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Die Statistik vom Quiz

Warrior Cats: welche erfundene Katze bist du?

17.92 % der User hatten die Auswertung: Glückwunsch, du bist der Kater Habichtkralle! Du bist dunkelbraun getigert, hast einen weissen Bauch, eine weisse Brust und stechend gelbe Augen. Du lebst im SchattenClan und hast dort keine Familie mehr. Deine Eltern sind bereits gestorben, sie hiessen Federwind und Nachtherz. Geschwister, eine Gefährtin und Junge hat du keine. Deine Passion ist das Kämpfen. Das beherrschst du sehr gut und trainierst es auch immer wieder. Ausserdem kannst du gut logisch denken und dich tarnen. Nicht gut beherrschst du das Klettern, das Rennen und das Jagen. Ausserdem hasst du es, Schwäche zuzugeben. Dein Mentor hiess Spatzenfeder, du magst ihn nicht sehr, weil er es hasst, zu kämpfen und immer so nervige gute Laune haben muss. Dein Schüler hiess Salbeipfote - als Krieger Salbeizahn. Du bist Krieger, tust aber alles dafür, um Anführer zu werden. Du bist sehr ehrgeizig und du gibst nicht so schnell auf. Ausserdem bist du kämpferisch, auch blutrünstig und kalt. Du würdest ohne mit der Wimper zu zucken jemanden töten, um an die Macht zu gelangen. Viele finden das nicht gut und deshalb bist im Clan nicht sehr beliebt, dir ist das aber egal, weil du stets dein eigenes Ding durchziehst und dabei nicht auf andere hörst, deshalb wirst du auch oft als egoistisch beschrieben, weil du auch keine Hilfe annimmst. Und das ist deine Geschichte: "Alle Katzen, welche alt genug sind, sich ihre eigene Beute zu fangen, sollen sich hier in der Mitte des Lagers versammeln!", rief der Anführer. Habichtkralle steckte seinen Kopf aus dem Kriegerbau. Es war kurz vor Mondhoch und Zedernstern ernannte jetzt einen neuen zweiten Anführer, da Spinnentatze zu Sonnenhoch von einem Dachs mitgenommen wurde. Als es still war, fuhr Zedernstern fort: "Ich bedaure es, dies tun zu müssen, aber ich muss einen neuen zweiten Anführer ernennen, da Spinnentatze heute leider von einem Dachs getötet wurde. Sie war eine tapfere und gute Kätzin und ich wollte sie nach mir als Anführerin sehen. Ich treffe diese Wahl vor den Augen des SternenClans und hoffe, dass sie meine Wahl billigen. Der neue zweite Anführer wird...", Zedernstern machte ein bedeutende Pause und schaute sich um. Habichtkralle biss sich auf die Zähne. Er war doch perfekt! Er hatte bereits einen Schüler gehabt, er könnte den SchattenClan in bessere Zeiten führen! Zedernstern fuhr fort: "...Spatzenfeder." Der Clan jubelte seinen Namen. Habichtkralle spuckte ihn nur verächtlich aus und hätte am liebsten laut gefaucht. Das durfte doch nicht wahr sein! Der braun gestreifte Kater trat vor und senkte den Kopf. "Es ist eine grosse Ehre, dem SchattenClan als zweiten Anführer dienen zu dürfen und ich nehme dieses Amt auch gerne an, wenn der SternenClan es so will." Der Clan jubelte wieder, diesmal etwas lauter. Habichtkralle knurrte nur. Er stapfte missmutig in seinen Bau und heckte einen Plan aus, um doch an die Macht zu gelangen. Spatzenfeder war nun schon einige Tage lang zweiter Anführer und Habichtkralle musste schon zugeben, dass er nicht der Schlechteste war. Empört schüttelte er den Kopf. Nein, Spatzenfeder war nicht gut! Er selbst musste Anführer werden! Mit Spatzenfeder als Anführer würden sie nicht in einen einzigen Kampf gehen! Deshalb hatte Habichtkralle einen Plan. Er wusste, dass er gerne mitten in der Nacht jagen ging. Das entspannte ihn nach einem