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Die Statistik vom Quiz

Deine Liebesstory mit deinem Werwolf

25.18 % der User hatten die Auswertung: Ich wachte auf und starrte meine Zimmerdecke an. Heute war das letzte mal, dass ich hier aufgewacht bin, denn ich werde nach La Push zu meiner Cousine Emily und ihren Verlobten Sam ziehen. Emily hatte mich eingeladen, weil ich mich in meinem alten zu Hause überhaupt nicht wohl gefühlt hatte, weil mein Vater vor Jahren gestorben ist und meine Mutter sich vollkommen zurückgezogen hatte und Alkoholikerin wurde. Keine sehr schöne Vergangenheit...ich weiß. Meine Mutter war auch sofort damit einverstanden. Ist ja klar. Sie ist den ganzen Tag betrunken. Ich stieg aus dem Bett und ging zu meinem Kleiderschrank. Ich habe gestern schon alles gepackt. Ich nahm mir also noch meinen letzten Pullover und meine letzte Jeans heraus und zog sie mir an. Ich wollte mit dem Bus dort hin fahren, weil meine Tasche klein und es bis nach La Push nur ein paar Kilometer waren. Ich ging also hinunter. >Morgen mein Schatz!< lallte meine Mutter nur noch. Sie war schon wieder betrunken. Ich aß schnell ein leichtes Frühstück und machte mich schnell auf den Weg zur Bushaltestelle vor unserem Haus. Ich wollte einfach nur noch weg von hier! Ich sah den Bus schon von weitem kommen. Ich hatte ihn also noch geschafft! zum Glück! Ich stieg ein und zeigte dem Busfahrer mein Ticket. Er nickte kurz und ich ging weiter. Ich setzte mich auf einen der Plätze und schaute aus dem Fenster. Ich fuhr nicht lange, denn es waren ja wie schon gesagt nur ein paar Kilometer bis nach La Push. Ich stieg wieder aus und schaute mich erst einmal um. Es sah eigentlich alles harmonisch aus und freute mich hier zu sein. >Liz!< ein Freudenschrei riss mich aus meinen Gedanken. >Emily!< auch ich freute mich sehr sie zu sehen. Ich rannten aufeinander zu und umarmten uns. >Wie geht es dir?< sie guckte mich mit großen Augen an. >Sehr gut und dir?< Meine Freude war überhaupt nicht mehr zu bremsen. > Ach... Wie soll es mir schon gehen? Wie immer eigentlich.< Wir liefen los zu Emily und Sams Haus. Wir unterhielten uns und tauschten uns über unser Leben aus. >Ach ja und heute Abend findet am Strand eine Party statt. Hast du Lust mit zu kommen?< Sie schaute mich hoffnungsvoll an. >Na klar! Wird bestimmt lustig.< Ihre Augen funkelten lustig. Wir kamen an und ich packte in Ruhe meine Sachen aus. Schon bald darauf kam Emily in mein Zimmer und holte mich ab um zu der Party zu gehen. Die Party war am Strand. Es war ein schöner Abend, denn es war keine Wolke am Himmel zu sehen und der Sonnenuntergang strahlte in den schönsten Farben. >Hallo Jungs!< sagte Emily. Sie hatte ich ganz vergessen. >Hallo Emily!< ertönte es ganz brav von den Jungs. >Darf ich vorstellen? Das ist Liz.< Sie zog mich an ihre Seite. >Und das sind Jacob, Paul, Jared, Embry, Quil, Sam und Seth!< Ich nickte allen kurz zu. Aber der letzte starrte mich so komisch an. Und auch ich konnte meine Augen kaum von ihm abwenden. Er sah wirklich niedlich aus. Emily stellte ihn mir als Seth vor. Doch der Abend verging viel zu langsam bis ich alleine an der Bar Stand und den anderen Leuten beim Tanzen zusah. Da kam Seth zu mir. >Hallo Liz!< er grinste mich an? Ich wusste schon was er wollte und ich habe es auch immer in Erwägung gezogen, weil ich mich sehr zu ihn hingezogen gefühlt hatte. >Wollen wir tanzen?< Genau in diesem Moment kam ein sehr langsames Lied. Sein Grinsen wurde noch breiter. >Na klar. Wenn du willst?< Auch ich musste jetzt grinsen und nickte. Wir gingen auf die Tanzfläche. Ich konnte nicht anders. ich musste ihm einfach die ganze Zeit in seine wunderschönen Brauen Augen schauen. er war einfach zum Anbeißen niedlich. >Warum guckst du mich so an?< Er grinste noch immer. Ich war etwas Verlegen. Aber er nahm mein Kinn in 2 seiner Finger und richtete meinen Kopf so, dass er mir direkt in die Augen sehen konnte. >Du kannst mich gerne angucken wie du willst. Ich habe damit kein Problem.< Das machte mich noch Verlegener. >Es ist nur, weil ich mich so zu dir hingezogen fühle.< er lächelte leicht? das Tat er wohl gerne. >Das tue ich doch auch!< Ich konnte nicht anders. ich musste ihn einfach in den Arm nehmen. Es fühlte sich so gut an, dass ich es einfach tun musste. Ich zog sein Gesicht zu mir herunter und legte meine Lippen vorsichtig auf seine. Er war vollkommen überrumpelt, erwiderte den Kuss aber sofort. Wir lösten uns voneinander. >Wow!< Er grinste wieder. >Ich liebe dich Seth!< Er grinste breiter. >Ich dich auch Liz!< Wir küssten uns wieder.

