Die Statistik vom Quiz

Fantasy Lovestory --- Tierwandler

21.02 % der User hatten die Auswertung: RUNA Du bist eindeutig nicht für die Stille und Einsamkeit gemacht. Du brauchst Leute, Spaß und Ehrlichkeit. Nicht mal Notlügen kannst du tolerieren, doch so gerne du auch die harte Wahrheit aussprichst, so oft neigst du auch mal gerne zu Übertreibungen. Du kannst deine Zunge einfach nicht im Zaum halten und wenn zugegeben du willst es auch gar nicht. Du musst dich nicht für deinen Charakter schämen und das weißt du auch. Entweder man liebt dich oder man hasst dich! Leider bist du mit diesen Eigenschaften nicht wirklich dafür gemacht diplomatisch vorzugehen und stößt damit viele Leute absichtlich wie unabsichtlich vor den Kopf. Dementsprechend verwandelst du dich auch in eine kleine Leopardin, die allerdings keineswegs handzahm ist. Wenn dir eine Herausforderung präsentiert wird, nimmst du diese gerne an und verbeisst dich regelrecht in sie. Trotzdem bist du innerlich lange nicht so abgebrüht, wie du allen gerne glauben machen willst. Du hast lange rot-braune Locken (ca. bis zu den Schulterblättern) und smaragdgrüne, katzenhafte Augen. Deine Sicht: Gelangweilt stiefelst du den Weg zur großen Hütte von Lucien entlang und lässt deine Schultern kreisen. Die Nächte in dem neuen Bett haben deinem Rücken etwas zugesetzt. In dieser ohnehin schon schlechten Stimmung setzt du deinen Weg zu Lucien fort. Es ist ja auch nicht so, dass der Alpha deine Stimme besonders heben könnte. Er ist dir dafür einfach viel zu langweilig und zu ernst. Ohne zu klopfen, oder dich sonst bemerkbar zu machen stößt du die Tür auf und geht auf den Schreibtisch zu. Lucien, der sich wohl an deine Unhöflichkeit gewöhnt zu haben scheint zieht nur tadelnd eine Augenbraue hoch, die du geflissentlich ignorierst. Du lässt dir von niemandem was sagen, nicht mal von deinem Alpha. Du findest dich authentisch und verhaltensoriginell. Lucien seufzte hinter seinem Schreibtisch als du ungeduldig mit deinem Fuß stampfst und ihn herausfordernd ansiehst. "Ich bin nicht freiwillig hergekommen, Lucien.", berschwerst du dich. "Richtig, du bist auf meinen Befehl hin hier. Das heißt du hast keine Wahl, also sei leise und halt die Füße still.", antwortete Lucien unachgiebig. Du machst ein missbilligendes Geräusch, bleibst aber ansonsten ruhig, wie es dir eben so freundlich vorgeschlagen wurde. "Wir beide haben ein Problem, Runa." Nun bist du an der Reihe die Augenbrauen hoch zu ziehen. "Du bist aufsässig zu deinen Vorgesetzten, hälst dich nicht an direkte Anweisungen und hast dich schon in Tierform außerhalb unseres Territoriums aufgehalten, was nicht nur dumm, sondern auch gefährlich ist -" "Pff...Ich bin kein wehrloses kleines Mädchen. Ich kann mich schon zur Wehr setzen!", unterbrichst du Lucien trotzig, der unbeirrt fort fährt. " Deswegen muss ich Maßnahmen ergreifen. Von jetzt an wird dich immer jemand bei deinen Aufgaben begleiten, der sicher stellt, dass du dich an die Regeln hälst, sonst haben wir ein gewaltiges Problem." Nun schnellen deine beiden Augenbrauen in die Höhe. " Wie bitte? Was bin ich denn? Ein Säugling?" Lucien seufzt wieder, diesmal noch länger und reibt sich scheinbar entnervt die Schläfen. "Selbst Säuglinge lernen mit der Zeit, was sie dürfen und was nicht...", antwortet er in einem scharfen Ton. "Vaughn, komm bitte rein!", ruft er schließlich. Die Tür öffnet sich fast augenblicklich mit einem Knarren. Im Türrahmen erscheint der muskulöse Schrank von einem Mann, den du unter dem Namen Vaughn schon kennst. Zwei Sachen die du über ihn weißt sind: er ist unhöflich und langweilig. Du kannst dir dementsprechend gut vorstellen, dass er und Lucien gute Freunde sind. Protestierend willst du schon deine Stimme erheben, doch Lucien lässt dich mit einer erhobenen Hand verstummen. Besiegt bist du leise, doch aufgegeben hast du noch lange nicht. Wenn du diesen Vaughn einfach so quälst, dass er von sich selbst aus aufgibt, trift dich keine Schuld. Na ja zumindest nicht die ganze. Du stürmst auf der Hütte und machst dich auf in den Wald um jagen zu gehen. Als du deinen Kopf durch Zufall zur Seite drehst, erschrickst du und stolperst fast. Vaughn war die ganze Zeit neben dir hergegangen und du hast es nicht mal gemerkt. Verdammt, war der leise! Etwas sauer auf dich selbst, bleibst du stehen. Vaughn mit der selben versteinerten Miene wie immer, folgt deinem Beispiel. "Hör mal, du willst das doch eigentlich auch nicht, oder? Also sagen wir, du hast mich einfach im Wald verloren?", schlägst du vor. Vaughn verzieht keine Miene. Sein intensiver Blick ruht einfach weiter auf dir. " Jetzt sei kein Arschloch und lass mich in Ruhe, okay?" Diesmal tut sich was auf seinem Gesicht. Ein sarkastisches Lächeln macht sich auf sienem Gesicht breit. "Du bist wirklich dämlich oder? Lucien gibt dir damit schon eine Chance. Er kann dich auch einfach aus dem Rudel verbannen und dich zum teufel schicken. Bist du so beschränkt um diese Chance nicht war zu nehmen?" Sein Ton war wirklich verletzend, aber du nimmst ihn nur als geradeheraus war. Und in diesem Moment, hatte er sich einen Teil deines Respekts verdient. Du schweigst, gehst weiter in den Wald und erwartest, dass Vaughn dir folgt. Die nächsten Tage verlaufen ruhig. Vaughn geht dir zwar immer noch auf die Nerven, aber du hast dich mehr oder weniger dran gewöhnt. Er redet oft mit dir und so hast du dir einen Spaß daraus gemacht, ihn die ganze Zeit zu zutexten. Seine schmerzverzerrte Miene dabei, war einfach Gold wehrt. Es war eine Herausforderung ihm auch nur ein Wort zu entlocken, geschweige denn ein freundliches und das spornt dich an. Heute ist ein sonniger Tag und obwohl du extrem Lust auf eine kleine Abenteuertour außerhalb des Territoriums hättest, ist dir Vaughns Präsenz neben dir nur allzu bewusst. Natürlich klebt er dir noch immer an der Backe. Seufzend drehst du deinen Kopf zu ihm. Auch er hatte wegen der Hitze nur ein Shirt ohne Ärmel an. Sofort wanderte dein Blick zu seinen beeindruckenden Muskeln. Anerkennend verharrt dein Blick an seinem Bizeps. Plötzlich kommt dir wieder die erste Begegnung mit ihm und der Kuss in den Sinn. Dein Mund wurde trocken und ein kleines beinahe elektrisches Kribbeln wanderte seinen Weg deinen Rücken herunter. Du willst es dir zwar nicht eingestehen, doch du bist tief in dir drin durch aus angetan von ihm und hättest nichts gegen einen neuen Kuss. Du wachst aus deinen Fantasien auf und klatscht deine Hand gegen deine Stirn und Kopf um sie zu verscheuchen. Von Peinlichkeit und Hitze verschwitzt und überwältigt, schlägst du schließlich eine andere Richtung ein. Vaughn bleibt wie immer still und folgt dir einfach. Dankbar für die Stille gehst du schließlich zu der Wiese mit dem kleinen See, den du neulich erst entdeckt hast. Erschöpft lässt du ins Gras fallen und schließt die Augen. Jede Anspannung fiel sofort von dir ab. Du öffnest deine Augen einen Spalt und siehst Vaughn nur unschlüssig da stehen. "Du kannst dich auch hinsetzen, weißt du? Ein bisschen Spaß und Entspannung schadet dir nicht, du Steinfigur.", beschwerst du dich. " Man sieht ja was Spaß und Entspannung aus dir gemacht hat, du bist ein für alle mal unfähig Verantwortung zu übernehmen und kannst dich nicht an einfache Grundsätze halten.", konterte er. Beleidigt stehst du wieder auf und stampfst geradewegs auf ihn zu "Hey Freundchen, ich hab seitdem du mir wie ein verwaistes Vögelchen hinterher fliegst keinen Scheiß mehr gebaut.", protestierst du und trittst schließlich zufrieden einen Schritt zurück, als du plötzlich nach hinten umkippst und auf kühlem Wasser aufschlägst. Du hast nicht gemerkt, dass der See hinter dir lag. Überrascht strampelst du dich wieder an die Wasseroberfläche und schnappst hustend und keuchend nach Luft. Du öffnest gerade noch rechzeitig die Augen um einen Blick auf Vaugns leise lachendes Gesicht erhaschen zu können. Du traust deinen Augen kaum, doch stimmst schließlich in sein Lachen mit ein. Schnell jedoch fing Vaughn sich wieder, als er sich bewusst wurde, dass du ihn lachen sehen konntest. Doch darauf wolltest du es nicht beruhen lassen. In dem Anschein sich am Ufer wieder hochziehen zu wollen, packst du schnell Vaughns Fußknöcheln und ziehst ihn mit aller Macht zu dir runter. Als du das heftige Platschen hörst, weißt du, dass du Erfolg hattest. Ein durchnässter Vaughn durchdringt die Wasseroberfläche und schenkt dir einen hochgiftigen Blick, den du geflissentlich ignorierst und dich stattdessen königlich über ihn amüsierst und lustig machst. Sauer packt er plötzlich deinen Arm und zieht dich näher zu ihm heran, doch als eure Gesichter euch fast berühren, weicht der Zorn plötzlich aus seinem