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Die Statistik vom Quiz

Der Hobbit (Teil 3 ) - The Desolation of Smaug 1

13.58 % der User hatten die Auswertung: Where are you tonight von Tom Johnston: I look at the moon and a single star It's making me crazy wondering where you are I reach out and touch that heavenly face Open my hand and there's empty space Oh no, where are you tonight (tonight) Tonight (tonight) I've got to know where are you tonight baby The sink and the dishes spent the weekend there Should clean up the place but I just don't care Tonight I'll be talking to the moon and that star Maybe they'll tell me where on earth you are Einige Tage in der Zukunft: Ich habe seid Tagen nicht mehr so gut geschlafen. Ich stehe auf, und ziehe mir meinen Mantel über. Ich öffne die Tür und trete in den engen Essraum. Keiner meiner Gefährten ist wach. Es ist noch so ruhig, und ich genieße es. Ich gehe zum Herd und lege Feuerholz hinein, dann nehme ich ein Streichholz und entflamme es. Ich werfe es hinein. Augenblicklich scheint es in dem kleinen Zimmer wärmer zu werden. Ich setze Tee auf, und gehe dann zum Fenster. Von hier aus kann man den Einsamen Berg besonders gut sehen. Ich schaue den Berg lange an und seufze.Er ist so wunderschön, und so gefährlich. Heute wollen Thorin&Co aufbrechen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das auch will. Ich meine, wie sollen wir Smaug töten, ohne Andere in Gefahr zu bringen. „Hast du gut geschlafen?“ Bard steht hinter mir, ohne das ich es bemerkt habe. „Gut.Wirklich gut. Und du?“ Ich lächle ihn an. „Auch gut. Der Berg sieht sehr schön aus, findest du nicht auch?“ „Ja. Aber das was in ihm haust, ist nicht so schön. Ihr habt Recht, wenn Thorin in diesen Berg geht, wird Smaug uns Alle vernichten.“ Er nimmt den Tee vom Herd, und schüttet uns zwei Becher ein. „Euer Freund scheint dies nicht so zu sehen.“ „Thorin interessiert dies im Moment nicht. Er will seinen Berg und seinen Schatz zurück. Und er will Rache für das, was Smaug ihm angetan hat. Er denkt nicht darüber nach, was passiert, wenn er versagen sollte.“ „Du hast eine hohe Meinung von ihm...“ „Nicht nur von ihm.“ Ich lache ihn an. Ich weiß, dass seine Frau gestorben ist, und es tut mir so unendlich leid, aber ich habe auch Gefühle, und die kann ich nicht so einfach abstellen. Er lacht: „Ich danke dir. Du bist eine wundervolle Frau, und ich habe noch nie ein so mutiges und geduldiges Mädchen kennengelernt. Aber ich kann nicht. Der Verlust meiner Frau tut noch zu weh, und was ist mit meinen Kinder? Ich kann ihnen das nicht zumuten, noch nicht.“ Ich nicke. Das ich traurig bin, verberge ich. Ich habe gelernt, meine Gefühle zu verschließen. „Elodie, schau bitte nicht so traurig.“ „Woher weißt du, dass ich traurig bin? Das hat noch nie jemand bemerkt. In den ganzen Jahren, wusste niemand meinen Blick zu deuten. Außer meinem Bruder.“ Ich seufze. Mein zu Hause, mein Bruder. Ich vermisse das alles so. Und nun? Ich fühle mich bei ihm geborgen, und irgendwie...naja... zu Hause. Ich kann ihn ja verstehen, aber warum versteht er mich nicht. „Elodie bitte, mach es mir nicht noch schwerer als es eh schon ist. Ich habe Gefühle für dich, aber ich kann jetzt nicht darüber nachdenken. Gib mir ein bisschen Zeit, dann verspreche ich dir, dass ich mich entscheiden kann.“ Ich nicke noch einmal, und gebe ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange. Ich stehe auf, und wecke Bilbo und Balin. Pläne müssen geschmiedet werden. Aber die ganze Zeit denke ich an Bard. Ob das noch etwas wird? (Ich will ja nicht spoilern, aber ja das wird noch was. Mach den 2. Teil, und erfahre mehr über eure Geschichte)

