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Narutos Welt mal anders: Die Rebellion der Drei Schwertninjas (Teil 4) Das Labor

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9 Kapitel - 7.534 Wörter - Erstellt von: - Entwickelt am: - 2.553 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Hier nun der vierte Teil unserer Serie, in der die Drei Schwertninjas ihre Rebellion weiter vorbereiten.

Was bisher geschah: Asugakure wurde durch eine Windbombe angegriffen. Kurze Zeit später wurde Sokuron von Sinea entführt, um von Meisterin Sokage persönlich verhört zu werden.

Einige von euch, die die Geschichte von Anfang verfolgt haben, wissen wahrscheinlich, dass ich viele weitere Teile schreiben will. Und mittlerweile dürfte aufgefallen sein, dass es keine Liebesgeschichte ist. Aber keine Sorge, es kommt auch noch Romantik vor. Vielleicht habt ihr ja schon eine Ahnung, wer mit wem zusammen kommt.
Aber der Fokus liegt hier auf den Kampf für Frieden und Freiheit, den die Drei Schwertninjas gewissenhaft verfolgen und dabei blutige Methoden anwenden müssen.

Ich will euch aber jetzt nicht damit langweilen. Viel Spaß bei unserem Abenteuer.

1
Das Gold im Blut

Seine Arme fühlten sich an wie Beton, taub und ohne jedes Gefühl. Jedoch war es für ihn ein Segen, wenn man die Schmerzen bedachte, welches das glühende Gold bei ihm verursachte. Seine Arme waren von Blutergüssen und Brandwunden übersät.
Aber er hat keinen Ton gesagt. Den Genuss der Sokage, seine Schreie zu vernehmen, wollte er ihr nicht gönnen. Unter keinen Umständen.
Als die Sokage merkte, dass das Verhör nichts brachte, ließ sie ihn in eine dunkle Zelle sperren. Wie lange er in dem Loch saß, das weder Licht noch Laute zuließ, konnte er nicht sagen. So eine Dunkelheit kannte er nur von seinen Träumen, die ihn jede Nacht verfolgten, gnadenlos und ohne Mitgefühl. Aber das war sein Preis für seine Verbrechen, das wusste er. Auch wenn die Rebellion gelingen sollte, alle frei waren unter dem Himmel, würde es seine blutigen Taten nicht wieder gutmachen, geschweige denn auslöschen. Sie würden ein Teil seines Lebens bleiben, solange er lebte. Nichts, was er tun könnte, würde es ändern.
Jedoch wäre es schlimmer, nichts zu tun, dachte er sich. Und wenn er und die künftigen Generationen in Freiheit und Frieden leben können, nahm er das Opfer gerne auf sich.
Plötzlich strahlte ein blendendes Helligkeit in die Kammer, dass er beinahe blind wurde. Damit die Welt nicht für immer schwarz wurde, musste er seine Augen kurz zusammenkneifen.
Eine Gestalt mit einer Fackel betrat seine Zelle. Sie steckte die Fackel in eine Halterung und schloss die Tür hinter sich. Erst als sich seine Augen an das Licht gewöhnten, erkannte er seine Besucherin.
Sinea.
„Was… was machst du hier?“, flüsterte Sokuron. „Wenn dich jemand…“
„Mach dir darum keine Gedanken“, erwiderte Sinea ruhig. „Für die Wachen werden nur einige Sekunden vergehen, aber wir haben eine Stunde Zeit, bis das Jutsu ihre Wirkung verliert.“
Sokuron lächelte. Ihre Fähigkeit, die Zeit nach ihrem Willen zu manipulieren war nicht nur gefährlich, sondern auch einzigartig. Auf diese Weise konnte sie ihre Geschwindigkeit noch weiter steigern, welche auch in ihren normalen Zustand mehr als erstaunlich war.
„Du solltest…“
„Sei ruhig“, forderte Sinea auf. „Ich weiß, was sie mit dir angestellt hat. Das Gold ist noch in deinen Adern. Du kannst vom Glück reden, dass du überhaupt noch lebst. Ich kenne niemanden, der solange durchgehalten hat wie du. Niemanden.“
Sokuron wollte lachen, aber seine Brust schmerzte.
„Genau da liegt das Problem. Wir müssen das Gold wieder herausholen. Zumindest ein Teil davon, denn wenn ich alles aussauge, wird die Sokage Verdacht schöpfen.“
„Aber… aber wenn du auch nur einen Teil…“
„Wenn ich es nicht tue, wirst du sterben“, unterbrach Sinea ihn. „Die Sokage will zwar die Informationen, die du hast, aber wenn du dabei stirbst, wäre es ihr auch egal. Glaub mir, ich habe das oft genug erlebt.“
Davon konnte Sokuron auch Lieder singen. Wie oft er der Asukage zuschauen musste, wie sie Menschen quälte oder umbrachte, konnte er nicht mehr zählen. Ein Kage wie jeder andere auch, dachte er sich nur.
Sinea kniete sich hinter Sokuron nieder, lehnte sich an seinem Rücken und hielt ihn fest. Sokurons rechten Arm hielt sie fest, als sie hinter ihrem Umhang eine Spritze und ein Stück Leder herauszog. Das Lederstück reichte sie ihm vor dem Mund.
„Beiß drauf“, flüsterte sie. „Das hilft gegen die Schmerzen.“
Ihm war unwohl bei dem Gedanken, aber er gehorchte. Der trockene Geschmack vom gewobenen Fleisch hauchte auf seiner Zunge.
„Ich werde dir einen Impfstoff injizieren“, erklärte sie weiter. „Es wird das Gold wieder flüssig machen, sodass es aus der Wunde wieder herauskommt.“
Mit einem Kunai stach sie in Sokurons Arm, aus dem dann das Blut floss.
„Ich halte dich fest“, flüsterte sie. „Es ist keine Schande zu schreien. Ich bin bei dir.“
Bevor er darauf reagieren konnte, war die Nadel schon drin. Er spürte, wie es in durch seine Haut floss wie Wasser im Fluss. Ihre Hand presste sie auf seine Stirn, sodass er seinen Kopf nicht mehr bewegen konnte. Nun spürte er es.
Das Gold wurde wieder heiß wie Lava und rann durch seine Adern wie ein Schwarm von Scherben. Vor Qualen presste er seine Zähne auf das Leder, bis nicht mal ein Stemmeisen hätte lösen können. Sinea hielt ihn so fest wie eine Löwin sein Junges. Das goldene Blut quoll aus seinem Handgelenk. Jeder Tropfen fühlte sich so brühheiß und scharf an wie glühendes Eisen.
Die Nacht würde noch lange dauern.

