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Die Statistik vom Quiz

Vampire Knight deine Geschichte

20.92 % der User hatten die Auswertung: Hier kurz ein paar Infos über dich: Du heißt Cho Yahiro, hast Braune Haare und braune Augen. Du bist 16 Jahre alt und außerdem verrückt fröhlich und temperamentvoll. Und hier geht deine Geschichte weiter: Du rennst weinend zurück in dein Zimmer, dein eigentlicher Rundgang ist dir jetzt egal, du willst nur noch weinen. Deine Zimmergenossin will dich trösten doch du bittest sie dich einfach in Ruhe zu lassen was sie dann auch tut. Am nächsten Tag willst du nicht mehr aufstehen, doch tust es letztendlich doch weil dich deine Freundin so lieb bittet und sich nicht Sorgen machen soll. Du versucht vergeblich nicht mehr an ihn zu denken und scheiterst kläglich. „Miss Yahiro geht es ihnen gut?“ Du blickst auf, der Lehrer steht direkt vor dir. „Ja, natürlich.“ erwiderst du doch er glaubt dir nicht und sagt das du dich ausruhen solltest. Du willst nicht widersprechen vor allem weil du dir das tatsächlich wünschst. Du drehst eine Runde durch die Schule und versuchst dich irgendwie abzulenken, was du mit deinem Handy schließlich schaffst. Nach dem der Unterricht offiziell vorbei ist kommen auch deine Freunde zu dir und versuchen dich auf zu heitern, du bist ihnen sehr dankbar. Dank deiner Freunde hältst du eine Zeit lang durch, du kannst ihm mittlerweile sogar in die Augen sehen ohne zu weinen. In diese wunderschönen blauen Augen. Plötzlich fangen deine Freundinnen wie wild an über den Ball zu reden der bald sein soll. Den hattest du ja nach all dem Drama völlig vergessen, plötzlich hast du nicht mehr so große Lust dort nicht auf zu kreuzen. Deine Freundinnen fragen dich ob du auch kommen willst. „Mit wem soll ich denn bitte schön dahin gehen?“, antwortest du, in deiner Stimme ist immer noch etwas Trauer die du jedoch gelernt hast zu überspielen. „Na mit uns!“ sagen sie alle im Chor und ihr müsst alle lachen. Lange vor dem Ball geht ihr schon schoppen weil ihr es nicht mehr abwarten könnt. Ein Hellblaues Kleid hat es dir angetan, Hellblau, das wird wohl seit dem Tag an für immer deine Lieblingsfarbe bleiben. Du bist überraschend fröhlich am Tag wo er los geht, deine Zimmergenossin und du helft euch beide gegenseitig mit den Haaren. Du hast deine lieber offen, doch deine Freundin wollte wenigstens ein bisschen Aufregung hinein bringen und sie zu vielen Locken gedreht. Du bleibst während dem Ball die ganze Zeit bei deinen Freundinnen, jedoch wurden alle allmählich zum Tanzen gefragt, schließlich standest du nur noch mit deiner Zimmergenossin und dann ganz allein da. Zwar fragen dich viele ob du mit ihnen tanzen willst, doch du lehnst immer wieder freundlich ab. Als dich plötzlich jemand auf die Schulter tippt. Du drehst dich um, bereit für die nächste Absage als Kain vor dir stand. Die Worte blieben dir im Hals stecken. „Du sollst zum Brunnen gehen.“ sagt er nur, dann geht er. Du bist verwirrt, gehorchst aber und gehst zum Brunnen. Als du siehst wer da steht bleibst du ruckartig stehen. Er ist da. Mit dem Rücken zu dir in seiner weißen Uniform. Du überlegst zu gehen da dreht er sich plötzlich zu dir um. Du schluckst. „Cho, ich …“ Du willst ihn gar nicht so weit kommen lassen, du willst nur weg und drehst dich um um zu gehen doch da friert er deine Füße auf dem Boden fest. „Aido!