Achtung! Dies ist nur ein Teil einer Fortsetzungsgeschichte. Andere Teile dieser Geschichte

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Der Bann des Amuletts(2)

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5 Kapitel - 1.412 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 1.475 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Also für die die das erste noch nicht gelesen haben:
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1435347114/Der-Bann-des-Amuletts
Und jetzt geht es weiter: D was wird dieser Traum bedeuten und was ist das für ein komischer Junge der plötzlich vor deinem Haus aufwacht? Sei gespannt auf die Fortsetzung von der Geschichte von Lillith Wales!

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Und ich träumte den schrecklichsten Traum aller Zeiten...

Verstört wachte ich auf, den Geschmack von Rauch und Blut im Mund, Tränen in den Augenwinkeln. Was war das? Es erschien so wirklich. Ich war dermaßen verstört das ich keinen klaren Gedanken fassen konnte. Ein Blick auf meine kleine Armbanduhr, die ich als Erbe von meiner verstorbenen Großmutter hatte, sagte mir das es bereits später Nachmittag war. Erschrocken sprang ich auf und zog mir rasend schnell eine kurze Hose und ein Top an, die Haare band ich schnell zu einem Zopf. Danach machte ich mich auf den Weg zur Küche(zumindest hoffte ich das es dieser Weg war). Dort angekommen war aber niemand zu sehen außer ein kleiner Zettel auf dem stand 'Wir sind einkaufen. Pack deine Sachen aus, über dein Verhalten sprechen wir heut Abend. Gruß Mama PS: Müsli ist im Regal über dem Kühlschrank.' Ohje bis zum sogenannten Abend war nicht viel Zeit. Ich raste so schnell wie möglich wieder hoch in mein Zimmer und packte meinen Koffer aus. Aus meinem einfachen Bett machte ich, mithilfe eines alten Schleiers, ein Himmelbett und meine ganzen Plüschtiere hatten ihren Platz auf der Fensterbank gefunden. Ein paar Bilder von meinen Freunden aus Amerika klemmte ich an den schon vorhandenen Spiegel. Aber Moment! Das Amulett! Ich hatte es vollkommen vergessen. Es schimmerte im Sonnenlicht wunderschön, ja fast schon berauschend. Trotzdem! Ich musste es ablegen. Ich wollte schon danach greifen um es mir vom Hals zu ziehen, als es jedoch von irgendwoher ein Geflüster kam. Wenig später begriff ich das es vom Amulett kam. Erschrocken schrie ich auf. Wie war das möglich? Ich beruhigte mich selber und zwang mich dazu zuzuhören "die einzige Herrin, gefunden haben wir sie. Wir die Seelen der Verdammten und Verfluchten. Uns wird man nicht los!" Dieser Satz wiederholte sich gefühlte eintausend Mal. Ich stand nur kreidebleich da und hörte zu, bis draußen eine Autotür zuschlug und ich das Lachen meiner Mutter hörte. Jetzt ging es ans Eingemachte

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