Gesicht. Das denkst du zumindest. Seine stahlblauen, ausdrucksstarken Augen halten deinen Blick gefangen. Deine Haut fing dort an zu prickeln, wo er dich nun mehr sanft fest hielt und steckte schnell die umliegende Haut, wie bei einem Virus, an. Aus einer plötzlichen spontanen Eingebung heraus, senkst du schließlich deine Lippen auf seine. In der Erwartung zur Seite gestoßen zu werden, bist du erst zögerlich, doch als du schließlich die Spitze seiner Zunge berührst, gibt es kein Halten mehr. Wie hungrige Wildkatzen stürzt ihr euch aufeinander. Unfähig und unwillig deine Hände von Vaughn zu lassen presst du dich fest an ihn und verschlingst ihn beinahe. Ihr schleppt euch beide irgendwie an Land ohne euch und eure Lippen zu trennen und rollt schließlich aufeinander im Gras herum. Plötzlich und ohne Vorwarnung trennt er sich von dir. Du bleibst irritiert zurück und siehst ihn an. "Ich denke es ist an der Zeit Lucien zu sagen, dass du fähig bist alleine klar zu kommen und mich wieder meinen alten Aufgaben überstellt." Seine Miene wirkte wieder versteinert, doch du erkennst hinter der Fassade dieselbe Verwirrtheit, die auch du fühlst. Ohne ein weiteres Wort verlässt Vaughn dich schließlich. Du müsstest lügen, wenn du sagen würdest, dass dich das nicht verletzt hat, doch stark straffst du deine Schultern und machst dich ebenfalls auf den Heimweg. Allerdings bleiben deine Gedanken bei Vaughn. Schließlich entscheidest du dich dafür Sam zu besuchen. Sie als deine beste Freundin müsste dir doch helfen können, oder? Doch als du der verständnisvollen Sam schließlich alles erzählst, verhält sie sich seltsam. Sie meidet deinen Blick und weicht deinen Fragen aus. "Sam, verdammt du bist meine Freundin, sag mir gefälligst was du weißt!", verlangst du unnachgiebig. Sam seufzt schließlich. "Also ich weiß, dass Vaughn nicht immer schon so war, wie heute. Früher hat er oft und gerne gelacht. Aber die Sache mit Tamara..." Du spitzt aufmerksam deine Ohren. "Also Tamara war seine Freundin, aber sie hat ihn nach Strich und Faden belogen und betrogen. Ich glaube das war der Punkt wo er sich eingemauert hat. Er hat sie abgöttisch geliebt." Sofort springst du auf und verlässt die Hütte. Vaughn muss verstehen, dass diese Tamara in der Vergangenheit liegt und ihm nicht den Spaß am Leben nehmen sollte. Nach 10 Minuten herum Gesuche, findest du ihn schließlich am See. Überrascht sieht er dich an, als du keuchend vom Gerenne vor ihm anhälst. "Vaughn, ich habe das von Tamara gehört, aber lass dich davon nicht ewig fest binden, es gibt für dich eine Zukunft und Gegenwart die frei von ihr ist. Du -" " Wie bitte?", unterbricht Vaughn dich. "Wie kannst du dich in das Privatleben anderer Leute einmischen! Weil wir einmal rumgemacht haben? Ich bitte dich, du bist nichts Besonderes, nur ein dummes einfältiges Mädchen, dass allem und jedem das Leben etwas schwieriger machen muss. Ich hoffe wirklich inständig, dass du mich in Zukunft in Ruhe lässt." Mit diesen eiskalten Worten verlässt er die Wiese und lässt dich gebrochen zurück. Dein Innerstes fühlt sich wie zerschmettert an. Diese Worte haben dich bis in deine Grundfesten erschüttert. Und in diesem Moment realisierst du, dass du dich in Vaughn verliebt hast. Nur ein Geliebter, kann so einen Schaden in einem Menschen verursachen und doch war es eine absolut erbärmliche Art so etwas herauszufinden. Die Tränen kannst du dir nicht komplett verkneifen, als du schließlich deinen tierischen Instinkten und Impulsen folgend, weiter in den Wald läufst. Du lässt dich auf deine Knie sinken und die alt bekannte Gänsehaut überzieht deinen Körper. Fell strömt aus jeder deiner Poren. Deine Zähne werden länger und spitzer und deine Krallen graben sich in den Waldboden. Die Verformung deiner Knochen tun nicht wirklich weh, fühlen sich aber befremdlich an. Der erste Moment als Leopardin verwirrt dich, doch schließlich gewöhnst du dich wie immer an die neue Perspektive. Als Leopardin kannst du nicht weinen und deine Gedanken schnell ablenken. Und jetzt willst du einfach nur noch rennen. Mit weiten Sätzen zischst du davon. Durch das Unterholz, von Baum zu Baum, durch Wasser und Dreck. Wie in Trance rennst du immer weiter. Plötzlich kannst du deine alarmierenden Tierinstinkte nicht mehr ignorieren und jetzt wo du in die Realität zurückkehrst kannst du auch den penetranten Geruch von verbranntem Holz nicht mehr ignorieren. Panik steigt in dir auf. Du hast keine Ahnung wo du bist, aber du müsstest mitlerweile in einem der angrenzenden Waldstücke gelandet sein. Du siehst dich um, als du plötzlich eine riesige Feuerwand aus dem anderen Teil des Waldes auf dich zu kommen siehst. Du willst gerade um dein Leben rennen, als dich plötzlich etwas hart am Rücken trifft und dich nach unten drückten. Ein angesengter Ast hat dich getroffen und begräbt dich unter sich. Deine Gedanken werden träge und du merkst wie du keinen Sauerstoff mehr kriegst. Der primitive Urtrieb, nach Luft zu schnappen setzt ein und ruft bei dir ein heftiges, schmerzhaftes Pochen im Kopf hervor. Mit der letzten Kraft, versuchst du den Ast von dir runter zu schieben, doch es misslingt dir. Ohne Kraft sinkst du allmählich in die Dunkelheit, bis du schließlich komplett hinein fällst. Seine Sicht: Mir war in dem Moment, als ich die Worte aussprach klar, dass sie falsch waren. Ich hatte es darauf angelegt sie zu verletzen und das war mir augenscheinlich gelungen. Alleine ihr Gesichtsausdruck mit dem leichten geöffneten Mund und den weit aufgerissenen Augen, hat mich tief ins Herz getroffen. Aber es ist besser so für uns beide. Ich würde ihr wahrscheinlich nie ganz vertrauen können und am Ende nur uns beide verletzen, auch wenn ich zugeben muss, dass ich dieses Mädchen verflucht gerne habe. Schnellen Schrittes nähere ich mich Luciens Hütte. Ohne zu klopfen betrete ich die Hütte und finde Lucien wie immer hinter seinem Schreibtisch sitzend. Er wirft mir einen genervten Blick zu, der mir sagt, dass ich ihn gerade bei etwas wichtigem unterbrochen habe, den ich allerdings geflissentlich ignoriere. Meine Gedanken sind bei wichtigeren Dingen. "Vaughn, ich nehme an du willst mir sagen, dass die kleine Runa deine Aufmerksamkeit nicht mehr benötigt?" Ich hebe eine Augenbraue auf seinen genervten Ton hin und beäuge ihn prüfend. Allerdings nicke ich schweigend. "Tja, das ist ein Problem, denn einer unserer Späher hat gerade berichtet, dass er gesehen hat, wie eine gewisse Leopardin unser Territorium an der Nordseite verlassen hat." Ein kleiner Blitz durchzuckt mich. Angst? Schuld? Ich weiß es nicht, nur dass ich mich schlecht fühle. Plötzlich überkommt, mich die unabänderliche Gewissheit, dass ich, der in diesem Rudel geboren wurde, nicht mehr hier leben will, wenn sie nicht mit mir hier ist. Mein Herz schlägt schneller, als ich mir die unvermeidliche Wahrheit eingestehe. Es könnte durchaus sein, dass ich meine eigene Regel gebrochen und mich wieder verliebt habe. Plötzlich schwingt die Tür der Hütte ein weiteres Mal auf und ein völlig erschöpfter Späher kämpft sich herein. "Im nördlichen Teil des Waldes...Auf dem angrenzenden Territorium...Es ist ein Feuer ausgebrochen!", keucht er. Rohe Angst schießt in meine Adern. Runa! Es war meine Schuld, dass sie da überhaupt war. Ich würde sie nicht verlieren, jetzt wo ich sie gerade erst gefunden hatte! Ich stürme aus der Tür und noch im rennen, verwandele ich mich. Anstelle meiner Arme schießen, mächtige Schwingen hervor. Federn überziehen meinen Körper und im Sprung hebe ich mich in die Luft. Als komplett gewandelter großer Adler schieße ich durch die Luft, zu meiner Zukunft. Deine Sicht: Du öffnest zögerlich deine Augen und bereust es fast auf der Stelle. Heftige Kopfschmerzen überkommen dich. Du willst dich umsehen, aber siehst nur verschwommene Formen. Als du gegen das Licht blinzelst erkennst du den Ort langsam wieder. Es ist die Hütte des Arztes und des Arzthelfers Seth. Du erkennst langsam die Umrisse einer Person an deinem Krankenbett. Nach weiterem Blinzeln erkennst du sie endlich, weißt aber nicht was du davon halten sollst. Vaughn scheint mit dem Kopf auf dem Bett zu schlafen, während sein Körper noch im Stuhl neben dem Bett ruht. Sein Atem geht langsam und ruhig und obwohl du es besser weißt, kannst du es nicht lassen, leicht über seine Haare zu streichen. Doch plötzlich kommt dir die Realität wieder in den Sinn. Er will nichts mit dir zu tun haben. Allerdings verstehst du nicht, wieso er dann hier ist. Wütend entscheidest du dich für eine andere Art ihn aufzuwecken. Du hälst ihm mit einem teuflischen Lächeln die Nase und den Mund zu. Ein paar Momente später schießt er hoch und schnappt nach Luft. Du bist zufrieden