.“ Sie lächelte in die Runde und ich wünschte mir das dieses Lächeln irgendwann nur mir gilt. Alles klar, ich kann es nicht mehr abstreiten. Ein Date, nur ein einziges will ich mit dieser Frau haben. Dann riss ihre wunderschöne Stimme mich wieder aus meinen Gedanken: „Ach, ich hab ja total vergessen mich vorzustellen. Ich bin Sukei und soll euch ab jetzt unterstützen.“ „Unterstützen? Wozu das denn?“, schaltete sich jetzt Sakura ein. „Der Grund ist euer Fuchs Junge. Weil es Yamato ja sehr mitnimmt wenn ihr das Spezialtrainig absolviert.“ „Ihr könnt also das Chakra des Kyuubi kontrollieren?“ „Ja, das kann sie“, sagte ich an Sai gewandt. Naruto wandte sich an Sukei: „Cool! Dann sind sie ja jetzt auch unser Sensei. Haben sie vielleicht Lust mit uns essen zu kommen? Ich meine, jetzt wo sie zum Team gehören.“ ~Deine Sicht~ Ich sah Yamato an und sein blick bedeutete mir nichts zu tun wobei ich mich unwohl fühlte. Ich finde meine Neuen Kameraden zwar sehr freundlich und ich denke, dass ich gut mit ihnen auskommen werde, aber jetzt sofort mit ihnen essen gehen? „Danke, aber nein Danke. Ich habe gerade erst gegessen und möchte mich noch etwas ausruhen. Trainiert ihr Morgen?“, ich wusste das meine Stimme keinen Widerspruch zulassen würde. Trotzdem versuchte Naruto mich zu überreden ihnen dann wenigstens Gesellschaft zu leisten, bis Yamato ihm eine runter Haut. Ich bin erst etwas überrascht muss aber trotzdem grinsen. Als ich zu Kakashi blicke merke ich, dass er etwas enttäuscht aussieht. Ich denke mir nichts weiter dabei und verabschiede mich. Zuhause angekommen ziehe ich mir eine Stoff Hotpan an und ein Top und lasse mich auf mein Bett fallen. Was für ein Chaotischer tag. Ich weiß, eigentlich war er nicht Chaotisch, aber für meine Verhältnisse schon. Ich schlief recht schnell ein und fiel in einen Traumlosen Schlaf. ~Seine Sicht~ Das Essen mit den anderen kam mir sehr gelegen. Nicht nur das ich Hunger hatte, ich freute mich auch mal wieder unter meinen Freunden zu sein. Und vor allem wollte ich Yamato etwas über Sukei ausfragen. Wir trafen vor dem Restaurant schon auf unsere Freunde und gingen gemeinsam rein. Yamato und ich setzten uns in die Ecke die etwas abgelegener war, damit ich auch essen konnte. Außerdem bekamen die anderen so nichts von unseren Gesprächen mit. „Also…“, setzte ich an, „du kennst Sukei schon etwas länger?“ „Hör mir zu Kakashi, ich bin nicht mit ihr zusammen. Sie ist auch nicht in mich verliebt oder ich in sie. Ich habe nur eine bitte an dich: Wenn du sie anziehend findest dann gib dir mühe. Ihr vertrauen bekommt man nicht einfach so. Außerdem währen jede Menge Männer aus Konoha neidisch auf dich.“ „Ich weiß nicht wovon du sprichst.“ „Ach komm, hör auf. Ich hab gesehen wie du sie ansiehst. Wir kennen uns jetzt lange genug Kakashi. Und noch etwas, wenn du ihr wehtust, muss ich dich leider umbringen.“ Damit war das Thema für ihn abgehakt und er ließ sich auch nicht mehr darauf ein. Was er gesagt hatte ließ mich nicht mehr los. Ich werde erstmal versuchen ihr näher zu kommen, dass sie mir mehr vertrauen kann. Das sollte auf Missionen nicht al zu schwer sein. Und irgendwann frag ich sie nach einem Date. ~Zeitsprung: 4 Monate später~ ~Deine sicht~ Nun hatte ich schon eine ganze Weile mein neues Leben als „Jonin“. Und ich muss gestehen, es gefällt mir. Ich habe mehr Freunde gefunden und beim Kämpfen komme ich auch immer besser im Team klar. Die Spezialtrainingseinheiten mit Naruto machen mir zu schaffen, aber das ist nicht so schlimm. Es macht mir sogar spaß die ganze Zeit mit diesen Leuten zusammen zu sein. Yamato erzählt mir das ich ihn sehr entlaste. Gestern ist allerdings etwas passiert was mir nicht aus dem Kopf gehen will. Kakashi hat mich gefragt ob wir nicht mal was zusammen machen wollen. Und ich weiß nicht ob ich ihm wirklich soweit Vertrauen kann. Ich meine, ja, er sieht gut aus und ja, er ist mir wichtig geworden und wie! Aber er kennt mich nur als Sukei. Ich habe die ganze Zeit vor den anderen teilweise eine Maske auf. Und selbst wenn er es mit mir ernst meinen sollte, hat er sich in Sukei verliebt, nicht in Sekinin. Ich möchte ihm einfach schmerzen ersparen. Aber trotzdem werde ich annehmen. 1 Date zwingt ja keinen dazu etwas Dummes zu tun. Oder? Ach egal. Er wird mich nicht verletzen, so hoffe ich. Ich habe ihn wirklich schon sehr nah an mich heran gelassen, ich kann mit ihm über alles reden, er hört mir zu und merkt sich sogar dieses unwichtige zeug was ich manchmal von mir gebe. Oh Gott, Sekinin hör dich mal selber denken. Das ist gegen die Regeln. Wenn meine Mission vorbei ist werde ich nicht mehr die sein die er anziehend findet und werde wieder mein ANBU da sein als unnahbare, kalte Konoichi führen. Aber will ich das überhaupt noch? Er ist mir wirklich wichtig, sogar schon fast mehr als Yamato. Ich denke ich muss mir eingestehen, dass ich mich in ihn verliebt habe. Auf jeden Fall fiebere ich bereits unserem Treffen morgen Abend entgegen. Ich war gerade einkaufen und fing an zu kochen. Rinderfilet mit Kartoffelplätzchen, frischem Gemüse und Rahmsoße. Nun stand ich in der Küche und wartete, dass meine Freunde kommen würden. Und schon klopfte es an der Türe. Wenn man vom Teufel Spricht. Ich machte ihnen auf und seit langem saßen wir wieder zusammen und lachten, aßen und tranken etwas Wein den Iruka mitgebracht hatte. Es war wunderbar, aber mir fehlte etwas. Ich dachte eigentlich Liebeskummer ist was für Teenager. Meinen Freunden fiel allerdings auf das mich etwas bedrückte. „Was ist los, Sekinin? Hat unsrer unnahbaren Lady jemand das Herz gebrochen?“, meinte Iruka aus Spaß und die anderen stimmten mit in das necken ein. Normalerweise hätte ich gekontert aber mir war nicht danach zu mute. Ich sah ihn also einfach nur traurig an und alles was von den anderen kam war ein Einfaches: „Oh!“ Es war schon mitten in der Nacht als alle gegangen waren. Alle bis auf Yamato, oder besser Tenzo. Er half mir noch beim Abwasch und Fragte mich dann an wen ich die ganze Zeit Dachte. „Ach Tenzo. Das ist nicht so wichtig. Es hat sowieso keinen Sinn.“ „Und warum nicht, wenn ich fragen darf?“ „Weil ich nach dieser Mission bei euch wieder ein ANBU bin und dann währe ich einfach weg und wieder Sekinin und nicht mehr Sukei mit der er ausgehen will.“ „Wer will mit dir ausgehen?“ Ich wusste das er es so meinte das derjenige erst an ihm vorbei musste und fing an zu lachen: „Das kann ich dir nicht sagen.“ „Es ist Kakashi oder?“ Ich fühlte mich ertappt. „Ich hab gesehen wie du ihn angesehen hast. Jedes Mal. Du suchst die ganze Zeit seine Nähe und verbringst schon fast mehr Zeit mit ihm als mit mir.