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Die Statistik vom Quiz

Amor in Hogwarts

34.36 % der User hatten die Auswertung: Name: Lacey Prinsloo Haus: Ravenclaw Alter: 16 Aussehen: Du hast braune glatte lange Haare und grau grüne Augen Charakter: Du bist ein sehr introvertiert, auf viele Leute wirkst du kalt und abweisend, doch für deine Freunde würdest du alles tun Freunde: Du warst seit deienr Kindheit an mit Cedric Diggory befreundet, jetzt sitzt du manchmal bei Terry Boot, Michael Corner und Anthony Goldstein Deine Sicht: Ich saß in der großen Halle am Tisch der Ravenclaws, bei Anthony und Michael. Die Beiden hatten es mittlerweile gelernt, dass auch wenn ich mich zu ihnen setzte ich nicht unbedingt reden wollte. Ich aß still schweigend mein Toast und beobachtete die anderen Schüler. Sie sahen alle noch recht verschlafen aus, aber was konnte man so früh am Morgen auch erwarten? „ Hey Lacey, Zabini starrt dich schon wieder an.“ sagte Michael und ich drehte meinen Kopf in Richtung Slytherin Tisch, dort saß der gut aussehende Mädchenschwarm und er sah tatsächlich mich an. Ich drehte mich zu Michael und rollte mit den Augen was ihn zum Lachen brachte, dann fragte ich ihn: „ Was meinst du eigentlich mit schon wieder?“ Über sein Gesicht huschte ein Ausdruck von Überraschung: „ Du hast es nicht bemerkt? Zabini starrt dich schon seit einigen Tagen immer so komisch an.“ „ Mhhhhh…“ war alles was ich von mir gab und sah wieder auf meinen Teller., Hatte Zabini eine Wette mit einem der anderen Slytherin am laufen? Oder langweilte er sich und wollte nun versuchen mich zu knacken?, fragte ich mich. Ich beobachtete gerne andere Menschen und ich hatte schon oft gesehen wie Zabini vor ging wenn er sich ein neues Mädchen raus gesucht hatte. Erst beobachtete er sie ein paar Tage, je nachdem für wie schwer er sie zu knacken hielt, dann sprach und traf er sich oft mit ihr und webte sie so in sein Spinnennetz aus Charme ein. Ich schüttelte den Kopf:, Wie kann man nur so dumm sein und sich auf Blaise Zabini einlassen?, Ich schob diesen Gedanken weit weg von mir und versuchte mich auf die nächste Stunde vor zu bereiten… Beim Mittagessen: Ich spießte gerade eine Kartoffel auf eine Gabel auf, als sich jemand mir gegenüber fallen ließ. Mir war es egal und so hob ich nicht einmal meinen Kopf, um zu sehen wer da saß. Eine ganze Weile sagte mein Gegenüber nichts und ich dachte er wolle nicht mit mir reden und habe sich bloß zu mir gesetzt weil kein anderer Platz mehr frei gewesen wäre. Doch dann begann mein Gegenüber mit seiner tiefen Stimme zu reden„ Hey wie geht es dir denn?“ Ich hob den Kopf und sah das Blasie Zabini vor mir saß. „ Wüsste nicht was dich das angeht…“ sagte ich und widmete mich wieder meinem Essen und hoffte das Zabini bald abhauen würde. „ Es war nur eine nett gemeinte Frage, Lacey.“ sagte er, ich konnte es zwar nicht sehen, aber ich konnte das Grinsen aus seiner Stimme raus hören. Dachte er wirklich ich würde ihn irgendwann an mich heran lassen? Wie dumm von ihm, wo ich doch erst gelernt hatte wie gefährlich es war jemanden an sich heran zu lassen… Bei dem Gedanken schossen mir Tränen in die Augen und ich verkrampfte mich. „ Alles in Ordnung?“ hörte ich Blaise fragen, doch ich stand nur auf und verschwand, niemand sollte mich so sehen. Ich ging aus der großen Halle und stieß die Tür nach draußen auf und rannte in Richtung See… Seine Sicht: Ich hatte sie nur gefragt wie es ihr gehe und sie war Eiskalt, oh wie ich es liebte wenn sie zuerst so abweisend waren. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und betrachtete sie, Lacey war wirklich hübsch und dann auch noch eine Herausforderung. Während ich dachte das es eigentlich nicht besser kommen konnte passierte etwas womit ich nicht gerechnet hatte, sie verkrampfte sich und schien zu weinen? Wie konnte das sein? Ich hatte doch gar nichts gemacht? Kurz darauf stand sie schnell auf und verließ die große Halle. Ich stand nun ebenfalls auf und folgte ihr, als ich die großen Flügeltüren öffnete war sie allerdings schon verschwunden… Ich schüttelte den Kopf und fragte mich was wohl passiert war, doch dann vertrieb ich den Gedanken und fragte mich, ob es sich wirklich lohnte mich mit ihr zu befassen, immerhin wollte ich nicht die ganze Zeit vollgeheult werden. Genervt verzog ich mein Gesicht und ging wieder zu Draco und den Anderen. Zeitsprung deine Sicht: Ich war froh das Zabini, nicht über meinen Gefühlsausbruch gesagt hatte und das er mich in Ruhe ließ. Irgendetwas musste ihn verschreckt haben, denn seit dem Vorfall war eine Woche vergangen und er hatte nicht wieder mit mir geredet. Ich hatte erwartet das er etwas hartnäckiger sei, doch anscheinend hatte ich Glück. Auf dem Weg zu meinem Gemeintschaftsraum traf ich Blaise, er hatte ein ziemlich hübsches schwarz haariges Mädchen im Arm und sie schien ziemlich verknallt in ihn. , Wie dumm., dachte ich und schüttelte leicht den Kopf, da entdeckte Blaise mich, doch ich war schon um die Ecke gebogen. Kurz darauf hörte ich Schritte hinter mir und fühlte eine Hand auf meiner Schulter: „ Hey Lacey, warte.“ Ich fuhr erschrocken zusammen, das war eindeutig Blaise Stimme. Wollte er jetzt ernsthaft da weiter machen, wo er letztens aufgehört hatte? Wie dumm war das denn? Ich hatte ihn doch gerade erst mit einem anderen Mädchen gesehen… „ Ich wollte dir bloß sagen das ich mich nicht mehr für dich in diesem Sinne interessiere.“ sagte er und verschwand wieder zu dem anderem Mädchen. Ich runzelte die Stirn und fragte mich was er wohl mit in diesem Sinne meinte. Zeitsprung nächster Tag: Als ich die große Treppe runter kam sah ich Harry, Hermine und Ron und wollte am liebsten wieder umdrehen, ich wusste ja das Harry nichts dafür konnte, doch merkte ich das sich in meinen Augen wieder Tränen sammelten, ich musste wieder an ihn denken., Wieso nur? Wieso ausgerechnet du?, fragte ich mich und drehte mich schnell um. Ich ging mit schnellen schritten wieder den Gang zurück, ich war froh das keine anderen Schüler mehr auf den Gängen waren und so keiner sah, das ich weinte. Auf der Mädchentoilette, ließ ich mich gegen die Wand sinken und legte den Kopf in meine Hände. Ein leises Schluchzen drang aus meiner Kehle, ich fühlte mich, als wenn jemand ein teil von mir herausgerissen hätte., Warum?, war alles was mir durch den Kopf ging und noch mehr Tränen flossen über mein Gesicht, da hörte ich wie sich die Tür öffnete. Ich erstarrte und versuchte mein Schluchzen unter Kontrolle zu bringen und mir die Tränen weg zu wischen. Wieso musste auch ausgerechnet jetzt jemand her kommen? Als die Person in mein Blickfeld trat, vergaß ich vor lauter Schreck, das ich nicht wie ein Häufchen Elend aussehen wollte und begann wieder zu weinen. Doch Blaise haute nicht ab, wie ich vermutet hatte sondern setzte sich neben mich und legte vorsichtig einen Arm um mich. Ich hörte das er beruhigend auf mich ein sprach, doch verstand ich den genauen Wortlaut nicht, doch ich beruhigte mich und nach einiger Zeit, ließ den Kopf auf meine Brust sinken . „ Was ist nur los mit dir?“ fragte er mich und ich hob schwach den Kopf und sah ihm in die Augen. Seine Sicht: Ich sah in diese verweinten grünen Augen, in denen eine Frage aufkeimte: „Warum hast du das gemacht?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern und ich sagte: „ Du warst traurig, also habe ich dich getröstet.“ „ Das meinte ich nicht, warum machst du das? Du hast doch gesagt das ich dich nicht mehr interessiere.“ „ Nein ich sagte das du mich in diesem Sinne nicht mehr interessierst. Ich will das wir Freunde sind.“ sagte ich. Ich hatte in dieser einen Woche viel nachgedacht und war zu dem Schluss gekommen, dass es mit ihr niemals etwas werden würde, ich würde sie nie bekommen, dazu hatte sie jemand anscheinend zu tief verletzt, doch war ich sehr neugierig, wer es geschafft hatte, das dieses Mädchen ihre Mauern fallen ließ. War es wirklich Potter? Das konnte ich mir nicht vorstellen, aber so wie sie reagiert hatte, als sie ihn sah… „ Warum hast du denn überhaupt geweint?“ fragte ich. Doch sie verkrampfte sich nur und sagte: „ Ich kann nicht darüber reden.“ Mit diesen Worten löste sie sich von mir und verschwand aus der Toilette. Am Abend deine Sicht: Ich saß in einem der Sessel im Gemeintschaftsraum und dachte über den Vorfall von heute Morgen nach, meinte Blaise das ernst? Wollte er wirklich mein Freund sein? Ich schüttelte den Kopf, Nein ich hatte mir nach ihm geschworen nie wieder…, ich spürte wie ich zu zittern anfing, ich atmete einmal tief ein und aus und stand dann auf. Ich ging in meinen Schlafsaal, wo ich die erste war, zog mich um und legte mich in mein Bett, ich versuchte ein zu schlafen, doch ging mir Blaise einfach nicht mehr aus dem Kopf, wie er mich heute angesehen hatte, doch war das ernst gemeint oder alles nur gespielt? Zudem Geisterte mir er immer noch im Kopf herum und brachte mich dazu mich so unendlich schwach und benebelt zu fühlen. Nächster Morgen: Ich wachte mit höllischen Kopfschmerzen auf und wollte am Liebsten liegen bleiben, doch nach nur wenigen Minuten brachte mich mein knurrender Magen dazu aufzustehen. Nach der Dusche war es etwa besser, doch hatte ich immer noch etwas Kopfschmerzen, als ich mich an den Tisch der Ravenclaws setzte merkte ich erst wie hungrig ich war. Ich fand das das Essen noch nie besser geschmeckt hatte und so nahm ich mir noch ein Toast. Als ich es gerade mit Honig bestrich setzte sich mir jemand gegenüber hin, mir kam das sehr vertraut vor und ich ahnte wer vor mir saß, doch als ich den Kopf hob war da nicht Blaise, sondern Terry. Eine Welle der Enttäuschung brach über mir herein, aber warum enttäuschte mich das? Mochte ich Blaise etwa? Nein, das konnte nicht sein, ich hatte mir geschworen… „ Alles in Ordnung?