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WARRIOR CATS - Das Schicksal einer jungen Katze

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5 Kapitel - 1.766 Wörter - Erstellt von: Sira the Cat - Aktualisiert am: 2014-12-19 - Entwickelt am: - 5.142 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sira ist ein Hauskätzchen, das schon lange von der Wildnis träumt. Und irgendwann wagt sie es, ihre Zweibeiner zu verlassen und kommt zu den Clans, doch dort wartet ein schreckliches Unheil auf sie.

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    Prolog:Eine grau-getigerte Katze streifte neugierig durch den dunklen Wald, schnupperte an Beeren und lief über Wiesen und Felder."Moment."
    Prolog:

    Eine grau-getigerte Katze streifte neugierig durch den dunklen Wald, schnupperte an Beeren und lief über Wiesen und Felder.
    "Moment."Doch mitten in ihrem Spaß sie hielt an. "Wo bin ich hier? Bin ich etwa hinter meinem Zaun? Nein, das kann nicht sein! Oder etwa doch?" Sie kam nicht mehr dazu weiter zu denken, denn eine weiße Katze stellte sich ihr in den Weg: "Willkommen! Endlich bist du gekommen!" Bevor die graue Tigerkatze antworten konnte, fuhr die fremde fort. "Du kennst mich nicht, Sira, aber ich kenne dich. Du bist ein Hauskätzchen, ich weiß, aber du träumst schon lange davon, in den Wald zu gehen. Ich weiß auch schon, wohin dich deine Beine tragen werden, auch wenn du es nicht weißt: Du gehörst in einen Clan, um genauer zu sein, in den Flammen-Clan, dort war ich früher auch!" Wenn Sira sich nicht irrte, legte sich ein Schatten über das Gesicht der Katze, bevor sie ganz verschwand.

    Schweißgebadet wachte Sira auf. Sie war immer noch in ihrem Körbchen in der Küche ihrer Zweibeiner. Draußen glitzerten die Sterne auf dem schwarzen Nachthimmel. "Es ist alles gut.", beruhigte sie sich. "Ob im Wald wohl auch alles stimmt?"

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    1. Kapitel "Der Weg zur Freiheit"

    "Es reicht!", dachte Sira bekümmert. "Ich muss hier weg!" Sie lief zum Zaun, warf einen letzten langen Blick auf die Zweibeiner, die sie 1 Jahr lang aufgezogen hatten und es noch viele weitere Jahre getan hätten und ging. Sie lief tief in den Wald, blinzelte Tränen weg und blieb erst stehen, als ihr Dornen den Weg versperrten. Das erste Mal in ihrem Leben sah sie sich in einem wirklich realen Wald um und bekam ein Gefühl aus einer Mischung aus Angst und Aufregung.
    Doch dafür hatte sie bald keine Zeit mehr, denn ein Fauchen ließ sie zusammenzucken. "Wer bist du, was machst du hier und zu welchem Clan gehörst du? Das ist das Gebiet des Flammen-Clans!" Sira stotterte panisch: „Tut mir sehr leid."
    "Ja, ja!", sagte die Katze verächtlich. "Diese Art von Masche kenne ich schon! Was du hier zu suchen hast, will ich wissen! Oder bist du erst ein Schüler, der die Territorien nicht auseinanderhalten kann.", sagte sie spöttisch. Doch das fand Sira beleidigend! Sie war von einem Vorfahren dieser Katze hergerufen worden und nun behandelt man sie dort wie den letzten Dreck! "Derweil bin ich erst 5 Minuten hier!", dachte sie wütend. "Der werde ich jetzt mal meine Meinung sagen!" Und schon legte Sira auch los: "Ich bin letzte Nacht von deinem Vorfahren hergerufen worden! Ich habe für den Flammen-Clan meine geliebten Zweibeiner verlassen! Ich habe das Schicksal dieses Clans auf dem Gewissen, obwohl es deine Schuld sein wird, wenn ich wieder umkehre, verstanden?"

    Plötzlich klang die Katze kleinlaut: „Die Prophezeiung hat sich erfüllt. Komm mit, komm mit, ich bringe dich zu meinem Clan! Ich bin übrigens Sonnenstrahl und du?"

