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Die Rückkehr des BlutClans

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2 Kapitel - 444 Wörter - Erstellt von: Eulenpfote - Aktualisiert am: 2015-06-03 - Entwickelt am: - 925 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Toph atmete auf. Was hatte seine Mutter zu Knochen gesagt?,, Ich werde ab jetzt dein Mentor sein, aber glaub nicht, dass du bevorzugt wist!", knurrte dieser und verengte die Augen.,, Das werde ich schon nicht", murmelte Toph und hielt seinem Blick stand.,, Das Training beginnt morgen bei Sonnenaufgang und sei gefälligst pünktlich!" Der junge Schüler neigte den Kopf und ging.

    Am nächsten Morgen trottete Toph zum Beutehaufen. Er wollte sich vor seiner ersten Trainingseinheit noch einmal ordentlich satt essen. Nach seiner Schülerzeremonie würde ihn keine Brutalität noch schockieren. Er nahm sich eine Ratte, von denen auf dem Beutehaufen am meisten vorhanden waren und kauerte sich unter eines dieser Zweibeinerdinger, von denen im BlutClan-Lager genug herumlagen. Nach einiger Zeit stellte der junge Kater erschrocken fest, dass die Sonne schon fast am Himmel versank. Er musste zum Training! Toph rannte los und bevor er sich versah prallte er gegen etwas Großes, Braunes und irgendwie...Pelziges!,, Hey, kannst du nicht aufpassen?", brüllte eine kratzige Stimme und schon sprang der Kater mit ausgefahrenen Krallen auf ihn zu!

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    Der braune Kater drückte ihn problemlos zu Boden und schlug die Zähne ich seine Schulter. Toph jaulte vor Schmerz auf und versuchte sich zu befreien. Sein Gegner lachte mit vollem Mund. Der dunkelgraue Schüler hörte auf zu zappeln und stellte sich seinem Schicksal. Der andere Kater war viel zu stark für ihn. mit leisem Wimmern lag er da und hoffte, dass es bald vorbei sein würde.,, Splitter!", rief auf einmal eine bekannte Stimme. Knochen! Toph wusste nicht ob er sich freuen oder Angst haben sollte.,, Hör sofort auf meinen Schüler zu vermöbeln!" Der braune Kater, der anscheinend Splitter hieß, ließ kurz von ihm ab und sagte herausfordernd:,, Warum sollte ich?",, Weil ich dein Anführer bin und außerdem...", die letzten Worte konnte der am Boden liegende Schüler nicht verstehen, weil Knochen sich zu Splitter gebeugt und ihm etwas ins Ohr geflüstert hatte. Die Augen des braunen Katers weiteten sich und er kauerte sich vor Knochen nieder.,, Es tut mir so Leid", flüsterte Splitter und sah in den Himmel. Toph verstand die Welt nicht mehr.

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