25.39 % der User hatten die Auswertung: Someone like you von Adele: I heard that you're settled down That you found a girl And you're married now I heard that your dreams came true Guess she gave you things I didn't give to you Old friend why are you so shy Ain't like you to hold back Or hide from the light I hate to turn up out of the blue uninvited but I couldn't stay away I couldn't fight it I had hoped you'd see my face And that you'd be reminded that for me it isn't over Never mind I'll find someone like you I wish nothing but the best for you two Don't forget me I beg I'll remember you said Sometimes it lasts in love but sometimes it hurts instead Sometimes it lasts in love but sometimes it hurts instead, yeah Einige Stunden nach der Ankunft im Waldlandreich: „Mein Vater möchte, dass Ihr mit zum Fest kommt.“ Legolas steht vor meiner Zimmertür, und ich bekomme weiche Knie. Er lacht nicht, und ich weiß auch warum. „Tauriel wird nicht da sein, oder?“ Ich habe ihn getroffen, dass sehe ich. „Ich denke nicht. Aber das ist jetzt nicht die Frage...“ „Nein? Ist sie nicht? Denkt Ihr ich bin blöd? Nicht Euer Vater will, dass ich zum Fest komme, sondern Ihr. Ihr wollt sie eifersüchtig machen. Was denkt Ihr wer ich bin? Ich habe meinen Stolz. Sucht Euch jemand Anderes!“ Ich schlage ihm die Tür vor der Nase zu, und werfe mich aufs Bett. Idiot! Und ich bin genauso Einer! Ich will hier raus! Es klopft. Wütend stehe ich auf, und reiße die Tür auf. „Was wollt Ihr schon wieder? Habe ich Euch nicht klar genug...“ Ich komme nicht weiter, er küsst mich einfach. Ich bin so überrumpelt, dass ich nichts tun kann. Irgendwie fühlt es sich falsch an, aber auch so gut! Er schiebt mich ins Zimmer, und wir beide fallen auf das Bett. Er küsst mich, und streicht mir durch die Haare. Er versucht leidenschaftlich zu sein, aber ich weiß, dass er in Gedanken bei Tauriel ist. Ich stoße ihn von mir. „Was ist?“ er fragt mich allen Ernstes, was ist? „Du tust das nur, um Tauriel eins auszuwischen. Hör auf dir etwas vor zu machen, du liebst sie! Und ich denke, dass ich dich liebe. Ich weiß, wie verrückt das ist. Wir haben vielleicht 10 Sätze miteinander gesprochen, aber ich habe das Gefühl, dich schon ewig zu kennen. Ich habe Gefühle, Legolas, und das was du da tust, verletzt mich. Ich bin mir zu Schade, ein Spielball zu sein.“ „Es tut mir leid, ich wollte dich nicht verletzten. Aber ich... wie kann ich sie dazu bringen mich zu lieben?“ „Ich denke nicht, dass ich dafür der richtige Ansprechpartner bin. Bitte geh jetzt!“ Legolas steht auf, und geht zur Tür. Bevor er den Raum verlässt, dreht er sich zu mir um, und sagt: „ Wenn ich sie nicht kennen würde, dann wärst du meine erste Wahl!“ Ich bleibe auf meinem Bett liegen, und verstecke mein Gesicht in meinem Kissen. (Keine Angst, er wird noch erkennen, wer seine wahre Liebe ist! Hab noch etwas Geduld!)

