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Schwarzer Engel und Reine, weiße Liebe

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4 Kapitel - 2.082 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 10.773 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit - 3 Personen gefällt es

In der Geschichte geht es um einen Schwarzen Engel der vom Teufel ausgeschickt wurde, eine kostbare Seele zu holen.
Allerdings, damit diese Seele wertvoll bleibt, muss dieser ausgeschickt schwarzer Engel, ihr Herz erobern und warten bis zu ihrem normalen Tod.
Alles läuft perfekt, bis dieses Mädchen in ihm ebenfalls ein Gefühl weckt, was ein schwarzer Engel eigentlich nicht empfinden durfte und konnte...Liebe.
Wird diese Liebe, die nicht da sein darf, aber doch existiert, ein gutes Ende nehmen... Oder nicht?

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Dies ist die erste Geschichte die ich überhaupt irgendwo hochlade, weil ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin ob diese Geschichten gut sind.Aber da
Dies ist die erste Geschichte die ich überhaupt irgendwo hochlade, weil ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin ob diese Geschichten gut sind.
Aber dank den Überredungskünsten von meinen Freunden, habe ich mich dazu doch durchgerungen. ^^

Ich bin mal gespannt wie dieser...nun ja "Liebesroman", von einem Jungen geschrieben, bei euch ankommt.

Bitte seit offen und ehrlich bei eurer Kritik.
Ich nehme sie so an wie sie kommt und versuche es in den nächsten Kapiteln, soweit wies möglich ist, besser zu machen.


~Kapitel 1.~
"Darren!" rief Lucifar höchstpersönlich nach seinem Untergebenen.
Augenblicklich huschte ein schwarzer, dunkler Nebelschwaden durch den Saal.
Der Schwaden sammelte sich und ein dunkler Schemen artiger Schatten eines Menschen sammelte sich zusammen.
"Was wünschen sie meine Majestät?" verbeugte sich der Schatten und ging in die Knie vor ihm.
Lucifar stand von seinem Thron auf, bedeutete ihm er sollte sich wieder aufrichten und sprach "Hör zu...ich habe eine besondere Aufgabe für dich mein Junge, der ich keinem anderen zuteilen kann...ich schicke dich aus um eine kostbare Seele zu fangen .Allerdings...musst du bei ihr bleiben solange sie lebt. Du darfst sie nicht umbringen oder ihren Tod beschleunigen, da ihre Seele sonst an die Engel geht .Was du darfst ist sie ab und zu verletzen, aber nicht zu stark."
Der Schatten verbeugt sich erneut und sprach kalt "Gewiss...Vater. Ich werde sie nicht enttäuschen und habe alles verstanden...Das wird lustig werden..."
Der Grund allem bösen lächelte, legte seine Hand auf die Schulter des Schattens und befahl "Dann los...ich gebe dir Zeit so viel du brauchst. Ich weiß du enttäuschst mich nicht mein Junge. Geh!"
Sofort preschte die chemische Gestalt zur Decke, flog durch sie durch und war im nu aus der Hölle, in der Menschenwelt.
Sie stieg hoch bis zum Himmel verwandelte sich dort zu einem schwarzen Engel und flog durch die kalte, finstere Nacht, zu diesem Ort wo die Unglück geweihte Seele lebte, die der Teufel begehrte.

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