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Die Statistik vom Quiz

HP - Die Liebe irrt sich nie!

56.05 % der User hatten die Auswertung: Auswertung A: Yumi Mori Aussehen: blaue Augen, schwarze Haare Charakter: Listig, mutig und schüchtern Lieblingsort: Der See Geschwister: Nö Bekanntschaft (Anfangs): Fred und George Weasly Liebe: Das wirst du dann lesen müssen ↓ Deine Sicht: Am Bahnhof Kings Cross verabschiedete ich mich von meinen Eltern und schleppte meine Koffer in ein Abteil herein. Ich war alleine bis sich ein Junge zu mir setzte, den ich nicht kannte. Er war dunkelhäutig und hatte schokobraune Augen. Nach einiger Zeit fragte ich ihn: „ Warum hast du dich eigentlich zu mir gesetzt? Hast du nicht Freunde oder irgendwelche Bekannte zu denen du dich hättest setzen können?“ Er schüttelte lächelnd den Kopf. „ Warum hätte ich denn ein so hübsches Mädchen allein in einem Abteil sitzen lassen? Sag mal, wie heißt du den meine Schönheit?“ Ich lachte auf und zwinkerte ihm zu. „ Wie du es bereits sagtest. Ich heiße wirklich Schönheit!“ „ Das ist doch jetzt ein schlechter Scherz!“ „ Oh nein, das ist es ganz und gar nicht. Mein Name lautet Yumi Mori. Das ist japanisch und bedeutet so viel wie Schönheit und Wald. Nun verrate mir deinen Namen!“ Er war so freundlich und sagte: „ Ich bin Blaise Zabini und ein wahrer Frauenheld. Sonst noch Fragen?“ Ich nickte und forderte ihn auf: „ Erzähl mir bitte was von deinen Eltern!“ Er kam ins Grübeln. Richtig süß. „ Also meine Mutter hatte so viele Ehemänner das ich dir eigentlich nicht viel über meinen Vater sagen kann. Sie sind beide reinblütig und von daher bin ich das auch. Und du?“ „ Was ist das … reinblütig?“ „ Du weißt nicht was das ist? Reinblütig sein bedeutet, dass deine ganze Familie aus Reinblütern besteht. Besteht deine Familie nur aus Zauberern oder aus Muggle?“ „ Was ist denn ein Muggle?“ Blaise starrte mich mit geweiteten Augen an. Er erklärte mir, was Muggle waren und ich kam zu dem Entschluss, dass ich Mugglestämmig bin. Er wendete sich von mir ab, doch bevor er das Abteil verließ drückte ich eine Träne heraus, damit er nicht ging. Sofort setzte er sich zu mir und wischte mir die Träne von meiner Wange. „ Ein so hübsches Mädchen darf doch nicht weinen!“ Danach sah er mir tief in meine blauen Augen. Bevor er mich küssen wollte schreckte ich zurück. Ich wollte ihn nicht direkt küssen, vor allem nicht, wenn er doch so ein Frauenschwarm war. Er setzte sich normal neben mich und er störte die Stille indem er fragte: „ Duuu, warum habe ich dich noch nie auf Hogwarts gesehen? Ich gehe schließlich schon 5 Jahre auf diese Schule und habe ein so hübsches Mädchen wie dich nie gesehen. Das ist schon merkwürdig.“ „ Das liegt daran, weil ich vorher auf eine andere Schule gegangen bin. Auf eine Muggleschule. Meine Eltern wollten mich nicht nach Hogwarts schicken, da sie als nicht Zauberer zu viel Angst um mich hatten. Ich hatte sie in den Sommerferien dann überredet und schließlich bin ich dann zusammen mit einem Zauberer, den ich von früher noch kannte hergekommen. Doch im Zug hatte ich ihn aus den Augen verloren.“ „ Ich könnte mich in deinen Augen verlieren.