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Never give up!

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9 Kapitel - 8.988 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 5.488 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ihr seid absolute Slytherin-Fans?
Und die Badboys, die auf der dunklen Seite kämpfen, gemein und fies sind und um die jeder andere einen großen Bogen machen würde, sind für euch die wahren Helden? Dann seid ihr hier genau richtig!

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Vorab: Dies ist meine erste Fanfiktion, deshalb würde ich mich sehr über ein paar Kommentare und nützliche Kritik freuen. Vielleicht kann ich es ja dann beim nächsten Mal besser machen. Allgemein schreibe ich nur Love-Storys über Slytherins und bin für alle Wünsche offen. Viel Spaß: D

Ein verschenkter Tag
„Guten Morgen.“, grinsten mich zwei Rotschöpfe an. „Morgen.“, brummte ich verschlafen zurück. Wie konnte man so früh am Morgen schon so gute Laune haben? Aber so waren sie eben, meine Chaoszwillinge. „Komm schon du Morgenmuffel, wir müssen gleich los, dass Quidditchfeld wartet auf uns.“, neckte mich George. „Und Wood übrigens auch, also beeil dich Zamara, du weißt ja wie ungern er wartet.“, fügte Fred hinzu. Hastig schnappte ich mir ein Toast und machte mich daran zu schaffen: „Ich beeile mich ja und wenn, dann ist Wood zu früh, auf jeden Fall sehe ich es nicht ein an einem Samstag vor zehn Uhr aufzustehen.“ „Und warum biste dann…“, setzte Fred an. „…schon um sieben Uhr munter?“, beendete George die Frage. „Wisst ihr was? Ihr seid so nervig!“, schimpfte ich mit einem schroffen Unterton, sprang von der Bank auf und machte mich auf den Weg zum Quidditchfeld, die Zwillinge trotteten hinter mir her. Die wissen doch ganz genau, dass ich so früh am Morgen unausstehlich bin. Wieso um alles in der Welt müssen die mich dann auch noch provozieren? „Wahrscheinlich, weil wir…“ „…viel zu viel Spaß daran haben…“ „…dich und jeden anderen…“ „…zu ärgern.“, antworteten sie abwechselnd, als hätten sie meine Gedanken gehört. „Ach Jungs, ihr wisst, dass ich euch viel zu gern habe, um euch ernsthaft zu schaden, obwohl es manchmal sehr verlockend wäre.“, sagte ich spaßend. „Aber ihr dürft auf jeden Fall mit einer deftigen Racheaktion rechnen.“, lächelte ich zuckersüß. „Oh ein, jetzt haben wir aber Angst!“, kicherte George. „Solltet ihr auch.“, entgegnete ich. „Ja, aber nicht vor ihr, sondern vor mir.“, rief Wood uns zu. „Ihr seid zu spät!“ „Sind wir nicht, wir haben halb acht, wie du gesagt hast.“, rief ich zurück. „Fünf Minuten nach halb acht, Süße!“, sagte er wütend mit der Betonung auf „nach“. „Oh man du bist ja sowas von pingelig.“, entgegnete ich nun ebenso wütend. „Vielleicht bin ich das, aber ich will schließlich auch den Quidditchpokal gewinnen. Also, da es anscheinend zu schwer für euch ist die Uhr zu lesen, wollen wir mal ganz einfach anfangen. Wie wär's mit zehn Runden laufen zum warm machen? Das dürfte euch nicht schaden. Also los jetzt!“ „Schön, dass du deine Standpauke beendet hast!“, entgegnete ich frech, warf ihm dann noch einen vernichtenden Blick zu und joggte langsam los. Ich spürte Woods prüfenden Blick in meinem Nacken ruhen. „Na Wood, lässt du deine Versager von Mannschafft mal wieder laufen?“, hörte ich eine Stimme über das Feld rufen. „Was willst du Flint?“, fragte Oliver, von dessen Spielchen sichtlich genervt. „Wir wollen hier trainieren.“ „Da muss ich dich leider enttäuschen, …“, mischte ich mich ein und ging auf die beiden zu. „…wir trainieren hier nämlich.“, sagte ich schroff und baute mich neben Wood auf. Flint antwortete darauf: „Du hast hier schon mal gar nichts zu melden.“, nun wendete er sich wieder Oliver zu: „ Hier, eine Sondergenehmigung von Snape höchstpersönlich.“ Flint hielt Oliver die sogenannte Sondergenehmigung mit einem breiten Grinsen im Gesicht hin. „Zeig mal her.“, forderte ich und riss ihm den Zettel aus der Hand. „Tatsächlich.“, stellte ich fest. „Der Troll und seine Gefolgschaft dürfen hier jetzt tatsächlich trainieren.“ „So ein Schwachsinn.“, meldete Wood sich nun wieder zu Wort und riss mir diesmal den Zettel aus der Hand. „Mhh, so wie es aussieht müssen wir das Training wohl auf Morgen verschieben.“, sprach Wood und forderte unsere Mannschafft zum Gehen auf. So ein Idiot, dachte ich mir und sah Flint angewidert an. „Ach ja und Wood? Ich geb dir einen Tipp, bekomm die kleine endlich mal unter Kontrolle, die ist meiner Meinung nach zu frech!