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Die Statistik vom Quiz

Rumtreiber-Quiz mit Lovestory

6.53 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Jennifer Underground und du bist in Hufflepuff. Du bist klein, hast einen normalen Körperbau und lockige blonde Haare. Vom Charakter her bist du schüchtern, still und oft anhänglich. Hier ist deine Story: „In einer Woche ist Hogsmeadwochenende! Mit wem gehst du hin?“, fragt dich deine beste Freundin Diana, auch in Hufflepuff. „Ich geh mit Logan Taylor, diesem süßen Ravenclaw!“, plapperte sie weiter. „Ich weiß nicht! Mich hat noch niemand gefragt!“, meinst du leise. „Das wird schon wieder!“, muntert Diana dich auf. Es gongt zum Abendessen und ihr geht in die Große Halle. „Ähm, Jennifer! Äh, hi!“, meint Peter Pettigrew, ein Junge aus Gryffindor, der zwei Jahre über dir ist, also in der 6. Klasse. „Ähm, hi!“, machst du verlegen. Das war das erste Mal, dass dich ein Junge so direkt angesprochen hat! „Willst du… äh, vielleicht mit mir… nach Hogsmead gehen?“, stottert er. „Ich, ähm okay!“, meinst du und gehst dann mit Diana weiter zum Hufflepufftisch. „Siehst du! Und schon hast du dein Date!“, meint Diana zufrieden und du lächelst schwach. Am Tag des Hogsmeadwochenendes bist du schon etwas zu früh in der Eingangshalle, wo du auf Peter treffen sollst. DU bist total aufgeregt, da Peter dir sehr gefällt. Er ist süß und hat die perfekte Größe, so dass du dich an seine Brust lehnen könntest! Er kommt kurz nach dir. „Hey!“, machst du verlegen. „Hi!“, antwortet er und wird etwas rot. Wie süß! Ihr geht schweigend los, als er schüchtern nach deiner Hand greift. Du lächelst ihn an und wirst rot, drückst seine Hand aber sanft. Ihr setzt euch in die drei Besen und bestellt ein Butterbier. Du lehnst deinen Kopf gegen Peters Schulter, während ihr wartet. Sanft schiebt er deinen Kopf hinunter und küsst dich. Es war dein erster Kuss und du fandest ihn toll! Ihr bummelt weiter durch Hogsmead und küsst euch immer wieder. Die Küsse werden deiner Meinung nach immer besser! Von da an wart ihr zusammen. Doch als er von der Schule ging, wurden Lily und James Potter kurz darauf ermordet und auch Peter kam ums Leben. Von da an, hast du ihn nie wiedergesehen. Du hast im Ministerium als Sekretärin gearbeitet, warst aber mit keinem anderen Mann zusammen. Du wolltest ihm treu bleiben. Als du dann erfahren hast, dass Peter eigentlich noch gelebt hat, aber Du-weißt-schon- wem beigetreten ist, hast du beschlossen ihn endgültig hinter dir zu lassen und bist nun mit deinem Mann und deiner Tochter Samantha glücklich.