“ fragte mich Terry und sah mich besorgt an. „ Ja alles klar.“ sagte ich und sah nachdenklich rüber zum Slytherintisch, doch auch da war kein Blaise zu sehen. Ich überlegte kurz, doch eigentlich wunderte mich das nicht immerhin hatten wir Sonntag und es war noch recht früh, bestimmt schlief er noch. Ich sollte wirklich aufhören immer an ihn zu denken, dachte ich, stand auf und ging hinaus auf die Ländereien des Schlosses. Der Wind fegte mir die Regentropfen ins Gesicht und ich blieb stehen, ich stand am Ufer des Sees und sah raus auf ihn. Durch den Regen war eine angenehme Stille entstanden, ich schloss meine Augen achtete nur auf die Geräusche um mich herum, das leise Geräusch des Regens, das flattern eines Vogels und Schritte? Ich öffnete meine Augen, sah mich aber nicht um, ich sah einfach weiter auf den See. „ Hier steckst du.“ hörte ich Blaise Stimme. Ich drehte mich langsam um und sah ihn an, seine dunklen Haare klebten an seinem Gesicht und seine Kleidung war vollkommen durchnässt. Kurz fragte ich mich wie ich wohl aussah, doch verwarf ich den Gedanken schnell wieder. „ Ja, wieso?“ fragte ich, warum war er hier? „ Ich hab dich gesucht.“ sagte er. Ich starrte ihn nun total verwirrt an: „ Warum?“ ich verstand ihn einfach nicht. „ Wie gesagt ich will das wir Freunde sind.“ sagte er. „ Aber Warum, ich versteh das nicht…Und ich will das nicht!“ sagte ich bestimmt und sah ihm fest in die Augen. Doch er hielt meinem Blick stand und sagte: „ Weiß ich nicht, aber ich werd nicht aufgeben.“ Seine Sicht: Endlich hatte ich sie gefunden, ich hatte Draco fragen müssen, ob er sie gesehen hatte und, dieser hatte nur wieder Witze über mich gerissen. Doch jetzt hatte ich Lacey ja durch seine Hilfe gefunden. Sie war sehr nass und ich fragte mich wie lange sie wohl schon hier draußen war, ich sprach sie an und eine kurze Unterhaltung fing an, als ich ihr sagte das ich nicht aufgebe werde, schien sie schon fast zu verzweifeln. Was hatte sie nur erlebt das sie sogar mich damit herum bekam? Es brach mir das Herz, sie so versteckt hinter ihren Mauern zu sehen und zu sehen wie sie litt. Was hatte Potter ihr nur angetan? Was hatte sie nur so verletzt? Sie schien irgendetwas sagen zu wollen, schien dann abzuwägen ob sie es wirklich sagen sollte und rang sich zu einem: „ Wollen wir zurück zum Schloß gehen?“ durch. Ein Lächeln zog über mein Gesicht, ich war also ein Stück weit zu ihr vorgedrungen, das freute mich. Wir schwiegen zwar während unseres Weges zum Schloß, doch herrschte eine angenehme Stimmung zwischen uns, sie hatte erkannt das ich ihr nichts böses tun wollte. Einige Tage später: Ich hatte mich in den letzten Tagen oft mit Lacey getroffen und wenn sie mir auch nicht erzählte was Potter ihr angetan hatte, so öffnete sie sich mir langsam und das freute mich. Ich merkte das sie mehr lachte und fröhlicher war, ich hoffte das sie dieses Geschehnis aus der Vergangenheit bald vergaß. Ich ging gerade in Richtung der Gewächshäuser, als mir Potter entgegen kam, in mir stieg eine unbändige Wut auf und ich merkte nur noch wie ich Potter eine rein haute. Potter schien nicht zu wissen warum ich ihn angriff und plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel Lacey, sie kam auf uns zu gerannt und fragte mich ziemlich aufgebracht was ich den da mache, dann zerrte sie mich von Potter weg. „ Was sollte das denn?“ fragte sie mich und sah mir in die Augen. „ Ich war einfach nur so sauer auf Potter, wegen dem was er dir angetan hat.“ sagte ich. „ Was er mir angetan hat? Wovon redest du denn da?“ fragte sie mich. „ Na, ich dachte, weil du als du ihn gesehen hast so zu weinen anfingst…“ murmelte ich. Lacey schüttelte den Kopf: „ Nein das ist es nicht, es ist nur…“ Ich schwieg, ich wollte sie ja zu nichts drängen. „ Es ist nur, weißt du seit ich ganz klein war, war mein bester Freund immer Cedric Diggory, weißt du und jedes mal, wen ich Harry sehe muss ich daran denken wie er da lag…tot.“ sie weinte und ich nahm sie in den Arm, damit hatte ich nicht gerechnet. Deine Sicht: Ich hatte es ihm tatsächlich erzählt, ich konnte es nicht glauben und was noch viel unglaublicher war, ich war froh ihm das erzählt zu haben. Er hatte es tatsächlich geschafft das ich ihm vertraute, ich hatte nicht einmal mehr Angst das er versuchen würde mich jetzt noch zu verletzen. Er hatte mir in den letzten Tagen bewiesen das ich ihm trauen konnte, das er es mit unserer Freundschaft ernst meinte, auch wenn es vielleicht riskant war mich wieder auf eine richtige Freundschaft einzulassen, hatte er mir den Mut dazu gegeben. Ich hob meinen Kopf von seiner Brust und sah hoch in sein Gesicht. In seinen Augen lag echte Sorge um mich und ich konnte nicht anders als zu lächeln, das schien ihn noch mehr zu irritieren, denn er fragte: „ Was ist?“ „ Gar nichts.“ sagte ich, senkte kurz meine Augen, um kurz darauf meinen Blick wieder zu heben. „ Wir sind Freunde.“ war alles was ich sagte, doch das reichte in diesem Moment auch vollkommen aus. Ein paar Jahre später: Blaise und ich waren auch jetzt noch Freunde, nach Hogwarts, nach der Schlacht. Auch wenn ich es immer noch nicht verstehen konnte wie sich eine Frau auf ihn einlassen konnte, so konnte ich doch verstehen warum sie, wenn er sie ansprach zuerst da blieben, aber spätestens wenn er der nächsten Frau, die an ihnen vorbei ging nach sah oder alle anderen Frauen genau musterte mussten sie doch etwas merken, oder? Konnte man so blind sein das man so etwas nicht merkte? Ich schüttelte leicht den Kopf, als ich sah, wie Blaise schon wieder mit einer Brünetten flirtete. Ich ging auf sie zu und Blaise stellte mich der Brünetten, die Emily hieß sofort vor dann verschwand er auf der Toilette. „ Wow, wie machst du das?“ fragte sie mich, so bald Blaise außer hör weite war. Verwirrt starrte ich sie an: „ Wovon redest du?“ fragte ich sie. „ Wie hältst du das nur aus, ihn jeden Tag zu sehen und einfach nur seine beste Freundin zu sein?“ fragte sie mit leuchtenden Augen. Und auch wenn ich sie wirklich mochte, wünschte ich mir jetzt schon das Blaise sie mir nie vorgestellt hätte, denn sie war diese Sorte Frau, die nach dem er sie verarscht hatte, zu mir kommen würde und sich bei mir aus heulen würde. Eine dich mich anflehen würde doch noch mal auf Blaise einzureden und so weiter… Mich nervte es mittlerweile schon ein wenig und am liebsten hätte ich ihr jetzt sofort die Wahrheit über Blaise gesagt, doch das Schicksal, wollte dies wohl nicht, denn einige Sekunden nach diesem Gedanken betrat ein gut aussehender Mann das Cafe und Emily verabschiedete sich und ging zu ihm. Seine Sicht: Als ich von der Toilette wieder kam, war Emily weg und nur noch Lacey saß da. Lacey… Ich war zwar froh, das ich nun seit Jahren mit ihr befreundet war, doch hatte ich auch gemerkt, dass mir das nicht reichte. Ich wollte mehr, doch hatte mir Lacey nie auch nur ein winziges Zeichen gegeben das sie mehr von mir wollte, als nur Freundschaft. So hatte ich beschlossen, dass ich ihr nicht die ganze Zeit nach trauern kann, so wie ich es eine Weile gemacht habe, doch jetzt machte ich einfach so wie in meiner Schulzeit weiter… Als ich bei Lacey ankam fragte ich sie: „ Wo ist denn Emily?“ „ Sie hat einen Mann gesehen und ist dann mit ihm weg.“ sagte sie wobei sie mir nachdenklich in die Augen sah. „ Was ist? Worüber denkst du nach?“ fragte ich sie. „ Ach nichts… Ich hoffe du hast nicht vor mit ihr das gleiche abzuziehen wie mit den anderen Frauen?“ „ Wieso?“ fragte ich und sah sie verwirrt an. „ Weil sie dann wieder bei mir ankommt und sich bei mir aus heult.“ sagte sie. Ich grinste frech und fragte: „ Bist du dann etwa eifersüchtig?“ Sie zog eine Augenbraue hoch und sah mich sehr zweifelnd an: „ Davon träumst du wohl.“ Ich zuckte glatt zusammen, so weh tat das was sie sagte und wie sie mich ansah. Ich verzog meine Mundwinkel zu einem gequältem Lächeln und dann gingen wir beiden in Richtung meiner Wohnung. Ein wenig später deine Sicht: ich ließ mich müde auf mein Sofa sinken, der Tag war anstrengend gewesen, erst die Arbeit und dann das Treffen mit Blaise. Ich schloss die Augen und ließ mich auf den Rücken gleiten, dann streckte ich mich und dachte über Blaise komisches Verhalten nach. Er verhielt sich schon seit einer ganzen Weile komisch und ich hatte da so einen Verdacht… Er würde zu seinem Verhalten heute im Cafe passen, aber wenn ich ihn darauf ansprach und es nicht stimmte? Ein flaues Gefühl breitete sich in meinem Magen aus und ich hatte Angst egal was ich tun würde es könnte meine Freundschaft zu Blaise gefährden., Was soll ich nur machen?, fragte ich mich und wünschte mir mal wieder das Cedric noch leben würde, wem sonst könnte ich von diesem Schlamassel jetzt besser erzählen? Dicht an meinem Ohr hörte ich auf einmal das Schnurren meines Katers Pointy, der sich nun zu mir aufs Sofa legte. „ Ach Pointy was soll ich bloß machen?