Sinea verließ die Zelle wieder. Sie wusste, das Verfahren würde Sokuron nicht heilen, aber ihn zumindest am Leben erhalten. Und das war sehr wichtig. Zufrieden warf sie einen Blick auf die Wachen, die wie erstarrt im Korridor standen. Für alle anderen Menschen würde es aussehen, als würden die Wachen sich keinen Millimeter bewegen. Aber das war ein Irrtum.
Sie bewegten sich, aber ziemlich langsam. Ohne es zu merken, waren sie gefangen in einem Zeit-Jutsu. Denn während eine Stunde vergangen war, glaubten die Wachen, es wären nur fünf Sekunden vergangen. Nichts würde darauf hindeuten, dass Sinea je hier war.
Sie ging an die erstarrten Wachen vorbei, stieg die Treppe herauf und löste dann das Jutsu auf. Im nächsten Moment hörte sie, wie die Shinobis ihre Unterhaltung von vorhin fortsetzten, als wäre nie etwas passiert.

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Kommentare (163)

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vor 15 Tagen flag
Kann mir jemand sagen wie kann man wie mann bei einer ff am nächsten tag oder so weiterschreiben kann?
vor 153 Tagen flag
@Cozuria Theoretisch könnte es sogar doch gehen, dass eine Person gleichzeitig Antagonist und Protagonist ist. Es gibt zum Beispiel eine Krankheit mit dem Namen multiple Persöhnlichkeitsstörung, wodurch eine Person mehrere Persöhnlichkeiten, einfach mehrere Existenzen, Identitäten, wie auch immer du es nennen willst, hat. Dabei wissen die einzelnen Persöhnlichkeiten nichts voneinander, also könnte es sogar irgendwie klappen
vor 379 Tagen flag
Und ich beende meine Geschichten meistens auch nicht^^
vor 379 Tagen flag
Ich schreibe und lese extrem viel, meinstens habe ich dann einfach noch zum Beispiel eine ff. über Warrior Cats zu schreiben und dann tue ich das auch^^ Danke, hat wirklich geholfen!
vor 387 Tagen flag
(ich lese auch sehr sehr viel und das hilft echt mega!!!!!!!! Allerdings kann ich besser von Hand ohne Rechtschreibfehler schreiben und ich weiß nicht warum.)
vor 387 Tagen flag
Hallo C,
Ich habe bisher immer Planlos geschrieben und für mich hat das immer funktioniert. Meinen Mitschülern haben meine Geschichten gefallen und ich habe mir nicht weiter Gedanken darüber gemacht. Aber meistends fallen mir Gedichte oder Geschichts teile mitten im Unterricht ein und ich kann sie nciht aufschreiben oder vergesse sie sofort. da ist es schon hilfreich wenn man sich seine Ideen aufschreibt. Was noch ein Problem ist, ich habe meine 10 Geschichten (zusammengezählt zumindest die, an die ich mich erinnern kann) nie beendet. Etwas schade finde ich es schon aber jeden Tag habe ich neue Ideen und keine Passt in die vorhandenen Geschichten rein. Naja, eigentlich wollte ich schreiben, das ich diesen Crash Kurs (wenn ich das so nennen darf) SEHR hilfreich finde! Schleichwerbung hin oder her einfach toll. Man könnte glatt meinen, du hast das Studiert. Ich fange jetzt auch mit einer Geschichte an und ich weiß nicht wie das bei dir ist, aber mit einer Geschichte oder einem Gedicht oder sogar einem Lied zeigt man etwas aus sich selber. Etwas,m was die meisten nicht zu sehen bekommen. Und es ist MEGA wichtig, das man sich 100% sicher ist, das man das alles zeigen will.

Danke für diese Tolle und hilfreiche erklärung.
(ich könnte nie genug danke sagen. XD)

Ylvalie
vor 434 Tagen flag
Ich will Dank dir und allen andern auch eine Geschichte eine FF schreibe . Danke
vor 523 Tagen flag
An den Ersteller:
Ich finde deine Seite sehr, sehr hilfreich. Und kann nun meine eigene Idee bald verwirklichen. Ich schreibe schon länger Geschichten, jedoch sind es nur Kurzgeschichten geworden. Deine Tipps haben mir nicht nur mit FF's sondern auch mit eigenen Bücher Ideen weiter geholfen. Ich hoffe, dass ich dank deiner Tipps nun weiter als Seite 20 komme xDD bis jetzt hab ich immer nur 20 Seiten geschrieben...dann war ein Ende. Jetzt habe ich auch ganz anders angefangen und alles überarbeitet. Ich wollte mich nur kurz bei dir bedanken. Echt gute Tipps!
vor 593 Tagen flag
Stimmt hier >>____<< ab wer mehr durchgeknallter is. ICH OBER-MEGA-SUPER-DUPER-POOPER-durch-gedreht ODER DER GEFÜHRCHTETE BUCHSTABE C mega-durch-geknallt
vor 593 Tagen flag
Btw
Ich hab auf wp einfach mal 41follower für nichts o-o Das is beunruhigend. Die folgen mir einfach .-. SEHR BEUNRUHIGEND
vor 593 Tagen flag
Also wirklich,... *ernstes Gesicht ziehen*
Das geht so
Muhahahahhahahahahahhahhahahahhahahahahahahahahahahhahahahahahahahahahahhahahahshahahahahha
*sich räuspern*
Meinen auch nicht...
kann mir jmd nh Cola bringen? Sonst schlachte ich diese paar Menschen da in meinem Dachboden...
Ihr habt paar Sekunden Zeit c:
vor 593 Tagen flag
Niemals! Wenn einer mega-ober-durchgeknallt ist, dann bin ich das! Muhahahhaha hust, hust, ach, immer dieses verfluchte böse Lachen. Das tut meinen Hals nicht gut. Moment, eben mal einen Ricula einwerfen (#Schleichwerbung, höhö). So, wo waren wir? Ach ja, das Lachen. Muhahahahahhaha
vor 593 Tagen flag
Wenn die Geschwister durchgeknallt sind wenn sie über Sika sprechen. WAS BIN ICH?! OBER DURCHGEKNALLT? XD
vor 617 Tagen flag
Jep. Mich auch
vor 623 Tagen flag
Freut mich zu hören, dass es doch geklappt hat^^
vor 623 Tagen flag
Hallöchen
Danke.
Aber
Ein WUNDER
Ich sags euch
Ein WUNDER
meine Geschichte ist erschienen!
Aber trotzdem vielel vielen Dank
Für deine Unterstützung.
Vielen Dank
Süße Grüße
Ps
Nochmals Danke
vor 626 Tagen flag
Hallo Onewisker,
danke für deine Anregungen, doch jetzt zu deinen Beispielen.

