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Die Statistik vom Quiz

Wer wärst du aus Der Hobbit/Herr der Ringe?

52.8 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch, du bist Legolas! Familie: Legolas ist der Sohn von Thranduil, dem König der Elben des Nördlichen Düsterwalds. Sein Großvater war Oropher, der in der Schlacht auf der Dagorlad fiel, als er, nicht den Angriffsbefehl Gil-galads abwartend, mit seinen Mannen vorstürmte. Aussehen: Legolas war in grün und braun gekleidet, führte neben seinem Bogen auch ein langes weißes Messer mit sich und trug nur leichtes Schuhwerk. Der Elb konnte meisterlich mit Pfeil und Bogen umgehen. Mit seinen scharfen Augen konnte er auch im Dunklen meilenweit sehen. Charakter: Legolas sprach Sindarin, wenn auch in einem waldelbischen Dialekt. Er war unbeschwert und seinen Gefährten ein treuer Begleiter, liebte Bäume und verstand sich auf Lieder und alte Erzählungen.

21.37 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch, du bist Gandalf! Aussehen: Gandalf ist ein alter Mann, mit weißem Haupthaar, einem grauen Bart, buschigen Augenbrauen, sowie dunklen Augen und breiten Schultern. Gandalf trägt einen Stab, einen hohen, spitzen blauen Hut, einen langen grauen Mantel mit einem silbernen Halstuch darüber, sowie große schwarze Stiefel. Geschichte: Gandalf ist einer der fünf höchstenIstari, die nach Norden kamen. Gandalf wie auch die anderen Istari wurden von den Valar nachMittelerde entsandt. Er spielt eine bedeutende Rolle am Ende des Dritten Zeitalters und trägt entscheidend zum Sturz Saurons bei. In Gondorwird er Mithrandir genannt, was ‚grauer Wanderer/Pilger‘ bedeutet. Gandalf gilt als besonders weise, im Silmarillion, Von den Maiar) wird er sogar als der weiseste Maia bezeichnet. Bei den Hobbits ist er vor allem wegen seiner Feuerwerke bekannt und weil „er es auf dem Gewissen hat, dass so viele Burschen und Mädchen einfach ins Blaue gingen, verrückte Abenteuer zu erleben.“ Einst in den Unsterblichen Landen lebend, wo er von Nienna das Mitleid und die Geduld lernte, sowie der weiseste aller Maiar war, kommt Gandalf um das Jahr 1000 D. Z. als Sendbote der Valar über das Meer nach Mittelerde, jedoch widerstrebte es ihm aus Angst vor Sauron nach Mittelerde zu gehen. Für 2000 Jahre wandert er umher, berät jene, welche auf der Seite des Guten stehen und bekämpft so das Böse. Ihm ist es wie allen Istari nicht erlaubt, seine Macht offen zu zeigen bzw. seinen Willen dazu einzusetzen, andere zu beherrschen oder ihnen zu befehlen. Dies ändert sich jedoch in seiner Rolle als Gandalf der Weiße, nachdem der Ringkrieg schon begonnen hat. Allerdings nur, da ihn die Notwendigkeit oder große Not dazu zwingen, enthüllt er seine Macht und übernimmt eine Führungsrolle im Widerstand. Von Círdan bekommt er einen der Elbenringe, Narya, den Ring des Feuers, wovon aber außer ihm nur noch die beiden anderen Ringträger Elrond(Vilya) und Galadriel (Nenya) erfahren, sowie späterSaruman. Er nennt sich selbst „Diener desGeheimen Feuers“ und „Gebieter über die Flamme von Anor“ und trägt das berühmte SchwertGlamdring. Er begleitet Bilbo Beutlin auf seiner denkwürdigen Reise zum Hort des Drachen Smaug und führt später Frodo Beutlin und die Gemeinschaft des Ringes Richtung Mordor. Der Zauberer wacht über die Wege der Hobbits und initiiert die Reise zumSchicksalsberg. Nachdem er aus Sarumans Gefangenschaft mit Hilfe von Gwaihir entflohen ist, wird er in Bruchtal zum Führer der Gefährten. Sein Sieg über den Balrog von Moria auf der Silberzinnekostet ihn sein Leben, doch Eru schenkt ihm ein neues und schickt ihn nach Mittelerde zurück. Gandalf tritt nun, als Gandalf der Weiße, offen als einer der Führer des Bündnisses gegen Sauron auf. Er spielt eine wichtige Rolle im weiteren Verlauf des Ringkriegs: Er zerbricht Sarumans Stab und entfernt Saruman somit aus dem Orden, leitet die Abwehr im belagerten Minas Tirith und führt die Verhandlungen mit Saurons Mund. Sein Pferd istSchattenfell, das schönste und schnellste Pferd derRohirrim und eins der seltenen Mearas. Nach dem Ende des Ringkriegs besteigt er zusammen mit den anderen Ringträgern an den Grauen Anfurten ein Elbenschiff und fährt in den Alten Westen.

