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Narutos Welt mal anders: Das Leben in Konoha (Teil 5) Die Chunin-Auswahlprüfung - Der Turm

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6 Kapitel - 6.978 Wörter - Erstellt von: C - Aktualisiert am: 2014-09-01 - Entwickelt am: - 2.088 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier nun der fünften Teil unseres neuen Abschnittes.

Was bisher geschah: Die Drei Schwertninjas und die Sukinas gingen in den Todeswald, um die nächste Prüfung zu bestehen. Dabei trafen sie auf einige Genins. Noch im letzten Moment konnte Sokuron eingreifen, bevor Sasuke komplett die Kontrolle über sich verlor.

Nun haben sie zusammen mit den anderen den Turm erreicht, um an der nächsten Prüfung teilzunehmen. Dort wird ihnen von Hayate Gekkou mitgeteilt, dass noch eine Vorprüfung ansteht, da zu viele Kandidaten den Wald überstanden haben. Ohne auch nur eine Pause zu beginnen die Wettkämpfe.

Viel Spaß

1
Nur einen Schlag

Die große Anzeigetafel an der Wand wählte wieder willkürlich Namen aus, die die nächsten Kämpfer sein sollten.

Hinata Hyuuga gegen Ira Sukina

Als Hinata ihren Namen auf dem Bildschirm sah, zuckte sie zusammen. Sie begab sich zur Halle, wo schon Ira auf sie wartete. Sie stellte sich ihr gegenüber.
Nervös schaute sie Ira an. Ihr Anblick machte ihr Angst. Das weißhaarige Mädchen wirkte auf dem ersten Blick so harmlos, als wäre sie nur eine Krankenschwester. Aber ihr Auftreten war alles andere als hilflos. Ihr Umhang, ihre Rüstung, all die Messer an ihrem Gürtel jagten Hinata Angst ein.
„Fangt an!“
Die Mädchen standen sich gegenüber. Niemand rührte sich. Hinata wollte angreifen, aber der Blick von Ira fesselte sie. Es war, als wäre sie eine Wölfin, die nur darauf wartete, dass ihre Beute einen falschen Schritt machte.
„Was ist?“, sagte Ira plötzlich, als hätte sie ihre Gedanken gelesen. „Willst du nicht angreifen? Oder hast du Schiss?“
„Ich… äh, nein, habe ich nicht.“
„Ich … nein… äh, heul, heul“, imitierte Ira sie. Sie rollte mit den Augen und legte ihre Arme auf den Rücken. „Soll das ein Witz sein? Ich habe einen Hyuuga vor mir, aber sie ist ein Waschlappen.“
„Nein, das stimmt nicht…“
„Nein? Wirklich nicht?“, spottete Ira. „Sag mir, warum willst du eigentlich Kunoichi werden? Offenbar bist du nicht einmal in der Lage, jemanden wie mich anzugreifen. Kann es sein, dass du gar nicht an den Prüfungen teilnehmen wolltest? Machst du nur mit, weil Shino und Kiba es wollten?“
„Nein, das stimmt nicht.“
„Nein, das stimmt nicht“, imitierte Ira wieder. „Hör auf, mich zu verarschen. Greif an oder gib auf, du Weichei!“
„Ich… ich ….“
„Hinata!“, brüllte Naruto rein. „Hör nicht auf sie! Du schaffst das! Lass dich nicht verunsichern!“
Das schüchterne Mädchen schaute zu Naruto auf. Sie fing an zu lächeln. Dann starrte sie Ira an. Wie aus dem Nichts tauchte ein Selbstbewusstsein auf, das sie Hinata nie zugetraut hätte. Auf einmal nahm Hinata ihre Kampfstellung ein.
Ihre Augen veränderten sich!
Das Byakugan, dachte Ira, das wird interessant.
„Willst du also doch kämpfen?“
Wie ein geölter Blitz raste Hinata auf Ira zu. Aber das weißhaarige Mädchen rührte sich keinen Zentimeter. Noch immer waren ihre Arme auf ihren Rücken, ihr Blick auf Hinata gerichtet. Hinata warf ein paar Kunais.
Ira pustete nur ein kurz, als wollte sie pfeifen. Fast unsichtbar schoss eine Nadel zwischen ihren Zähnen heraus, der die Kunais traf. Kraftlos fielen die Geschosse auf dem Boden. Hinata holte zum Schlag aus, aber Ira blieb immer noch ruhig stehen.
Kurz bevor der Schlag Ira traf, verschwand Hinata plötzlich.
Sie tauchte hinter Ira wieder auf, um sie von oben anzugreifen! Ihre Hände leuchteten, als würden sie in Flammen stehen. Sie schlug zu!
