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Die Statistik vom Quiz

Zauberhafte Liebe in Hogwarts- Draco Malfoy

48.16 % der User hatten die Auswertung: Name: Marilyn Moon Spitzname: Mary Aussehen: herzförmiges Gesicht, braune Haare, blaue Augen, schlank, sexy Kurven an der richtigen Stelle, heller Tan Zauberstab: Ahornholz, Phönixfeder, 13 Zoll Haus: Slytherin Freunde: Fred, George, Hermine Blutsstatus: Reinblut Lover: Draco Malfoy Liebesgeschichte: Hey, ich bin Marilyn Moon, aber alle nennen mich nur Mary! Ich bin aus einer reinblütigen Familie und hatte eigentlich eine recht schöne Kindheit! Naja…so 50/50! Meine Eltern waren oft unterwegs und ich wurde von Kindermädchen betreut, aber egal jetzt…widmen wir uns meiner Geschichte hier! Wenn ihr einen Prolog hören wollt, dann hier, ich meiner Zusammenfassung, abgestempelt und mit Luftkuss: Mit 11 Jahren ging ich, was für eine Überraschung, nach Hogwarts! Meine Mum war in Ravenclaw und mein Dad in Slytherin und ich? Ich kam nach Gryffindor! Dort freundete ich mich mit Fred, George und Hermine an. Mit Harry und Ron hatte ich so meine Probleme, aber ich stand hauptsächlich wegen Hermine, voll und ganz hinter ihnen, was den dunklen Lord betrifft! Und genau hier endet der Prolog! Meine Familie, hat nämlich einen Deal mit den Malfoys! Meine Mum half im Haushalt, mein Dad half Lucius bei keine Ahnung was und dafür durften wir hier wohnen! Mit wir, sind meine Mum, mein Dad und ich gemeint! So und nun sitze ich in der Scheiße! Denn ich und Draco können uns auf den Tod nicht ausstehen. „Mum? Muss das sein?“, fragte ich genervt „Ja! Hopp Hopp!“, scheuchte sie mich „Meinet Wegen…“ Wieso ich so schlecht drauf bin? Ich soll mich mit Draco anfreunden. Leise klopfte ich an Dracos Tür und vernahm von drinnen ein genervtes „Ja?“ Ich öffnete die Tür und trat vorsichtig ein. „Hey“, murmelte ich „Hi Moon, du hier? Hätte ich nicht erwartet!“, grinste er selbstgefällig. „Kann ich mich setzen?“, fragte ich „Nur zu!“, meinte er locker und lehnte sich lässig in den Schreibtischstuhl in dem er saß. „Also? Was willst du?“, fragte er. „Ich…Meine Mum…sie wollte das…ich mich mit dir anfreunde oder sowas!“, meinte ich leise. „Aha“, kam es desinteressiert von ihm. „Was machst du gerade?“, versuchte ich ein Gespräch anzufangen. „Mich mit dir unterhalten?“ „Davor meine ich!“ „Ach so…Ich hab etwas aufgeschrieben!“, grinste er „Und was?“ „Geht dich nichts an!“ „Komm schon, Malfoy!“ „Vergiss es!“, grinste er und verstaute die Zettel in einer Schublade. „Freust du dich…naja…wieder auf Hogwarts?“, fragte ich vorsichtig. „Ich…“ „Was? Sag schon!“ „Ich weiß es nicht, ok?“, schrie er und ich zuckte zusammen. „Meinet wegen…ich bin in meinem Zimmer!“, meinte ich bemüht ruhig. Meine Stimme zitterte und in meinen Augen brannten Tränen. Scheiße, ich hasste es wenn mich jemand anschreien muss, dann heul ich immer so schnell. Ich vermied es Draco in die Augen zu sehen und ging zur Tür. Als ich diese erreichte packte er mich am Arm und aus Reflex sah ich ihm in die Augen, was ein Fehler war, denn jetzt konnte er meine Tränen sehen. Leicht erschrocken sah er mich an und flüsterte leise:“ Mary…weinst du?“ Ich schüttelte meinen gesenkten Kopf und spürte wie mir die ersten Tränen über die Wangen liefen. Ohne zu zögern legte Draco seine Arme um mich und zog mich an sich. Während er sich mit mir aufs Bett setzte und mir über den Rücken strich, während er mir immer wieder beruhigende Worte zuflüsterte, schluchzte ich immer wieder. „Shh…alles wird gut…Shh…ich bin doch da…shh….es ist doch alles gut..“, flüsterte Draco mir zu. „Tut mir leid…aber wenn mich jemand anschreit…dann hab ich immer…ach keine Ahnung…dann-ich-dann heul ich immer so schnell…“, schluchzte ich in seinen Armen. Seine Sicht: Verdammt, ich wollte sie doch nicht zum Weinen bringen! Ich hasste es wenn sie weint, obwohl ich sie jetzt zum allerersten mal weinen sehe, es bricht mir das Herz sie so zu sehen. Natürlich fühlt es sich wunderschön an sie im Arm zu halten, aber nicht wenn sie so zerbrechlich ist, so erbärmlich schluchzt. Ich konnte nicht anders als ihr zu zuflüstern, dass alles gut ist bzw. wird und ich da bin. „Tut mir leid…aber wenn mich jemand anschreit…dann hab ich immer…ach keine Ahnung…dann-ich-dann heul ich immer so schnell…“, schluchzte sie und sah mich an. Ich sah sie einfach nur an. Sie ist so wunderschön! Oh Gott, ist sie schön. Langsam versiegen die Tränen und sie sieht mich einfach nur still an, so wie ich sie. „Du bist wunderschön!“, rutschte es mir raus. Sie sah mich verwundert an und wurde rot während sie auf die Bettdecke sah und leise ein „Dankeschön“ murmelte. Sie sah so süß aus, wenn sie rot wurde. Ich grinste und dann stand sie auf und meinte:“ Also…ich sollte jetzt gehen…“ „Ist gut!“, lächelte ich und sie ging zur Tür. „Ach und Mary?“, fragte ich. Sie drehte sich um:“ Ja?“ „Schlaf gut!“ „Du auch…Gute Nacht, Draco!“ Ich lächelte, sie hatte meinen Namen gesagt! Sie hat tatsächlich meinen Namen gesagt! Sonst nennt sie mich immer Malfoy oder spricht mir gar nicht direkt an, aber noch nie hatte sie meinen Vornamen benutzt. Es hörte sich so schön an. Ihre weiche Stimme sprach meinen Namen so sanft aus, wie ein Engel. Mein persönlicher Engel. Deine Sicht: So vergingen drei Wochen ohne große Ereignisse. Ich und Draco haben uns seit diesem Abend angefreundet und verstanden uns den Umständen entsprechend gut. Eines Sommerabends klopfte ich an seinem Zimmer und vernahm von drinnen seine Stimme, die genervt rief:“ Was ist denn jetzt schon wieder?“ Kichernd trat ich ein und als Draco mich erblickte wurden seine Gesichtszüge weich und er murmelte:“ Mary!“ Mein Herz machte einen Sprung. Ich mochte es, so wie er meinen Namen aussprach. Seine rauhe Stimme sprach meinen Namen so sanft und vorsichtig aus, so als würde mich jede gröbere Stimmlage umbringen. „Hey!“, meinte ich leise. „Was machst du hier?“, fragte Draco verwundert. „Ich wohne hier!“, grinste ich. „Jaja…schon klar…aber ich meine was machst du HIER…hier in meinem Zimmer?“ „Ich wollte dich fragen ob du mit auf ne Party willst?“ „Welche Party?“ „Also…ähm…die von Fred und George!“ „Mary“, meinte er drohend. „Bitte, sie sind doch meine Freunde….es wäre unfair nicht zu kommen…“ „Aber die Weasleys können mich nicht leiden, Überraschung!“ „Sie haben gesagt ich kann wen mitbringen!“, meinte ich und sah ihn mit meinem Hundblick an, während ich die Unterlippe vorschob. Er seufzte:“ meinet wegen…aber Vater wird das nie erlauben!