Die Statistik vom Quiz

Harry Potter Love Nr. keine Ahnung

35.55 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Celina Riddle Haus: Slytherin; Augenfarbe: Blau ; Haarfarbe: braun; Figur: dünn aber auch nicht so magersüchtig mäßig ; Einstellung zu Voldemord: DADDY! VORGESCHICHTE: Du bist die Tochter von Bellatrix Lestrange und Tom Vorlost Riddle. Du warst schon mit 2 Jahren eine echte Killermaschine und dein erstes Opfer war ein Squib namens Mues. (Ja du merkst dir die Namen deiner Opfer! Und man stelle sich vor: ein Baby "crucio") Du hast ihn gefoltert bis er um den Tod gebettelt hat. Und gnädig, wie du nun mal bist, hast du ihm den Tod auch geschenkt. Als dein Daddy verschwand und deine Mom nach Askaban kam lebtest du allein im Riddle-Anwesen mit um die hundert Hauselfen, welche dich umsorgten. Mit 5 Jahren konntest du schon perfekt lesen und schreiben, weshalb du in den darauffolgenden Jahren die gesamte Bibliothek durchgelesen hast. Als der Brief aus Hogwarts kam warst du, im Gegensatz zu deinen Hauselfen, die du über die Jahre hinweg schön gequält hast, nicht übermäßig erfreut. Deine LIEBESGESCHICHTE: Du sitzt im Zug nach Hogwarts mit dem Haustier deines Vaters um die Schultern( ja damit ist Nagini gemeint nur mal so für alle Blitzmerker). Als es an der Abteiltür klopft macht sie sich angriffsbereit und du weißt, dass sie zubeißen wird egal wer reinkommt. Deshalb rufst du gerade noch "stopp" bevor der Unglückliche reinkommen kann. "Wieso?" ertönt von draußen. „Weil du sonst einen Schlangenbiss abbekommen könntest!" Also setzt du Nagini in einen Käfig und rufst "Okay, du kannst jetzt reinkommen!" Die Abteiltür öffnet sich und ein gutaussehender Junge kommt herein, er stellt sich dir als Cedric Diggory vor und fragt auch nach deinem Namen. Doch du antwortest nicht da du ihn eigentlich ganz süß findest und ihn nicht verschrecken willst. Plötzlich züngelt Nagini zu dir" Wieso sagst du es ihm nicht einfach? Dann rennt er wie ein aufgescheuchtes Hühnchen hier raus und ich kann aus dem Käfig! Apropos Hühnchen, wann sind wir endlich da? Ich hab Hunger!" Du antwortest ihr ohne darüber nachzudenken wie das auf Cedric wirken muss "ach halt doch die Klappe, er ist doch eigentlich ganz nett" "tz.... nett" Du siehst Cedric wieder an und er starrt dich wie vom Blitz getroffen an "Du kannst Parsel?" "Ja " Geerbt?" "Ja" "Von wem?" "Meinem Vater" "Wie heißt er?" "Du meinst wohl hieß er, er ist tot" "Oh, das wusste ich nicht tut mir leid" "Schon okay" damit hast du ihn erst mal abgespeist und er fragt nicht weiter nach. Die weitere Zugfahrt über unterhaltet ihr euch nur noch über belangloses Zeug wie Quidditch etc. In Hogwarts angekommen bestaunst du erst einmal das Schloss während ihr über den See fahrt. Im Schloss werdet ihr dann in eure Häuser eingeteilt. >Du musst nach Slytherin kommen< denkst du dir. Denn nur das ist das eine Haus, welches dein Vater jemals akzeptiert hätte. Als dein Name aufgerufen wird "Celina Riddle" geht ein großes Raunen durch die Reihen. Auch viele Lehrer scheinen verwundert. Du blickst dich suchend um. Und da entdeckst du ihn, auch er ist zur Salzsäule erstarrt. Du hast für einen kurzen Moment die Fassung verloren doch du fängst dich wieder. Also gehst du schnurstracks geradeaus als du plötzlich an der Hand gepackt und umgedreht wirst. Es ist Cedric. "wieso?" "man kann sich seine Familie eben nicht aussuchen. Obwohl er eigentlich ein ganz guter Vater war" sagst du verschmitzt lächelnd, drehst dich um und gehst weiter. Du setzt dich auf einen Hocker und dir wird der sprechende Hut aufgesetzt. Er redet mit dir "Wie ich sehe bist du ein sehr kluges Mädchen und deinem körperlichen Alter, geistig weit voraus. Wie wäre es mit Ravenclaw?" "Nein " flüsterst du ganz leise zurück. "Du bist auch sehr mutig. Was hältst du von Haus der Löwen?" "Auf keinen Fall" sagst du entsetzt. "Okay, okay dann weiß ich jetzt wohin ich dich stecke. Du kommst nach SLYTHERIN" Der linke Tisch applaudiert lautstark und du gehst elegant dorthin und lässt dich neben einem Jungen namens Marcus Flint nieder. Er versucht ein Gespräch mit dir anzufangen, doch du verfolgst gespannt die weitere Auswahl. Als Cedric dann an der Reihe ist drückst du ganz fest die Daumen, dass er in dein Haus kommt, denn obwohl er sich noch nicht zu deiner kleinen Überraschung geäußert hat weißt du trotzdem, dass er dich nicht ignorieren kann oder dir in irgendeiner Form böse sein kann( Nein du bist nicht eingebildet, du bist nur in hohem Maße überzeugt von dir selbst). Du bist allerdings entsetzt als der Hut lautstark "HUFFLEPUFF" ruft. Nach dem Essen wirst du noch kurz von Cedric aufgehalten. Er versichert dir, dass er trotzdem dein Freund bleiben wird und damit fühlst du dich nur noch bestätigt. Die nächsten Schultage verlaufen reibungslos, doch während einer Zauberkunststunde bewirfst du mal wieder wahllos Schüler mit Papierkugeln die du aus den Seiten deines Buches gefertigt hast. Als sich plötzlich ein Mädchen umdreht und dich anschnauzt "Hör verdammt noch einmal auf mit der Scheiße" "sonst was" "sonst bekommst du ein paar Zauber auf den Hals gehetzt die du dein Lebtag nicht vergessen wirst" "haha dann zeig mal her" und sie zückt tatsächlich den Zauberstab und ruft "Deprimo"(lässt die betroffene Person einen Stock tiefer fallen) und du landest aber gerade noch rechtzeitig auf deinen Füßen. „confringo" rufst du und schon landet das Mädchen mit einigen Trümmern direkt vor dir auf dem Fußboden. "incarcerus" ertönt daraufhin von ihr und du bist von seilen gefesselt. Bewegungsunfähig wie du gerade bist nimmt sie dir deinen Zauberstab ab und hebt ihn in die Höhe, sodass ihn jeder, auch ihm Klassenraum über euch sahen kann. Plötzlich steht Professor Dumbledore vor dir und befreit dich. Jetzt wendet er sich dem Mädchen zu welche nun beschämt zu Boden guckt. Er sieht sie an und schüttelt den Kopf "Meine Güte Joline was hast du nur wieder angestellt? Du hast nicht nur Miss. Riddle gefesselt und mit Flüchen bombardiert, nein du hast auch noch das Schulgebäude demoliert, das gibt 6 Wochen nachsitzen. Und für sie auch Miss Riddle " sagt er während du dich eigentlich gerade aus dem Staub machen wolltest. Du lässt dich davon aber nicht beeindrucken und gehst über die Schulter blickend aus dem Klassenraum. Am Abend begibst du dich zu Dumbledores Büro wo diese Joline bereits sitzt und gemütlich mit dem Professor redet. Du setzt dich einfach neben sie und siehst den Professor fragend an. "Das, Miss. Riddle ist meine Tochter Joline Marie Dumbledore. Ihr Beiden werdet von nun an sechs Wochen, täglich, für 2 Stunden in diesem Büro sitzen und eine die bevorstehende Halloweenparty planen. Viel Spaß" Damit lässt er euch allein. Ein paar Minuten sagt keiner etwas, doch dann ergreift sie das Wort " Du bist also Celina RIDDLE" "Ja genau" "Und wie ist es so den wohl größten Mörder der Zauberwelt als Vater zu haben?" "Nun Ja also eigentlich war er ein ganz guter Vater, er hat sich um mich gekümmert und mir niemals einen Cruciatus auf den Hals gehetzt" scherzt du. Daraufhin muss sie grinsen und ihr verfallt ihn einen regelrechten Lachanfall. Nachdem ihr euch beruhigt habt merkst du, dass sie gar nicht mal so schlimm ist und du sie eigentlich mögen könntest, wenn nicht Dumbledore ihr Vater wäre. "Freunde?" fragt sie plötzlich und hält dir ihre Hand hin. Du bist irgendwie gerührt, denn du hattest noch nie richtige Freunde und jetzt auch schon deine zweite Freundin dieses Schuljahr(ja du bist halt ein gaaaanz großer Hipsta ne ^^). Also schlägst du ein und von nun an hast du also 2 Freunde. Die Planung der Party läuft jetzt auch sehr gut und es ist morgen so weit. Du gehst 2 Stunden vor Beginn in den Gemeinschaftsraum der Gryffindors um dich mit Joline fertig zu machen. Sie hat extra 2 Kleider für euch geschneidert. Sie geht als Elektra http://madeinatlantis.com/movies_central/2005/2393 458d0.jpg ( einer meiner Lieblingsfilme *-*) und du als Catwoman. http://www.welt.de/img/kultur/crop10170 6292/4340715580-ci3x2l-w580-aoriginal-h386-l0/Catw oman-Halle-Koerperbild-DW-Kultur-Los-Angeles.jpg Als ihr fertig seid beeilt ihr euch runter in die große Halle zu kommen um noch einmal alles zu checken. Ein Viertelstunde später kommen auch schon die Ersten und innerhalb einer halben Stunde ist die große Halle rappelvoll. Du tanzt mit Vielen doch nach ca 1 Stunde bleibst du bei einem gutaussehendem Zorro hängen. Ihr tanzt den ganzen Abend