“ Ich schaute ihn verwirrt an und plötzlich beugte er sich zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange. Er stand auf und ging. Wollte er sich interessant machen? Das wird nie und nimmer bei mir klappen. Ich schwöre bei Merlin, dass ihn das nicht interessant gemacht hat … Scheiße! Er hatte sich damit interessant gemacht. Dabei wollte ich nicht an meinem Ersten Tag mich schon für den Frauenschwarm der Schule interessieren. Vielleicht treffe ich ja auf bessere Menschen. Der Rest der Zugfahrt verlief eigentlich ganz gut. Ein paar Mädchen setzten sich zu mir. Ich hatte mit Pansy und Daphne schnell Freundschaft geschlossen. Sie erzählten mir, wer alles so toll in Hogwarts ist und vor wem ich mich in Acht nehmen sollte. Pansy schwärmte die ganze Zeit von irgendeinem Draco Malfoy. Der Name kam mir sehr bekannt vor. Ich hatte ihn schon mal gehört. Als ich in der großen Halle ankam und mir der Hut aufgesetzt wurde, lachte er auf. „ Ah, eine Mori. Ihre Eltern kannte ich gut. Ihr Vater und ihre Mutter waren unterschiedlicher denn je.“ Blaise warf mir einen kurzen Blick zu. „ Woher kennen sie meine Eltern? Das sind Muggle und die können gar nicht auf Hogwarts gewesen sein. Was faseln sie da?“ „ Oh und ob ihre Eltern hier waren. Ihre Mutter war in Gryffindor und ihr Vater in Slytherin. Ich sehe, dass sie ihr Aussehen geerbt haben und ihr Charakter ist eher nach ihrem Vater gekommen. Ich sehe, ein große Portion Mut und List in ihnen. Sie sind definitiv reinblütig. Sie können auch richtig schüchtern werden. Ich werde ihnen die Wahl zwischen Gryffindor und Slytherin lassen.“ Ich hob den Hut leicht hoch, denn er rutschte mir bis zur Nasenspitze. Ich schaute mir die Haustische genau an. Unter Slytherin erkannte ich Daphne, Pansy und Blaise. Unter Gryffindor erkannte ich nur Fred und George. Meine Wahl fiel auf Slytherin und fröhlich rannte ich zu dem jubelten Tisch. Neben Blaise und Daphne war noch ein Platz frei. Ich setzte mich genau dazwischen. Blaise schaute mich an. „ Hast du nicht gesagt, dass deine Eltern Muggle sind? Hast du mich etwa angelogen?“ „ Nein Blaise. Ich wusste doch gar nicht, dass meine Eltern zaubern konnten. Vielleicht haben sie ihre Zauberkraft verloren oder so. Oder ich wurde adoptiert! Weil meine „Mutter“ mir doch gar nicht ähnlich sieht. Und mein „Vater“ ist weder mutig noch listig. Ich glaube meine Eltern haben mich zur Adoption freigegeben!“ Blaise nahm mich in den Arm und flüsterte: „ Hätte ich schon vorher gewusst, dass aus einem einfachen Baby ein solcher Engel wird, hätte ich dich vielleicht adoptiert. Dann wärst du ständig in meiner Nähe.“ Ich wurde leicht rot und flüsterte ihm zu: „ Danke für das Kompliment, aber ich hab da mal 'ne Frage. Wer ist Draco Malfoy?“ er zeigte mit dem Finger auf einen blonden Jungen. Er sah gar nicht mal so schlecht aus. Pansy hatte also vom Aussehen her nicht gelogen. Er war wirklich süß und Pansy klammerte sich förmlich an ihn. Sie war schlimmer als mein Hund Fluffy zuhause bei meinen „Eltern“ Es fehlte nur noch das sie morgens bei seinem Bett liegt und ihn wach leckte. Ich erzählte meinen Gedanken Blaise und der fing an lauthals zu lachen. Ich stimmte mit ein, doch als ich bemerkte was ich gerade tat hielt ich mir meinen Mund zu. Er sah mich verwirrt an und als ob ich Gedanken lesen könnte beantwortete ich seine Frage: „ Nein, es ist nichts. Nur ich hasse mein Lachen. Es klingt so schrecklich und es erinnert mich an schreckliche Zeiten!“ Blaise sah mich an und sagte mit einem Lächeln: „ Wie kann denn ein so bezauberndes Lachen einen an schreckliche Zeiten erinnern? Das wird mir wohl für immer ein Geheimnis bleiben, es sei denn du erzählst es mir nach dem Essen im Gemeinschaftsraum?“ Ich nickte. Auf einmal fiel mir was ein: „ Wer von den beiden ist Crabbe und wer ist Goyle. Pansy hat sie mir als Gorillas beschrieben, aber ich finde eher die sehen aus wie Dick und Doof!