1. Das Beispiel mit Anakin Skywalker ist kein "Miteinander" von Pro- oder Antagonist, sondern eine "Umwandlung". Es gibt kein Gesetz, wonach ein Protagonist bis in alle Ewigkeiten einer sein muss. Es gibt auch Geschichten, wo die Figuren die Seiten wechseln und somit ihre Rolle.
Anakin war bis Teil 2 der Held der Saga, doch dann hat er in Teil 3 die Seiten gewechselt und wurde somit zum Antagonisten, der sich Obi Wan Kenobi in den Weg stellt. In den Teilen 4-6 ist er dann Darth Vader und damit auch der Haupt-Antagonist von Luke Skywalker und den Rebellen.
Eine Figur kann damit nicht gleichzeitig Pro- und Antagonist sein, aber er kann die Seite bzw. die Rolle aufgrund von Charakterentwicklung wechseln.

2. Ich verstehe jetzt nicht ganz, worauf du hinaus willst. Die Ich-Form kann ja nur in den Passagen mit "Ich..."-Sätzen erzählen, die der Erzähler selbst erlebt hat. Die Bereiche, wo der Erzähler nicht selber dabei war, springt er verständlicherweise auf die 3. Form über. Es ist also nicht ausschließlich nur Ich-Form.
Bei der Erzählerform wiederum kann deshalb von allen Seiten in 3. Person gesprochen werden, weil dieser im Prinzip kein Mensch ist, sondern so eine Art "Erzähler am Lagerfeuer" ist, der eine Geschichte erzählt, oder eben ein "allwissender Erzähler", wie es im Ratgeber formuliert ist.

LG Cozuria (alias C)
vor 627 Tagen flag
An den Ersteller:
Ich finde, der Artikel ist sehr gut geworden. Man hätte an manchen Stellen die Beispiele etwas kürzen können, aber er ist gut ausgeführt und anschaulich dargelegt.
Ich glaube aber, noch zwei Verbesserungsvorschläge hinzufügen zu können:
1. Pro- und Antagonist müssen nicht immer gegeneinander sein, sie können auch miteinander agieren. Beispielsweise wird Anakin Skywalker am Ende von Teil drei böse und kämpft für Darth Sidious.
2. Du hast den Er-Erzähler mit dem olympischen verschmelzen lassen.
Sie erzählen zwar beide in der 3. Person, unterscheiden sich jedoch, da der olympische alles weiß und der Er-Erzähler nur aus einer Sicht berichtet.
vor 627 Tagen flag
Naja, mit einem Handy dürfte das auch schwierig sein.
Ansonsten könnte ich versuchen, deine Storys zu verlinken. Ich muss nur wissen, zu welchen Genre es gehört, also ob es z. B. eine Naruto-FF oder One-Piece-FF oder was auch immer ist^^
vor 627 Tagen flag
Hallöle
Ich schon wieder
; )
Ja nee
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Oder muss man hier angemeldet sein.
Wäre wichtig
Danke!!!!!!!
Süße Grüße