“ „Bist du eifersüchtig?“ „Nein.“ „Ja okay, du hast Recht. Aber ich bleibe dabei, aus uns wird nichts.“ Wir waren nun schon zur Tür gegangen und er wollte gerade mein Haus verlassen. „Wie du meinst. Aber tu mir den gefallen und hör, wenn du dich endgültig entscheidest, auf dein Herz und nicht deinen Verstand.“ „Das werde ich.“ Noch eine Umarmung und ein Kuss auf die Wange und Tenzo war verschwunden. Nun ging ich schlafen. Aber dieses Mal nicht Traumlos, sondern mit Kakashi in Gedanken. ~Nächster Tag~ ~Seine Sicht~ Ich Wurde von einem Klopfen an der Türe geweckt. Jede Nacht, seit sie einem Date zugesagt hat, muss ich an sie denken. Sie lässt mich sogar in meinen Träumen nicht los und die sind mit Sicherheit ab 18. Schon wieder wurde gegen meine Türe gehämmert und ich zog mir mein Oberteil und meine Maske an und machte meinen Lebenden Wecker auf. Es waren meine Schüler. Auf meinen verdutzten Blick hin erklärte Sakura: „Tsunade hat eine Mission für uns. Sensei-Yamato holt schon Sensei-Sukei“ Ich nickte und sagte, dass sie schon losgehen sollten, ich würde sofort nachkommen. Die 3 waren misstrauisch aber ich würde bestimmt nicht zu spät kommen. Nicht wenn ich Sukei heute bereits früher sehe. Ich betrat Tsunades Büro und wurde von 5 Überraschten Augenpaaren angeschaut. „Ist irgendetwas?“ „Sensei-Kakashi. Sie sind pünktlich!“ „Ja. Na und?“ „Wir meinen ja nur…“ nach ca. 5 min kamen auch Yamato und Sukei herein und sahen mich geschockt an. Tsunade begann: „Also ihr werdet euch auf den Weg nach Osten machen. Dort findet ihr ein Anwesen in dem einige selbsternannte Adlige zurzeit Tagen. Einer von ihnen hat wichtige Dokumente gestohlen und will sie höchstwahrscheinlich weiter verkaufen. Ich möchte das ihr die Schriftrollen zurück bringt und wenn nötig eure Gegner ausschaltet. Aber passt auf euch auf. Diese Mission ist nicht so einfach wie sie sich anhört.“ „Sind dafür nicht die ANBU Einheiten zuständig?“, fragte Sakura, was ich sehr berechtigt fand. „Die Einheit die normalerweise dafür zuständig ist, ist momentan anderweitig beschäftigt.“ „Alles klar, kein Problem.“, hörte ich Sukei. Ihre Stimme war wirklich wundervoll. „Aber geht die Wegbeschreibung noch etwas genauer als nur ‚Richtung Osten'?“ Oh nein. Das hatte sie nicht wirklich gerade getan. Wir waren alle schon bereit aus dem Büro zu flüchten, als Tsunade ihre Fäuste ballte. Doch sie sagte nur ganz ruhig: „Nein, geht es nicht, da sie mir nicht genau gesagt haben wie viele Steine sich auf eurem Weg befinden, Se… Sukei“ „Alles klar dann können wir jetzt ja gehen.“ Als sie schon fast die Tür verlassen hatte sagte sie noch: „Ach ja. In 1 Stunde am Stadttor. Wehe ihr seid zu Spät.“ Der letzte Teil war eindeutig an mich gerichtet. Beim rausgehen holten ich und Yamato sie auf und ich könnte schwören gehört zu haben wie sie etwas sagte wie ‚Warum können die auf ihre Dokumente nicht einmal richtig aufpassen? Muss ich denen immer hinterher räumen?'. Wir beeilten uns offenbar alle und waren sogar alle Pünktlich. Wir liefen los und ich ahnte, dass das hier länger als nur 3 Stunden dauern würde. Also konnte ich mein Date mit Sukei vergessen. Na ja, immer positiv denken. Immerhin war ich nun den ganzen Tag mit ihr zusammen. Auch wenn wir zwei nicht ungestört waren. ~Deine Sicht~ Dann bin ich halt nicht mit Kakashi alleine. Aber halb so wild, Hauptsache er ist da. Es war mittlerweile Abend und wir schlugen unser Lager auf. Ich schlief mit Sakura in einem Zelt und Tenzo mit IHM. Ich würde gerne tauschen aber Sakura wäre nicht so begeistert davon. Auf jeden Fall Übernehme ich die erste wache. Ich passe auf das Feuer auf und kann etwas über meine Situation nachdenken. Ich hoffe ich muss nicht auf mein Kekkei Genkai zurückgreifen. Jedes Mal wenn ich es einsetze, bleibe ich nicht lange bei Bewusstsein. Aber die 5 sind meine Familie geworden. Ich würde für ihre Sicherheit alles geben. „Du solltest schlafen gehen. Ich übernehme“, riss mich seine Stimme aus meinen Gedanken. „Ich werde sowieso nicht schlafen können. Dafür bin ich zu durcheinander.“ „Warum denn?“ „Ich kann es dir nicht sagen.“ Stille. Wir schauten beide in Feuer. Ich weiß nicht wie lange wir so da saßen bis ich mich durchrang ihn zu fragen: „Du, Kakashi? Darf ich dich etwas Fragen?“ „Hm.“ Ich nahm es als ja. „Wie würdest du einer Frau zeigen das du sie Liebst?“ Er sah mich etwas schockiert an. Damit hatte er wohl nicht gerechnet. „Ist schon gut, die Frage war sowieso doof.“ Ich kauerte mich zusammen und erwartete nicht, dass er mir antwortete, was er auch nicht tat. Aber ich fing wohl an zu zittern. Mein Sitznachbar stand auf und kurz darauf wurde mir eine Decke um die Schultern gelegt. Ich lehnte meinen Kopf an seien Schulter und er zog mich in eine Umarmung. Bei ihm fühlte ich mich, dass erste Mal nach dem Tod meiner Mutter, bei jemand anderem geborgen als bei Tenzo. Kurz Darauf fielen meine Augen zu und ich war im Land der Träume. Am nächsten Morgen wachte ich schon früh auf, vor Sakura, die neben mir lag. Hatte er mich ins Zelt gelegt? Na egal wir mussten auf jeden Fall so schnell wie möglich weiter. Nachdem wir das Lager abgebrochen hatten, machten wir uns auf den Weg Richtung Anwesen. Da ich darin ja geübt war fand ich den Weg sehr schnell und als Sai mich fragte wie das sein kann sagte ich: „Berufserfahrung und Weibliche Intuition.“ Vor dem Anwesen teilten wir uns in Gruppen auf. Wir suchten allesamt die Umgebung ab. Ich fand es sehr angenehm mit Sai unterwegs zu sein da er wie ich lieber unbemerkt durch so was hindurch kam. Ich hatte das Gefühl das wir jeden von unseren Räumen schon 4 mal durchsucht hatte bis mir von Kakashi mitgeteilt wurde, dass sie die Schriftrollen hatten, aber einige sehr gute Ninjas zwischen ihnen und der Freiheit standen. Sai und ich liefen so schnell wie möglich zu den Anderen, mussten aber feststellen das alle schon ziemlich erschöpft waren. Man konnte es ihnen nicht übel nehmen bei den ganzen Gegnern die auf dem Boden lagen. Wir schlugen uns tapfer bis Sakura durch einen Kunai im Bein sich nicht länger aufrecht halten konnte und Sai wurde bei dem Versuch sie zu beschützen nieder geschlagen. Jetzt konnten also nur noch 4 von uns Kämpfen und die letzten ca. 10 Gegner waren einfach zu stark um sie normal zu bekämpfen. Vor allem wollte ich nicht das Naruto sich verwandelte. Yamato und ich hatten Nichtmahl ansatzweise genügend Chakra um Kyuubi zu kontrollieren. Mir blieb also nichts anderes übrig. Ich würde nicht zulassen das sie meine Freunde umbrachten und vor allem nicht Kakashi. „Yamato! Naruto! Kakashi! Bringt die beiden hier raus!