“ Wieder brach Gelächter aus Blaises Munde und ich stimmte ihm zu, doch wie schon vorher verstummte ich schneller als gedacht. Er zeigte mit dem einen Finger auf den etwas dünneren und vor allem größeren von den beiden und sagte: „ Darf ich vorstellen: Das ist Doof also nein, das ist Goyle. Und der kleine daneben ist Dick also Crabbe!“ Ich fing an zu kichern. Als wir mit dem Essen fertig waren und ich zum Kerker geführt wurde, war ich sehr erstaunt. Es ähnelte mehr meinem Zimmer, als ich es mir gedacht hatte. Meine Tür bestand schließlich auch aus Gitterstäben, aber das kommt eher daher, weil ich das so wollte. Später stellte ich fest, dass ich unseren Klassenraum für Zaubertränke zuerst als unseren Gemeinschaftsraum hielt. Peinlich, peinlich meinte Blaise nur und ich stieß ihn leicht mit meiner Hand gegen den Hinterkopf. Wir beide wurden die besten Freunde. Nachher im Gemeinschaftsraum erzählte ich dann von der Sache mit meinem Lachen. „ Also Blaise, mein Lachen erinnert mich an schreckliche Zeiten, weil ich bis zu meinem 6. Lebensjahr bei meinem Onkel Tom gelebt hatte. Er brachte mich zum Lachen und urplötzlich, ich glaube da war ich drei oder so, verschwand er von der Bildfläche und bis heute habe ich ihn nie wieder gesehen. Ich hatte bis zu diesem Tag kein einziges Mal mehr gelacht Blaise! Und das nur weil es mich an die Zeit erinnerte, wo ich noch meinen Onkel hatte.“ Mir kullerte eine Träne über die Wange und Blaise rückte gleich näher und wischte sie mir von meiner Wange. „ Keine Sorge Süße, das wird schon wieder. Vielleicht sitzt er auch gerade bei sich zu Hause und wartet auf deinen nächsten Besuch? Kann doch sein. Du kannst ihm doch einen Brief schreiben. Falls du keine Eule hast können wir später noch zum Eulenturm gehen und du verschickst sie dann.“ „ Per Eulenpost?“ Blaise nickte nur. Plötzlich kamen Crabbe und Goyle rein und ausversehen platzte es aus mir heraus: „ Dick und Doof, was ist mit euch passiert? Ihr seid ja ganz außer Atem. Oh, Scheiße!“ Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich die beiden Dick und Doof nannte. Das war peinlich. Ich rannte ohne mich umzusehen in mein Zimmer. Glaube ich. Doch von weitem rief Blaise: „ Hey Süße! Wenn du deinen Schlafsaal suchst, dann bist du zwei Türen zu weit gerannt!“ Noch mehr Peinlichkeiten ertrage ich am ersten Schultag nicht. Und Morgen war unsere erste Unterrichtsstunde. Wie ich das hasse – ich meine den Unterricht! –Einige Wochen später- Am Morgen wurde ich unsanft geweckt – von Blaise. Er rüttelte mich wach. Verschlafen fragte ich ihn: „ Was ist denn los? Es ist doch gerade mal … keine Ahnung!“ „ Wir haben schon 10 vor Acht und wenn wir in 10 Minuten nicht bei Professor Snape sind wird er dir den Kopf abreißen. Also steh jetzt auf!“ Er zog mir die Decke weg. „ Also das du in der Nacht nicht frierst!“ Ich schaute an mir runter und er hatte Recht. Wenn man in Boxershorts und 'nem Top schläft, könnte es schon ein wenig kalt werden. Ich scheute Blaise raus und nach 10 Minuten kam ich angezogen, geduscht, geföhnt und leicht geschminkt raus. Er staunte nicht schlecht, wie schnell ich mich doch umziehen konnte. Fröhlich gingen wir zum Unterricht. Ich hatte mich bei ihm eingehakt und so sah es irgendwie zweideutig aus, als wir ins Klassenzimmer kamen. Professor Snape schnauzte: „ Mister Zabini! Haben sie einen Grund warum sie zu spät kamen? Schreiben sie mir einen Bericht! Gehen sie schnell wieder auf ihren Platz! Und sie Miss Mori gehen bitte neben Mister Zabini.“ Ich ging also neben meinen Kumpel Blaise. Wir bekamen schon in der ersten Stunde Hausaufgaben auf und das Ätzte. Mich wunderte es, warum Blaise meinte, dass Snape mir den Kopf abreißen würde. Wer hatte denn einen Bericht zu schreiben. Mit einem zuckersüßen lächeln ging ich auf ihn zu. „ Sag mal Blaise, was meintest du denn eigentlich damit das Snape mir den Kopf abreißen wird? Welcher von uns beiden hübschen muss denn einen Bericht schreiben? Ich bin es jedenfalls nicht!