“ „Wir können uns ja weg schleichen!“ „OK“, gab er nach und ich quietschte begeistert auf während ich ihm um den Hals fiel und ihm einen Kuss auf die Wange drückte. Dann hüpfte ich zurück in mein Zimmer um mich fertig zu machen Seine Sicht: Sie hat mich echt auf die Wange geküsst! Sie hat mich geküsst! Ich konnte nicht anders als wie ein verrückter zu grinsen und mich fertig zu machen. Ich hatte eine Jeans-Hose, ein weißes Hemd und schwarze Schuhe an. Meine Haare verstrubbelte ich ausnahmsweise. Deine Sicht: Ich zog mich um. Ein wunderschönes Partyoutfit, kann nie Schaden und dann machte ich mir meine Haare. (Outfit: http://dvuifktgrlu5d.cloudfront.net/images/outfits /9228261/schoenes-partyoutfit_web.jpg) Meine Haare lockte ich mit einem Lockenstab und sie fielen nun in weichen Locken über meine Schulter. Danach schlich ich in Dracos Zimmer um auf Nummer Sicher zu gehen, das Lucius mich nicht sieht. Und dort steht er. Draco! Mit verwuschelten Haaren und einem, für ihn untypischen, Outfit lehnt er lässig an der Wand. „Hey, du siehst echt heiß aus!“, grinste ich. „Danke…und du bist das schönste Mädchen das ich je gesehen hab!“, meinte er und legte seine Arme um meine Taille. „Ach ja?“ „Ja!“, grinste Draco. „Also dann…apparieren wir zur Winkelgasse!“, meinte ich und schon verlor ich den Boden unter den Füßen und fand mich in der Winkelgasse wieder. „Was wollen wir denn hier?“, fragte Draco verwundert. „Na zu Weasleys zauberhafte Scherze…das ist ihr laden und darüber wohnen sie!“, erklärte ich und zog ihn an der Hand mit mir. Als wir vor dem Laden standen klingelte ich und Fred öffnete die Tür. „Hey Mary…und…Draco!“, er war sichtlich geschockt und als er auf unsere verschränkten Hände blickten rief er geschockt:“ bei Merlins Bart….George komm mal kurz!“ George tauchte neben ihm aus und war nicht minder geschockt. Sofort ließen Draco und ich unsere Hände los und wurden rot. „Ähm…also…es ist nicht so….Draco und ich…sind nur Freunde und….ihr habt gesagt ich dürfte….jemanden mitbringen!“, verteidigte ich mich. „Ja, aber keinen Todesser!“, meinte George. „Das…Ist nur ein Tattoo!“, log Draco. „Schlechter Lügner!“, knurrte Fred. „Bitte…ich wollte das doch gar nicht…aber der dunkle Lord hat gedroht meine Familie zu töten…und Mary…was hättet ihr getan?“, meinte Draco „Momentmal…mich wollte er auch töten? Was ein das für ein Arschloch?“, fragte ich „Meinet Wegen“, seufzte George und ließ uns rein. Die Party war voll im Gange und ich und Draco hatten viel Spaß. Doch plötzlich kam Fred zu mir und meinte:“ Wir brauchen eure Hilfe!“ „Was?“, fragten Draco und ich gleichzeitig. „Die Stereo macht gleich nicht mehr mit…ihr müsst singen!“, meinte Fred „Was? Ich kann nicht singen!“, meinte ich und Draco nickte zustimmend. „Das stimmt…..ich meine…ich kann auch nicht singen und…“, meinte Draco. „Klappe! Machen wir's so…wenn ihr zwei jetzt singt fangen wir an Malfoy zu mögen…also George und ich!“, meinte Fred und sah uns an. „OK!“, gab ich schließlich nach und sah Draco an. „Meinet Wegen…“, murrte dieser und ich drückte ihm lächelnd einen Kuss auf die Wange. Und so fing es an. Ich sang Who Says und siehe da…die Leute waren begeistert. Ob es am Alkohol lag oder daran, dass ich Talent habe, war mir Recht egal…Hauptsache sie buhten mich nicht aus. Wouldn't wanna be anybody else, Hey! You made me insecure, Told me I wasn't good enough. But who are you to judge, When you're a diamond in the rough. I'm sure you got some things You'd like to change about yourself, But when it comes to me I wouldn't want to be anybody else. Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na, Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na. I'm no beauty queen, I'm just beautiful me. Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na, Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na. You've got every right To a beautiful life. C'mon! Who says. Who says you're not perfect, Who says you're not worth it, Who says you're the only one that's hurting? Trust me, That's the price of beauty, Who says you're not pretty, Who says you're not beautiful? Who says? It's such a funny thing, How nothing's funny when it's you. You tell 'em what you mean But they keep whiting out the truth. It's like a work of art That never gets to see the light, Keep you beneath the stars, Won't let you touch the sky. Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na, Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na. I'm no beauty queen, I'm just beautiful me. Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na, Na-na-na-na, na-na-na-na, na-na-na-na, na. You've got every right To a beautiful life. C'mon! Who says. Who says you're not perfect, Who says you're not worth it, Who says you're the only one that's hurting? Trust me, That's the price of beauty, Who says you're not pretty, Who says you're not beautiful? Who says? Who says you're not start potential, Who says you're not presidential, Who says you can't be in movies? Listen to me, listen to me. Who says you don't pass the test, Who says you can't be the best, Who said, who said? Won't you tell me who said that? Yeah... Who says. Who says. Who says you're not perfect, (yeah) Who says you're not worth it, (yeah) Who says you're the only one that's hurting? Trust me, (yeah-yeah...) That's the price of beauty, Who says you're not pretty, Who says you're not beautiful? Who says? Who says you're not perfect, Who says you're not worth it, Who says you're the only one that's hurting? Trust me, That's the price beauty, Who says you're not pretty, (who says you're not beautiful?) Who says you're not beautiful? Who says? Es war ein schöner Abend und selbst Draco schien sich gut mit Fred und George zu verstehen. Wir vier saßen an einem Tisch und tranken Gläserweise Feuer-Whiskey. Danach tanzten Draco und ich wieder und so wie es kommen musste, endete es in einer wilden Knutscherei! Zusammen fielen wir in eines der Zimmer und ich könnt euch vorstellen was wir da getrieben haben. Jedenfalls wachte ich am Morgen auf und fand mich nackt in Dracos Armen wieder! Nackt! Und ich hatte einen kompletten Filmriss. Naja…zumindest so lange bis Fred und George Draco und mir beim Frühstück die Bilder der Überwachungskamera im Schlafzimmer zeigten. Oh. Mein. Gott! Nachdem wir erschrocken auf die Uhr gesehen haben sind wir sofort in Dracos Zimmer appariert und natürlich haben Lucius und Narzissa, sowie auch meine Eltern herausgefunden dass wir weg waren und wir bekamen eine riesen Standpauke. „Na super…“, maulte ich und lies mich erschöpft in Dracos Bett fallen. „Kannst du laut sagen!