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Für alle, die schreiben wollen und sich nicht sicher sind

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12 Kapitel - 2.973 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 4.751 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Ein paar kleine Schreibtipps von mir—ich weiß nicht, ob sie nützlich sind, aber einen Versuch ist es wert. In jedem meiner Bücher habe ich Fehler gemacht, die mir wirklich Probleme das ganze Buch durch bereitet haben. Um das Anderen zu ersparen, habe ich das hier erstellt.

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    Hey nett, dass du dich hierher verirrt hast! ^^ Mein Name ist Yamiyo und ich habe auf dieser Seite ein paar Naruto FFs geschrieben, daheim arbeite ich allerdings im Moment an einigen Büchern. Und nun genug von mir—jetzt zu den Tipps!
    Vorarbeit
    Es gibt Autoren (die meine vollste Bewunderung haben), die Bücher ohne jegliche Vorarbeit schreiben, ohne Probleme zu haben. Ich persönlich habe das zweimal versucht, das erste Mal saß ich mehrere Monate vor meinem Buch und hatte das Problem, das ich nicht wusste, wie ich den Schluss schreiben sollte, das andere Mal funktionierte es, aber nur weil die FF recht kurz war. Vorarbeit ist für mich echt wichtig, zumindest den Charakter sollte man grob mit seinen persönlichen Daten festgehalten haben, sonst wird es später nervig. Bei langen Geschichten ist es generell nützlich, wenn man sich eine grobe Gliederung anfertigt, in der einzelne, für dich wichtige Aktionen geordnet und festgehalten werden. Besonders wenn du viele tolle Ideen hast für ein langes Buch, empfiehlt sich so eine Gliederung, denn dann kannst du sie ordnen und vergisst sie während dem Schreiben sicher nicht. Natürlich musst du dich nicht 1 zu 1 an deine Gliederung halten, sie ist bloß ein Gerüst, an dem du dich entlanghangelst, die Lücken kannst du ruhig mit spontanen Einfällen füllen. Ich halte in meiner Gliederung meist Schlüsselszenen fest, manchmal auch Dialoge. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass man mit Gliederung viel schneller ist als ohne und man muss nicht so lange überlegen, was jetzt kommt. Mit kompletter Gliederung von Anfang bis Ende kommt es, meiner Meinung nach, auch seltener zu den verhassten Schreibblockaden. Bei Geschichten mit großem Zeitraum empfiehlt es sich außerdem, einen Zeitstrahl anzulegen, bei Geschichten mit vielen Personen ein Mini-Lexikon oder eine Figurenkonstellation.

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    Charaktere
    Sie sind das Herz jeder Geschichte, deshalb solltest du auch viel Zeit in ihre Gestaltung investieren. Das Schlimmste, was du deinem Charakter antun kannst, ist, dass du dir nicht überlegst, wer er ist und was ihn besonders macht. Solche farblosen Charaktere fallen auch dem Leser auf und ich beschimpfe sie in der Regel als Fillercharaktere. Jeder Charakter ist wie Wachs in den Händen des Autors und es liegt an diesem, dieses Wachs in etwas wirklich, wirklich Schönes zu verwandeln. Jeder Charakter sollte mindestens eine Eigenschaft haben, die ihn einzigartig und unterscheidbar von anderen Figuren macht. Meistens nehme ich dafür eine Charaktereigenschaft, wie z.B total naiv, es gehen aber auch Eigenarten wie pyromanisch oder naturverbunden. (Dazu ist es praktisch, wenn man Sims hat und dann bei seinen Sims die Charaktereigenschaften anschaut XD) Auch das Aussehen kann eine Figur besonders machen, indem es zum Beispiel als Einziger eine Maske trägt, allerdings würde ich dann trotzdem noch eine Charaktereigenschaft hinzufügen, die auffällt. Waffen, die er bei sich trägt oder Beziehungen zu anderen Menschen—es gibt viele Wege, einen Charakter einzigartig zu machen, trotzdem sollte man es auf keinen Fall vergessen. Du musst zu deiner Freundin (die dein Buch kennt) ein Wort sagen können und schon sollte sie wissen, welche Person du meinst. Außerdem solltest du dir Gedanken über seine Vergangenheit und Familie/ Freunde gemacht haben, bevor du ein Buch schreibst ➡Figurenkonstellation. Wenn du willst, kannst du ja ein Interview mit deinem Charakter führen oder dir Was-wäre-wenn-Fragen stellen. Generell sind Selbstinterviews mit dir über den Charakter ziemlich praktisch (Yay Selbstgespräche! ^^), wie z.B „Wie weit würde mein Charakter gehen, um XYZ zu beschützen?" oder „Würde dieser Charakter es über das Herz bringen, seinen besten Freund umzubringen?“ So findest du auch schnell heraus, was dein Unterbewusstsein in dem Charakter sieht, wie es ihn enden lassen will und was es auf keinen Fall zulässt. Wenn du Lust hast, kannst du auch deinen Charakter malen—ich persönlich finde es toll in das Gesicht meines Charas zu blicken. ^-^ Besonders ausführlich musst du dich natürlich mit deinen Hauptcharakter(en) beschäftigen, die Nebencharaktere darfst du aber auf keinen Fall vergessen!