16.8 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Felicitas Dark und du warst in Slytherin. Deinen Abschluss hast du allerdings vor drei Jahren gemacht. Du weißt nicht, warum du in Slytherin bist, denn du teilst die Ansichten, dass Muggelstämmige weniger wert wären als Reinblüter, gar nicht. Du bist sogar im Orden des Phönix! Heute war das erste offizielle Treffen. Du stehst auf dem Platzt vor dem Hauptquartier und gehst hinein. Serverus Snape, ein alter Freund von dir, kommt dir entgegen. „Serverus!“, begrüßt du ihn knapp und er nickt dir zu und führt dich in eine große Halle. Ein paar andere Klassenkameraden erkennst du wieder. Zum Beispiel die Rumtreiber, aus Gryffindor und Lily Evans. Alice und Franck Longbottom, die vor kurzem geheiratet hatten, waren auch da. „Was machen die hier?“, fragte James Potter empört und deutete auf dich und Serverus. „Sie sind im Orden, Mr Potter!“, meinte Dumbeldore. Als die Sitzung vorbei war, sollte Remus Lupin, der Werwolf, dir dein Zimmer zeigen. Schweigend führte er dich durch die Gänge und die Treppen hoch, bis er vor einer Tür stehen blieb. „Danke!“, meintest du und gingst hinein. Es war nur ein Bett, ein Schrank, ein Schreibtisch, ein Regal und eine andere Tür darin. Du gingst durch die Tür und warst in einem Bad mit Dusche, Klo und Waschbecken. Die nächsten Monate waren du und Remus die einzigen, die hier dauerhaft wohnten und ihr freundetet euch an. Du schlugst blinzelnd die Augen auf und rappelst dich auf. Wie spät war es? Du gehst die Treppe runter in die Halle, wo Remus beim Frühstücken saß. „Morgen!“, nuschelst du verschlafen und machst dir erst einmal einen Kaffee. „Morgen!“, antwortet Remus gut gelaunt. „So gut drauf? Das gibt’s nicht! Wer bist du und was hast du mit Remus gemacht?“, fragst du scherzhaft und er lachte. „Ich hab gut geschlafen!“, erklärte er. „Hast du von mir geträumt?“, neckst du ihn und er nickt. „Ob du’s glaubst oder nicht, aber hab ich tatsächlich!“, meinte er ernst. Du siehst ihn überrascht an und er steht auf und kommt langsam auf dich zu. Direkt vor dir bleibt er stehen und sieht dir in die Augen. Niemand sagt ein Wort. Dir fiel auf, was für schöne Augen er hatte und du versinkst darin. „Ähm, dein Kaffee ist fertig“, grinst er und du läufst leicht rot an und wendest dich ab um deine Tasse zu nehmen und dich an den Tisch zu setzten. Er setzt sich wieder gegenüber von dir hin und sieht dich die ganze Zeit leicht lächelnd an. „Was ist?“, fragst du neugierig. „Du siehst süß aus, wenn du verlegen bist!“, erklärt er leise und du verschluckst dich prompt an deinem Kaffee, was ihn zum Lachen bringt. Als du dich wieder beruhigt hast, merkst du, dass er um den Tisch herum gekommen ist und noch vor dir hockt. Er lächelt leicht, als er seine Lippen auf deine drückt. Du erwiderst den Kuss und ein Kribbeln fährt durch deinen Körper. Deine Hände fahren in seine Haare und Remus hebt dich an deinem Hintern hoch. Du schlingst deine Beine um seine Hüfte und küsst ihn weiter, während er dich in sein Zimmer trägt und dich auf dem Bett ablegt. Du und Remus bleibt zusammen, bis zu der Großen Schlacht von Hogwarts. Mittlerweile habt ihr zwei Kinder, Drake und Lucy. Drake ist im Jahrgang der Zwillinge und Lucy in Harrys. Beide sind in Hufflepuff. Ihr überlebt den Kampf und führt ein glückliches Leben