“ fragte ich wobei ich ihm über das Fell strich. Nächster Morgen: Ich wurde von etwas kaltem und feuchtem in meinem Gesicht geweckt, es war Pointy, der seine Nase an meinem Gesicht hatte. „ Oh man Pointy lass das.“ sagte ich und schob ihn sanft bei Seite. Ich hatte immer noch die Sachen von gestern an, ich musste wohl hier eingeschlafen sein. Langsam erhob ich mich und ging ins Bad, als ich denn endlich, ein wenig später, mein Frühstück zu mir nehmen konnte versuchte ich meine Gedanken zu sortieren, doch viel weiter als am Vortag kam ich nicht. Ich stand auf, ich war froh das ich heute nicht arbeiten musste, so hatte ich noch etwas Zeit für mich. Ich saß da und überlegte was ich heute tun könnte, als meine Mutter anrief. Sie fragte mich ob wir uns nicht heute treffen wollten und so sagte ich ihr zu. Meine Mutter war wie ich eine Hexe und ich musste auch jetzt wieder über den verwirrten Gesichtsausdruck lächeln, den mein Vater immer hatte wenn wir uns über Magie unterhielten. Obwohl er jetzt schon recht lange mit meiner Mutter verheiratet war und über Magie bescheid wusste, verwirrt und überraschte ihn fast alles immer noch, da er ein Muggel ist. Ich machte mich kurz darauf auf den Weg um mich mit meiner Mutter zu treffen und es wurde ein wirklich schöner Tag. Am Abend seine Sicht: Ich wartete in meiner Wohnung auf Lacey, wir wollten heute Abend zusammen ins Kino, da Lacey unbedingt diesen Film sehen wollte. Ich war immer wieder überrascht wie gut sie zwischen der Welt der Muggel und unserer hin und her wechseln konnte. Einige Sekunden später traf sie bei mir ein und wir Beiden machten uns zu Fuß auf zum nächstgelegenem Kino. Es herrschte eine angespannte Stimmung zwischen uns und ich fand das Schweigen, das zwischen uns herrschte sehr unangenehm. „ Was hast du denn heute gemacht?“ fragte ich sie. „ Meine Mutter hat angerufen und wir haben uns getroffen, sie lässt dich grüßen.“ antwortete sie mir und ich nickte. Laceys Mama war wirklich nett, ich erinnere mich noch ganz genau an diesen einen Moment, wo sie mir sagte wie erleichtert sie sei das Lacey wieder Menschen an sich heran ließe. Ich warf Lacey einen Blick aus dem Augenwinkel zu, sie war wirklich wunderschön. Mein Herz pochte mal wieder viel zu schnell, nur weil sie bei mir war und als wir am Kino waren und sie einer der Typen die am Eingang standen mit seinen Blicken förmlich auszog, wollte ich ihn am liebsten eine rein hauen, so wie Potter damals. Lacey schien etwas zu merken, denn sie fragte: „ Stimmt etwas nicht Blaise?“ Sie sah hoch zu mir und war stehen geblieben. Diese grünen Augen, in die ich Stunden lang blicken könnte, die mich jetzt so besorgt und zu gleich… war da tatsächlich etwas Angst in ihren Augen? Wovor hatte sie Angst? Etwa vor mir? Aber ich hatte doch gar nichts gemacht, oder etwa doch? Mein Herz zog sich bei dem Gedanken zusammen, dass sie Angst vor mit hatte und ich fühlte mich betäubt. Deine Sicht: Als wir an einem ziemlich ekligem Typen vorbeikammen, wirkte Blaise ziemlich verärgert und ich fragte ihn was er habe. Wieder hatte ich Angst das falsche zu sagen und unsere Freundschaft zu zerstören und zugleich machte ich mir Sorgen, um ihn und und unsere Freundschaft. War er jetzt so verärgert weil er mein bester Freund war oder weil er in mich verliebt war? Ich konnte mich nicht auf den Film konzentrieren, da ich die ganze Zeit darüber nachdenken musste. Und dann war Blaise mir auch noch so nah, unsere Körper berührten sich fast und das machte mich wahnsinnig, wie gerne würde ich jetzt einfach die Hand ausstrecken und ihn berühren. Mein Herz raste und ich musste meine Hände in meinem Schoß fest ineinander verschlingen. Ich schluckte und sah auf die große Leinwand, doch wurde es einfach nicht besser. Als wir dann später endlich aus dem Kino gingen, war ich sehr erleichtert, hier konnte ich ein wenig Abstand zu ihm halten. Seine Sicht: Warum war sie auf einmal auf Abstand zu mir bedacht? Im Kino war sie auch schon so komisch, sie war so angespannt. Das alles ließ mich ziemlich an meinem Plan zweifeln, den ich mir in den letzten Tagen zurecht gelegt hatte… „ Ich muss noch mal hier rein.“ sagte Lacey und verschwand in einem kleinen Supermarkt, ich blieb draußen hier, ohne sie, konnte ich besser nachdenken. Sollte ich meinen Plan nun ausführen oder nicht? Die Tür des Ladens öffnete sich und eine hübsche rothaarige Frau trat aus dem Supermarkt, ihr rutschten die Taschen aus dem Arm und der Inhalt verteilte sich über den Boden. Ich half ihr die Sachen aufzuheben und sie sagte: „ Danke für deine Hilfe. Wie wärs? Möchtest du als dank noch mit zu mir kommen und einen Kaffee trinken?“ Ein Lächeln umzog meine Lippen und ich sagte: „ Nein tut mir Leid, ich warte hier auf meine Freundin.“ „ Schade.“ sagte sie lächelte mir ein letztes mal zu und verschwand. Hatte ich Lacey gerade wirklich als meine Freundin bezeichnet, obwohl ich hatte ja nicht gesagt das wir zusammen waren… Deine Sicht: Ich sah aus dem großen Fenster des Ladens und sah wie Blaise einer rothaarigen zu lächelte, in mir stieg Wut und noch eine Menge anderer Gefühle auf. Und mir wurde klar das ich eifersüchtig war. Ich war tatsächlich wegen Blaise eifersüchtig. Einen Moment blieb ich stehen und sah auf den Fußboden, ich hatte es ja befürchtet doch ging mir in diesem Moment erst richtig auf das ich mich tatsächlich in Blaise verliebt hatte. Für einen Moment stockte mein Atem und ich musste daran denken wie ich mich immer gefragt hatte, wie man sich nur in Blaise verlieben könnte. Ich lachte kurz ironisch auf und der Kassierer warf mir einen, hat die noch alle Tassen im Schrank?, Blick zu. Als ich aus dem Laden kam, wartete Blaise noch immer auf mich. „ Na bist du gar nicht mit der Tussi mitgegangen?“ fragte ich ihn und wollte mich danach am liebsten selbst Ohrfeigen, wie das klang, als wenn ich eifersüchtig wäre… Ich wollte doch nicht das er so etwas wusste. Er antwortete mir nicht, besser gesagt er sagte kein Wort auf dem Weg zu mir. Als ich dann vor meiner Tür stand und mich zu ihm umdrehte, um ihm, Gute Nacht, zu sagen war er mir so nah. Unsere Körper waren nur einen knappen Zentimeter voneinander entfernt und sein Gesicht kam dem meinem immer näher. Ich war so überrascht, dass ich mich nicht bewegen konnte. Seine Lippen waren warm und pressten sich fest auf meine. Er schlang seine Arme um mich, während er mich leidenschaftlich küsste. Wärme breitet sich in meinem Körper aus und ich schlang meine Arme um seinen Nacken und zog ihn so dicht wie nur irgend möglich an mich heran. Plötzlich löste er den Kuss, immer noch hielt er mich in seinen Armen. Jetzt wo er mich nicht mehr küsste wurde mein Kopf langsam wieder klar und mir wurde erst richtig klar was wir da gerade getan hatten. „ Blaise…“ war alles wozu ich im Stande war. „ Nein, sag nichts. Ich muss dir zuerst etwas sagen.“ sagte er und sah mir in die Augen. Dann holte er tief Luft und begann zu reden: „ Ich weiß, das sollte ich wahrscheinlich nicht sagen, aber ich muss gestehen, dass ich dich zuerst nur wahrgenommen habe und mit dir geredet habe weil, du eine Herausforderung darstelltest. Dann hast du mich genervt weil du gleich los geheult hast bei so einfachen Fragen. Aber da wurde ich neugierig und fragte mich wie das sein konnte? Wer dir etwas angetan hatte und wie jemand es geschafft hatte dein Eis zu knacken, doch als wir dann einige Tage miteinander verbracht haben, da wollte ich wirklich dein Freund sein und ich habe mich auch sehr schnell danach in dich verliebt, doch hatte ich Angst das du nicht diesselben Gefühle hättest wie ich und hab deswegen die ganze Zeit geschwiegen.“ Den letzten Teil sagte er so schnell das ich ihn kaum verstand, doch ich verstand ihn. Ich stellte mich auf die Zehnspitzen und gab ihm sanft einen Kuss. „ Ich liebe dich auch.“ flüsterte ich und lächelte ihn glücklich an. Ein paar Jahre später: Ich war bei meinen Eltern zu besuch und sie freuten sich tierisch, ich hatte in letzter Zeit nicht sonderlich oft bei ihnen vorbei geschaut. Mir blieb nicht viel Zeit neben der Arbeit. Ich aß mit ihnen zusammen Kuchen und wir redeten viel. „ Schade das Blaise und die Kinder nicht mitkommen konnten.“ sagte meine Mutter. Ich nickte und sagte: „ Ja, aber Blaise hatte den Ausflug schon so lange mit ihnen geplant und als dann deine Einladung kam, wollten die kleinen zuerst gar nicht mehr mit, damit du nicht traurig bist.“ „ Ach nein… Das soll sie aber nicht, sollen sie mal schön ihren kleinen Männertrip genießen.“ sagte sie und lächelte. Auch ich musste lächeln, als ich wieder einmal sah wie sehr sie ihre Enkel doch liebte. Ich weiß noch wie sie vor Freude fast an die Decke gegangen ist als, Blaise und ich ihr von unserer Verlobung erzählt haben und wie sehr sie sich gefreut hatte als ich dann das erste mal schwanger war. Auch mein Vater freute sich immer wenn er seine beiden Enkel sah und mit ihnen spielte. Ich freute mich schon meine drei Männer nachher wieder in dem Arm nehmen zu können.