“ sagst du empört und versuchst dich zu befreien, was nicht klappt. „Jetzt hör mir doch zu!“ Du starrst ihn wütend an, was bei seinem Anblick schwer ist. Seine Augen leuchten rot, doch du fürchtest dich nicht. „Was?“ fragst du ihn und versuchst die Trauer nicht durch schimmern zu lassen. „Ich … wollte dir das ganze erklären.“ fing er an. „Was erklären?“ „Das ich gesagt habe das du eine dumme Day Class Schülerin bist.“ Du bist erschrocken, woher wusste er das du ihn belauscht hattest? „Woher weist du-“ „Dein Blut rieche ich zehn Kilometer gegen den Wind, was glaubst du warum ich das alles gesagt habe?“ Langsam schaltet dein Gehirn. „Du wusstest das ich da stand und deshalb hast du das gesagt?“ Nun wirst du nur noch wütender. Er hatte es EXTRA gesagt! „Du dreckiger Vampir!“ fährst du ihn an. „Jetzt lass es mich erklären!“ „Da gibt es nichts zu klären!“ „Doch! Ich hab das alles doch nur gesagt weil ich dich liebe!“ Plötzlich ist deine Wut wie weggeblasen und da ist wieder dieses warme Gefühl das du schon so lange nicht mehr hattest. „Was? Aber wieso hast du dann so etwas gesagt?“ „Weil ich dich beschützen will, ein Mensch und ein Vampir, eine Bestie, ein blutrünstiges Monster, das würde nie gut gehen!“ „Du bist kein blutrünstiges Monster! Und auch keine Bestie!“ Das konnte er doch jetzt nicht ernst meinen! Du spürst wie das Eis bis zu deinen Knien wächst und du kriegst kurz Angst, schluckst sie aber herunter. „Hör auf du verwandelst mich noch in eine Eisskulptur.“ versuchst du zu scherzen, doch da fällt dir dein Alptraum wieder ein, wie die Eisschicht dich langsam in eine Eisskulptur verwandelt hat. Du versuchst nicht daran zu denken. „Du hast Angst.“ sagt Aido, mit diesen leuchtend roten Augen. Du schüttelst wild den Kopf. Er kommt langsam auf dich zu, die roten Augen sehen in deine. Er kommt immer näher und das Eis wächst mehr. „Du könntest nichts gegen mich ausrichten wenn ich meine Kontrolle verliere.“ „Das wirst du nicht!“ Aido beugt sich zu dir, und flüstert in dein Ohr: „Hast du Angst?“ „Nein.“ flüsterst du zurück. Sein Kopf singt von deinem Ohr tiefer zum Hals, du spürst seine Zunge langsam darüber streifen. „Und jetzt?“ fragt er erneut. „Immer noch nicht.“ entgegnest du und das war die Wahrheit, alle Zweifel und die ganze Angst waren verschwunden, da war nur noch Vertrauen, tiefstes Vertrauen und Liebe. Dann biss er zu. Er trank nicht lange, doch du wusstest eh das er dich nicht töten würde. Nach kurzer Zeit sah er dich wieder an. Mit seinen Hellblauen Augen die dir tausendmal lieber waren als die roten und du spürst wie das Eis schmilzt. Du hast das ungute Gefühl das das alles immer noch nicht reicht und er gehen wird nur um dich zu schützen. „Verlass mich nicht!“ sagst du verzweifelt. „Das werde ich nicht.“ entgegnet er ruhig. Du blickst ihm tief in die Augen und weist das er die Wahrheit sagt. Sicherlich hatte er recht, es würde kompliziert werden, doch die Liebe siegte schließlich immer, oder?