“ Blaise schenkte mir ein lächeln und widmete sich wieder seinem Bericht. „ Glaubst du es kommt schlecht rüber, wenn ich beschreibe wie du ausgesehen hast, als ich dir die Decke weggezogen hatte?“ Ich boxte ihn leicht. Er lachte. Plötzlich fiel mir etwas ein. Ich nahm seine Feder aus der Hand und schrieb etwas dort hin. Verwundert schaute er mich an. Ich hatte hingeschrieben: „ Ich, Blaise Zabini hielt es für wichtiger mein Freundin „liebevoll“ zu wecken, damit sie nicht zu spät kommt.“ „ Antwort genug!“, sagte ich zu Blaise und der lachte. „ Dir ist doch bewusst, dass er auch eine andere Art Freundin meinen könnte?“ Ich nickte nur und gab Blaise einen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich hatte das Gefühl, dass er mich die ganze Zeit über anstarrte. Seine Sicht: Draco kam gerade auf mich zu. Er tippte mich an und fragte: „ Wenn du was von ihr willst dann sag es ihr! Naja, dass du dir schon so schnell Die-eine ausgesucht hattest machte mir anfangs ziemlich Sorgen, aber Yumi ist wirklich hübsch. Du hängst schon vier Wochen an ihr. Willst du überhaupt mehr von ihr als rumknutschen?“ „ Was hältst du von mir, wenn ich das nicht wollte!“ Plötzlich kam sie rein. „ Hast du das eben gehört?“, fragte ich Yumi schockiert. Sie nickte und rannte so schnell sie nur konnte aus dem Gemeinschaftsraum. Draco meine hämisch: „ Ob sie dich noch an sich ran lässt nachdem sie das hörte?“ Ich warf ihm einen Bösen Blick zu. Danach rannte ich zum See. Dort war sie nicht. Im Raum der Wünsche auch nicht. Dann fiel mir der Astronomie – Turm ein. Ich fand sie. Sie starrte in den Sternenhimmel (Es ist schon spät am Abend). Ich setzte mich neben sie. Sie hatte geweint. Als ich sie ansprechen wollte sagte sie in einem ruhigen Ton: „ Verschwinde! Ich dachte, dass du wenigstens gegenüber einem Mädchen Manieren hast und sie nicht gleich haben willst. Ich dachte ich wäre deine Freundin und nicht irgendeine Nummer, die du Monatlich schiebst. Oder wöchentlich, oder wie auch immer. Blaise, ich werde Professor Snape bitten, ob er mich in Zaubertränke woanders hinsetzt. Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Sie rannte davon. Es tat mir weh, sie so zu sehen. Sie weinte, wegen mir. Sie wusste was ich vorhatte und will nichts mehr mit mir zu tun haben. Ich ging zu Draco wieder in den Gemeinschaftsraum und er sah mich wütend an. „ Was hast du mit Yumi angestellt. In all den Wochen hatte sie immer gelacht. Mit dir. Kaum hat sie es mitbekommen ist sie so verändert. Sie hat mich sogar angeschnauzt! Du musst das wieder gerade biegen Blaise!“ Was fiel dem ein mir Befehle zu geben! Aber er hatte ja Recht. Ich vermutete, dass sie in ihr Zimmer ging und klopfte an. Sie öffnete die Tür. Da stand sie. Bevor ich ein Wort heraus brachte, schlug sie mir FAST die Tür vor der Nase zu, doch ich hielt diese fest. Yumi wollte sich umdrehen und weggehen, doch das ließ ich nicht zu. Ich packte sie am Arm und zog sie näher an mich. „ Bitte Yumi, das was du gehört hast, tut mir so leid. Ich wollte nicht, dass du es so erfährst. Bitte verzeih mir und lass uns wieder Freunde werden.“ Ein Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus und sie erklärte: „ So einfach geht das nicht Blaise. Wenn du mich wieder als deine Freundin haben willst, dann musst du schon andere Zeiten aufziehen. Wenn ich dir wirklich etwas als Freundin bedeutet habe, dann darfst du für die nächsten 2 Monate keine Freundin mehr haben. Und du musst jedes Mal, wenn ein Mädchen an dir vorbei geht und dir schöne Augen macht ihr ein Kompliment machen. EGAL wer. Selbst wenn es eine hässliche so wie Pansy Parkinson ist.