Ihr Faust wurde von Ira abgewehrt, indem sie nur ihre Hand austreckte und die Faust packte, ohne sich umzudrehen. Ehe sich Hinata versah, warf Ira sie wieder nach vorne. Schnell rappelte sich Hinata wieder auf, aber plötzlich stand Ira direkt vor ihr! Vor Schreck wich Hinata zurück, aber es war zu spät. Ira streckte nur zwei Finger aus und stieß sie an der Brust.
Als wäre Hinata gerade von einem fliegenden Felsen getroffen worden, wurde sie durch die Halle geschleudert! Hinata lag am Boden und keuchte. Ihre Brust schmerze, als hätte jemand sie mit einem Vorschlaghammer auf ihren Brustkorb geschlagen. Was für eine Kraft war das nur? Ira hat sie nur mit zwei Fingern berührt.
„Was ist? Willst du schon aufgeben?“
„Nein!“, fauchte Hinata plötzlich und stand wieder auf. Alle Beteiligten wirkten überrascht von Hinatas steigendem Selbstbewusstsein.
„So leicht wirst du mich nicht los!“, fuhr Hinata fort. „Und ich werde nicht nur dich besiegen! Ich werde euch alle besiegen!“
„Uns alle?“
„Ja, genau das meine ich. Ich werde dich und deine Schwestern besiegen. Und danach sind die drei Schwertninjas dran.“
Auf einmal fing Ira an zu lachen.
Nun war Hinatas Selbstsicherheit verflogen.
„Du meinst wirklich, du kannst mich besiegen?“, fragte Ira nach, wobei sie ihr Lachen unterdrücken musste. „Wieso? Weil du ein Hyuuga bist?“
„Unterschätze uns nicht!“
„Das tue ich nicht, Mädchen. Ich kann aber meine Gegner gut einschätzen. Und was dich betrifft… du willst uns alle besiegen? Das sieht schlecht aus.“
„Ach, wieso?“
„Nun, du kommst nicht einmal an mir vorbei“, stellte Ira klar. „Weißt du, ich bin von unserer Gruppe die schwächste. Und ja, ich schäme mich nicht, das zuzugeben.“
Hinata starrte Ira verwundert an. Wie bitte? Sie war die die schwächste?
„Also, wenn du nicht mal an mir vorbeikommst, wirst weder meine Schwestern noch Sokuron, Sia oder Sinea schlagen können.“
Hinata fasste sich neuen Mut. Auf keinen Fall wollte sie sich von Ira einschüchtern lassen! Ira stand immer noch da mit den Armen auf ihren Rücken. Sie blieb ruhig und rührte sich kein Stück.
Hinata stürmte nach vorne. Mit ihrem Byakugan sah sie die Chakra-Punkte! Sie würden schon sehen, was sie davon hatte, sich mit einem Hyuuga anzulegen.
Hinata schlug zu, aber Ira wich aus. Immer wieder schlug und trat Hinata zu, aber Ira wich jeden Angriff mit Leichtigkeit aus. Sie nutzte nicht einmal ihre Arme, um sie abzuwehren, sondern sprang mit den Armen auf den Rücken hin und her. Egal, was Hinata machte, sie traf Ira einfach nicht.
Dann versuchte sie, Ira mit schnellen Schlägen anzugreifen!
Ira jedoch sprang nach oben und wehrte jeden Schlag mit den Füßen ab. Danach sprang sie über Hinata und blieb hinter ihr stehen. Hinata wirbelte herum, sammelte ihr gesamtes Chakra in ihrer Faust und holte zum Schlag aus.
Doch kurz bevor ihr Faust Iras Kopf berührte, war das weißhaarige Mädchen plötzlich verschwunden. Der Schlag ging ins Leere! Sie hatte so viel Chakra in ihre Faust gebündelt, dass durch den Schlag der Boden aufgerissen wurde.
Was… was war das für ein Gefühl?
Die Chakra-Aura an ihren Händen verschwand! Was war nur los? Etwas stimmte nicht, weil sie in ihren Armen keine Kraft mehr spürte. Sie konnte kein Chakra mehr aufbauen, mit der sie eigentlich ihre Gegnerin die Organe schädigen wollte.
Wie erstarrt schaute Hinata auf ihre Arme.
„Pass auf!“
Plötzlich flog Ira wie ein Torpedo über sie hinweg, landete hinter Hinata, hob ihre rechte Hand und lächelte. In der nächsten Sekunde schlug sie Hinata auf die Schulter. Es wirkte wie ein leichter Schlag.
Zuerst stockte Hinata…
Plötzlich fing sie an zu schreien, als hätte man ihr einen glühenden Eisenstab in ihren Hals gerammt. Das Byakugan verschwand! Hinata sank auf die Knie und schrie weiter. Blut floss aus ihren Mund. Doch in der nächsten Sekunde verlor sie dafür die Kraft. Sie fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr.