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    Ort und Zeit
    Diese beiden Sachen hängen ganz von der Geschichte ab. Wenn ich eine FF schreibe, halte ich mich, soweit es mir möglich ist, an die von der Serie vorgegebenen Orte und Zeitabschnitte (Gleiches gilt übrigens auch für die Charaktere), wobei es aber auch Autoren gibt, die das nicht tun. Bei eigenen Geschichten ist man völlig frei. Wenn du viele Orte hast, kannst du sie auflisten mit der zugehörigen Handlung oder eine Landkarte zeichnen, wenn du viele zeitliche unterschiedliche Aktionen hast, zeichnest du einen Zeitstrahl. (Der ist echt nützlich, ich habe ihn in meinem aktuellen Buch vergessen und bereue es jetzt bitter, weil die Bücherreihe über mehrere Jahre im Buch geht und ich jetzt den Überblick verliere. Das Alter meines Charakters variiert seltsamerweise von Aussage zu Aussage, je nachdem welchen Nebencharakter man fragt. =_=) Auch hier kannst du, wenn du willst, die Orte malen. Wenn du öfters zum selben Ort kommst, solltest du dir merken oder aufschreiben, wie du ihn beschrieben hast, sonst kann das für den Leser lustig enden, wenn der Ort jedes Mal anders aussieht, obwohl du es nicht so geplant hattest XD

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    Schreibstil und Perspektive
    Ganz wichtig, bevor du deine Geschichte schreibst, ist auch, dass du festlegst, in welcher Perspektive und Zeit du schreibst.
    Perspektiven, die ich zumindest kenne:
    Ich-Perspektive: Ganz beliebte Perspektive, am liebsten kombiniere ich sie mit Sichtwechseln (*aus seiner Sicht*, *aus ihrer Sicht* etc.), sehr gut geeignet für unwissende, kleine Mädchen oder wenn du Überraschungen einbauen willst, sie klingt in Präsens und Präteritum gut, hier ist der Leser sehr nah am Geschehen
    Du-Perspektive: Die klassische Perspektive in Liebestests, meiner Meinung nach klingt sie allerdings in der Vergangenheit scheußlich, benutz sie lieber im Präsens
    Er-Perspektive: Auch typisch, geht auch mit allen Zeiten, der Leser ist hier etwas distanzierter
    Göttlicher Erzähler: Diese Perspektive benutze ich nie, weil ich es liebe, mit Ich-Perspektive zu schreiben, außerdem ist es mir zu gehoben, der Leser ist hier total distanziert, man kennt die Gedanken aller Charaktere

    Zeiten:
    Präsens: Im Präsens geschriebene Geschichten wirken auf mich immer etwas aufregender und uneinsichtiger, habe ich in all meinen FFs benutzt
    Präteritum: Auch gut zu schreiben, allerdings hört es sich furchtbar an, wenn du es mit der Du-Perspektive kombinierst, Präteritum habe ich in all meinen Büchern benutzt
    Abschließend eine kleine Warnung: Wenn du mehrere Bücher schreibst, die in verschiedenen Zeiten geschrieben sind, passiert es schnell, dass du die Zeiten und Perspektiven in den Büchern vertauschst, weil dir die Umstellung nicht glückt. (Geht mir dauernd so...=_=)