22.43 % der User hatten die Auswertung: Name: Eyleen Marie Raines Haus: Slytherin Alter: 15 Aussehen: Du hast dunkelbraune gelockte Haare und dazu grüne Augen mit braunen Sprenkeln Charakter: Du bist nicht wie anderen Slytherin, du bist zwar manchmal etwas hinterlistig, aber verstehst nicht warum man etwas gegen Muggelstämmige hat, schließlich ist dein bester Freund ein Muggel, du bist eigentlich sehr ruhig, aber nicht kalt und abweisend gegenüber Fremden, du bist meistens freundlich und hlfsbereit. Freunde: Dein bester Freund ist Peter, ein Muggel. In Hogwarts hast du nicht viele Freunde, weil dich die Slytherins wegen deinem besten Freund verachten und die anderen dich bloß als Slytherin sehen. Deine Geschichte deine Sicht: Mit meinen Gedanken ganz wo anders ging ich durch Hogwarts, der Unterricht war aus, aber ich hatte keine Lust wieder in meinen Gemeinschaftsraum zu gehen. Alle würden mich wieder verächtlich ansehen und ich hasste diese Blicke und das Getuschel, die Beleidigungen… Ich blieb stehen und sah aus dem Fenster, dann entschloss ich mich zur Eulerei zu gehen und Peter einen Brief zu schreiben, in der Zeit in der ich in Hogwarts war vermisste ich ihn immer sehr. Traurig glitt mein Blick über die Ländereien, dann machte ich mich auf den Weg. In der Eulerei angekommen suchte ich meine Eule Snow und setzte mich auf eine Treppe, zog aus meiner Tasche ein Buch, ein Blatt Pergament und eine Feder mit Tinte. Hallo Peter, ich hoffe es geht dir gut, ich vermisse dich. Du weißt ja wie es mir hier ergeht, wer weiß vielleicht finde ich dieses Jahr hier ja Freunde, man soll die Hoffnung ja nicht aufgeben. Wie läuft es bei dir in der Schule? Was ist mit dem Mädchen von dem du mir geschrieben hast? Hast du dich mal mit ihr getroffen? Bei mir läuft es nicht so gut, wir haben eine neue Lehrerin bekommen, Doloris Umbridge, ich hasse sie. Sie macht hier viele Regeln und ich glaube sie versucht Hogwarts unter ihre Kontrolle zu bringen, dabei ist Dumbledore, der beste Schulleiter aller Zeiten! Du weißt ja wie ich zu all dem stehe. Ich habe gehört das sie die Schüler, die bei ihr nachsitzen foltert, ich hoffe ich muss niemals bei ihr nachsitzen. Ich hoffe es geht dir gut, bitte schreib mir bald zurück. Deine Eyleen Ich band Snow das Pergament ans Bein und sagte ihr, sie solle es zu Peter bringen und schon flog meine kleine Eule davon und ich sah ihr sehnsüchtig hinterher, könnte ich doch nur mit ihr mit kommen. Dieses Jahr hatte ich sehr große Angst, mir war das mit dieser Umbridghe alles nicht geheuer und ich fragte mich wie wir wohl die Zauber lernen sollten. Harry hatte in unser ersten Stunde VgddK ganz Recht, was sollten wir denn machen wenn Lord Voldemort uns angriff? Ihm unser Buch an den Kopf werfen? Während ich über meine Gedanken belustigt den Kopf schüttelnd, wieder die Eulerei verließ, dachte ich darüber nach noch ein wenig in die Bibliothek zu gehen, vielleicht würde ich ja Luna da treffen. Mit Luna verstand ich mich einigermaßen gut, auch wenn sie manchmal ein wenig merkwürdig war. In der Bibliothek traf ich tatsächlich Luna, sie saß an einem der Tische und war über ein Buch gebeugt. „ Was liest du da?“ fragte ich sie und ließ mich gegenüber von ihr auf einen Stuhl fallen. Sie hob erschrocken den Kopf und sah mich geschockt an, dann stotterte sie: „ Gar…n ein nichts…“ Verwirrt sah ich von ihrem Gesicht zu dem Buch, auf der Seite ging es um einen Verteidigungszauber und wie man ihn an wand. Luna war blass und sah mich flehend an und sagte: „ Bitte sag nichts zu Umbridge.“ „ Wieso sollte ich das?“ fragte ich und spürte wie mich ihre Worte verletzten, wieso sahen alle nur das ich in Slytherin war? „ Weil na ja du in Slytherin bist und ihr seid doch total auf ihrer Seite.“ sagte sie. Traurig sah ich auf den Tisch schüttelte bloß stumm den Kopf, stand auf und ging. Na toll Luna sah in mir auch nur eine Slytherin… 2 Wochen später: Ich ging gerade einen leeren Korridor entlang, als ich von vier Händen in einen Geheimgang gezogen wurde. Ich versuchte zu erkennen wer mich da mit sich zog, doch war es leider zu dunkel. Nach einer Weile blieben die Besitzer der Hände stehen und ich hörte jemanden, Lumos, sagen. Kurz blendete mich das Licht des Zauberstabs, doch bald darauf konnte ich ich erkennen das vor mir Fred&George standen und mich aus vor Schalk blitzenden Augen betrachteten. Ich fragte mich was sie wohl von mir wollten immerhin hatten wir noch nie ein Wort miteinander gewechselt. Der rechte, der Beiden, fing an zu sprechen und sagte: „ Luna hat uns erzählt,...“ Der Linke sprach weiter: „ Das du sie mit dem Buch gesehen hast,...“ „ Und du hast es nicht Umbridghe gesagt.“ vollendete der Rechte nun den Satz. „ Und?“ verwirrt sah ich die beiden an. „ Komm morgen um 17:00 Uhr wieder hier her wir wollen dir was zeigen.“ sagten nun beiden gleichzeitig und verschwanden in der Dunkelheit des Ganges, nach einem: „ Nox“ Ich blieb verwirrt und etwas überfordert einfach dort stehen, starrte eine Weile in die Dunkelheit und fragte mich was ich jetzt von der ganzen Geschichte halten sollte. Wollten die Zwillinge mir morgen einen Streich spielen? Aber warum sollten sie auf einmal damit anfangen? Ich schüttelte den Kopf sagte mir das ich mir morgen Gedanken darüber machen könnte und verließ den Geheimgang um zu meinem Gemeinschaftsraum zu gehen. Als ich in den Raum eintrat sahen ein paar Leute auf, wobei ihr Blick, als sie mich sahen abschätzig und überheblich wurde. Ich wollte mich am liebsten unsichtbar machen, doch das konnte ich ja leider nicht. Am nächsten Tag: Ich saß am Tisch der Slytherins und beobachtete den Tisch der Gryffindors, besonders die Zwillinge, die mir allerdings keine große Beachtung schenkten. Sie saßen zusammen mit ihrem Bruder Rona, Hermine Granger, Harry Potter und einem Jungen den ich vom Kräuterkundeunterricht kannte zusammen. Ich glaube der Name des Jungen lautete Neville, aber ich war mir da nicht sicher, obwohl ich ihn irgendwie mochte. Ich freute mich immer wenn ich ihn sah, weil ich es mochte wie er mit den Pflanzen umging. Er kannte sich sehr gut aus, fast so gut wie ich, ich liebte Kräuterkunde, für dieses Fach hatte ich einfach ein Händchen. Mein Blick glitt zu Luna, die sich mit irgendwas unterhielt, was ich nicht sehen konnte oder was gar nicht existierte, kurz fragte ich mich was sie mit den Weasley Zwillingen zu tun hatte, dann wand ich meinen Kopf wieder ab und sah wieder zu dem Jungen. Mein Blick glitt weiter und blieb an den blau grauen Augen von Neville hängen, er sah mir genau in meine Augen, ich weiß nicht warum aber ich konnte einfach meine Augen nicht abwenden. In dem Moment traf ich eine Entscheidung, ich würde heute Abend zu dem Treffen mit den Zwillingen gehen. Am Abend: Ich stand in dem Geheimgang, es war mittlerweile viertel nach fünf und ich fragte mich, ob die Jungs mich bloß verarscht hätten, doch da hörte ich auch schon ein Geräusch. Es waren Schritte, die mir immer näher kamen, kurz darauf traten dir Zwillinge in den Schein meines Zauberstabs. „Du bist wirklich gekommen.“ sagte einer der Zwillinge und der Andere sagte: „ Da wird sich aber einer freuen.