„Was?... Was ist passiert?“, fragte Naruto ungläubig. „Ich meine, ich habe es doch genau gesehen. Ira hat Hinata nur leicht auf die Schulter geschlagen und trotzdem fällt sie um? Ich verstehe das nicht. Wieso hat sie nicht ihr Jutsu angewendet, um Ira zu schwächen?“
„Weil sie es offenbar nicht mehr konnte“, schlussfolgerte Kakashi. Die Genins schauten ihn an. „Um die inneren Organe des Gegners zu treffen, müsste sie Chakra auf Ira übertragen, aber aus irgendeinem Grund ging das nicht mehr. Es wurde blockiert.“
Kakashi schielte zu Sokuron, Sia und Sinea herüber.
„Kann es sein, dass Ira den Chakrafluss von Hinata blockiert hat?“
„Nein“, erwiderte Sokuron. „Ira hat das ganze Chakranetzwerk von Hinata blockiert.“
„Was? Wie das denn?“
„Erinnert ihr euch? Ira hat Hinata auf die Brust getippt, wodurch sie durch den Raum geschleudert wurde. Das hat sie nicht gemacht, um ihre Kraft zu beweisen, sondern um den Chakrakern zu treffen.“
„Was?“, erwiderte Kakashi überrascht. „Das ist doch gar nicht möglich. Sie bräuchte ein Byakugan, um die einzelne Chakrapunkte zu sehen, geschweige denn den Chakrakern.“
„Das stimmt, Sensei Kakashi. Jedoch braucht Ira sowas nicht. Sie kennt den menschlichen Körper in- und auswendig. Jedes Organ, jede noch so kleine Zelle hat sie studiert, auch die Unterschiede zwischen Männer und Frauen, jung und alt. Glauben Sie mir, Ira muss die Chakrapunkte nicht sehen. Sie weiß, wo sie alle sind.“
Kakashi schwieg.
„Zuerst hat sie Hinatas Chakrakern manipuliert, um so ihren Chakrafluss zu blockieren. Und mit dem Schlag auf die Schulter hat sie einen Schwachpunkt erwischt, der bei Hinata nicht nur Schmerzen verursachte, sondern gleichzeitig sie total lähmte.“
„Aber… wie?“, stotterte Naruto. „Sie hat doch gesagt, dass…“
„Was? Dass sie die schwächste ist von unserer Sechsergruppe? Nun, das stimmt auch. Sie hat vielleicht nicht so tolle Tricks drauf wie mit Schwertern herumfuchteln oder mit Feuerbällen um sich schmeißen, so wie unsereins, aber das macht sie mit ihrem medizinischen Wissen wieder wett. Ira mag vielleicht die schwächste von uns sein, …“
Sokuron machte eine kurze Pause, bevor er weitersprach.
„… aber dafür ist sie die gefährlichste von uns.“
Die anderen erbleichten fast.