29.53 % der User hatten die Auswertung: Hier kurz ein paar Infos über dich: Du heißt Ruri Yahiro, hast hellblonde Haare und blaue Augen. Du bist 18 Jahre alt und außerdem schüchtern und freundlich. Und hier geht deine Geschichte weiter: Die Tränen laufen nur so im Überschuss und du rennst niedergeschlagen in dein Zimmer, der Rundgang ist dir ausnahmsweise egal. Du wirfst dich in dein Bett und liest dein Lieblingsbuch während du schluchzt. Irgendwann übermannt dich der Schlaf und du schläfst auf deinem Buch im Bett ein. Am nächsten Morgen klopft es an deine Tür. Dein beste Freundin fragt vorsichtig wie es dir geht. Du bist einfach komplett still in der Hoffnung das sie wieder geht, du willst niemanden mehr sehen. So ging das für zwei Tage gut, doch langsam nagten an dir die menschlichen Bedürfnisse, Hunger und Durst. Du willst dich gerade dazu durch ringen auf zu stehen als jemand die Tür mit einem Ersatzschlüssel auf schließt. Als du auf blickst stehen in der Tür der Direktor, Yuki und deine beste Freundin. Du wirst rot und überlegst fieberhaft was du sagen sollst, deine Augen sind noch immer rot von deinem letzten Heulkrampf. „Ruri!“ sagt deine Freundin, entsetzt rennt sie zu dir zum Bett. Sie nimmt dich in ihren Arm und du weinst an ihrer Schulter. „Wir sollten lieber gehen, Yahiro-san scheint es nicht gut zu gehen.“ sagt Yuki zum Rektor der daraufhin nickt, beide verschwinden durch die Tür. „Willst du etwas essen?“ fragt dich deine Freundin. Du nickst heftig. „Ich besorge dir was.“ Du bist ihr unendlich dankbar. Du beschließt während sie weg ist dich fertig zu machen. Du ziehst dich an, wäschst dich, putzt die Zähne und bürstest dein Haar. Deine Freundin kommt mit einer Riesen großen Platte Essen wieder und du verschlingst es mit einem Schlag. Dann fragt sie dich was los sei und dir bleibt der Bissen im Hals stecken. „Ich äh …“ du wirst rot. Deine Freundin wird ebenfalls rot. „Verzeih.“ sagt sie schnell. „Schon gut …“ Du beschließt deinen ganzen Mut zusammen zu nehmen und ihr so gut es geht von allem zu berichten. Du erzählst das du dich in jemanden verknallt hast, aber nicht wer und sagst das er jemanden erzählt hat das er kein Interesse an dir hat, dabei läuft dir wieder eine Träne. Deine Freundin bleibt den ganzen Tag im Zimmer und versucht dich auf zu muntern, was schließlich auch passiert. Sie erzählt dir sogar das bald der Ball kommt, den du völlig vergessen hattest. Eigentlich steht deine Meinung immer noch wie zuvor: Du meidest große Veranstaltungen eher. Doch deine Freundin scheint sich so darauf zu freuen das du doch zu sagst, weil du sie nicht enttäuschen willst. Am nächsten Tag geht ihr beide Schoppen, du kaufst dir ein blassgrünes, knielanges Kleid. Am Tag des Balls flechtet deine Freundin deine Haare zu einer einfachen, aber schönen Hochsteckfrisur. Auf dem Ball fühlst du dich nicht gerade wohl, so viele Menschen und alle tanzen sie. Du bleibst die ganze Zeit bei deiner Freundin, doch dann passierte das was wohl vorhersehbar war, deine Freundin wurde zum Tanz aufgefordert. Einsam stehst du am Rande der Tanzfläche und siehst den anderen zu, doch schließlich fühlst du dich nur noch mies und entschließt nach draußen zu gehen. Du rennst zu den Ställen wo du schon einmal warst. Die Pferde dort beruhigen dich immer wieder. Du streichelst eines und fütterst es mit Heu während du weiter weinst als du plötzlich bemerkst das jemand am Scheunentor steht. Du schreckst zurück als die Gestalt auf dich zu kommt, in der dunklen Nacht kannst du nicht erkennen wer es ist bis er direkt vor dir steht. Du willst etwas sagen, doch du bringst kein Wort heraus, du versuchst zu fliehen doch er greift nach deinem Handgelenk und sieht dir tief in die Augen. Seine Augen waren so wunderschön grün, wie ein Smaragd. „Bitte bleib.