langen Tag, pflegte er zu sagen. Jetzt war es Nacht. Tiefste Nacht. Der Mond schien nicht am Himmel, es war Neumond. Habichtkralle schlich sich aus dem Lager und nahm Spatzenfeders Fährte auf. Sie führte in Richtung DonnerClan. Plötzlich knackte es vor Habichtkralle. Er schlich um den Farn herum und stand direkt hinter Spatzenfeder, der sich gerade an eine ahnungslose Ratte anschlich. Habichtkralle tappte im Dunkeln weiter bis er direkt hinter seinem ehemaligen Mentor stand. Er hatte Habichtkralle noch nicht bemerkt. Dann sprintete er vor, Habichtkralle sprang auf Spatzenfeders Schultern und biss tief in seinen Nacken. Spatzenfeder warf seinen Kopf erschrocken nach hinten, murmelte noch etwas, dann fiel er schlaff auf den Boden. Habichtkralle hatte seine Arbeit getan. Die Morgenpatrouille würde ihn tot finden und nicht ahnen, was sich hier gerade abgespielt hatte. Zufrieden rannte Habichtkralle zurück ins Lager. Die Ratte war verschwunden. Tatsächlich ernannte Zedernstern ihn zum zweiten Anführer. Er wusste, dass Zedernstern nur noch ein Leben hatte. Das nutzte der schlaue Krieger aus, führte ihn in eine Falle und tötete ihn. Als Anführer bekam Habichtstern vom SternenClan zwar die neun Leben, der SternenClan schickte ihm aber keine Träume als Zeichen, dass der SternenClan Habichtstern an dem Zeitpunkt verlassen hat, als er Spatzenfeder umbrachte. Trotzdem führt Habichtstern seinen Clan gut und durchsteht viele Schlachten. Sein Gemüt ist auch etwas ruhiger geworden, er ist freundlicher und hat gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Er verliert sein letztes Leben in einem Kampf gegen den FlussClan. Nach seinem Tod kommt er trotz seines Gemütswechsels in den Wald der Finsternis. Danke, dass du den Test gemacht hast! Hinterlass doch einen kleinen Kommentar und teile mir mit, wie es dir gefallen hat und welche Katze du warst!:)

25.56 % der User hatten die Auswertung: Glückwunsch, du bist der Kater Rauchsturm! Du hast ein weisses Fell mit grauen, getigerten Flecken und blaue Augen. Du lebst im FlussClan mit deiner Schwester Aschenherz und deinem Vater Rotkehlchenfell. Deine Mutter Nebelwolke ist leider schon gestorben. Deine Gefährtin heisst Blattfell, sie ist hellbraun getigert und hat gelbe Augen. Sie ist hochträchtig von deinen Jungen. Du bist der beste Fischfänger des ganzen Clans. Schwimmen kannst du auch gut, vor allem, weil du, wie ein wahrer FlussClan-Krieger, Schwimmhäute zwischen den Zehen hast. Das Jagen von Nagetieren und Vögeln fällt dir aber schwer, genauso wie das Klettern. Das wird dir in deinem Clan aber auch nicht zum Verhängnis. Deine Mentorin war Grasschweif. Zu ihr pflegst du immer noch ein gutes Verhältnis. Du hattest bereits zwei Schüler, Wespenpfote und die kleine Kätzin Hasenpfote. Als Krieger heissen sie Wespenfleck und Hasenwind. Du bist gerne Krieger, würdest dich aber freuen, würdest du Anführer werden. Du bist eher verspielt und etwas kindisch, du machst gerne Witze und bringst andere zum Lachen. Du willst dein Leben geniessen, solange es noch da ist und das tust du auch in vollen Zügen. Du tust, wonach dir gerade ist - du bist aber nicht faul, im Gegenteil! Du hilfst gerne anderen Katzen und scheust keine mühsame Arbeit. Dabei machst du ihnen immer wieder Mut, denn du weisst, mit genügend Motivation kann man Berge versetzen. Durch deine gelassene, lockere und etwas chaotische Art bist du im Clan sehr beliebt und hast viele Freunde. Und das ist deine Geschichte: "Bachwasser, die