und drehst dich jetzt von ihm weg, in der Hoffnung er würde gehen. Stattdessen fühlst du seine Hand auf deinem Hinterkopf und deinem Rücken. Plötzlich bückt er sich über dich und küsst dich sanft in den Nacken. Du musst dich anstrengen, um deine heftige Reaktion vor ihm zu verstecken und bleibst ruhig. "Ich hätte das alles nicht sagen sollen. Es war nicht ernst gemeint. Weißt du, was für eine Angst ich um dich hatte, als du da bewusstlos unter dem Ast lagst und ich dich rausgezogen habe?" Dir stockt der Atem. Er hat dich gerettet? "Ich liebe dich mehr als mein Leben." Diese Worte berührten dich tief. Du drehst dich um und stürzt dich fast auf ihn. "Darauf habe ich gewartet du Idiot!", flüsterst du liebevoll zwischen den Küssen. "Womit habe ich dich nur verdient?", antwortet er lachend. Du unterbrichst das Küssen. "Ich habe keine Ahnung, aber du bist doch so pflichtbewusst, also sorgst du besser dafür, dass es so bleibt!", ermahnte ich ihn scherzhaft. "Zu Befehl...", flüsterte er liebevoll und drückte mich aufs Bett. (So ich denke ihr wisst auch diesmal was das bedeutet...DAS ENDE xD...Aber wenn ihr Lust auf noch mehr habt, schaut doch noch bei den anderen Storys oder meinen anderen Quiz' rein! Würde mich freuen!..Aber jetzt noch zu den Meinungen!) Vaughn: Ich liebe dieses aufsässige, sture Mädchen und lasse sie nie wieder los! Ich habe keine Angst mehr vor der Liebe und das habe ich nur ihr zu verdanken... Seth: Sie hat uns allen einen kleinen Schrecken eingejagt, als Vaughn sie uns bewusstlos gebracht hat, aber ich konnte genau erkennen, wie viel sie ihm bedeutet. Er wäre untröstlich gewesen, wenn sie sich ernsthaft verletzt hätte... Lucien: *seufzt* Ich hatte Vaughn auf sie angesetzt, damit er sie zähmt. Schätze genau das Gegenteil ist passiert. Aber ich freue mich für Vaughn und hoffe, dass er jetzt noch mehr Anreiz hat, sie aus den anderen Territorien fern zu halten, nachdem nun alle gemerkt haben wie gefährlich es tatsächlich werden kann. Chase: Hmmm....ich habe sie hier ein paar Mal gesehen, aber so wirklich hat sie mich nicht interessiert... Samira: Ich freue mich überschwänglich für die beiden, schließlich ist Runa meine beste Freundin. Es scheint, als hätte sie Vaughn etwas beigebracht, was er vor langer Zeit verlernt hat und das hat wohl niemand von ihr erwartet

21.13 % der User hatten die Auswertung: SASHA Deine Vergangenheit war nicht immer rosig. Du hast schnell gelernt, dass man sich so richtig nur auf sich selber verlassen kann. Nachdem du dann einen schweren Vertrauensbruch deines damaligen Geliebten hinnehmen musstest, schienen dir auch Gefühle gefährlich und unnötig zu sein. Trotz deiner Vergangenheit, wurdest du allerdings schon als latenter Einzelgänger geboren, was sich dann später nur noch verstärkt hat. Du konzentrierst dich seit dem nur noch auf die Fakten und das rationale Denken. Es gibt dir den wichtigen Halt, den du brauchst, und nicht in anderen Menschen finden kannst. Einen Vorteil gibt dir deine Vergangenheit und deine Widerwilligkeit dich zu sozialisieren aber trotzdem: Du brauchst vor absolut nichts Angst zu haben. Jede Aufgabe, die dir gegeben wird erledigst du auf der Stelle und ohne den Anflug von Angst vor Gefahr oder dem Versagen. Allerdings ist diese Art äußerst untypisch für Wandler, die für ihre Emotionalität und aufbrausenden Gefühle bekannt sind und das lässt dich noch mehr als einen Aussenstehenden wirken, sodass nicht mal deine Artgenossen dich einzuordnen wissen. Denn obwohl in einem Rudel, was für Wandler essenziell ist, siehst du dich mehr als Einzelgänger. Verwandeln tust du dich in einen schönen, freien Falken. Du hast schulterlange schwarze, glatte Haare und silbern schimmernde Augen. Deine Sicht: Ruhig wie der Wind lehnst du an der großen Eiche neben deiner Hütte und lässt dir deine Haare umwehen. Seit einer halben Stunde hast du dich nicht mehr bewegt und verfällst langsam in die ruhige Starre, für die du inzwischen bekannt zu sein scheinst. Du hast schon lange gehört, was die anderen über dich hinter deinem Rücken sagen. Sie finden deine Verhaltensweise unnatürlich und gruselig. Aber du gefällst dir ganz gut so wie du bist und bedauerst die Idioten, die deine Art zu leben nicht mal ansatzweise verstehen. Deswegen hälst du dich grundsätzlich von anderen fern. Sie urteilen gerne über andere und lehnen grundsätzlich das ab, was sie nicht verstehen. Und dich verstehen sie eindeutig nicht. Aber du bist nur froh, dass es hier nicht so viele aufdringliche Leute gibt, die denken sie könnten dich irgendwie reparieren, wenn sie dich nur genug nerven. Ein neuer Windstoß bringt deine Haare durcheinandsser und du schließt deine Augen. Der Wind trägt zwei eindeutige Gerüche zu dir. Widerwillig öffnest du die Augen, obwohl du schon genau weißt, was du dort sehen wirst. Dieser Seth rennt schon wieder der Schwester des Alphas hinter her. Der Anblick wird bei jedem mal etwas nerviger und erbärmlicher. Mal hält er ihr Blumensträuße, mal andere Geschenke hin. Sie erwidert sein Lächeln auch, sieht dabei aber nicht so aus, als hätte sie mehr als freundschaftliche Gefühle für ihn. Allerdings wirkt sein strahlendes Gesicht niemals entmutigt. Du weißt nicht, ob ihn das noch erbärmlicher oder auf eine Art interessant macht. Jedenfalls wünschst du dir immer noch so wenig wie möglich davon mitzubekommen, aber sie sind einfach überall. Seufzend schließt du wieder deine Augen. Nur um schließlich wieder gestört zu werden. Jemand tippt dich auf die Schulter. Sofort schlägst du deine Augen auf und wirfst eiskalte Blicke auf die Person, die sich daraufhin ihre langen schwarzen Haare aus dem Gesicht streift. Die Schwester des Alphas, Samira, wirft dir einen besorgten Blick zu. "Geht es dir gut, Sasha?" Du nickst schweigend. Wenigstens war ihr Stalker nicht bei ihr. "Nun, wir haben heute Nachmittag ein kleines Jagdspiel vorbereitet. Willst du mitmachen?" Du ziehst eine Augenbraue hoch. Diese dämlichen Rudelspiele. Beinahe jeden Tag ist eins und du kannst es langsam nicht mehr ertragen. "Nein.", antwortest du leise aber deutlich. Das "Danke" lässt du bewusst weg, damit sie sich nicht auch noch zu weiteren Einladungen ermutigt fühlt. Du gibst es auf dich hier noch auszuruhen und stehst auf. Die überraschte Samira lässt du ohne Verabschiedung stehen. Dein Weg führt dich weiter in den Wald und du entscheidest, dass es Zeit für eine weitere Überwachungsrunde ist. Wenigstens lassen sie dich in der Luft in Ruhe. Du setzt dich und gibst dich deinem primitiven Urtrieb hin. Das befreiende Gefühl überschwemmt deinen Körper und lässt als einziges in deinem Leben eine Form von Glück in deine Adern fließen. Als dein Körper sich langsam mit Federn bedeckt, wünschst du dir wie so oft, du könntest für immer ein Falke bleiben. Doch du weißt es leider besser. Irgendwann endet alles, auch deine Zeit als Falke. Du erhebst dich also in die Lüfte und drehst deine Runde über dem Wald. Nichts Verdächtiges scheint vor sich zu gehen, also lässt du dich schweren Herzens wieder auf die Erde und lässt die Verwandlung über dich ergehen. Wieder im Körper eines Menschen fühlst du dich schwer und träge. Plötzlich knackt ein Zweig hinter dir und du wirbelst herum. Angst hast du nicht, aber du bist alamiert. Nun doch überrascht siehst du Seth hinter dir stehen und dich freundlich anlächeln. "Hallo Fremde. Du weißt noch wer ich bin oder? Egal, also ich bin Seth.", lächelt er dich freundlich an. Du hebst nur misstrauisch eine Augenbraue. "Ist ja auch egal.", fährt er unbeirrt fort. "Aaalsooo...ich hab dich mit Sam reden sehen..." Nun ist dir halbwegs klar, was er von dir will. Du schüttelst nur den Kopf und bahnst dir einen Weg an ihm vorbei. "Warte! Hat sie irgendwas über mich gesagt!" Du ignorierst ihn und gehst einfach weiter. An deiner Hütte angekommen erwartet dich allerdings eine Überraschung. Lucien, der Alpha, steht vor ihr und scheint auf dich zu warten. Als er dich sieht, gibt seine Miene nichts preis. Du musst zugeben, dass du den Alpha von allen hier noch am erträglichsten findest. "Sasha, ich habe einen Auftrag für dich." Du nickst und bedeutest ihm damit fort zufahren. "Ich möchte, dass du dir einen Partner suchst und ein kleines Stück Wald außerhalb unseres Territoriums inspizierst. Nach neuen Nahrungsquellen und anderen nützlichen Rohstoffen, wie Heilpflanzen oder Ähnliches." Du nickst wieder. "Ich schaff das auch alleine." Lucien runzelte daraufhin die Stirn. "Ich weiß, aber es ist eine Regel, dass man sowas mit mindestens einem Partner angeht." Du schweigst, aber dein Widerwillen ist dir deutlich auf die Stirn geschrieben. Lucien seufzt daraufhin. "Schau mal, ich weiß, dass du das lieber alleine