“, murrte er und lies sich neben mich fallen. „Na Su…“, schrie ich, doch mir wurde von Draco der Mund zugehalten. „Bist du verrückt geworden?“, zischte er und sah mich warnend an. Ich grinste und als Draco langsam die Hand von meinem Mund nahm, krallte ich meine Hände in Dracos Haare, zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Seine Armen schlangen sich um meine Taille und er beugte sich über mich, während wir beide langsam begannen uns auszuziehen…. Schnaufend ließen wir uns neben einander fallen und wie immer zog Draco mich in seine Arme. Seit den Sommerferien sind wir nun ein Paar und wieder auf Hogwarts. Es sind Weihnachtsferien und diese verbringen Draco und ich auf Hogwarts. Am Tag darauf ist der erste Schnee gefallen und ich wollte unbedingt nach draußen Seine Sicht: Am nächsten Morgen bewegte sich etwas in meinen Armen und ich blickte lächelnd auf Mary hinab. Sie sah zu mir auf, lächelte und drückte mir eine Kuss auf die Lippen. „Morgen“, nuschelte sie verschlafen und ich grinste. Sie war so süß wenn sie gerade erst aufgewacht ist. „Morgen“, ich küsste sie noch einmal und als sie sich von mir löste meinte sie:“ Komm wir sollten aufstehen!“ „Nö“, grinste ich „Komm schon…sonst verpennen wir den ganzen Tag!“, quengelte sie. Ich drückte sie an mich und grinste:“ Es ist immer das Gleiche mit dir! Nie lässt du mich weiter schlafen!“ „Sei doch froh, ohne mich würdest du nur noch verpennen!“, erwiderte sie. „Punkt an dich, Moon!“ Langsam ließ ich sie aufstehen und sie zog sich frische Klamotten an. Diese bestanden auf einer Jeans-Hose, einem Pullover und stiefeln. Als ich mich umzog sah sie aus dem Fenster und als ich mir gerade meine Schuhe anziehen wollte warf sie sich quietschend auf mich. „Es hat geschneit!“, freute sie sich wie ein kleines Kind und ich lächelte sie an. „Können wir nach draußen gehen? Biiiiiiiitte!“, fragte sie mich und ich lächelte:“ Klar, gleich nach dem Frühstück! Weck Pucey auf, wir können ne Schneeballschlacht machen!“ Sie nickte eifrig und sprang auf Puceys Bett. Sie setzte sich auf seinen Rücken, da er auf dem Bauch lag, der natürlich von einer Bettdecke verdeckt ist und rief ihm quietschend ins Ohr:“ Komm schon Addi! Wir machen ne Schneeballschlacht!“ Sofort saß er aufrecht im Bett und rief erschrocken:“ Ich war's nicht!“ Ich schüttelte den Kopf während Mary einen Lachflash bekam. „Was ein los?“, fragte er verschlafen. „Mary will nach dem Frühstück raus und mit uns ne Schneeballschlacht machen!“, erklärte ich grinsend und er seufzte:“ Na gut…Mary könntest du bitte von mir runter gehen?“ „Klar“, grinste sie und kam zu mir um mir einen Kuss aufzudrücken. Adrian Pucey ist sowas wie Marys großer Bruder. Die zwei benehmen sich wie Geschwister, genau wie Fred, George und Mary. Mary nennt Pucey immer Addi, wobei sie den Namen wie Eddie ausspricht. Zusammen gingen wir runter und trafen dort auf Fred und George. Unser Verhältnis hat sich stark gebessert und Mary, die Zwillinge, Pucey und ich hängen immer zusammen rum. Deshalb machten wir 5 nach dem Frühstück auch zusammen eine Schneeballschlacht. Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen ein Foto von meiner wunderschönen Freundin zu machen (das Bild das ich hochgeladen habe) Und sie war wirklich wunderschön. Zukunft: Du und Draco kämpft für die gute Seite, da er sein Dasein als Todesser aufgegeben hat. Er wäre fast gestorben, doch Gott sei Dank hat er überlebt. Fred stirbt natürlich nicht, da Pucey, der ebenfalls für die Guten kämpft, den todeser der Fred umbringen wollte zuerst getötet hat. Nach der Schlacht heiratest du Draco, wobei Hermine deine Trauzeugin wird und Fred Dracos Trauzeuge. Ihr bekommt eine Tochter, namens Rosalie Malfoy, genannt Rose.

13.24 % der User hatten die Auswertung: Name: Cassandra Parkinson Spitzname: Candy Aussehen: braune Haare, grün-braune Augen, gebräunt, schlank, weibliche Rundungen an den richtigen Stellen Zauberstab: Buchenholz, Drachenherzfaser, 13 Zoll Haus: Gryffindor Freunde: Harry, Ron, Hermine, Ginny Geschwister: Pansy Parkinson Blutsstatus: Reinblut Lover: Draco Malfoy Liebesgeschichte: >>Hey, mein Name ist Cassandra Parkinson, ich bin die kleine Schwester von Pansy Parkinson, dem Mopsmädchen, dass Draco hinterherschmachtet. Ich bin gegen alle Erwartungen meiner Familie, nach Gryffindor gekommen und somit war ich, wie schon all die Jahre davor, das schwarze Schaf der Familie. Ein Außenseiter. Obwohl ich ein Jahr jünger bin als Pansy, kamen wir im gleichen Jahr nach Hogwarts. Sie nach Slytherin und ich nach Gryffindor. Dort freundete ich mich mit dem goldenen Trio an und war ab dann erst recht das Opfer von Pansy. Obwohl wir Geschwister sind, gibt es niemanden den ich mehr hasse, außer vielleicht Dolores Umbridge und Draco Malfoy. Dieser eingebildete, scheinheilige, aufgeblasene Vollidiot geht mit gewaltig auf den Geist. Aber jetzt zu meiner Geschichte. Ich sitze gerade zusammen mit meinen zwei besten Freundinnen in der Bibliothek. Wir lernten für die bevorstehenden Prüfungen in VgdDK. Plötzlich hörten wir doofes Gelächter und seufzten genervt. Pfosten-Alarm! Draco und seine zwei Gorillas kamen doof lachend in die Bücherei und als sie mich sahen grinsten sie hämmisch. Ich befürchte schon das schlimmste und als dann auch noch meine große Schwester den Raum betrat, war alles klar. Ich bin am Arsch! Wer hat Lust zu meiner Beerdigung zu kommen? Denn jetzt werde ich entweder zu Tode genervt oder zu Tode gedemütigt und beides ist nicht gerade verlockend. „Können wir verschwinden?“, fragte ich meine Freundinnen leise und diese nickten. Wir packten unsere Sachen zusammen und wollten uns aus dem Staub machen, doch dann wurde ich von Pansy am Arm gepackt:“ ich soll dir nur von unseren Eltern ausrichten, dass sie dich, keine Ahnung wieso, am Weihnachten zu unserem Familienessen sehen wollen!“ „Richte ihnen aus, das ich dankend ablehne, da ich was besseres zu tun habe!“, meinte ich schnippisch. „Ach und was?“, fragte nun Draco. „Also…ich…“, stotterte ich, doch wurde unterbrochen:“ Sie kommt über Weihnachten zu mir!“ Fred war hinter mich getreten und funkelte Draco und sein Gefolge an. „Ach und wieso bist du bei einem der Wiesel-Könige?“, fragte Pansy. „Hör auf ihn so zu nennen!“, giftete ich und Fred meinte:“ Weil sie meine feste Freundin ist und ich sie gerne die ganzen Ferien bei mir habt, wenn ihr wisst was ich meine!