Die Statistik vom Quiz

Eine Tochter Rohans

62.61 % der User hatten die Auswertung: Ich wache in den Häusern der Heilung in Helms Klamm auf. Legolas sitzt auf einem Stuhl am Kopfende meines Bettes und hat beide Hände an meine Schläfen gelegt. Er spricht einige elbische Worte; beinahe hört es sich an, als würde er singen. Als er merkt, dass ich aufgewacht bin, lächelt er mich an. "Wie geht es dir?" fragt er dich und du antwortest mit einer Gegenfrage "Wie ist die Schlacht ausgegangen?" Legolas lacht und erklärt mir, dass die Reiter Rohans uns den Sieg gebracht hätten - keine zehn Minuten nach meinem bühnenreifen Abschied vom Schlachtfeld. Jetzt steht Legolas von seinem Stuhl auf und setzt sich auf meine Bettkante, so dass er mir direkt ins Gesicht sehen kann. "Ich hatte Angst um dich" sagt er "noch nie in meinem Leben hatte ich solche Angst." Einen Moment lang seht ihr euch nur in die Augen, dann meint Legolas: "Du hast Fieber gehabt. Lass mich sehen ob es abklingt." Er streckt eine Hand aus und ich schließe meine Augen, weil ich glaube, er wolle meine Stirn fühlen. Er streicht jedoch nur mein Haar hinter mein Ohr und dann spüre ich, wie er mir einen Kuss auf die Stirn gibt. "Das Fieber ist fort" höre ich noch, bevor er seine Lippen auf die meinen legt. Ich wünschte, dieser Moment müsse niemals enden.

18.3 % der User hatten die Auswertung: Ich wache auf, weil ich höre, wie zwei Männer miteinander sprechen. Ich liege in einem Bett in den Häusern der Heilung in Helms Klamm. Ich kann Boromir und Aragorn sehen, sie stehen in wenig von meinem Bett entfernt. Boromir scheint sehr aufgeregt zu sein und redet wild gestikulierend auf Aragorn ein, der ihn zu beruhigen versucht. Plötzlich bemerkt Boromir, dass ich wach bin. Er kommt an mein Bett und schimpft "Ich warne dich, mach sowas noch einmal und ich sorge persönlich dafür, dass du nicht mehr aufwachst." Ich muss lachen, und Aragorn verlässt kopfschüttelnd den Raum. Boromir setzt sich auf mein Bett und ich frage ihn nach dem Ausgang der Schlacht. Er erzählt mir von unserem Sieg und meint, ich müsse aufhören, ständig mein Leben für das der Anderen zu riskieren. "Der Anderen? Wessen Leben soll ich denn noch gerettet haben?" frage ich verwundert. "Na meines. Damals, am Ufer des Anduin, als du den Uruk-hai von mir abgelenkt hast." Ich fange an, schallend zu lachen. "Ach du meinst meine Nies-Attacke. Ja, die geht mit Sicherheit in die Geschichtsbücher Mittelerdes ein!" Boromir lacht nicht, er sieht mir direkt in die Augen. Dann trifft sein Blick kurz meine Lippen und wandert dann wieder zurück zu meinen Augen. Schließlich beugt er sich zu mir herunter und gibt mir einen Kuss, der viel sanfter ist, als ich es ihm je zugetraut hätte. Ich schlinge meine Arme um seinen Nacken und ziehe ihn enger an mich heran. Ich wünschte, die Zeit stünde still.

19.09 % der User hatten die Auswertung: Ich wache auf, weil Aragorn eine Hand auf meine Stirn legt. "Du hast noch Fieber. Aber alles wird wieder gut." Ich will ihn nach dem Ausgang der Schlacht fragen, doch er scheint meine Gedanken erraten zu haben und erklärt mir, dass Eomer und seine Reiter uns den Sieg gebracht haben. "Du solltest noch ein wenig schlafen. Du bist noch viel zu schwach." Ich nicke, und frage Aragorn, ob er mir nicht vielleicht eine Geschichte über Mittelerde erzählen könnte, bis ich einschlafe. Er lächelt und erzählt mir eine Geschichte über einen der letzten Drachen in Mittelerde. Ich bin schon fast eingeschlafen, als Aragorn mit seiner Geschichte endet. Als ich jedoch völlig unerwartet Aragorns Lippen auf meinen spüre, reiße ich die Augen wieder auf und sehe ihn entgeistert an. "Es tut mir so Leid, das hätte ich nicht tun dürfen, verzeih mir!" entschuldigt er sich. "Was ist mit Arwen?" ist alles, was ich herausbringe. "Ich liebe sie nicht. Das habe ich nie getan und das wurde mir in dem Moment klar, da ich dich zum ersten Mal sah. Du bedeutest mir so viel, du bedeutest mir alles. Es tut mir leid, ich hätte dich nicht so überfallen sollen, aber..." Bevor er sich noch um Kopf und Kragen redet, setze ich mich im Bett auf und lege eine Hand an seine Wange. Er verstummt augenblicklich, und sieht mich an. Unsere Gesichter nähern sich einander, und dann schenken wir uns gegenseitig einen Kuss. Obwohl sich die Schmerzen in meiner Schulter und in meinem Kopf einen Wettstreit zu liefern scheinen, würde ich alles dafür geben, diesen Moment für immer festhalten zu können.