machen würdest, wie alles andere auch und ich respektiere das, aber in diesem Fall geht das einfach nicht. Wir wissen nicht ob dort regelmäßig Jäger oder andere feindliche Wandler her kommen und es ist in diesem Fall einfach notwendig." Du ballst deine Fäuste, nickst aber schließlich. Du respektierst Lucien und musst so wohl oder übel auch seine Regeln respektieren. Ebenfalls nickend verabschiedet er sich. Du atmest tief aus und schließt kurz die Augen um dich wieder zu sammeln. Du zerbrichst dir gerade den Kopf darüber, wen du als Partner ertragen könntest und wer überhaupt einwilligen würde, als du hinter dir Schritte hörst. Wieder drehst du dich um und findest den selben Wandler wie immer hinter dir. Seth lächelt dir wieder zu. "Du hast gelauscht.", stellst du ungerührt fest. "Ach, ich bin nur zufällig vorbei gekommen." Du hebst eine Augenbraue und drückst damit dein Misstrauen aus. "Auf jeden Fall habe ich einen Vorschlag für dich, Fremde..." Eine böse Vorahnung überkam dich und wie immer wurdest du nicht von deinen Instinkten getäuscht. "Du brauchst, wie ich gerade zufällig gehört habe, Hilfe. Und ich bin immer gerne bereit zu helfen...Allerdings hoffe ich inständig, dass mir dieser Gefallen erwidert wird..." Für so einen scheinbar immer netten und gut gelaunten Typ, kam er dir langsam ziemlich verschlagen vor. "Was willst du?", fragst du barsch. Er lächelt wieder. "Leg ein gutes Wort für mich bei Sam ein." Das war doch nicht sein Ernst. Du schüttelst ungläubig den Kopf. Das war doch lächerlich. "Ich brauche dich nicht. Ich finde schon jemand anderen, der mir hilft.", beschließt du. Doch ein weiteres wissendes Lächeln stiehlt sich auf Seths Gesicht. "Keinen so guten wie mich. Ich bin Arzthelfer und weiß alles über Heilpflanzen und so was. Außerdem muss ich dir leider sagen, dass es nicht so einfach für dich wird, andere davon zu überzeugen dir zu helfen. Sie haben...na ja...Angst vor dir." Du atmest resignierend aus. Er hat Recht und du weißt es. " Nun gut, aber trotzdem kann ich dir nicht helfen. Ich bin nicht gerade in der Position der Schwester des Alphas Ratschläge in Sachen Liebe zu geben, weder will ich es.", antwortest du immer noch widerwillig. "Na ja Sam mag dich aber. Sogar sehr. Sie findet deine Art >>ehrlich und nicht so heuchlerisch wie die meisten anderen.<< Ich bin mir sicher, dass sie einen Ratschlag von dir mehr als nur beherzigen würde." Du musst dich geschlagen geben. Auch wenn es dir zuwider ist, dich in solche Sachen einzumischen, musst du dir eingestehen, dass Seth wohl deine einzige Möglichkeit ist. Er hält dir zuversichtlich seine Hand hin und du schlägst zögerlich aber mit einem festen Händedruck ein. "Du hast vielleicht ein Pokerface! Bei einem Spiel gegen dich, würde ich mein letztes Hemd verlieren.", lachte er. "Ihr und eure kleinen Spielchen...", seufzt du. Das kleine Stück Wald stellt sich als größer heraus, als du erwartet hast. Schon seit einigen Tagen inspizierst du jeden Milimeter mit Seth und ihr seid immer noch nicht fertig. Gerade kommst du auf dem Boden an und verwandelst dich zurück in Menschengestalt, um dich wieder den Pflanzen vor die zu widmen, als du hinter dir Schleichlaute hörst. "Wenn du dich weiter an mich anschleichst, verlierst du irgendwann noch eine Pfote.", warnst du. Der braune Wolf klefft einmal als Antwort und verformt sich zurück in den nervigen Menschen, mit dem du seit Tagen hier fest sitzt. Seth trägt wieder mal sein optimistisches Lächeln zur Schau. "Ich frage mich immer noch wie du das machst.", lachte er. "Du schleichst lauter, als eine Horde Elephanten trampelt.", sagst du barsch, aber rufst nur wieder ein Lachen bei ihm hervor. "Also dann, wohl wieder an die Arbeit." Nach ein paar Minuten ruft er dich zu sich. Er zeigt scheinbar beunruhigt auf den Boden vor sich. Aufgewühlte Erde und Pfotenspuren. "Scheinen Wolfspuren zu sein. Sieben verschiedene." "Sind es Wandler?", fragst du. "Nein, dafür sind sie zu klein. Scheinen normale zu sein. Aber auch das kann gefährlich werden. Scheint, als wäre dieser Platz hier eine ihrer Ruhestätten.", sagte er mit einer plötzlichen Ernsthaftigkeit, die dir fast die Sprache verschlägt. Dein Blick wandert sein Gesicht auf und ab. Du kannst nicht glauben, wie attraktiv er dir plötzlich vorkommt. War er das schon immer gewesen? Deine Gedanken wandern unweigerlich zu deiner ersten Begegnung mit ihm zurück. Der Kuss von ihm hatte dir tatsächlich kurz die Sprache verschlagen. Ja, er hatte schon damals gut ausgesehen, aber du hast es dir nicht eingestehen können, dass er attraktiv auf dich gewirkt hat. Und scheinbar noch immer wirkte. Sein Gesicht dreht sich auf einmal in deine Richtung und du wendest deins schnell ab. "Alles in Ordnung?" "Sag mal, warum magst du Samira?", fragst du aus einer spontanen Eingebung heraus, vielleicht um dir zu beweisen, dass du nichts mit ihm zu tun hast. Sein Kinnlade klappte buchstäblich herunter. "Niemals hätte ich gedacht, dass du mich das jemals fragen würdest.", sagte er ungläubig. Du zuckst nur mit den Schultern und setzt dich lehnend an einen Baum. Er tut es dir nach. Seine Miene wird wieder todernst, als er anfängt zu sprechen. "Ich kenne sie schon seit meiner Kindheit. Wir waren unzertrennlich. Haben immer was zusammen ausgeheckt. Immer Sam und ich. Aber als wir älter wurden, entfernten wir uns immer weiter voneinander. An dem Punkt merkte ich, dass ich nicht ohne sie konnte." "Also liebst du sie?", frage ich ausdruckslos. "Ich....ähm ich...." Er wirkt plötzlich ziemlich verwirrt und nachdenklich. Seine Augenbrauen sind eng zusammen gezogen. Plötzlich scheint er aus seiner Starre zu erwachen. "Wie auch immer, wir sollten weitermachen. Auf diesem Baum, an dem du lehnst, hat man vielleicht einen guten Ausblick auf den Weg der Wölfe, ohne Gefahr zu laufen ihnen zu nahe zu kommen." Du nickst und stehst auf. Aber irgendwie lässt dir Seths verwirrter Ausdruck keine Ruhe. Gott weiß warum. Du beschließt dich da wie immer rauszuhalten. "Ich klettere.", entscheidest du. Er nickt dir zu und tritt hinter dich. Du fängst an zu klettern, während Seth dich von unten untersützt. Plötzlich rutscht eine seiner Hände von deinem unteren Rücken auf deinen Hintern. Du schnappst überrascht nach Luft und verlierst den Halt. Du rutschst den Stamm runter, doch Seth fängt dich auf. Du lehnst nun mit dem Rücken wieder an dem Baum, während Seth dich in seinen Armen hält. So viel Nähe mit ihm verunsichert dich plötzlich. Er sieht dir direkt in die Augen und scheint dasselbe zu fühlen. Auch er sieht überrascht aus. Plötzlich nähert sein Gesicht sich deinem. Obwohl du dich aus Gewohnheit weg drehen willst, halten seine braunen ehrlichen Augen dich gefangen. Der erste Moment, in dem eure Lippen sich berühren, kommt dir vor wie eine kleine Explosion. Ein neues dir unbekanntes Gefühl der Freiheit überkommt dich und auch hier wünschst du dir wieder, es würde so bald nicht aufhören. Deinen Wunsch gewährend packt er dich fester und du spürst seine überraschend festen Muskeln an dir. Endlich lässt du dich auch auf den Kuss ein. Mit vollem Einsatz schlingst du deine Arme und auch Beine um ihn. Er drückt dich noch fester an den Baum, während eure Küsse immer intensiver werden. Deine Haut fängt an so vielen Stellen an zu kribbeln, dass du gar nicht weißt wie dir geschieht. Plötzlich ertönt eine nur allzu bekannte Stimme. "Sasha! Seth! Wo seid ihr!", rief Samira. Sofort ließ Seth von dir ab und auch du entfernst dich im Bruchteil einer Sekunde von ihm. Die harte Realität erscheint nur einige Sekunden später auf der kleinen Wiese. Samiras Gesicht hellt sich auf, als sie euch sieht. "Hey Leute! Lucien sagt, dass ihr hier fertig seid. Ihr sollt euch wieder um eure richtigen Aufgaben kümmern!", teilt sie lächelnd mit. Du wirfst einen kleinen Seitenblick zu Seth und siehst wie er ebenfalls lächelt. Du fühlst dich, als würde dir eine Nadel ins Herz stechen. Deine Miene versteinerte sich augenblicklich wieder, aus Selbstschutz und um die Scham zu überspielen. Ihr folgt Samira. Auf dem Rückweg reden Seth und Samira fröhlich miteinander und du schweigst wie immer. Sobald du deine Hütte hast, verschwindest du ungesehen von den beiden. Du brauchst jetzt die Ruhe und Einsamkeit. Doch auch eine Stunde später hast du dich noch nicht beruhigt. Du weißt was du tun musst. Du musst dein Versprechen halten. Deinen Teil des Deals. Entschlossen gehst du raus und suchst Samira. Schnell hast du sie in ihrer Hütte gefunden. "Wie kann ich dir helfen?", fragt sie dich lächelnd. Du musst dich zusammenreißen um deine Tränen zurück zuhalten. Überrascht, dass du überhaupt so viel Trauer in dir hast, schweigst du noch. "Was hälst du von