“ „Ich gehe hier nicht weg ich lasse nicht zu das sie auch noch verletzt werden Sensei!“ Ich lächelte ihn an und es beruhigte ihn wahrscheinlich etwas „Keine Panik ich schaff das schon. Ich hab nicht umsonst einen so hohen Rang.“ Yamato nahm Sai hoch und Naruto schnappte sich Sakura. Kakashi drehte sich auch gerade um, aber Yamato schrie ihn an er solle bei mir bleiben. Er tat es auch ohne Zögern. Na wenigstens sterbe ich nicht Alleine, schoss es mir durch den Kopf. Ich würde nach dem nächsten Jutsu nicht mehr genug kraft haben. Ich aktivierte mein Kekkei und schon waren meine Augen komplett weiß. Ich nahm nur die Umrisse meiner Umgebung wahr und rannte schon auf meine Gegner zu und schaffte es jeden zu schlagen und wenn ich sie nur striff, für mein Vorhaben reichte es. Nun kannte ich von jedem die Ängste und schuf für jeden einzelnen ein Gen-Jutsu in dem ich dieses Wissen mit einbezog. Die waren nun nur noch wimmernde Häufchen und ich ließ um alle Wasserpfützen auftauchen und leitete in diese Elektrizität auf den Steckdosen. Den Stromstoß konnten sie nicht überlebt haben. Ich löste mein Hiden und lächelte zufrieden. Ich hatte sie beschützt. Schon sackte ich auf die Knie und merkte wie mein Bewusstsein schwand. Bevor ich gänzlich auf dem Boden aufschlug, wurde ich von 2 Starken Armen gefangen und hörte jemanden meinen Namen rufen. Nicht meinen echten sondern den Decknamen. Dann war alles schwarz. Als ich wieder zu mir kam, spürte ich ein weiches Bett unter mir. Ich Öffnete meine Augen und stellte fest, dass ich in einem Krankenbett lag und meine Umgebung ließ darauf schließen, dass es das Krankenhaus von Konoha war. Ich hatte also Überlebt. Auf einmal ging die Türe auf und mein Team, meine Freunde und auch Tsunade kamen herein. Mir wurden Blumen überreicht und gesagt wie schön es sei das ich wieder bei Bewusstsein war. „Ähm, Leute… Es ist echt schön das ihr euch solche Sorgen um mich macht. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll…“ „Das ist doch selbstverständlich.“ Ich sah Kakashi an und der wurde rot, soweit ich das sehen konnte. „Tsunade-Sama? Könnte ich mal kurz mit ihnen unter 4 Augen reden?“ „Natürlich.“ Die anderen verließen das Zimmer. Ich wollte ansetzen doch Tsunade kam mir zuvor: „Ich ahne worum es geht. Du liebst ihn oder?“ Ich sah runter und nickte. „Dürfte ich darum bitten meinen Dienst als ANBU einzustellen. Ich möchte lieber als Jonin arbeiten, wenn das okay ist?“ Sie sah nachdenklich aus. Sie würde mich wenn überhaupt nur ungern gehen lassen. Schließlich sagte sie: „Ja ab heute bist du wieder ein Jonin. Die Maske darfst du behalten und soeben ist aus Sukei wieder Sekinin geworden.“ Ich sah sie freudestrahlend an „Danke! Danke!“ rief ich. „Nicht zu laut. Ich werde jetzt gehen und schicke die anderen wieder rein. Sie sollten es ihnen gleich sagen.“ Ja, das würde ich tun. Sie verließ den Raum und meine Freunde traten wieder ein. Sakura ergriff als erste das Wort: „Sensei-Sukei, ist etwas passiert? Sie sehen nachdenklich aus.“ „Nein Sakura es ist nichts passiert. Aber ich möchte das ihr mich nicht mehr Sukei nennt.“ Mein Team hatte einen Entsetz-Fragenden Ausdruck auf dem Gesicht. Nur meine Freunde schienen zu verstehen, aber auch auf ihren Gesichtern war entsetzen zu sehen. Ihres Wissens nach war ich ja noch ANBU und es würden Strafen für mich folgen wenn ich es verriet. „Das musst du uns erklären.“ Kakashi. Das er enttäuscht sein würde war mir klar aber ich musste es einfach tun. „Also, ich stell mich euch oder besser meinem Team mal vor. Mein richtiger Name ist Sekinin Hapinesu. Ich bin 22 Jahre alt und eine ANBU Einheit. Die Einheit die für die Schriftrollen unserer letzten Mission zuständig gewesen wäre. Aber warum sie mich nicht schicken konnte ist euch bestimmt klar.“ „Aber warum…? Sie haben sich damit in sehr große Gefahr gebracht.“ Ich sah Sai an. Ich wusste, dass er einmal eine ANBU-Ne Einheit war und die Gefahr kannte. „Nein das habe ich nicht. Ich habe Tsunade gerade gebeten mich wieder als Jonin auftreten zu lassen und sie war einverstanden. Somit bin ich kein Mitglied der ANBU mehr. Ich hoffe ihr könnt mir verzeihen.“ Bei meinem letzten Satz sah ich Kakashi an. Seinen Gesichtsausdruck konnte ich nicht deuten. Aber auch er sah mich eindringlich an. Meine Freunde wussten Bescheid und verließen das Zimmer und auch Sakura und Sai merkten war hier los war. Unter großem Protest Zerrten Sie Naruto aus dem Raum. Jetzt waren nur noch Kakashi und ich da. „Und? Kannst du mir verzeihen?“ Durchbrach ich die Stille. Nichts. Er sah mich einfach nur an. Dann wandte er sich zum gehen. Nein! Er darf nicht einfach gehen. Ich sprang aus dem Bett, was ich sogleich bereute. Ich hatte wohl noch nicht wieder alle Kraft und knickte weg. Aber ein Aufprall blieb aus. Und wieder diese Starken Arme die mich hielten. Ich öffnete die Augen und sah nach oben, direkt in das seine. Er hob mich hoch und legte mich wieder ins Bett und wollte abermals gehen, aber nun hielt ich seine Hand fest und setzte mich auf die Bettkante. Er sah mich an und in seinem Blick erkannte ich das er verletzt war. „Warum hast du es mir nicht früher gesagt? Vertraust du mir so wenig?“ „Nein, aber ich wollte kein Versteckspiel mehr. Ich wollte wenn überhaupt, es zeigen wenn ich mit dir zusammen wäre!“ Oh man denken bevor du was sagst, Sekinin! Ich blickte beschämt auf meine Füße. Das Bett neben mir sackte ein und mein Kopf wurde angehoben. Ich musste im in die Augen sehen und ich wusste das ich gerade verdammt traurig drein blickte. „Hör mal, …. Sekinin.“ Er hatte sich meine Namen gemerkt? So schnell? „Ich kann dir einfach nicht böse sein. Ich habe mich wirklich auf unser Date gefreut und als wir auf die Mission mussten sah ich es als Möglichkeit, etwas mehr Zeit mit dir zu verbringen. Weißt du eigentlich was für eine Angst ich um dich hatte als du in meinen Armen Ohnmächtig geworden bist?“ Ich wollte wegschauen aber er hielt mich weiter fest. „Würdest du also das was du eben gesagt hast noch mal klar und deutlich wiederholen.“ Das war keine Frage, dass war eine Feststellung. Ich holte tief Luft. „Ich… Ich liebe dich Kakashi. Du hast mein vollstes Vertrauen, was niemand hat außer Te… Yamato.“ „Keine Panik ich kenne Tenzo auch aus meiner ANBU Zeit.“ Ich war überrascht aber fühlte mich zunehmend unwohler weil er nicht auf mein Geständnis eingegangen war. Doch plötzlich zog er sein Stirnband hoch und ich sah sein Sharingan von dem ich bereits wusste. Aber dann zog er seine Maske runter und im Nächsten Moment lagen seine Lippen auf meinen. Ich war erst total geschockt, erwiderte dann aber. Nun wurde er fordender. Als wir uns voneinander lösten flüsterte er mir ins Ohr: „Es ist mir egal ob du nun Sukei oder Sekinin heißt. Ich liebe dich.“ Ich lächelte und zog ihn wieder an mich. Bis jetzt hatte ich nicht richtig gelebt, bis ich ihn fad. Und nun war ich die glücklichste Frau von Konoha. Und er, Mann bei meinen vielen Verehrern. Ich wusste das er mich nie verletzen würde, so wie mein Vater damals meine Mutter.