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    Ideen
    Wobei ich dir nicht helfen kann, sind die Ideen. Da kann dir niemand helfen. Du musst quasi eine "Erleuchtung" haben, einen spontanen Einfall (Ich träume meistens davon), der in dir der Wunsch entfacht, ihn zu entfalten und dich damit genauer zu beschäftigen. Du kannst aber auch zum Beispiel mit dem Ziel schreiben, einen bestimmten Charakter aus der Serie bekannter zu machen oder mit einem anderen Charakter aus irgendeiner Serie zu verkuppeln, das geht natürlich auch. Wobei ich sagen muss, dass ich mehr Ideen habe, wenn ich eine "Erleuchtung" hatte, als wenn ich nur wegen meinem Ziel schreibe. Aber wie bekommt man Ideen? Tja das Einzige, was ich dir empfehlen kann ist: andere Bücher lesen, Lieder hören, Spazieren gehen, Irgendetwas Aufregendes machen (z.B Freizeitpark), deine Serie noch einmal anschauen oder deinen Lieblingsmanga noch einmal lesen, Leuten bei Gesprächen zuhören, Alltagsszenen beobachten. Du kannst Ideen nicht erzwingen und wenn du verkrampft es versucht, wird es sicher nichts. Sei locker und warte ab—die Ideen kommen schon! Und lauf bloß nicht mit einem Gesicht herum, als hättest du in eine Zitrone gebissen und murmele dabei nicht verbissen: Idee, Idee, Idee, Idee....

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    Schreibblockaden
    Ich hänge dieses Thema gleich an das vorherige Kapitel, weil es sehr eng verknüpft ist mit den Ideen. Schreibblockaden sind wirklich der Schreck aller Autoren (Nach: ich habe kein Papier, keinen Stift, keinen Akku auf meinem Tablet mehr und bin gerade total kreativ) Wer nicht weiß, was das eigentlich bedeutet: Wenn du eine Schreibblockade hast, hast du keine Ideen für dein Buch und hast es aber schon angefangen zu schreiben. Dein Kopf ist wie leer gefegt und dir will und will nichts einfallen. Schreibblockaden sind wirklich ätzend und es gibt dagegen kein richtiges Gegenmittel. Ich hatte zum Glück erst eine richtige Schreibblockade, nämlich bei meinem ersten Buch, deswegen kenne ich auch Schreibblockaden nicht so gut wie manch andere Autoren. Manchmal hilft es, das Buch einfach wegzulegen und es Wochen später wieder herauszuholen. Man kann mit Freunden über sein Buch reden und sie nach spontanen Eindrücken oder Ideen fragen, solche Gespräche sind wirklich nützlich! Auch hier kann man spazieren gehen, etc. (Siehe Ideen-Kapitel) Wenn du zu sehr gestresst bist (z.B durch Schule), ist es auch kein Wunder, wenn dir nichts einfällt. Warte dann einfach ab, auch wenn es dich ärgert, bis du weniger Stress hast (z.B Ferien), wenn möglich.