Jungen kommen! Die Jungen kommen!", schrie plötzlich eine Kätzin. Blattfell, die Gefährtin von Rauchsturm! Stürmisch jagte er zur Kinderstube und kam noch vor der Heilerin Bachwasser dort an. Die getigerte Kätzin keuchte schwer, ihre Flanken bewegten sich unregelmässig. Bachwasser sprach ihr Mut zu und legte eine Pfote behutsam auf ihren Bauch. Rauchsturm leckte ihr über die Stirn und flüsterte ihr ins Ohr: "Das kommt schon gut!" Das war ein grosser Augenblick für den gefleckten Kater. Er wurde endlich Vater! Wie viele Monde nun hatte er auf diesen grossen Augenblick gewartet? Und nun war es soweit. Wenig später lagen drei winzige Junge neben Blattfell, die schon eifrig nach den Zitzen suchten. Die Augen hielten sie noch geschlossen. Bachwasser nickte kurz und liess Rauchsturm und Blattfell alleine. Rauchsturm blickte stolz auf seine Jungen hinab. Es waren zwei Kätzinnen und ein Kater. "Wie wollen wir sie nennen?", fragte Blattfell zaghaft. Die Geburt hatte ihr viel Kraft anbelangt. Rauchsturm schaute auf die erste Kätzin. Sie war hellgraubraun getigert. Er musste nicht lange überlegen, da kam ihm ein schöner Name in den Sinn. "Schlammjunges", schnurrte er, "Ihr Fell erinnert mich an den Schlamm, der sich am Ufer des Flusses bildet, wenn es geregnet hat. Wie findest du das?" Blattfell nickte und schien nachzudenken. Sie schaute auf das kleine Männchen, dessen Pelz hellgrau getigert war. "Wie wäre es mit Fischjunges, wie die Beute, die uns alle am Leben hält?" Rauchsturm nickte und sah sich das zweite Weibchen genauer an. Es war blaugrau und hatte eine kleine, schwarze Stupsnase. Sofort kam ihm ein grossartiger Name in den Sinn. "Nebeljunges, als Erinnerung an meine Mutter Nebelwolke. Ist das in Ordnung?" Blattfell nickte. Sie und Nebelwolke waren gute Freundinnen gewesen, als sie noch lebte. "Dann ist es also beschlossen, Schlammjunges, Fischjunges und Nebeljunges!", verkündete sie feierlich. Rauchsturm nickte zufrieden. Seine Jungen könnten nicht besser sein! Wenig später wurde Rauchsturm zum zweiten Anführer erklärt, als der vorherige in einem Kampf verstarb. Schlammjunges, Nebeljunges und Fischjunges entwickelten sich prächtig und wurden bald Schüler. Als Rauchsturm aber eines Tages mit Nebelpfote und zwei anderen Kriegern auf Patrouille war, entdeckte er einen seltsamen Geruch. "Dachs", knurrte er und duckte sich. Er schlich weiter und entdeckte das grosse, schwarzweisse Tier auf einer Lichtung. Es war alleine und liesse sich gut überwältigen, weil es die Patrouille noch nicht gerochen hatte. Er versammelte sich um sie und erklärte ihnen den Plan: er würde ihn mit Nebelpfote vorne angreifen, während die anderen Krieger ihn von hinten bekämpften. Zusammen mit seiner Tochter schlich er los, bis sie seinen stinkigen Atem riechen konnten. "Los!", schrie Rauchsturm und alle vier schossen aus dem Gebüsch und warfen sich auf den Dachs. Plötzlich landete Nebelpfote auf dem Boden und bewegte sich nicht mehr. Der Dachs steuerte auf die Schülerin zu, Rauchsturm warf sich im letzten Moment noch dazwischen, als plötzlich alles schwarz wurde... Er starb und kam in den SternenClan. Von dort aus konnte er zusehen, wie seine Jungen Schlammspritzer, Fischdorn und Nebelsturm genannt wurden. Nebelsturm zu Ehren an ihren Vater, der starb, als er seine Tochter beschützte. Fischdorn wurde der gefürchtetste Krieger im FlussClan, Nebelsturm wurde eine liebende Mutter für viele Jungen und Schlammspritzer wurde sogar die beliebte und gerechte Anführerin Schlammstern, bis sich alle zu Rauchsturm gesellten und von da an in den Sternen über ihren geliebten Clan wachten. Rauchsturm gab Schlammstern in ihrer Zeremonie zur Anführerin das Leben der Verantwortung. Danke, dass du den Test gemacht hast! Hinterlass doch einen kleinen Kommentar und teile mir mit, wie es dir gefallen hat und welche Katze du warst!:)