33.46 % der User hatten die Auswertung: Charakterbogen: Name: Arashi Hatake (Sturm, Feld) Alter: 16 Charakter: Offen, Selbstbewusst, Gutgläubig Aussehen: Braune lockige Haare bis zu den Schultern, teddybraune Augen, 1,67m groß Kleidung: schwarzes Langarmschirt, hellgrünen Faltenrock der bis zur Mitte deiner Oberschenkel geht, schwarze Ballerinas Bei Missionen: einen schlichten hellgrünen Kimono, schwarze Leggins, normale Ninjasandalen Waffe: 2 Dolche, mit deinem Vertrautem (Luchs), Nin-Jutsu, Katon, Doton Rang: Chunin Wohnort: Konohagakure Kekkei Genkai: Du hast keins Story: ~Deine Sicht~ „Also ich weiß ja nicht…“ „Warum denn Hinata? Ein Kino ‚Besuch ist doch nichts Schlimmes.“ Ich lag mit einer meiner besten Freundinnen im Gras und genoss die Sonne. „Für dich vielleicht nicht…“ „Mensch, ich helf dir jetzt damit.“ Ich hatte mich nun aufgerichtet und Sammelte meine Sachen ein. „W-was hast du vor?“ „Ich geh jetzt mit dir in die Stadt, wir fragen Naruto ob er mit dir ins Kino gehen möchte und dann holen wir dir Klamotten, damit du dann bei deinem Date gut aussiehst.“ Sie sah mich entsetzt an. Ich zog sie hoch und lief mit ihr in Richtung der Einkaufsstraße von Konoha und Steuerte direkt auf Ichirakus zu. Wenn Naruto nicht dort ist, fresse ich einen Besen. Und wie vermutet saß dort am Tresen, Naruto. „Also, Hinata. Frag ihn.“ „…“ „Hach, alles muss man alleine machen…“, sagte ich gespielt verärgert. Also ging ich auf den Fuchsjungen zu und tippte ihm auf die Schulter: „Hey Naruto, hättest du vielleicht Lust mit mir und Hinata ins Kino zu gehen?“ Jetzt sah er erst mich verdutzt an, dann Hinata und dann wieder mich. Nun lächelte er: „Klar hab ich Lust. Was haltet ihr von heute Abend um 20:00?“ „Klar, hört sich gut an. Dann bis um 20:00.“ Ich drehte mich um und zog Hinata wieder hinter mir her. Wir hatten schnell etwas für sie in den Geschäften gefunden und machten uns dann auf den Weg zu mir, damit wir uns fertig machen konnten. ~Seine Sicht~ Ich war gerade auf dem nach Hause weg von den Einkäufen für meine Mutter und meine Schwester. Warum die das nicht mal selber machen konnten wusste ich auch nicht. Auf einmal kam ein völlig aufgedrehter Naruto auf mich zu gerannt. Wenn der überhaupt noch aufgedrehter sein konnte als normal. Er kam genau vor mir zum stehen. „Hey Kiba, ich geh Heute mit Hinata ins Kino. Ist das nicht super!“ Ich war leicht verdutzt und fragte, bevor mein Hirn die Information ganz verarbeitet hatte: „Du gehst mit Hinata auf ein Date? So ganz alleine, nur ihr 2?“ Das Grinsen wurde zu einem verlegenen Lächeln und er nuschelte: „Naja, irgendwie nicht. Deswegen wollte ich dich fragen ob du mitkommen möchtest. Ich komm mir mit 2 Mädels blöd vor und Hinata kennt dich, also ist sie dann vielleicht nicht so angespannt…“ Ich musste unwillkürlich anfangen zu lachen, was dem Fuchsjungen nicht passte: „Hey! Machst du dich über mich lustig!“ „Nein. Aber so kenn ich dich gar nicht. Aber nur verständlich das du von so jemandem wie mir Hilfe suchst. Wer kommt denn überhaupt noch mit?“ „Sie heißt Arashi. Ich weiß nicht so viel über sie. Nur das Hinata und sie echt dicke sind und sie oft mit Kakashi-Sensei Trainiert, wenn er nicht bei uns ist, echt jetzt.“ Arashi, hm? Den Namen kenn ich von Hinatas Erzählungen. Aber ein Gesicht kann ich nicht damit verbinde. Naruto riss mich aus meinen Gedanken: „Also, kommst du nun mit?“ „Ja klar, könnte spaßig werden.“ „Gut dann sei so um kurz vor 20:00 am Kino.“ Und schon war er wieder weg. Ich machte mich auf den Weg nach Hause. ~Später am Abend~ ~Deine Sicht~ Kurz bevor wir los wollen, kommt leider mein großer Bruder nach Hause. „Arashi, ich bin wieder da! Tut mir leid dass du heute nichts zu essen hattest.“ „Ach, macht nichts Kakashi! Ich war bei Ishirakus. Und außerdem sind wir sowieso gleich weg.“ Hinata und ich machten uns auf den Weg zur Tür als Kakashi uns verblüfft ansieht. Mich kennt er ja in meinen Kurzen Sachen, aber Hinata hatte jetzt Hotpants an und ein relativ freizügiges Top mit einer Swetty-Jacke an. Die Jacke damit sie sich nicht ganz so unwohl fühlt. „Ähm, Mädels? Wo wollt ihr hin?“ „Hinata hat ein Date mit Naruto und ich bin Seelische Unterstützung.“ „A-a-arashi… Kakashi ist doch Narutos Sensei.“ Sagte meine Freundin überrascht. Worauf ich antwortete: „Ja, ich weiß. Und er weiß auch schon etwas länger davon. Man sieht es dir ja wirklich an.“ Hin sah erst mich und dann meinen Bruder leicht geschockt an, letzterer kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Ich war mir nicht sicher ob Hin's Kopf gleich vor Hitze platzen würde, also rief ich meinem Bruder eine Verabschiedung zu und schob meine Freundin aus der Türe. Die kühle Luft tat ihr tatsächlich gut und sie verlor etwas röte. Nebeneinander machten wir uns auf dem Weg zum Kino. Dort angekommen sahen wir Naruto mit noch einem anderen Jungen stehen. „Oh. Hi Kiba.“ Hin scheint ihn also zu kennen. Ahh, jetzt weiß ich es wieder er ist mit ihr in einem Team. „Hi…. Naruto…“ Kann sie nicht einfach normal mit ihm reden? Dann bin ich jetzt dran: „Hey Naruto. Und hallo Kiba, nehm ich an. Ich bin Arashi.“ „Kiba Inuzuka. Freut mich.“ Er grinste mich an und entblößte dabei 2 Fangzähne. Also, Irgendwie ist er interessant… „Also wir haben schon Karten geholt, ich hoffe das ist in Ordnung?“ „Ja danke, dann bezahlen wir das Popcorn. Reichen 2 Mittlere Tüten für uns?“ Naruto und Kiba nickten, nur Hin war nicht begeistert. Sie wusste was ich vor hatte. Wir gingen rein Und stellten fest das wir fast ganz hinten saßen, hinter uns niemand mehr. Hatte Naruto das mit Absicht gemacht? Naja nicht darüber nachdenken. ~Seine Sicht~ Arashi ist echt hübsch. Ich ging gedankenverloren in unsere sitzreihe und stellte, an unseren Plätzen angekommen fest, dass Arashi direkt hinter mir war. „Wie wollen wir uns hinsetzen?“, fragte ich als ich leicht rot wurde. Gut, dass der Sahl dunkel war, sie stand jetzt nämlich genau neben mir. „Ich würde sagen wir setzten uns einfach so hin wie wir gerade stehen. Jemand dagegen? Gut.