60.39 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Amanda Potter und du bist die kleine Schwester von James Potter. Du bist jetzt in der 6. Klasse und wie dein Bruder in Gryffindor. Der Halloweenball steht vor der Tür und du hattest immer noch kein Date. Vielmehr, du wolltest noch kein Date. Viele Jungs hatten dich gefragt, aber du hast keinem zugesagt. Niemand hat deinen Ansprüchen entsprochen. „Hey, Amy! Was hast du jetzt?“, fragte dich dein Bruder James, der gerade in den Gemeinschaftsraum gekommen war. „Freistunde!“, grinst du. „Das ist toll! Wir brauchen deine Hilfe!“, grinst James und zog dich von deinen Freundinnen weg nach draußen und in einen Geheimgang. Dort warteten Sirius Black, Remus Lupin und Peter Pettigrew, die James beste Freunde waren. „Wir wollen Raketen ins Lehrerzimmer schmuggeln, aber ein Lehrer ist immer drinnen! Den musst du ablenken! Wenn einer von uns kommt, wäre das zu auffällig! Im Moment ist es Slughorn!“, erklärte James knapp. „Was krieg ich dafür?“, fragst du. „Bitte, Amy!“, bettelte James und überging deine Frage völlig. „Was krieg ich dafür?“, fragst du noch einmal. Er schnaubte. „Ich geh mit dir zum Ball!“, bot Remus an. Du sahst ihn abschätzend von oben bis unten an. „Sorry, nicht mein Typ!“, meinst du dann. „Du kriegst eine Packung Schokofrösche!“, meinte James. Er war verrückt nach den Viechern. Mit Schokofröschen konnte man bei ihm alles erreichen. „Nicht jeder ist süchtig nach den Viechern!“, meinst du angewidert. Du hasst Schokofrösche. Du hasst alles was quakte. „Achja!“, murmelte James. Du siehst ihn ungeduldig an. „Und wenn ich mit dir zum Ball geh?“, meinte jetzt Sirius. Er war definitiv dein Typ. Breite Schultern, dunkle Haare, stark und vom Charakter her auch! Außerdem wäre es mehr als eindrucksvoll, wenn man es hinkriegte, mit dem Sirius Black, dem Mädchenschwarm schlechthin, zum Ball zu gehen. „Abgemacht!“, grinst du und schlugst in seine ausgestreckte Hand ein. „Na dann, jetzt ist es Zeit für deinen Auftritt!“, meinte James und schob dich den Gang weiter, bis ihr vor dem Lehrerzimmer standet. Du trittst aus der Nische und klopfst an. Slughorn öffnete. „Professor, Mr Black wollte in den Kerkern für seine UTZ in Zaubertränke üben und sein Trank läuft über! Er kriegt es nicht mehr hin, das Drama zu beseitigen! Sie müssen ihm helfen!“, riefst du theatralisch und musstest dir ein Grinsen verkneifen, als du Sirius hinter dir leise schnauben hörtest. „Danke, dass Sie mich geholt haben! Zeigen Sie mir, wo!“, rief Slughorn und du führst ihn hinunter in das Zaubertränke-Klassenzimmer. „Oh, er hat es anscheinend doch geschafft! Trotzdem danke, Professor!“, grinst du und verschwindest. Als du zurück in den Gemeinschaftsraum kamst, wurdest du gleich gepackt, auf eine Couch geschmissen und durchgekitzelt. „Hör auf, Sirius!“, riefst du lachend und außer Atem. Endlich hörte er auf und du lagst keuchend auf der Couch. „Das war dafür, mich blöd dastehen zu lassen! Und jetzt rutsch mal!“, grinste er und du setzte dich auf. Er ließ sich neben dich fallen, genau wie James und Remus. Peter war, welch ein Wunder, mal nicht bei ihnen. „Ihr wolltet, dass ich ihn ablenke!