“ Nach dieser Lüge wackelte Fred mit den Augenbrauen und nahm meine Hand. Er führte mich aus der Bücherei raus und ich dankte ihm:“ Vielen Dank…ich wäre echt aufgeschmissen gewesen!“ „Kein Problem! Die Mädels warten im Gemeinschaftsraum auf dich!“, grinste er und ich war schon auf halben Wege zum Gryffindor-Turm. Fred und George sind wie Brüder für mich und ich helfe ihnen oft bei ihren Streichen. Im Gemeinschaftsraum erwarteten mich bereits Harry, Ron, Hermine und Ginny und ich erklärte ihnen was passiert ist. Nachdem wir ein paar Runden Zauberschach gespielt haben gingen wir runter zum Essen. Plötzlich kam eine Eule herein geflogen und warf mir einen Heuler von meinen Eltern ins Essen. Ich schluckte und Hermine klopfte mir auf die Schultern. Ich öffnete den Brief mit zitternden Händen und schon begann die Stimme meiner Mum rumzuschreien:“ Cassandra Parkinson! Was fällt dir ein bei den größten Blutsverrätern Weihnachten feiern zu wollen? Schlimm genug das du in Gryffindor bist und jetzt willst du auch noch mit diesen Nieten feiern? Du bist die größte Enttäuschung für unsere Familie, die es gibt! Du bist nicht mehr meine Tochter, du widerwertige Schlampe!“ Mir standen Tränen in den Augen. Während die Slytherins sich einen Ablachten und meine Freunde mich besorgt musterten packte ich meine Sachen zusammen und verschwand mit einem „Keinen Hunger“ auf der Halle. Ich rannte aus dem Schulhaus und setzte mich an einen Baum am See. Dort ließ ich meinen Tränen freien Lauf. Ich merkte gar nicht wie sich jemand neben mich setzte erst als dieser jemand anfing zu sprechen bemerkte ich seine Anwesenheit:“ Hey, Alles ok?“ Es war…Draco Malfoy! „Was willst du Malfoy?“, fragte ich und wischte mir die Tränen weg. „Ich wollte nur wissen ob es dir gut geht?“, fragte er und ich antwortete schnippisch:“ Meine Mum hat mich aus der Familie geschmissen und mich vor der ganzen Schule gedemütigt, also Nein! Es geht mir nicht gut!“ „Sorry…“, murmelte er und ich schüttelte nur den Kopf. „Magst du es?“, fragte er plötzlich und ich sah ihn verwirrt an. „Das Schweigen!“, erklärte er und ich lächelte leicht:“ Ja, es so still und dennoch so voller Worte!“ Er lächelte ebenfalls und wir saßen einfach so da und schauten auf den See hinaus. „Was wirst du tun?“, fragte ich ihn und sah ihn an. „Wie meinst du das?“, fragte er verwirrt und ich zog den Ärmel seines linken Armes hoch, was wiederum das dunkle Mal entblößte. „Du weißt davon?“, fragte er aufgebracht,“ Woher?“ Ich schüttelte nur den Kopf und er packte mich unsanft am Hals und schnürte mir beinahe die Luft ab. „Woher?“, schrie er mir ins Gesicht und ich antwortete:“ Harry hat es mir erzählt!“ „St. Potter!“, knurrte er und verfestigte seinen Griff unbewusst. Ich bekam keine Luft mehr und röchelte und zappelte so lange bis Draco mich erschrocken ansah und geschockt losließ. Ich fiel nach Luft schnappend zu Boden und sah ihn ängstlich an. „Tut mir leid…das wollte ich nicht…“, murmelte er und musterte mich besorgt. Ich schluckte und fasste mir an den Hals, während ich aufstand, meine Sachen packte und zum Schloss rannte. Im Gemeinschaftsraum lief ich Harry, Ron und Hermine in die Arme, welchen ich alles haargenau berichten musste. Am nächsten Tag war ich allein unterwegs, da ich zum Nachsitzen musste. Auf den Gängen lief ich Pansy über den weg. „Was willst du, Parkinson?“, fragte ich. „Halt die Klappe, hast du besondere Wünsche welchen Fluch ich dir aufhetzen soll?“, fragte sie hämisch grinsend. „Der Kitzelfluch wäre bestimmt ganz lustig!“, grinste ich frech zurück. „Crucio!“, schrie sie und mich durchfuhr ein furchtbarer Schmerz. Ich begann zu schreien und meine Knie gaben unter mir nach. „Jetzt bist du wohl nicht mehr so vorlaut, du Schlampe!“, schrie sie lachend während ich mich vorschmerzen krümmte. „Stupor!“, schrie jemand und Pansy wurde gegen eine Wand geschleudert. Der Schmerz hörte auf, doch ich blieb liegen. Ich konnte mich nicht bewegen, weil ich dennoch schmerzen hatte. „Bist du verrückt geworden?“, schrie eine Stimme, die ich unter Tausenden wiedererkennen würde. „Draco!“, flüsterte ich schwach. Sofort kniete er sich zu mir runter und ich sah wie er noch einen Fluch auf Pansy abfeuerte ehe er mich hochhob und ins Krankenzimmer brachte. „Mr. Malfoy? Was ist dem armen Mädchen passiert?“, fragte Madame Pomfray. Draco sah mich an und ich schüttelte kaum merklich den Kopf. Obwohl Pansy so eine miese Schlange ist, habe ich Familienehre und werde diese nicht beschmutzen indem ich meine Schwester ein Ticket nach Askaban schenke. So jemand bin ich nicht und ich kann auch gut einstecken ohne gleich einen Nervenzusammenbruch zu kriegen. „Sie…sie hat…ähm…sie hat im Wald einen unbekannten Todesser getroffen und…er hat einen Cruciatus-Fluch bei ihr angewendet!“, log Draco und Madame Pomfray nickte geschockt. Sie flößte mir einen schmerzlindernden Trank ein und ließ mich mit Draco alleine. „Danke!“, hauchte ich. „Wieso wolltest du Pansy nicht verraten?“, fragte er verwirrt. „Sie ist meine Schwester…und ich verstehe etwas von Familienehre!“, erwiderte ich nur und er nickte. „Wieso…wieso hast du mir eigentlich geholfen?“, fragte ich und sah ihn fragend an. „Ich konnte doch nicht zulassen, dass du gefoltert wirst!“ „Aber…das musst du noch öfter ertragen…bei anderen Menschen und…“ „Ich hatte keine Wahl!“, schrie er und trat gegen einen Stuhl. „Jeder hat die Wahl, Draco!“, meinte ich leicht erschrocken. „Ich nicht! Sie haben gedroht meine Familie zu töten…und dich…ich konnte das nicht zulassen!“, meinte er etwas ruhiger. „Wieso mich?“ „Weil…weil du mir wichtig bist, verdammt!“, rief er. „Ich…aber…woher…wieso…?“, stotterte ich. „Ich hab mich verdammt noch einmal in dich verliebt!“ „Was? Ich…ich mich auch….also nicht in mich…also in dich!“, stotterte ich verlegen. „Was?“ „Ich habe mich in dich verliebt!“ „Meinst du das ernst?“ „Ja!“ „Wow…das ist…echt?“ „Ja, verdammt ich liebe dich!“, schreie ich schon fast. Vorsichtig legte er seine Lippen auf meine und ich erwiderte den Kuss. >>Zeitsprung: Kurz nach Dumbledor's Tod:<< „Bitte…Draco, wo gehst du jetzt hin?“, flüsterte ich unter Tränen und hielt ihn am Arm fest „Ich komme wieder…ich verspreche es, aber jetzt muss ich weg!“, meinte er und küsste mich auf die Stirn „Du kannst mich doch nicht einfach alleine lassen!“, wimmerte ich und Draco sah mich traurig an:“ Aber ich muss…ich kann dich einer so großen Gefahr nicht aussetzen…“ „Ich will aber bei dir bleiben!