20.17 % der User hatten die Auswertung: Ich wachte auf und schaute an meine Zimmerdecke. Es ist das letzte mal, dass ich sie sehen würde, denn ich hatte Streit mit meinen Eltern, die mich nun zu meinen Bruder Paul und seinen Vater schicken wollen. Ich konnte meine Eltern noch nie verstehen. In diesem Moment erst recht nicht. Ich schaute auf die Uhr. Es war schon fast Mittag und in einer Stunde wollte mich Paul abholen. Ich schwang also meine Beine aus dem Bett und ging zu meinem Kleiderschrank. Ich packte ein paar meiner Lieblingskleider in einen Rucksack und zog mir etwa an. Danach ging ich hinunter. Meine Eltern waren natürlich schon wieder arbeiten und ich war mal wieder alleine zu Hause. Meine Eltern haben sowieso nie viel Zeit für mich. und sie wundern sich wieso ich mich immer weiter von ihnen abgrenze. Es klopfte an der Tür. Ich machte sie auf und nahm den Jungen der hinter ihr stand mit einem breiten Grinsen in meine Arme. > Hey kleine!< Ich schaute ihn an. >So klein bin ich auch wieder nicht.< Wir grinsten uns an. Ich bat ihn rein und wir setzten uns in die Küche. >Kann ich dir irgendetwas anbieten?< Ich schaute ihn erwartungsvoll an. Er grinste aber nur. >Nein danke, Lina.< Ich setzte mich wieder hin und musterte ihn ganz genau. Er war viel zu groß und muskulös für seine 18 Jahre. >Was schaust du mich so an?< Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich die ganze Zeit in Gedanken versunken war. >Du weißt aber, dass Anabolika gefährlich sind oder?< Er schaute mich mit großen Augen an. Dann aber lachte er nur. >Ich bin doch nur gewachsen Lina!< Er kriegte sich fast gar nicht mehr ein so lustig fand er es. Auch ich musste zwischendurch mal schmunzeln aber da fing er schon wieder an zu lachen. >Wann wollen wir, denn eigentlich losfahren?< Er wurde wieder etwas ernst. >Wir könnten jetzt los, wenn du willst.< Ein kurzes Lächeln huschte noch über sein Gesicht, bis er endlich wieder vollkommen ernst wurde. >Ok. Dann hole ich schnell meinen Rucksack.< Ich lief schnell hoch und steckte noch schnell mein Nachthemd in den Rucksack bevor ich wieder hinunter lief. Wir gingen zu Pauls Auto und fuhren auch schon los. In der letzten Nacht konnte ich kaum schlafen.Ich war fiel zu aufgeregt dafür. Also schlief ich im Auto, bis jemand an mein Knie stupste. Erst einmal. Dann ein zweites Mal. Bis ich endlich meine Augen öffnete. >Hey kleine! Wir sind da!< Ich stieß ihm leicht vor die Brust. >Ich bin nicht klein!< Er grinste. Er liebte es wahrscheinlich zu grinsen. >Doch. Irgendwie schon.< Er nahm meinen Rucksack und ging in das Haus. Unser Vater kam direkt auf mich zu. >Hallo Lina!< Er nahm mich in seine starken Arme. >Hallo Papa.< Er musterte mich mit einem breiten Grinsen. Das ständige Grinsen muss Paul wahrscheinlich von Papa haben. Ich ging also in mein Zimmer und packte meine Sachen aus. Da klopfte es an meiner Tür und Paul kam herein. >Heute steigt eine Party am Strand. hast du Lust mitzukommen?< Ich überlegte kurz. Aber es wird bestimmt lustig werden. >Na klar! Ich bin dabei.< Er ging wieder raus. Nach ein paar Stunden kam er wieder um mich abzuholen. Auf der Party lernte ich auch seine Freunde kennen. Aber einer von ihnen stach am meisten aus der Gruppe für mich raus. Er stellte sich mit als Embry vor. Er wirkte so schüchtern und er hat so schöne Augen! In denen könnte ich wirklich versinken. Der Abend verging wirklich und ich unterhielt mich mit Embry. Wir wollten's um am nächsten Tag am Wald treffen. Das Taten wir auch. pünktlich Stand ich da und erwartet wurde ich auch schon. >Hey!< Ich ging auf Embry zu und umarmte ihn. Ich roch seinen Geruch kurz ein. Täuschte ich mich oder tat er das gerade auch? Nein ich täuschte mich auf keinen Fall! >Ich muss dir etwas sagen!< Er sah etwas besorgt aus. Was er mir wohl sagen wollte? >Dann sag einfach!< Ich flüsterte nur noch. Das irritierte ihn sehr. >Also...ich hab so etwas noch nie wirklich gemacht.....also...wir kennen uns ja auch erst seit gestern und....ich wollte sagen, dass ich ein Werwolf bin und mich auf dich geprägt habe.< Ich war ziemlich verblüfft. Bis er vorsichtig seine Lippen auf meine legte und mich küsste. Ich erwiderte den Kuss und lag in seinen Armen. Ich liebte ihn auch. Sehr sogar.