“ Sie hatte gar nicht auf eine Antwort gewartet, sondern sich einfach hingesetzt. Wir anderen setzten uns nun auch und Naruto fing gleich an mit Hinata zu reden. Ich wollte den beiden nicht zuhören, also beschloss ich mich mit meiner Sitznachbarin zu unterhalten. „Also Arashi, wie war dein Tag bis jetzt so?“ „Ziemlich entspannt. Ich hab eigentlich den ganzen Tag versucht Hinata für ihr ‚Date‘ fertig zu machen. Aber mein Tag ist dank dir gerade noch besser geworden.“ „Ja, diese Wirkung habe ich auf andere Menschen.“ Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Und sie lächelte mich auch an, und das stand ihr unwahrscheinlich gut. „Erzähl mir doch mal ein bisschen was über dich Kiba?“ „Fragst du nur aus Höflichkeit oder bist du wirklich interessiert?“ „Nein, aus Interesse.“ Sie stützte ihr Kinn auf ihrer Hand auf und beobachtete mich aus ihren braunen Augen. Mir gefiel es wie sie auftrat. „Also, meinen Namen kennst du ja schon. Ich bin 17 Jahre alt, wohne mit meiner Mutter und meiner großen Schwester hier in Konoha. Außerdem hab ich einen Hund der Akamaru heißt und bin vom Rang Chunin. Erzählst du mir auch etwas über dich?“ „Hm… mal sehen…Meinen Namen kennst du auch. Ich bin 16, wohn mit meinem großen Bruder auch hier in Konoha und bin vom Rang her ebenfalls Chunin. Außerdem habe ich ein sehr großes Kätzchen namens Buraschi.“ „Du bist Chunin? Ich hab dich ehrlich gesagt nie in der Akademie gesehen, geschweige denn bei der Prüfung oder bei Tsunade.“ „Ich hab meine Prüfung mit 8 Jahren gemacht und ein Team hab ich nicht wirklich. Außerdem bekomme ich nur sehr selten von Tsunade-Sama persönlich Missionen. Meistens bringt mir mein Bruder einen Brief mit.“ Ich war etwas überrascht und wollte noch einmal nachhaken aber dann fing der Film auch schon an und sie bedeutete mir leise zu sein. So ging der Film vorbei und er hatte wohl seine Geplante Wirkung gehabt. Denn Naruto und Hinata verließen Händchenhaltend den Saal. Ich alberte ein wenig mit Arashi beim herausgehen herum und wir stellten uns draußen zu Hin und Naruto. „Na ihr zwei? Habt ihr euch endlich gefunden?“ Sie stichelte ihre beste Freundin ein wenig und diese wurde rot und auch Naruto hatte einen hoch roten Kopf. „Also… Ähm.. Ja ich denke schon…“ Hinata nickte nur. Ich musste laut lachen: „Oh man ihr zwei seid ja schon widerlich süß. Aber viel Glück euch Beiden.“ „Danke Kiba, echt jetzt. Du Hinata? Soll ich dich nach Hause bringen?“ „Das wäre sehr lieb von dir Naruto.“ Die beiden winkten uns zum Abschied und verschwanden dann. Arashi hatte ihnen die ganze Zeit hinterher geschaut und drehte sich nun zu mir: „So, Mission erfüllt. Ich werde dann auch mal nach Hause gehen. Jetzt sehen wir uns bestimmt öfters, das ist immer so wenn man jemanden kennt. Tschüs und schlaf gut.“ Sie ging schon weg, aber irgendwie lief ich ihr hinterher „Hey, Arashi! Warte mal!“ Etwas verwundert drehte sie sich zu mir. „Soll ich dich nicht vielleicht auch besser nach Hause bringen. Ich meine, ich weiß das du eine Kunoichi bist aber es ist Nachts doch etwas gefährlich.“ „Danke Kiba. Das ist lieb von dir.“ Also gingen wir jetzt zusammen zu ihr nach Hause. Vor Ihrer Wohnung angekommen drehte sie sich zu mir um und sagte: „Danke das du mich begleitet hast. Ich fand den Abend echt schön, vielleicht lässt sich das ja wiederholen.“ „Ich würde mich freuen.“ „Oki, man sieht sich.“ Und bevor sie die Türe aufschloss, umarmte sie mich und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich war etwas Überrascht, und ich glaube das sah man auch. Sie Kicherte nur und ging in ihre Wohnung. Jetzt war es Aber langsam auch für mich Zeit nach Hause zu gehen. ~Deine Sicht~ Kiba war echt hübsch. Und Hinata hatte ihn mir noch nicht vorgestellt? Unverschämtheit! Ich würde wirklich gerne mehr über ihn erfahren. Ich musste ein sehr großes grinsen auf dem Gesicht haben, denn als ich ins Wohnzimmer kam wurde ich sogleich gelöchert: „Warum grinst du denn so?“ „Hach, nichts.“ „Hm?“ „Ja oki, ich hab einen echt netten Jungen kennengelernt. Naruto hatte ihn mitgebracht.“ „Und wie heißt er?“ „Musst du immer alles wissen?“ „Ja ich bin dein großer Bruder.“ „Seufzt. Sein Name ist Kiba.“ „Der Inuzuka Junge?“ „Was du kennst ihn!“ „Ja, er ist in Kurenais Team. Sein Clan ist sehr gut im Umgang mit Nin-Ken. Außerdem haben sie viele Sinneseigenschaften von Hunden.“ „Hört sich interessant an.“ „Pass auf was du tust, okay kleine?“ „Ja klar. Ich geh dann mal duschen und dann ins Bett.“ Ich gab meinem Bruder einen Kuss auf die Wange und ging dann ins Bad. ~Seine Sicht~ Ich stand gerade bei uns in der Küche und war gerade dabei mir einen Tost zu machen, da ich schon irgendwie Hunger hatte. Während ich auf mein essen wartete dachte ich an Arashi. Sie hatte mich schon ein wenig aus dem Konzept gebracht. Sie sah echt sehr gut aus und sympathisch war sie mir auch noch. Sie war ungefähr das gleiche Kaliber wie Ino, aber sie war überhaupt nicht so abgehoben und war auch noch viel Hübscher, meiner Meinung nach. Plötzlich riss mich die Stimme meiner Schwester aus meinen Gedanken: „Kiba! Dein Tost brennt an!“ „Oh verdammt!“ Ich konnte mein Essen zum Glück noch retten. „Sag mal, was war das den gerade?“ „Ach nichts.“ „Doch da war was. Mach mir nichts vor.“ „Hana…“ Knurrte ich meine Schwester an. „Okay, okay. Wie war der Film?“ „Gut.“ „Kommt da noch was?“ „Naruto und Hinata sind jetzt ein Paar und das Mädchen was Hinata mitgebracht hatte ist echt cool gewesen.“ „Uh! Na wie heißt sie denn?“ „Arashi“ „Arashi? Mittelgroß, braune lockige Haare, braune Augen, meist irgendwas Grünes an?“ Ich sah Hana an wie ein Auto. „Ja. Du kennst sie?“ „Ja, ich war schon mal mit ihr auf Mission. Die Kleine ist wirklich nett. Und außerdem ist sie auch dein Typ.“ „Hey! Jetzt reicht's!“ Und schon fingen wir an uns zu kebbeln. Normalerweise machte ich mir nichts aus solchen Kommentaren, aber das schlimme war, dass sie einfach genau ins Schwarze getroffen hatte. ~Deine Sicht~ ~Zwei Tage später~ Ich hatte meine Kampfsachen angezogen um zum Trainingsplatz zu gehen. Allerdings war ich heute etwas zu früh, mein Bruder würde noch mit seinem Team beschäftigt sein. Also hatte ich noch etwas Zeit mit Burashi ein wenig durch den Wald zu laufen. Mein Luchs ist der beste Partner den man sich wünschen kann. Er war nicht so klein wie ein normaler Luchs, sondern nur genau so groß, dass ich auf ihm reiten konnte. Und trotzdem war er noch sehr wendig. Gut unterhalten konnte man sich auch noch mit ihm. Also gingen wir eine ganze Weile durch den Wald. „Hey, Kleine. Ich hab etwas in diesem Gebüsch gehört.