“ Den Namen flüsterte sie, weil Pansy im Zimmer war. Was verlangte sie denn da von mir? Ich konnte doch so lange nicht ohne eine Freundin auskommen, allerdings wollte ich auch meine beste Freundin wiederhaben. – Zwei Monate später – „ Oh Blaise! Du hast es also wirklich getan? Ich bedeute dir als Freundin also doch was?“ Sie fiel mir um den Hals. Yumi duftete genauso Gut, wie sie aussah. Ich drückte sie ganz fest an mich und atmete ihren Duft ein. Als Yumi sich von mir löste, zog sie mich hinter sich her, gespannt, auf das was jetzt kam. Wir blieben am Astronomie – Turm stehen. Wir setzten uns und sie starrte mich an. „ Was!“ „ Ach gar nichts. Ich bin nur froh, dass wir zwei hübschen wieder Freunde sind.“ „ Und du wirst es wirklich nicht übertreiben mit deinen Sprüchen?“ fragte sie. Ich nickte nur stumm. Wir saßen eine geraume Zeit nur so da und starrten in das Blaue des Himmels. Keine einzige Wolke war zu sehen. Plötzlich tippte sich mich an der Schulter an. Ich starrte in ihre Augen. Sie in meine. Auf einmal schloss sie ihre Augen und gab mir einen kurzen Kuss. Total verwirrt lächelte ich sie an. Sie lächelte zurück und sie brach in einen Lachanfall aus. Ich lachte aus irgendeinem Grund mit. Ihr Lachen war ansteckend. Bevor ich sie küssen konnte lief sie schnell weg. Wollte sie sich etwa interessant machen? Auf keinen Fall konnte sie mir meine Rolle, vom ersten Tag als ich sie kennen lernte, stehlen. So ein Mist! Das hatte sie bereits. Okay, Yumi fand ich schon immer interessant also ging ihr hinterher. Als ich in Richtung Kerker einbog, packte mich jemand an meinem Umhang und drückte mich gegen die Wand. Die Person küsste mich leidenschaftlich und wild. Als diese Person sich von mir löste, erkannte ich meine Süße. „ Wofür war das denn?“, fragte ich liebevoll. Sie antwortete mir: „ Weil ich mich in einen Idioten verliebt habe. Dieser ist gleichzeitig auch noch mein bester Freund. Und ein Frauenschwarm.“ „ Dann werde ich mal Draco von seinem Glück erzählen!“, sagte ich gespielt ernst. Sie zog mich zurück und wir knutschten eine Weile rum. – Im 6. Schuljahr – Deine Sicht: Ich beschloss zusammen mit Blaise mehr über meine Vergangenheit zu erfahren. Das war nicht gerade leicht, denn wen hätte ich Fragen sollen? Professor Snape kannte meine Eltern wahrscheinlich nicht mal und diesen Professor Dumbledore wollte ich nicht fragen. Ich entschied mich dann aber um, denn er war bestimmt so alt, der musste sie kennen. Vor der Tür des Büros des Schulleiters blieb ich alleine stehen. Blaise hatte ich nicht von meinem Plan mit Dumbledore erzählt. Es war mir irgendwie peinlich. Als ein „herein“ ertönte, obwohl ich nicht mal geklopft hatte, trat ich herein. Ich nahm meine „große Portion Mut“, wie es der Hut einmal sagte, und fragte: „ Könnten sie mir bitte etwas von meinen Eltern erzählen?“ „ Vor vielen Jahren gingen ihre Eltern zusammen nach Hogwarts. Im Zug, so stellte man fest, hatten sie sich schon angefreundet. Die Häuserverteilung war deshalb umso schwerer, denn Ihre Mutter Ran Mori kam nach Gryffindor, wegen ihrem Mut. Ihr Vater kam durch seine kühle, hinterhältige und fiese Art nach Slytherin. Beide traf es schwer, denn ihre Mutter kam täglich zu mir und erzählte von ihren Problemen, die sie mit ihrem Vater hatte. Er schloss sich den anderen Slytherin Schülern an. Er war gemein und unfreundlich zu ihrer Mutter und hatte