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Twilight - Es Tut mir Leid 1

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3 Kapitel - 9.132 Wörter - Erstellt von: WhyYouRemindMe? - Aktualisiert am: 2014-04-01 - Entwickelt am: - 8.960 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine Werwolf Geschichte!

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„ Zoey „ Hallo mein Name ist Zoey Black. Mein Bruder ist Jacob. Ich bin 16 Jahre alt. Ich habe Schwarze Mittellange Haare und mein Auge ist verdec




„ Zoey „

Hallo mein Name ist Zoey Black. Mein Bruder ist Jacob. Ich bin 16 Jahre alt.
Ich habe Schwarze Mittellange Haare und mein Auge ist verdeckt. Ich habe Dunkel-Blaue Augen. Ich trage meist dunkle Kleidung weil ich nicht gern unter Menschen mag zu sein. Deswegen schließen mich meist Menschen aus. Aber ich mache echt Coole Sachen und ich lasse mir von niemandem was sagen.

Ich war grade alleine zuhause. Ich lebe mit meiner Mutter alleine in Phoenix. Meine Eltern trennten sich als ich 5 war. Ich habe mein Vater schon 7 Jahre nicht mehr gesehen. Meine Hobbys sind Zeichnen, Musik, mit Tieren was machen und extrem Sport. Ich spiele Gitarre und Klavier. Ich singe auch für mein Leben gern. Ich fahre ein Motorrad das Schwarz ist ( Guck Bilt ). Wenn ich damit fahre dann fühle ich mich frei und habe keine sorgen mehr.
Ich mache mir langsam sorgen um meine Mutter. Sonst ist sie eigentlich schon längst zuhause. Ans Telefon geht sie auch nicht. Bevor meine Mutter losgefahren ist haben wir uns ganz toll gestritten. Es tut mir richtig leid. Auf einmal klingelte es an der Tür. „ Hallo Junge Dame! Bist du Zoey Black? „ fragte mich ein Polizist.
„ Ja, aber was ist los? Habe ich was falsch gemacht? „ fragte ich geschockt.
„ Nein, aber dürften wir reinkommen? „ fragte er und ich nickte.
„ Wir haben eine Traurige Nachricht für dich „ „ Was denn ist was mit meiner Mutter? „ fragte ich. „ Wir haben deine Mutter Tod gefunden. Sie hatte ein Autounfall. „
sagte der Polizist. „ Was? „ schrie ich und fing an zu heulen. In Sekunden brach meine Welt zusammen. Ich hatte kein zuhause mehr. Keine Mutter und das ist alles meine Schuld. „ Es ist alles meine schuld! „ heulte ich verzweifelt. „ Es ist nicht deine schuld! Aber hast du auch noch ein Vater oder jemanden der dich aufnehmt? „ fragte der zweite Polizist. Ich nickte und sagte „ Ein Vater „ „ Könnten sie mir seine Telefonnummer geben? „ ich nickte und gab ihn die Telefonnummer. Die Polizisten gingen und ich heulte den ganzen Tag. Ich bekam ein Anruf. „ Hallo? „
„ Hallo Schatz. Gehts dir gut? Was ist passiert? „ fragte eine Männer stimme „ Dad? „ „ Ja soll ich dich abholen? „ „ Nein ich komme alleine „ sagte ich. „ Ja oke aber wann? „ „ Ich komme in eine Woche wenn es okey ist? „ fragte ich. „ Ja nimm dir zu viel Zeit wie du willst. „ „ Danke aber wie geht's Jake ( Jacob )?“
„ Ihn geht's gut „ sagte mein Vater. „ Ja ok wir sehen und denn bald „ „ Ja Bis dann Tschüss „. Ich legte auf. Ich hatte ein Geheimnis das niemand wusste. Ich habe ein wildes Pferd erzogen. Es Ist ein Friesen erzogen