“ „Weißt du wer oder was es ist?“ „Ich höre ein recht großes Tier, vom Geruch vielleicht ein Hund. Und eine ganze Ecke weiter weg ist ein Mensch, denke ich.“ „Sind sie Böse?“ „Sehe ich aus als ob ich ein Hyuga bin?“ „Ja, ja. Ist oki. Komm wir sehen nach.“ Vorsichtig machte ich mich mit Burashi auf, auf das Geräusch zu. Ganz nahe an dem Gebüsch angekommen, sprang etwas riesiges Weißes aus dem Gebüsch. Im letzten Moment konnte ich noch ausweichen, allerdings fiel ich dabei hin und konnte mich nicht sofort wieder aufrappeln. In solchen Momenten war es gut Burashi dabei zu haben. Er stellte sich vor mich und fauchte das etwas an. Ich schüttelte meine Verwirrung ab und betrachtete das weiße Viech. Es war ein riesiger Hund der bestimmt einen Kopf größer war als ich. Reflexartig griff ich zu den Dolchen an meiner Hüfte. Plötzlich raschelte das Gebüsch wieder und eine mir Bekannte Stimme erklang: „Hey, Akamaru! Du sollst nicht einfach auf solche Gerüche zu rennen. Wer weiß wer das ist.“ Und im nächsten Moment kam Kiba aus dem Geäst hervor. „Kiba! Das da ist Akamaru! Ich hab gedacht du hast einen Hund und kein Pony!“ „Arashi? Was machst du denn hier?“ „Ich bin mit Burashi spazieren gegangen als dein ‚Hund‘ mich angesprungen hat.“ „Dieser Luchs ist dein ‚Kätzchen‘?“ „Ja, was dagegen? Immerhin bin ich nicht die Einzige die ein übergroßes Tier hat.“ Wir sahen uns beide an, er mich überrascht und ich ihn leicht wütend. Nach einer kurzen Zeit fingen wir beide an zu lachen. Dann sagte Kiba unter lachen: „Hey, Akamaru. Entschuldige dich bei Arashi.“ Und schon kam der Riesenhund auf mich zu und mir wurde sofort mulmig. „Ähm… Kiba,… also ich weiß ja nicht…!“ Und bevor ich meinen Satz fertig gebracht hatte schleckte mir Akamaru Über mein Gesicht. „Oh man.“ „Haha, hier ein Tuch. Was sind das eigentlich für Sachen die du da an hast?“ „Meine Kampfsachen. Ich wollte gleich trainieren gehen.“ „Mit wem denn?“ „Kakashi hat sich angeboten. Wenn du willst, kannst du mich zum Platz begleiten.“ Er nickte und so gingen wir gemeinsam Richtung Platz 3. Ich hatte ihm wohl wissend nicht gesagt das ‚Der Kopier-Ninja‘ mein Bruder war. Ich hatte Kakashi zwar echt lieb, aber ich wollte nicht immer in seinem Schatten stehen. Und außerdem hatte ich Angst, dass mich dann keiner mehr mögen würde (Hinata hielt dicht, dass wusste ich). Kurze Zeit später waren wir am Ziel und ich wollte mich schon von Kiba verabschieden, als mein Bruder rief: „Hey, Kiba! Hast du Lust mit zu trainieren? Dann hätten wir 2 Dreierteams!“ Okay, was fällt ihm ein? Kiba rannte zu den anderen und ich ging zu meinem Bruder. „Was wird das wenn es fertig ist?“, fragte ich leicht verärgert. „Du solltest öfters im Team kämpfen und das werden wir tun.“ Bevor ich auch nur etwas sagen konnte, war mein Bruder in Richtung der anderen gelaufen. „Tja kleines, da müssen wir jetzt durch.“ „Ich fürchte du hast recht.“ Also gingen wir ebenfalls zu den anderen. In Hörweite rief mir ein aufgeregter Naruto zu: „Hey, Arashi! Ich bin mit Seinsei-Kakashi und Sakura in einem Team und du bist bei…“ „Bei mir und Sai!“ Unterbrach Kiba Naruto unsanft. „Das war nicht nett, echt jetzt!“ „Geh doch nachher zu deiner Freundinn dich ausweinen.“ „Hey!“ Ich musste laut auflachen. „Alles klar wollen wir dann anfangen. Natürlich nur wenn ihr beiden fertig seid.“ „Ja klar kann los gehen.“ Dieses breite lächeln machte mich echt verrückt. Und so schwärmten wir aus. Wir hatten rein theoretisch 2 mehr in unserer Gruppe aber dafür hatten die anderen einen Jonin. Am Ende hatten wir Naruto und Sakura außer Gefecht gesetzt, aber irgendwie bekamen wir meinen Bruder nicht klein. Kiba und Sai waren mittlerweile auch aus dem Spiel genommen und so waren, mal wieder, nur wir beide übrig. Die anderen sammelten sich auf der weiten Fläche. Ich will das jetzt hinter mich bringen und irgendwann kann ich ihn besiegen. Kakashi ging jetzt auf die anderen zu. Wo kam der jetzt her, ich sollte weniger mit mir selber reden. „Ich glaube die Kleine hat Angst sich mit mir anzulegen.“ Kleine? Angst? Vor ihm? Never ever! Ich nickte Burashi zu und wir starteten einen Angriff von dem ich glaubte, dass er ihn nicht erwartete. Ich musste den Schttenklon los werden damit er kommen muss. Burashi lief von rechts ich von links auf ihn zu. Ich holte mit meinem Dolch aus und Burashi schlug mit seiner Pranke. Wir trafen beide, und von Sakura kam ein erschrockenes Keuchen. Als wir standen hörte ich wie sich der Klon auflöste. Und schon spürte ich ein Kunai auf mich zu sausen welches ich ihm aus der Hand schlug, meinen zweiten Dolch an seiner Kehle. Ich Atmete schwer durch die vorangegangenen Kämpfe. Ich konnte ihn jetzt nicht gewinnen lassen, ich bin so nah dran. „Noch nicht, Schwesterherz.“ Flüsterte er so leise, dass nur ich es hören konnte. Auf einmal schlug er meinen Dolch aus der Hand und warf mich mit einem leichten Stromschlag nach hinten. Burashi versuchte ihn um zu werfen, doch er duckte sich einfach unter dem Angriff hindurch. Durch den unerwartet späten Aufprall landete er unsanft und schon war mein Kätzchen in einem Käfig aus Erde. Na toll. Ich hatte mich von dem Schock erholt und wollte nach einem der Dolche greifen doch mein Bruder warf sich auf mich. Erst kämpften wir noch ernsthaft, was dann aber schnell zu einer der üblichen Kebbeleien ausartete. Erst fingen wir beide an zu kichern und kurz darauf mussten wir Herzlichst lachen. Wir wurden von allen komisch angeschaut und Naruto fragte schließlich: „Ähm, Seinsei? Kann es sein das ihr… Also… Ähm, naja?“ Wir sahen uns an und stellten fest, dass es echt merkwürdig aussah wie er mich festhielt. Und Dann kam es wie aus einem Mund von uns beiden: „Nein!“ „Um Gottes willen, mit dem doch nicht! Nichtmals als letzter Ausweg!“ „Mit ihr? Wovon träumt ihr nachts?“ Es herrschte stille, und die war verdammt unangenehm. Also beschloss ich irgendetwas zu sagen: „Also, ich fand das Training mal spitze! Ne super Abwechslung zu dem alten Mann hier. Könnten wir das mal wiederholen?“ Sakura sprang sofort darauf an. Offenbar war es ihr auch unangenehm: „Ja klar können wir! Von mir aus kannst du immer mit uns trainieren. Was sagen die anderen?“ Ein einstimmiges Nicken und ein Lächeln von meinem Bruder waren die Bestätigung. Ich freute mich wirklich total. „Hei Arashi hast du Lust mit nach Ichirakus?“, fragte mich Naruto. „Nein danke ich bekomme zuhause etwas zu essen.“ „Euch vieren dann viel Spaß.“ „Danke!“ Riefen alle und verschwanden dann. „Ich bekomm doch was zu essen oder?