sie schikaniert. An manchen Tagen kam ihre Mutter weinend zu mir rein gestürmt. Eine Tragödie, wenn ich das so sagen darf. Später, ich glaube im 6. Schuljahr, fing an ihr Vater netter zu werden und wandte sich ihrer Mutter freundlicher zu und sie wurden ein Paar. Da ihre Mutter sehr viel Verehrer hatte, und Severus damals nicht gerade nett zu ihr war, hatte sie trotzdem ihn ausgewählt. Nach der Schule wollten sie heiraten, doch ihre Pläne wurden von Lord Voldemort zerstört. Er brachte ihre Mutter gnadenlos um. Ihren Vater und sie selbst, verschonte er unter der Bedingung, dass er ein Todesser wurde. Gleichzeitig wurde ein Schutzzauber auf sie ausgesprochen, der so mächtig war, das er mindestens für drei lange Jahre hielt. Da Lord Voldemort euer Haus zerstört hatte, wusste ihr Vater keine Bleibe für sie. Er bat Lord Voldemort um einen letzten gefallen. Er solle auf sie aufpassen, bis er endlich eine Wohnung hatte. Da der dunkle Lord noch seine wahre Gestalt hatte und als Tom Riddle ermordete er deine Mutter und Harry Potter 's Eltern. Danach verschwand er von der Bildfläche. Da müssen sie ungefähr …“ Ich unterbrach ihn und brachte nur stottern die Zahl „3“ hervor. Mir stiegen Tränen in die Augen. Mein Onkel war der meist gefürchtetste Zauberer der Welt. Zu mindestens der Zauberer Welt. Ich wette, dass die Muggle noch nicht mal wissen wer das war. Ich sprang vom Stuhl auf und rannte zum Kerker. Wenn Voldemort mich doch umbringen wollte – aus welchem Grund auch immer – wieso brachte er mich zum Lachen? Als Blaise mich sah nahm er mich sofort in den Arm und strich mir über meine schwarzen Haare. Wieso sah er es mir immer an, wenn ich geweint hatte? War das etwa so eindeutig? Wir setzten uns gemeinsam hin und plötzlich platzte es aus mir raus: „ Voldemort ist mein Onkel und Professor Snape ist mein Vater!“ Jeder Slytherin sah mich geschockt an. Wieder kamen mir die Tränen und bevor jemand ein dummes Kommentar abgab sagte ich: „ Was für ein Pech! Da bin ich ja ganz schön in der Patsche. Warum muss das auch mir passieren? So doof kann ja auch nur ich sein und glauben, dass mein Onkel Tom in Wahrheit nicht Tom Riddle sei! Blaise, willst du noch was mit einer wie mir zu tun haben?“ Er küsste mich statt mir eine Antwort zu geben. „ Du kannst doch nichts für deine Verwandten oder beziehungsweise für deine nicht Verwandten, da dein Onkel ja nicht dein richtiger Onkel war. Ich werde dich nicht aufgrund deiner Verwandten beurteilen, denn ich liebe dich so wie du bist!“ Ich dich auch wollte ich sagen, doch plötzlich kam Snape in den Gemeinschaftsraum. Er zeigte auf mich und auf die Tür. Ich verabschiedete mich noch schnell von meinem hübschen und ging mit ihm mit nach draußen. Als wir in das Klassenzimmer für Zaubertränke kamen, bat er mich, dass ich mich setzte und er selbst ließ sich auf seinen Stihl fallen. Er begann: Es tut mir leid, dass ich dir das nicht vorher erzählt habe. Ich wollte nie, dass du dein Leben bei ihm verbringst und dann anschließend bei Muggle. Kannst du mir verzeihen?“ Mann, so gefühlsvoll hab ich unseren Professor Snape noch nie gesehen. Ich nickte nur stumm. Das alles hatte ich noch nicht so ganz verarbeitet und deshalb saß ich nur so da und starrte meinen Vater an. „ Warum haben du und Mama nie geheiratet? Ich mein ja mal, ihr habt ein Kind und seit nicht mal verheiratet?“ „ Deine Mutter und ich wollten ja heiraten, aber sie wollte das erst, wenn du auf der Welt bist. Sie wollte unbedingt, dass du auf den Hochzeitsbildern drauf bist. Naja, und bevor wir heirateten ist ja der tragische Unfall passiert …“ Erneut meldete ich mich zu Wort: „ Warum hat mich Voldemort immer zum Lachen gebracht? Wegen dem Schutzzauber konnte er mich ja nicht umbringen, aber warum hatte er mich gekitzelt oder so alberne Babyspiele mit mir gespielt? Ich werde das wohl nie verstehen!