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    2. Kapitel: Der große Schreck

    Auf dem Weg zum Clan erzählte Sonnenstrahl Sira die Prophezeiung.
    Sie handle von einem verwöhnten Hauskätzchen, das nichts Anderes im Kopf hatte, als reich zu sein, es soll sogar zwei eigene Butler gehabt haben, die sie massierten, gestreichelt, gefüttert und mit ihr gespielt hatten. Zwischendurch hatte Sira mal kurz eingeworfen, dass sie nicht nichts Anderes im Kopf hatte als reich sein. Und zu ihrer Verteidigung waren die Butler keine guten Katzenstreichler. Aber Sonnenstrahl hatte das einfach belustigt ignoriert und ist fortgefahren: "Doch eines Tages kam eine verstorbene Clan-Katze, die sie aufforderte, die Zweibeiner zu verlassen und sich dem Flammen-Clan anzuschließen." "Wow!", sagte Sira. Einfach nur "Wow".
    Gerade als Sonnenstrahl fortfahren wollte, hörten sie ein Bellen.
    "Das ist Flitzer, der Jägerhund! Schnell, lauf um dein Leben, der Mann hat schon Katzenbabys erschossen und auch Älteste.", schrie Sira ängstlich. "Komm, auf den Baum! Dort sind wir in Sicherheit.", drängte die Kriegerin hastig. Sira zog ihre Schwanzspitze im letzten Moment hinauf, bevor der Dackel ihren Schwanz noch erwischen konnte. "Wie lange wird er da unten bleiben und warten?", wollte Sira wissen. "Die meisten bleiben nicht länger als eine halbe Stunde hier, glaube ich zumindest." "Wieso klingst du so beruhigt? Der Hund ist lebensgefährlich!" Sonnenstrahl klang wirklich seltsam ruhig. "Weil wir Clan-Katzen nicht dumm sind, musst du wissen. Wir sind auf jeden Baum im ganzen Territorium geklettert und haben die Äste miteinander verbunden, um genauer zu sein, mit Harz zusammengeklebt." Sie balancierte einen Ast entlang und erst dann merkte Sira, dass die Äste wirklich miteinander verbunden waren. Sie ging Sonnenstrahl also hinterher und kam, wie diese erklärte, vor dem Lager wieder herunter von den Bäumen.

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    3. Kapitel: Meer der Ahnen

    Als Sira die große Lichtung betrat, stellte sie fest, dass in einem Clan mehr als nur zehn Katzen waren. Es waren mindestens dreißig Katzen. Plötzlich waren alle dreißig Blicke auf Sira gerichtet. Sie hörte ein paar Stimmen aus dem Hintergrund. "Wer ist das?", "Was will sie überhaupt?", "Ist sie aus dem Dunkel-, Himmels-, oder aus dem Sonnen-Clan?", "Sag nicht, sie will sich dem Clan anschließen!"
    "Wieso? Sie sieht doch ganz nett aus, finde ich!" "Finde ich auch, gebt ihr doch eine Chance!" Da musste sie auch noch sehen, dass sogar Sonnenstrahl sie verlassen hatte. Doch plötzlich übertönte ein klägliches Jaulen und Heulen das ganze Gemurmel. "Warum? Warum sie! Nein, ich will nicht! Sternen-Clan, wieso lasst ihr dass zu! Sie hat euch doch nichts getan! Sie war noch viel zu jung!" Ein schwarzer Kater stürmte in den Bau, in den auch Sonnenstrahl zuvor verschwunden war und kurz darauf konnte man auch von ihm Klagelaute vernehmen. Alle Katzen versammelten sich mit einer schrecklichen Vorahnung vor dem Baum, in dem der schwarze Kater eben noch verschwunden war.
    Da standen plötzlich ein grauer Kater und eine weiße Katze mit einem schwarzem Ohr und schwarzen Füßen vor ihr und erklärten ihr, was vermutlich passiert sei: "Vermutlich ist unsere Anführerin gestorben, sie hieß Abendstern und war die beste, gütigste, ..." Seine Schwester (die beiden hatten sich schon vorgestellt und waren Geschwister) brachte den Satz für ihn zu Ende. "… Liebste und hilfsbereiteste Anführerin der ganzen Welt und aller Zeiten." "Aber ich habe gehört, wie Sonnenstrahl gesagt hat, sie sei noch so jung. Wie kann sie dann tot sein?"
    Die Gesichter von Morgenpfote und Mondpfote, so hießen die beiden, verdunkelten sich. Mondpfote sagte: "Leider war sie krank." Ihr Bruder ergänzte sie. "Abendstern hatte weißen Husten." Seine Stimme brach.
    Nun hatte Sonnenstrahl eine Ankündigung zu machen:
    "Da Abendstern tot ist, werde..." Ihre Stimme versagte. "Da Abendstern tot ist, werde ich ihre Nachfolgerin sein. Morgen ist Vollmond und ich werde mit unserer Heilerin Echoblume die Reise zum Mondsee antreten." Sie schwieg und sagte lange Zeit nichts, doch bevor sich die Versammlung auflösen konnte, sagte sie noch: "Ich kann euch allen aber auch etwas Gutes berichten. Die Prophezeiung hat sich erfüllt! Sira ist gekommen und wird jetzt ihren Schülernamen bekommen: Sira, trete vor." Sira tat, wie ihr geheißen. "Versprichst du, all deine Sinne darauf zu konzentrieren, deine Ausbildung fertig zu stellen?" "Ich verspreche es!", sagte Sira ehrfürchtig. "Dann lautet dein Name ab Heute bis zu deinem Kriegerdasein Himmelspfote!"

