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Amant enim centuries- Titanic FF

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1 Kapitel - 902 Wörter - Erstellt von: Ginnyweasley - Aktualisiert am: 2015-07-30 - Entwickelt am: - 1.789 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hallo ^^
Was geschah nach dem Untergang der Titanic, wie ging es für Rose weiter? Das erfährst du hier! Schreibt doch bitte einen Kommentar wenn euch die Story gefällt mir und ob ich weiter machen soll! Eure Ginny

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    Hallo:-) Ich glaube das ist die erste Titanic FF hier auf Teste.dich, die Geschichte spielt kurz nach dem New York erreicht wurde. Wie geht es für Rose weiter? Das erfährst du hier!
    Schreibt mir doch eine Mail oder einen Kommi! Eure Ginny.


    1. Erwünscht

    "Wie ist Ihr Name?" Ein Mann mit einem Notizbuch stand vor mir. Ich schluckte: "Rose, Rose Dalwson" Damit war mein Schicksal besiegelt. Ich war endgültig aus der feinen Gesellschaft ausgetreten. Jetzt gab es kein Zurück mehr.

    Ein paar Stunden vergingen. Fast alle waren schon von ihren Angehörigen abgeholt. Mir stiegen Tränen in die Augen. <> Schließlich hatte ich mich wieder gefasst. Ich atmete tief durch. Alles würde gut werden. War das mein Unterbewusstsein oder hörte ich Jacks Stimme, ganz nah an meinem Ohr? Ich blickte mich um, nun war nur noch ich hier, ich und ein paar Obdachlose, die einfach nur ein Lager für die nächsten Nächte brauchten. Plötzlich hörte ich eine raue Männerstimme:"Was machst du denn hier. Holt dich denn niemand ab?" Ich wusste nicht was ich sagen soll. Das ich nicht zurück zu meinem eigentlichen Umgang wollte. Ich holte Luft: Meine Familie ist bei dem Untergang gestorben und ich habe keine Angehörigen mehr...Sie leben in...Äh...In Europa" "Oh, das tut mir leid. Vielleicht möchten Sie zu uns kommen? Wir haben Arbeit für sie, Miss" Ich nickte: "Gerne, aber nur wenn es für sie in Ordnung geht" "Aber natürlich, Miss. Und...oh! Wie unhöflich von mir, ich bin Mister Clark!" Ich machte einen Knicks: Ich bin Rose Dawson!" Nun musterte ich den Mann genauer. Er hatte einen Zylinder auf dem Kopf, einen buschigen Schnurrbart und dicke Augenbrauen. "Sehr erfreut!" "Ganz meinerseits" Ich lächelte. Mister Clark geleitete mich in sein Auto und fuhr uns dann zu seinem Haus. Mein Blick streifte die Autos dir vorbei fuhren, am Himmel hingen dicke Wolken und es regnete in einer Tour. Was wäre passiert wenn Jack den Untergang überlebt hätte? Dann hätten wir zusammen lernen können wie man wie ein Mann reitet, wir hätten nach Paris reisen können, wir..."WIR SIND DA!" Ich wurde aus meinen Fantasien gerissen und fuhr auf. Das Auto hatte vor einer Gaststätte gehalten: "Zum goldenen Schwan" Das Haus sah sehr großzügig aus. "Ich werde sie ins Haus begleiten, danach muss ich wieder los. Meine Frau wird ihnen alles erklären" Und mit einem mulmigen Gefühl betrat ich das Haus.

    "Hallo, Rose!" Miss Clark umarmte mich herzlich, so daß ich kaum noch Luft bekam. Schließlich konnte ich mich aus Ihrem Griff befreien und lächelte Miss Clark an. Ihre Wangen glühten rosig und sie sprühte Freude förmlich aus. "Willkommen im Gasthaus "Zum goldenen Schwan! So leid es mir auch tut ihnen jetzt schon alles zu erklären, muss ich es doch tun. Du wirst unser neues Zimmermädchen, zusammen mit Fiona. Unser Küchenjunge ist Michael und unsere Putzfrau ist die Liebe Agatha. Die nächste Woche bekommst du noch frei. Aber danach musst du arbeiten anfangen. Alles klar? Morgen führt dich Fiona ein bisschen herum. Aber jetzt zeige ich dir dein Zimmer" Miss Clark strahlte noch immer wie ein Honigkuchenpferd, während mein Kopf rauchte. Das waren ein bisschen viele Informationen auf einmal. Doch ich lächelte brav und folgte miss Clark zu meinem Zimmer, die Treppe hoch den zweiten Gang, die dritte Tür rechts. Miss Clark öffnete die Tür. "Vielen Dank, Miss Clark!" Doch schon war die alte Frau verschwunden. Müde sank ich in mein Bett und kurze Zeit später fielen mir die Augen zu.


    "Komm zurück! Komm zurück!" Ich schluchzte und umklammerte Jacks Handgelenke: "Komm zurück!" Aber er rührte sich nicht. Die Wahrheit griff nach mir, die eiskalte Wahrheit die ich nicht akzeptieren wollte...Nicht akzeptieren konnte. Ich flehte noch ein letztes Mal: "Komm zurück" Nein! Er konnte, durfte nicht tot sein. Doch es war so. Ich würde nie wieder sein lachen hören, mich nie wieder an ihn schmiegen können, ihn nie wieder küssen können...Aber er, meine große Liebe war tot.
    TOT.
    "Ich werde dich nie vergessen", wisperte ich und gab ihm einen letzten Kuss. Dann ließ ich ihn los. Jack Dawson glitt in die Dunkelheit des großen weiten Ozeans 》

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