Die Statistik vom Quiz

Ein etwas anderer Test.

49.11 % der User hatten die Auswertung: Dein Freund ist: Trafalgar Law! Also kam ich mit meinem Schiff auf Sabaody an und wollte meine Crew suchen. Alles schön und gut... wenn ich mich nicht verlaufen hätte. Das war eine typische meiner Schwächen. Wäre ich kein Pirat, würde ich jemanden von der Marine nach dem Weg fragen, oder einfach irgendjemanden, ohne die Gefahr verhaftet zu werden. Also musste ich wohl oder übel einen anderen Piraten fragen. Da drüben sah ich den Pirat Trafalgar Law, der die Straße entlang ging, aber ich traute mich einfach nicht ihn anzusprechen, ich wollte schließlich nicht, dass er mich angreift. Also schlich ich einfach unbemerkt hinter ihm her, in der Hoffnung, er würde nichts merken. Doch plötzlich ließ irgendein Kind neben mir eine der vielen Blubberblasen platzen und es gab einen lauten Knall. Das Harz war auf meine Haare geklatscht und diese waren nun wunderbar verklebt. Toll! Und zu allem Unglück drehte sich jetzt noch Trafalgar Law zu mir um und grinste selbstgefällig. Ich hasste ihn jetzt schon. "Hey, du! Bist du mir etwa gefolgt? Habe ich etwa jetzt schon einen Fan?" Immer noch dieses abartige Grinsen. "Ich... ich bin nur ganz zufällig diesen Weg gegangen! Ich... Ich geh dann jetzt mal weg! Tschau!" Ich wollte mich gerade umdrehen und gehen, da sagte dieser Idiot: "Ich dachte du wärst mir nicht gefolgt und wärest den Weg so oder so gegangen. Warum drehst du dich dann wegen mir um und gehst woanders hin?" "Okay, okay ich geb's ja zu! Ich hab mich verlaufen und wollte dich nach dem Weg fragen, bist du jetzt zufrieden?" Er stellte sich direkt vor mich und wischte meine Haare aus dem Gesicht. "Bilde dir bloß nichts ein, ich hätte jeden fragen können, also denk nicht das funktioniert!" "Was? Ich versteh nicht recht. Deine Haare sind halt verklebt. Die solltest du waschen." "Verpiss dich, okay?" Da tippte mir jemand auf die Schulter und ich drehte mich um. Gottseidank, meine Crew! "Gehört ihr zu ihr? Sie hat sich verlaufen und ist schon mit Tränen in den Augen zu mir gerannt und hat mich nach dem Weg gefragt." Das reichte! Wie konnte er es wagen, so zu lügen? Vor meiner Crew, mit einem Grinsen auf dem Gesicht...! Ich schnappte einem Crewmitglied das Getränk aus der Hand und kippte es Law über seinen Pullover. "Wow, ich glaube wir lassen euch zwei mit eurem Streit alleine. Wir sind bestimmt alles andere als eine große Hilfe." So ließen sie mich mit diesem Typen allein, welcher mich an den Handgelenken packte und in eine Gasse zog in der kein Mensch war. "Ich werde auf keinen Fall mit einem nassen Pullover rumrennen, dass das klar ist. Du wirst keinem was davon erzählen, okay?" Er zog seinen Pullover aus, ganz ohne Vorwahnung, und streckte sich, ganz zu meinem Pech, denn so musste ich seinen gut gebauten Oberkörper anschauen, was mir JETZT gerade noch fehlte, da ich zu seinem schrecklichen Charakter jetzt auch noch seine unglaublich anziehende Ausstrahlung bewundern durfte, was meine sowieso unklaren Gefühle noch mehr trübte. Er sah wirklich verdammt gut aus mit seinen Tatoos und seinem unwiderstehlichen Blick. Und genau dieser Blick starrte jetzt genau in meine Augen. Oh verdammt! Plötzlich hörte ich ein leises knurren. "Law? Hast du Hunger?" "... ein bisschen aber ich kann mir nichts zu Essen holen, so wie ich aussehe." Ich glaubte zwar eher, dass sein Aussehen die Verkäuferinnen dazu bringen würde, ihm was zu schenken, aber trotzdem ging ich kurz aus der Gasse um etwas zu Essen zu kaufen. Als ich wieder zurück kam, reichte ich ihm ein Stück Brot, welches er dankend ablehnte. "Ich bin extra gegangen und hab dir was gekauft, und was ist der Dank?" "... sorry aber ich... ich hasse Brot." Ein leichter Hauch Beschämtheit machte sich auf seinem Gesicht breit. In diesem Moment war es einfach aus mit meinem Verstand. Ich fühlte mich kurz, als wäre ich ganz allein mit ihm auf dieser Welt. Ich starrte in sein Gesicht und ging dann auf ihn zu. Ich schloss meine Augen und strich ihm die Haare aus dem Gesicht. "Was soll das werden?" Er grinste schelmisch. Und da begriff ich, dass ja niemand wusste, was ich mit dieser Geste sagen wollte. Ich stand da eine gefühlte Ewigkeit