“, rief Flint Oliver hinterher und deutete mit einer Kopfbewegung auf mich. „Nach deiner Meinung hat niemand gefragt, Mistkerl!“, spuckte ich förmlich aus und rempelte ihn heftig an, bevor ich den anderen folgte. „Das wir ein Nachspiel haben.“, brüllte er mir wütend hinterher. „Und ob es das haben wird!“, rief ich zurück ohne mich noch einmal umzudrehen und streckte meinen Mittelfinger in die Luft, sodass er ihn gut sehen konnte. „Wieso bei Merlins Bart, musst du dich immer in Schwierigkeiten bringen Zamara?“, fragte mich George vorwurfsvoll. „Flint ist ein Idiot, ich denke da sind wir uns einig.“, entgegnete ich und wurde von Fred unterbrochen: „Ja da sind wir uns einig, aber trotzdem. Musst du dich immer so direkt ausdrücken? Flint ist ziemlich aggressiv und skrupellos, weißt du?“ „Ja ihr beiden. Er kann ruhig wissen, was ich von ihm halte, damit muss er wohl oder übel klarkommen.“ So eine Aktion meinerseits hatten die Zwillinge eigentlich immer gutgeheißen, doch bei Flint verstanden sie keinen Spaß, was eigentlich verständlich ist. Aber wer stellt sich denn schon gegen diesen Idioten, wenn ich es nicht tue? Für den Rest des Wegs schwiegen wir uns an, bis ich die Stille unterbrach: „Jetzt wo wir schon mal wach sind, wollen wir da nicht vielleicht was unternehmen?“ „Ja…“ „…wieso nicht.“, antworteten die beiden. „Wie wär's wenn wir nach Hogsmead gehen?“, schlug ich vor. „Klingt gut.“, meine Fred und nickte mir zu. „Okay dann in zehn Minuten im Gemeinschaftsraum.“, sagte George und wir stimmten ihm zu.
Nach zehn Minuten, in denen ich mich umgezogen und frisch gemacht hatte, ging ich runter zum Gemeinschaftsraum, wo Fred und George bereits auf mich warteten „Zamara, du bist genau eine Minute und dreiundzwanzig Sekunden zu spät!“, äffte George Wood nach und wir drei mussten lachen. Ja, mit den beiden kann man echt viel Spaß haben. „So Jungs, auf nach Hogsmead.“, kommandierte ich und hakte mich links und rechts bei den beiden ein.
Den Tag verbrachten wir also in Hogsmead damit, durch die Läden zu bummeln, zu quatschen, Unsinn zu machen und eben das zu tun, was man unter besten Freunden eben so macht. Am Abend setzten wir uns schließlich in „die drei Besen“, um den Tag gemütlich bei ein oder zwei Butterbier ausklingen zu lassen. Nachdem wir schon einige Zeit so dagesessen und geredet hatten, kamen plötzlich ein paar Slytherins, darunter auch Flint, in den Pub reingestürmt. „Was wollen die denn hier?“, grummelte ich anscheinend etwas zu laut, denn sofort fing ich mir missbilligende Blicke von den Schlangen ein. „Mal wieder super hinbekommen.“, ermahnte mich Fred. „Das wird heute Abend garantiert noch ärger geben.“, fügte George hinzu. „Pessimisten!“, schimpfte ich benommen, denn aus den ein bis zwei Butterbieren waren mittlerweile fünf geworden. „ich glaube es wird langsam Zeit zu gehen.“, meinte George und drängte mich dazu mein Glas auszutrinken. „Ist ja gut, ist ja gut.“, meinte ich und kippte das noch halb volle Butterbier hinunter. „Jetzt sind wir schon bei sechs….“, dachte ich mir und konnte das Grinsen, das sich auf meinem Gesicht breit machte, nicht unterdrücken. „Was ist denn so Komisch?“, fragte George neugierig. „Hast du etwa an Flint's dummes Gesicht gedacht, das er gemacht hat, als du ihn heute Morgen dort stehen lassen hast?“, wollte Fred wissen. „Ach der guckt doch immer so.“, gab ich als Antwort und wir konnten uns nicht verkneifen laut loszulachen, weshalb wir die Aufmerksamkeit des gesamten Pub, unter anderem auch die der Slytherins, auf uns zogen und uns erneut böse Blicke einfingen. „Wenn Blicke töten könnten.“, flüsterte George, worauf wir zustimmend nickten. Er fügte hinzu: „Ich denke wir sollte jetzt wirklich gehen.“ „Schade eigentlich.“, meinte ich und stand wiederwillig auf.
Auf halben Wege blieb ich stehen: „Jungs, ich glaube, ich habe meinen Zauberstab in den „drei Besen“ liegen gelassen.“ „Ohh….“, stöhnten die beiden gleichzeitig auf. „Schon gut ihr faulen Säcke, geht schon mal vor. Die fünfzig Meter schaffe ich auch alleine zurück.“ „Sicher?“, fragte Fred aus reiner Höflichkeit, denn man sah den beiden deutlich an wie erschöpft sie waren, was nicht weiter verwunderlich ist, denn wir waren bereits seit heute Morgen um 7 wach. „Sicher!“, antwortete ich, während ich mich schon auf den Weg zurück machte und die beiden hinter mir stehen ließ.

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