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Die Statistik vom Quiz

Eine Story, wie du deiner Liebe begegnen könntest (nur für Mädchen)

11 % der User hatten die Auswertung: Wieder eine Party, auf der du eingeladen bist. Wo bist du auch nicht eingeladen? Und schon stehst du vor Marias Haus, deine Girls hinter dir und vor dir die Boys, die sich alle ein Date mit dir erhoffen. Na sollen sie doch träumen denkst du dir und legst einen eleganten Gang hin. Drinnen gibt es Bowle und alles. Aber du schaust dich um. Was ist das? Ein Boy. Hey, das ist meiner denkst du dir, als er auf dich zu kommt und nahe vor dir stehen bleibst, während du eine Schnute ziehst. "Hey! Tanzen?" Also so wie der aussah kann man doch nicht wiederstehen! Der war ja mal der Hammer! Du betrachtetest meine Fingernägel, während er dich weiterhin betrachtete. "Vielleicht." sagtest du und schautest ihm jetzt in die Augen. Verspielt bissest du die Zähne zusammen und knurrte "Tanzen", was ihr beide gleich tatet. Er tanzte fast so gut wie du und wie immer wart ihr der Höhepunkt. Als du gerade ausgelaugt warst und ihr schon weniger Aufmerksamkeit hattet fragte er weiter: "Was trinken?" "Ja, könnte langsam was gutes gebrauchen." Sagtest du und ihr setztet euch an den Rand der Tanzfläche. Und dann? Smalltalk. Jetzt spieltest du. Wie immer. Ihr steht auf und du drückst ihn in einen leeren Raum. Nicht nur ein Kuss, du rissest an seinen Klamotten, er noch mehr an deinen... Du überhaupt von ihm nichts, nur, dass du jetzt von ihm Schwanger bist... Sorry, ich find deine Art so verrückt, dass ich mir irgendetwas verrücktes einfallen lassen habe.

27.59 % der User hatten die Auswertung: Schnell läufst du einen Gang in deiner Schule entlang. "Ich komme zu spät, ich komme zu spät!" saust es dir durch den Kopf und wie auf Bestellung Klingelt die Glocke zum ende der fünf Minutenpause. Mist! Und wieder würdest du allein in die Klasse kommen müssen, dass dich alle anschauen und dir vom Lehrer eine Ermahnung abholen. Wieso musste dein Spind auch im anderen Gebäudeteil der Schule sein? Erschöpft lehnst du dich, schwer atmend, an eine Wand und schließt deine Bücher fester in deine Arme. Jetzt auf jeden Fall Ruhe bewahren! Also noch einmal tief einatmen! Puh, ist das gar nicht so leicht, wenn man gerade durch die halbe Schule gerannt ist! Seufzend machst du dich auf den Weg. Glücklicherweise ist jetzt keiner mehr auf den Fluren, der dich noch unnütz stressen könnte mit Blicken oder so. Solltest du eventuell gar nicht zu dieser Stunde gehen? Was für eine miese Idee. Hatten dich alle guten Geister verlassen? Wie kamst du nur auf diese Idee? Ruhig gingst du weiter und bekamst langsam wieder Stress und liefst wieder die Gänge entlang. Und jetzt nur noch um diese Ecke und... so weit kamst du gar nicht, denn du warst volle Kanne in einen Jungen gerannt. Er stellt dich wieder auf und sammelt und schaut in dein Gesicht. "Alles in Ordnung?" fragt er? Kurz nickst du und schaust ihn an. Ein hübscher Kerl mit freundlichen dunklen braunen Augen und braunen Zottelhaaren, der vielleicht ein Jahr älter ist als du schaut dir in die Augen. "Tut mir so leid!" stotterst du und hebst die Bücher auf, die du versehentlich, als du gegen ihn gerammt bist fallen gelassen hast. Der Junge beugt sich zu dir runter und hilft dir, was dir plötzlich ein kleines kribbeln im Bauch versetzt. Eine Situation, wie sie im Buche steht, aber