“ Verwirrt sah ich die Beiden an und dann führten sie mich zu einem komischen Raum. Indem schon einige Leute standen. Dann erzählten mir Harry und die Anderen von ihrer Da und fragen mich ob ich nicht auch ein Mitglied werden wollen würde. Ich sagte sofort zu und als ich in die Gesichter der anderen Mitglieder sah, sah ich meistens Misstrauen, aber eines der Mitglieder hatte ein breites Grinsen auf den Lippen. Dieser Jemand war, Neville aus dem Kräuterkundeunterricht. Viel passierte jetzt nicht mehr und bald war ich wieder auf dem Weg in meinen Gruppenraum. Hatten Fred und George etwa Neville mit ihrem, da wir sich jemand freuen, gemeint? Mein Herz begann schneller zu schlagen bei dem Gedanken und ich fragte mich warum. Nächster Tag: Wir hatten gerade Kräuterkunde und Professor Sprout kündigte gerade eine Gruppenarbeit an, ein Projekt, indem uns eine Pflanze zugewiesen sollte und wir uns um sie kümmern sollten, damit sie nicht eingeht. Ich schwieg und mein Herz wurde schwer, Gruppenarbeit… Das hieß ein Partner… Mein Kopf sackte auf meine Brust und ich versuchte nicht in Panik zu geraten, ich hoffte bloß das ich nicht mit einem anderem Slytherin in eine Gruppe kam. „ Wollen wir zusammen das Projekt machen?“ fragte Jemand vor mir, der ziemlich nervös klang. Erst nach einer halben Minute realisierte ich das dieser Jemand tatsächlich mit mir gesprochen hatte und hob den Kopf, es war Neville, der mich jetzt sehr unsicher musterte. „ A a also… du m musst ja a ni nicht mit mir machen.“ stotterte er und ich schüttelte heftig den Kopf. „ Nein ich würde gerne mit dir zusammen arbeiten.“ sagte ich und lächelte ihn zaghaft an, ich war ihm sehr dankbar das er mit mir zusammen arbeiten wollte. Als ich ihm in die Augen sah begann mein Her schneller zu schlagen, doch wollte ich dem Grund nicht weiter nach gehen. Nach ein paar Wochen: Neville und ich trafen uns nun ziemlich häufig, erstens wegen der Pflanze und zweitens wegen der Da, oft suchten wir uns Plätze, die außer uns niemand kannte und redeten über die Zauber die wir lernten oder lästerten einfach über Umbridge. Wir lachten viel und durch ihn und die Da treffen wurde meine Zeit in Hogwarts richtig schön. Auch für heute hatten wir uns wieder verabredet und so wartete ich hier in den Gewächshäusern. Ich blickte verträumt nach draußen und dachte kurz an Peter, der sich sehr freute das ich mich so gut mit Neville verstand. „ Hi.“ hörte ich es hinter mir und ich blickte mich erschrocken um. „ Oh… Neville du bist es.“ sagte ich und begann automatisch zu lächeln. „ Wo warst du denn mit deinen Gedanken?“ fragte er mich und lächelte ebenfalls. „ Bei einem Freund von mir, er ist Muggel.“ Neville nickte und wir beide machten uns wieder an die, die Pflanze zu versorgen. Wir mussten sie umtopfen und als ich nach der Erde griff, berührten sich meine und Nevilles Hand. Sofort zuckte mein Blick hoch in sein Gesicht und in meinem Magen begann sich ein unbeschreibliches Gefühl breit zu machen. Ich konnte meinen Blick einfach nicht von ihm abwenden, mein Herz raste. Ihm schien es ähnlich zu gehen. Ich weiß nicht wie lange wir da so standen, doch irgendwann hörte man von draußen Stimmen und wir ließen uns los und sahen jeder in eine andere Ecke. Es war als wäre ich gerade ganz wo anders gewesen und kehrte erst jetzt auf die Erde zurück. Meine Wangen fühlten sich warm an, als ich wieder zu Neville sah. Kurz darauf verabschiedeten wir uns schnell von einander. 3 Tage später: Ich hatte seit dem Vorfall vor ein paar Tagen nicht mehr mit Neville geredet, irgendwie war es mir peinlich. Hatte er bemerkt das ich mich in ihn verliebt hatte? Denn darüber war ich mir in den letzten Tagen klar geworden, ich hatte mich tatsächlich in Neville verliebt. Mein Blick suchte die Ländereien ab, ob ich den schwarzen Haarschopf von Neville sah, doch war er leider nicht zu sehen. Jemand stellte sich neben mich und als ich auf sah erkannte ich das sich Luna zu mir gesellt hatte. Enttäuscht sah ich wieder auf die Ländereien, ich hatte wohl insgeheim gehofft das sich Neville zu mir gestellt hätte. „ Was hast du? Du bist seit ein paar Tagen stiller als sonst.“ fragte Luna. Ich senkte meinen Blick, zögerte kurz und dann begann ich leise alles zu erzählen. Sie hörte mir zu und riet mir das ich mit Neville reden sollte. Dann verließ sie mich wieder. Aber wie sollte ich mich mit ihm unterhalten wenn er jede Sekunde in der ich mich mit ihm unterhielt herausfinden konnte was ich für ihn empfand? Betrübt strich ich Snow über ihre Federn und ließ meine Schultern sinken. 2 Wochen später: Neville und ich gingen uns auch auf den DA treffen aus dem Weg. Was auch den anderen nicht gan verborgen blieb. Heute Abend war wieder ein DA Treffen und als ich den Raum betrat sah ich eine Tür innerhalb des Raumes. Verwirrt sah ich die Tür an und runzelte die Stirn dann ging die Tür auf einmal auf und ich wurde in den Raum dahinter gestoßen. Ich spürte noch wie ich gegen etwas gegen fiel und es mit zu Boden riss, dann hörte ich auch schon die Tür hinter mir ins Schloß fallen und lautes Gelächter von draußen. Als ich auf denjenigen unter mir sah bemerkte ich das es Neville war, schnell sprang ich auf und drehte mich von ihm wenig, damit er mein rotes Gesicht nicht sah. Ich lehnte mich an eine der Wände des kleinen Raums und starrte an die gegenüber liegende Wand. Neville dagegen ging zur Tür un rief: „ Hey lasst uns hier raus!“ Von draußen hörte man nur noch mehr Gelächter und eine Jungen stimme, die ich als die von einem der Zwillinge erkannte antwortetet: „ Ihr kommt hier erst raus wenn ihr miteinander gesprochen habt.“ Daraufhin brach schweigen in dem kleinen Raum aus und Neville ließ sich auf den Boden vor der Tür nieder. Keiner von uns wollte anfangen zu reden und so starrten wir beide nur vor uns hin, ohne etwas zu sagen. Irgendwie tat es mir weh, das er nicht mit mir redete, aber ich fing ja auch nicht an… Ich holte einmal tief Luft und begann dann zu reden: „ Ich weiß nicht wie ich anfangen soll oder wie ich das in Worte fassen soll was ich jetzt sagen möchte und empfinde…“ Ein wenig ängstlich sah ich zu ihm rüber, auch er sah zu mir. „ Nein warte, zuerst möchte ich etwas sagen. Weißt du mir hat diese Sache vor 2 Wochen sehr viel Bedeutet auch, wenn sich nur unsere…“ Weiter hörte ich ihm gar nichtt zu, ich konnte nur bis über beide Ohren strahlen, mein Herz pochte so laut und schn ell das ich seine Worte gar nicht hören konnte auch wenn ich wollte. Eine unbändige Freude machte sich in mir breit, hieß das etwa, das er mich auch liebte? Ich rutschte näher zu ihm und sagte: „ Ich hab mich in dich verliebt.“ Nun machte sich auch auf seinem Gesicht ein Lächeln breit und als ich ihm in die Augen sah hätte ich nicht glücklicher sein können. Er beugte sich vor und küsste mich. Lange Zeit später: Lächelnd legte ich das Fotoalbum aus meiner Hand und sah nun meine kleine Enkelin an. Ich hatte ihr gerade die Geschichte von mir und ihrem Großvater erzählt und sie strahlte mich an und fragte: „ Haben euch die Anderen denn später wieder raus gelassen?“ Ich hörte ein lautes Lachen hinter mir und sah mich um, hinter mir stand Neville. „ Ja das haben sie und du hättest mal ihre Sprüche hören sollen, die sie um Ohren gehauen haben.“ sagte er und setzte sich zu uns. Als ich ihn nun ansah verspürte ich noch immer diese tiefe und innige Liebe, die ich schon damals für ihn empfand. Mittlerweile waren wir beide schon alt und hatten nach dem Krieg geheiratet und ein Kind bekommen, unsere Tochter Kiki. Auch sie hatte einen wunderbaren Mann getroffen, Paul. Ich hoffte inständig für die Beiden das sie ihr ganzes Leben lang so Glücklich sein mochten wie ich und Neville.