„Der Kampf ist vorbei“, verkündete Hayate, als er den Zustand von Hinata überprüfte. „Siegerin ist Ira Sukina.“
Sofort eilten die Medizin-Nins zu Hinata, um sie auf einer Trage zu legen.
„Hinata!“, rief Naruto und sprang herunter. Er rannte zu ihr hin und beugte sich herunter. Noch immer blutete sie aus dem Mund. Sie sah sehr schlimm aus.
„Musste das sein?“, brüllte Naruto Ira an. „Musstest du so hart mit ihr umgehen? Sie hat sich solche Mühe gegeben!“
„Hart?“, erwiderte Ira verwundert. „Ich soll sie hart angefasst haben? Ich habe noch nicht einmal angefangen, richtig zu kämpfen…“
„Trotzdem hättest du sie nicht so schlimm verletzten müssen!“
„Hätte ich sie etwa mit Samthandschuhen anfassen sollen, nur weil sie hilflos wirkte und immer wimmerte wie ein Kalb?“, fauchte Ira zurück. „Sie will eine Kunoichi werden! Das ist kein Sportverein oder Spaß, sondern ein lebensgefährlicher Beruf. Im Krieg wäre sie jetzt tot!“
„Wir sind aber nicht im Krieg!“
„Das stimmt“, gestand sich Ira ein und stemmte die Arme gegen die Hüften. „Was soll ich sagen? Nicht mehr? Oder eher: Noch nicht?“
Naruto wirkte verwirrt.
„Früher oder später gibt es immer einen Krieg, einen Überfall, Hinterhalt oder Angriff. Und damit muss man rechnen. Das ist kein Spaß, mein Freund. Und wenn sie das nicht packt, soll sie etwas anderes machen…“
„Halt die Klappe, du Schnepfe!“, zischte Naruto zurück. „Aber trotzdem hättest du rücksichtsvoller sein können, oder nicht?“
Auf einmal marschierte Ira auf ihn zu, kniete sich nieder und hielt ihre Hand über Hinatas Brust. Ehe er sich versah, schoss eine Chakrawolke aus ihrer Hand und tauchte in die Brust des bewusstlosen Mädchens. In der nächsten Sekunde öffneten sich ihre Augen wieder. Hinata atmete.
„Hinata!“, rief Naruto euphorisch. „Gott sei Dank, dir geht es wieder besser.“
„Naruto?“, erwiderte Hinata schüchtern. Sie wirkte immer noch benommen.
„Was ist mit ihr?“
„Keine Panik, sie wird es überleben“, bestätigte Ira. Sie zog Naruto zu sich heran, als sie ihn am Kragen packte. „Ich mag zwar gemein zu ihr gewesen sein, aber ein Arschloch bin ich nun auch wieder nicht“, flüsterte sie. „Ich war im Krieg dabei, als sich die Menschen gegenseitig abgeschlachtet haben. Ich habe erlebt, wozu Menschen fähig sind, glaub mir. Ich war noch freundlich zu Hinata. Bei jedem anderen wäre es viel schlimmer ausgegangen. Also, wag es ja nie wieder, in diesem Ton mit mir zu sprechen, sonst sorge ich dafür, dass du bis zu deinem Tod kein Chakra mehr einsetzen kannst. Hast du mich verstanden?“
Naruto schluckte und nickte eifrig.
Ira war bildhübsch und wirkte immer sehr freundlich, hilfsbreit und fröhlich, … aber sie war auch wirklich unheimlich! Richtig gruselig, als hätte sie eine dunkle Seite, die sie hinter einer Maske eines Mädchens verborg.
„Schön“, erwiderte Ira mit einem Lächeln. „Dann haben wir auch keine Probleme miteinander.“

„Du?“, flüsterte Hinata, als sie im Krankenbett wieder zu sich kam. Sie wich zurück.
Ira wiederum lächelte. Dass die Leute manchmal Angst vor ihr hatten, war sie schon gewohnt. Deshalb machte sie sich nichts mehr daraus.
„Keine Panik“, versicherte Ira. „Ich bin nicht hier, um dich fertig zu machen. Ich wollte nur sehen, ob bei dir alles in Ordnung ist.“
„Was? Du hast nach mir geschaut?“
„Ich bin immer noch ein Medizin-Nin, meine Liebe“, erwiderte Ira ruhig und überprüfte den Puls von Hinatas Handgelenk. „Auch wenn ich dich ganz schön hart drangenommen habe. Vielleicht hat Naruto recht und ich habe dich…“
„Nein, das stimmt nicht“, unterbrach Hinata plötzlich. „Du hattest von Anfang an recht gehabt. Ich hatte große Angst gehabt, als ich dir gegenüberstand. Eigentlich wollte ich nicht kämpfen, aber… naja…“
„Weißt du?“, sagte Ira dazwischen. „Ich find es bewundernswert, wenn ich ehrlich bin.“
Hinata horchte auf.
„Obwohl du wusstest, dass du keine Chance gegen mich hast, hast du doch den Mut gefasst, gegen mich zu kämpfen. Du hast zwar verloren, aber dafür eine Menge gelernt. Die Fehler, die du gegen mich gemacht hast, wirst du im nächsten Kampf nicht mehr wiederholen. Wir lernen mehr aus unseren Niederlagen als aus unseren Siegen. Das war schon immer so.“
Ira legte ihre Hand auf Hinatas Schulter.
„Arbeite noch an deine Geschwindigkeit und an deinem Byakugan“, riet Ira. „Und irgendwann wirst du in der Lage sein, mich zu besiegen.“
„Glaubst du das wirklich?“
„Wichtig ist nur, ob du es glaubst.“
Hinata schwieg, aber sie lächelte.
„Pass auf, als Entschädigung lade ich dich und dein Team zum Essen ein. Dann werdet ihr merken, dass ich nicht so böse bin, wie alle von mir denken.“
„Das… das klingt gut.“
„Schön“, erwiderte Ira mit einem Lächeln. „Also, ich muss zurück zur Arena. Wir sehen uns.“