Seth?", fragst du schluckend. "Seth? Ich liebe ihn wie einen kleinen Bruder. Ein Teil meiner Familie", lächelt sie sanft. "Ich...denke ihr beide würdet ein super Paar abgeben...Du und er...Er ist witzig, ehrlich, pflichtbewusst..." "Sasha?", fragt sie besorgt. Erst jetzt merkst du wie dir Tränen die Wange runter rollen. Ungläubig fängst du eine Träne mit deiner Hand auf. Das letzte Mal, das du deine eigenen Tränen gesehen hast, musste mittlerweile mehrere Jahre her sein. Plötzlich geht die Tür der Hütte auf und Lucien kommt herein. Du wendest dein Gesicht ab. "Oh Sasha? Seth sucht nach dir.", sagt er überrascht als er dich sieht. Sofort schaust du auf und ignorierst dabei, dass die Tränen auf deinem Gesicht. "Wo ist er?", fragst du sofort. Seine Sicht: Fieberhaft suche ich nach Sasha, aber es war unmöglich so zu finden. Wenn sie will, kann dieses Mädchen sich so gut wie unsichtbar machen. Ein Lächeln stiehlt sich auf mein Gesicht, wie immer wenn ich an sie denke. Nach diesem Kuss war es für mich sicher. Sasha, die kalte, stille Sasha hat mich vollkommen eingenommen. Wenn meine Gedanken sich nicht um sie drehen, dann um das, was ich gerne mit ihr machen würde. Das muss ich ihr sagen. Ich weiß, dass sie immer noch denkt, dass ich hinter Sam her wäre. Aber spätestens nach dem Kuss habe ich gemerkt, was wahre Liebe ist. Mein Verlangen Sasha wieder zu sehen übertrifft alles, was ich jemals für Sam gefühlt habe. Nachdem ich nun beinahe das ganze Dorf abgesucht habe, mache ich mich noch einmal auf den Weg zu der kleinen Wiese. Verzweifelt sie zu finden, würde ich sogar den Mond nach ihr absuchen. An das Wolfsrudel verschwende ich keinen Gedanken. Deine Sicht: Panisch rennst du durch den Wald. Ein Wandler gegen sieben Wölfe. Das bedeutet seinen Tod. Dir wird etwas klar. Du empfindest wieder alles, was dir vorher unnötig erschien. Angst. Freude...Liebe. Ja, verdammt du liebst Seth. Und wenn ihm jetzt etwas passieren würde, weißt du du nicht, was dann mit dir passiert. Es hat dich wieder zum Leben erweckt. Er war dein Leben. Du hast schon vergessen, wie Panik sich anfühlt. Plötzlich siehst du ihn. Seth. Er war direkt vor dir. Du bleibst keuchend stehen. Unversehrt steht er vor dir. "Ich...ich habe dich schon gesucht.", sagt er stotternd. Tränen der Freude strömen deine Wangen herunter und du fängst an zu lachen. Seth steht unschlüssig da und sieht dich nur überrascht an. Schließlich ziehst du ihn nah an dich heran und umarmst ihn fest. Sofort erwidert er deine Umarmung und streicht dir beruhigend mit der Hand über den Rücken. "Ich habe Sam nie geliebt. Das ist mir jetzt klar...Ich wollte nur nicht alleine sein.", flüstert er leise. "Aber das reicht mir jetzt nicht mehr. Ich will, dass du mich nicht mehr alleine lässt. Ich will mein Leben nur noch mit dir teilen, weil ich dich liebe." Dein Kopf in seine Schulter begraben, lächelst du. Du hebst dein Kopf und siehst ihm wieder tief in die Augen. "Aber ich bin nicht kapputt...Verstehst du? Du darfst nicht versuchen mich zu heilen, reparieren oder zu verändern. Ich werde immer Sasha bleiben...", stellst du richtig. Nun war es an Seth zu lächeln, während er dir einen zärtlichen Kuss auf die Lippen haucht. "Ich liebe dich auch...", flüsterst du während des Kusses, was gleich einen heftigeren Kuss zur Folge hat. Wieder wünschst du dir, das Gefühl würde nie enden und während du in den Kuss vertieft bist, kommt dir der Gedanke, dass dieser Wunsch vielleicht tatsächlich in Erfüllung gehen könnte... (So ich denke ihr wisst auch diesmal was das bedeutet...DAS ENDE xD...Aber wenn ihr Lust auf noch mehr habt, schaut doch noch bei den anderen Storys oder meinen anderen Quiz' rein! Würde mich freuen!.Aber jetzt noch zu den Meinungen!) Vaughn: Ich weiß nicht viel von ihr. Sie soll aber recht gewissenhaft und ernst sein. So eine Eroberung hätte ich Seth gar nicht zugetraut. Seth: Sie hat mir wahre, tiefgehende Liebe gezeigt. Alleine dafür muss man sie doch lieben. Ich akzeptiere sie mit meinem ganzen Herzen und wenn sie mir eins ihrer Lächeln schenkt, bedeutet das die Welt für mich. Lucien: Ich wusste schon immer, dass Sasha andere Leute nicht hasst...Sie hat nur auf den richtigen gewartet, der ihr Vertrauen in andere Leute wieder herstellt. Sie würde es zwar nicht zugeben, aber sie ist inzwischen anderen weitaus aufgeschlossener gegenüber und Seth ist so stolz auf sich, weil er sie hat, dass er nur noch mit vor Stolz geschwollener Brust herumrennt. Chase: Ich fand sie ganz interessant. Sie war einzigartig und authentisch. Aber von Seth halte ich nicht besonders viel. Na ja...deren Sache.... Samira: Ich habe von Anfang an gewusst, dass die beiden perfekt für einander wären. Natürlich wusste ich auch, dass Seth niemals wirklich in mich verliebt war. Jetzt liebe ich beide und habe zu meinem kleinen Bruder Seth, noch meine kleine Schwester Sasha dazu bekommen.

34.6 % der User hatten die Auswertung: KEITA Du bist eine stolze, lebenslustige Wandlerin mit Humor. Schon immer warst du gut darin, anderen Ratschläge zu geben und dich mit anderen anzufreunden. Teil eines Rudels zu sein macht einen großes Teil deines Seins aus, aber ebenso nicht untätig zu sein. Für dich ist es wichtig deinen Teil zu leisten und nicht darauf reduziert zu werden, dass du eine Frau bist, weil du ebenso hart austeilen kannst wie jeder Mann. Stärke und Macht imponieren dir, weil du beides selbst besitzt. Du würdest dich außerdem für jeden deiner Kameraden ins Feuer werfen. Du heißt jeden in deiner Familie willkommen. Du hast eine neugierige Natur und Interesse an anderen Leuten. Weiterhin nimmst du nicht alles gleich ernst. Du weißt, dass es bei kleinen Machtspielchen öfter Mal zu dem ein oder anderen Kratzer kommen kann und nimmst es keinem krumm. Allerdings lässt du auch noch lange nicht alles mit dir machen. Du hast auch Grenzen und kein Problem damit, sie den anderen aufzuzeigen, falls sie sie mal überschreiten sollten. Dein ausgerpägtes Rudelverhalten hat wohl auch was mit deiner zweiten Natur zu tun. Du verwandelst dich nämlich in eine weiße Wölfin. Du hast haselnussbraunes, welliges Haar, das bis zu deinen Ellenbogen fällt und eisblaue Augen. Deine Sicht: Der kleine rotbraune Fuchs vor dir, war flink und hat sich so an dir vorbei auf deinen Rücken gekämpft. Im Moment knabbert er dir am rechten Ohr. Als große, weiße Wölfin kannst du das natürlich nicht auf dir sitzen lassen. Mit einem kleinen Sprung zu Seite wirfst du den Fuchs ab und fährst mit deinem kleinen Spiel fort. Du genießt so einen zwanglosen Umgang mit deinen Rudelkameraden. Ein paar andere Füchse sonnten sich neben euch und lagen faul rum. Du erspähst Seth, den braunen Wolf, wie er sich faul in den Wald schleppt. Es war wirklich ein heißer Tag. Schließlich legt auch der Fuchs vor dir, sich erschöpft hin. Aber du bist noch nicht fertig mit spielen. Du entschließt dich mal wieder Lucien ärgern zu gehen. Dem Alpha auf die Nerven zu gehen, hat sich in der Vergangenheit als äußerst spaßig herausgestellt. Mit seiner krampfhaften Art bietet er das perfekte Opfer, für deine kleinen Späßchen. Auf dem Weg zur Hütte badest du noch schnell in einem Teich. Als du schließlich in der Hütte ankommst, siehst du Luciens angestrengtes Gesicht. Du schleichst in die Hütte, doch Lucien hört dich wie immer sofort. "Keita! Was suchst du denn schon wieder hier, du tropfst den ganzen Boden voll.", beschwert er sich genervt. Als er näher kommt, um dich rauszuscheuchen, schüttelst du dich und erwischst ihn perfekt. Nun selber tropfnass, bedenkt er dich mit einem wütenden Blick, während du innerlich nur in dich hinein lachst. Er streckt seine Hände nach dir aus, aber du entwischst ihm und rennst in der Hütte herum. Du bellst ihm einmal als Aufforderung zum Spielen zu. "Ich werde jetzt nicht mit dir spielen, Keita! Such dir jemand anderen und verdammt noch einmal verschwinde jetzt!" Du knurrst und beißt ihn sanft in den Fußknöchel. Dieser Mann hat keine Ahnung davon, sich wie ein richtiger Wandler zu verhalten. Das letzte Mal als der Spaß gehabt hat, war wahrscheinlich noch im Kindergarten gewesen. Aber du bist davon überzeugt, dass es ihm gut tun würde und du willst, dass es all deinen Kameraden gut geht. Die letzte Wandlung scheint bei ihm etwas her zu sein. Das kannst du förmlich an ihm riechen. Seine Anspannung setzt den ganzen Raum unter Strom und stellt dir die Nackenhaare auf. Aber Lucien seufzt nur wieder. "Keita...", mahnt er. Unzufrieden knurrst du noch einmal, verwandelst dich aber schließlich zurück. Wieder in menschlicher Form reckst du herausfordernd das Kinn hervor, während du ihn anfunkelst. "Lass diesen Blick, Keita! Als Alpha muss man nunmal mehr machen und