und keiner kann den Blick vom Anderen abwenden, als er dich dann auch noch gegen Ende des Abends küsst ist es um dich geschehen. Du bist hoffnungslos verknallt, in einen Unbekannten. Also beschließt du heraus zu finden wer er ist und da kommt es dir gerade recht, dass er dich aus der großen Halle zieht und dich in eine dunkle Ecke führt, wo er dich weiterhin leidenschaftlich küsst. Währenddessen ziehst du ihm seine Maske ab und erkennst wer sich darunter versteckt hat. CEDRIC DIGGORY, dein bester Freund. Als er bemerkt wie du ihn geschockt anstarrst fängt er an wirres Zeug zu reden, wie „Ich liebe dich schon seit ich dich das erste Mal gesehen habe" oder "ich fühle mich einfach so wohl in deiner Nähe". Du bist mit der Situation einfach überfordert und rennst weg. Auf dem Weg begegnest du Joline sie fragt dich was du hast und du erzählst ihr alles. "Stehst du denn auch auf ihn?" "Nun ja, also ich weiß nicht..." "Wenn du es nicht weißt dann finde es heraus" " Und wie?" "Küss ihn einfach noch einmal!" "Und wann, und wo und wie?" "Wann und wo kannst du aussuchen indem du ihm schreibst, dass du mit ihm sprechen willst. Aber das wie ist dann ganz deiner Fantasie überlassen" sie grinst dich verschmitzt an. Und du musst unwillkürlich mit grinsen. Also schreibt ihr zusammen einen Brief an Cedric. Dabei kommt Jolines poetische Ader wieder heraus und ihr seid von so vielen Lachkicks gecrasht, dass ihr erst am nächsten Morgen fertig werdet. Also schminkt ihr euch einfach ab, zieht euch um und geht zum Frühstück. Dort siehst du Cedric am Hufflepuff-Tisch sitzen, er stochert nur in seinem Essen herum und sieht aus als hätte er die ganze Nacht nicht geschlafen (Ihr ja auch nich, aber ihr seid Mädchen, ihr könnt das überschminken). Du lässt also deinen Brief rüber zu ihm fliegen und beobachtest ihn wie er ihn öffnet und sein Gesicht erhellt sich sofort als er ihn liest. Er nickt dir zu. Also werdet ihr euch um 17 Uhr am See treffen und du hast noch immer keine Ahnung was du machen sollst. Leider vergeht die Zeit wie im Flug, da heute Samstag ist und schon bald ist es so weit. Du gehst zum See und da sitzt er schon und wartet wohl auf dich. Du setzt dich neben ihn und ihr schweigt euch erst einmal wieder an, bis es dir zu viel wird und du ihn fragst was das eigentlich sollte. "Ich liebe dich, das habe ich dir aber auch schon gesagt" "Es ist nur so ich weiß halt nicht wie das ist wenn man so geliebt wird" "Was ist denn mit deiner Mutter die...." "Bellatrix ist nie so ne super Mummy gewesen" "Oh..." "Cedric, darf ich mal was ausprobieren?" "Klar" antwortet er. Also küsst du ihn und du verspürst ein warmes Kribbeln im Bauch. "Ich liebe dich auch" und ein Lächeln erstrahlt in Cedrics Gesicht. Von da an seid ihr Beide das Traumpaar in Hogwarts. *mega Zeitsprung* Es ist dein Abschlussjahr und das trimagische Turnier wird angekündigt. Du beschließt daran Teil zu nehmen genau wie Cedric. Ihr werdet auch tatsächlich beide genommen( der Feuerkessel hatte husten). Die ersten beiden Aufgaben meistert ihr auch beide. Die dritte Aufgabe steht nun bevor und du hast schreckliche Angst, die du aber zum Glück zu verstecken weißt. Du gehst als eine der Ersten in das Labyrinth und schon nach kurzer Zeit wirst du angegriffen. Es ist Viktor Krum. Seine Augen leuchten rot, was bedeutet, dass er verhext worden ist. Er ist die Marionette eines Anderen, also wirst du ihm nichts tun. Also rufst du "Finite" und es gelingt dir knapp ihn von dem Fluch zu befreien. Dass das jemals so schwer war, daran kannst du dich nicht erinnern außer ... Dir schwant Böses. Du rennst so schnell du kannst durch das Labyrinth und entdeckst zusammen mit Harry und Cedric den Pokal. Ihr berührt ihn alles gleichzeitig, doch ich landet anstatt im Ziel auf einem Friedhof, der dir sehr bekannt vorkommt. Du gehst in Angriffsstellung und stellst dich schützend vor Harry. Da kommt auch schon Wurmschwanz, welcher dich nicht wieder zu erkennen scheint. Plötzlich hörst du eine leise Stimme, die ihm befiehlt Ced zu töten und du siehst nur noch wir der Zauber Cedric trifft und er tot umfällt. Du fällst vor ihm auf die Knie und küsst ihn noch einmal zärtlich bevor du seine Augen für immer schließt. Dann willst du auf Wurmschwanz losgehen, doch dieser schmeißt gerade eine kleine Gestalt in einen brodelnden Kessel. Daraus entsteht eine Gestalt. Sie dreht sich zu dir um und du blickst in die Augen deines Vaters. Als er dich erblickt, läuft er auf dich zu und drückt dich fest an sich. Mittlerweile sind auch einige Todesser aufgetaucht. Unter ihnen auch deine Mutter, Bella. Auch sie kommt auf dich zugestürmt und kann ihr glück wohl kaum fassen. Doch nun besinnst auch du dich wieder und schreist deinen Vater an "Wieso hast du das getan? Ich habe Ced geliebt" "Ich musste es tun meine Kleine, er hätte ewig zwischen uns gestanden" Du bist völlig geschockt von den Ansichten deines Vaters (wirklich jetzt schon? jope ^^). Wie aus Reflex entwaffnest du ihn, schnappst dir Harry und fliehst mit ihm und deinem, jetzt leider toten, Cedric. Auf der Wiese brichst du über Cedric zusammen und weinst so lange an seiner Brust bis du von den starken Armen deiner Freundin Joline weggetragen wirst. Den Rest des Schuljahres bist du nur noch schlecht gelaunt und bläst Trübsal wo du nur kannst. Am Tag deines Abschlusses bekommst du ein Zeugnis mit lauter Os, doch darüber kannst du dich leider gar nicht freuen, da jetzt auch noch Joline nach Rumänien geht um mit Drachen zu arbeiten, womit du auch noch deine letzte Bezugsperson verlierst. Ihr schreibt zwar noch aber das ist nicht dasselbe. Dann nach 2 Monaten der Einsamkeit bekommst du eine Einladung zu einem Probespiel bei Eintracht Pfützensee, was dich wenigstens halbwegs aus deinem Trott herausholt und dir neue Hoffnung gibt. Nach 2 Tagen ist es so weit. Du steigst auf deinen Besen und fliegst zum Stadion, wobei du schon wieder einige Loopings und sonstiges machst um wieder warm zu werden. Schon von weitem erkennst du es, das Stadion des „Eintracht Pfützensee“. Du schwebst über dem Stadion, als jemand auf dich zugeflogen kommt. Er ist groß, seeeehr muskulös und hat ein verschmitztes Lächeln auf den Lippen. Erst beim näheren Hinschauen bemerkst du, dass du gerade vor einem alten Schulfreund von dir bist. OLIVER WOOD. Er war ein Jahr über dir und Quidditch Kapitän der Gryffindors. Als du ihn erkennst fliegst du auf ihn zu und schmeißt ihn erst mal (natürlich unabsichtlich ;) ) vom Besen. Du siehst ihn nur noch fallen und reagierst blitzschnell. Du fliegst ihm im Sturzflug hinterher, als du seine Hand endlich ergreifen kannst seid ihr nur noch wenige Meter vom Boden entfernt, weshalb du versuchst den Besen nach oben zu reißen, was dir leider nur halbwegs gelingt und ihr etwas unsachte auf den Boden aufkommst (nett ausgedrückt für: ihr knallt voll in den Dreck). Als du aufstehst siehst du viele Personen auf euch zu fliegen. Der eine ruft Oliver zu „Mensch Olli, ich hab noch nie mitbekommen, dass dich ein Mädchen mal so vom Besen haut“. Du bist etwas beleidigt, doch der Mann grinst dich nur an und zwinkert dir kokett zu. Er fängt an zu lachen und das gesamte Team einschließlich dir und Olli steigt mit ein. Da kommt ein sehr hochgewachsener Mann auf dich zu, er hat einen sehr ernsten Gesichtsausdruck. Doch als er direkt vor dir steht verzieht sich seine Miene zu einem selbstsicheren Grinsen. Es ist der Trainer „Na bei deinen Reflexen wäre es wohl eine Schande dich nicht in das Team aufzunehmen was!“ Du blickst ihm nur mit offenem Mund an, doch du hast gar keine Zeit die Information richtig zu verarbeiten, weil jetzt alle Personen auf deiner neun Mannschaft auf dich zugestürmt kommen und dich herzlich umarmen. Am Abend gibt es noch ein Fest zu deinem Willkommen. Da kommt Oliver auf dich zu „Jetzt bist du mir aber was schuldig“ „Hm hm, tut mir noch einmal leid wegen der stürmischen Begrüßung. Nur … ich hab mich so gefreut mal ein bekanntes Gesicht wieder zu sehen“ „Kann ich verstehen nach all dem was ich gehört habe muss das letzte Jahr der blanke Horror für dich gewesen sein!“ „Ja das war es wohl.“ Das Gespräch ist beendet und ihr verfallt in betretenes Schweigen. Langsam leert sich das Fest und bald sind nur noch du und Oliver da. „Ich denke ich sollte wohl auch mal gehen“ „Ja, bis zum nächsten Training!