23.04 % der User hatten die Auswertung: Rather Be von Clean Bandit: We're a thousand miles from comfort, we have traveled land and sea But as long as you are with me, there's no place I rather be I would wait forever, exulted in the scene As long as I am with you, my heart continues to beat With every step we take, Kyoto to The Bay Strolling so casually We're different and the same, gave you another name Switch up the batteries If you gave me a chance I would take it It's a shot in the dark but I'll make it Know with all of your heart, you can't shame me When I am with you, there's no place I rather be N-n-n-no, no, no, no place I rather be N-n-n-no, no, no, no place I rather be N-n-n-no, no, no, no place I rather be Auf dem Weg zum Düsterwald: Die Sonne schien unbarmherzig auf uns herab. Ich hatte keinen Hut, oder sonst irgendetwas um meinen Kopf zu schützen. Nach kurzer Zeit war mir ziemlich heiß und mein Kopf tat weh. Ich versuchte mir kühle Gedanken zu machen, was nicht wirklich erfolgreich war. Ich gab's auf! „Wie weit ist es noch?“ fragte ich Balin. „Es dauert noch. Wenn wir schneller reiten, erreichen wir den Wald in 2 Stunden.“ Ich stöhnte auf. Na super, noch 2 Stunden in dieser Affenhitze. * * * „Na? Wie geht’s meiner Schönheit heute?“ Ich muss lächeln. „Gut. Und meinem Prinzen?“ „Ebenfalls gut, in deiner Gegenwart geht es mir immer blendend!“ „Du Schleimer!“ „Ich bitte Euch, edle Dame, ich und schleimen? Niemals! Ich spreche nur die Wahrheit!“ Fili musste es natürlich mal wieder übertreiben, aber im Moment war mir das egal. Ich konnte Ablenkung gut gebrauchen. „Was ist edler Prinz, möchtet ihr ein Wettrennen veranstalten?“ „Wenn MyLady es wünschen. Zu Fuß oder auf den edlen Rössern?“ „Ich bevorzuge die Rösser. Aufgepasst! Ein- Zwei- Drei und LOS!“ Ich gebe meinem Pony die Sporen und schon galoppiert es los. Wir rasen an den Anderen vorbei, und reiten über die weite Ebene. Ich liege vorne. Der kühle Fahrtwind in meinem Gesicht steigert meinen Kampfgeist. Ich treibe mein Pony an, schneller zu laufen. Der Abstand vergrößert sich immer weiter. Wir reiten auf einen kleinen Wald zu. „Wer als erster auf der anderen Seite ist, gewinnt!“ rufe ich Fili über meine Schulter zu. Ich reite also in den Wald hinein. Schatten umgeben mich. Endlich Schatten! Nach der Sonne taten die so gut! Ich reite immer noch nicht langsamer - Ein großer Fehler! Ich übersehe einen großen Baumstumpf, und reagiere zu spät. Mein Pony konnte nicht mehr darüber springen. Es scheut, und ich fliege im großen Bogen von seinem Rücken. Etwas unsanft knalle ich auf den Bode, und bleibe regungslos liegen. * * * Ich wachte in Filis Armen auf. „Bist du eigentlich wahnsinnig mir einen solchen Schrecken einzujagen?“ „Hab ich das Wettreiten gewonnen?“ „Dir ist echt nicht mehr zu helfen!“ Uups, er ist sauer! Ich rappel mich auf, und knie mich zu ihm. „Stimmt, dass hast du richtig bemerkt!“ Ich sehe in seine grau – braunen Augen und streiche ihm mit meinen Fingern durchs Haar. Er sieht mich lange an, bevor er sich zu mir beugt und mich erst sehr sanft, dann immer leidenschaftlicher küsst. Wir fallen auf den Waldboden und versinken in unseren Küssen. In diesem Augenblick wollte ich nirgendwo anders sein. Der Kummer der letzten Jahre war vergessen, in diesem Moment war ich glücklich. Doch mein Glück war nicht von langer Dauer! „Fili? Halona? Wo seid ihr?“ Bomburs Stimme holte uns zurück in die Gegenwart. „Wir sollten zu den Anderen zurückgehen.“ „Ja, sollten wir.“ Meine Enttäuschung war mir anzusehen. Doch bevor wir bei den Anderen angelangt waren, zog ich Fili hinter einen Baum und küsste ihn noch einmal. Dann ging ich zu meinem Pony und saß auf. Filis Sicht: Schon die ganze Zeit über, grinst Kili mich so dämlich an. „Was ist? Was schaust du denn die ganze Zeit so blöd?“ „Darf ich nicht meinen Bruder anschauen?“ „Nicht so!“ Wieder grinste er so allwissend. „Okay, raus damit. Was habt ihr im Wald da wirklich gemacht?“ War ja klar! Bei dem Bruder konnte man keine Geheimnisse haben. „Nichts. Sie ist vom Pferd gefallen, und naja...“ „Aha, schon klar. Du brauchst mir nichts weiteres erzählen, ich weiß Bescheid! Sie ist wirklich ein tolles Mädchen, und ihr seid ein super Paar, ich wünsche euch alles Gute!“ „Aber...!“ „Nichts aber. Man, ich versaue meinem kleinen Bruder doch nicht die Tour. Ich hoffe nur, dass es diesmal länger hält.“ „Ich werde sie diesmal nicht verlassen!“ Kili nickt mir zu, und reitet dann weiter. Halona reitet neben Balin, und redet mit ihm. Sie ist wirklich so hübsch, und so toll. Eigentlich habe ich sie gar nicht verdient! Da dreht sie sich zu mir um, und lacht mich an. Mir wird bewusst, was ich für ein Glück habe! Sie ist einfach perfekt!