mit meiner Hand an seinem Kopf. Wie sollte ich ihm jetzt klarmachen, dass ich mich... Doch er trat nur einen Schritt zurück und grinste mich schon wieder an. Aber dieses mal sah sein Grinsen extrem gut aus und ich fühlte mich, als würde ich schmelzen! Was mach ich bloß? "D-d-du bist ein Vollidiot, Law." ich boxte ihm schwach auf seinen Arm und drehte ihm dann den Rücken zu. "Und das wolltest du mir sagen?" Er schlang von hinten seine Arme um mich und drehte mich zu ihm um. "N-nein also..." Ich stotterte. Er kniete sich auf den Boden und zwang mich so, mich neben ihn zu setzen. Doch ich stieß ihn nur vor die Brust so dass er sich nach hinten abstützen musste. Ich wollte gerade aufstehen und mich aus dem Staub machen, da grinste er mich schon wieder so anziehend an und ich blieb einfach sitzen und er schlang einen Arm um mich, während er mit dem anderen energisch durch meine Haare wuschelte. Das wurde mir dann zu viel und ich drückte seine Schultern auf den Boden, deswegen kniete ich über ihm und schaute direkt in seine kalten Augen. Aber er lachte nur leise in sich hinein und legte seine Hände auf meinen Rücken und drückte mich zu ihm runter. Wir lagen also zusammen in einer Seitengasse, im Sabaody Park und was macht dieser liebenswürdige Idiot? Er küsst mich! Ich schloss meine Augen und erwiederte seinen leidenschaftlichen Kuss doch als ich meine Augen öffnete und er mich wieder angrinste wie sonst auch immer, wurde ich total rot und wusste nicht was ich sagen sollte. "Du bist süß." Sagte er plötzlich und küsste mich noch einmal. "Aber, aber wir kennen uns grad mal seit..." "Ist doch egal." Er lächelte warm und hauchte dann mit der beruhigensten Stimme der Welt: "Ich liebe dich..." Eine Träne lief mir die Wange herunter und tropfte auf sein Gesicht.Weinend schlang ich meine Arme um ihn und drückte ihn an mich. "I-i-ich liebe dich auch..."

6.28 % der User hatten die Auswertung: Dein Freund ist: Caesar Clown! Als ich auf dem Sabaody Archipel angekommen war, dachte ich, jetzt würde alles gut werden, doch leider weit gefehlt. Nicht nur die Tatsache, dass ich keine Ahnung hatte, wo sich meine Crew befand, nein, ich musste auch noch in einen heftigen Streit mit einer berühmt berüchtigten Piratin, Jewelery Bonney, geraten. Und erst sah es so aus als würde ich den Streit gewinnen, doch sie hatte noch ein Ass im Ärmel, welches mich meinen Sieg kostete. Sie verwandelte mich, eine hochintelligente Frau, in ein Kind und ließ mich einfach auf der Straße sitzen! Hätte ich gekonnt, hätte ich sie mit meiner Teufelskraft zermalmt. Aber das war ja unmöglich. Plötzlich standen ein paar zwielichtige Gestalten mit Gasmasken vor mir und legten mir irgendeine Maske an, unter welcher ich plötzlich das Bewusstsein verlor. Später wachte ich in einem bunten Raum voller Kinder wieder auf, und ein Mann mit Hörnern und langen, dunkelvioletten Haaren betrat den Raum. "Kinder, ich habe euch Candy mitgebracht! Ihr seid alle krank und schwach und ich werde euch wieder gesund pflegen. Wer ist euer Meister?" "Sie sind unser Meister, Meister Caesar!" riefen die anderen Kinder. Das sollte wohl ein schlechter Scherz sein oder? Caesar teilte jedem ein pinkes Bonbon aus und verließ liebevoll grinsend den Raum. Ich schaute auf das Bonbon in meinen Händen und es war mir sofort sehr suspekt und es kam mir falsch vor, es zu essen, also steckte ich es einfach in meine Hosentasche und ließ es dort. Den ganzen Tag lang saß ich im "Bisquit Room" und langweilte mich. Ich betete dafür, dass Meister Caesar zurückkam und ich ihm das Missverständnis erklären konnte. Und irgendwann kam er wirklich und als ich gerade etwas sagen wollte, nahm er lächelnd meine Hand und führte mich in ein Untersuchungszimmer. Ich musterte ihn aufmerksam und irgendwas gefiel mir an ihm. Waren es seine Haare? Der wehende Mantel oder sein ungewöhnlich nettes Grinsen? Ich ahnte natürlich sofort, dass mit den Kindern hier irgendetwas verbotenes angestellt wurde, aber dieser Mann faszinierte die erwachsene in meinem kindlichen Körper. Und ich freute mich, wenn ich sein lustiges Lachen hören konnte. Aber ich wollte aus diesem Ort entkommen! Also öffnete ich eine Luke in der Wand und ohne zu wissen, wie tief