22.14 % der User hatten die Auswertung: Glückwunsch, du bist die Kätzin Kleeteich! Du bist eine schildpattweiss gefleckte Kätzin und du hast warme, grüne Augen (Zur Sicherheit, damits auch alle verstehen: schildpattweiss bezeichnet die Fellfarbe braun-schwarz-weiss gefleckt). Du hast eine Schwester namens Blütenschweif und einen Bruder mit dem Namen Pilzfell. Du lebst im DonnerClan. Dein Vater Krähenpelz ist gestorben, deine Mutter Tannensturm lebt noch. Du kannst sehr gut jagen, weil du immer so leise bist. Ausserdem kannst du anderen gut zuhören, was viele sehr an dir schätzen. Geheimnisse behältst du immer für dich, dir würde es nie in den Sinn kommen, eines auszuplaudern. Du kletterst auch nicht schlecht, deshalb jagst du oft kleine Vögel in den Bäumen. Nicht gut rennst du, kämpfen ist auch keine Stärke von dir. Ausserdem hasst du es, vor einer grösseren Katzenmenge zu sprechen. Als du noch Schülerin warst, war dein Mentor Felsenklaue. Du mochtest und magst ihn nicht, da er, verglichen mit dir, viel zu kämpferisch und ehrgeizig ist und dich immer zu Höchstleistungen angespornt hat. Einen Schüler hattest du noch nicht. Du bist eher ruhig und nachdenklich. Nicht kämpferisch, im Gegenteil, du bist eher eine Pazifistin und du hasst Krieg und Streit. Du denkst gerne nach und beratest andere. Du bist sehr treu und loyal, sei es zu deinen Freunden, zu deinem Anführer oder zu deinem Clan, du würdest niemals jemanden verraten. Du bist auch etwas ängstlich, weil du dich vor dem Bösen fürchtest. Du hältst dich eher zurück, weshalb du auch nicht so viele Freunde hast, die, die du aber hast, würden für dich sterben, genauso wie du es für sie tun würdest. Und das ist deine Geschichte: Eines sonnigen Tages sass Kleeteich im DonnerClan-Lager und ass eine kleine Maus. Die Sonne stand bereits sehr hoch am Himmel und brannte der schildpattweissen Kätzin auf den Pelz. Sie beobachtete ihren dunkelgrauen Sohn Steinpfote, wie er in der Nähe eines Steines das Jagdkauern übte. Plötzlich stürmte die Sonnenhoch-Patrouille ins Lager. Ein schwarzer Kater hielt einen grauen Kater im Maul. Sturmfall, Kleeteichs Gefährte! Sie und Steinpfote stürmten sofort zum Kater, auch der Anführer kam, um sich das anzusehen. Der schwarze Kater, er hiess Nachtschweif, meinte, dass ein Fuchs die Patrouille angegriffen und Sturmfall getötet hätte. Für Kleeteich brach eine halbe Welt zusammen. Sturmfall war ihr bester Freund gewesen, er hatte ihr Kraft gegeben, und nun war er fort. Sie legte sich hin und schloss verzweifelt die Augen, Steinpfote neben ihr. Später wurde Steinpfote zu Ehren seines Vaters Steinfall genannt. Als der Tod von Sturmfall bereits ein paar Tage hinter ihr lagen, war Kleeteich alleine im Wald jagen. Sie hatte die Fährte eines Vogels aufgenommen und kletterte ihm leise hinterher. Sie machte sich zum springen bereit, als plötzlich ein Knurren von unten ertönte. Sie kletterte wieder runter und schaute sich um. Sie konnte niemanden erkennen. Dann, wieder ein Knurren, begleitet von einem bösartigen Fauchen - ein Fuchs war in der Nähe! Sie folgte den Geräuschen und entdeckte