Kommentare (157)

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Wolf ( von: lucario137)
vor 4 Tagen
Deine Seite ist echt hilfreich. Wollte schon immer mal ein FF schreiben und hab jetzt auch nen Plan. Da werde ich jetzt zumindest nicht jeden angefangnen Text wieder löschen ;D.
Rabenflug ( von: Rabenflug)
vor 4 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
Kyou (91271)
vor 74 Tagen
Stimmt hier >>____
Kyou (91271)
vor 74 Tagen
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
Kyou (91271)
vor 74 Tagen
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahaha hahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahs hahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
Cozuria (66375)
vor 74 Tagen
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
Kyou (91271)
vor 74 Tagen
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 98 Tagen
Jep. Mich auch
Cozuria (12335)
vor 104 Tagen
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
AureliaImmerweiss ( von: AureliaImmerweiss )
vor 104 Tagen
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
Cozuria (94185)
vor 107 Tagen
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
Onewhisker (05684)
vor 108 Tagen
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
Cozuria (24427)
vor 108 Tagen
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
AureliaImmerweiss (06052)
vor 108 Tagen
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
Ich habe eine mehr oder weniger wichtige Frage
Reicht es seine Email
Anzugeben
Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße
AureliaImmerweiss (35008)
vor 109 Tagen
Hallöchen
;)
Ich KANN das nicht
Verlinken
,weil man in den Kommentaren
NICHT
draufklicken kann.
Ich jedenfalls nicht...
Süße Grüße
Ps.
Ich weiß nicht ob es an meinem Gerät liegt..
;)
Cozuria (34003)
vor 109 Tagen
@Aurelialmmerweiss
Ich gehöre halt zum alten Eisen, weil ich ein PC bevorzuge. Mit meinen Wurstfingern könnte ich eh keine Storys auf dem Handy schreiben :P
Wie gesagt, leider habe ich deine Storys unter "nicht angenommen Tests" gefunden, deshalb werden sie auch nicht gefunden oder tauchen auf der jeweiligen Seite auf. Kurze Geschichten machen auch viel Arbeit und dann ist das echt ärgerlich, wenn sowas passiert. Entweder könntest du das nochmal versuchen oder die Storys verlinken, so wie ich es hier in den Kommentar gemacht habe.

@Cob
Danke^^
Cob (06052)
vor 109 Tagen
Hi leute.....Der RATGEBER HILFT ECHT
AureliaImmerweiss (06052)
vor 109 Tagen
Hallöle
Ach ja die...
Ich habe in meinem Handy
Ein Rechtschreibprüfungdingsda drin.
Die Geschichte ist zwar nicht lang..
Aber jeder Test
/Geschichte
Macht Mühe.
Die Story kommt zwar nicht an
Deine
Ran
Aber..
Nichts desto trotz finde ich sie nicht
Sooo
Schlecht
...
Ich will mich jetzt nicht selbst loben oder so
Aber für meine sonsrigen Geschichten
Ist sie ganz oke
Geworden...
Süße Grüße
Ps..
Keine Ahnung warum
Mach ich immer..
; )
Cozuria (34003)
vor 109 Tagen
Hallo Aurelialmmerweiss,
meinst du diese Geschichte hier?

http://www.testedich.de/quiz54/quiz/1525025564/Der-Engel-ohne-Fluegel

Das scheint leider unter "nicht aufgenommenen Tests" gelandet zu sein. Warum das passiert ist, weiß ich leider auch nicht. Das passiert manchmal, weshalb auch immer :(

Und nein, ich schreibe jetzt nicht nur auf Wattpad. Auf Wattpad schreibe ich keine FFs, sondern eigene Geschichten, vor allem Fantasy, Thriller usw. Hier auf testedich.de schreibe ich weiterhin die Hauptstory der Naruto-FF, als über Saruna, Sika usw. und wenn möglich, auch meine AoT-FF.
Wie es weitergeht, wenn die Story beendet ist, habe ich noch nicht entschieden.
AureliaImmerweiss (06052)
vor 110 Tagen
Süße Grüße
Ps.Schreibst du jetzt nur noch auf Wattpad