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Narutos Welt mal anders: Der Wiederaufbau (Teil 2) Der Bruch der Drei Sannins

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4 Kapitel - 6.946 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-11-01 - Entwickelt am: - 1.804 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Wir kommen nun zum zweiten Teil unseres neuen Abschnittes.

Was bisher geschah: Noch immer lag Sokuron in Koma. Itachi und Kisame tauchten in Konoha auf, wurden aber von Kakashi, Kurenai, Asuma und Sia verjagt. Zusammen mit Naruto und Jiraiya machte sich Sia auf dem Weg, um nach Tsunade zu suchen. Dabei trafen sie noch einmal auf Itachi und Kisame. Bei dem Kampf wurde Sasuke, der ihnen gefolgt war, schwer verletzt.

Endlich haben sie Tsunade gefunden. Jedoch sind sie nicht die einzigen, die nach ihr suchen.

1
Die Suche endet

Es stank nach Rauch und Bier, als sie die Bar betraten. Überall saßen Menschen, die tranken und lachten. Sia hat schon einige Dinge über die legendäre Medizin-Nin gehört, aber trotzdem war sie gespannt darauf, was davon der Wahrheit entsprach.
„Da ist sie ja“, sagte Jiraiya und verwies dabei auf eine junge, blonde Frau. Irritiert schaute Sia rüber. Jiraiya hatte schon erzählt, dass Tsunade mithilfe eines Jutsus jung blieb, aber Sia hat es nur für einen Scherz gehalten.
Doch Tsunade war nicht alleine. Neben ihr saß noch eine junge Frau, die kurze braune Haare hatte. Sie versuchte ständig, Tsunade vom Trinken abhalten zu wollen, aber es gelang ihr offensichtlich nicht. Na toll, dachte Sia, eine Säuferin hat mir gerade noch gefällt.
„Hey, Tsunade, na wie geht es dir?“, begrüßte Jiraiya sie herzlich. Die blonde Frau nahm das nur mit einem grimmigen Grinsen wahr. „Jiraiya? Was zum Teufel hat dich denn hierher verschlagen?“, lallte sie. Jiraiya, Naruto und Sia setzten sich an dem Tisch.
„Und wer sind deine Freunde?“
„Es tut mir wirklich leid für ihr Benehmen“, entschuldigte sich die Begleiterin. „Ich bin Shizune, die Schülerin von Meisterin Tsunade.“
„Schön, dich kennenzulernen“, erwiderte Jiraiya erfreut. „Das hier sind Naruto Uzumaki und Sia Ishkar.“
Auf einmal wirkte Tsunade verwundert.
„Ishkar? Der Name stammt aber nicht von hier, oder?“, merkte Tsunade an. „Du kommst aus dem Norden, stimmt’s?“
„Das ist richtig“, antwortete Sia matt. „Aus dem Tal der Mondberge.“
„Hmm, irgendwie kommt mir der Name bekannt vor, aber ich komme nicht darauf.“
Tsunade wedelte mit der Hand, als wollte sie eine Fliege verjagen.
„Ach, wird nicht so wichtig gewesen sein“, sagte sich Tsunade. „Also, was wollt ihr von mir?“
Jiraiya schaute die Angetrunkene mit einem ernsten Gesichtsausdruck an.
„Tsunade, wir sind hier, weil Konohagakure deine Hilfe braucht“, erklärte er. „Der Rat der Dorfältesten hat dich als den neuen Hokage gewählt.“
„Was?“, platzte Naruto und sprang auf. „Der neue Hokage? Was soll der Blödsinn? Sie soll lediglich die Leute helfen und Sasuke heilen. Es war nie die Rede, dass…“