8.1 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch, du bist Bilbo Beutlin! Geschichte: Bilbo Beutlin gilt als lebende Legende des Auenland-Volkes. Die ersten 50 Jahre seines Lebens verbringt Bilbo in beschaulicher Genügsamkeit, bis er zum Abenteurer, Meisterdieb und Ringfinder wird, als Gandalf und dreizehnZwerge unter der Führung von Thorin Eichenschildihn bitten, den durch den Drachen Smaugbewachten Schatz ihrer Vorväter für sie zurückzuholen. Dadurch wird Bilbo für lange Zeit der berühmteste Hobbit überhaupt, zumindest außerhalb des Auenlands. Innerhalb desselben gilt er seit seiner Rückkehr als reicher, kauziger Außenseiter. Er heiratet nicht und hat keine Kinder, auch wenn er seinen jungen Neffen Frodo Beutlin adoptiert. Den Ring, den er während seiner denkwürdigen Reise in den Stollen im Nebelgebirge gefunden hat, benutzt er nur dazu, um sich unsichtbar zu machen, wenn unerwartet lästige Verwandte wie die Sackheim-Beutlinsvorbeikommen. Bilbo hat keine Ahnung, was es mit dem Ring auf sich hat, der von Sauron dazu geschaffen worden ist, alle Völker Mittelerdes zu unterwerfen. An seinem 111. Geburtstag verabschiedet Bilbo sich mit einem großen Fest von Beutelsend, vermacht den Ring Frodo und geht fort, um die letzten 20 Jahre seines Lebens in Bruchtal zu verbringen, wo er dichtet und den Großteil seinesTagebuch verfasst. Am Ende des Dritten Zeitalters fährt er zusammen mit Frodo und den Trägern der drei Elbenringe in den Westen; zu diesem Zeitpunkt ist er 131 Jahre und 7 Tage alt – älter als jemals irgendein Hobbit vor ihm, abgesehen von Gollum.