43.21 % der User hatten die Auswertung: Name: Laura Adams Haus: Gryffindor Alter: 23 Aussehen: Blonde Haare, die dir bis zu den Schultern gehen und braune Augen Charakter: nett, offen und immer für einen Spaß zu haben Freunde: Fred&George und Lee Deine Sicht: Ich beriet gerade einen Kunden, ich hatte nämlich nach der Schule bei Fred&George angefangen. Die Arbeit mit den Kunden machte mir Spaß und wenn eines der Experimente der Beiden mal wieder schief ging verarztete ich ihre Wunden ( ich hatte mittlerweile ein großes medizinisches Wissen). Endlich konnte ich den Kunden abkassieren und hörte schon Fred und Georges Stimmen hinter einem Regal. „ Du wirst sie lieben.“ rief Fred enthusiastisch., Redeten sie über mich? Und mit wem redeten sie?, Keine 20 Sekunden später kamen Fre&George und ein orangehaariger Mann um das Regal herum, der Mann war bestimmt einer von Georges Brüdern. „ Hey Laura, da bist du ja.“ rief George mit einem breitem Grinsem im Gesicht. „ Das ist mein Bruder Charlie.“ sagte er und deutet auf den Mann neben ihm. Er sah sehr gut aus, er war muskulös, was wohl mit seiner Arbeit zusammenhing, seine oragenen Haare waren verstrubbelt und seine braunen Augen blickten mich freundlich an. Er hatte am Unterarm eine Brandnarbe, doch machte sie ihn nicht weniger attraktiv. „ Hi.“ sagte Charlie und ich trat hinter dem Verkaufstresen hervor und sagte: „ Hallo.“ Charlie lächelte und sagte: „ Meine Brüder haben mir schon viel von dir erzählt.“ Ich spürte wie mir die Röte ins Gesicht schoss, denn wenn Fred&George etwas erzählten, war ich mir nicht so sicher ob das jemand hören sollte. „ Oh und was haben sie gesagt?“ fragte ich etwas verunsichert und warf den Zwillingen einen strafenden Blick zu. Charlie grinste, als wüsste er warum ich so fragte, dann sagte er: „ Nur das du eine sehr gute Freundin bist und du mit ihnen durch dick und dünn gehst.“ Ich lächelte erleichtert und nickte: „ Okay.“ Nun sprach George in unser Gespräch und sagte: „ Wir haben ihr auch viel über dich erzählt Charlie.“ „ Was?“ fragte Charlie und sah ziemlich entsetzt aus. „ Nur das du ihr Bruder bist und das du in Rumänien in einem Drachenreservat arbeitest und ein paar Kindheitsgeschichten von euch.“ sagte ich und lachte ein bisschen. Nun wirkte Charlie noch entsetzter und drehte sich wütend zu seinen Brüdern um: „ Habt ihr sie noch alle?“ Seine Sicht: Ich fand diese Frau einfach wundervoll, nachdem was meine Brüder mir bereits alles erzählt hatten über sie, hatte ich sie unbedingt kennen lernen wollen. Jetzt wo sie vor mir stand, hörte ich das die beiden ihr Geschichten aus unserer Kindheit erzählt hatten, das konnten ja nur die aller peinlichsten sein. Mein Blick glitt zu Laura, die mich ein wenig erschrocken ansah, ich hätte wohl nicht schreien sollen. „ Es tut mir Leid.“ sagte ich und fuhr mir verlegen durchs Haar. „ Es ist nur wenn ich daran denke, was die Beiden dir aus unserer Kindheit erzählt haben…“ meine Wangen mussten sich wohl rot färben, denn sie fühlten sich sehr warm an. „ Das verstehe ich.“ sagte sie und lächelte mich warm an. Ihr Lächeln war wirklich wunderschön und ich nickte, ich schämte mich für mein Verhalten und war froh, das sie es mir nicht so übel nahm. „ Warte! Bei Laura entschuldigst du dich und bei uns nicht? Du hast uns doch angeschrien und nicht sie!“ riefen die Zwillinge. Ich verzog das Gesicht und warf meinen Brüdern einen genervten Blick zu und sagte: „ Tut mir Leid Jungs.“ Fred und George regten sich noch ein wenig auf, doch das beachtete ich nicht so recht, ich sah lieber Laura dabei zu wie sie arbeitete. „ Lasst ihr eigentlich immer nur eure Angestellten arbeiten oder arbeitet ihr auch mal selbst?“ neckte ich die Beiden und grinste frech. Deine Sicht: Ich spürte die ganze Zeit über den Blick von Charlie auf mir und als ich zu ihm sah um mein Gefühl zu bestätigen, sah ich dieses wundervolles Grinsen auf seinem Gesicht, das mir mein Herz fast stehen ließ. Mein Herz schlug schneller und ich konnte nicht glauben was für eine starke Wirkung er auf mich hatte. Ich schüttelte den Kopf und versuchte mir immer wieder klar zu machen das ich ihn doch erst seit heute kannte. Plötzlich bemerkte ich das ich ihn schon eine ganze Weile anstarrte und das Charlie es bemerkt hatte. Schnell wandte ich meinen hochroten Kopf ab und verschwand hinter einem Regal, ich atmete tief durch und sagte mir das es doch nicht seien könnte. Man konnte sich doch nicht in so kurzer Zeit verlieben, ach quatsch was dachte ich denn? Es hatte nichts zu sagen, nur eine kleine Schwärmerei. Als ich den Blick hob erschreckte ich mich sehr, da George vor mir stand und grinste, dann sagte er: „ Kommst du mit?“ „ Wohin?“ fragte ich verwirrt. „ Wir wollen mit Charlie, heute Abend in unsere Lieblingsbar, und kommst du mit?“ Ich zögerte nur kurz, dann sagte ich: „ Klar, gerne.“ Daraufhin wurde Georges Grinsen noch breiter und er sagte: „ Kannst ja mal sehen ob du ihn ins Bett kriegst.“ Ich spürte wie mir das Blut wieder in den Kopf schoss und ich schlug ihn: „ Du hast sie doch nicht mehr alle, du Spinner.“ Dann drehte ich mich schnell um und ging. Am Abend: Ich saß bei den Jungs am Tisch und in der ganzen Zeit hatte sich meine Schwärmerei für Charlie nur noch verschlimmert, aber auch er schien mir gegenüber nicht abgeneigt. Fred und George machten die ganze Zeit Späße über uns, aber das interessierte uns nicht, wir ignorierten sie. Ich konnte gar nicht glauben wie gut ich mich mit ihm verstand, wie ähnlich wir uns waren und wie umwerfend er war. Wo war dieser Mann bloß die letzten Jahre geblieben? Ich ging gerade los um noch 4 Bier für uns zu holen und Alex, der Barkeeper, begrüßte mich mit einem frechem Grinsen und zwinkerte: „ Na Süße, wer ist denn der Schnuckelige Mann bei dir?“ „ Meinst du Fred oder George?“ stellte ich mich dumm. „ Mäuschen du weißt genau, das ich nicht die beiden Idioten meine.“ Ich grinste und sagte: „ Er ist der Bruder von den Beiden Idioten.“ „ Ach herje, der ist ja wirklich süß, hat er auch was im Köpfchen?“ „ Ja, er ist total super.“ sagte ich und guckte verträumt. „ Wow, dich hats ja ziemlich erwischt.“ sagte Alex und ich nahm mir die Bier. Als ich mich wieder zu den Männern umdrehte, sackte mir meine Herz in die Hose und zerbrach fast. Es tat so weh. Dicht bei Charlie saß eine hübsche brünette Frau, sie hockte schon fast auf seinem Schoß. Und was tat er dagegen? Er machte gar nichts, Charlie schien es sogar zu genießen. Hatte ich mich so in ihm getäuscht? War er etwa so ein Aufreißer? „ Hey Laura, alles in Ordnung?“ fragte Jemand hinter mir. Ich drehte mich um und sah Fred hinter mir stehen. „ Ich…Also…Ich meine…“ stotterte ich und spürte wie mir die Tränen in die Augen traten. „ Sch sch ist ja alles gut.“ sprach Fred beruhigend auf mich ein. „ Warte kurz.“ sagte er, nahm mir das Bier aus der Hand trug es zum Tisch und kam zurück zu mir, nahm meine Hand und zog mich mit sich. Ich spürte wie unter Betäubung, das er mir in die Jacke half und mich aus der Bar raus brachte. Ich weiß nicht mehr wie ich nach Hause kam, doch irgendwann saß ich auf meinem Sofa. Nächster Morgen: Ich schlug die Augen auf und fragte mich kurz wo ich war, doch dann viel mir ein das ich auf meinem Sofa lag, bei mir zu Hause. Ich stand auf und ging in das Badezimmer und sah in den Spiegel. Ich spürte einen Stich in meinem Herzen, als ich in meine Augen sah und daran dachte wie ich gestern mit ansehen musste wie Charlie mit dieser Tussi zusammen saß. Ich schloß die Augen und fühlte mich einfach nur mies. Ein paar Sekunden später klingelte es an der Tür und ich schlug meine Augen wieder auf und ging zur Tür, als ich sie öffnete stand Charlie vor mir. Mein Herz setzte einen Moment aus und ich in mir herrschte ein totales Gefühlschaos, einerseits war ich glücklich ihn zu sehen, andererseits war ich enttäuscht und traurig über sein gestriges Verhalten. Charlie wirkte geknickt, seine Schultern hingen und sein Gesichtsausdruck wirkte verwirrt und als wäre ihm etwas unangenehm, fast schon ein wenig traurig. Ich versuchte mir nicht ansehen zu lassen, wie verletzt er mich hatte, doch wusste ich nicht wie gut es mir tatsächlich gelang. Seine Sicht: Vor mir stand Laura, sie sah so traurig aus, das hatte ich wohl zu verantworten. Ich verstand immer noch nicht wieso ich mich gestern so mit Christin beschäftigt hatte, doch hatte ich sie gestern so attraktiv gefunden. Warum bloß? „ Hallo Laura.“ sagte ich und zuckte bei dem Klang meiner Stimme zusammen, meine Stimme war kratzig und heiser. „ Hey Charlie, was machst du hier?“ fragte sie und sah mich traurig an. Ich fühlte mich so miserabel, als ich ihren Blick sah, wie hatte ich nur so etwas tun können? Wie hatte ich sie nur so verletzen können? Sie hatte mich doch umgehauen, als ich sie das erste mal in dem Laden meiner Brüder gesehen hatte. „ Ich wollte mit dir reden, wegen gestern Abend.“ sagte ich und sah sie flehentlich an, hoffentlich hörte sie mir zu. Ich konnte in ihrem Gesicht sehen wie verletzt ich sie mit meinem Verhalten hatte, doch sagte sie: „ Ich wüsste nicht worüber wir reden müssten.“ „ Ich weiß nicht warum ich gestern so an Christin hing, ich meine sonst interessiert sie mich doch auch nicht.