“ sagt er so höflich wie immer, doch es fehlte das unbeschwerte immer präsente lächeln. Du versuchst dich nicht mehr aus seinem Griff zu wenden, du starrst ihn einfach nur weiter hin an, während er zu reden anfängt. „Ruri, ich habe das alles nur gesagt weil ich wusste das du gelauscht hast, ich musste diese fürchterlichen Worte benutzen um dich auf Abstand zu halten. Denn ich bin nicht gut für dich.“ Die Augen blickten traurig und endlich findest du deine Sprache wieder. „Das stimmt nicht, Ichjo-senpai.“ bringst du hinaus. Hatte er das wirklich gerade gesagt? War das alles etwa nur Fassade gewesen aber das müsste dann heißen … „Oh“ sagst du überrascht. Er blickt dich fragend an. Doch du kannst nichts mehr sagen, du wirst rot und hoffst das er es nicht sehen kann. Du blickst zu Boden. „Ich bin nicht gut für dich, ich muss nur einmal die Kontrolle verlieren, dann bist du tot.“ Du schreckst zurück vor seinen Worten und blickst ihn ängstlich an. „Du bist so schüchtern und zerbrechlich, es wäre nicht schwer dich zu verletzen.“ fährt er fort. Du ballst die Fäuste. „Ich bin nicht zerbrechlich! Du … du bist das beste was mir jemals passiert ist Ichijo! Und jetzt hör auf so schlecht von dir zu reden! Bitte!“ Du fängst an zu schluchzen und er nimmt dich in seine Arme. „Nenn mich Takuma, ja?“ Du blickst ihn an und nickst. „Wir kriegen das hin.“ sagst du so entschlossen wie du noch nie warst. Ichjo nickt langsam. Du bist nicht überzeugt und presst dich näher an ihn, denn du hast Angst das er plötzlich verschwinden würde und schluchzt weiter. „Ich bin ja da, immer.“ sagt er und du glaubst ihm diesmal. Sicherlich hatte er recht, es würde kompliziert werden, doch die Liebe siegte schließlich immer, oder?

14.63 % der User hatten die Auswertung: Hier kurz ein paar Infos über dich: Du heißt Emi Yahiro, hast dunkelblonde Haare und Grüne Augen. Du bist 17 Jahre alt und außerdem Arrogant und Distanziert Und hier geht deine Geschichte weiter: Du bist geschockt, noch nie hatte ein Junge so etwas über dich gesagt. Dumm? Von wegen! Wütend und mit Tränen in den Augen läufst du weg. Du läufst direkt auf dein Zimmer, dort angekommen schmeißt du dich auf dein Bett und schreist in dein Kissen bis du völlig erledigt bist, dir ist es völlig egal ob deine Zimmergenossin davon aufwacht oder nicht. Das tut sie überraschenderweise nicht oder tut zumindest so als würde sie weiter schlafen. Schluchzend fängst du langsam an zu schlafen. Am nächsten Tag kannst du dich nicht durch ringen auf zu stehen. Selbst als dich deine Zimmergenossin vorsichtig versucht zu wecken brummst du nur irgendetwas und sie gibt auf. Sie hätte dich ja wenigstens trösten können! Als sie am Nachmittag wieder herein kommt liegst du immer noch so da wie am Morgen, sie bringt fast die gesamten Jungs deiner Klasse mit die sich alle Sorgen machen. Schnell verkriechst du dich unter deiner Bettdecke, ganz ohne Make up vor den Jungs! Du schreist panisch das sie verschwinden sollen was sie dann auch tun. Deine Zimmergenossin hat dir Essen mit gebracht das du auch auf isst. „Willst du nicht erzählen was passiert ist?