20.48 % der User hatten die Auswertung: Ich öffnete meine Augen und schaute an die Zimmerdecke. Das war das letzte mal, dass ich sie sah, denn mein Vater und ich ziehen nach La Push. Meine Mutter ist vor ein paar Jahren gestorben und mein Vater hat vor ein paar Monaten eine neue Freundin (ich freue mich echt für ihn) zu der wir nun hinziehen wollten. Ich konnte in der Nacht vor Aufregung kaum ein Auge zu machen. Und nun war ich sehr müde. Ist ja klar. Ich schwang schnell meine Beine aus dem Bett und ging zu meinem großen Kleiderschrank. Ich räumte meine restlichen lässigen Klamotten in meinen Rucksack. >Hanna! Kommst du?< Die Stimme gehörte meinem Vater. Er wollte wahrscheinlich schon los fahren. Ich spurtete ins Bad um mich noch schnell fertig zu machen. Schnell lief die Treppen runter zu meinem Vater. Man sah ihm an, dass es genauso wie ich nicht viel geschlafen hatte. Wir stiegen ins Auto. Ich hörte etwas Musik über meinen MP3 Player und schlief nach kurzer Zeit auch schon ein. Als ich plötzlich etwas an meinem Knie spürte. Erst einmal. Dann ein zweites mal und schließlich auch ein drittes mal und ich war wach. Der Sohn von der Freundin meines Vaters hatte mich geweckt. Er hieß Seth und ich mochte ihn sehr. >Hey Hanna! Gut geschlafen?< Ich stieß ihm leicht gegen seine Schulter. >Hallo Seth und ja. Sehr gut sogar!< Wir gingen rein, wo uns auch schon Sue erwartete. Sie ist die Freundin meines Vaters. Sie zeigte mir mein Zimmer und ich packte als erstes meine Sachen aus. Da klopfte es langsam an meine Tür. Ich öffnete sie und Leah betrat das Zimmer. Sie ist die Schwester von Seth. >Hey Hanna!< Sie umarmte mich. >Hallo Leah!< Wir grinsten uns an. Mit Leah verstehe ich mi h am besten. >Morgen findet am Strand eine Party statt und ich wollte dich fragen ob du mitkommen willst...< Sie guckte mich mit großen Augen an. Ich überlegte kurz und sagte schließlich zu. Der nächste Tag verflog schnell und Seth stellte mir seine Freunde vor. Mit einem von ihnen verstand ich mich besonders gut. Er hieß Jacob. Er erzählte mir, dass er auch auf die Party kommen wollte. Das freute mich, denn ich fühlte mich sehr hingezogen von ihm. Keine Ahnung wieso. Mit Leah ging ich zusammen zu der Party. Obwohl es noch hell war, war die Party schon voll im Gange. >Hey kleine!< Ein komischer Kerl trat auf mich zu. Er war betrunken, dass konnte man genau riechen. Ich ging einfach weiter, doch er folgte mir. Ich ging zu der Bar. >Ich bin Jazz und wer bist du?< Er nuschelte nur noch. Er kam näher und machte Anstalten mich zu Küssen. Seine Lippen kamen immer näher. Bis ich ihn letztendlich wegstieß. Mit einem schnellen Blick schaute ich zu Jacob. Der nun auf mich zu kam. >Alles in Ordnung?< ich nickte kurz. >Wollen wir ins Wasser gehen?< Er fing an zu grinsen als er das sagte und hob mich hoch. Er trug mich über der Schulter bis wir das Wasser erreicht haben und ließ mich und sich in das Wasser plumpsen. Dabei umarmten wir uns. >Hör zu. Ich muss dir was sagen... Es ist nicht einfach aber viel...< Weiter kam er nicht. Denn ich umarmte ihn und legte meine Lippen vorsichtig auf seine. Ich konnte es einfach nicht mehr aushalten. Ich musste es endlich tun. Und so wurde ich zum glücklichsten Menschen der Welt.