37.99 % der User hatten die Auswertung: She's like the wind (Patrick Swayze): She's like the wind through my tree she rides the night next to me she leads me through moonlight only to burn me with the sun she's taken my heart she doesn't know what she's done Feel her breath in my face her body close to me can't look in her eyes she's out of my league just a fool to believe I have anything she needs she's like the wind In Beorns Haus: Thorins Sicht der Dinge: „Sie ist ein ziemlicher Wirbelwind, wie mir scheint!“ Ich hatte gar nicht bemerkt wie Dwalin sich zu mir gestellt hatte. Nur schwer konnte ich mich von IHREM Anblick lösen. Sie sah wunderschön aus, wie sie versuchte Kili und Fili einige Tanzschritte beizubringen. „Das kannst du laut sagen! Sie ist manchmal so ungestüm, dass ich Angst habe, sie könnte etwas zerstören oder sonstigen Schaden anrichten.“ „Natürlich, es geht dir nur um die materiellen Dinge! Thorin, es sieht ein Blinder, dass du mehr für sie empfindest. Nimm sie mit zum Erebor, und wenn wir den Berg erobert haben, mach sie zu deiner Königin. Du weißt, dass sich ein Zwerg nur einmal verliebt.“ „Dwalin, ich liebe sie nicht. Sie eine bezaubernde Frau, aber mehr wird daraus nie werden.“ Das war nicht ganz ehrlich! Seid dem ersten Augenblick war ich fasziniert von ihr. Sie ist stolz und mutig. Niemand wird sie je bändigen können, ich denke, dass diese Unnahbarkeit sie so großartig macht. Lyanna dreht sich im Kreis, und ihre Haare fliegen ihr um die Ohren. Es ist als ob Funken von ihr ausgingen. Plötzlich bleibt sie stehen, und schaut mich direkt an. In diesem Moment konnte sie in meine Seele sehen, so hatte ich das Gefühl. Sie reicht mir die Hand, und ohne lange darüber nachzudenken, ergreife ich sie. Lyanna flüstert mir ins Ohr: „ Und? Kann der große König denn auch tanzen?“ Nein, ich konnte nicht tanzen. Unsicher schüttle ich den Kopf, aber sie lacht nur. Dann beginnt sie mit langsamen Tanzschritten. Ich mache ihr alles nach, aber es sah nicht so filigran und schön aus, wie bei ihr. Schon wieder lacht sie. „Vorsicht, jetzt machen wir etwas schweres!“ Und ohne eine Antwort abzuwarten, dreht sie sich, in meine Richtung, ein. Nun bin ich ihr so nah, wie noch nie. Ich kann in ihre braun-grauen Augen schauen, die zu schimmern scheinen. Sie sieht mich ebenfalls intensiv an. Sie atmet schwer, und meine Blicke huschen zu ihrem blutroten Mund. Wie sehr möchte ich... „So schlecht tanzt Ihr gar nicht!“ Sie hat sich ausgedreht und nickt mir noch zu, bevor sie nach draußen verschwindet. Ich bleibe alleine zurück, und beschließe Schlafen zu gehen. Versteh einer die Frauen...! Lyannas Sicht: Ich schrecke aus meinem furchtbaren Albtraum hoch, und bleibe für einige Minuten still liege. Ich kann das Geschnarche der Zwerge hören, außerdem scheint der Vollmond direkt auf mich. Ich stehe also auf, und zieh mein eigentlich viel zu kurzes Schlafkleid zurecht. Naja egal, es kann mich eh keiner sehen! Ich liebe dieses Kleid mit den Rüschen und Schleifen, auch wenn es mir noch nicht einmal bis zu den Knien reicht. Ich gehe zum Tisch, und setze mich auf einen Stuhl. Meine Haare, die bei Beginn der Reise noch schön kurz waren, sind mittlerweile gewachsen, und reichen mir jetzt bis zum Kinn. Achtlos streiche ich sie hinter die Ohren, und hole mir ein Glas Wasser. Ich drehe mich um, da steht auf einmal Thorin hinter mir, und ich erschrecke mich so sehr, dass ich ihm das Glas über sein Hemd schütte und anfange zu schreien. Thorin hält mir seine Hand vor den Mund, und flüstert mir zu: „ Wollt Ihr, dass alle aufwachen?