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Ich liebe ihn über alles. Er heißt Ostwind, weil er so schnell wie der Wind ist und Weil aus Osten der Wind an Stärksten ist. Aber jetzt Ich muss ihn hier lassen. Es bricht mir das Herz. Ich habe mich angezogen und habe in Rucksack ein paar Sachen eingepackt. Ich brauche eine Auszeit. Ich habe mir Essen und Trinken eingepackt und bin in Wald gelaufen. Ich pfiff ganz laut und Ostwind kam. Er ist so wunderschön. Ich habe wider angefangen zu heulen. Ich Reite ohne alles. Ich habe mich rauf gesetzt und bin einfach los galoppiert. Ich habe meine sorgen vergessen. Ich reit jetzt schon 3 Tage. „ Ich muss langsam meine Sachen Packen Ostwind „ sagte ich mit tränen in den Augen. „ Du kommst doch ohne mich klar oder? Ich komm dich besuchen. Versprochen. „ sagte ich und bin nachhause gegangen.
Ich habe meine Sachen zusammen gepackt und bin ins Bett gegangen.
Die letzten Tage vergingen in Flug. Ich musste mich auf den Weg machen. Ich verabschiedete mich noch von Ostwind und bin mit meinem Motorrad losgefahren.
Ich bin die Nacht durch gefahren. Es wurde langsam wider dunkel da entschied ich lieber ins Hotel zu gehen. Ich habe nicht so gut geschlafen aber es ging. Ich ging noch Duschen. Meine Sachen werden von der Polizei losgeschickt. Ich hatte nur ein Paar Sachen mit. Ich habe mir schwarze Hotpants und ein graues Top angezogen. Darüber eine Lederjacke. Naja ich bin wider weiter gefahren. In eine Stunde komme ich an. Die Stunde verging schnell. Ich bin angekommen leider mit zu einen großen aufstand. Ich habe mit meinem Motorrad eine Halbdrehung gemacht. Alle guckten mich blöd an. Konnte ja nicht wissen, dass hier so viel Menschen sind. Ich habe mein Motorrad abgestellt und sah Jacob. Ich rannte zu ihm. „ Jacob „ er hat mich in der Luft Rum geschleudert und rief „ Zoey! Ich habe dich so lange nicht mehr gesehen „ „ Ich dich auch nicht. Wo ist Dad? „ „ Er ist einkaufen „ sagte er und ich nickte. „ Wieso sind hier so viele Leute? „ fragte ich nun. „ Ach das sind nur ein Paar Freunde von mir. Ich stell sie dir mal vor „ ich nickte und wir gingen zu den anderen. „ Hey Leute das ist meine Schwester Zoey! „ „ Hey „ sagten alle gleichzeitig. Jacob stellte alle vor. „ So also das ist Sam und das sind Embry, Quil,
Paul und Seth. „ ich schüttelte allen die Hand und gingen weiter „ Das sind Leah und Sue. Leah kümmerst du dich um Zoey? „ fragte Jacob Leah. „ Ja mach ich „ lächelte sie und nahm meine Hand. „ Hallo ich bin Leah und du bist also Zoey „ sagte sie und ich sagte „ Ja ich glaube die bin Ich „ lächelte ich zurück.“ Ich glaube wir werden gute Freunde, aber lass uns erst mal was Essen. „ sagte sie und ich nickte.

Wir haben ein gegessen und da kam endlich mein Dad. Ich rannte zu ihn und umarmte ihn. Ich unterdrücke meine Gefühle damit ich nicht anfange zu heulen.
Wir gingen zum Lagerfeuer. Irgendwann bin ich einfach eingeschlafen.
Als ich aufwachte war ich in ein Zimmer wo nur ein Bett war und noch Renoviert werden muss. Das ist mein Zimmer. Ich weiß schon wie ich mein Zimmer einrichte.
Ich vermisse Mam und Ostwind. Ich fing an zu heulen. Als ich mich beruhigt habe bin ich runter in der Küche gegangen. Ich hatte die Sachen an die ich gestern hatte.
„ Guten Morgen „ sagte ich und Jake und Dad grüßten zurück.
Wir habe gegessen und ich fragte Jake „ Ganz du mir was von hier zeigen? „ „ Ja mach ich. Ich treffe mich noch mit den Jungs. Du kannst ja mit Leah anhängen. „
Ich nickte und bin aufgestanden. „ Du Zoey Ich gebe dir Geld damit du dir für dein Zimmer Farbe und so Kaufen kannst. „ sagte Dad und ich nickte. Ich habe meine Gitarre genommen und sagte „ Ich geh spazieren „ Dad nickte und ich ging ein Weg lang. Ich kam an Strand Raus. Ich setzte mich an ein Felsen wo niemand war. Da habe ich mich geirrt. „ Hey! Was machst du denn hier? Du kannst Gitarre spielen? „ fragte Seth. „ Hey! Ja spiele ich. Aber ich habe grade keine Lust. „ ich stand auf und habe meine Schuhe ausgezogen. Ich lief an Strand lang und ich fragte Seth „ Wo ist den Leah? „
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2014-03-23
402E
Twilight, Bis(s)

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