“ Ihr umarmt euch noch einmal und du verspürst ein seltsames kribbeln in der Bauchgegend. Ist es möglich, dass du dich so schnell in Oliver verliebt hast? Nein, das geht nicht, das kommt dir wie ein Verrat an Cedric vor. Ganz in Gedanken versunken, hast du nicht bemerkt wie er gegangen ist. Nun stehst du ganz alleine da. Also beschließt auch du nach Hause zu fliegen. Angekommen schreibst du Joline einen Brief, in dem du sie herzlich zu deinem ersten Spiel gegen die Chudley Cannons einlädst. Eine Woche später. Kurz vor dem Spiel blickst du dich noch einmal im Stadion um und da siehst du sie. Händchenhaltend mit einem großen, muskelbepackten, rothaarigen Mann. Du wirst sie nachher wohl noch etwas über das Geschehen der letzten Monate ausquetschen müssen. Doch ehe du dich versiehst wird dein Team auch schon aufgerufen und ihr fliegt mit großem Trara durch das Stadion und auf eure Plätze. Du fliegst Angesicht zu Angesicht Galvin Gudgeon gegenüber. Der Pfiff ertönt und das Spiel beginnt. Eine Weile blickst du völlig teilnahmslos umher, doch dann entdeckst du etwas Glitzerndes direkt auf der anderen Seite des Spielfeldes. „Der Schnatz“ schießt es dir durch den Kopf. Blitzschnell rast du los, dem Schnatz hinterher. Kurz vor der Tribüne macht er einen Sturzflug und du hinterher. Wiederum kurz vor dem Boden fliegt er einfach geradewegs wieder in Richtung Torringe wobei du einen leichten Looping fliegst um ihm zu folgen und ihn dir letztendlich zu Schnappen. „Celina Riddle hat den Schnatz gefangen und Eintracht Pfützensee gewinnt mit 250 zu 70“ ertönt es vom Kommentator. Du fliegst, immer noch mit dem Schnatz in der Hand, auf den Boden zu als du bemerkst, dass jemand versucht Besitz von dir zu ergreifen. Du kannst dich nicht mehr konzentrieren und blickst dich nur noch suchen um. Und… da erblickst du ihn. DEINEN VATER. Dein eigener Vater versucht dich zu kontrollieren und den Imperius auf dich anzuwenden. Seine schlangenhaften Züge lassen dich mal wieder erstarren. NEIN! Dieses Monster ist nicht dein Vater. Er ist einfach nur ein eiskalter Mörder. Als du dich endlich von seinem Gesicht losreißt bemerkst du erst, dass du noch immer auf den Boden zusteuerst. Du versuchst den Besen noch hochzureißen. Doch zu spät. Du spürst nur noch Schmerzen, dein Kopf dröhnt und das letzte was du siehst sind wundervolle braune Augen. *Zeitsprung* Du hast Mühe deine Augenlider aufzubekommen, doch du schaffst es trotzdem. Du blickst dich um. Du liegst in einem Zimmer, in einem Bett (Schock ich weiß! Ein Bett!). Das Zimmer ist in Weiß gehalten, doch mehr realisiert du nicht mehr, da plötzlich lauter Menschen auf dich zugestürmt kommen (OMG MENSCHEN! *Insider*). Einige reden miteinander, andere versuchen mit dir zu sprechen, doch ihre Stimmen sind nur ein undeutliches Rauschen für dich. Ein Mann tritt ein, du erkennst ihn sofort. Er schreit einmal laut „Ruhe“ und die ganze Krankenhausbelegschaft schweigt. Er kommt auf dich zu und nimmt deine Hand. „Du hast lange geschlafen meine Liebe!“ sagt er. „Wie lange?“ „3 Jahre“ „ Was ist passiert?“ „Voldemort“ „Wo ist er?“ „Auf dem Weg nach Hogwarts schätze ich“ „Ich muss hier weg!“ „Das geht nicht du bist noch zu schwach“ darauf bekommt Oliver allerdings nur ein deutliches „Ich bin nicht schwach“ von dir zu hören. Er zuckt zusammen, doch er befiehlt den Ärzten dir Kleidung zu bringen, diese wollen dich zwar noch zur Beobachtung da behalten, doch da hast du schon deine Sachen an und nimmst Olivers Hand. Ihr appariert zusammen nach Hogwarts. Angekommen blickst du dich suchend nach deinen Freunden um, doch dir bleibt keine Zeit mehr und dir fliegen schon Flüche um die Ohren. Also gibst du die Suche nach deinen Freunden auf und kümmerst dich erst mal persönlich um das Problem welches du früher noch liebevoll Daddy nennen durftest. Also rennst du durchs Schloss und landest schließlich auf dem Hof. Und da siehst du ihn, das fleischgewordene Böse. Auch er erkennt dich jetzt und scheint sichtlich überrascht. Allerdings verschwindet schon nach kurzer Zeit wieder jeglicher Ausdruck aus seinem Gesicht und er kommt auf dich zu. Nun stehst du mal wieder Angesicht zu Angesicht deinem Vater gegenüber. „Tochter, kehrst du nun doch endlich zu mir zurück?“ „Genau Vater ich kehre zu dir zurück“ Du rennst auf ihn zu und umarmst ihn zärtlich, wobei du dich vor dir selbst ekelst. Aber es ist nötig um die anderen zu retten. Harry ist tot und nur du kannst ihn noch aufhalten. Ihr geht nun zusammen mit allen anderen Todessern wieder auf direktem Wege zu der versammelten Menge an Schülern. Viele starren einfach nur Voldemord an. Andere wiederum mustern dich mit ungläubigen Blicken. Du würdest am liebsten einfach zu deinen alten Freunden rennen und sie in die Arme schließen, doch du musst stark bleiben, für sie alle. Als Voldemort die anderen dazu auffordert auf seine Seite zu wechseln und Neville vortritt bist du zuerst geschockt. Doch als er dann seine berührende Ansprache gehalten hat bist du einfach nur stolz auf ihn, denn er hat Mut bewiesen und seinem Haus alle Ehre gemacht. Dass der doch nicht tote Harry aus Hagrids Armen springt ist für dich auch erst mal ein Schock, doch du fängst dich schnell wieder als er deinen Vater attackiert und er kurz davor ist zu verlieren. Du feuerst den Todesfluch auf deinen ehemaligen Vater ab und tötest ihn somit. Ein letztes Mal starrt er dich durch seine nun noch leerer wirkenden Augenhöhlen an. „Trotz allem was ich getan habe, habe ich dich immer geliebt, Meine Tochter!“ das ist der letzte Satz den du noch von ihm hörst bevor er zu Staub zerfällt und die letzten Worte hat er so voller Stolz ausgesprochen, dass du trotz der gewonnenen Schlacht zusammen brichst. Du kniest neben seinen Überresten und weinst eine einzelne Träne, die sich mit dem Staub vermischt woraus eine durchsichtige Gestalt hervortritt, dich liebevoll ansieht und mit den Lippen ein lautloses „Lebe wohl“ ausspricht, bevor sie mitsamt dem Staub vom Wind aufgefangen wird und in den Himmel getragen wird. Plötzlich spürst du wieder einmal starke Arme an deiner Hüfte, die dich zu sich hochziehen, doch als du dich umdrehst erblickst du nicht die kühlen blauen Augen deiner besten Freundin sondern diese warmen braunen Augen, die du so sehr begehrst. Du schmiegst deinen Kopf an Olivers Brust. Du spürst seinen warmen Atem an deinem Ohr und dann hörst du die 3 Worte, die jedes Mädchen hören will „Ich liebe dich“. Und diese 3 Worte hörst du auch von dem Mann von dem du sie hören wolltest. Ja, du liebst Oliver, das ist dir klar geworden. Du blickst auf und schon liegen seine Lippen auf deinen. Als ihr euch voneinander löst hört ihr lauten Applaus, ihr schaut euch um und plötzlich wirst du von den Füßen gerissen, ein die Arme gerissen und herumgeschleudert, dann ertönt ein Lachen, es kommt von Joline. Sie lässt dich wieder herunter. Hinter ihr erscheint ein Mann, er hat rote Haare, es ist der Mann von dem Spiel. „Ich bin so froh, dass es dir gut geht“ kommt von ihr. Nun lachst auch du, denn nun weißt du, dass es auch Menschen gibt, die sich um dich sorgen. Ein Räuspern reißt dich aus den Gedanken. „Achso, ja, also Celina darf ich dir meinen Verlobten vorstellen! Charlie Weasley“ „Verlobten?“ Sie zeigt dir stolz ihren Ring und nun bist du diejenige die sie in die Luft schleudert und dabei lacht. Als ihr wieder auf dem Boden angekommen seid legt sich eine Hand auf deine Schulter. „Was hältst du von einer Doppelhochzeit Schatz?“ Du drehst dich um und vor dir kniet Oliver mit einer kleinen Schachtel in der Hand, darin liegt ein Diamantring in ein purpurnes Tuch gebettet. Deine Antwort ist ein laut geschrienes „JA“. Und du umarmst er Oliver und gibst ihm einen Kuss, dann umarmst du erneut deine beste Freundin. Die Doppelhochzeit war wundervoll, du hast ein weißes Corsagenkleid ohne Träger, mit weißen Edelsteinen am Ausschnitt und gerafftem Rock getragen (http://www.otto.de/Brautkleid/shop-de_dpip_095690 78-34-3001/;sid=sx7yUo5UNjG-U9_bwHvKO-JePS8jmm2bJV qs7GQW9hiNrvLXXBKO0WFY9hiNrta7H0JxZPcFQ9mnlg==? CategoryName=sh38474999&psmAssortment=111&iwl=595& campId=5R14682&locationId=pla__095690_PLAProduktzi el=39346981759) Nach der Hochzeit habt ihr 2 Kinder bekommen Angie und Tobias. Beide haben das Talent fürs Fliegen geerbt. Ihr seid eine rundum glückliche Familie auch wenn Oliver und du weiterhin bei Eintracht Pfützensee spielt sehen euch eure Kinder oft und euch fehlt es an nichts. (Hoffe die Auswertung hat euch gefallen ^^ ist halt meine erste! Würde mich über Rückmeldung freuen. Naja see you later alligator *-*)