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    Ist mein Buch überhaupt wert gelesen zu werden?
    Das ist die dämlichste Frage, die ich überhaupt kenne, aber schon viel zu oft gelesen habe. Auch ich habe sie mir viel zu oft gestellt, bevor ich auf diese Seite gekommen bin, weil sich niemand meiner Familie für meine Geschichten interessiert hat. (Ich: Schau mal, Mama! Mein neues Buch! ^^, ||| Mama:*schaut gelangweilt drauf, seufzt kopfschüttelnd und wendet sich ab*) Selbst wenn sich Niemand in deiner Umgebung für dein "Gekritzel" interessiert, gib nicht die Hoffnung auf! Genau für Leute wie dich, gibt es Seiten wie testedich oder Animexx. Auch wenn dein Buch vielleicht viele Rechtschreibfehler hat, wenn du wirklich deine Seele hineingesteckt hast und ein Strahlen aus dir kommt, wenn du schreibst oder dein Buch liest, dann kannst du dir sicher sein, dass es lesenswert ist. Rechtschreibfehler kann man ausbessern, lieber ein paar Rechtschreibfehler als eine Geschichte, in die keine Liebe gesteckt wurde! Spätestens wenn du von deiner Geschichte träumst, kannst du dir sicher sein, dass sie nicht abgrundtief schlecht ist. Ich vergleiche es immer damit: Eine Geschichte schreibt man nicht nur mit Tinte, man schreibt sie mit seinem Herzblut. In der Geschichte steckt ein Teil der Seele des Autors.
    Das Einzige, was ich wirklich verabscheue, ist Ideenklau. Eine Geschichte ist das Eigentum des Autors und wer es klaut, ist es nicht wert, Autor genannt zu werden. Meine Meinung. Ausnahme: Wenn man wirklich, wirklich, WIRKLICH die ähnliche Geschichte des Anderen nicht gekannt hat. Dann sollte man allerdings trotzdem seine Geschichte ändern, denn die Idee hatte der andere Autor zuerst, es fällt Einem sicher noch etwas Neues ein. Oft zumindest.

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    Was zum Teufel ist denn OOC?
    OOC ist eine Sache, die für einen Fanfiktion–Autor echt schlecht ist, wenn es in den Kommentaren steht. OOC bedeutet Out of Charakter—Außerhalb des Charakters. Das heißt, das Verhalten der Person passt nicht mit dem eigentlichen Charakter zusammen. Das wäre zum Beispiel der Fall, wenn Naruto Ramen hassen würde, Ruffy Sir Crocodile als Idol sehen würde oder Draco Malfoy im ersten Harry Potter Buch Harry mögen würde. Um es mal drastisch auszudrücken. Das Einzige, was eine Charakterignoranz erlaubt, ist eine gute Erklärung.

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    Mein Buch ist zu kurz, um gut zu sein!
    Wenn ich diesen Satz abtippe, bekomme ich schon einen Wutanfall. Eine Geschichte muss nicht lang sein, um gut zu sein. Im Gegenteil: Die beste FF, die ich bisher gelesen habe, war eine One-Shot-Sammlung namens „Wörtertanz mit einem Kunai-Zweiter Tanz" von Sternenschwester auf Animexx. Das waren alles Oneshots, noch nicht einmal besonders lange. Aber sie waren verdammt gut geschrieben. Und damit toppen sie alle ewig langen FFs, die sich ziehen wie Kaugummi. Womit ich natürlich nicht sagen will, dass lange Geschichten schlecht wären! Nein, was ich eigentlich vermitteln will: DIE QUALITÄT EINER GESCHICHTE HÄNGT NICHT VON IHRER LÄNGE AB! Wenn du merkst, dass die Geschichte ihr Ende verlangt (Das spürst du... Wirklich), dann beende sie und zögere sie nicht unnötig heraus, weil du eine bestimmte Länge erreichen willst. Das macht die Geschichte sonst nämlich nicht besser, sondern eher schlechter, vor allem wenn der Leser merkt, dass du das Ende unnötig hinauszögerst.

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    One Shots
    Da ich diesen Begriff gerade verwendet habe, sollte ich ihn kurz erklären, damit hier keine unnötigen Fragen aufkommen. Ein One Shot besitzt ein einziges Kapitel, das die ganze Geschichte erzählt. Die Länge von One Shots ist total unterschiedlich, es gibt manche, die nur wenige Zeilen lang sind, andere haben eine Länge von Dutzenden von Seiten. Ich habe noch nie einen One Shot geschrieben, weil er mir zu schwer ist. Klingt komisch, aber man muss bedenken: Du kannst nicht durch eine lange Geschichte punkten, sondern musst deine Kernaussage und all deine Charaktere in einem Kapitel so zur Geltung bringen, dass sie den Leser begeistern. Das ist mir viel zu schwierig, deswegen bewundere ich besonders die One-Shot-Autoren, allen voran Sternenschwester^^