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    4. Kapitel: Land der Katzen

    Es war ein Tag vergangen, seit aus Sira Himmelspfote geworden ist und Sonnenstrahl, jetzt Sonnenstern, ihre Mentorin. „Was machen wir heute? Darf ich mit Morgenpfote und Mondpfote trainieren? Oder gehen wir Patrouille? Oder...?" "Nein, tut mir leid! Jeder guter Schüler tut auch was für den Clan. Also musst du das Moos für die Ältesten..." "Was! Oh Nein!" "Oh doch! Du kannst dir ja spannende Geschichten anhören. Außerdem ist das frische Moos schon da, du musst es nur noch auswechseln." "Na gut.", sagte Himmelspfote mürrisch. "Hallo Flammenlicht!" "Aha, wen haben wir denn da?
    „Das ist also die neue große Hoffnung vom Flammen-Clan, was! Die hab ich mir ja ganz anders vorgestellt." Himmelspfote erstarrte. "Du bist nicht Flammenlicht!" "Was!", empörte sich der Fremde. "Ich bin doch nicht dieses alte Stück Mäusedung! Ich bin Todesstern, der Anführer des Dunkelclans, und falls es dich interessiert, wir überfallen jetzt euer Lager! Ach ja, und ich hab gerade "unabsichtlich" Flammenlicht ermordet. Ups!" Bevor sich Himmelspfote von dem Schrecken erholt hatte, brüllte Todesstern: „Zum Angriff!“
    "Ich lasse nicht zu, dass du diesen Clan vor mir rettest!" Seine Augen glitzerten bösartig. Er fuhr ihr mit den Krallen übers Gesicht und drückte ihr die Luft aus der Lunge. Gerade als Himmelspfote dachte, ihr Ende wäre gekommen, wurde dass Gewicht leichter und sie erkannte Sonnenstern.
    "Danke.“, keuchte sie und sprang an die Seite ihrer Anführerin.
    Gemeinsam schafften sie es, den Anführer des Dunkelclans aus dem Ältesten-Bau zu drängen.

    Sie hatten es geschafft, sie hatten den Dunkelclan besiegt!
    Doch der ganze Clan trauerte bis tief in die Nacht hinein um Flammenlicht...

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WARRIOR CATS - Das Schicksal einer jungen Katze
WARRIOR CATS - Das Schicksal einer jungen Katze
Sira ist ein Hauskätzchen, das schon lange von der Wildnis träumt. Und irgendwann wagt sie es, ihre Zweibeiner zu verlassen und kommt zu den Clans, doch dort wartet ein schreckliches Unheil auf sie.
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2014-12-19
406A
Warrior Cats

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