arbeiten..." Trotzig funkelst du ihn immer noch an, als dir eine gute Idee kommt. "Ich mache dir einen Vorschlag...", lächelst du mit einem äußerst wölfischen Grinsen. Lucien seufzt nur wieder und reibt sich die Schläfen. "Warum habe ich nur das Gefühl, dass mir das nicht gefallen wird?" "Weil es das nicht wird...Zumindest anfangs nicht!", lachst du ehrlich. "Na großartig..." "Also ich möchte, dass du ein paar Tage mit mir kommst und einfach nur Spaß hast. Ich werde dir das Leben eines echten Wandlers zeigen und danach für immer in Ruhe lassen. Ich werde dir keine Streiche mehr spielen und dich nicht mehr zum rauskommen zwingen. Versprochen!", lächelst du verschmitzt. Lucien seufzt wieder einmal. "Nur ein paar Tage, richtig? In Ordnung und jetzt lässt du mich bitte arbeiten...", sagt er resignierend zu. "Alles klar, Chef!", lachst du und verlässt schnell die Hütte. Du bist ein bisschen überrascht davon, dass er so schnell zugesagt hat, aber dir kann es ja nur recht sein. Draußen läufst du beinahe Chase in die Arme. "Hab ich richtig gehört, dass du unseren Boss rauslocken willst?", fragt er interessiert. Chase ist interessant. Geheimnissvoll und man weiß nie, was er denkt. Deswegen magst du ihn. Er ist inzwischen zu deinem besten Freund geworden. Seine Denkweise ist erfrischend und er ist ein guter Spielpartner. "Natürlich! Ich gebe niemals auf!", lachst du. Wie jeder Wandler genießt du Körperkontakt, weswegen du ihn zur Begrüßung sofort umarmst. "Erstaunlich...", lächelt er. Spontan verwandelst du dich und weil du gerade gute Laune hast, springt du als Wolf, dem überraschten Chase auf den Rücken. "Hey...hey...", lacht er und verwandelt sich ebenfalls. Der schwarze Panther, passt perfekt zu ihm. Er ist ebenso mysteriös wie Chase. Du schnappst spielerisch nach seinem Ohr, aber er weicht gekonnt aus. Ein paar Stunden spielt ihr noch, bis du dich verabschiedest. Der erste Tag mit Lucien stellt sich für dich als überraschend unkompliziert heraus. Du hast fast erwartet, dass Lucien sich nun doch noch weigern würde mit dir rauszugehen, aber zu deiner Freude ist er bereit. Obwohl er sich nicht viel von allem zu versprechen scheint. Das geht dir ganz anders. Du bist dir sicher, dass es Lucien gut tun wird und du willst deinem Alpha um jeden Preis helfen, auch wenn das heißt, dass du dich etwas unbeliebter machen musst. Du kommst schon gewandelt, als weiße Wölfin bei ihm an und er schüttelt lächelnd den Kopf. "Läufst du eigentlich nur als Wolf herum. Ich glaube ich hab schon vergessen, wie du in menschlicher Form aussiehst." Du schenkst ihm einen amüsierten Blick und nickst ihm zu, als Zeichen sich auch zu verwandeln. Er seufzt wieder, nickt aber. Er streift sich als Vorbereitung sein T-Shirt über den Oberkörper und wirft es in den Dreck. Dir bleibt fast die Luft weg. Dein Blick wandert schamlos über seine harten, attraktiven Muskeln, von denen er mehr als genug zu haben scheint. Keine Frage, dieser Mann ist stark und gut aussehend. Dir war es nicht peinlich, deinen Blick weiterhin über ihn gleiten zu lassen. Wenn Lucien es bemerkt, dann sagt er jedenfalls nichts dazu. Im nächsten Moment steht er gewandelt vor dir. Sofort wird dir klar, dass du deinen Alpha vorher noch nie gewandelt gesehen hast. Der gewaltige Tiger, der jetzt vor dir steht, streckt genüsslich seine kräftigen Glieder. Du verspührst sofort Anerkennung. Kein Wunder, dass er der Alpha ist. Er muss der Sträkste Wandler in diesem Rudel sein und daran hast du jetzt absolut keinen Zweifel mehr. Trotzdem fürchtest du dich nicht. Sofort stürtzt du dich spielerisch auf den Tiger vor dir, der überrascht zurückweicht. Doch zu spät. Schon hast du ihn umgeworfen und ziehst an seinem Ohr. Ein unzufriedenes Knurren, zeigt dir, dass er schon seeeeehr lange nicht mehr so mit jemandem gespielt hat. Du springst schnell von ihm runter und entscheidest dich erstmal für etwas anderes. Mit deinem Kopf bedeutest du ihm dich zu fangen, während du in Richtung offener Wald davon stürmst. Erst hast du Bedenken ob er den Wink verstehen wird, aber schließlich spürst du ihn hinter dir. Du siehst wie er etwas gelangweilt auf dich zu steuert und dich gerade packen will, als du gekonnt flink ausweichst und an Tempo zulegst. Glücklich bemerkst du, wie jetzt anscheinend sein Kampfgeist geweckt ist. Schnell hält er wieder auf dich zu, aber du bist eindeutig geübter in dem Spiel und weichst ihm jedesmal wieder aus. Bis du dich letztlich ihm zu liebe einmal absichtlich fangen lässt. Ein paar Stunden macht ihr das, bis ihr euch verabschiedet. Du bist dir allerdings eindeutig sicher, dass er etwas erleichterter ausgehen hat. Die nächsten Tage waren wie im Flug vergangen. Und inzwischen ist sich fast jeder sicher: Lucien ist viel entspannter. Stolz auf dein Werk kommst du heute wieder für das letzte Mal. Lucien wartet schon und du kannst dir ein freudiges Bellen nicht verkneifen, als du Luciens scheinbar vorfreudiges Gesicht siehst. Leichtfüßig springst du ihm vor die Füße und er verwandelt sich ebenfalls fast automatisch. Der große Tiger streckt sich wie immer einmal und folgt dir dann ohne sich zu beschweren. Du führst ihm wieder zu deinem Lieblingsplatz, der großen Wiese mit den schattigen Bäumen. Beinahe schnurrend will er sich gerade hinlegen, als du ihn anstößt. Seit dem ersten Tag, hast du es nicht wieder versucht mit ihm zu raufen. Da das der letzte Tag ist, ist das ein Muss. Lucien macht ein verdutztes Gesicht und will sich einfach an einen anderen Platz legen, als du nach seiner riesigen Pranke schnappst. Du erwartest nicht, diese Rauferei zu gewinnen, aber du willst ihm auf jeden Fall die Chnace dazu geben, die restlichen Anspannungen auch noch loszuwerden. Diesmal scheint Lucien sogar offen dafür zu sein. Ihr beide rollt euch also ein bisschen auf dem Gras herum, knabbert und kratzt euch ein bisschen an, als der dich unwiderruflich auf dem Rücken festnagelt. Du gibst dich widerwillig mit einer unterwürfigen Pose geschlagen. Ihr beide seht euch dabei tief in die Augen. Seine grünen Katzenaugen schienen bis in das Innerste deiner Seele zu scheinen. Plötzlich verwandelt er sich zurück und du tust es ihm nach. Schweigend liegt ihr immer noch in der selben Pose da. Er auf dir und du unter ihm begraben. Die Gesichter nah bei einander. Lachend rollst du dich plötzlich zur Seite und drehst den Spieß gekonnt um. Du sitzt nun rittlings auf ihm, doch als du dich ein Stück vorbeugt, kommst du nicht umhin dir deiner Position bewusst zu werden. Sein stahlharter Körper liegt angespannt unter dir und seine Augen fixieren deine immer noch intensiv. Seine Miene ist versteinert und deiner folgt seinem Beispiel. "Nun, und so hat man Spaß...", sagst du leise lächelnd, während du seine Augen nicht los lässt. Er nickt. "Also es gibt noch etwas, was wirklich Spaß machen soll...", sagst du zögerlich, während deine Augen nun über seine Muskeln wandern und schließlich an seinen Lippen halt machen. Ein selbst bewusstes Lächeln erscheint auf seinem Mund, was dir schließlich entgültig das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Aber du machst den letzten Schritt nicht. Schließlich übernimmt er die Initiative, hebt seinen Oberkörper und zieht dich nah an sich. Stürmisch und hungrig findet sein Mund deinen und spielt eigene Spiele mit ihm. Du erwiderst seine Leidenschaft und greifst in seine längeren schwarzen Haare. Seine Bartstoppeln, verstärkten das prickelnde Gefühl an deinem ganzen Körper nur noch und macht dich und deine Wölfin im Inneren ganz verrückt. Ein kleiner Dominanzkampf bricht von der Stange, sodass du und Lucien sich immer wieder im Gras herum wühlen. Du spürst seinen ganzen Körper und gibst dich ihm nicht nur hin, sondern gibst ihm alles zurück, was er dir auch gibt. Deine Fingernägeln bohren sich in seinen Rücken und kratzen ihn als Beweis der großen Leidenschaft, die er dir schenkt. Normalerweise macht es Wandlermännchen sehr stolz solche Markierungen zu tragen und in diesem Fall ist es nicht anders. Nach einem kleinen schmerzhaften Aufzischen, macht sich ein breites zufriedenes Lächeln auf seinem Gesicht breit, bevor er sich wieder auf dich stürzt. Mit mehr Inbrunst und Feuer als zuvor. Eine Stunde später liegt ihr nebeneinander. Du streckst dich ausgiebig und drehst dich auf die Seite zu Lucien. Er schenkt dir ein verschmitztes Lächeln, das dein Herz schmelzen lässt. Plötzlich hört ihr Fußschritte. Einer eurer Rudelkameraden stürmt auf die Wiese. "Lucien!" Sofort fährt Lucien alarmiert neben dir hoch. "Ein paar Halbstarke haben heute das Territorium verlassen und sich verletzt! Du musst mit mir kommen!" Lucien nickt ernst. "Ich bin gleich da!" Der Kamerade nickt und