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    Soll ich eine Fortsetzung schreiben?
    Eine schwierige Frage, die ich mir auch mehrmals stellen musste. Die Antwort ist einfach: Entscheide du. Es liegt ganz allein an dir, ob du deine Geschichte weiterführst. Ich mache das nach Gefühl. Du spürst einfach, ob deine Geschichte dich noch immer gefangen hält, oder nicht. Auch hängt es von deinen Ideen ab. Wenn du überhaupt keine Ideen hast, auch nach Wochen nicht, und eigentlich jeden Charakter mit seiner persönlichen Geschichte als fertig ansiehst, dann schreib keine Fortsetzung! Auch wenn dich Manche dazu drängen, wenn du merkst, dass die Geschichte keine Fortsetzung will, lass es bleiben. Natürlich gibt es Geschichten, die mit dem ersten Buch nicht fertig sind, zum Beispiel, wenn noch Kernfragen und Konflikte offen sind. Aber genauso gut gibt es Geschichten, die fertig sind nach einem Buch. Du entscheidest, mehr gibt es da nicht zu sagen. Und lass dich bei deiner Entscheidung bloß nicht zu sehr beeinflussen!

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    Letzte Regeln
    Was ich noch unbedingt loswerden möchte ist erstens: Wenn du merkst, dass dir die Geschichte keinen Spaß mehr macht, leg sie für's Erste mal weg. Das bedeutet nicht für immer, gönn dir einfach mal eine Pause. Vielleicht kramst du deine Geschichte nach ein paar Jahren wieder heraus und hast Lust, weiter zu schreiben.
    Zweitens: Etwas, was ich noch gar nicht angesprochen habe: Das Schreibmaterial. Ich habe circa 400 Seiten mit einem Füller auf Blockpapier geschrieben. Warum? Ganz einfach: Ich hatte damals echt Probleme, auf einer Tastatur zu tippen. Ich bin nämlich circa dreimal so schnell im Schreiben wie im Tippen. Leider musste ich zwei Jahre später schockiert feststellen, dass die Tinte langsam verblasste. Mittlerweile musste ich bei meinem ältesten Buch schon manche Seiten mit Tinte nachziehen, damit sie nicht komplett weiß waren. Zu Weihnachten habe ich aber ein Tablet bekommen und damit tippe ich jetzt alles ab—Tests, Geschichten, Bücher—alles. Und an alle, die genau wie ich Probleme mit dem Tippen haben: Glaubt mir, wenn man mit dem Tablet oder am Computer ein wenig geübt hat und etwas Hartnäckigkeit zeigt, klappt es schnell mit dem Tippen. Generell ist es besser zu tippen, als zu schreiben, weil du dann nicht der Einzige bist, der das Buch lesen kann XD (Yo ich bin Linkshänder und meine Schrift ist gewöhnungsbedürftig...)
    Drittens und letztens: Zu Anfang hatte ich noch meine Regel, dass ich nur an einem Buch schreibe. Diese Regel habe ich dann allerdings gebrochen und ich bereue es allmählich. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es praktisch ist, zwei höchstens drei Bücher/ Geschichten zu haben, an denen man schreiben kann, aber ab drei Geschichten kann man sich nicht mehr richtig auf eine Geschichte konzentrieren, v.a wenn sie völlig unterschiedliche Zeiten und Sichtweisen haben. Eine FF und Ein Buch—das wäre für mich persönlich das beste Maß. Ehrlich, mach nicht den gleichen Fehler wie ich und schreib an zu vielen Sachen gleichzeitig. (Ich habe im Moment... Warte...*an Finger abzähl* Ein Buch und drei FFs am Laufen. Viel zu viel Stress...vor allem, wenn man sich auf die Oberstufe vorbereiten muss...)
    Ich hoffe, ich konnte mit diesen Tipps einige Katastrophen verhindern! ^^
    Sehr freuen würde ich mich über Kommentare, Bewertungen und Verbesserungsvorschläge ^-^
    Liebe Grüße,
    Yamiyo (ich bin ein Mädchen, bevor mal wieder Jemand fragt)

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