“ „Ich weiß auch schon was.“ Und schon war er weg. „Burashiiii?“ „Uhm?“ „Trägst du miiiich?“ „Ja komm.“ Und so trug er mich zu meinem Essen und meiner warmen Dusche. ~Seine Sicht~ Ich kam aus dem grübeln nicht mehr heraus. Die beiden mussten zusammen sein, bei dem was Naruto mir auch vorher noch gesagt hatte. Ich brauchte mir nichts vor zu machen. Kakashi war um einiges erfahrener und für sein Alter auch nicht gerade hässlich. Außerdem war er um einiges stärker als ich. „Glaubt ihr die beiden sind zusammen?“ Ich hatte die anderen mit meiner Frage offenbar überrascht, denn sie stellten sofort sämtliche Gespräche ein. Sakura musterte mich aufmerksam. „Warum kümmert dich das so?“ „Weiß nicht… Ich meine ist er nicht etwas zu alt für sie?“ „Ja schon, aber die beiden sahen echt glücklich aus.“ Ich wollte eigentlich nicht aber ich musste ihr Recht geben. Auch wenn ich mir irgendwie wünschte mit Kakashi tauschen zu könne. „Was ist los Kiba? Wurde unserem Herzensbrecher etwa selbst das Herz gebrochen?“ „Pass auf was du sagst sonst kriegst du richtig Ärger, Naruto!“ Sai verstand mal wieder nichts von Gefühlen: „Was ist denn los mit euch beiden?“ Keiner von uns antwortete. Bei Ichirakus angekommen bestellten wir und amüsierten uns prächtig. Der Rest von meinem Team kam auch noch und als ich Naruto und Hinata so sah, bekam ich Liebeskummer. Ist ein echt scheiß Gefühl. „Leute ich geh nach Hause.“ „Was denn? Jetzt schon?“ „Ja ich hab die letzte Nacht nicht gut geschlafen und will etwas nachholen.“ Damit ging ich und hatte genug Zeit über meine Lage nach zu denken. Irgendwie würde ich es schaffen Kakashi zu übertreffen! In welchem Punkt auch immer. Ich nahm einige Umwege um mir klar zu machen, wie wenig Chancen ich doch hatte. „Wuff!“ „Nein, Akamaru. Das würde in keiner Weise funktionieren. Du hast Heute gesehen wie vertraut sie miteinander sind.“ Mittlerweile war ich beim Wald angekommen. Als ich sie Heute getroffen habe, hatte ich so ein komisches Gefühl… Als ob wir uns stumm verstanden haben. Ich lief weiter bis ich bei unserem Haus angekommen war. Ich brachte etwas Futter und Wasser für Akamaru raus und ging in die Wohnung. „Hey! Wo warst du so lange?“ „Mit meinen Freunden Essen.“ „So lange?“ „Ich hab einen Umweg nach Hause genommen.“ ~Deine Sicht~ ~Nächster Morgen~ Ich war ziemlich kaputt von Training und hatte so gar keine Lust aufzustehen. Aber irgendwann musste das ja mal sein. Zum Frühstück gab es Cornflakes, wie immer, und ich hing in Gedanken bei Kiba. Meine Güte der hat es mir echt angetan. Selbst als mein Bruder rein kam unterbrach ich die Tagträumerei nicht. „Arashi? Woran denkst du?“ „Ich… Ähm…“ „Seid du mit Kiba im Kino warst, bist du ständig so.“ „Das hat gar nichts damit zu tun“ „Ach nein?“ „Nein ich hab mir überlegt was ich auf dem Straßenfest anziehen soll. Mit wem gehst du eigentlich hin?“ „Mit Freunden“ „Du bist hoffnungslos, Ich werde mal durch die Stadt gehen und nach was schönen für mich Ausschau halten. Ich empfehle dir das gleiche zu tun.“ Mit einem Zwinkern verließ ich unsere Wohnung. Als ich durch Die Klamottenläden von Konoha stöberte fand ich ein Hellgrünes trägerloses Kleid dessen Rock leicht gerüscht war und um die Taille eine grüne Schleife hatte. Es endete bereits auf der Mitte der Oberschenkel. Schnell war das Kleid gekauft und nach Hause gebracht. Bis mein Bruder und ich Essen würden hatte ich noch Zeit. Ich ging ein Stück in den Wald hinein und um etwas mit Burashi im Gras zu liegen. Irgendwie war ich so müde das ich sofort einschlief. ~kurze Zeit später~ Ich wurde durch ein knacken in den Büschen wach. Burashi war nirgends zu sehen. „Komm schon raus ich weiß das du das bist.“ „Oh gut. Dann brauch ich mich ja nicht vorstellen.“ Was ist das? Das sieht aus wie ein Fischstäbchen! Und hinter dem Fisch steht Itachi Uchiha. Na super, Jackpot…. Nicht. „Wir wollen dich mit nach Akatsuki nehmen.“ „Ich komm nicht mit! Das könnt ihr knicken! Niemals verrate ich mein Dorf! Ich bin nicht wie er!“ „Oh, du hast mich erkannt. Na ja, egal. Dann zwingen wir dich halt.“ Und schon war ich in einem Gen-Jutsu gefangen. Mit allen Mitteln die ich hatte, es waren nicht gerade viele, kämpfte ich gegen diesen blöden Uchiha. Aber Fehlanzeige. Der Typ war eine Nummer zu groß für mich. Kurz bevor ich das Bewusstsein verlor sah ich Burashi der mich Beschützen wollte. Dann Weiß ich nichts mehr. ~Seine Sicht~ ~Abends~ Wir hatten gerade Gegessen und ich räumte den Tisch ab, meine Schwester Spülte und Mutter brachte den Hunden Fressen. Morgen frag ich Arashi ob sie mit mir zum Stadtfest geht. Einen Versuch war es wert. „Kiba, Schatz. Mit wem gehst du morgen zum Stadtfest?“ „Ich frag noch wen, Mutter.“ „Er fragt Arashi!“ „Hana, ich schwöre dir, wenn du nicht leise bist, dann…!“ Ich wurde von einem Klopfen am Fenster unterbrochen. „Ich Störe die Diskussion ja nur ungerne, aber ich muss mit euch reden.“ Kakashi Sprang in die Wohnung und ging auf uns zu. „Tsume, ich habe dafür gesorgt das es zu einer offiziellen Mission wird.“ „Spuck‘s aus, Kakashi!“ „Burashi kam alleine nach Hause und hat erzählt das Arashi von 2 Akatsukis Entführt worden ist. Wir sollen sie so schnell wie möglich finden. Und ihr 3 seid dafür am besten geeignet.“ Das geht nicht! Nicht sie! Mir entglitten sämtlicher Gesichtszüge: „Worauf warten wir noch?“ „Kiba Schatz. Es geht hier nicht um irgendeine Rettungsmission.“ „Ach nein!“ „Arashi wir als Druckmitte benutzt, gegen Kakashi. Deshalb müssen wir vorsichtig sein.“ Er sah mein fragendes Gesicht „Ich glaube ich bin dir eine Erklärung schuldig, aber das machen wir wenn wir auf dem Weg sind. Burashi hat mir gezeigt wo er sie verloren hat und ich habe ein Oberteil von ihr für die Hunde.“ Meine Schwester war auch Feuer und Flamme: „Dann mal los!“Wir rannten zu dem benannten Ort und von dort aus waren unsere Hunde dran. „Also Kakashi. Du sagtest du musst mir was Erklären. Warum ist sie Druckmittel gegen dich.“ Ich hatte Angst vor der Antwort, Angst das er sagt ‚ich bin mit ihr zusammen‘. Aber das tat er nicht. Stad dessen: „Du hast beim Training bestimmt gedacht wir seien ein Paar. Ich hab es an euren Gesichtern gesehen. Das Stimmt aber so nicht. Sie ist meine kleine Schwester. Arashi ist stark und das wir Geschwister sind wissen nur sehr wenige. Sie will nicht mit mir verglichen werden oder in meinem Schatten stehen.“ „Okay, damit hab ich nicht gerechnet. Würdest du mir denn dann erlauben… ich meine du bist ja dann ihr Vormund..“ „Kiba komm zum Punkt.“ „Hast du was dagegen wenn ich sie auf das Stadtfest einlade?