„Wirst du dich wieder hinsetzen?“, zischte Sia und drückte Naruto zurück auf die Sitzbank. Ihr Griff zerquetschte dabei beinahe seine Schulter. „Und nun halt endlich die Klappe!“
Amüsiert schaute Tsunade zu und lächelte matt, als sie die Nachricht bekam. Allerdings zeichnete sich keine Freude im Gesicht ab.
„Lass mich raten“, stöhnte sie weiter. „Du hast es abgelehnt, der neue Hokage zu sein, nicht wahr? Nun, Jiraiya, du wärst auch kein guter Anführer.“
Tsunade lehnte sich zurück.
„Und warum sollte ich das tun? Für Konoha?“
„Reicht dieser Grund etwa nicht?“, mischte sich plötzlich Sia ein. „Oder haben Sie etwas Wichtigeres zu tun, Sensei Tsunade?“
Sie schielte dabei auf den leeren Becher, den Tsunade in der Hand hielt. Sie war zwar weniger aufgebrachter als Naruto und verhielt sich ruhig, doch der Klang von Sias Stimme war genauso vorwurfsvoll.
„Ich denke, wir sollten morgen noch einmal mit ihr reden“, meinte Sia und wandte sich Jiraiya zu.
„Was soll das bedeuten? Glaubst du, ich…“
„Dass Sie besoffen sind, riecht man aus zehn Kilometer“, unterbrach Sia energisch. „Ihre Fahne stinkt so sehr, ich könnte Sie locker im Dunkel erschießen.“
„Jetzt wirst du auch noch frech?“
„Frech?“, erwiderte Sia, als wäre sie gerade von einem kleinen Kind beleidigt worden. Sie lehnte sich nach vorne. „Wir sind den ganzen Weg hergekommen, um Sie um Hilfe zu bitten. Wir brauchen Sie. Und zwar nicht nur als neuer Hokage, sondern auch um die Verwundeten zu versorgen.“
„Ja, ich habe schon davon gehört“, erwiderte Tsunade unbeeindruckt.
„Ach wirklich?“, fauchte Sia zurück. „Und Ihre Antwort lautet einfach: Warum soll ich das tun? Für Konoha?“
„Nun, Konoha ist seit einiger Zeit nicht mehr meine Heimat“, gestand Tsunade. „Da gab es immer zu viel Blut. Davon abgesehen, habe ich keine Lust, Hokage zu werden. Aber du scheinst ein ganz besonderes Interesse daran zu haben, oder?“
„Es … es geht um meinen Freund“, sagte Sia. „Er heißt Sokuron. Er wurde im Kampf gegen Orochimaru schwer verletzt und liegt jetzt in Koma. Um ihn zu retten, braucht er eine wichtige Operation, die sehr gefährlich ist. Und Sie, Sensei Tsunade, gehören zu den wenigen, die das können.“
„Und du glaubst, wenn du mir das sagst, komme ich eher nach Konoha zurück?“
„Tsunade!“, zischte Shizune dazwischen. „Es tut mir leid…“
„Leck mich!“, fauchte Sia. „Ich denke mir das doch nicht aus, nur um Sie auf den Posten eines Hokagen zu hieven!“
„Wie bitte? Was hast du gerade gesagt?“
„Auch noch schwerhörig? Gut, dann will ich es noch einmal deutlich machen: Ich bin nicht hierhergekommen, um mir Ihr Gequatsche anzuhören. Werden Sie nun mitkommen, oder nicht?“
Tsunade schwieg und starrte Sia mit einem bösen Blick an.
„Der Junge… der bedeutet dir wohl viel, oder?“
„Ich liebe ihn“, erwiderte Sia betont. „Und er liebt mich. Er wäre beinahe gestorben, doch nur durch ein Jutsu konnte ich ihm am Leben erhalten.“
„Und du glaubst, ich könnte ihn retten? Stehen die Chancen überhaupt gut?“
„Nein, tun sie nicht.“