Steinfall, der alleine mit dem Fuchsrüden kämpfte. Kleeteich schrie: "Steinfall, halte durch!" Sie stürmte vor und sprang dem rotbraunen Tier auf die Schultern. Etwas ungeschickt biss sie dem Tier in die Ohren und in den Hinterkopf. Der Fuchs warf Steinfall ab und schnappte nach Kleeteich. Er erwischte sie an einem Hinterbein und sie wurde unsanft nach hinten geworfen. Sie schaffte es aber, sich in seinem Hals festzubeissen und presste ihre Fänge so tief ins kurze Fell, wie es nur ging. Der Fuchs keuchte und schnappte wieder nach Kleeteich und erwischte sie auch am Rücken. Mit letzter Kraft schüttelte er die Kätzin, die auf den Boden geschleudert wurde. Sie hatte ihm aber so schwer verletzt, dass er ein paar Schritte zurücktaumelte und dann zusammenbrach. Kleeteich keuchte. Sie bekam keine Luft mehr und ihr wurde schwindelig. Steinfall beugte sich über sie und leckte ihr das Gesicht ab. "Kleeteich, bitte geh nicht, ich brauche dich noch..." Kleeteich holte noch ein letztes Mal tief Luft und flüsterte: "Meine Zeit ist gekommen, Sohn. Ich werde jetzt, mit Sturmfall vereint, über dich wachen, für alle Zeit..." Sie schloss die Augen ein letztes Mal und Steinfall setzte zu einem kläglichen Jaulen an. Kleeteich fand im SternenClan zu ihrem Gefährten und zusammen beschützten sie Steinfall und beobachteten stolz, wie er zum grossartigen Anführer Steinstern wuchs. Kleeteich gab ihrem Sohn in seiner Zeremonie zum Anführer das Leben des Muts. Und als auch seine Zeit gekommen war, lebten alle drei glücklich im SternenClan als Familie weiter. Danke, dass du den Test gemacht hast! Hinterlass doch einen kleinen Kommentar und teile mir mit, wie es dir gefallen hat und welche Katze du warst!:)

34.38 % der User hatten die Auswertung: Glückwunsch, du bist die Kätzin Honigfell! Dein Pelz sowie deine Augen sind goldfarben. Du lebst im WindClan mit deinem Bruder Feuerpelz und deinen Eltern Beerenschweif und Finsterstreif. Sie leben beide bereits als Älteste. Dein Gefährte heisst Rabenkralle, er ist ein schwarzer Kater mit gelben Augen. Zusammen hattet ihr schon zwei Würfe. Im ersten war die rote Kätzin Kirschblume und im zweiten der dunkelbraune Tigerkater Dunkelfeuer und die hellbraune Kätzin Birkenzweig. Du erwartest momentan wieder Junge. Du kümmerst dich sehr gut um kleine Jungen und ziehst sie gut auf. Dir gefällt es, zuzusehen, wie sie zu einem reifen Schüler und schliesslich zum Krieger werden. Als WindClan-Katze kannst du natürlich auch sehr gut rennen. Als Schlechtestes beherrschst du das Kämpfen. Du kletterst auch nicht sehr gut. Als du noch die kleine Honigpfote warst, war deine Mentorin Ampferbeere. Ihr seid gute Kolleginnen, habt aber keine besondere Beziehung zueinander. Du hattest bereits eine Schülerin, du hast Vogelpfote ausgebildet, die jetzt Vogelschwinge heisst. Dein Charakter ist eher sanft, liebevoll und freundlich. Du hasst es, anderen Katzen wehzutun, sei es seelisch oder körperlich. Du bist eine eher pazifistische Kätzin, die typische Merkmale einer liebenden Königin aufweist. Du behandelst andere Katzen, wie du selbst behandelt werden möchtest. Du kannst auch barsch werden, wenn ein Junges einen Streich macht oder ausreisst und dann gehorcht man dir lieber. Im Allgemeinen bist du aber eine sanfte, ruhige und hilfsbereite Kätzin, die Krieg und Streit hasst und auch mal unfreundlich werden kann. Du lachst auch sehr viel und munterst gerne andere auf. Im Clan bist du durch deine liebenswerte Art sehr beliebt, vor allem bei