“ „Du müsstest dem dunklen Lord beitreten und das will ich nicht!“ „Dann komm du auf die gute Seite, Draco!“ „Ich kann nicht! Sonst tötet er mich und dich…und unsere Familien!“ „Du kommst aber ja heil wieder!“ „…So schnellwirst du mich nicht mehr los!“ „Ist das eine Drohung?“, grinste ich leicht. Er lächelte:“ nein…ein Versprechen!“ >>Zeitsprung: Bei der großen Schlacht<< „Wer nicht sterben will, der kann sich mir jetzt gerne anschließen!“, meinte Voldemord. Ich sah zu Dracos Eltern. Sie ließen ihren Blick durch die Menge gleiten und blieben an jemanden hängen. Draco! „Draco!“, sein Vater rief ihn und langsam machte sich Draco auf den Weg zu seinen Eltern. Ich kämpfte mich durch die Menge und schrie:“ nein!“ Erschrocken dreht er sich zu mir um und ich laufe ihm schluchzend in die Arme. „Ich muss!“, murmelte er in meine Haare. „Bitte…bleib hier…bei mir!“, schluchzte ich. „Aber…er wird uns töten!“ „Ich werde sowieso für die gute Seite sterben!“, meinte ich fest entschlossen und blickte ihn an. Er schien mit sich zu hadern, sah zwischen mir und seinen Eltern hin und her bis er schließlich auf seine Mutter zuging. „Draco! Bitte!“, schluchzte ich und fiel weinend auf die Knie. Er umarmte seine Mutter und flüsterte er etwas zu. Sie sah kurz zu mir, lächelte mit Tränen in den Augen und nickte dann. Dann ging er wieder auf mich zu und drückte mir einen Kuss auf die Lippen. Danach sah er zu Lord Voldemord und zu seinem Vater. Lucius Malfoy sprach:“ Draco! Mach keine Dummheiten! Komm wieder her!“ Doch Draco grinste nur und sagte laut:“ Tut mir leid…aber ich kämpfe lieber für die Richtige Seite!“ Dann nahm er meine Hand und wir schlenderten wieder auf die Hogwarts-Armee aus Lehrern und Schülern zu. Voldemord sah außer sich vor Zorn aus und dann kam mir eine Idee. Schnell nahm ich Dracos linken Arm, auf welchem immer noch das dunkle Mal zu sehen ist, und drückte meine Lippen darauf. Dann sah ich zu wie das Mal langsam verblasst und plötzlich ganz verwunden war. Draco sah mich lächelnd an und küsste mich. Zukunft: Du und Draco heiratet nach der Schlacht und bekommt einen Sohn, namens Scorpius Malfoy. Draco freundet sich auch mit dem goldenen Trio und den Zwillingen an, nachdem er Fred bei der Schlacht das Leben gerettet hat.

19.62 % der User hatten die Auswertung: Name: Melanie Granger Spitzname: Meli Aussehen: rot-braune Haare, braune Augen, schlank, weibliche Kurven am richtigen Platz Zauberstab: Birkenholz, Drachenherzfaser, 13 Zoll Haus: Gryffindor Freunde: Harry, Ron, Ginny Geschwister: Hermine Granger Blutsstatus: Muggelstämmig (Schlammblut) Lover: Draco Malfoy Liebesgeschichte: >>Hey, ich bin Melanie Granger, die 1-Jahr jüngere Schwester von Hermine Granger, aber man nennt mich Meli! Ich bin genauso wie meine Schwester im Hause Gryffindor und dort im Jahrgang mit meiner besten Freundin, Ginny Weasley. Bei mir hat der Hut zwischen Gryffindor und Ravenclaw geschwankt, weil ich genauso klug und wissbegierig wie meine Schwester bin, aber er steckte auch mich nach Gryffindor. Wie so oft saß ich in der Bücherei und las ein Buch, als plötzlich Draco Malfoy mit seinen Gorillas herein kam. Sie sahen mich wütend an und ich musste mir ein Lachen verkneifen. Ich konnte es mir nicht nehmen den Zwillingen zu helfen Draco einen Streich zu spielen und er schien sehr erfreut über mein Geschenk (Sarkasmus) „Hey, habt ihr euch verlaufen? Soweit ich zu beurteilen weiß, seit er nicht der Typ für Intelligenz und Bücher!“, bemerkte ich belustigt und sah die Jungs provozierend an. „Sei vorsichtig!“, drohte Draco und ich packte lachend meine Sachen zusammen. „Ach und was wollt ihr denn machen?“, fragte ich grinsend und ging an ihnen vorbei. „Wertloses Schlammblut!“, meinte Draco und ich blieb abrupt stehen. Tränen brannten in meinen Augen und ich drehte mich langsam um. Seine Sicht: „Ach und was wollte ihr machen?“, grinste sie und stolzierte an uns vorbei. „Wertloses Schlammblut!“, giftete ich und sie blieb abrupt. Ich machte mich schon auf Beleidigungen und ein hitziges Wortgefecht bereit, doch das kam nicht! Sie drehte sich nur langsam um, sah mich an und bildete ich mir das ein oder glitzern a wirklich Tränen in ihren wunderschönen braunen Augen? Nein, wirklich! Ich, Draco Malfoy, hatte die große Melanie Granger zum Weinen gebracht! Eigentlich sollte ich mich jetzt mehr als gut fühlen, aber das tat ich nicht! Ich spürte nur einen Stich in meiner Brust und musste selber krampfhaft die Tränen, bei ihrem Anblick, zurück halten. „Lass mich einfach in Ruhe!“, flüsterte sie mit gebrochener Stimme und verschwand aus der Bücherei. Crape und Goyle lachten und gaben sich High 5s, doch ich meinte nur sauer:“ Hört auf…lasst es einfach sein!“ Verwirrt sahen die beiden mich an, doch ich schüttelte nur den Kopf und verschwand. Ich wollte erstmal alleine sein und machte mich auf den Weg zum See. Deine Sicht: Tränen verschleierten meine Augen während ich durch die Gänge von Hogwarts rannte. Ich wollte weg, weg von Malfoy, weg von Allem. Ich wollte meine Ruhe und in Stille weinen. Ich rannte zum See und setzte mich dort an einen Baum. Dort begann ich wie ein Wasserfall zu heulen und hemmungslos zu schluchzen. „Meli?“, fragte eine Stimme die ich leider nur zu gut kannte. Ich sah auf und sah dort wirklich Draco Malfoy. Er starrte mich erschrocken und ich schluchzte:“ W-Was w-willst du, M-Malfoy?“ Er setzte sich neben mich und zog mich in seine Arme. Ich ließ es zu, denn um mich von ihm los zu reisen, fühlte es sich zu gut an. „Das wollte ich nicht!“, flüsterte er. „Ach nein?“, schluchzte ich wütend. „Nein, ich wusste…wusste doch nicht, das dich das…das so sehr verletzt!“, meinte er und küsste meine Haare kurz. „Es geht mir doch nicht um dieses dumme Wort! Meinet wegen bin ich ein Schlammblut!“, weinte ich. Er sah mich verwirrt an:“ Was hat dich dann so verletzt?“ „Die Tatsache das das Adjektiv 'wertlos' und mein Name in einem Satz aus deinem Mund kommen…“, flüsterte ich. Er sah mich erstaunt an:“ Das…das meinte ich doch gar nicht so…ich…du bist nicht wertlos…nicht für mich!“ Vorsichtig drückte er seine Lippen auf meine und küsste mich sanft, so als könnte ich zerbrechen wenn es auch nur ein wenig fester wäre. >>Zeitsprung<< Das war jetzt schon mehrere Wochen her und seitdem haben Draco und ich so gut es ging, versucht uns aus dem Weg zu gehen. Doch auch das ging nicht wirklich gut. Ich saß auf der Treppe und las in meinem Buch. Twilight-New Moon hieß das Buch. Es war von einem Muggel geschrieben und echt gut. Ich achtete gar nicht darauf, das ein knutschendes Pärchen neben mir saß, doch irgendwann ging mir das auf die Nerven und ich rief:“ mein Gott, nehmt euch doch ein Zimmer!