„Wäre es dann nicht besser, loszulassen?“
Sias roten Augen glühten auf.
„Hätten Sie es denn gekonnt?“, erwiderte Sia im tiefen Ton. „Ja, ich weiß von Ihrem Mann und Ihrem Bruder.“
„Halt den Mund!“, drohte Tsunade. „Von so einer wie dir lasse ich mich nicht belehren.“
„So einer wie mich? Was bin ich denn?“
„Ich erinnere mich wieder, woher ich deinen Namen gehört habe. Du bist Sia Ishkar aus dem Tal der Mondberge. Und dieser Sokuron… ja, ich kenne die Namen. Du gehörst zu den berüchtigten Drei Schwertninjas, die die Rebellion angezettelt haben, nicht wahr? Wie wird der Junge noch einmal genannt? Der Kagenmörder?“
„Also, er bevorzugt diese Bezeichnung überhaupt nicht.“
„Das Dorf schickt also einen alten Mann, ein vorlautes Kind und eine Mörderin, um mich zu holen? Das ist ja reizend“, spottete Tsunade und nahm sich noch einmal einen Schluck.
„Ach, ich bin eine Mörderin?“, schoss Sia zurück. „Haben Sie im Krieg niemanden getötet? Hören Sie auf, mir Märchen zu erzählen.“
Sia wandte sich Jiraiya und Naruto zu.
„Kommt, gehen wir. Ich verschwende meine Zeit nicht mit einer Tante, die mich als Mörderin beschimpft und sich zu Tode säuft.“
„Jetzt halt mal den Rand!“, brauste Tsunade. „Was glaubst du kleines Gör, mit wem du hier sprichst? Hast du überhaupt eine Ahnung, was ich alles durchgemacht habe?“
„Allerdings weiß ich das“, fauchte Sia zurück und knallte mit der Faust auf dem Tisch. „Geben Sie sich der irrtümlichen Annahme hin, Sie seien die einzige Person auf der Welt, die geliebte Menschen verloren hat.“
Tsunade schwieg und wirkte plötzlich betroffen. Sia gelang es tatsächlich zu Tsuande durchdringen.
„Ich habe im Krieg mehr Freunde und Familienmitglieder begraben müssen, als ich zählen kann“, erzählte Sia. „Und mich hat man wie Dreck behandelt. Ich war nur so ein Aufziehäffchen, das man rausholen kann, wenn es darum geht, die bösen Ninjas auf der anderen Seite zu töten. Und früher war auch Sokuron mein schlimmster Feind. Aber als wir uns für die Rebellion zusammenschlossen, zeigte er mir, dass er anders war. Er hat mich davor gerettet, für immer in Hass zu leben, und dafür liebe ich ihn so sehr.“
Eine Träne rann über ihre Wange.
„Glauben Sie, ich würde nicht trauern, hm? Ich will mich am liebsten neben ihm legen, einfach einschlafen und nie wieder aufwachen. Und das wünsche ich mir jeden Tag. Also, erzählen Sie mir nichts von Kummer oder Angst.“
Sia seufzte.
„Aber ich werde ihn nicht aufgeben, auf keinen Fall! Ich bin den Weg hierhergekommen, um Sie um Hilfe zu bitten. Doch stattdessen finde ich eine alte Frau vor mir, die eine Maske einer Zwanzigjährigen trägt, ihren Kummer ersäuft und darüber heult, wie scheiße die Welt doch ist.“
Plötzlich zuckte Sia zusammen, als hätte jemand sie an der Schulter berührt. Sie presste sich die Finger auf die Schläfe, als hätte sie Kopfschmerzen.
Was war mit ihr los?
Auf einmal leuchteten ihre Augen auf, als sie ihren Kopf wieder anhob. Tsunade stutzte verwundert, als sie bemerkte, dass eines von Sias Augen blau war. Etwas stimmte mit dem Mädchen nicht, das spürte sie. Auch das Verhalten der roten Kriegerin wurde anders, ruhiger und besonnener.
