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All diese Tage in Hogwarts

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3 Kapitel - 1.838 Wörter - Erstellt von: Jette260301 - Aktualisiert am: 2014-03-15 - Entwickelt am: - 3.927 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

In meiner Fanfiction geht es um Ruby die nun auf die Zauberschule Hogwarts geht.Dort erfährt sie etwas was ihre Mutter ihr 11 Jahr lang verheimlicht hat.
Wenn ihr wissen wollt was, dann lest meine Fanfiction.
Lg Jette

1
Kapitel 1

Ruby's Sicht:
,, Carter, Ruby Jane''
Ich erschrak, als ich meinen Namen hörte.
Nervös ging ich nach vorne und setzte mich auf den Stuhl.
Nun bemerkte ich, wie alle Blicke auf mir ruhten. Kaum hatte der sprechende Hut meinen Kopf berührt, fing er auch schon an zu reden: AH. . . . . eine Carter. Mal überlegen. . . . vielleicht sollte ich dich nach Slytherin schicken, so wie den Rest deine Familie.
Aber nein. . . . . dort würdest du nicht glücklich werden. Ich glaube ich schicke dich nach: RAVENCLAW!'', das letzte Wort schrie er. Ich stand auf und ging zu den jubelnden Ravenclawtisch und setzte mich neben Terry Boot.
Während der Rede von Professor Dumbledore, sah ich mir die anderen Lehrer genauer an. Einige von ihnen hatte ich heute schon am Bahnhof gesehen, die anderen waren mir total fremd, so wie der Lehrer mit dem schwarzen, fettigen Haar. Er sah mich verwirrt und zugleich traurig und wütend an.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Als er bemerkte, dass ich ihn auch ansah, wendete er seinen Blick schnell wieder ab.
Hatte der noch nie etwas von Shampoo gehört?
Nun ja auch egal.

Snape's Sicht:
,, Carter, Ruby Jane''
Das Mädchen mit den schwarzen, schulterlangen Haaren setzte sich ängstlich auf den Stuhl.
Emma hatte mir nie erzählt, dass sie eine Tochter hatte.
Naja wie sollte sie auch, höchstwahrscheinlich denkt sie, dass ich sie hassen würde.
,, Ravenclaw'', schrie der Hut. Ich sah dem Mädchen noch eine Weile nach. Doch als sie dies bemerkte, sah ich schnell woanders hin. Mein Blick blieb an Potter hängen der angeregt mit dem Weasley redete.,, Severus, ist alles okey mit ihnen?'', fragte mich Albus der ziemlich besorgt aussah.
,, Ja'', sagte ich knapp.

Ruby's Sicht:
Oben im Schlafsaal suchte ich mir das Bett direkt am Fenster aus. Ich war zum glück mit Helen in ein Zimmer gekommen. Wir hatten im Zug schon zusammen gesessen.
Am nächsten morgen stand Helen mit panischem Gesicht vor meinem Bett.
,, Ruby steh auf, wir kommen zu spät!''
,, Wie spät ist es?'', fragte ich.
,, Ist dich egal, wir haben nur noch 5 min. '', schrie sie.
,, WAS?'', schnell stand ich auf und zog mich an. Zwar war ich wirklich schnell fertig, aber zum Unterricht würden wir eh zu spät kommen, denn der hatte schon vor zehn min. angefangen.
Nun war auch Helen fertig.
,, Was haben wir jetzt?'', fragte sie nun etwas ruhiger.
,, Zaubertränke bei Professor Snape, mit den Hufflepuffs!'', las ich ihr vor.
Wir rannten die Korridore entlang und die ganzen Treppen runter. Wir waren froh, dass wir den Raum überhaupt gefunden haben, doch dafür waren wir 20min. zu spät.
Als wir den Raum betraten, stand vor uns ein sehr wütender Snape:,, Miss Carter. . . . wie schön, dass sie sich doch noch dazu entschieden haben an meinem Unterricht teilzunehmen. Und Miss Matthew. .!
,, Was für eine Ehre'', sprach er zu ende.
,, Ich habe verschlafen. . . . '', murmelte ich vor mich hin.
,, Ach. . . und sie denken ernsthaft, das wäre eine Ausrede zu spät zum Unterricht zu kommen?''
,, Also. . . Nein, aber. .
,, Aber was?'', er lies mich nicht ausreden.
,, Nichts!'', ich wusste nicht was ich sagen sollte.
,,20 Punkte Abzug für Ravenclaw. Merken sie sich das. . . 20 Minuten zu spät, gleich 20 Punkte Abzug!'', sagte er.

Snape's Sicht:
Miss Carter und Miss Matthew gingen nach hinten und setzten sich auf die letzten freien Plätze.
Warum musste ich nur immer so streng sein?
Naja, sie hatte es schließlich nicht anders verdient, redete ich mir ein. Während die Schüler all das aufschrieben was ich ihnen erzählt hatte, dachte ich darüber nach Emma einen Brief zu schreiben, schließlich hatte sie mir einiges zu erklären.
Ich sah noch einmal zu Miss Carter und war mir sicher, dass es stimmte. Wie konnte sie nur, Emma hat mir alles verschwiegen.
Oder hatte sie Angst es mir zu erzählen?
Oder hat sie es mir nie erzählt weil ich damals einfach weggegangen bin?
Ich weiß es nicht und wenn ich ihr nicht schreiben, werde ich ihre Antwort darauf nie erfahren.

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