“ fragt sie nach einiger Zeit schweigen. Du überlegst, dann schüttelst du jedoch den Kopf. Das ging niemanden etwas an und wer weiß ob sie dicht halten kann das dich ein Junge einfach so abgeschoben hatte. „Hey, siehs positiv bald ist der Ball.“ versucht sie dich dann auf zu muntern und du wirst hell hörig. „Was? Wann?“ „In einer Woche.“ „Was?“ Wie konntest du das nur vergessen? Wo du diesem Tag doch die ganze Zeit entgegen gefiebert hast? Okay du must zugeben das die letzte Zeit dich ganz schön aus der Bahn geworfen hat aber dennoch! Wo kriegst du so schnell nur noch einen Begleiter her, aber den mit dem du am meisten hin wolltest würde eh nicht mit dir hin gehen ... Tja jetzt kannst du nur noch mit deinem Aussehen punkten. Blitzschnell bist du im Bad und machst dich fertig dann greifst du nach ihr und zerrst sie mit. „Wohin gehen wir?“ fragt sie verwirrt. „Na wohin wohl? Wir gehen mir jetzt ein Kleid kaufen!“ „Oh, ok.“ Du hast sie durch die verschiedensten Läden geschleppt bis ihr alles hattet, ein rotes Kleid, Schuhe und Schmuck. Du hast zwar fast ein halbes Vermögen hingeblättert aber Markenklamotten sind doch immer noch die besten. Am Tag des Balls bist du sehr nervös, deine Zimmergenossin hat dir deine Haare nach deinen Anweisungen zu einer aufwendigen und wunderschönen Hochsteckfrisur gesteckt. Als ihr los müsst stellst du sie glatt in den Schatten, du bist einfach bezaubernd und die Nervosität verschwindet und Selbstbewusstsein tritt an der Stelle ein. Kaum hast du den Ballsaal betreten fordern dich gleich viele Jungs heraus, doch es war nie der von dem du aufgefordert werden wolltest, um nicht unhöflich zu sein tanzt du dennoch mit ihnen. Immer wieder kommt ein neuer Tanzpartner und ganz plötzlich stand er vor dir. „Aido!“ rutscht es dir heraus. Er grinst dich an. „Na wieso so überrascht, es muss dich doch wenigstens ein Night Class Schüler auffordern, bei so einer Schönheit, Emi-chan.“ Du reckst das Kinn. „Was willst du?“ Er lacht auf. „Du hast mich durch schaut. Bravo!“ Er beugt sich zu dir und flüstert dir ins Ohr: „Jemand sucht dich, er wartet auf dich im Rosengarten.“ Noch ehe du etwas erwidern konntest wechselt Aido elegant den Tanzpartner und du stehst plötzlich allein auf der Fläche. Du beschließt nach langem hin und her zum Rosengarten zu gehen. Dort angekommen bleibt dir die Luft weg, er steht dort, in seiner weißen Uniform, wunderschön und ruhig wie immer. Er sieht dich direkt an und kommt auf dich zu. „Dann hat Aido dir die Nachricht also übermittelt, ich hatte schon Sorge.“ Du nickst etwas aus der Fassung, hast dich aber gleich wieder. „Was willst du, Wild-Senpai?“ Er lächelt leicht und hält dir eine Rose hin. „Wer bist du? Aido-Senpai?“ Er lacht kurz auf, was du noch nie bei ihm gehört hast und es erfüllt dich so sehr. „Ich wollte dir gerne alles erklären, warum ich solch furchtbare Worte gesagt habe.“ „Wovon sprichst du?“ fragst du obwohl du das Gefühl hast das du es weißt. „Glaubst du ich weiß nicht das du mich belauscht hast?“ Du gehst einen Schritt zurück und musterst ihn. „Natürlich weiß ich das Emi-Chan, dein Blut kann man kaum nicht riechen.“ „Also hast du diese Worte gesagt weil ich da stand?“ fragst du etwas verwirrt. Kain nickt. Du musst schlucken, doch innerlich fühlst du Genugtuung du wusstest das er es nicht so gemeint haben konnte! „Ich habe die Worte nie so gemeint wie ich sie gesagt habe.“ „Warum hast du sie dann gesagt?