“ „Nein, ganz und gar nicht. Du bist zur Abwechslung mal ein vernünftiges Date, wenn ich so dran denke mit wem sie sonst so ausgegangen ist…“ Jetzt war ich echt baff. Sie war Wirklich Ino sehr ähnlich. Aber ich würde sie schon bekommen. Da winkte Hana uns zu sich rüber. Mutter deutete auf eine Höhle. Ich konnte sie ganz genau riechen. Schnell war ein Plan ausgearbeitet. Mutter und Kakashi lenkten die Akas ab, während ich und Hana uns zu der Höhle schlichen. Arashi war wach und ich löste ihre Fesseln. „Kiba! Was machst du hier?“ „Dich hier rausholen was sonst.“ Sie sah mich etwas ungläubig an und fiel mir plötzlich um den Hals. Dann sagte sie ganz leise, so das nur ich es hörte: „Ich hatte solche Angst. Vor dem was die mit mir machen, um meinen Bruder und um dich.“ Ich hielt sie ein Stück von mir weg, „Wie meinst du das?“ Doch meine Schwester holte uns in die Realität zurück: „Könnt ihr 2 das auf später verschieben? Wir müssen hier weg.“ Ich setzte sie auf Akamaru und dann verschwanden wir 3.Einer von Hanas Hunden gab das Zeichen für unsere Mutter und Kakashi zum Rückzug. Die beiden sahen ziemlich erleichtert aus. Kakashie und Arashi fielen sich um den Hals und man konnte eindeutig sehen, dass sie nur Geschwister waren. Wir gingen zurück nach Konoha und meine Mutter meinte ich solle Arashi nach Hause bringen, sie müsse sich ausruhen. Sie würden bei Tsunade Bericht erstatten. ~Deine Sicht~ Ich war froh, dass er mich da raus geholt hat. Es hat mich wahnsinnig glücklich gemacht zu wissen, dass er sich um mich sorgt. Nun brachte er mich schon wieder nach Hause. Der Schock von der Entführung saß mir immer noch in den Knochen, weshalb ich ein wenig Zitterte. Aber Kiba war da um auf mich auf zu passen. „Was ist los? Hast du Angst?“ „Nein. Ist wohl nur noch der Schock.“ Auf einmal stellte Kiba sich vor mich und blockierte den Weg. Fragend sah ich ihn an. Ohne ein Wort zu sagen nahm er mich in den Arm. Mein Ganzer Körper wurde von einem wohligen Kribbeln erfüllt. „Besser?“ „Ja.“ Ich hatte wirklich aufgehört zu Zittern. Er beruhigte mich wahnsinnig. Wir liefen weiter nebeneinander her, und irgendwann legte er seinen Arm um meine Schulter. Als Antwort hielt ich seine Hand fest. Bei mir zuhause angekommen schloss ich auf und ging rein. Kiba blieb wie ein braver Hund draußen stehen und schaute mich an. „Na los komm mit rein.“ Nun folgte er mir in die Wohnung. Ich konnte deutlich spüren, dass er sich unwohl fühlte. „Jetzt bin ich dran. Was ist los?“ „Es ist komisch in dem Haus von Kakashi zu sein.“ Oh nein. Er weiß es. Ich blickte etwas schuldbewusst auf den Boden. „Dein Bruder hat es mir erzählt, und ich respektiere dich immer noch wie vorher. Als Arashi, nicht als die Schwester von irgendwem. Du stehst ihm in nichts nach.“ „Danke Kiba.“ Ich lächelte ihn an. Sowas hatte ich bis jetzt nur von Hinata gehört. Aber da Meldete sich mein Magen. Prompt wurde ich rot. Peinlich, sowas ist mir noch nie passiert, und erst recht werd ich nicht rot! „ich mach mir mal was zu essen. Macht es dir was aus hier zu bleiben bis mein Bruder da ist.“ „Nein das macht mir nichts aus. Aber ich mach dir was zu essen. Du entspannst etwas.“ „Oki, wie du meinst. Dann geh ich Duschen und zieh mir schon mal Schlafsachen an.“ Er nickte und machte sich an die Arbeit. Ich schnappte mir aus meinem Zimmer meine weite grüne Shorts und mein enges, bauchfreies Top und Sprang unter die Dusche. Als ich fertig war, ging ich nach unten und es roch verdammt gut. Kiba kann echt gut Kochen. Als ich in die Küche Kam hatte er alles schon für mich bereit gestellt und Räumte gerade den Topf und die Pfanne wieder weg. „Das riecht echt lecker Kiba.“ Er drehte sich um und Starrte mich regelrecht an. „Wow. Du bist Wunderschön.“ „Danke.“ Ich werde schonwieder Rot was ist denn los. Ich aß die Nudeln und das Spiegelei und währenddessen unterhielten wir uns. Ich spülte ab und wir verlagerten unsere Unterhaltung auf die Couch. Irgendwann kann dann mein Bruder. „Du bist ja noch da Kiba.“ „Ich hab gefragt ob er bleibt bis du da bist.“ „Ja, und da sie jetzt da sind, muss ich auch langsam nach Hause.“ Er stand auf und ging Richtung Tür. Drehte sich aber noch einmal um. „Fast hätte ich es vergessen. Arashi morgen ist das Stadtfest, gehst du hin?“ Ich nickte. „Hast du schon wen mit dem du hingehst?“ „Nein, nach jetzigem Stand gehe ich alleine.“ „Würdest du mit mir hingehen?“ Das hat er nicht wirklich gefragt! OMG, ein Traum. „Ja, klar gerne. Bist du Morgen so um 18:30 hier um mich abzuholen?“ Er nickte und lächelte über das ganze Gesicht, wobei man seine Fangzähne sah. Das sah schon ziemlich süß aus. Er wollte gehen als mein Bruder noch sagte: „Kiba, nenn mich einfach Kakashi.“ Kiba nickte wieder und war dann weg. „Du bist verliebt Arashi.“ „Ich weiß.“ „Du gibst es einfach zu, ohne wiederworte?“ „Ja.“ „Weißt du, als wir dich vorhin gesucht haben hab ich gemerkt, dass du ihm sehr viel bedeutest. Er liebt dich genauso wie du ihn.“ „Wir werden Morgen sehen. Ich geh schlafen. Gute Nacht.“ ~Nächster Tag 18:30~ Ich hatte mich leicht geschminkt und mein Kleid angezogen. Dazu noch meine Lieblings schwarzen High-Heals. Wenn man mich so sieht sehe ich kein bisschen wie ein Ninja aus. Ich wartete nur noch auf mein Date. Dann Klingelte es. Ich lief zur Tür und machte ihm auf. Kiba sah Unglaublich gut aus. Er trug ein weißes Shirt und darüber ein schwarzes Sakko, dazu noch eine schwarze Hose und schwarze Schuhe. „Du siehst in dem Kleid noch besser aus als gestern.“ „Das war das Ziel.“, neckte ich ihn, „Aber dir steht dein Outfit auch. Das sieht sehr Atraktiv aus.“ Ich zwinkerte ihm zu. Wir gingen noch kurz rein da ich meine Tasche noch holen musste und dann gingen wir los. „Wo war dein Bruder?“ „Den hab ich schon vorgeschickt.“ Auf dem Stadtfest angekommen hatten wir beide eine Menge Spaß mit unseren Freunden und beim Tanzen. Kurz vor Mitternacht gingen wir ein Stück vom Fest weg und setzten uns auf eine Bank im Park. „Es macht echt wahnsinnig Spaß mit dir Kiba.“ „Ich hab auch sehr viel Spaß mit dir.“ Er merkte das ich leicht Zitterte und legte mir seine Jacke um die Schultern. „Danke.“ „Du Arashi?“ „Hm?“ „Sieh mich mal an.“ Als ich ihm ins Gesicht schaute, wurde ich plötzlich geküsst. Kiba Inuzuka küsste mich! Ich schloss die Augen und erwiderte den Kuss. In diesem Moment begann ein Feuerwerk. Wir ließen kurz voneinander ab und Hauchten ein „Ich liebe dich“. Dann Kicherte ich und küsste ihn wieder. Von da an waren wir zusammen und ich war so glücklich wie schon lange nicht mehr.