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Pokemon Schwarz & Weiß Lovestory - N x Yume

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15 Kapitel - 21.382 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 9.107 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Ich weinte, es donnerte und regnete stark. Der Bug krachte in die Klippen, ein grausames Splittern zerstörte die Bordwand des Schiffes. Die Passagier

Ich weinte, es donnerte und regnete stark. Der Bug krachte in die Klippen, ein grausames Splittern zerstörte die Bordwand des Schiffes. Die Passagiere schrien, ich rief nach meinen Eltern. Ich konnte sie nicht finden. „YUME!“, das war meine Mutter, ich rief nach ihr. Ich wollte ihre Hand nehmen, ich erreichte sie nicht, nur noch ein Stück. Doch dann wurde ich von einem Matrosen gepackt und auf ein Rettungsschiff geworfen. Ich rief schreiend nach meiner Familie, doch zu spät das Schiff versank in den tosenden Wellen. Ich rief immer weiter doch dann war das Schiff weg, ein hohes kreischen kam aus meiner Kehle…

Aus meiner Sicht:

Ich schreckte auf, ich schwitzte und atmete hastig. Dann als ich mich beruhigt hatte, lehnte ich mich zurück gegen das Bett, starrte an die Decke und atmete einmal tief durch: „Schon wieder ein Alptraum.“ Ich streckte mein Gesicht in die Sonne die durchs Fenster herein schien. Ich war nun 16… tja was hatte ich aus meinem Leben gemacht. Ich war in der Schule gewesen, hatte gelernt, hab mein Pokemon getroffen, bin von Hoenn hierher gezogen und habe mein Abendteuer gestartet. Ich griff nach einem Pass auf dem Nachttisch, öffnete meinen Trainerpass und sah stolz auf meine errungenen Orden der Einall Region. Ich fuhr vorsichtig mit dem Finger über die 8 Orden und den Orden der mich als Champ der Einall-Liga auswies. Ja ich war der Champ der Einall-Liga, und ich bin sehr stolz darauf. Etwas bewegte sich neben mir, mein Pokemon wurde gerade munter. Stimmt ja es lag bei mir im Bett. Es hatte seinen grünen schlangenartigen Körper mit den tollen Mustern um mich geschlungen sodass ich es mehr oder weniger als Kopfkissen nutzen musste. Ich besaß nur ein Pokemon, die anderen fürchteten sich vor mir und ich wusste nicht warum. Aber seltsamerweise dieses nicht.

Ich kraulte es am Kopf es schlug seine gelben Augen auf und sah mich mit diesen an. Es nahm mich in den Arm, achtete aber darauf mich nicht mit seinen Krallen zu verletzten, ich schmiegte mich an ihn. Ich liebe mein Pokemon über alles! Es war wunderschön, klug, anmutig und cool. Außerdem kann es eine Mega-Entwicklung durchführen. Aber mir war es egal ob es eine Mega-Entwicklung konnte oder nicht, Hauptsache es mochte mich, denn ich liebte es über alles.

Ich kam aus der Dusche und gab meinem Pokemon eine Rospelbeere, die es genüsslich aß. Ich ging die Treppe hinunter, mein Pokemon folgte mir. Ich lebte jetzt allein, als Champ der Einall Liga ist das kein Problem. Mein Haus stand gleich bei der Liga, es lag verborgen hinter dem gigantischen Gebäude. Es hatte einen kleinen Garten und einen Teich. Die Dose mit dem Müsli stand schon bereit, die Milch daneben ich fing an zu essen. Später ging ich aus dem Haus mein Pokemon folgte mir. Ich hielt nicht viel von Pokebällen und ließ mein Pokemon eher frei herumlaufen, aber ich ließ ihm die Wahl wenn es in den Ball wollte konnte es. Ich begrüßte die Top-Vier die gleich neben mir Wohnten und ging dann langsam zum Friedhof im hintersten Teil des Grundstücks. Ich setzte mich vor das Grab meiner Eltern und betete, dann legte ich ein paar Wildblumen darauf die ich auf dem Weg hierher gepflückt hatte. Meine Eltern waren bei einem Unglück ums Leben gekommen, die schrecklichen Erinnerungen kamen wieder. Ich fing an zu erzählen, ich hörte gar nicht auf, die Tränen liefen meine Wangen hinunter. Dann stand ich auf und fasste einen Entschluss, ich würde wieder auf Reisen gehen, nach so langer Zeit. Ich warf jeden der Top Vier gleich einen Brief in den Postkasten das ich auf Reisen war, aber sofort wieder kommen würde wenn es einen Herausforderer gab.

Noch am selben Abend packte ich meinen kleinen Rucksack, ich trug eine gelbe Capri Hose, schwarz-grüne Fingerlose Handschuhe, ein bauchfreies, orangenes Top und ein grün-gelbes Karo Hemd darüber, dass ich aber hochgebunden hatte. Meine schwarzen Schnallenstiefel hielten gut. Ich trug eine Fliegerbrille, die auch gleichzeitig meinen Pony zurückhielt und meine Kopfhörer um den Hals sowie auch den Schlüsselstein. Meine braunen Haare hatte ich hochgebunden, doch die zwei langen grellgelben Pferdeschwänze ließ ich locker hinten auf meinen Rücken fallen, ich hatte meine zwei Pferdeschwänze gefärbt, weil ich somit meinem Pokemon etwas ähnlich sah. Mein kleines Muttermal an der Wange lenkte seinen Blick auf sich und die grün-braunen Augen stachen heraus. Ich befestigte den einzigen Pokeball den ich hatte an der Hüfte. Ich berührte den Schlüsselstein um meinen Hals, mein Pokemon hatte mir diesen Stein anvertraut, dieser Stein erlaubte eine Mega-Entwicklung, mit dem dazugehörigen Stein den mein Partner trug, die hierzulande sehr selten war. Ich drehte mich zu meinem Pokemon um und streichelte es: „Na Rayquaza, freust du dich? Wir gehen wieder mal ein Abendteuer erleben!“ Es stimmte mir zu. Ich schloss die Tür zu meinem kleinen Haus zu und ging um etwas Neues zu erleben.

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