“ „Um dich auf Abstand zu halten, denn das was du dachtest, kann niemals existieren.“ sagt er ernst. Du bist schockiert. „Was redest du für einen Unsinn? Natürlich kann das funktionieren!“ „Nein!“ seine Augen leuchteten rot auf. „Ich bin ein Vampir, du ein Mensch! Ich könnte es niemals verkraften wenn ich dir weh tun würde. Was, wenn ich den Drang nicht widerstehen kann, dich aus zu saugen?“ Du kannst einfach nicht glauben was du gerade gehört hast. Das war sein ein zigster Grund? Seine vampirischen Triebe? Du nimmst all deinen Mut zusammen und gehst direkt auf ihn zu, dann reckst du deinen Hals und küsst ihn ganz plötzlich. Er ist überrascht doch er küsst zurück. Dir fällt es schwer doch du lässt von ihm ab. „Beiß mich!“ bittest du flüsternd an seinem Ohr. Er will zurück weichen doch du klammerst dich an ihn. „Bitte! Ich weiß das du dem Drang nicht widerstehen kannst wenn mein Hals so nah ist.“ Du machst dich noch ein bisschen größer damit sein Mund in etwa auf der gleichen Höhe ist wie dein Hals. Du spürst wie er langsam mit der Zunge über ihn streicht, dann kam der Biss. Er trank nicht lange, doch du hast diese Zeit genossen, wo er alle deine Gefühle sehen konnte. Dann ließ er von dir ab und du siehst in seine rot glühenden Augen. „Siehst du, ich wusste das du dich beherrschen konntest!“ sagst du besserwisserisch und er muss lächeln und küsst dich noch einmal und du weist das ihr es versuchen werdet und das es klappen wird! Sicherlich hatte er recht, es würde kompliziert werden, doch die Liebe siegte schließlich immer, oder?

34.92 % der User hatten die Auswertung: Hier kurz ein paar Infos über dich: Du heißt Akira Yahiro, hast schwarze Haare und fast schwarze Augen. Du bist 15 Jahre alt und außerdem kühl und abweisend. Und hier geht deine Geschichte weiter: Du spürst Trauer, tiefe Trauer in dir und rennst weg, doch nicht in dein Zimmer, da willst du jetzt nicht hin, du rennst einfach ohne Ziel über das Gelände, an einem Baum bleibst du stehen und schnappst nach Luft. Wie konnte er dir das antun? Wut, Verzweiflung und unendliche Trauer brodeln in dir. Du lässt dich am Baum hinabsinken und spürst wie dir Tränen herunter laufen. Du bist selbst überrascht darüber, da du noch nie sonderlich gefühlvoll warst. Du blickst in die Sterne und kannst nicht aufhören an ihn zu denken und an seine Worte. Du sitzt da bis zum Morgengrauen, wo du schließlich beschließt zurück in dein Zimmer zu gehen. Es ist egal! Es ist egal! Es ist EGAL! Redest du dir immer wieder ein, doch das war es nicht, das war eine fürchterliche Lüge! Endlich konntest du dir eingestehen das du seit langer Zeit wieder so etwas wie Liebe fühlen konntest und jetzt das! Das war der Beweis, Gefühle waren nichts als Last die man tragen muss. In deinem Zimmer willst du immer noch nicht schlafen und du beschließt etwas zu zeichnen und zwar ihn. Konnten diese Tränen nicht aufhören? Die nächsten Tage kommst du zwar zum Unterricht bist aber nur körperlich anwesend. Deine Gefühle hast du abgeschaltet, Geistig bist du ganz wo anders. So ging es Wochen als dich eines der Mädchen plötzlich direkt anspricht. „Was ist mit dir Yahiro-san?“ Du blickst auf. „Was?“ Die Mädchen starren dich entgeistert an. „Ob du mit zum Ball kommst?“ fragt ein anderes Mädchen. Ach ja der Ball, den hast du schon wieder ganz vergessen weil er dich ja eh nie interessiert hat. Du schüttelst den Kopf. Die Mädchen sind etwas bestürzt und du drehst dich wieder von ihnen weg und lässt sie weiter quatschen. Am Abend klopft es an deine Tür. „Herein!