“ Als ich aufsah erkannte, dass es sich hierbei um Draco und Pansy handelte. Dies versetzte mir einen Stich ins Herz, aber was habe ich erwartet? Er hatte mich nur einmal geküsst und das hatte nichts zu bedeuten. Pansy warf mir einen giftigen Blick zu und Draco meinte an Pansy gewandt:“ Und so sieht jemand aus der nie geliebt wurde!“ Ich sah ihm direkt in die Augen und erkannte das er meinen verletzten und enttäuschten Ausdruck sehen konnte, doch da antwortete ich schon:“ Hätte genug Möglichkeiten, bin nur nicht so ne SCHLAMPE wie manch anderer!“ Damit drehte ich mich um und verschwand. Oben im Gemeinschaftsraum traf ich auf Ron, Harry und Hermine und erzählte ihnen Alles, während ich anfing zu weinen. Verzweifelt versuchte meine große Schwester mich zu beruhigen, während Harry und Ron Mordpläne schmiedeten. Ich heulte mich in Hermines Armen so richtig aus und so fanden uns auch Fred, George und Ginny auf. Natürlich waren alle drei genauso besorgt wie das goldene-Trio und versuchten mich zu trösten. Als ich mich beruhigt habe, gingen wir zum Abendessen. In der großen Halle stürmte Harry natürlich sofort auf Draco zu und auch Ron schloss sich ihm an. Ich rannte den Beiden hinterher und rief:“ Hört auf! Ihr kriegt nur Ärger…Das ist ER nicht Wert!“ Doch natürlich hörten die zwei nicht auf mich und stürzten mich ins Verderben. Ron schrie:“ wie kannst du es wagen meine Meli zu beleidigen und zu verletzen, du…“Harry schrie weiter:“ Du kleine, widerwertige, Kakerlake!“ „Hat sich die Kleine Hilfe gesucht?“, fragte Pansy spöttelnd. „Nein, sie hat sich nur ausgeheult, nicht wahr? Hässliche Jungfrau!“, meinte Draco und sah mir dabei in die Augen. Meine Augen füllten sich mit Tränen und sofort sah Draco erschrocken aus und wollte etwas sagen, doch ich stürmte aus der Halle. Seine Sicht: „Nein, sie hat sich nur ausgeheult, nicht wahr? Hässliche Jungfrau!“, meinte ich und starrte ihr dabei direkt in die Augen. Natürlich bemerkte ich sofort, dass ich zu weit gegangen war, denn ihre Augen füllten sich mit Tränen. Ich wollte gerade etwas sagen, doch da stürmte sie schon aus der Halle. Ich stand sofort auf, wurde aber am Arm gepackt…von St. Potter. „Lass mich los!“, zischte ich. „Wo willst du hin?“, zischte Ron bedrohlich. „Mich bei meiner großen Liebe entschuldigen, die übrigens gerade heulend aus der Halle gerannt ist!“, schrie ich. „Und wieso sollte ich…große Liebe?“, Hermine bekam große Augen. Wo kam sie denn auf einmal her? War sie nicht gerade eben erst am Gryffindor-Tisch gesessen. Dieses Mädchen werde ich nie verstehen. „Ja, große Liebe! Könnte ich denn jetzt bitte dem schönsten Mädchen aus ganz Hogwarts nachrennen und sie auf Knien anflehen mir zu verzeihen?“, fragte ich und meine jedes Wort so. „Lass ihn los, Harry!“, zischte Hermine und kam auf mich zu. Sie gab mir eine schallende Ohrfeige und zischte:“ Wenn du meiner Schwester wieder das Herz brichst und sie ein Häufchen Elend ist, dann mach ich dich kalt!“ Ich nickte und stürmte aus der großen Halle. Panisch sah ich mich um. Mal sehen, wo geht ein weinendes, verletztes Mädchen hin, wenn sie ihre Ruhe haben will? In den Gemeinschaftsraum? Wohl kaum! Zum See! Und wirklich dort saß sie. Doch sie schluchzte nicht, wie ich erwartet habe, sondern sang. Sie sang ein wunderschönes Lied und weinte dabei stumme Tränen. Doch ihre Stimme war dennoch atemberaubend und der Text auch: You've been riding this horse a long time Why can't you find what you've been looking for? Always greener on the other side Always believin' there must be something more Never stay very long anywhere As the next girl you leave gets smaller In you rear-view mirror You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love If you tear her world apart You have no regrets If there's a key to your heart No one's found it yet You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love Your reputation's gettin' out of control I can believe, she believes one word you said Before I let you take my girlfriend home I've got to warn her about the price on your head It must feel so alone out there Always running away from someone But you get nowhere You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love If you tear her world apart You have no regrets If there's a key to your heart No one's found it yet You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love I'm from the Lone Star State I'm ready to bring you in Oh I'm gonna seal your fate, make you pay for all of your sins Oh... Oh, oh You've been riding this horse a long time I've had my eye on you all night I'm gonna find a way to make you mine I know, even though You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love If you tear her world apart You have no regrets If there's a key to your heart No one's found it yet You're an outlaw You're an outlaw You're an outlaw running from love Stop running! Dachte sie wirklich so über mich? Habe ich sie so sehr verletzt? Und woher weiß sie, wie ich mich mit der ganzen Todesser-Sache fühle? Sie ist so klug und stark und dennoch so sensibel und zerbrechlich, auch wenn sie das nicht oft zeigt. Das was ich gesagt habe war sowas von unfair, gelogen und unsensibel! Sie ist wunderschön und es war gemein darauf herum zu reiten, dass sie noch Jungfrau ist. Langsam näherte ich mich mir und setzte mich neben sie. „Was willst du, Malfoy?“, zischte sie unter Tränen. „Mich entschuldigen!“ „Fein!“ „Es war absolut nicht ok von mir was ich getan habe! Du bist wunderschön und das du noch Jungfrau bist, muss man dir anerkennen, der Rest ist doch so ein Schlampen-Volk!“, meinte ich und sah sie an. „Danke“, flüsterte sie leise. „Es ist die Wahrheit!...Sag mal, ich wusste gar nicht, dass du so eine schöne Stimme hast!“ „Du hast mich gehört? Wieviel?“ „Den ganzen Song!“ „Super!“, seufzte sie sarkastisch. „Hey Meli?“ „Was?“ „Ich…ich…ach verdammt…Ich liebe dich!“ „Was?“ Das was klang eher verwundert, während das was davor eher genervt klang. „Ich. Liebe. Dich. Melanie Granger!“ „Meinst du das ernst?“ „Ja, zu 100%!“ „Ich dich auch!“ „Echt?“ „Ja!“ Dann küsste ich sie und war einfach nur glücklich. Zukunft: Draco kämpfte bei der großen Schlacht auf der guten Seite GEGEN die Todesser. Nach der Schlacht heiratet ihr und bekommt Zwillings-Mädchen namens, Meliha und Delia!