“, meintest du gespielt beleidigt. „Das hast du auch perfekt gemacht! Morgen gehen die Raketen los!“, grinste James und drückte dir einen Kuss auf die Wange. „Gehst du mir etwa fremd?“, meinte Lily Evans, seine Freundin, gespielt beleidigt. „Klar! Ich und Amy haben eine Bindung miteinander, die wir nie zusammen haben werden! Sie lebt sogar schon bei uns!“, meinte James, gespielt ernst und Lily gab ihm einen leichten Klaps auf den Hinterkopf. „Spinner!“, lachte sie und ließ sich auf seinen Schoß fallen. Es klingelte zum Abendessen und ihr gingt in die Große Halle. Dort verabschiedest du dich von ihnen und gingst zu deinen Freundinnen. Am Tag des Balls: Du stehst vor dem Spiegel und siehst entgeistert auf das Mädchen dir gegenüber. Sie war klein, hatte lange, glatte, braune Haare, war dezent geschminkt und hatte ein bis zu den Knien reichendes, weinrotes Kleid an. Es war trägerlos und hatte ein schwarzes Band unter der Brust. Unterhalb des schwarzen Bandes waren schwarze Spinnweben über den weinroten Stoff gelegt worden. Es war elegant, cool und heiß zugleich! „Du siehst toll aus!“, lächelte Sophie, die hinter dich getreten war. Du nickst nur. Du warst immer noch sprachlos. „Du musst jetzt gehen! Sirius wartet sicher schon!“, wies sie dich an und scheuchte dich dann aus dem Schlafsaal. Langsam gehst du die Treppe runter. Zwar warst du es gewöhnt, in High Heels zu laufen, aber wenn man langsam eine Treppe runter ging, machte es vielmehr Eindruck, als wenn man sie hinunter raste. Sirius wartete mit den anderen Rumtreibern schon im Gemeinschaftsraum. Er hatte eine schwarze Jeans und ein weißes Hemd an. Das Hemd hatte er nicht in die Hose gesteckt, sondern es hing locker über den Bund. Außerdem hatte er ein schwarzes Jackett über die Schulter hängen. Die Haare waren wie immer lässig zerzaust. Alles in allem sah er toll aus! „Wow, Amy!“, meinte er anerkennend. „Du siehst toll aus!“ „Danke! Du aber auch!“, lächelst du und er hielt dir seinen Arm hin. „Wollen wir?“, fragte er und du ergreifst seinen Arm. „Immer!“, grinst du. „Bis später, Jungs!“, meinst du noch zu James, Remus und Peter, dann gingen Sirius und du aus dem Gemeinschaftsraum. Ein paar Schüler waren schon da, aber es spielte noch keine Musik. Sirius zog dich zu einem Tisch und schob dir elegant den Stuhl hin. Lachend setzt du dich und er verschwand wieder, um kurz darauf mit zwei Sektgläsern wieder zu kommen. „Auf diesen Abend!“, lächelte er und stieß mit dir an. Ihr nehmt beide einen Schluck und verzieht fast synchron das Gesicht. „Bah! Das sollte verboten werden!“, meinst du und schüttelst dich. „Ganz deiner Meinung! Bin gleich wieder da!“, stimmte dir Sirius zu und kam kurz darauf mit zwei Butterbier wieder. „Na dann, auf das Butterbier, das den Abend rettet!“, grinst du und er stieß lachend mit dir an. Endlich ging die Musik los. Sirius stand sofort auf und hielt dir galant die Hand hin. „Darf ich bitten, Madame? Jetzt zeigen wir denen mal, wie man tanzt!“, lächelte er und du ergreifst die Hand bereitwillig. Ihr geht auf die Tanzfläche und du legst deine noch freie Hand auf seine Schulter, während sich seine auf deine Hüfte legt. „Du tanzt gut!