warum musste dir das unbedingt passieren? Du warst doch gar nicht so ein Mädchen, wie in diesen Geschichten und erst recht wolltest du bestimmt nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen, wie sie! Ihr richtet euch auf. Er legt dir die Bücher in den Arm und schaut dir noch einmal in die Augen. "Soll ich dich noch zu deinem Klassenzimmer führen, oder wo wolltest du hin?" "Geht schon, du hast ja bestimmt auch Unterricht." nuscheltest du nur, doch, der Junge schüttelte mit dem Kopf und sagte: "Freistunde" und fragte gleich: "Wo soll's denn hingehen?" Ohne irgendein anderes Wort sagtest du nur "Raum 406". "Dann mal los!" sagte er und ihr gingt los. "Ich heiße übrigens Lars." fügte der Junge hinzu, während er geradeaus schaute. Lars, schöner Name! Schöner Junge schoss es dir durch den Kopf. Aber schnell schütteltest du den Gedanken aus deinem Kopf und sagtest etwas geistesabwesend deinen Namen. "Hübscher Name!" sagte Lars und rief dich damit wieder in die Realität zurück. "Danke." nuscheltest du wieder, doch schon nach dem "Dank" verschwand der Rest und das "E" blieb ganz im Hals stecken. Ihr bliebt stehen. Er schaute dich an. "Hübsch, wie du selbst." hauchte er und schaute dich Gedankenverloren an. Aber schon schien er wieder sich zu fangen, wurde rot und ging weiter, eine Treppe hinunter. Irgendwie mochtest du ihn, auch wenn ihr euch gerade erst getroffen hattet und nur ein Paar Worte ausgetauscht hattet. Die peinliche Situation schien schon vergessen. Du betrachtetest Lars von der Seite. Du hattest alles vergessen. Plötzlich stolpertest du auf der letzten Stufe, doch statt auf dem kaltem Steinboden findest du dich in Lars' Armen wieder. Das hat gereicht. Genug Aufregung. Dein Puls gibt auf und alles wird schwarz. Erschrocken setzt du dich auf, dass dein Kopf brummt. "Hey, nicht so stürmisch!" stoppt dich die Stimme eines Sanitäters. Als du deinen Mund aufmachen willst, um zu fragen, was passiert ist, sagte der Sanitäter nur: "Lars hat dich her gebracht, weil du wohl irgendwie Ohnmächtig geworden bist." "Ja, stimmt." sagtest du und legtest dich wieder hin. "Ich bin n' Kumpel von ihm. Er meldet dich gerade krank." Meinte er gerade und fragte gleich so, als hätte er nur darauf gewartet: "Ähm, wenn es dir ja jetzt besser geht, kann ich dich doch, vielleicht hier alleine lassen, oder? Ich meine, du solltest natürlich liegen bleiben, Lars kommt auch gleich, aber meine Freundin wartet auf mich." "Klar." Sagtest du. Liebende wolltest du wirklich nicht auseinanderreißen. Und gerade zwei Minuten, nachdem der Sanitäter gegangen war stürmte auch schon Lars herein, schloss die Tür hinter sich und ging vorsichtig zu der Liege, auf der du lagst. "Geht's dir gut?" Du wolltest ja sagen, doch er hielt dir einen Finger auf deine Lippen und du nicktest nur. Er faselte etwas von wegen "Mark ist wohl schon weg, der wollte eh nur zu Clara.", doch du merktest, dass er kaum merkte, was er sagte. Warst du wirklich so schön? Direkt kam die Antwort von Lars: "Du,... bist so verdammt hübsch!", doch kurz bevor er dich vielleicht küssen wollte fing er sich und setzte sich auf den Stuhl neben der Liege. "Du solltest... dich ausruhen!" sagte er, schaute dich aber immer noch an. Das versetzte dir irgendwie einen Stich. Normalerweise warst du das doch gar nicht! Aber, irgendetwas während ihres kurzen Pulssturzes hatte dich verändert. "Kannst du mich etwas an die frische