18.98 % der User hatten die Auswertung: Name: Juliet Kater Spitzname: Julia Aussehen: blonde Haare, blaue Augen, helle Haut, schlank, sexy Kurven am richtigen Platz Zauberstab: Bambusholz, Einhornhaar, 13 Zoll Haus: Gryffindor Freunde: Fred, George, Hermine Geschwister: Einzelkind Blutstatus: Reinblut Lover: Draco Malfoy Liebesgeschichte: >>Hallo, mein Name ist Juliet Kater, aber man nennt mich Julia [Engl. Ausgesprochen] Ich bin ein Reinblut und hasse es. Ich musste auf meine Kindheit verzichten, weil ich nie unbeschwert mit jemanden spielen durfte. Ich durfte nur mit Malfoy, Zabini, Pucey und so spielen und darauf konnte ich getrost verzichten. Meine Eltern haben mir nie so etwas wie Liebe geschenkt und ich war glücklich das ich in Hogwarts nach Gryffindor kam. Dort freundete ich mich sogleich mit den Chaos-Zwillingen Fred und George Weasley an. Doch die schöne Zeit ist jetzt vorbei, denn nun holt mich die Realität ein. Ich saß gerade schluchzend in der Mädchentoilette und natürlich nicht alleine. Draco, war der Einzige, der wusste was mit mir los ist, da er das selbe durchmachte. „Hey Julia, alles wird gut! Du schaffst das!“, flüsterte er mit beruhigend zu. „Alles wird gut? Wohl kaum, es sollte heißen 'Die Realität ist knallhart und das Leben hasst dich'“, zitterte ich. „Wie lange willst du das noch durchmachen?“, fragte Draco mich. „Was meinst du?“ „Julia, man sieht doch das du dich weigerst dem dunklen Lord zu gehorchen!“, tadelte er mich. „Na und? Ich diene sicher niemanden! NIEMANDEN!“ „Du hast 5 Cruciatus-Flüche auf dich genommen und keine Ahnung wie oft Bellatrix dich schon gefoltert hat!“ „Ich bin stark!“ „Du ist töricht und naiv! Hör auf dich zu widersetzen!“ „Ich werde ganz sicher nicht mein Leben einem verrückten Zauberer widmen!“ „Glaubst du ich wollte das? Ich wurde gezwungen!“ „Ja, ja…sie haben gedroht deine Familie zu töten…“ „…Und dich!“ „Was? Wieso mich?“ „Nicht so wichtig!“ „Naja…“ „Ich will dich doch nur beschützen!“ „Dann hilf mir zu fliehen!“ „Wohin denn? Der Lord wird uns überall finden!“ „Wr hauen ab nach Rumänien! Zu Fred und Georges Bruder Charlie! Und davor gehen wir in die Muggelwelt und lassen uns umoperieren, damit uns keiner erkennt!“ „Das ist total chaotisch und….einfach nur kindisch!“, meinte er belustigt „Bitte, ich kann hier nicht bleiben!“, meinte ich und schluchzte. Er seufzte und legte seine Arme um mich Seine Sicht: Seufzend legte ich meine Arme um sie und zog sie an mich. „Shh…alles wird gut…ich versprech' es…shh…es ist alles gut…“, flüsterte ich ihr zu während ich ihren Rücken auf und ab strich. Sie tat mir so leid! Sie sollte nicht so sehr leiden und sie soll auch kein Todesser werden. Doch wie kann ich ihr helfen ohne sie dabei noch mehr in Gefahr zu bringen? Das ist so gut wie unmöglich! „Was soll ich nur machen?“, schluchzte sie und ich antwortete:“ Nichts! Du kannst gar nichts tun…du darfst nur nie die Hoffnung verlieren, dass es eines Tages besser wird!“ Sie sahmich aus verweinten Augen an. „Ich muss hier weg! Ich halte das nicht aus! Es ist so, als würde ich von einem unendlich tiefen schwarzen Loch verschlungen werden und würde endlos lange fallen, und keiner kann mir helfen und ich bin ganz alleine!“, schluchzte sie verzweifelt. Ich hatte noch nie eine bessere Beschreibung für das Gefühl der Verzweiflung und Hilflosigkeit gehört und war verzaubert von der passenden Beschreibung mit den perfekten Worten die aus dem Mund diesem wunderschönen Mädchen kamen. „Du bist nicht allein!“, flüsterte ich und sah ihr in die Augen. „Ach nein?“ „Nein! Mich wirst du nicht mehr so schnell los, das kannst du vergessen!“, lächelte ich sie schalkhaft an. Sie lächelte leicht zurück und ich hielt ihr meinen Arm hin. Verwirrt sah sie mich an und ich antwortete auf ihre nicht gestellte Frage mit den Worten:“ Du hast gesagt, du musst hier weg!“ Sie nickte und nahm meinen Arm dankend an. Zusammen apparierten wir… Deine Sicht: Wohin apparieren wir? Wo führt er mich hin? Ich klammere mich fest an seinen Arm und wurde vom Boden gerissen und rum geschleudert und so… Endlich kamen wir zum Stehen. Wir standen auf einem Dach und konnten direkt auf die große Stadt London schauen. Wir setzten uns hin und beobachten die, in der Nacht, friedlichen Stadt, welche von den bunten Lichtern der Straßenlaternen, Fernsehern und allen möglichen anderem Zeug, beleuchtet werden. Es war faszinierend wie Bunt und Frei diese Stadt auf einmal wirkt, während in paar Stunden davor ein Tumult wie auf einem One Direction Konzert herrschte. Ich lächelte sanft und Draco fragte:“ Gefällt es dir?“ „Ja, es fühlt sich so an als wäre ich zum ersten Mal in meinem freien Fall stehen geblieben!“ „Ich bin oft hier, weißt du?“ „Wie oft?“ „Weiß nicht! Immer wenn ich mich so fühle, wie du dich gerade gefühlt hast!“ „Du kennst dieses Gefühl!“ „Ja, es fühlt sich so an als wärst du ganz alleine auf dieser Welt und in einer tiefen Dunkelheit verloren!“ „Ja…es ist…es fühlt sich so an als hättest du keine andere Wahl…“ „Ja…wir haben auch keine Wahl“ „Natürlich….Man hat immer die Wahl!“ „Wir würden allein bei dem Versuch sterben….“ „Aber wir hätten es versucht!“ „Das ist verrückt, Julia!“, regte er sich auf „Aber meine einzige Chance!“, schrie ich und funkelte ihn wütend an. „Deine einzige Chance? Das ist die Chance auf ein Ticket in die Hölle!“ „Nur weil man für das richtige kämpft kommt man nicht in die Hölle!“ „Hör mir mal ganz genau zu! Wir werden uns nicht gegen den dunklen Lord stellen!“ „Du bist wirklich feige, Draco!“ „Vielleicht bin ich das, aber das ist besser als mir sinnlose Hoffnungen zu machen!“ „Sinnlos? Mein Leben ist sinnlos wenn ich es einem verrückten Zauberer widme!“ „Wir haben keine Wahl!“ „Es gibt kein 'Wir'! Das gab es nie und wird es nie geben!“ „Das hab ich auch nicht gesagt! Aber du sitzt genauso in der Scheiße wie ich!“ „Aber ich habe den Mumm etwas daran zu ändern!“ „Halt die Klappe!“, schreit er sauer und funkelt mich böse an. Doch ich dachte nicht mal dran den Mund zu halten und meinte:“ Du hast mir gar nichts zu sagen und im Gegensatz zu dir bin ich nicht zu feige um meine Meinung zu sagen!“ Wir waren aufgesprungen und standen uns mittlerweile gegenüber. „Crucio!