“, lächelst du nach den ersten paar Takten. „Du vergisst, dass ich aus einer Reinblutfamilie komme! Tanzen konnte ich schon, bevor ich laufen konnte! Du bist übrigens auch nicht schlecht!“, grinste er. „Zum Glück! Alle schauen uns nämlich zu!“, sagst du. „Macht doch nichts! Die sind nur beeindruckt! Die sehen nur, was für ein tolles Paar wir sind!“, lächelte Sirius. „Paar?“, fragst du nach. „Warum eigentlich nicht?“, gab er zurück. Innerlich warst du gerade total hibbelig. Du warst schon lange in ihn verknallt! Das war der einzige Grund, warum du ja gesagt hattest, dass du mit ihm zum Ball gehst. „Weiß nicht!“, nuschelst du. Das Lied ging zu Ende und ihr bleibt stehen. Applaus brannte auf, doch du bemerkst ihn nicht. Du warst nur auf Sirius fixiert, der sich jetzt langsam zu dir beugte und seine Lippen auf deine trafen. Kaum berührten sie sich, schlingst du deine Arme um seinen Hals und zogst ihn enger zu dir. Der Kuss war Liebevoll und doch Leidenschaftlich. Du öffnest bereitwillig deinen Mund, als seine Zunge an deinen Lippen entlang strich. Nach einer Ewigkeit löst ihr euch voneinander. Immer noch sah jeder euch an. „Ich liebe dich!“, hauchst du. „Und ich dich erst!“, murmelte Sirius und seine Lippen strichen wieder kurz über deine. „Wurd auch Zeit!“, rief James aus der Menge und du hörst Lily irgendetwas zischen, worauf er nur lachte. Jetzt setzte die Musik wieder ein und du nimmst deine eine Hand wieder in seine. Langsam kamen auch andere Paare auf die Tanzfläche, allen voran James und Lily. James zwinkerte dir zu, was du mit einem glücklichen Lächeln erwidertest. Nach dem Lied kamen er und Lily zu euch. „Tu ihr ja nicht weh, Pad!“, drohte er, während Lily dich umarmte. Du hattest die ganze Zeit ein Dauerlächeln auf dem Gesicht. „Gönnst du mir einen Tanz mit meiner Schwester?“, fragte James nach einer Weile, wartete aber nicht die Antwort ab, sondern zog dich gleich auf die Tanzfläche. „Du und Pad also!“, grinste er. „Sieht so aus!“, lachst du. „Er liebt dich wirklich!“, meinte er dann ernster. „Hoff ich für ihn!“, sagst du. „Dann ist gut! Ich brauch übrigens deinen Rat! Nach der Schule will ich Lily fragen, ob sie mich heiraten will, wie soll ich das am besten anstellen?“, fragte er dich. „Oh, wie süß! Ich würde es ganz traditionell machen! Mit niederknien und Ringschachtel und dem allen! Aber etwas James Potter musst du auch rein bringen! Zum Beispiel, dass ein Feuerwerk aus der Schachtel schießt und dann euch beide bildet. Küssend, Händchen haltend, keine Ahnung, lass dir was einfallen!“, meinst du und er nickte. „Okay, danke, Schwesterchen!“, lächelte er und drückte dir einen Kuss auf die Wange. Dann geht ihr zurück zu Sirius und Lily. Lily saß auf deinem Platz und James ließ sich auf den letzten freien Stuhl fallen. Du überlegst nicht lange, sondern setzt dich auf Sirius Schoß. Sirius und du bleiben zusammen, bis James und Lily verraten wurden. Du wusstest, dass Peter der Verräter war, aber deswegen war die Zeit, in der Sirius in Askaban war, besonders schlimm für dich. Als er wieder kam, heiratet ihr und bekommt Zwillinge. Damon und Angelina, Dämon und Engel. Nach der großen Schlacht von Hogwarts führt ihr ein glückliches Leben.