“ „ Du kennst sie also?“ fragte Laura. „ Ja, sie arbeitet auch im Reservat.“ Laura nickte, sagte aber nichts. „ Es tut mir Leid, das ich gestern so ein Mist gemacht habe. Ich wollte doch eigentlich nur Zeit mit dir verbringen.“ sagte ich und sah sie bittend an. Deine Sicht: , Meinte er das ernst oder war das nur gut geschauspielert?, fragte ich mich und sah in sein Gesicht, doch was ich da in seinen Augen sah überzeugte mich das er es ernst meinte. Charlie war gerade dabei zu gehen, doch ich sagte: „ Komm doch rein, wenn du möchtest.“ Ich sah ihn etwas unsicher an, doch er schien sich sehr über meine Einladung zu freuen. Er trat in meine Wohnung und ich sagte ihm, das ich mich nur kurz umziehen müsse, da ich ja immer noch die Kleidung vom Vortag trug. Ich ging in meine Schlafzimmer um meine Kleidung zu holen und verschwand dann im Badezimmer. Als ich wieder in das Wohnzimmer kam saß Charlie auf meinem Sofa und sah sich in meinem Zimmer um. Ich blieb im Türrahmen stehen und sah ihm dabei zu, er sah so süß aus, wie er sich in meiner Wohnung um sah. Plötzlich sah er in meine Richtung und sein Blick blieb an mir hängen, seine braunen Augen hatten einen Ausdruck, der dazu führte das mein Herz sich zusammen zog. „ Du siehst toll aus.“ sagte er und lächelte. Mein Herz begann bei dem Lächeln schneller zu schlagen und ich erwiderte sein Lächeln und flüsterte ein: „ Danke.“ Dann setzte ich mich neben ihn auf das Sofa., Was sollte ich denn jetzt tun?, fragte ich mich, doch da begann mein Magen zu knurren. „ Wie wärs wenn ich dich zum essen einlade?“ fragte Charlie und ich nahm dankend an. Kurzer Zeitsprung: Wir waren gerade auf dem Rückweg vom Restaurant und Charlie erzählte mir etwas über seine Arbeit mit den Drachen, ich fand das sehr interessant. Ich sah ihn die ganze Zeit über an und konnte nicht anders als glücklich zu sein. Er hatte so ein leuchten in den Augen, wenn er von seiner Arbeit redete, was ihn noch süßer machte. „ Langweile ich dich? Tut mir Leid, aber wenn ich erst mal anfange über Drachen zu reden, dann hör ich nicht mehr auf.“ sagte er und lächelte mich an. „ Nein, ich finde es sehr interessant was du sagst.“ sagte ich. Eine Weile sagte keiner etwas, da blieb Charlie stehen und drehte sich nun ganz zu mir. „ Hast du heute noch irgendetwas vor?“ fragte er. Verwirrt sah ich hoch in sein Gesicht und sagte: „ Nein, wieso?“ „ Ich würde dir gerne etwas zeigen, wenn du möchtest.“ Ich dachte gar nicht erst über meine Antwort nach, sonder ergriff sofort die Chance länger mit ihm zusammen zu sein und sagte: „ Ja, gerne.“ Dann nahm er meine Hand und wir apparierten. Wir kamen auf eine Wiese und auf ihr, ganz in unserer Nähe, stand ein riesiger alter Baum. „ Das hier ist mein absoluter Lieblingsplatz in ganz Großbritannien.“ sagte Charlie. Mein Blick glitt hoch in die Krone des Baumes, die so weit weg wirkte, mein Blick glitt weiter über die Wiese und ich fand es unglaublich wie weit man sehen konnte. „ Wow, es ist wunderschön hier.“ sagte ich und sah mich staunend um. Charlie ließ sich mit dem Rücken gegen den Stamm des Baumes auf dem Boden nieder und sah nach oben in die Krone des Baumes. Ich setzte mich neben ihn und mein Herz schlug schneller, da wir uns so nah waren. „ Du hast ein schweres Schicksal.“ sagte Charlie, wobei er grinste. Verwirrt sah ich ihn an: „ Wieso?“ „ Du arbeitest bei Fred und George .“ sagte er und begann zu lachen, ich fiel ein sein Lachen mit ein und wir unterhielten uns eine ganze Weile. Mittlerweile ging die Sonne unter und zwischen mir und Charlie herrschte eine angenehme Stille, wir saßen hier dicht beieinander und sahen uns den Sonnenuntergang an. Plötzlich bewegte Charlie sich und nahm vorsichtig meine Hand in seine, seine Hand war groß und rau und ich fühlte mich einfach nur Sicher bei ihm. Langsam ließ ich meinen Kopf gegen seine Schulter sinken. Es gab in diesem Moment nichts was ich lieber gemacht hätte oder was schöner gewesen wäre. Zeitsprung: Es war nun schon ein paar Tage her seit dem Charlie vor meiner Tür stand und ich hatte ihn in der Zeit leider noch nicht wieder gesehen. Allerdings hatte ich seit diesem Tag ungewöhnlich gute Laune, was auch Fred und George nicht verborgen blieb, sie zogen mich tagtäglich damit auf, doch konnte auch dies meine Stimmung nicht trüben. Doch komischerweise hatten die Jungs heute gar nichts gesagt, wenn ich es mir recht überlegte waren sie den ganzen Tag über schon ungewöhnlich still. Ich fragte mich was die beiden wohl hatten, war etwas mit ihrer Familie? Ich wusste das sie gestern Abend im Fuchsbau gewesen waren. Es verließ gerade der letzte Kunde den Laden und ich räumte noch etwas auf, danach wollten Fred und George noch irgendetwas mit mir besprechen. Worüber sie wohl mit mir reden wollten? Ich packte gerade den letzten Scherzartikel in das Regal, als die Beiden zu mir kamen. „ Komm.“ sagte George und ich folgte den Beiden hoch in ihre Wohnung. Dort angekommen musste ich mich auf ihr Sofa setzen. Dann fing Fred an zu reden: „ Wir sagen das jetzt nicht um dir weh zu tun, sondern weil du unsere Freundin bist und wir nicht wollen das du noch mehr verletzt wirst.“ Ich bekam Angst, noch nie hatte ich Fred und George so ernst gesehen, was war nur passiert? Ob es Charlie gut ging? Ich machte mir große Sorgen. „ Also wir waren ja gestern im Fuchsbau und du weißt ja das Charlie während seines Aufenthaltes hier dort wohnt.“ Ich nickte und sah von einem zum Anderen, was war denn nur los? „ Also es war so wir kamen an und als wir dann ins Wohnzimmer kamen saß auf dem Sofa Charlie…zusammen mit Christin und die Beiden sagten sie seien jetzt zusammen.“ George stockte bei seiner Erzählung, wahrscheinlich um abzuwarten was ich nun tat. Es fühlte sich an als wäre ein Klatscher mit voller Wucht in meinen Bauch geflogen. Mein Herz zersprang in tausend Teile und ich spürte wie mir Tränen in die Augen schossen. Ein heftiger Schmerz macht sich in meiner Brust breit. Ich biss mir auf die Unterlippe, damit sich kein Schluchzen aus meiner Kehle wagte. Ich spürte wie mir einer der Zwillinge eine Hand auf den Rücken legte. Eine weile saß ich noch bei den Zwillingen und sie versuchten mich zu trösten. Sie sagten immer wieder das sie Charlie nicht verstehen könnten und das er auch so verändert wäre. Er sei wie eine Marionette, die Christin steuerte. Zeitsprung: Ich war die ganze Zeit über sehr traurig und zog mich von den Anderen immer mehr zurück. Die Zwillinge versuchten jeden Tag mich auf zu muntern, aber ich merkte auch das sie sich Sorgen um Charlie machten. Er schien sich sehr verändert zu haben und schien nicht mehr der Mann zu sein in den ich mich verliebt hatte. Ich stand gerade gelangweilt an den Kassentresen gelehnt, als Charlie mit Christin im Arm herein kam. Es versetzte mir einen Stich, ich senkte schnell meinen Blick, damit die Beiden nicht sehen konnten das mir die Tränen in die Augen stiegen. Warum tat er mir so etwas an? War er etwa so herzlos? Ich sah fragend zu George und dieser sah mich an, dann nickte er und ich verschwand nach hinten ins Lager, ich musste wirklich nicht mit ansehen wie die Beiden miteinander herum turtelten. Ich weiß nicht wie lange ich im Lager blieb und weinte, aber nach einer Weile kamen Fred und George und versuchten mich aufzuheitern. Ich sah sie an und sah die tiefe Sorge in ihren Augen. „ Warum macht ihr euch denn so große Sorgen um Charlie?“ fragte ich und wischte mir die Tränen von den Wangen. „ Ach es ist nichts.“ versuchte Fred mich zu beruhigen, doch ich ließ nicht locker. „ Sagt es mir einfach.“ „ Heute war es wieder so, er hat Christin nur mit diesem komischen Blick angesehen und war einfach nicht mehr Charlie, verstehst du?“ fragte George. Ich schüttelte den Kopf und sah fragen zu den Zwillingen. „ Weißt du sein Blick wirkt so leer und er wirkt fast schon so als hätte er keinen Blick und vor allem sieht er sie nicht auf die Weise an wie er dich ansieht.“ Am Abend seine Sicht: Ich saß am Tisch und sah aus dem Fenster, immer wieder spuckte mir das Gesicht von Laura durch den Kopf, wie geknickt sie aussah als ich mit Christin in den Laden meiner Brüder gekommen war. Ich spürte wie sich etwas in mir regte und ich wollte sie unbedingt trösten, aber was sollte ich tun? Christin war nun mal so anziehend, aber immer wenn sie eine Weile nicht bei mir war sehnte ich mich nur nach Laura, ich wollte zu ihr, sie um Verzeihung bitten. Ich stand auf und zog mir meine Schuhe und meine Jacke an, dann öffnete ich die Tür, aber direkt vor ihr stand Christin. „ Hey Charlie, wo willst du denn hin?“ fragte sie und küsste mich. Ich erwiderte den Kuss nicht und fühlte mich am falschen Platz, das war die falsche Frau, ich wollte zu Laura. Ich wand mich aus ihrem Griff und sagte: „ Ich muss zu Laura.