34.18 % der User hatten die Auswertung: Ich wachte auf und schaute an meine Zimmerdecke. Heute war das letzte mal sein, dass ich sie sehe. Ich werde zu meinem Bruder Jared ziehen, weil unsere Eltern vor ein paar Monaten gestorben sind ich ich sonst keine Verwandten mehr habe. Ich freue mich schon darauf. Wirklich. Ich schwang schnell meine Beine aus dem Bett und ging zu meinem Kleiderschrank. Ich zog mir schnell etwas einfaches an und holte meinen Rucksack. Heute würde es ziemlich schnell gehen, weil ich schon alles vorbereitet hatte. Ich würde mit dem Bus nach La Push fahren, weil es nur ein paar Kilometer dort hin zu fahren ist. Ich musste mich schon etwas beeilen, damit ich nicht den Bus verpasste. Aber schon von weitem sah ich den Bus. Ich hatte ihn also noch geschafft. Ich zog schnell mein Ticket aus der Tasche und stieg ein. Ich zeigte es dem Busfahrer und setzte mich auf einen der Plätze. Ich dachte über alles nach. Und an der Endhaltestelle musste ich aussteigen. Jared erwartete mich schon und nahm mich in seine starken Arme. >Hallo Elena! Wie geht es dir?< Er ist wirklich der beste Bruder auf der ganzen Welt. >Ganz ok eigentlich.< Wir gingen los und unterhielten uns über eine Party am Abend am Strand. Er fragte mich ob ich mitkommen wolle. Nach kurzem überlegen stimmte ich jedoch zu. Mein Nachmittag war nicht wirklich spannend. Ich habe nur meinen Koffer ausgepackt und mich für die Party zurecht gemacht. Gerade stellte mir mein Bruder seine Freunde vor. Alle waren sehr nett. Aber einer hatte es mir besonders angetan. Er war groß und muskulös und hatte dunkle Haare. Er stellte sich mir als Paul vor. Irgendwann an diesem Abend kam es dazu, dass ich Alleinanspruch der Bar Stand und Paul auf mich zu kam. >Hey!< Er grinste mich an. >Hallo!< Ich wurde etwas rot aber er versuchte so zu tun als ob er es nicht bemerkte. Ich fühlte mich sehr zu ihm hingezogen. Ich weiß nicht warum aber es war so. >Hast du morgen eigentlich schon etwas vor?< Seine Augen weiteten sich sehr. >Jetzt schon.< wir lachten beide kurz auf. >Wollen wir morgen an den Strand gehen?< Ich nickte kurz. Und der Abend verging wie im Flug. Ich freute mich schon sehr Paul endlich wieder zusehen. Wir umarmten uns. >Hey...wie geht es dir?< täuschte ich mich oder war er tatsächlich aufgeregt? >Ganz gut, danke!< Wir gingen etwas am Strand entlang als Paul plötzlich meine beiden Hände in seine nahm. >Also...ich mache so etwas nicht oft...aber ich glaube, dass ich Gefühle für dich habe.< Ich war im ersten Moment total perplex und konnte nur den Kopf schütteln. >Verstehe. Du nicht, aber naja ich wollte nur, dass du es weißt!< Er wollte gerade gehen als ich mich in seine Arme warf und meine Lippen auf seine legte. Ich liebte ihn und natürlich hatte ich auch Gefühle für ihn. Ich liebte ihn sehr. >Ich liebe dich auch Paul!< Und damit löste ich den Kuss. >Ich liebe dich noch mehr Elena!< Ich grinste und nickte. Danach küssten wir uns noch einmal. Dieses Mal aber leidenschaftlicher. Ich liebte ihn und er liebte mich auch. Dieses Gefühl konnte mir keiner mehr nehmen. Und das war einfach ein verdammt gutes Gefühl...