22.78 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Alina Snape Haus: Ravenclaw; Augenfarbe: braun bzw. schwarz; Haarfarbe: Schwarz; Figur: kurvig allerdings nicht fett oder so nur weibliche Rundungen; Einstellung zu Voldemord: MÖRDER VORGESCHICHTE Dein Vater ist Professor Severus Snape. Als er deine Mutter kennenlernte war es Liebe auf den ersten Blick, doch Voldemort gönnte ihnen dieses Glück nicht und hetzte einen Dämon auf deine Mutter, welcher sich in ihrem Körper einnistete und jede ihrer Handlungen kontrollierte. Bis dahin wusste allerdings noch keiner, dass du auf dem Weg bist. Als du dann endlich das Licht der Welt erblicktest erwachte deinen Mutter noch ein letztes Mal aus ihrer Trance und sah ihren Mann mitfühlend an „Gib gut auf sie acht Liebling“ waren ihre letzten Worte bevor sie ihre Augen für immer schloss. Schlussfolgernd daraus, dass deine Mutter während ihrer Schwangerschaft besessen war und dein Vater ein reinblütiger Zauberer ist, bist du ein Halbblut. Um genau zu sein… Halbhexe und Halbdämon. Doch zu Anfang, weiß keiner von deinen Eigenschaften. Deine LIEBESGESCHICHTE Du bist schon vor allen anderen Schülern auf Hogwarts, da du sowieso deine gesamte Kindheit hier verbracht hast und dein Vater ja bekanntlich Lehrer für Zaubertränke ist. Auch du bist schon eine kleine Tränkemeisterin, die ihrem Vater schon die eine oder andere Sache vor machen kann. Nun ja du bist für dein Alter auf jeden Fall schon ziemlich begabt, folglich kommst du nach Ravenclaw, da alles andere auch ziemlich auffällig gewesen, zumal du deinem Vater ja nicht gerade unähnlich siehst und ja niemand eine Bevorzugung aus familiären Gründen vermuten soll. Das Festessen verbringst du wie jedes Jahr auch. Du mischst dich unter die anderen Schüler und versuchst so unauffällig wie möglich zu sein, was dir auch ziemlich gut gelingt. Nun ja bis… sich Cho neben dich setzt, sie ist eine sehr aufgeschlossene Person und du freundest dich trotz deiner eher misstrauischen und verschlossenen und ihrer offenen und nennen wir es mal vielseitig orientierten Art sofort mit ihr an. Nach dem Essen werden die Erstklässler in ihre Gemeinschaftsräume geführt, nur du begibst dich heimlich in die Kerker, zu deinem Vater. Als du kurz vor der Tür stehst bemerkst du eine Person, sie steht neben dir hinter einem Vorhang. Du tust erst so als ob du nichts bemerkt hättest bis du auch noch ein Rascheln hinter dem Vorhang hörst <noch auffälliger kann man doch nicht sein> denkst du dir und gehst schnurstracks auf den Vorhang zu und reißt ihn zur Seite. Was oder eher gesagt wer da hinter steht lässt dich allerdings ins Stocken geraten und auch dein Anblick lässt ihn wohl nicht gerade kalt, da er seine Augen gar nicht von dir lassen kann. Schritte lassen euch zusammen fahren. <Filch> denkst du dir und trittst kurzerhand neben ihn und reißt den Vorhang wieder zu. Und wirklich, keine 2 Sekunden später geht Filch den Gang entlang mit einer schnurrenden Mrs. Norris auf dem Arm. Als Filch weg ist Atmest du erleichtert aus und bemerkst, dass du unwillkürlich näher an den Jungen neben dir herangerückt bist und wie er den Atem angehalten hast. Nun Blickt ihr euch in die Augen. Seine warmen bernsteinfarbenen, in deine tiefgründigen schwarzen. Und plötzlich liegen seine Lippen auf deinen. Der Kuss ist sanft und dein Erster (das ist jetzt so mega Traumvorstellung mit heißem Typen mystischer Atmosphäre und innigem Kuss *-* raww…). Doch so schnell der Kuss gekommen ist, ist er auch schon vorbei. Du reißt den Blick von ihm los und auch er schaut verlegen weg und verschwindet. Immer noch schwer atmend machst du dich nun doch auf den Weg zu deinem Schlafsaal, denn jetzt kannst du ganz bestimmt keinen ach so einfühlsamen Vater (ja Snape kann auch nett sein. Aber nur wenn er will. Also fast nie ^-^) sondern nur eine verständnisvolle und kluge Freundin gebrauchen. Im Schlafsaal angekommen berichtest du Cho von deinem Erlebnis und ihr beschließt euch morgen auf die Suche nach dem geheimnisvollen Unbekannten zu begeben, der deiner Meinung ziemlich gut Küssen kann auch wenn du das noch nicht so gut beurteilen kannst. Mit dem nächsten Morgen beginnt eure Suche (und die Schule wieder/ so wie bei mir grrrr…). Ihr erhaltet eure Stundenpläne und seht, dass du die ersten beiden Stunden Zaubertränke und sie die ersten beiden Stunden Zauberkunst. So machst du dich auf den Weg in die Kerker, auf dem Weg kommst du an vielen Leuten vorbei, doch keiner hat diese wundervollen Augen von letzter Nacht (… die dich bis in die Besinnungslosigkeit *HALT STOP*soweit noch nicht +-+). In den Kerkern angekommen ruft Snape euch einen nach dem anderen auf, als er deinen Namen „Alina“ ausspricht blickt er kurz auf und schaut dich liebevoll an bevor er fortfährt. Als er alle Namen vorgelesen hat schaut er durch die Runde und mustert viele Schüler mit abschätzigen Blicken, unter anderem ein Mädchen mit roten Haaren. <eine Weasley> schießt es dir durch den Kopf. Du bist mit ihren Nennen wir es mal Merkmalen bekannt und kennst bereits ihre älteren Brüder, da sie schon öfters bei deinem Vater nachsitzen mussten. Wie dem auch sei die Stimme deines Vaters ertönt „Ihr werdet heute einen Drachenschuppensud brauen“ sagt er und die Lehrbücher erscheinen vor euren Nasen. Du benötigst kein Lehrbuch, da dieser Trank einer deiner leichtesten ist, weshalb du dich auch sofort zum Pult begibst und dir die nötigen Zutaten besorgst. Du greifst dir 2 Handvoll Drachenschuppen, eine Messerspitze Snargaluffkohle und füllst deinen Kessel mit einem einfachen „Aquamenti“ mit Wasser. Du hältst dich allerdings an deine eigenen Vorgaben, da dir diese einfach wie immer richtiger erscheinen. Somit bist du schon nach kurzer Zeit fertig und langweilst dich den Rest der Stunde zu Tode. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt und dein Vater zwinkert dir mitfühlend zu. Was dir allerdings nur ein halbherziges Lächeln entlocken kann. Am Ende der Stunde sagt dein Vater noch kurz „Wie werden nächstes Mal ihre Resultate begutachten“ und schon ertönt die Schulglocke und die Schüler strömen an dir vorbei aus dem Zimmer heraus. Der weitere Schultag zieht eher schleppend an dir vorbei. Als du zur Mittagspause in die große Halle trittst erwartet dich Cho schon sehnsüchtig „Alina ich habe überall nach braunen Augen geguckt, aber die haben sooo viele. Und außerdem habe ich dabei noch viel interessantere Augen entdeckt“ „Wer ist es?“ „Harry Potter“ „Harry Potter?“ „Ja, aber die Weasley scheint wohl auch auf ihn zu stehen“ „Was willst du jetzt tun?“ „Na was wohl? Ich werde dieses kleine Miststück fertig machen“ „Was hast du vor Cho?“ fragst du sie misstrauisch, da sie gerade einen wirklich hinterhältigen Gesichtsausdruck hat. Doch von ihr kommt nur ein „Das wirst du schon sehen“, dann lächelt sie dich fies an und verschwindet. Den ganzen weiteren Tag lang zerbrichst du dir den Kopf über dieses Thema, doch du wirst nicht schlau aus diesem Mädchen. Am nächsten Tag sollst du es allerdings erfahren. Du biegst gerade um die Ecke aus dem Klassenraum heraus als du siehst wie Cho mit einer Horde Mädchen geradewegs auf Ginny zugeht. Du beobachtest gespannt das Spektakel. Cho tritt aus der Mädchenmasse hervor, tippt Ginny auf die Schulter und hängt sie kopfüber auf. Daraufhin färbt sie Ginnys Haare blau und ihr Gesicht grün und zaubert ihr rote Pusteln ins Gesicht. Da siehst du wie sich Tränen in Ginnys Augen bilden und du stürmst wutentbrannt auf Cho zu. Du wolltest ihr eigentlich einen Zauber auf den Hals hetzen, doch stattdessen befindest du dich plötzlich nicht mehr in deinem eigenen Körper… sondern in Chos. Du reagierst schnell bevor diese ungewöhnliche Wendung deines Plans nachlässt und verwandelst Ginny mit einem einfachen „Reductio“ wieder in ihr eigentliches ich. Ginny schaut dich, also in diesem Moment Cho, entgeistert an und rennt mit immer noch tränenüberströmtem Gesicht geradewegs ins Klo der maulenden Myrte. Du willst ihr hinterher, doch du weißt nicht wie du wieder zu dir selbst findest(ja mega Selbstfindungsphase: o entdecke dein eigentliches ich^^). Also konzentrierst du dich auf dein eigentliches Ich und stehst schon Sekunden später wieder als du selbst den anderen Mädchen gegenüber. Während du noch aus dem Augenwinkel beobachten kannst wie Cho zusammenbricht, rennst du schon Ginny hinterher. Und tatsächlich hörst du im Mädchenklo ein Schluchzen. Schon allein von Hören findest du ihre Kabine mitsamt der verheulten Ginny. Welche dich, als sie dich bemerkt, nur geschockt anstarrt. „Wie hast du das gemacht?