Luft führen?" fragtest du ganz überrascht, dass es auf einmal so einfach war, das zu sagen. Er lächelte und nickte. "Klar." Als du dich aufsetztest brummte der Kopf wieder und du schwankst ein wenig, doch gleich sind Lars' Arme da, die dich stützen. "Geht es wirklich?" fragt er, doch du nickst bestimmt. Er stützt dich weiterhin und hält dich, als du schwankend wieder auf den Beinen stehst an der Taille, zieht sie aber schnell wieder zurück und murmelt ein "Tschuldige". Warum? Schoss es dir durch den Kopf. "Ist schon okay." sagtest du und schautest ihm diesmal direkt in seine Augen. Eine halbe Ewigkeit verging, in der ihr euch nur betrachtetet. Würde dieser ewige Moment noch irgendwann gebrochen werden? Langsam kamt ihr euch näher. Immer noch in diesem ewigen Moment. "Mach mal die Augen zu" hauchte er, was du natürlich gleich machtest, denn du wusstest, was jetzt passierte und du würdest es nicht aufhalten. Seine Lippen legten sich auf deine und du wusstest ganz genau: Dein Leben hatte sich verändert und du wolltest nie wieder zurück.

61.41 % der User hatten die Auswertung: Lara kicherte bei schrill bei Pauls worten, dass ich selbst fast lachen musste. Die beiden waren einfach ein niedliches Paar. Schade, das ich keinen Partner hatte. Zumindest noch nicht! Oder nicht? Warum musste Liebe immer so schwer sein? Fragte ich mich, als unsere Lehrerin ins Klassenzimmer kam, nur das komische war: Nicht nur die Lehrerin, sondern auch noch ein hübscher Junge mit schwarzen Haaren, der der Lehrerin gehorsam folgte. Nach ein paar Minuten stand fest, das er neu war, Jackob hieß und jetzt neben mir saß. Komisch, normalerweise war mein linker Platz frei, aber jetzt war da sein schöner Oberkörper und ich saß da, wie eine Schaufensterpuppe. Ich weiß nicht, ich glaube mein Gesicht erinnerte sogar daran. Komisch verdreht und irgendwie unecht. Erschrocken zuckte ich zusammen, als er mich fragte, ob ich nicht das, was unsere liebe Lehrerin gerade an die Tafel schrieb nicht abschreiben wollte. "Ähh...doch." stotterte ich und holte verklemmt meinen Collegeblock heraus, auf dem ich zwar alles abschrieb, aber auch irgendwie verschnörkelt schrieb. Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute er mich an und meinte etwas tonlos "schöne Schrift" und schaute mich an, als erwarte er eine Antwort. Verzweifelt wendete ich mich langsam zu Lara und flüsterte "Hilf mir!", doch Lara war ganz beschäftigt damit, Paul zu betrachten. Wieso jetzt? "So ne Angewohnheit von mir." sagte ich lächelnd zu Jackob und wendete mich mit rotem Gesicht meinem Collegeblock entgegen. Was mich überraschte war seine Antwort: "Ich wollte ein bisschen Kontakte knüpfen, also hast du Lust heute mit deinen Freunden etwas Eis essen?" Verdattert saß ich da. "Öh, klar!" Was war jetzt los? Wollte er ein Date? Der schien doch gar nichts zu wollen. Aber warum und so plötzlich? Plötzlich, ich wusste gar nicht, was geschah, es gongte, Jackob rief "Du bist so verdammt schön. Willst du meine Freundin sein?" Es ging ganz schnell und die Liebe flammte komischerweise in diesem komischem Moment in uns auf. Ich war schon immer irgendwie Standartmäßig, aber jetzt musste einfach mal was komisches sein. Also schrie ich "JAAAA!" sprang ihm in die Arme und er küsste mich. Ich bin so abgedreht auf einmal. Ich weiß gar nichts mehr. Danke, dass du das Quiz gemacht hast. Tschuldige, dass die Geschichte so verrückt geworden ist.