16.28 % der User hatten die Auswertung: Du heißt Lolita Barks und bist jetzt in der 6. Klasse. Du bist im Jahrgang der Rumtreiber und in Ravenclaw. Vom Aussehen her bist du groß, sportlich und hast schwarze, glatte, lange Haare. Vom Charakter bist du humorvoll, aufbrausend aber auch geduldig. ACHTUNG: DIESE LOVESTORY GEHT NICHT NACH DEM HARRY POTTER BÜCHERN! Verdammt! Du bist spät dran! Du rennst mit Bianca Kingsley, deiner besten Freundin, durch die Gänge in Richtung Zaubertränkeklassenzimmer. Du warst gut in Zaubertränke, aber dein Lieblingsfach war Verwandlung! Du öffnest leise die Tür vom Klassenzimmer und ihr huscht auf eure Plätze. Euer Zuspätkommen blieb unbemerkt, naja nicht ganz. James Potter und Sirius Black, die hinter euch sitzen, grinsen euch wissend an. „Seite 243!“, flüstert James dir zu und du siehst ihn dankbar an und schlägst die Seite auf. Der Trank war einfach. Nach etwa 10 Minuten hatte deiner die richtige Farbe. Hinter dir hörst du Sirius und James leise fluchen. Slughorn kommt sofort in die Richtung der beiden gewatschelt. „Den Saft mit der Messerspitze rausdrücken und danach 5 Mal gegen den Uhrzeigersinn umrühren!“, zischte ich ihnen zu und sie beeilten sich, meinem Rat nachzukommen. „Ah, was fluchen Sie denn da? Der Trank ist nicht perfekt, aber gut! Das ist kein Grund zum Fluchen! Trotzdem, 5 Punkte für Gryffindor für jeden von euch!“, meinte Slughorn und die Jungen grinsen schief. Jetzt kam Slughorn zu dem Tisch von Bianca und mir. „Oh! Diese Tränke sind perfekt! Nicht dass ich etwas anderes erwartet hätte! 20 Punkte für Ravenclaw!“, rief er entzückt. Es klingelte und wir packten zusammen. Ich hatte mich gerade herunter gebeugt, um mein Buch in meine Tasche zu stopfen, da sah ich aus den Augenwinkeln zwei Füße vor mir stehen. Überrascht hob ich meinen Kopf und sah in James Potters leicht verlegenes Gesicht. „Danke! Das du uns geholfen hast, mein ich!“, grinste er. „Du hast mir auch geholfen, als wir zu spät gekommen sind! Das ist nur fair!“, entgegnete ich. „Schon, aber du hast dafür keine Hauspunkte bekommen!“, meinte er. „Wie wärs, wenn ich dich dafür nächstes Hogsmeadwochenende auf ein Butterbier einlade?“, fragte er. „Ich find zwar nicht, dass es nötig ist, aber wenn du mich unbedingt einladen willst, sag ich nicht nein!“, lächelte ich und stand auf. „Ich muss jetzt gehen! McGonagall rastet sonst wieder aus! Wir sehen uns ja nächstes Wochenende!“, rief ich ihm noch zu, dann hetzte ich weiter zu Verwandlung. Pünktlichkeit war noch nie meine Stärke gewesen! Gerade noch rechtzeitig stürzte ich auf meinen Platzt. McGonagall sah mich missbilligend an, konnte allerdings nichts dagegen sagen. Bianca grinst dich an und du steckst ihr die Zunge raus, was dir einen weiteren missbilligenden Blick einbringt. Nach der Verwandlungsstunde gibt es Mittagessen. Du und Bianca gehen in die Große Halle, als James dich abfängt. „Ich wollte dich fragen wann wir uns am Samstag treffen!“, grinst er. „Äh, geht 11 Uhr?“, meinst du verlegen und er nickt. Du winkst ihm noch einmal zu, dann setzt du dich neben Bianca an den Ravenclawtisch. „Und? Was wollte er von dir?“, fragte sie neugierig. „Er wollte wissen wann wir uns am Samstag treffen.“, erzählte ich. „Merlin! Du hast ein Date mit James Potter!“, rief sie erfreut. „Nicht so laut!“, zischst du. „Und außerdem ist es kein Date! Er hat mich nur als Dankeschön auf ein Butterbier eingeladen, weil ich ihm in Zaubertränke geholfen hatte!“, fügst du verlegen hinzu und wirst etwas rot. „Doch, ich würde schon sagen, dass das ein Date ist!