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Elaria und ich

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1 Kapitel - 894 Wörter - Erstellt von: LostHopeLisa - Aktualisiert am: 2014-11-15 - Entwickelt am: - 1.663 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hi, mir war neulich etwas langweilig, also hab ich mal ein Kapitel von meiner neuen Geschichte geschrieben! Es ist das Erste Kapitel. Aber es werden noch welche folgen;-D.
Ich bin noch relativ neu in der Ich-Schreibe-Tests-Auf-Meiner-Liebling-Webseite-Br anche. Ich hab bisher erst ein Quiz gemacht, und hoffe die Geschichte die ich euch hier erzähle euch gefällt. Schreibt mir Gerne Kommentare!

Lg
LostHopeLisa

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Elaria und Ich Kapitel 1Ich glaube, jede Geschichte ist es wert erzählt zu werden. Nur, nicht jede Geschichte gefällt uns. In vielen Geschichten ist
Elaria und Ich

Kapitel 1
Ich glaube, jede Geschichte ist es wert erzählt zu werden. Nur, nicht jede Geschichte gefällt uns. In vielen Geschichten ist ein hartes Stück Wahrheit drin. Ob Märchen oder Wahr. Wir können unsere Geschichte schönreden, sie so darstellen, dass sie nicht mehr so grausam klingt. Es ist eine der größten Gaben der Menschen sich selbst zu belügen, wenn es um Erzählungen geht. Aber das ist nicht die Wahrheit.
Das ist die Wahrheit: Ich heiße Isabella Brooks, bin Sechzehn Jahre alt und ein Adoptivkind. Vor einigen Monaten habe ich meine Leibliche Mutter ausfindig gemacht und sie besucht. Meine Stiefeltern meinten meine leibliche Mutter wäre zu arm gewesen um mich aufzuziehen. Sie hatte mich gleich im Krankenhaus abgegeben. Aber jetzt wohnte meine Mutter in einem der reichsten Viertel Kaliforniens. Als ich vor der Tür ihres Hauses stand, hatte sie gesagt, dass in ihrem Leben keinen Platz mehr für mich gäbe. Sie hatte einen reichen Geschäftsmann geheiratet und drei weitere Kinder bekommen.
Dann hatte sie mir die Tür vor der Nase zugeschlagen. Ich hatte sie danach mehrmals angerufen, doch sobald ich meinen Namen genannt hatte legte sie auf. Und dann habe ich es aufgegeben. Mir ging es auch ohne meine leibliche Mutter gut. Meine Stiefeltern Henry und Jane waren nicht nur freundlich sondern auch noch wohlhabend. Sie hatten mir alles gegeben was ich nur wollte. Sie hatten mich behandelt als wäre ich ihre eigene Tochter. Und sie hatten mich auf ein anerkanntes Internat geschickt. Was hatte meine leibliche Mutter je für mich getan? Gar nichts.
Ich weiß, ich jammere dir hier irgendetwas vor, obwohl sich meine Erzählung gar nicht um mein einerseits gutes und anderseits schlechtes Leben geht.
Jedenfalls, ich habe keine Adoptivgeschwister, was bedeutet, dass ich wirklich alles bekomme was ich mit nur wünschen kann. So habe ich zum Beispiel auch ein Pferd bekommen. Sie ist Weiblich, Fünf Jahre alt und ein American Standardbread. Braun mit weißen Socken und einer weißen Blesse.
Und da ich auf ein Internat gehe, lebt mein Pferd auch dort. Auf dem Westchester - Ryan - Internat gibt es auch Pferdeställe, einen Springpacours, eine große Koppel, einen Schuppen für das Ganze Pferdezeugs und auch noch einige Unterstände wo wir die Pferde putzen können. Im Schuppen hängt eine Liste, mit den Pferdenamen und ihren Besitzern. Daneben stehen die Stallnummer der Pferde, das Alter und das Geschlecht.
Es war Sommer und unbeschreiblich Heiß. Autos, die normalerweise glänzten, standen staubig in den Einfahrten, und Rasenflächen, die einst Smaragdgrün waren, lagen verdorrt und gelbstichig da - Wegen der Dürre war es verboten worden, sie mit Gartenschläuchen zu wässern. Sie Bewohner des Reedlifewegs, die sich nun nicht mehr mit Auto waschen und Rasen mähen die Zeit vertreiben konnten, hatten sich in die kühlen Schatten ihrer Häuser zurückgezogen und die Fenster weit ausgestoßen in der Hoffnung, eine vermeintliche Brise hereinzulocken.
Auch ich lag auf meinem Bett und starrte gelangweilt die Decke an. Sogar In meinen kurzen Shorts und meiner Dünnen Bluse war mir so warm, dass ich wirklich hätte hinschmelzen können.
Mein Koffer stand gepackt an der Wand und ein zweiter lag offen auf dem Boden. Ich war bisher nur dazu gekommen meine Klamotten einzupacken. Ich musste jetzt noch persönliches zeuge, Reitsachen wie Stiefel und Helm, Schulsachen, Bettwäsche, Schmuck und Make - up einpacken. Mühsam stand ich auf und durchsuchte meine ganzen Schulsachen und packte alles war ich brauchte in den Koffer. Dann nahm ich mit noch eine große Tüte, wo ich meine Reiterstiefel, den Helm, Reiterhandschuhe und Reiterhose einpackte. Dann nahm ich noch meinen Lieblingsschmuck und etwas Make - up, stopfe sie in den Koffer und machte mich daran Bettwäsche herauszusuchen. Am Ende hatte ich mich für schlichtes weißes Bettzeug entschieden.
Dann nahm ich einige besondere Kleinigkeiten aus meinem Zimmer wie zum Beispiel: Mein Lieblingsposter von Avril Lavigne, meinen Besten Pokal vom Springreiten, einige Bücher, meinen Wecker und meine Glücks - Bürste.
„Schätzchen, wann bist du fertig?“, trällerte Mom von der Küche aus.
„Bin fast fertig!“, rief ich zurück und versuchte meinen Koffer zu schließen. Schließlich schaffte ich es.
„Yes!“, jubelte ich. „KLAPP!“, und der Koffer ging wieder auf.
„Oh man ey!“, nörgelte ich und setzte mich auf den Koffer drauf.
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Elaria und ich
Elaria und ich
Hi, mir war neulich etwas langweilig, also hab ich mal ein Kapitel von meiner neuen Geschichte geschrieben! Es ist das Erste Kapitel. Aber es werden noch welche folgen;-D.Ich bin noch relativ neu in der Ich-Schreibe-Tests-Auf-Meiner-Liebling-Webseite-Br ...
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2014-11-04
40GA
Pferde

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