den Jüngeren Schülern und den Jungen. Und das ist deine Geschichte: Schwer atmend blickte Honigfell auf ihren dritten Wurf, der gerade erst geboren wurde. Die Heilerin Graswind verkündete: "Es sind zwei Männchen." Sie gab der Königin ein paar Kräuter und liess sie dann mit ihrem Gefährten alleine. Die Namen der Jungen waren schnell beschlossen: das rote hiess Flammenjunges und das graue Wolkenjunges. Wenige Tage später hatten sie auch schon die Augen offen. Sie waren beide blau, wie immer bei Jungen. Sie waren schon sehr aktiv und spielten herum. Als sie zwei Monde alt waren, passierte aber etwas. Es war ein wolkenloser, sonniger Tag am Frühmorgen. Honigfell wurde durch einen sanften Luftzug geweckt. Sie wollte ihre kleinen Kater wecken, doch sie waren nicht da! Honigfell erschrak und weckte schnell Rabenkralle. Besorgt machten sie sich zusammen auf die Suche. Flammenjunges und Wolkenjunges schienen über das ganze Territorium gelaufen zu sein. Die Spur führte die Gefährten kreuz und quer über das halbe Territorium. Als die Fährte sich in der Nähe des Sees verlor, fiel Honigfell seitlich ins Gras. Sie war müde geworden durch die ganze Lauferei und sie atmete schwer. Rabenkralle leckte ihr das goldene Fell sauber, als die beiden plötzlich einen entsetzten Schrei vernahmen. Das war doch Flammenjunges! Honigfell und Rabenkralle folgte den Schreien, die auf ein anderes Uferstück führten. Dort, im Gras versteckt, stand Wolkenjunges mit besorgtem Blick. Als er seine Eltern entdeckte, erklärte er: "Flammenjunges ist in den See gefallen und ich konnte ihn nicht mehr hinausziehen! Bitte helft ihm!" Honigfell zögerte nicht und tauchte sogleich in die blauen Fluten. Sie strampelte mit ihren Pfoten, tauchte etwas tiefer. Sie hasste es, wenn ihr Pelz nass wurde. Sie schlug die Augen auf und erkannte erstmal nichts ausser das trübe Wasser. Dann strampelte etwas rotes unter ihr und fiel weiter runter. Honigfell erkannte Flammenjunges und tauchte weiter. Als sie nah genug war, packte sie ihn am Nackenfell und tauchte wieder zur Oberfläche. Honigfell legte den kleinen Kater im Gras ab. Seine Flanke hob sich fast nicht mehr und er röchelte. Er schloss seine Augen. "Mama...", flüsterte er, dann hörte seine Flanke auf, sich zu bewegen und der kleine Körper wurde ganz kalt. Honigfell wimmerte und legte sich neben ihren toten Sohn. Sie hielt ihn zwischen den Pfoten und leckte ihm ein letztes Mal sein rotes Fell. Er war jetzt glücklich beim SternenClan, doch Honigfell wünschte, er hätte bei ihr bleiben können. Sie gebar noch zwei weitere Würfe, nachdem Wolkenjunges zu Wolkenpfote und schliesslich zu Wolkenflamme wurde, in Gedenken an seinen Bruder. Als auch ihre letzten Junge Schüler waren, begab sich Honigfell in den Ältestenbau. Wolkenflamme war zweiter Anführer, als sie in einer harten Blattleere an grünem Husten starb. Im SternenClan gesellte sie sich zu ihrem toten Jungen, der im SternenClan seinen Kriegernamen Flammenwasser bekommen hatte, nach dem Element, dass ihn umgebracht hatte. Von dort aus konnten sie zusehen, wie Wolkenjunges der grosse Anführer Wolkenstern wurde. In seiner Zeremonie zum Anführer gab Honigfell ihm das Leben der Liebe. Und als schliesslich auch das letzte ihrer Jungen und Rabenkralle verstarben genoss die Familie ein gemeinsames und glückliches Leben nach dem Tod. Danke, dass du den Test gemacht hast! Hinterlass doch einen kleinen Kommentar und teile mir mit, wie es dir gefallen hat und welche Katze du warst!:)