“ rufst du und deine ein zigste und auch beste Freundin kommt herein. „Hey“ sagt sie und setzt sich neben dich. „Was?“ fragst du und versuchst nicht allzu unfreundlich zu klingen. „Ich hab hier was für dich!“ freudestrahlend überreicht sie dir eine Tüte. Du stöhnst denn du weißt schon was drin ist, ein Ballkleid. Trotzdem siehst du in die Tüte und erblickst ein nachtschwarzes sehr edel aussehendes Kleid, das dir doch gefällt. „Wow.“ bringst du heraus. „Gefällt es dir?“ fragt sie verunsichert. „Es sieht wirklich … schön aus.“ Du hoffst das deine Freundin weiß, wie viel diese Worte wiegen. „Zieh es an!“ befiehlt sie. Du willst sie jetzt nicht verärgern, immerhin hat sie dir ein Kleid geschenkt, also gehorchst du schweigend und probierst es an. Du siehst wirklich wundervoll aus, wie ein Engel der Nacht. Deine Freundin bittet dich es auf dem Ball zu tragen wofür sie es gekauft hatte. Du willst nein sagen, bringst es aber nicht übers Herz, irgendwo in dir hast du doch einen weichen Kern. Der Ball ist für dich eine Tortur, überall waren fröhliche Menschen die glücklich tanzten. Kaum warst du angekommen fragte dich ein Junge aus der Day Class höflich und etwas schüchtern um einen Tanz, kein Wunder bei dem wunderschönen Kleid. Du hattest keine Lust deine Haare groß zu frisieren also fielen sie einfach glatt und offen herunter. Du starrst den Jungen der Day Class einmal kühl an da entschuldigt er sich schon und verschwindet wieder in der Menge. Auch deine ein zigste Freundin wird bald zum Tanz herausgefordert, du siehst ihr eine weile zu wie sie von Tanzpartner zu Tanzpartner schwebt bis du beschließt das sie auch ganz gut ohne dich auskommt. Du gehst nach draußen an die frische Nachtluft ein wenig spazieren als dich plötzlich jemand an der Hand fast und zu sich zieht. Du willst protestieren als du bemerkst das Shiki vor dir steht. Du blickst ihn nur kühl an und willst wieder gehen da deine Gefühle dich zu überschwemmen drohen. Doch er hält dich fest. „Ich habe es gesagt um dich zu beschützen.“ sagt er plötzlich und du blickst ihn verwirrt an. „Was?“ entgegnest du. „Ich wollte dich beschützen weil du mir viel bedeutest deshalb habe ich gesagt das du mir gleichgültig bist, doch da wusste ich nicht wie sehr ich dich mag und wie sehr es mich quält.“ Du bist verwirrt und versuchst zu begreifen während er dich traurig an sieht. „Was ist mit Toya-san?“ „Sie … also ich, habe es beendet da ich bemerkt hab das ich zu viel mehr Gefühlen im Stande bin, aber nicht bei ihr sondern bei dir!“ „Aber warum wolltest du mich schützen?“ „Ist das nicht offensichtlich? Ich bin ein Vampir und du ein Mensch, es würde nicht funktionieren.“ „Das weist du gar nicht!“ Du weist nicht wie dir geschieht doch dir wird warm ums Herz und du willst ihn küssen, gleichzeitig bist du wahnsinnig wütend. „Du hast recht aber es wäre zu riskant es auszuprobieren.“ er blieb immer noch völlig ruhig was dich aus irgendeinem Grund noch wütender machte. „Verdammt, das wäre es nicht!“ „Doch.“ Plötzlich reist du ihn zu dir und küsst ihn. Er ist total perplex und überrascht und als du wieder von ihm ablässt siehst du immer noch keine Regung. „Jetzt zeig doch mal ein Gefühl!“ rufst du wütend, da küsst er dich zurück, mit viel mehr Intensität und du weist das ihr es versuchen werdet. Sicherlich hatte er recht, es würde kompliziert werden, doch die Liebe siegte schließlich immer, oder?