“ „Ich weiß es leider selber nicht“ „Passiert dir so was öfters?“ „Nein, eigentlich nicht! Aber wie geht es dir eigentlich?“ „Dank dir besser“ sie lächelt dich etwas schief an und du lächelst genauso schief zurück. Du ziehst sie aus der Toilette, hilfst ihr da Gesicht zu waschen und bringst sie dann noch zum Gemeinschaftsraum um weitere Zwischenfälle zu vermeiden. Als du dich gerade selber auf den Weg in deinen Turm machen willst ertönt hinter dir eine Stimme „Was hast du bloß schon wieder angestellt?“. Du drehst dich um und blickst in das Gesicht deines Vaters. Er nimmt dich bei der Hand und führt dich in den Krankenflügel, wo auch schon ein vergnügter Dumbledore und eine finster reinguckende Mrs. Pomfrey auf euch warten. Gemeinsam geht ihr zu Chos Krankenbett, wo sie friedlich schlafend liegt. „Was ist heute vorgefallen Mrs. Snape?“ „Um ehrlich zu sein weiß ich es selbst nicht so genau“ „Versuchen sie es mir zu erklären“ also berichtest du Dumbledore von den Erlebnissen des heutigen Tages. Nach Beendigung deines Berichts blickt dich Dumbledore mitfühlend an. „Du bist anders als die anderen meine Liebe“ „Das habe ich auch schon bemerkt, aber was ist mit mir los?“ daraufhin dreht dein Vater dich zu sich um und fängt an zu erzählen, über deine Mutter. „Ich verstehe nicht Dad? Was hat das alles mit der jetzigen Situation zu tun?“ „Nun, du mein Kind, bist ein Halbdämon“. Geschockt schaust du deinen Vater an, doch du kannst keinen Wiederspruch in seinem Gesicht erkennen. Also drehst du dich nur noch um und gehst wie ein Geist durch die Gänge zu deinem Gemeinschaftsraum. Ein neuer Tag bricht an und Ginny fängt dich vor der großen Halle ab, sie fragt dich aus und du berichtest ihr von deiner Geschichte. Sie verspricht dir immer für dich da zu sein und umarmt dich. Gemeinsam mit Ginny vergehen wunderbare Monate. Als sie plötzlich verschwindet wendest du dich an Harry und Ron welche ohne Hermine wohl so ziemlich am Ende sind, also hilfst du ihnen auf die Sprünge und gehst auch zusammen mit ihnen in die Kammer und rettest gemeinsam mit ihnen Ginny. Ende des Jahres wirst du von den Weasleys eingeladen die Ferien bei ihnen zu verbringen, da sie von der Rettungsmission natürlich Wind bekommen haben. Du stimmst ihnen dankend zu und machst dich zu Ferienbeginn zusammen mit Ginny auf den Weg. Angekommen werdet ihr erst einmal herzlich von Molly umarmt und auch die Zwillinge lassen es sich nicht nehmen dich zu drücken und dir zu danken, dass du ihre Schwester gerettet hast. Als du dich von George löst schaust du ihm in die Augen und erkennst ihn wieder. ER ist es. (Der eine, der einzige, der… schon gut ich hör schon auf ^-^) Du drehst dich schnell aus der Umarmung und ziehst Ginny mit nach Oben in ihr Zimmer, wo du ihr erst einmal ausgiebig Bericht erstattest. Sie schaut dich belustigt an und verspricht dir zu helfen. Gemeinsam schmiedet ihr die ganzen Ferien über Pläne, welche nach Beginn des neuen Schuljahres natürlich sofort wieder vergessen sind, weil Harry in Gefahr ist und du Ginny Halt geben musst, damit sie vor Sorge um ihn keinen Anfall bekommt. So vergeht euer zweites Schuljahr und auch das vierte ist nicht anders, da Harry ja irgendwie in dieses dumme Turnier hineingeraten musste. Als Harry dann auch noch mit Cho zum Ball ging(ja, in meine Geschichte war Harry schneller) brach für Ginny eine Welt zusammen und du musstest dich auch noch um eine Ballbegleitung für euch beide kümmern, damit Ginny die Beiden im Auge behalten konnte. Am Ende ging sie mit Neville und du mit George, da er dich am letzten Tag vor dem Ball noch zufällig gefragt hat. Das verlief so: „Alina warte mal“ du drehst dich um und George stand vor dir. Du warst zur Salzsäule erstarrt(, wobei du dich natürlich nicht bewegen konntest ne). Auch er starrte dich erst für einige Sekunden an, bis er endlich zu reden anfing „Geh mit mir auf den Ball!“ „Ja, ähmm…“ „Was? Oh nein. Du gehst schon mit jemandem auf den Ball, stimmt’s? Oh scheiße hätte ich doch bloß nicht so lang gewartet…“ „George“ „So ein Mist aber auch“ „George“ „Ich bin ja so blöd“ „George“ rufst du nun etwas lauter und tatsächlich schenkt er dir endlich Beachtung. „Ich habe noch keine Verabredung für den Ball und würde sehr gerne mit dir dorthin gehen“ „Super“ kommt dann nur noch von deinem Gegenüber, du siehst noch wie er leicht rot anläuft und verschwindet. Der Ball verlief eigentlich ganz gut du trugst ein wundervolles Kleid (http://www.jjshouse.com/de/Etui-Linie-U-Ausschnit t-Bodenlang-Chiffon-Tull-Ballkleid-Mit-Ruschen-Per len-Verziert-Blumen-018022747-g22747 ) und du hattest auch wirklich viel Spaß mit George. Gegen Ende des Abends brachte er dich noch zu deinem Gemeinschaftsraum und gab dir einen weiteren leidenschaftlichen Kuss. So wie am ersten Abend letzten Schuljahres. Ihr ward Das Traumpaar auf Hogwarts. Somit verging auch dein drittes Jahr. Dein viertes Schuljahr war mit unter eines der schlimmsten. Schon der erste Abend war eine einzige Katastrophe. Als dieses pinke etwas sich vom Tisch der Lehrer erhob, in die Runde Blickte und diese äußerst ansprechende Rede hielt (Am Arsch diggah). Nach Beendigung der Rede blicktest du in die fragenden Gesichter der anderen Schüler, lediglich Hermine schien so viel Verstand wie du zu besitzen und zu checken was das Alles zu bedeuten hatte. Der darauffolgende Tag kündigte schon ein unheilvolles weiteres Schuljahr an. Die erste Stunde hattet ihr bei der pinken Pest. Als sie den Raum betrat, sich räusperte und alle Schüler schwiegen begann sie „Da mir die Verantwortung übergeben wurde sie dieses Jahr über zu unterrichten, werde ich sie zuerst über einige Regeln in Kenntnis setzen. 1. Zauberstäbe her!“ Alle blickten sie geschockt an, doch taten wie gesagt. Du allerdings weigerst dich. „Wie mir scheint ist sich die liebe Miss… Wie lautet ihr Nachname meine Liebe? Ich kann hier keinerlei Informationen über sie finden!“ „Nennen sie mich doch einfach Alina“ „Nein, ich verlange eine sofortige Auskunft“ „Da sind sie bei mir aber an der falschen Adresse“ „Nun reicht es mir aber“ „Oh, wirklich? Mir auch! Ein Glück, dass wir endlich mal einer Meinung sind“ gibst du ironisch zurück, schnappst dir deine Bücher und gehst gelassen aus dem Raum. „Nachsitzen, heute Abend um sieben in meinem Büro Miss“ schreit sie dir hinterher. <Oh, ich werde da sein> denkst du dir und freust dich schon so richtig auf ihr Gesicht wenn du wirklich erscheinst. Also machst du dich gegen Ende des Schultages auf zum Abendessen, wo du von einem wirklich stolzen George empfangen wirst. Er küsst dich leidenschaftlich und flüstert dir ins Ohr „Geile Aktion Süße“ „Ich weiß“ antwortest du und begibst dich zu deinem Haustisch, wo du leider nicht so freundlich empfangen wirst, da Ravenclaw wegen dir schon am ersten Schultag 10 Punkte im Minus ist. Du störst dich eher weniger an den wütenden Blicken, die dir zugeworfen werden und machst dich gegen sieben auf zu Umbridges Büro. Du trittst ohne anzuklopfen ein und siehst gerade noch wie sie mit ihren Katzen redet bevor sie sich erschrocken zu dir umdreht. Als sie dich erblickt wird ihr Blick allerdings zu einem heimtückischen Grinsen. Sie drückt dir eine ihrer Federn in die Hand und du weißt schon was jetzt kommt, da du diese Art der Folter schon oft an deinem Vater gesehen und geheilt hast, wenn er von den Todessertreffen zurückkam. Du bereitest dich innerlich auf ein schmerzvolles Fiasko vor. „Sie schreiben jetzt bitte: Ich darf mich meiner Lehrerin nicht widersetzen“. Ohne weitere Fragen legtest du los, schon nach wenigen Sekunden fing deine Hand an zu schmerzen, doch du hörtest nicht auf bis du sahst, dass deine Hand schon vollgeschrieben und fast blutleer war und nun dein Arm anfing weh zu tun und sich die Sätze auf deinem Unterarm fortführen ließen. Du zucktest kurz zusammen und gabst einen entsetzten Laut von dir, dass „Ist etwas passiert“ von der anderen Seite des Raumes ertönte, doch du bist dir zu schade um so einem Monster zu antworten und schreibst einfach tapfer weiter. Nach einer gefühlten Ewigkeit stellt sie sich vor dir hin und gibt dir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass du nun gehen kannst. Mit wackeligen Schritten willst du dich erst in deinen Gemeinschaftsraum begeben, doch entscheidest dich um und läufst schnurstracks in Richtung