es da herunter ging, sprang ich heraus, weil ich gerade klein genug war, um hindurchzupassen. Ich fiel also, immer weiter in die tiefe, bis ich glücklicherweise in einem Haufen Schnee landete. Doch aus der Luke aus der ich gesprungen war, sah ich eine gasartige Form von Meister Caesar auf mich zufliegen. "Wo denkst du wo du hin willst, Kind!" Da mir keine andere Möglichkeit zu bleiben schien, und ich hoffte das Salzwasser würde mich wieder zur Erwachsenen machen, lief ich ins Wasser und erfror fast, während ich wie ein Stein immer tiefer sank. Mein Leben hatte wohl sein Ende gefunden. Doch plötzlich spürte ich unter meinem Rücken zwei Arme die mich aus dem Wasser hoben. Ich lag in den Armen von Meister Caesar, der ein erschrockenes "Shilololo" ausstieß, als er mich als erwachsene Frau zu Gesicht bekam. Ich schaute halb bewusstlos in sein Gesicht und wütend rief er: "Weist du eigendlich was du angestellt hast! Ich währe beinahe auch ertrunken!" Seine Stimme überschlug sich. "Tut mir Leid..." sagte ich mit meiner heiseren Stimme. Ich fühlte mich irgendwie gut in seiner Nähe, also nutzte ich die Situation aus und Schlang meine Arme um seinen Hals legte meinen Kopf an seine Brust. "Meister, Caesar, ich... Kann ich hier bleiben?" Ein lächeln zog sich über sein Gesicht und er lachte und sagte: "Wenn du hier arbeiten willst, dann okay." Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange, da ich ihn wirklich sehr cool fand, aber trotzdem hoffte ich weiterhin auf Rettung für die armen Kinder, die bei ihm sicher leiden mussten. Mir ging es gut und ich lebte zusammen mit Caesar und seiner Assistentin Monet in dem trostlosen Labor, was mir durch ihn und sein Lachen doch nicht so schlimm vorkam. Und egal, was ich denken will, tja, ich hab es halt so gewollt: Hilfe, ich liebe einen Mörder!

44.61 % der User hatten die Auswertung: Dein Freund ist: Ecki Zugluft! Als ich auf dem Sabaody Archipel an Land ging, wartete meine Crew schon freudig auf mich. Ich erklärte ihnen, dass wir jedoch eine ganze Weile warten mussten, bevor wir mit unserem Schiff nach Fishman Island konnten. Zugegeben hatte ich sowieso ein wenig Angst davor. Jedenfalls lebten wir seitdem in einem Hotel auf dem Archipel und nahmen uns eine Auszeit. Es war eine lange Zeit und irgendwann wurde mir alles zu blöd und egal ob ich jetzt Piratin war oder nicht, irgendwie musste ich mich beschäftigen und so schlenderte ich ziellos durch das Archipel. Manchmal versteckte ich mich vor Marinesoldaten oder musste Kopfgeldjägern aus dem Weg gehen. Mann, war das nervig! Doch irgendwann kam ein leichter Lichtblick. "Sag nicht, dass ist...!" murmelte ich als ich eine komplett in schwarz gekleidete Person erblicke, die einen Schal um das Gesicht gewickelt hatte. Egal, wie vermummt er war, ich erkannte ihn auf dem ersten Blick! Ich konnte es nicht fassen! "DU BIST DOCH ECKI VON DAMALS AUS WATER SEVEN!" rief ich glücklich und fiel ihm um den Hals. Doch plötzlich sah ich uns umzingelt von zwielichtigen Gestalten, die schon ihre Waffen bereithielten. Wieso hatte ich bloß so geschrien? War ich von allen guten Geistern verlassen, oder was! "Bleib einfach dicht hinter mir." Er warf eine Rauchbombe vor uns auf den Boden und wir konnten verschwinden. Als wir am anderen Ende der Mangroven angekommen waren, blieb ich erleichtert stehen. "Du hast wohl keine Ahnung was du da gemacht hast, oder? Wolltest du mich mit absicht diesen Leuten aussetzen?" "Nein, ganz bestimmt nicht! Ich war froh dich wiederzusehen und konnte mich einfach nicht beherrschen, tut mir Leid..." "Schon vergessen... Aber du solltest dich besser nicht mit mir blicken lassen. Ich werde gesucht." "Ist mir doch doch egal. Nur deswegen werd ich dich doch nicht gleich allein hier stehen lassen!" Ohne viel darüber nachzudenken, nam ich seine Hand und lächelte ihn an. "Ich bin eine Piratin mit 'nem Kopfgeld, ich werde auch gesucht, also bist du nicht alleine. Vertrau mir." Ich umarmte ihn und er wurde leicht rot weswegen ich leise kichern musste. Auch er fing jetzt zu lachen an und drückte mich an sich. "Ich muss dir was gestehen... Ich ähm... ich liebe dich." stammelte ich. Er schaute mich verwundert an und gab mir dann einen vorsichtigen Kuss.