9.97 % der User hatten die Auswertung: Herzlichen Glückwunsch, du bist Thorin Eichenschild! Geschichte: Thorin war der Sohn von Thráin II. und der Enkel von Thrór. Den Titel Eichenschild erhielt er, als er in derSchlacht von Azanulbizar den Ast einer Eiche als Schild benutzte. In dieser Schlacht, in der er neben seinem Vater kämpfte, verlor er seinen jüngeren Bruder Frerin. Thorin verließ wie viele andere Zwerge 2770 D. Z. den Erebor, da der Drache Smaug sich dort niederließ und den Berg eroberte. Er entkam dem Drachen, weil er zu diesem Zeitpunkt auf Wanderschaft war. Zusammen mit seinem Vater Thráin und seinem Großvater Thrór lebte er einige Jahre in Dunland. Nach dem Krieg der Zwerge gegen die Orks ließen sich er, sein Vater und seine Schwester Dís in denEred Luin nieder und brachten es dort zu einigem Wohlstand. Nach dem Tod seines Vaters in den Verliesen Dol Guldurs wurde er König von Durins Volk und Herrscher über die nach ihm benanntenHallen. Auf einer Reise nach Bree traf er dann schließlichGandalf, der ihn zu seiner Fahrt zum Einsamen Berg ermutigte. Im Jahr 2941 D. Z. zog er mit zwölf Begleitern, demHobbit Bilbo Beutlin und streckenweise mit dem Zauberer Gandalf zum Erebor, um den DrachenSmaug zu töten oder zumindest den Schatz seiner Vorväter zurückzuerlangen. Auf seiner Fahrt wurde er von Orks gefangen genommen und später sogar von den Waldelbeneingesperrt, was Thorins Reserviertheit und Misstrauen gegenüber den Elben noch steigerte. Nach dem Tod Smaugs forderten die Waldelben unter ihrem König Thranduil und die Menschen vom Langen See unter Bard, deren Stadt durch den aufgeschreckten Drache zerstört worden war, Anteil an Smaugs Hort, da er auch viele Kostbarkeiten dieser Völker enthielt. Thorin dachte jedoch nicht daran, ihnen auch nur einen Teil des Schatzes zu überlassen, abgesehen vielleicht von einem minimalen Ausgleich. Diese habgierige und sture Einstellung des Zwergs, hätte beinahe zu einem bewaffneten Konflikt zwischen den Parteien geführt, nicht zuletzt, weil dieser bei seinem Vetter Dáin um kriegerische Unterstützung gebeten hatte. Durch die Ankunft der Heere derOrks und Warge wurde dies allerdings verhindert. Thorin starb kurz nach der Schlacht der Fünf Heerean den Verletzungen, die er erlitt, als er gegenBolgs Leibwache vorging. Auch seine Neffen Fíliund Kíli fielen, als sie versuchten, ihn zu decken. Man begrub Thorin tief unter dem Einsamen Berg. Bard legte ihm den Arkenstein, den Schatz von Durins Haus, auf die Brust und Thranduil legte das Schwert Orcrist auf sein Grab, das er dem Zwerg in Gefangenschaft abgenommen hatte.

7.75 % der User hatten die Auswertung: Du bist Azog! Geschichte: Azog war ein Orkhäuptling aus dem Nebelgebirge. Er war von besonders großer Statur, hatte einen gepanzerten Schädel und war sehr beweglich, was ihm im Kampf zu Gute kam. Er war eventuell einUruk aus der Zucht von Dol Guldur, die von Sauron nach Moria geschickt wurden, vielleicht stammte er aber auch von den großen Orks ab, die Sauron im Zweiten Zeitalter ins Nebelgebirge geschickt hatte. Er nannte sich selbst "König der Orks" und regierte wahrscheinlich nicht nur in Moria, sondern über das gesamte Nebelgebirge. In Moria tötete er den Zwerg Thrór, der in Begleitung vonNár nach Moria zurückgekehrt war und brannte seinen Namen in Zwergenrunen auf Thrórs abgeschlagenen Kopf ein. Die Nachricht verbreitete sich sehr schnell, da Azog Thrórs Begleiter Nár am Leben ließ und ihn mit einem Beutel Münzen zurück zum Erebor schickte, um zu verbreiten, dass er nun in Moria herrsche. Damit provozierte er Durins Volk (vor allem Thráin II., Thrórs Sohn) und löste einen Rachekrieg der Zwerge aus, bei dem alle Orkfestungen im Nebelgebirge innerhalb von neun Jahren gebrandschatzt wurden . Azog wurde in der Schlacht von Azanulbizar vor den Toren von Moria durch die Axt des jungen Zwerges Dáin Eisenfuß getötet. Dieser schlug ihm das Haupt ab, nachdem Azog seinen Vater Náingetötet hatte, indem er diesem das Genick gebrochen hatte. Azogs Kopf wurde auf einen Pfahl aufgespießt und zur Schau gestellt und der Geldbeutel, den er Nár zugeworfen hatte, wurde in sein Maul gestopft. Obwohl die Zwerge die Schlacht von Azanulbizar gewannen, kehrten sie damals nicht nach Moria zurück, weil dieser Ort sie mit zu schlechten Erinnerungen verband und weil Dáin herausfand, dass Durins Fluch, der Balrog, noch immer in Moria wütete. Azog hatte einen berühmten Sohn namens Bolg, der seinem Vater als Orkhäuptling nachfolgte, allerdings nicht in Moria herrschte, sondern in der Hauptstadt der Orks am Berg Gundabad residierte, bis er in der Schlacht der Fünf Heere von Beorn erschlagen wurde.