Kerker um einen Stärkungs- sowie einen Heiltrank zu brauen. Wobei dein Laufen eher einem Schlurfen gleicht, da du kaum mehr einen Fuß vor den Anderen setzen kannst. Irgendwie schaffst du es noch in die Kerker, wo du einer aufgewühlten Pansy begegnest. Malfoy hatte sich wohl mal wieder von ihr getrennt. (Das arme, arme Ding nicht wahr) Sie bemerkt dich zum Glück nicht und du kannst dein Glück kaum fassen als du endlich am Raum für Zaubertränke angekommen bist. Das Betreten ist dann eher weniger erfreulich. Dein Vater kontrolliert nämlich gerade noch dir Tränke der Erstklässler und sieht ziemlich unzufrieden mit den Resultaten aus. Ein Schritt zurück und du wärst wieder draußen, doch da kommt der Meister der Zaubertränke schon auf dich zu. Zuerst sah er noch etwas überrascht aus aber dann schließt er dich freudig in die Arme wobei er deine Verletzung berührt und du kurzzeitig zusammenzuckst. Da dein lieber Daddy ja nicht von gestern ist greift er nach deinem Arm und zieht den Ärmel deines Umhangs hoch und auch diese kleine Berührung an der Wunde fühlt sich an als würden Blitze sie durchzucken. Er starrt dich an, sagt nichts, geht zu seinem Schrank und nimmt zwei kleine Phiolen, den Inhalt der ersten gießt er über deine Verletzungen, die zweite gibt er dir in die Hand. Dadurch hast du den Inhalt der Zweiten auch schon bald geleert und du blickst in die Augen deines Vaters, welche dich fragend ansehen. „Umbridge“ sagst du nur und gibst ihm mit einem bittenden Blick zu verstehen nicht weiter nach zu haken und das Ganze auf sich beruhen zu lassen. Dies blieb nicht der einzige Zwischenfall, da du mit den Zwillingen sehr oft Streiche spieltest, so warst du auch im Flur als Umbridge den provisorischen Sumpf der Zwillinge betrat. Allerdings hast du bei deinen Aktionen nicht bedacht, dass dir Umbridge aus ihrem Büro folgen würde, denn keiner der bei ihr Nachsitzenden war am nächsten Tag so fit wie du. So kam es, dass Umbridge dein Familiengeheimnis herausfand und in der ganzen Schule rumposaute, worauf sich alle deine Freunde von dir abwandten und George zu allem Überfluss auch noch Schluss mit dir machte. Lediglich Ginny hielt stets zu dir, da du es ihr schon erzählt hattest und auch sie dir glaubte, dass du niemals eine Todesserin werden würdest(*woha* Todesser, das dunkle Mal. Es geht immer nur ums Essen, jetzt hab ich hungeeeeeeer) So blieben von diesem Jahr nicht nur die äußeren, sondern auch innere Narben und noch nicht verheilte Wunden zurück. Traurig und niedergeschlagen begannen die Ferien und auch bald schon das nächste Schuljahr, du wusstest von Malfoys Auftrag und auch von dem Schwur deines Vaters, doch von den weiteren Plänen hattest du keine Ahnung. Die Monate zogen sich nur so dahin, doch eines Tages kam Harry zu dir. Es war ein regnerischer Tag und du saßt unter einem Baum, neben dir dein Hippogreifbaby, welches du zu Anfang der Ferien bekommen hattest und welches dich ein bisschen aus deiner von Einsamkeit aufgebauten Festung herausziehen sollte. Harry setzte sich neben dich. Eine Zeit lang sagte keiner von euch beiden etwas. Bis er ein Seufzen ertönen ließ. „Alina, ich rede einfach mal nicht um den heißen Brei herum und frage ganz gerade heraus. Bist du eine Todesserin?“ „Nein“ „Ist dein Vater ein Todesser?“ „Ja“ antwortest du, doch nur um die Tarnung deines Vaters nicht auffliegen zu lassen. „Okay, letzte Frage. Ist Malfoy ein Todesser?“ „Ja, ich denke schon“ „Gut, dann sind wir ja schon zwei“ eine Zeit lang sagte wieder keiner von euch Beiden etwas, doch es herrschte keine bedrückende Stille zwischen euch. Nein. Eher war es eine beruhigende Stille. In der Nähe deines alten Freundes fühltest du dich sicher und geborgen. Abrupt umarmte er dich und du schlosst auch ihn in eine innige Umarmung. Gemeinsam geht ihr zurück zum Schloss und es ist als wäre nie etwas passiert. Bis der Tag kam, der Tag an dem Dumbledore von deinem Vater ermordet wurde, der Tag an dem die Todesser die Schule angriffen, der Tag an dem Voldemort von deiner Existenz erfuhr, der Tag an dem du mit deinem Vater zogst und du zum letzten Mal für eine längere Zeit deine Freunde sahst, wie sie dir teils geschockt und teils geschockt hinterher starrten. Im Malfoyanwesen angekommen wurdest du genauestens unter die Lupe genommen und zu deinem Pech merkte auch Voldemort was mit dir nicht stimmte. Er wollte dich für seine Zwecke missbrauchen, dich auf Harry hetzen, deine beste Freundin durch dich in den Tod stürzen. Du setztest eine eiskalte Maskerade auf. Sie war undurchdringbar, man konnte deine Gefühle noch nicht einmal erahnen wenn man mit dir verwandt war. So kam es, dass Luna gefangen genommen wurde und du dich jede Nacht zu ihr runterschleichen und ihr Mut zusprechen konntest, ohne, dass jemals jemand hätte denken können du würdest sie kennen. Als Luna befreit wurde entnahmst du Draco die Zauberstäbe, gabst deinem Vater einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verschwandst mit den Anderen. Hermine und Luna schlossen dich freudig in die Arme während Harry und Ron zweifelnd an dir in der Ecke standen (naja nicht gerade Ecke, denn ich meine es ist ja ein Strand, aber halt etwas abseits ne ;)). Doch sobald Luna ihnen die Geschichte erzählt hatte kamen auch sie auf dich zu und erdrückten dich fast. (Tja süße, eindeutig beliebter als Daddy ne! Was ein Zufall!) Der Abend verlief ruhig, doch du bekamst wenig schlaf, da dein Vater in deinen Traum eindrang. Er weihte dich nun, da du außerhalb von Voldemorts Einflussbereich warst, in den ganzen Plan Dumbledors ein. Du wolltest gerade etwas erwidern, da war er schon verschwunden. Du wachst auf und über dir steht eine grinsende Ginny. Das Gespräch mit deinem Vater ist vorläufig vergessen und du schließt nun endlich auch deine beste Freundin in die Arme. Die nächste Zeit bleibst du gemeinsam mit Ginny bei Fleur und Bill. Bis die Schlacht von Hogwarts beginnt. Ihr appariert mit den beiden und befindet euch sofort im Kampfgetümmel. Du stürzt dich gleich auf den ersten Todesser, welcher nach einem klaren und deutlichen „Stupor“ deinerseits gegen die nächste Wand geschleudert wird. So verläuft es eine ganze Weile. Nach einiger Zeit findest du dich auf dem Hof wieder. Vor dir findet das Duell zwischen Voldemort und Harry statt, welcher gerade dabei ist zu verlieren. Du trittst neben ihn und stößt ihn zur Seite, wobei die Verbindung ihrer Zauberstäbe unterbrochen wird. Nun konzentrierst du dich auf Voldemort, du willst ihn kontrollieren, seinen Geist beherrschen. Und tatsächlich befindest du dich wenig später im Körper des Mörders deiner Mutter. (Du siehst weniger den Dämon, als Voldemort, der den Dämon auf deine Mom gehetzt hat als ihren Mörder an) Harry hat sich mittlerweile wieder aufgerappelt und stellt sich erneut Voldemort gegenüber. Durch deine Kontrolle reicht Voldemort ihm den Elderstab. Erst guckt er nur verwundert, doch dann scheint er zu verstehen. Er zögert, da du noch immer im Körper des fleischgewordenen Bösen bist und er dich nicht verletzen will. Du hingegen nickst ihm nur zu, woraufhin er den Zauberstab auf euch richtet. Ein gleißendes, weißes Licht erscheint vor deinen Augen, woraus dein Vater hervortritt. Er sieht dich traurig an und schüttelt den Kopf. „Deine Zeit ist noch nicht gekommen, Alina“ Er entfernt sich immer weiter von dir, bis er fast nicht mehr zu sehen ist. „Dad“ schreist du ihm hinterher, aber plötzlich wird alles dunkel, du schreckst auf, ziehst die Luft tief ein und spürst die Kälte in deiner Lunge. Dein Gesicht ist feucht. Jemand war über dir gebeugt und hat geweint. Und dieser jemand schließt dich wohl gerade auch in seine Arme, drückt dich an seine warme Brust. Du ziehst seinen Duft ein, da verstehst du. „George“ flüsterst du leise. „Ja“ kommt von der Person, welche dich jetzt liebevoll aus der Umarmung entlässt. „Ich bin so froh, dass wenigstens du noch lebst“ sagt er. „Wenigstens ich? Heißt das Fred ist…“ „Ja“ antwortet er und vergräbt seinen Kopf in deinem Haar. Jetzt bist du diejenige, die ihn an sich drückt. Er löst sich von dir und sieht dir tief in die Augen und da ist er wieder, dieser Moment, in dem die Zeit stehen bleibt und er dich küsst. <Genauso toll wie ich ihn in Erinnerung hatte> denkst du dir. Doch auch der Kuss ist bald vorbei und wieder blickst du in diese bernsteinfarbenen Augen, die dich vom ersten Augenblick an verzaubert haben. Er zieht dich hoch, doch nur um selber wieder vor dir auf die Knie zu gehen. „Alina Snape, möchtest du einen ungehobelten, kindischen und nichtsnutzigen Zaubertrankversager wie mich heiraten“ gerührt und gleichzeitig lachend nickst du nur. Der Ring den er dir ansteckt ist aus Weißgold und mit einem einzelnen Diamanten besteckt. Du fällst ihm um den Hals und küsst ihn wieder heiß und innig. Eure Hochzeit wird wundervoll und du trägst ein mega schickes Brautkleid. Nachdem ihr euch das Ja- Wort gegeben habt, darf er die Braut nun küssen. Und wie sagt man so schön: Kuss und Schluss. (Hoffe die Auswertung hat euch gefallen ^^ ist halt meine erste! Würde mich über Rückmeldung freuen. Naja see you later alligator *-*)

