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Ich bin nicht nur ein Fan... Ich bin sein Fan <3 Teil 11 Apecrime Fanfiktion

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5 Kapitel - 3.963 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 4.990 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Anna ist im Krankenhaus, wie geht es ihr wohl und vor allem wie geht es dem Kind?
Was werden die anderen tun und werden sie sich jemals wieder verstehen?
Wird es überhaupt irgendwann wieder gut?


1
Elisas ganzer Körper zitterte.Vorsichtig schob sie ihre Hand auf Annas.Als sie Annas reglose, schwache Hand unter ihrer spürte schossen ihr wieder T
Elisas ganzer Körper zitterte.
Vorsichtig schob sie ihre Hand auf Annas.
Als sie Annas reglose, schwache Hand unter ihrer spürte schossen ihr wieder Tränen in die Augen, dabei hatte sich doch vorgenommen stark zu sein.
Elisa beugte sich langsam an Annas Ohr.
"Es tut mir Leid mein kleines Fangirl, es tut mir Leid dass alles so gekommen ist"
Sie sagte es so leise, dass sie es selbst fast nicht verstanden hätte, dann gab sie ihr einen Kuss auf die Wange.
So gerne hätte sie eine Antwort bekommen, hätte die Stimme ihrer Schwester mal wieder gehört.
Wie sie so lieblich ihre Witzchen machte, wie sie sie mit einem breiten Lächeln aufzog, wie sie über andre schwärmte.
Ihr Lachen wenn sie etwas hörte das sie so lustig fand das sie gleich Bauchschmerzen davon bekam.
So gerne hätte sie wieder ihre Schwester gehabt mit der sie abends in ihrem Zimmer saß und Stunden lang irgendwelchen Blödsinn gemacht hatte.
Aber all das war nicht mehr, es war nicht mehr seit dem sie nach Köln gefahren waren.
Beide hatten sie sich immer mehr zurückgezogen, hatten aufgehört sich alles zu erzählen, hatten aufgehört zusammen zu lachen.
Vorsichtig nahm Elisa Annas Hand hoch und drückte sie sich an die Wange.
Wo war die Lebensfreude die früher in ihr gesprüht hatte, war sie etwa einfach vergangen?
Langsam öffnete sich dir Tür des Krankenzimmers und Sarah kam rein.
"Hey Elisa" Sagte sie mit gedämpfter Stimme.
Elisa schenke ihr nur ein Lächeln dann drehte sich wieder zu Anna.
"Wie geht es ihr?" Fragte Sarah und setzte sich neben Elisa.
"Naja, wegen dem Schädel-Hirn-Trauma haben sie sie in ein Künstliches Koma gesetzt.
Dadurch soll sich das Gehirn erholen und regenerieren.
Sie meinten in ein bis zwei Wochen werden sie sie wieder aus dem Koma wecken und sehen was genau der Unfall angerichtet hat.
Es kann sein das sie aufwacht und es ihr so gehen wird wie früher, aber es könnte auch passieren das sie manches oder sogar alles vergessen hat."
Wieder bracht Elisa in Tränen aus, sie konnte es einfach nicht fassen wie viel sich in so kurzer Zeit verändern konnte.
Außerdem machte sie diese Ungewissheit ob sie jemals wieder ihre Schwester zurückbekommen würde fertig.
Als Sarah Elisas Worte hörte Stiegen auch ihr Tränen in die Augen.
Erst gestern hatte sie sie gesehen und Heute lag sie ihm Koma.
"Es tut mir so leid, mir tut das alles so Leid.
Wir hätten für sie da sein müssen "
Vorsichtig legte Sarah Elisa die Hand auf die Schulter.
"Wie geht es dem Baby?"
Langsam drehte Elisa sich zu Sarah.
"Es geht ihm gut so viel wie die Ärzte sagen können.
Es ist gesund, dass einzige was sein kann ist das es eine Geistige Behinderung davon tragen wird, aber das können sie erst nach der Geburt Fest stellen.
Außerdem wird sie es mit einem Kaiserschnitt auf die Welt bringen müssen, da durch eine normale Geburt wieder Gefäße im Kopf platzen können"
Ein lautes Schluchzen entfuhr Elisa, dann lies sie sich in Sarahs Arme fallen.
"Aber Elisa, schau doch, im Prinzip geht es beiden gut.
Es kann sein das Anna aufwacht und wieder zu dem Menschen wird der sie früher war.
Es kann sein dass sie das Kind auf die Welt bekommt und es vollkommen gesund ist.
Es kann sein das alles wieder gut wird"
Versuchte Sarah Elisa aufzubauen.
Vorsichtig strich sie ihr über den Kopf.
Wenn sie recht darüber Nachdachte versuchte sie nicht nur Elisa aufzubauen sondern auch sich selbst.
Das Gewissen das sie Anna, in den ersten Wochen der Schwangerschaft, allein gelassen hatte fraß sie auf.
Vielleicht konnte sie selbst keine Kinder bekommen, und vielleicht war es unfair das Anna eins bekam ohne es sich zu wünschen, aber trotzdem war sie Schwanger und braucht Unterstützung.
"Können wir bitte einfach nur eine Weile hier sitzen, ich möchte nicht darüber nachdenken was alles sein könnte.
Ich möchte jetzt einfach nur hier bei meiner Schwester sein"
"Klar" sagte Sarah und strich weiter über Elisas Kopf.

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