„Es tut mir leid“, sagte Sia ruhig. „Ich entschuldige mich für ihr Verhalten. Sia kann manchmal sehr emotional werden, wenn sie Angst hat, besonders wenn es um geliebte Menschen geht.“
„Ähm, wie bitte?“, hakte Tsunade nach. „Für wen entschuldigst du dich? Du hast mir vorhin Vorwürfe gemacht.“
„Nein, nicht ganz“, widersprach Sia. „Sie haben vorhin mit Sia gesprochen, das Mädchen, das jetzt vor Ihnen sitzt.“
„Das verstehe ich jetzt nicht“, gestand sich Tsunade ein. „Hast du so eine Art gespaltene Persönlichkeit?“
„Sowas in der Art“, seufzte Sia. „Ich bin Sokuron.“
„Sokuron?“, fragte Tsunade erstaunt. „Der Junge, von dem sie … ähm du…, wie auch immer, sprach?“
„Ja, in der Tat. Wir teilen uns einen Körper“, erklärte Sia. Es war seltsam, weil die Stimme immer noch dieselbe war, aber die Art, wie Sia sprach, völlig anders war. „Das ist kompliziert und schwer zu erklären, aber auf diese Weise hat Sia mir das Leben gerettet. Mein Körper befindet sich noch im Koma.“
„Und wenn du sterben würdest?“
„Durch das Jutsu sind wir beide verbunden. Wenn ich sterbe, stirbt Sia auch. Stirbt sie, wird mein Herz aufhören zu schlagen. Aus dem Grund sind wir hier: Wenn mein Körper wieder geheilt ist, kann ich zurückkehren.“
Es war unheimlich, als würde man mit zwei Geister sprechen. Auf einmal zuckte Sia wieder zusammen, als wäre ein Nagel in ihrem Kopf. Ihre Wimpern schlugen immer wieder auf, als hätte sie ein Sandkorn darin. Ihre Augen waren wieder rot.
„Sokuron?“
„Nein, diesmal bin ich es wieder“, antwortete Sia. „Ja, so ist Sokuron. Er hat sich wahrscheinlich eingemischt, um zu verhindern, dass wir uns an die Kehle springen.“
„Das ist einfach unglaublich.“
„Hoffentlich verstehen Sie jetzt endlich, wie dringend wie Ihre Hilfe brauchen“, betonte Sia ruhiger. „Nicht nur als neuen Hokage, sondern auch als Heilerin. Ich weiß, ich war ein Arsch, aber ich bitte Sie, sich das noch einmal zu überlegen. Ich meine, was haben Sie schon zu verlieren außer ein Glas Sake?“
Tsunade lehnte sich zurück, um ihre Gedanken zu ordnen. Sia erinnerte Tsunade an sie selber, als sie noch jung war, mehr oder weniger. Auch sie wollte alles tun, um zu verhindern, dass Dan oder Nawaki sterben, aber es gelang ihr nicht. Doch dieses Mädchen setzte ihr Leben auf Spiel, indem sie den Geist mit ihrem Geliebten teilte. Und ich soll Hokage werden?
Der Gedanke machte ihr Angst.
„Moment mal!“, fauchte Naruto dazwischen. „Wieso soll sie Hokage werden? Diese Kuh ist doch nur eine Zicke!“
„Ach, willst du den Job übernehmen, oder was?“, keifte Sia zurück.
„Wieso nicht?“
„Äh, vielleicht weil du keine Peilung von Führung hast?“, spottete Sia. „Wenn du Hokage wärst, dann wäre Konoha in einer Woche im Arsch.“
„Wie war das gerade?“, funkte plötzlich Tsunade dazwischen. „Wie hast du mich genannt? Eine Zicke?“
„Ja, ganz genau!“
„Das sollten wir dann draußen klären.“