41.67 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Katrina Black Haus: Gryffindor; Augenfarbe: Grün; Haarfarbe: Blond; Figur: sportlich; Einstellung zu Voldemort: grr… *Zauberstab zück* Sorry du hast leider die kürzeste Geschichte VORGESCHICHTE Dein Vater und deine Mutter sind Sirius und Saphira Black. Ihre Heirat geschah allerdings nicht aus Liebe, sondern aus Zwang. Sirius Mutter zwang ihn, durch den Imperius dazu die gefürchtete Todesserin Saphira Delbridge zu heiraten. Und so geschah es, dass Sirius Black lernte eine Todesserin zu lieben und zu ehren bis, dass der Tod sie schied. Sie waren eine glückliche Familie und erwarteten dich schon sehnsüchtig. Bis in jener Nacht (*Blitze zuck* mega sieben Zwerge merk ich mal so ^^) das Schicksal ihnen einen Strich durch die Rechnung machte. Sie wurden nach Askaban geführt, wo deine Mutter dich auch bekam. Kurz danach wurdest du zu deinem Vater in die Zelle verfrachtet und deine Mutter wurde wegen ihrer Vergehen zum Tode verurteilt und du und dein Vater mussten es mit ansehen. Da sahst du, ein zwei Monate altes Baby, dass auf dem Schoß seines Vaters saß, wie die Mutter vom Dementor geküsst, ihr Körper der Seele beraubt und ihr schlaffer Körper verbrannt wurde. Damals konntest du es noch nicht verstehen, doch heute schwörst du ewige Rache für sie. Du hast schon früh bemerkt, dass du ein Animagus warst, genau wie dein Vater. Von ihm lerntest du diese Eigenschaft zu nutzen und sie zu kontrollieren. Du bist ein weißer Tiger. Von Hogwarts hast du von Sirius natürlich schon viel erfahren und auch das Zaubern ohne Zauberstab beherrschst du gut. Du wächst in Askaban auf, da der Minister Angst hatte du würdest wie dein Vater werden (bist du ja zum Glück auch^-^). Deine LIEBESGESCHICHTE Du warst gerade 13 geworden als ihr beschlosst aus zu brechen. Dazu verwandelt ihr euch. Dein Vater läuft als Hund gemütlich durch Askaban und durch die Vordertür raus, während du dich als Raubkatze ja nicht so unauffällig bewegen kannst und geradewegs durch das nächste Fenster springst und mit Leichtigkeit auf deinen 4 Pfoten landest. Außerhalb der Sichtweite der Dementoren verwandelt ihr euch zurück und umarmt euch. Sirius ruft seinen alten Besen herbei und gemeinsam fliegt ihr zum Grimmauldplatz. Als euer alt ehrwürdiges Anwesen vor deinen Augen auftaucht bist du sehr neugierig und gehst schnurstracks durch die Tür, was ein fataler Fehler ist, denn direkt vor dir ist ein Bild, von dem aus dich die liebe, alte Mrs. Black ansieht. Sie ruft Kreacher herbei, der dich erst erstaunt und dann unterwürfig ansieht. Fragend blickst du deinen Vater an. „Darf ich dir deine Großmutter vorstellen? Kat das ist Walburga Black“ „Hallo Oma“ sagst du freundlich zu dem Bild, welches naserümpfend die Augen verdreht und sich von euch abwendet. „Schatz, ich bin stolz auf dich“ grinst dich dein Vater an. „Wieso?“ „Ich habe Jahre dafür gebraucht, dass sie mich einfach unbeachtet lässt und du schaffst das innerhalb weniger Minuten“ böse schaust du ihn an und willst schon die Treppe hoch gehen als er dir folgt und dich bei der Hand nimmt, so wie es früher hätte der Fall sein sollen, doch eine solche Kindheit war dir ja nicht vergönnt. Nach Erkundung des Anwesens lasst ihr euch von Kreacher Essen bringen und legt euch dann gemeinsam in das alte Zimmer deines Daddys. Schon nach kurzer Zeit schläfst du ein. Der nächste Tag beginnt für dich mit einer Erkundungstour des Dorfes, nur ohne Heimkehr. Du gibst deinem Vater einen Kuss auf die Wange und schon bist du weg. Deine erste Haltestation ist der Park, die zweite ein Eiscafé und schlussendlich der Zoo. Heimlich schleichst du dich in das Gehege der weißen Tiger und tollst eine Runde mit ihnen herum, als der Zooleiter gemeinsam mit einem hochgewachsenen Mann mit blonden, langen Haaren das Gehege betritt. Du willst dich gerade aus dem Staub machen, als der Blonde auf dich deutet und du nur noch einen stechenden Schmerz verspürst. Danach wird alles schwarz. Als du wieder aufwachst bist du immer noch in deiner Tigergestalt, allerdings bist du nicht mehr im Zoo, sondern in einem kleinen Käfig, bei dir befindet sich noch ein weiterer Tiger. Er lässt den Kopf hängen. Erst als du dich zurückverwandelst wird er aufmerksam. Er blickt auf und wirft dir einen einschüchternden Blick zu, der bei dir nur nicht wirkt. Also gehst du auf ihn zu, mit ausgestreckter Hand. Der Tiger scheint verdutzt, doch er scheint Vertrauen zu haben und reibt seinen Kopf an deiner Hand. Schon bald strichelst du ihn und kraulst ihn am Bauch als du ein Quietschen wahrnimmst. Du verwandelst dich wieder in einen weißen Tiger und nur Sekunden später steht ein blonder Junge an eurem Käfig. Er packt euch frisches Fleisch in den Käfig und blickt euch bemitleidend an, dann verschwindet er wieder. Da du kein rohes Fleisch magst frisst dein ^Zellengenosse^ nun immer für 2 während du immer dünner wirst. Das bleibt natürlich nicht unbemerkt und eines Tages kommt der Junge wieder einmal herein. Er bleibt lange vor eurem Käfig stehen, bis er endlich anfängt zu sprechen „Was ist nur los mit dir? Magst du denn gar nichts essen?“ er betritt den Käfig und sieht dir lange sieht einfach nur in deine Augen. Deine Augen sind trotz der Verwandlung grün geblieben „wie das Gras, das dir Wiesen von Hogwarts bedeckt“ hatte dein Dad einst gesagt. Der Junge beginnt wieder zu sprechen „Morgen, beginnt die Show. Ich hoffe dir wird nichts passieren“ damit gibt er dir einen Kuss auf die Nase, dreht dir den Rücke zu und verlässt den Käfig. Die Show, diese Aussage lässt dich nicht mehr los und mit diesem Gedanken schläfst du schlussendlich auch ein. Der nächste Tag ist einerseits schrecklich, doch andererseits auch aufschlussreich. Der Morgen ist frisch und als du die Augen öffnest siehst du wie die Tür offen steht und immer mehr Tiere in Käfigen hereingerollt werden. Das meinte der Junge mit der Show, eine Zirkusshow, mit dir als Darstellerin. Auf den ersten Blick erkennst du Löwen, einen Bären, Affen, Hunde und… du kannst deinen Augen kaum trauen, einige Menschen scheinen auch in Käfige gesperrt zu sein. Sie sind nicht magisch, also Muggel. Du siehst, wie auch sie sich neugierig umsehen. Einige sehen verängstigt aus, du willst ihnen Mut zusprechen, doch aus deiner Kehle kommt nur ein lautes Brüllen. Entgeistert sind nun alle Augenpaare auf dich gerichtet. Erst da merkst du, dass du noch immer ein Tiger bist und verwandelst dich zurück, was sie wohl noch mehr schockt. Du redest nun beruhigend auf sie ein und erklärst ihnen alles. Viele Fragen kannst du beantworten, doch die Frage nach ihrem momentanen Standort bleibt ungeklärt. Gegen Abend beginnt die Show. Die Tiger werden schon zu Anfang sehr nahe am Eingang positioniert, um sie später leichter ein- und auszulassen. So auch du. Der Direktor tritt ein und er nimmt die gesamte Aufmerksamkeit in sich auf. Es ist wieder der blonde Mann. „Meine lieben Freunde, zu Ehren des dunklen Lords, veranstalten wir heute einen kleinen Zirkus und ICH, bin euer Gastgeber. *räusper* Nun denn, let the Show begin!