“ dann wollte ich gehen, fiel aber nach irgendwelchen Wörtern die ich noch hörte einfach um. Das letzte was ich fühlte war etwas flüssiges in meinem Mund. Deine Sicht: Ich wollte mich heute mit Hermine treffen, um mal auf andere Gedanken zu kommen. Und so wartete ich vor dem Mehrfamilienhaus, indem ich wohnte, auf sie. Mein Blick fiel auf ein Pärchen in meinem Alter und ich drehte den Kopf weg, wieder waren meine Gedanken bei Charlie. Es tat so weh an ihn zu denken... Doch zum Glück riss mich Hermine schon wenige Sekunden später aus meinen Gedanken und packte mich am Arm um mit mir in ein paar Muggelläden zu gehen. Sie schien zu spüren das ich nicht vollkommen bei unsere Unterhaltung und dem Bummel war, denn sie warf mir öfters diese Blicke zu. Als wir uns am Ende in meine Wohnung setzten und noch ein wenig plauderten sprach sie mich darauf an: „ Sag mal Laura was ist mit dir los?“ „ Es ist nichts wichtiges.“ versuchte ich sie zu beruhigen und lächelte leicht verkrampft. „ Laura was ist passiert?“ fragte sie wieder und mir wurde klar das sie nicht locker lassen würde. „ Ich hab mich in Charlie verliebt.“ sagte ich leise. Hermine schwieg, dann fragte sie: „ In den Bruder von Ron, den Charlie?“ Ich nickte und erzählte ihr dann die ganze Geschichte. Als ich endete schwieg sie, doch an ihrem Gesichtsausdruck sah ich das sie wohl irgendetwas sehr interessant fand und eine Ahnung zu haben schien was mit Charlie los sei. Nach einer weiteren halben Stunde, in der sie mir nicht erzählte was sie denn ahnte, ging sie um irgendetwas nach zu lesen und ließ mich so mit meinen Gedanken wieder alleine. Am nächsten Tag: Hermine hatte Fred&George und mich heute in ihre Wohnung bestellt und nun saßen wir hier in ihrem Wohnzimmer und sahen sie gespannt an. Sie hatte uns noch nicht erzählt warum sie uns zu sich gerufen hatte, aber ich ahnte das es mit gestern Abend zusammenhing. Die Zwillinge und ich saßen auf dem Sofa und Hermine saß uns gegenüber auf einem Sessel. Sie wirkte sehr zufrieden mit sich und schien trotzdem irgendwie entsetzt. Was sie wohl raus gefunden hatte? „ Also nachdem Laura mir gestern alles über sich und Charlie erzählt hat, hatte ich da so einen Verdacht…“ sagte sie und als sie uns ihren Vorschlag unterbreitete klang das alles logisch. Warum waren wir da nicht drauf gekommen? Wahrscheinlich weil wir nie für möglich gehalten hatten das ein Mensch wirklich so etwas tut… Seine Sicht: Christin schmiegte sich an meine Seite und ich hatte einen Arm um sie gelegt und so gingen wir die Winkelgasse entlang. Wir waren bei Fred&George zum Abendessen eingeladen, bei dem Gedanken an meine Brüder war etwas wo dran ich unbedingt denken sollte, doch es fiel mir einfach nicht ein, was war denn nur in dem Laden? Als wir weiter gingen sah ich aus dem Augenwinkel einen blonden Haarschopf und sofort ruckte mein Kopf in die Richtung, doch als ich die Besitzerin der blonden Haare sah übermannte mich eine Welle der Enttäuschung. Sie war nicht diejenige, die ich hatte sehen wollen, aber wen hatte ich denn erwartet? Eine verschwommene Erinnerung flog durch meine Gedanken, eine junge Frau mit blonden Haaren, sie lachte und sah mich an. Ich spürte wie mein Her schneller zu schlagen begann und ich unter ihrem Blick rot wurde, ohne zu wissen warum. Laura… Wie hatte ich nicht an sie denken können? Mein Blick glitt jetzt runter zu Christin, die noch an meiner Seite klebte, wie hatte ich Laura vergessen könen? Wie konnte ich Laura das nur antun? Ich schob Christin von mir weg, woraufhin sie mich verwirrt an sah und fragte: „ Was ist denn Süßer?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte: „ Ich bin ganz sicher nicht dein Süßer! Und ich weiß auch nicht was in letzter Zeit los war, aber ich will ganz sicher nichts von dir. Ich liebe Laura, auch wenn sie mich jetzt wahrscheinlich hasst.“ Dann drehte ich mich um und verschwand aus der Winkelgasse, ich musste jetzt erst mal in ruhe nachdenken. Deine Sicht: Wir warteten immer noch im Laden, doch irgendwie kamen die Beiden nicht, hatte Christin geahnt was wir vorhatten und hatte Charlie davon abgehalten hier her zu kommen? Ich sah rüber zu Hermine, die am Tresen des Ladens lehnte und gedankenverloren nach draußen sah. Plötzlich richtetet sie sich auf und sah überrascht aus dem Fenster, vor dem Fenster ging Christin entlang, jedoch ohne Charlie. Wo war Charlie? Ich verließ den Laden und ging auf sie zu: „ Wo ist Charlie?“ „ Keine Ahnung er ist vorhin einfach weggelaufen. Dieser Schwachkopf hat irgendetwas von dir gesagt und ist dann abgehauen. „ Na hast du diesmal zu lange gewartet?“ fragte ich, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen. „ Ach halt doch die Klappe, ohne dich hätte mein Plan wunderbar funktioniert.“ fauchte sie mich an. Ich sagte gar nichts und ging zurüch in den Laden der Zwillinge und fragte mich wo Charlie wohl war. Die Zwillinge waren sofort an meiner Seite, sobald ich den Laden betrat und fragten mich, was Christin gesagt hätte. Ich erzählte ihnen alles und Hermine sagte das es seien könnte, das wegen mir die Wirkung des Liebestrankes nachgelassen hätte. Drei Stunden später im Fuchsbau: Ich saß zusammen mit den Zwillingen, Molly, Arthur, Ginny und Hermine in der Küche des Fuchsbaus und wir warteten auf Charlie, doch war er bis jetzt noch nicht aufgetaucht. Langsam fragte ich mich ob er wohl einfach zurück nach Rumänien appariert war. Ich meine er würde doch nicht die ganze Nacht draußen herum irren? Ich sah aus dem Fenster hoch u den Sternen, sie waren so wunderschön, sie mussten auf der Wiese… Natürlich, wieso war ich da nicht früher drauf gekommen? Ich sprang auf und ging schnellen Schrittes aus dem Haus, ohne auf die überrschten Fragen der Anderen zu antworten und apparierte zu der Wiese, auf der ich mit Charlie gewesen war. Ich brauchte ganz kurz um meine Orientierung wieder zu finden, dann sah ich mich auf der Wiese um und sah tatsächlich etwas dunkles das an dem Baum lehnte. Ich ging langsam darauf zu und erkannte im Näher kommen das es Charlie war. „ Hier bist du.“ sagte ich leise und versuchte ihn nicht zu erschrecken, erfolglos. Er drehte sich um und sah mich erschrocken an: „ Was machst du denn hier?“ „ Ich hab dich gesucht. Du bist heute nicht zu Fred&George gekommen.“ Charlie erwiederte daraufhin gar nichts drehte sein Gesicht nur wieder in die andere Richtung und schwieg. Einen Moment stand ich nur da, unsicher was ich jetzt tun sollte, dann sette ich mich neben ihn und wartete. Eine ganze Weile später hörte ich ein leises: „ Es tut mir Leid.“ Mein Blick glitt zu Charlie und ich konnte sehen wie schlecht es ihm ging. „ Ich weiß nicht warum ich das gemacht habe.“ sagte er und fuhr sich, mit einem verzweifeltem Gesichtsausdruck, durch die Haare. „ Ich schon und glaub du mir du konntest nichts dafür.“ sagte ich sanft und legte ihm eine Hand auf die Schulter. Er wandte sein Gesicht wieder mir zu und sah mich verwirrt an und ich begann zu erklären: „ Christin hat dir die ganze Zeit über Liebestrank zugeführt. Du konntest gar nichts dagegen tun.“ Ich konnte in seinen Augen das gleiche Entsetzten sehen, wie in denen seiner Brüder gestern. „ Aber wie kann es dann sein, das ich an manchen Tagen und Momenten so klar war?“ „ Da muss sie vergessen haben ihn dir rechtzeitig zu geben.“ „ Und wie passt das zu dem Moment in der Winkelgasse?“ Ich sah ihm nun in die Augen und sagte dann: „ Liebestränke können von einigen Sachen aufgelöst werden, je nachdem wie gut sie gebraut sind.“ Er schwieg und ich fragte mich woran er wohl dachte. „ Ich hab an dich gedacht, in der Winkelgasse, daran was ich dir da eigentlich antue.“ er sagte es so leise das ich es fast nicht gehört hätte. Mein Herz schlug bei seinen Worten schneller und ich schluckte, also hatte ich tatsächlich die Wirkung des Trankes aufgehoben? Jetzt drehte er seinen Kopf in meine Richtung und sah mir in die Augen und sagte: „ Ich weiß ich habe mir jede Chance bei dir verspielt, aber ich muss dir das trotzdem sagen, ich liebe dich und niemand anderen.“ Ich konnte nicht verhindern das nach diesen Worten sofort ein Lächeln auf meinem Gesicht erschien, über diese Worte freute ich mich mehr als alles andere, es gab nichts was so mich jemals so berührt hatte. Ich streckte meine Hand aus und berührte sanft seine Wange und sagte, wobei ich ihm tief in die Augen sah: „ Ich liebe dich auch Charlie.“ Langsam beugte ich mich vor und berührte endlich seine Lippen mit den meinen. Charlie erwiderte den Kuss sofort und ich war so glücklich wie noch nie zu vor. Einige Jahre später: Ich saß auf der Lichtung mit dem großem Baum, vor mir im Gras saß meine kleine Tochter Kathrine, um die ich meine Arme geschlungen hatte. Wir lachten über Charlie der gerade unseren Sohn Thomas durch die Gegend jagte. Ich und Charlie sind jetzt sehr glücklich, von Christin haben wir nichts mehr gehört, sie soll wohl in die USA gezogen sein, aber das ist uns auch vollkommen egal, denn wir sind glücklich hier in Großbritannien mit unseren beiden kleinen Monstern. Ein Jahr nachdem wir endlich zusammengekommen waren hatten wir geheiratet, sehr zu Freude aller Weasleys, besonders zu der von Fred&George. Nach weiteren zwei Jahren kam dann unser erstes Kind auf die Welt Thomas und als Thomas drei war kam seine Schwester Kathrine zur Welt. Vielleicht bekommen die Beiden bald noch ein Geschwisterchen, aber das muss erst noch beredet werden, obwohl ich fünf Personen kenne die das nur gutheißen würden: Thomas, Kathrine, Molly und natürlich meine Lieblingszwillinge Fred&George, die Thomas und Kathrine jede menge Unfug bei bringen.