verschwindet. "Alles in Ordnung?", fragst du besorgt, weil Lucien so fest die Augenbrauen zusammengekniffen hat, dass es schon schmerzhaft aussieht. "Nein, verdammt noch mal! Nichts inst in Ordnung! Ich wusste, dass so was passieren würde! Ich kann nicht meinen Spaß haben und Alpha sein!", ruft er wütend. "Aber das war doch nicht deine Schuld...Du hättest nichts tun können!", sagst du beruhigend, aber er entfernt sich nur von dir, während er sich weiter anzieht. "Ich hätte da sein müssen... Ich kann meine Pflichten nicht vernachlässigen...Es tut mir Leid, Keita, aber komm nicht mehr in meine Hütte, außer es betrifft das Rudel!" "Wie bitte?", sagst du ungläubig. Doch er macht sich schon aus dem Staub. Du bleibst verwirrt und verletzt zurück. Eine Stunde später wankst du selber nach hause. Immer noch verwirrt, weißt du nichts mit dir anzufangen. Plötzlich triffst du auf Chase. Sofort umarmst du ihn. Endlich kannst du deiner Trauer und Verletztheit freien Lauf lassen. Du weinst zwar nicht, aber wirst von ihr übermannt. Chase stellst glücklicherweise keine Fragen sondern hält dich nur fest. Nach ein paar Minuten löst du dich dann von ihm. "Sind die beiden schwer verletzt?", fragst du kleinlaut. "Nein...Nur ein paar Schrammen.", antwortet er. Glücklich und wieder Trost benötigend umarmst du ihn noch einmal. Seine Sicht: Es sind zum Glück nur ein paar Kratzer, die die zwei Jungs davon getragen haben, doch trotzdem bin ich sauer auf mich selbst. Natürlich kann Keita nichts dafür. Sie kann am Wenigsten für irgendwas. Sie macht mich glücklich und ich habe Spaß mit ihr und mir scheint es, als kann ich mir in meiner Position beides nicht erlauben. Trotzdem...Immer wenn ich die Kratzer auf meinem Rücken fühle, weiß ich, dass ich tiefe Gefühle für sie habe. Gefühle von denen ich nicht weiß, ob ich sie einfach abstellen kann, aber vielleicht wäre es das einzig Richtige zu tun. Auch wenn ich in meinem Inneren weiß, dass die vergangenen Tage mit ihr, die besten meines Lebens waren. Aber wahrscheinlich würde sie nach dem, was ich auf der Wiese zu ihr gesagt habe, so wie so nichts mehr mit mir zu tun haben wollen. Wahrscheinlich habe ich ihr sogar das Gefühl gegeben, dass sie womöglich an allem Schuld war. Der Gedanke sie traurig gemacht zu haben, tut mir körperlich weh. Plötzlich sehe ich sie. Ihre blauen Augen blitzen in der Sonne auf, als sie Chase umarmt. Ein tiefer primitiver Urinstinkt steigt in mir hervor. Als ich sehe, wie Keita einen anderen Mann auch nur ansieht fahren sich meine Krallen wie von selbst aus. Alles was mich erfüllt ist rasende Eifersucht. Egal, was ich gesagt habe: Diese Frau gehört zu mir! Deine Sicht: Wie aus dem Nichts ist plötzlich Lucien aufgetaucht und hat sich zwischen dich und Chase geschoben. Hasserfüllt funkelt er ihn an und knurrt aus den tiefen seiner Seele. Nach dieser Reaktion bist du dir bei zwei Dingen komplett sicher. Erstens, du liebst Lucien. Und Zweitens, er hat nicht gemeint, was er auf der Wiese gesagt hat. Denn kein Wandler kann seine Instinkte kontrollieren und das hieß, dass das hier seine echten Gefühle sein müssen. Und die waren, dass er dich keinem anderen überlassen will. "Sie gehört mir.", knurrt er tief aus dem Hals. Du ziehst ihn schnell am Arm weg von Chase an einen privateren Ort. Sofort senkt er besitzergreifend seine Lippen auf deine. "Vergiss was ich vorher gesagt habe.... Ich liebe dich und du gehörst mir.", flüstert er in einer rohen Tonlage, die dir Schauer den Rücken runterjagt. Du schlingst deine Arme um ihn und fährst mit den Fingern deine Kratzer auf seinem Rücken nach. Schließlich erneuerst du sie mit deinen Nägeln und Lucien atmete wieder zischend die Luft ein. "Ich liebe dich auch...Und du gehörst ebenso mir. Guck eine andere auch nur an und du bist tot. ", lächelst du sanft, aber selbstbewusst. Ebenfalls lächeldn senkt er zustimmend seine Lippen auf deine. Du löst dich noch kurz von ihm. "Ach übrigens, am ersten Tag beim Wettrennen, habe ich mich absichtlich schnappen lassen. Ich habe dich gewinnen lassen.", lachst du. Lucien hebt verwundert eine Augenbraue. "Nein, hast du nicht." "Doch habe ich." "Na gut...", sagt er und lässt dich los. "Dann beweise es mir!", fordert er und wartet darauf, dass du losrennst. Was du dir nicht zweimal sagen lässt. Das Ende des Rennen ist egal. Schließlich wirst du noch hunderte solcher Rennen mit ihm erleben. Also hast du sowieso gewonnen. (So ich denke ihr wisst auch diesmal was das bedeutet...DAS ENDE xD...Aber wenn ihr Lust auf noch mehr habt, schaut doch noch bei den anderen Storys oder meinen anderen Quiz' rein! Würde mich freuen!..Aber jetzt noch zu den Meinungen!) Vaughn: Sie ist immer sehr fröhlich und bringt gute Stimmung in das Rudel und man glaubt gar nicht, wie sehr sie unseren Chef verändert hat. Er ist gutmütiger und sanfter als er es jemals war. Eine kleine Eigenschaft, die ihm bis jetzt immer gefehlt hat... Na ja jetzt nicht mehr. Seth: Oh ich mag sie. Sie ist immer gut drauf und lustig. Immer für ein kleines Spielchen zu haben. Aber seit neustem scheint der Chef auch wieder zu spielen und das ausschließlich mit ihr. Er nimmt ihre Zeit ganz schön in Anspruch, das kann ich euch sagen ;) Lucien: Ich bin so glücklich, wie noch nie in meinem Leben. Sie jeden Tag zu sehen und berühren zu können ist das größte Geschenkt meines Lebens. Als Alpha werde ich alle beschützen und sie ebenso...mit meinem Leben... Chase: Sie ist meine Freundin. Sie ist etwas Besonderes und sie verdient es gut behandelt zu werden. Bei Lucien habe ich da keine Zweifel... Samira: Ich kann es gar nicht glauben, wie viel glücklicher sie meinen Bruder macht. Er scheint auf Wolken zu fliegen und das wurde ja auch langsam Zeit. Dafür, dass sie meinen Bruder so liebt, werde ich ihr ewig dankbar sein!

23.26 % der User hatten die Auswertung: EVE Du hast dich seit du dich erinnern kannst immer um andere gekümmert. Du selbst bist dabei, natürlich auf der Strecke geblieben, aber das hat dich nie gestört. Du hast immer Opfer gebracht, ohne sie irgendjemandem anzulasten. Das hast du schon früh gelernt, als deine Eltern bei einem Unfall gestorben sind und du dich um deine beiden kleinen Geschwister Claire und Kol kümmern musstest. Die beiden Zwillinge halten dich immer auf Trab, aber sie lieben dich und du beschützt sie vor allem. Manchmal bist du sogar ein bisschen überfürsorglich. Du kannst schwer "nein" zu anderen Leuten, sagen, wenn sie dich um etwas bitten, schließlich ist Hilfsbereitschaft ein wichtiger Teil deines Wesens. Natürlich häufst du dir damit immer ein bisschen viel Arbeit auf, aber du beschwerst dich nie und schaffst alles, was du dir vornimmst. Das beweist schon, dass du ziemlich viel innere Stärke besitzt, die man auf den ersten Blick gar nicht bei dir vermuten würde. Ebenso wie die Stärke, die du besitzt, wenn du dich in eine Grizzlybärin verwandelst. Du hast extrem langes honigblondes Haar (ca. bis zu den Hüften) und schokobraune Rehaugen. Deine Sicht: "Claire bitte benimmt dich für einen Moment und hör auf die anderen Kinder zu beißen. Ich weiß nicht, wo du das her hast, aber so wirst du dir keine neuen Freunde machen!", sagst du in der mahnenden Stimme einer Mutter. Trotzig setzt sich Claire schmollend in die Ecke. Du seufzt, als du mit den Augen nach Kol suchst, der sich allerdings glücklich mit einem anderen Jungen zu unterhalten scheint. Erschöpft lässt du dich in einen Stuhl sinken und siehst dir die Kinder an. Du zählst schnell nach und gehst sicher, dass noch alle da sind. Kurz schließt du die Augen und atmest aus, als schon wieder ein Kind anfängt zu weinen. Schnell und einfühlsam kümmerst du dich darum und setzt dich wieder hin. Hinter dir erscheint plötzlich Seth. Du bist immer glücklich wenn Seth auftaucht, weil er dir hilft und du dich gut mit ihm unterhalten kannst. Ihr führt ein freundliches Gespräch und lacht miteinander, als du wieder eine Zählung durchführst und plötzlich bemerkt, dass eins der Kinder fehlt. Panisch fährst du hoch und siehst dich um. Du weißt Seth an, auf die anderen aufzupassen und machst dich auf den Weg, um es zu suchen. Weil es so klein ist, hat es kaum nennenswerte Spuren hinterlassen. Alamiert suchst du weiter. Plötzlich kommt dir ein Mann mit hellblonden Haaren und eisblauen leuchtenden Augen entgegen. In der Hand hat er ein kleines Füchschen am Schlawittchen. Sofort erkennst du es, als das fehlende Kind und rennst beruhigt auf die beiden zu. "Jack, du darfst nicht mehr weglaufen! Ich mache mir doch Sorgen...", sagst du tadelnd zu dem kleinen, hängenden Fellbüschel. "Ist das deiner?", fragt der große Mann emotionslos. Du nickst lächelnd. "Ich arbeite mit den Kindern. Der hier ist ein kleiner