“ Ich schüttle den Kopf, und er lässt mich los, dann schaut er sich sein nasses Hemd an. „Möchtet Ihr ein Glas Wasser?“ er schaut mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Nein danke.“ Da war es schon wieder, dieses Kühle, was ich so an ihm hasse. „Dann halt nicht.“ Ich gieße mir Wasser nach, und setzemich. Eigentlich wäre ich jetzt lieber allein, aber Thorin setzt sich ungefragt zu mir. „Ist Euch aufgefallen, dass wir immer nur nachts vernünftig miteinander reden können?“ frage ich ihn. „Das liegt nicht an mir.“ Ich fange an zu lachen. „Natürlich, Ihr seid ein sehr umgänglicher Zwerg. Ich weiß!“ Wenn ich ehrlich sein soll, nervt mich seine Anwesenheit. Die Blicke mit denen er mich bedacht, seine komischen Stimmungsschwankungen, und dann diese Sache, dass ich ihn so selten lachen sehe. Ich drehe mich bewusst ein bisschen von ihm weg, und hoffe, dass er von alleine geht. Fehlanzeige! „Was möchtet Ihr denn jetzt von mir?“ frage ich ihn. „Euch Gesellschaft leisten. Ich weiß, wie es ist, alleine zu sein!“ Er hat das bestimmt nicht böse gemeint, aber mich regt dieser Satz auf. Denkt er, dass er der Einzige ist, der Verluste hinnehmen musste? „Ich weiß auch, wie es ist alleine zu sein. Keinen zu haben, der sich um einen kümmert, und der für Einen da ist. Aber Ihr seid nicht alleine, Ihr habt Freunde, die Euch überall hin folgen. Die Euch bedingungslos verehren. Die für Euch sterben würden. Ihr wart noch nie wirklich allein!“ Damit stehe ich auf, und will ins Bett zurückgehen, da hält Thorin mich am Arm fest. „Bitte lasst mich los, ich will wieder ins Bett!“ Mir ist nicht aufgefallen, wie nah er bei mir steht. Mein Gehirn setzt aus, sonst hätte es mir gesagt, tu's nicht! Ich küsse ihn einfach. Und ja, ICH küsse IHN! Schnell genug setzt mein Gehirn aber wieder ein, und ich stoße ihn von mir. „Ähm...“ mehr bringe ich nicht raus, was aber auch völlig egal ist, denn diesmal küsst er mich. Und es ist nicht so ein Mädchenkuss, oh nein, Thorin küsst mich so leidenschaftlich, dass ich ein wenig erschrocken bin. Weil ich so überrumpelt bin, mache ich einen Schritt nach hinten, und bleibe an meinem Stuhl hängen, da mein Gleichgewichtssinn aussetzt, fallen wir beide über das Stuhlbein, und bleiben auf dem Boden liegen. „Uups...“ naja wirklich mehr kann man ja dazu nicht sagen. Thorin lächelt, dann streicht er mir eine Haarlocke aus dem Gesicht, und küsst mich wieder. Diesmal bin ich darauf vorprogrammiert und küsse ihn zurück. So liegen wir eine ganze Weile auf dem Boden, bis die Tür sich öffnet. Erschrocken weichen wir voneinander, und verstecken uns hinter einer Kommode. Ich sehe einen großen Mann durch das Haus gehen, der sich letztendlich in einen Nebenraum verkrümelt. Thorin ist mir immer noch so nah. „Wir sollten ins Bett gehen, findet Ihr nicht auch?“ In seinen Augen sehe ich die Enttäuschung, mehr darüber das ich IHR gesagt habe. Aber wenn wir doch mal realistisch sind, das wird nie etwas! Außerdem macht Liebe diese Reise nur noch komplizierter...! Thorin nickt, und ich stehe auf. Meine Kleid ist verrutscht. Meine rechte Schulter wird nicht mehr von dem dünnen Stoff bedeckt. Thorin zieht den Stoff einfach hoch, und streicht darüber. Sofort springen tausend Funken über, aber ich ignoriere sie und gehe wieder ins Bett! Ich kann mich nicht in ihn verlieben, nicht jetzt. Er wird König! König! König!- Meine letzten Gedanken bevor ich einschlafe....!