“ ruft er aus und die Affen werden in die Manege geführt. Sie springen nacheinander, auf Kommando, durch einen brennenden Ring. Des Weiteren jonglieren sie und zuletzt wird noch ein Kampf ausgetragen, bei dem ihnen winzige Zauberstäbe in die Hand gedrückt werden, die nur wenige Zauber ausführen können und zu deinem Erstaunen funktioniert es und zu Ende des Kampfes ist eines der Tiere so schwer verletzt, dass es sofort geheilt werden muss. Auch der Rest der Show zeugte von Tierquälerei und zur Schaustellung des Überlegen seins gegenüber Nicht Magiern. Als ihr (also dein Tigerkumpel und du *-*) den Schauplatz betreten, wird es ganz still. Zuerst führt ihr nur die normalen Kunststücke vor wie in jedem anderen Zirkus auch, doch dann werdet ihr aufgefordert zu kämpfen. Euch beiden wird der Imperius auferlegt und durch euch duellieren sich zwei weitere Magier. Du gewinnst, da der andere Tiger schon bald außer Puste ist und nicht mehr weiterkämpfen kann. Ihr tragt beide keine allzu schwerwiegenden Verletzungen davon. Am nächsten Tag werden alle Tiere und Menschen wieder mitgenommen, nur du bleibst alleine zurück. Als sich dann zum Nachmittag hin wieder der Junge deinem Käfig nähert bist du hellauf erfreut und als er dann auch noch deinen Käfig öffnet und dich befreit ist deine Freude nicht mehr zu bremsen. Du machst Luftsprünge und Saltos, was du natürlich sofort unterlässt, als der ältere Mann wieder den Raum betritt und dich in eine große Villa führt. Du wirst an eine Leine genommen und als Haustier gehalten. So vergehen Wochen, Monate und dann sogar Jahre bis Luna auftaucht. Jede Nacht schleichst du zu ihr herunter, jede Nacht bringst du einen Teller mit Essbarem in der Schnauze mit und jedes Mal heiterst du sie wieder auf, da sie den ganzen Tag zur Belustigung von Bella gefoltert wurde. Der Tag an dem Harry, Ron und Hermine auftauchen, ist der Tag an dem du erfährst, dass dein Vater von Bella getötet wurde. Du schwörst Rache, Rache an Bella, für deinen Vater. Du beobachtest das Spektakel gespannt bist Harry und Ron wieder aus dem Kerker herausgestürmt kommen. Sie stellen sich zu Hermine und sehen sich nach ihren Zauberstäben um. Als sie dich erblicken stocken sie allerdings. Man kann Verzweiflung und Angst ihren Gesichtern lesen. Kurzerhand springst du Draco an und entreißt ihm die Zauberstäbe. Mit einem weiteren Satz bist du bei Harry und Co. Und legst ihnen ihre Stäbe vor die Füße. Einige Schritte trittst du zurück und schon apparieren sie. Bellatrix wirft ihnen ein Messer hinterher, doch du bist schneller als sie werfen kann in schmeißt dich direkt in die Schusslinie, direkt zwischen das Messer und die Anderen und entscheidest damit um Leben und Tod. Dracos Sicht: Ich sehe wie sie sich in die Schusslinie wirft und das Messer mit ihrem eigenem Körper abwehrt. Danach verwandelt sie sich noch mit letzter Kraft zurück und fällt leblos zu Boden. Alle stehen stocksteif und mit geschockten Gesichtern da. <Jetzt oder nie> denke ich mir, packe sie und apparieren. Keine Ahnung wo hin. Nur weg. Als ich wieder festen Boden unter den Füßen habe, sehe ich einen Strand und keine 100 Meter weiter ein Haus. Ich trage sie schnell dort hin und klopfe an die Tür. Ein rothaariger Mann öffnet mir <Weasley, shit> auch er scheint nicht gerade angesprochen von mir. Als sich sein Blick jedoch auf Kat legt nimmt er sie mir aus den Armen und trägt sie eine Treppe hoch. Dort oben ist ein zwar kleiner, aber gemütlicher Raum, in dem sich zu meiner Unzufriedenheit leider auch Potter, Granger und der andere Weasley befinden. Sie ziehen mich zu Seite. „Was hat das zu bedeuten Malfoy?“ „Ehrlich gesagt weiß ich es selber nicht. Das einzige was ich weiß ist, dass sie ein Animagus ist, unmenschlichen Ärger bekommen hätte wenn ich nicht mit ihr appariert wäre und, dass sie Bellas Messer für euch drei Spatzenhirne abgefangen hat“ Normale Sicht: Als ich aufwache höre ich gerade noch wie Draco jemanden beleidigt und schon sammeln sich sechs Köpfe um mein Bett. Sie fragen mich alle irgendetwas wild durcheinander. Mein Kopf dröhnt und Hermine sieht mich mitleidig an. „Seid ruhig, ihr seht doch, dass es ihr noch nicht gut geht“ Sofort verstummen alle. „Wie geht es dir?“ fragt mich Draco „Wie soll es mir schon gehen? Scheiße natürlich. Ich habe ein Messer in die Seite bekommen und mein Vater ist tot.“ Alle sehen dich verständnislos an. Hermine scheint einen Geistesblitz zu haben. „Der einzige, von dessen Tod wir im Malfoy Manor gesprochen hat ist der von Sirius“ „Ja, das weiß ich“ „Oh mein Gott das tut mir ja so leid“ sie nimmt dich in den Arm und erdrückt dich fast. Auch die Anderen scheinen nun endlich zu verstehen und umarmen dich. Nach einer Weile hast du ihnen alles berichtet und auch sie haben dich über die ganzen letzten Geschehnisse informiert. Gemeinsam beschließt ihr, dass Malfoy und du bis zur Schlacht bei Bill und Fleur bleiben. Und so geschieht es. Die Zeit vergeht schleppen langsam und obwohl du dich eigentlich sehr gut mit Draco verstehst brauchst du auch oft Zeit für dich alleine um alles zu verarbeiten. Am Abend vor der Schlacht sitzt du gerade am Meer und lauschst dem Rauschen der Wellen, da kommt Draco von hinten auf dich zu und umarmt dich von hinten. (von hinten! Verstehste ^-^) Er legt seinen Kopf auf deine Schulter und du spürst seinen Atem an deinem Ohr. Leise flüstert er „Ich liebe dich“. Damit drehst du dich zu ihm um, blickst in seine Augen. Du liest aus ihnen, dass ganz in seinem Inneren ein Sturm tobt. Familie gegen Freunde, böse gegen gut, Liebe gegen Leidenschaft. Du küsst ihn sanft und spürst seine samtweichen Lippen auf deinen, du spürst den Wind in deinem Haar und den Sand zwischen deinen Zehen. Der Moment verfliegt und ihr geht schlafen. Der Morgen verspricht nichts Gutes und schon beim Frühstück bemerkt man eine bedrückte Stimmung. Als euch dann der Patronus von Arthur erreicht reist ihr nach Hogwarts. Auf den Hügeln vor der Schule versammeln sich die Todesser. Ganz vorne mit dabei stehen die Malfoys. Auch Draco schaut schweigend in ihre Richtung. Du nimmst seine Hand und führst ihn in die große Halle, wo du herzlich von dem alten Freund deines Vaters, Remus Lupin, in die Arme geschlossen wirst. Auch Tonks begrüßt dich herzlich. Du begegnest ihnen mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Die Stimmung verfliegt und die Todesser rücken an. Du siehst Bellatrix am Arm von Riddle hängend, wie eine Klette. Wutentbrannt stürmst du auf sie zu. Sie sieht dich entzückt an und schaut noch belustigter drein, als sie bemerkt, dass du keinen Zauberstab in der Hand hältst. Ihr Zauberstab richtet sich auf dich und sie will unverzeihlichsten aller Flüche aussprechen. Du bist schneller, rennst auf sie zu und schreist „Für meinen Vater“. Im Flug verwandelst du dich und landest gezielt auf ihren Schultern. Mit einem Ruck hast du zugebissen und mit einem weiteren fliegt ihr Kopf in die Höhe direkt in Voldis Arme (muhahahah… flenn wie ein Baby du kleiner Voldi. Flenn um deine treuste Dienerin). Er sieht dich an und du siehst, dass seine Beine leicht unter ihm nachgeben. Mit seinen Anhängern flüchtet er nun in den Wald und fordert Harry auf ihm zu folgen. Währenddessen begibst du dich in die große Halle wo du zu deinem Entsetzen nicht nur Verwundete, sondern auch Tote wiedererkennst. Unter anderem auch Tonks und Lupin. Du denkst an den kleinen Teddy, der jetzt ganz alleine zu Hause sitzen muss und schwörst kurzerhand auch sie zu Rächen. (Man bist du rachsüchtig ;)) Die zweite Runde beginnt und du hältst nach dieser kleinen Schlange Ausschau (also Nagini ne, nicht Draco^^) Da siehst du sie. Du springst auf sie zu und reißt sie mit deinen Tatzen in zwei Stücke. Das hilft Harry den entscheidenden Schlag zu tun und die Schlacht ist gewonnen. Du siehst dich suchend um und erkennst weit hinten in der Menge einen Blondschopf der dich auch gerade erkennt und grinsend auf dich zukommt. Er schließt dich in die Arme und wirbelt dich durch die Luft. Danach kniet er sich vor dir hin und zieht seinen linken Ärmel hoch. Darauf siehst du nur kein dunkles Mal mehr, sondern einen Schriftzug „Will you marry me?“ und du antwortest genauso kreativ mit einem in die Wolken geschriebenen „Yes“. Malfoy holt eine rote Schachtel aus seinem Umhang, der für einen Ring allein nur viel zu groß ist. Und als du sie öffnest befindet sich darin nicht nur ein Diamantring sondern auch ein wunderschönes Hochzeitskleid. Du fällst ihm um den Hals und Küsst ihn. Eure Hochzeit wird wunderschön. Ihr habt alle Freunde, Verwandten und Bekannte eingeladen. Du wirst von Harry zum Altar geführt, welcher dich ein wenig misstrauisch Draco übergibt. Du lächelst ihn nur an und wendest dich dem Priester zu. Alle bewundern dein Kleid (http://www.meerweibchen.net/images/2277%20Gruen_l uxuar_limited_abendkleider_lang.jpg ) Nach der Trauung zieht ihr ins Malfoy Manor zu Narzissa, welche ohne euch wohl viel zu einsam wäre. Ihr bekommt keine Kinder und habt lediglich ein Adoptivkind, Teddy. (Hoffe die Auswertung hat euch gefallen ^^ ist halt meine erste! Würde mich über Rückmeldung freuen. Naja see you later alligator *-*)