“, meinte eine Stimme hinter dir und du drehst dich überrascht um. Doch da war niemand. Das war aber eindeutig die Stimme von James Potter gewesen! Du suchst den Gryffindortisch ab und findest ihn kurz darauf. Er zwinkert dir grinsend zu und du wirst wieder rot und wendest schnell den Blick ab. Bianca lacht leise. „Du bist so was von in ihn verknallt!“, grinst sie. „Stimmt nicht!“, nuschelst du und stehst auf. „Kein Hunger mehr!“, meinst du knapp und verlässt fluchtartig die Halle. Du rennst rauf zur Eulerei. Dort kannst du immer am besten Nachdenken! Nach einer Weile kannst du dich nicht mehr konzentrieren und du gehst in den Gemeinschaftsraum. Heute war Samstag und du hast dein Date mit James. War es jetzt ein Date, oder nicht? Egal! Nach dem Frühstück ziehst du dir eine schwarze Röhrenjeans und ein dunkelblaues, lockeres T-Shirt an. Deine Haare lässt du offen. Dazu silberne Ring-Ohrringe und schwarze Ballerinas und fertig. Etwas zu spät kommst du in die Eingangshalle. „Tut mir leid, dass ich zu spät bin!“, lächelst du, doch James winkt ab. „Macht doch nix! Gehen wir?“, grinst er und hält dir galant den Arm hin. Lachend hakst du dich bei ihm ein und ihr geht nach Hogsmead. Du findest heraus, dass man wunderbar mit ihm reden und lachen kann! Schon seid ihr in den drei Besen und James kauft dir wie versprochen dein Butterbier. Ihr redet die ganze Zeit über, so dass ihr gar nicht mitbekommt, dass es draußen schon dunkel ist. „Ähm, ihr müsst jetzt gehen! Wie schließen!“, meint Madame Rosmerta, die Wirtin, schließlich und etwas überrascht stolpert ihr aus dem Laden. „Schon so spät?“, fragst du verwundert. „Sieh so aus? Warst du eigentlich schon mal im Wald?“, grinst er und du kannst seine weißen Zähne im Mondlicht funkeln sehen. „Ähm, also eigentlich nicht!“, meinst du und er packt dich am Arm. „Ich will dir was zeigen!“, sagt er und zieht dich in Richtung Wald. Nach ein paar Metern hält er dir die Augen zu. „Vertrau mir! Es soll schließlich eine Überraschung werden!“, flüstert er in dein Ohr und schiebt dich dann langsam den Weg entlang. Du hast etwas Angst, doch du vertraust ihm. Kein Wunder, du hast dich in ihn verliebt! Da ist es klar, dass du ihm vertraust! James nimmt die Hand von deinen Augen und du siehst dich überrascht um. Vor dir war eine wunderschöne Lichtung! „Gefällt es dir?“, fragt James leise. Du bringst kein Wort heraus, sondern nickst nur. Dann drehst du dich zu ihm um und lächelst ihn glücklich an. Er lächelt zurück und kommt etwas näher. Du schaust zu ihm hoch und vorsichtig legt er seine Lippen auf deine. Der Kuss war sanft und zärtlich. Nach einer Ewigkeit löst ihr euch voneinander. „Ich hab mich so was von in dich verliebt!“, flüstert er und du küsst ihn als Antwort noch einmal. Ihr sinkt in das feuchte Gras und der Kuss wird immer leidenschaftlicher. ….den Rest kann man sich denken…. Seit diesem Moment waren James Potter und du ein Paar. Doch du hast bemerkt, dass du schwanger warst (von dieser Nacht auf der Lichtung) und brichst nach dem 6. Schuljahr die Schule ab. Du bekommst eine Tochter Namens Lily Bianca Potter, denn James hat dir einen Heiratsantrag gemacht. Als auch er mit der Schule fertig ist, eröffnest du einen Laden in der Winkelgasse, indem du so ziemlich alles verkaufst. Ihr heiratet, als euer zweites Kind, Aron Potter, zur Welt kommt. James macht mit Sirius eine Ausbildung zum Auror und wird am Schluss Chef der Aurorenabteilung. Ihr lebt glücklich und zufrieden.