Ausreißer. Ich danke dir vielmals, Chase, richtig?" Chase nickt scheinbar verwundert. Plötzlich beugt er sich zu dir runter und bringt sein Gesicht ganz nahe an deins. Seine himmelblauen Augen fixieren dich und du bist so überrascht, dass du zurück starrst. "Ja, ich habe mich entschieden...Ich fange bei euch im Kindergarten an.", sagt er leise, mehr zu sich selbst. Überrascht weichst du nun zurück. "Bei uns...ahem..bei uns aushelfen?", räusperst du dich. Chase nickt mit der immer noch undurchdringbaren Miene. "Nun..ok...denke ich. Also ich könnte Hilfe gebrauchen.", sagst du immer noch total verwirrt von dem Gespräch und Chase. Chase nickt scheinbar zufrieden und lässt Jack das Füchschen in deine Arme fallen. Dann ohne ein weiteres Wort, dreht er sich um und geht. Du bleibst zurück. Irritiiert gehst du zurück und findest Seth mit den anderen Kindern vor. "Oh, du hast ihn gefunden? Gut!", freut Seth sich. Du nickst sanft lächelnd und setzt den kleinen Ausreißer zurück zu den anderen auf das Gras. "Ich hatte gerade eine sehr seltsame Begegnung...", erklärst du. "Ach wirklich?" "Ja mit Chase. Er ist sehr mysteriös. Er möchte hier gerne aushelfen.", sagst du nachdenklich. "Oh, tatsächlich? Na ja, er ist wirklich schwer zu lesen. Unberechenbar, aber nicht gefährlich oder so. Keine Sorge." Um ehrlich zu sein, hast du auch keine Angst vor ihm, aber etwas an ihm, hat dein Interesse geweckt. Am nächsten Morgen kommt er pünktlich und gesellt sich zu euch auf die Wiese. "Kinder, das ist Chase! Er wird sich für ein paar Tage mit um euch kümmern. Also wenn ihr irgendetwas habt, könnt ihr auch gerne zu ihm gehen, wenn ich gerade beschäftigt bin.", stellst du ihn vor. Chase scheint dir aufmerksam zu zuhören, als du ihm die Kinder vorstellst. Nun ist es an der Zeit den Kindern etwas vorzulesen. Du nimmst dir ein neues Buch vor und Chase gesellt sich zu den Kindern, während du vorliest. Als die Kinder schließlich ihre Spielzeit haben, kommt Chase auf dich zu. "Ich mag deine Stimme." Du lächelst verlegen. "Vielen Dank.", lachst du. "Sag mal, darf ich dich was fragen?", fängst du vorsichtig an. Er nickt überrascht. "Warum willst du hier mit helfen?" "Wegen dir.", antwortet er geradeheraus. Du bist schon wieder verwirrt. "Warum wegen mir?" "Weil du mich interessierst." Dein Herz stolperte fast bei dieser Aussage. Man konnte Chase wirklich nur als brutal ehrlich beschreiben. Aber du findest das interessant und erfrischend. Er hat eine sehr originelle, authentische Art. Ein paar der Kinder, darunter auch deine Geschwister Claire und Kol, stürzen sich plötzlich auf Chase und bitten ihn sich zu verwandeln. Sofort tat er es, mit einem kleinen geheimnissvollen Lächeln auf den Lippen. Ein geschmeidiger, eleganter schwarzer Panther erhebt sich und lässt sich faul fallen, sodass die Kinder auf ihn herumtoben können. Soviel Sanftmut und Geduld, hast du bei ihm gar nicht erwartet. Erstaunlich wie ruhig so ein Raubtier bleiben kann, während acht kleine Kinder auf ihm herum turnen und ihm an den Ohren und dem Schwanz ziehen. Nach der Spielzeit essen alle etwas, bevor die Kinder ihren Mittagsschlaf halten. Wie immer bevor sie schlafen, singst du ihnen leise etwas vor. Chase beobachtet dich dabei mit intensiven Augen und du kannst nicht anders, als den Blick hin und wieder lächelnd zu erwidern. Ein paar Tage später gehst du spazieren. Du hast im Moment Seth, der auf die Kinder aufpasst, damit du dir ein bisschen die Beine vertreten kannst. Du bist Seth ziemlich dankbar dafür, denn Chase ist heute nicht gekommen, was dich zugegebenermaßen etwas traurig macht. Schließlich ist es ja nicht klar, ob er überhaupt wieder kommt um dich zu besuchen. Als du auf einer kleinen Lichtung ankommst und dich ins Gras setzt entdeckst du einen schwarzen Fleck auf einem Felsen. Beim näheren Hinsehen stellt es sich als ein schwarzer Panther heraus, der plötzlich den Kopf hebt und dich direkt ansieht. Geschmeidig steht er auf und noch im Gehen verwandelt er sich zurück in den gutaussehenden Chase, der ebenso elegant wie raubtierhaft auf dich zukommt. Du bleibst dort sitzen wo du bist und lässt Chase zu dir kommen. Er lässt sich genau vor dir aufs Gras fallen und legt seinen Kopf wortlos auf deinen Schoß. "Ich habe dich vermisst.", murmelt er schläfrig. Du vergisst fast zu atmen, so überrascht bist du. "Sing mir was vor...", verlangt er mit immer noch geschlossenen Augen. Du folgst seinem Wunsch, schließt deine Augen und fängst an das Schlaflied zu singen. Auch in der Hoffnung dich und deinen Herzschlag damit selbst zu beruhigen. Etwa eine halbe Stunde verharrt ihr so. Chase muss deiner Meinung nach schon eingeschlafen lassen, während du noch die Landschaft auf dich wirken lässt. Doch einem kleinen Wunsch folgend streichst du ihm behutsam und sanft durch die Haare. Blitzschnell fängt er deine Hand ab und hält sie fest. Sofort öffnet er seine blau leuchtenden Augen und glitzert dich mit ihnen an. "Oh entschuldige, ich wollte dich nicht -", weiter kommst du nicht. Chase erhebt dich von deinem Schoß, schaut dir tief in die Augen und küsst dich sanft. Überrascht lässt du alles erstmal auf dich wirken, bis du genug Mut sammelst um seinen Kuss zu erwidern. Aber das willst du. Es ist zärtlich, sanft und liebevoll. Fast als habe er Angst etwas Kostbares zu zerbrechen. Plötzlich kommt Seth aus den Büschen hervor. Chase scheint keine Anstalten zu machen, sich von dir zu trennen, als du dich peinlich berührt zurück ziehst. "Eve! Claire und Kol sind weg! Sie sind mir in den Wald entwischt." Sofort stehst du panisch auf. "Seth pass auf die anderen auf!", weist du ihn an. Er nickt und verschwindet. Du wendest dich traurig an Chase. Du weißt, es wird nie so einfach sein. Dich gibt es nur im Dreierpack und du kannst gut verstehen, wenn er sich darauf nicht einlassen will. "Es..es tut mir leid. Ich muss weg. Das hier ist mein Leben. Ich habe nicht viel Freizeit und in der muss ich mich um meine Geschwister kümmern. Ich kann verstehen, wenn du dir das nicht antun willst. Also kannst du jetzt aufstehen und gehen. Ich werde es dir nicht übel nehmen.", sagst du traurig, hoffst aber insgeheim natürlich er würde es nicht tun. Umso schlechter fühlst du dich, als er tatsächlich aufsteht und dich alleine lässt. Tränen kullern unaufhaltsam deine Wangen herunter. Du darfst nicht traurig sein. Schließlich hast du ihm gesagt, es wäre in Ordnung. Du drehst dich schnell in Richtung Wald und rufst laut nach deinen Geschwistern. Zehn Minuten irrst du umher, bis du endlich eine Antwort hörst. Der folgend, triffst du auf deine Geschwister. In den Armen von Chase. Er lächelt dich sanft an, als du ihn siehst. "Eve, wir wollten nur Verstecken spielen, aber Chase hat uns gefunden!", rief Kol begeistert. Du eilst zu den dreien und umarmst sie alle zu dritt. Der Anblick von deinen Geschwistern in Chases Armen rufen Freudentränen in dir hervor. "Warum tust du das alles für mich?", fragst du Chase. Nun lachte Chase leise mit einem sanften Ausdruck in seinen Augen. "Weil ich es vom ersten Moment an wusste." "Was wusste?", fragst du wieder verwirrt. "Dass ich dich liebe." Dieser Mann verschlägt dir immer wieder die Sprache. "Ich habe vielleicht ein bisschen länger gebraucht als du, aber ich weiß jetzt auch, dass ich dich liebe.", entgegnest du lächelnd und küsst ihn sanft. Das Kichern deiner Geschwister, lässt euch beide bei dem Kuss lächeln, während du all deine Liebe und Freude in ihn hineinlaufen lässt und tief in dir drin meinst, auch seine gespürt zu haben. (So ich denke ihr wisst auch diesmal was das bedeutet...DAS ENDE xD...Aber wenn ihr Lust auf noch mehr habt, schaut doch noch bei den anderen Storys oder meinen anderen Quiz' rein! Würde mich freuen!..Aber jetzt noch zu den Meinungen!) Vaughn: Sie ist wirklich ein guter Mensch. Über ihn weiß ich immer noch nicht viel, aber er scheint sie wirklich zu lieben. Seth: Es ist erstaunlich wie sanftmütig Chase tatsächlich ist. Immerhin erfordert es eine Menge Liebe, Gutmütigkeit und Geduld um einen Engel wie Eve zu behalten. Lucien: Alle Kinder lieben sie und Chase jetzt auch. Alle kommen schon in mein Büro und fragen mich, ob ich die beiden heiraten lasse. Wenn es meine Entscheidung wäre, dann natürlich ;) Chase: Ich wusste seit dem aller ersten Blick, dass ich diese Frau liebe. Sie ist stark, schön und durch und durch gut. Ich habe noch nie etwas Besondereres und Interessantereres gesehen als diese Frau und ich bin eigentlich schon relativ weit gereist. Samira: Diese Frau ist eine Heilige. Eine Engelsgeduld. Echt beeindruckend. Und Chase scheint perfekt für sie zu sein. Die beiden strahlen in ihrem Glück inzwischen wirklich wie Engel mit Heiligenschein.