“, rief Draco und richtete seinen Zauberstab auf mich. Ein unerträglicher Schmerz durchfuhr mich und ich fing an zu schreien während ich zu Knien ging und mich auf dem Dach schluchzend zusammenrollte. Sofort hörte Draco auf, doch mir tat alles weh und ich weinte einfach weiter. Er kniete sich neben mich und legte mir seine Hand auf die Schulter welche ich abschüttelte. „Fass mich nicht an! Nie wieder!“, schluchzte ich. Seine Sicht: Was war nur in mich gefahren? Erst jetzt bemerke ich wie sehr mich das Leben als Todesser doch verändert hat. Klar war ich wütend, aber früher hätte ich sie nur geschubst, beschimpft oder ihr einen „harmlosen“ Fluch aufgehalst, aber nie, nie hätte ich ihr einen Cruciatus-Fluch aufgehalst! Und nun, seit ich ein Todesser bin muss ich ständig Menschen foltern und jetzt raste ich wegen einer Kleinigkeit so aus, dass ich IHR Schmerzen zu füge! Verstehst ihr? IHR? Wie kann ich ihr das nur antun? „Fass mich nicht an! Nie wieder!“, schluchzte sie und rollte sich wieder zusamen während sie weiterhin erbärmlich schluchzte. „E-Es tut mir leid…i-ich…ich wollte das nicht…i-ich…“, stotterte ich eine Entschuldigung doch sie unterbrach mich:“ Lass mich einfach in Ruhe!“ >>Zeitsprung<< Seine Sicht: Wieder einmal schrie, schluchzte und weinte sie, während sie von Bellatrix gefoltert wird. Ihr Schreie gingen mir durch Mark und Knochen und ihr Schluchzen fühlt sich so an als bohrte sich eine Klinge in mein Herz. Das Bild von dem Mädchen das ich so sehr liebte und das so sehr leiden musste, brannte sich in meinen Kopf ein. „Hört auf!“, mein Ruf gellte durch die Nacht. „Wie bitte?“, fragte meine verrückte Tante sauer und lies von Julia ab. „Du sollst damit aufhören!“, meinte ich drohend und ruhig. „Wieso sollte ich?“ „Weil…weil ich sie liebe!“ „Du-Du liebst sie?“, lachte meine Tante,“ Sowas bescheuertes hab ich ja schon lange nicht mehr gehört!“ Ich funkelte sie böse an und zog meinen Zauberstab, welchen ich auf sie richtete. Wütend rief sie:“ Lucius, bring die Kleine in den Kerker!“ Vatter ging zu Julia und packte sie grob. Ich richtete meinen Zauberstab auf ihn und drohte:“ Lass. Sie. Sofort. Los!“ „Wie kannst du es wagen, deinen Zauberstab gegen deinen Vater zu erheben?“ Er selbst zückte den Zauberstab und meinte:“ Dieses Gör tut dir nicht gut, Draco! Ich sollte sie wohl…beseitigen! Avada Ked-“ „Expelliarmus!“, schrie ich und der Zauberstab meines Vaters flog in meine Hand. „Du undankbarer…“ „Was? Nichtsnutz? Feigling? Verräter?“, ich lachte einmal freudlos auf,“ Wenn du wirklich mein Vater wärst, dann wüsstest du, dass ich sie wirklich liebe!“ Ich zerbrach seinen Zauberstab und warf ihn ihm vor die Füße. „Dir werd' ich's zeigen!“, schrie Tante Bellatrix und wollte einen Fluch auf mich abfeuern als meine Mutter, ihrer eigenen Schwester, den Zauberstab enthändigte. Sie nickte mir aufmunternd zu und ich rannte zu Julia und apparierte mit ihr in die Wohnung der Chaos-Zwillinge. Ich habe keine Ahnung wieso gerade da hin, aber in meiner Panik sind mir nun mal die Beiden eingefallen. „Was willst du denn hier?“, zischte Fred. „Bitte…du musst Julia helfen…Bitte, dafür würde ich alles tun…“, schluchzte ich. „Weinst du?“, fragte nun George. „Leg sie auf das Sofa, ich schau mal schnell wo wir den Heilungstrank von Madame Pomfray haben…“, meinte Fred und verschwand. Ich und George legten Julia, welche das Bewusstsein verloren hatte, wie geheißen auf die Couch. „Liebst du sie?“, fragte George leise. „Ja…Mehr als mein Leben!“, lächelte ich leicht unter Tränen. „Es…Sie wird wieder…das ist ein Heiltrank der Alle Wunden heilt und…naja…den haben wir in unserer Zait auf Hogwarts stibitzt!“, grinste Fred und flöste ihr den Trank ein. „Sag mal…was ist überhaupt passiert?“ „Sie hat sich geweigert dem dunklen Lord beizutreten und hat ihn als…ähm…als…“ „Als senilen alten Sack, der nix aufm Kasten hat und er sich was schämen sollte, andere Menschen die teilweise praktisch noch Kinder sind, vorzuschicken!“, meint Julia schwach lächelnd. „Du bist wach?“ „Ja!“ „Seit wann?“ „Seit dem zweiten Ich liebe dich!“ „Oh!“ Deine Sicht: „Oh“ meint er und wird leicht rot um die Nase. Liebt er mich? Wirklich? Ich meine so richtig? Und liebe ich ihn? Ich weiß es nicht! „Ich…“ „Shh…Du musst nichts sagen…mach es nicht kaputt!“, meinte Draco und legte mir seinen Zeigefinger auf die Lippen. „Tut mir leid…ich bin mir nur nicht…sicher was ich fühle…“ „Das musst du nicht! Es ist verständlich, dass du nicht sofort sagen kannst was du fühlst oder nicht fühlst!“ „Ich mag dich…wirklich...aber ich weiß nicht wie sehr…“ „Julia, alles ist gut…“ „Danke, dass du mich verteidigt hast!“ „Das war ich dir schuldig!“ >>Zeitsprung<< „Wer will, kann sich mir anschließen!“, so oder sowas ähnliches sagte Lord Voldemord, als die zwei Heere aus Zauberern sich gegenüberstanden. „Draco!“, schnarrt Mr. Malfoy und Dracos Eltern winken ihn beide zu sich. Langsam schritt Draco auf die Armee aus Todessern zu. Er wird für die dunkle Seite kämpfen! Gegen die Guten! Gegen mich! Aber ich brauche ihn doch! Ich spürte einen Stich in der Brust und mir stiegen Tränen in die Augen. Da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen! Ich brauche IHN! Nur ihn! Ich LIEBE ihn! Ich bahnte mir meinen Weg durch unsere Armee aus Schülern, Ex-Schülern, Eltern, Familienangehörige und Lehrern von Hogwarts. „Draco!“, rief ich unter Tränen. Er blieb stehen und drehte sich zu mir um. „Tu das nicht!“ „Ich hab keine andere Wahl!“, rief er zurück. „Jeder hat die Wahl!“ „Ich nicht!“ „Bitte Draco!“ „Er wird meine Familie töten!“ „Bitte…ich liebe dich!“, schrie ich verzweifelt und sank auf die Knie. „Was?“ „Ich liebe dich, Draco Malfoy!“ Er sah mich an und schritt langsam auf mich zu. Als er sich vor mich nieder kniete, mein Gesicht in die Hände nahm und mich küsste, hauchte er noch ein:“ Ich liebe dich auch, Juliet Kater!“ Als wir uns lösten war eines klar! Er kämpfte für die Gute Seite. Zukunft: Du und Draco heiratet nach der Schlacht und bekommt zwei Söhne. Scorpius und Jake. Ein Jahr nach der Geburt des Zweit-ältesten Jake, bekamt ich eine Tochter! Delia! Während George der Pate von Scorpius und Fred (ja, er ist bei der Schlacht nicht abgekratzt) der Pate von Jake wird, wird Hermine die Patin von Delia.