Naruto plusterte sich vor Tsunade auf, während er sich für den Kampf bereit machte. Tsunade jedoch ließ sich nicht davon beeindrucken. Sie nahm sogar noch einen Schluck aus der Flasche, um den blonden Jungen weiter zu provozieren.
Sia und Jiraiya hingegen standen nur daneben und beobachteten das Spektakel.
„Aber nimm ihn mir nicht auseinander, ja?“, bat Jiraiya.
„Ach was“, meinte Sia, „so einer wie er geht nicht so schnell auseinander.“
Sie rückte näher zu Jiraiya, um ihm etwas ins Ohr zu flüstern.
„Was meinst du? Fünf oder zehn Sekunden?“

Kommentare (155)

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Kyou (91271)
vor 46 Tagen
Stimmt hier >>____
Kyou (91271)
vor 46 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
Kyou (91271)
vor 46 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
Cozuria (66375)
vor 47 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
Kyou (91271)
vor 47 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 71 Tagen
Jep. Mich auch
Cozuria (12335)
vor 77 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 77 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
Cozuria (94185)
vor 80 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
Onewhisker (05684)
vor 81 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
Cozuria (24427)
vor 81 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
AureliaImmerweiss (06052)
vor 81 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
AureliaImmerweiss (35008)
vor 81 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
Cozuria (34003)
vor 82 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^
Cob (06052)
vor 82 Tagen
Hi leute.....Der RATGEBER HILFT ECHT
AureliaImmerweiss (06052)
vor 82 Tagen
Hallöle
Ach ja die...
Ich habe in meinem Handy
Ein Rechtschreibprüfungdingsda drin.
Die Geschichte ist zwar nicht lang..
Aber jeder Test
/Geschichte
Macht Mühe.
Die Story kommt zwar nicht an
Deine
Ran
Aber..
Nichts desto trotz finde ich sie nicht
Sooo
Schlecht
...
Ich will mich jetzt nicht selbst loben oder so
Aber für meine sonsrigen Geschichten
Ist sie ganz oke
Geworden...
Süße Grüße
Ps..
Keine Ahnung warum
Mach ich immer..
; )
Cozuria (34003)
vor 82 Tagen
Hallo Aurelialmmerweiss,
meinst du diese Geschichte hier?

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1525025564/Der-Engel-ohne-Fluegel

Das scheint leider unter "nicht aufgenommenen Tests" gelandet zu sein. Warum das passiert ist, weiß ich leider auch nicht. Das passiert manchmal, weshalb auch immer :(

Und nein, ich schreibe jetzt nicht nur auf Wattpad. Auf Wattpad schreibe ich keine FFs, sondern eigene Geschichten, vor allem Fantasy, Thriller usw. Hier auf testedich.de schreibe ich weiterhin die Hauptstory der Naruto-FF, als über Saruna, Sika usw. und wenn möglich, auch meine AoT-FF.
Wie es weitergeht, wenn die Story beendet ist, habe ich noch nicht entschieden.
AureliaImmerweiss (06052)
vor 82 Tagen
Süße Grüße
Ps.Schreibst du jetzt nur noch auf Wattpad
AureliaImmerweiss (06052)
vor 82 Tagen
Hallöchen
Ich schreibe leidenschaftlich gern Geschichten.
Ich habe hier bereits eine verfasst.
Der Engel ohne Flügel.
Allerdings ist sie seit Tagen
NICHT
erschienen.
Ich mache mir dies bezüglich
Ein klein wenig Sorgen.
Denn ich habe weder
Word
Noch den Pc benutzt.
Wie gesagt habe ich
Keine Hilfe
Beim Schreiben benöti
Cozuria (75244)
vor 85 Tagen
Ich entschuldige mich dafür, dass es vier Milliarden Jahre gedauert hat, aber die letzten vier Monate waren Stress pur. Hier ist nun der nächste Teil.

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1524943248/Narutos-Welt-mal-anders-Das-Vermaechtnis-des-Thronraeubers-Teil-6-Das-Alte-Haus

Viel Spaß^^