“ „ Oh doch!“, brach es aus ihm heraus, „ Ich weiß die Antwort bzw. ich vermute es: Du bist ihm anscheinend ans Herz gewachsen, denn immer hin hat er dir erlaubt ihn „Onkel Tom“ zu nennen. Die Opfer die ich gebracht habe, bereue ich bis heute nicht. Es war mir das Leben meiner Tochter einfach wert.“ Tränen der Freue brachen aus mir raus und ich umarmte ihn (im Stehen, denn er stand auf). Meinen Dad zu umarmen. Das habe ich mir gewünscht, seitdem ich wusste, dass ich einen richtigen habe. Ich löste mich von ihm und lief wieder in den Gemeinschaftsraum. Sofort kam Blaise auf mich zu. Er nahm mich in den Arm und fragte: „ Warum hast du geweint? Was hat der Mistkerl dir angetan!“ Ich schubste ihn von mir weg und sah in mit meinem Halt-bloß-die-Klappe Blick an. Er nahm unschuldig die Hände hoch und ich küsste ihn. Ich konnte ihm einfach nicht lange böse sein. Ich erzählte Blaise, was mir mein Dad, okay das hört sich wirklich immer und immer wieder schräg an, erzählt hatte. Er hörte mir aufmerksam zu. An seinem Geburtstag hatte ich schon was geplant. Am Abend zog ich ihn in den Raum der Wünsche und dort kamen wir erst raus, als es schon Morgen war. Tja, dieses Geschenk konnte hoffentlich nur ich ihm geben. - Die Schlacht – Ich habe beschlossen bei Potter und co. zu bleiben. Nicht gerade meine beste Wahl, aber immer hin etwas. Blaise entdeckte ich nirgends. Im Raum der Wünsche fand ich Draco, Blaise und Goyle. Na toll. Doof war da. Blaise und Draco fiel ich um den Hals. Draco war eher verwirrt, da ich das noch bei ihm getan hatte. Beide waren trotzdem überglücklich mich zu sehen. Ich grinste nur. Als Goyle den Raum in Brand setzte und wir gezwungen waren, den Raum zu verlassen, sagte ich: „ Kein Wunder, warum ich die beiden immer Dick und Doof nannte.“ Trotz der Situation mussten wir lachen. Blaise sah mich an, denn ich hörte gar nicht mehr auf. Ich lachte, bis mir die Puste ausging. Er war glücklich darüber – dass ich nicht schon wieder stoppte sondern auslachte. Danach rannten Potter, das Schlammblut und der Blutsverräter runter zu einer Hütte am See. Ich hinterher. Sie sahen, wie mein Onkel meinen Vater umbrachte bzw. umbringen ließ. Voldemort verschwand und mein Dad blieb blutend so da. Ich rannte sofort hinein gefolgt von den dreien. Ich nahm sein Gesicht in die Hand und er flüsterte: „ Du lebst noch. Das macht mich super glücklich. Es tut mir leid, dass nun auch ich dich verlassen muss. Das sollte nicht sein. Und Mister Potter … fangen sie meine Träne auf. Bitte!“ Er nahm ein Gefäß und er fing die Träne auf. Ich versuchte meinen Dad hochzuheben, aber ich war zu schwach. So holte ich nur seine Hand und wir apparierten in die große Halle. Dort übernahm Madame Pomfrey das Kommando und brachte ihn in das St. Mungo. Weinend ging ich auf Blaise zu. Dieser nahm mich tröstend in die Arme. Ich erzählte ihm was passiert war. Als uns mein Onkel, oh Gott, das hörte sich noch schlimmer an, eine Pause gönnte lief ich in die Halle um nach den Verletzten zu sehen. Die Wiesel Familie stand um zwei Menschen herum. Remus Lupin und Tonks. Mir taten die beiden Leid, aber ich wollte nicht um sie weinen. Das erschien mir falsch. Ich sah hinauf zu Fred und George (Nein, Fred wird bei mir niemals sterben!) und sie sahen mir tief in die Augen. Ich nahm beide in den Arm und ich hörte nur ein stöhnen von meinem Freund und dessen Freund. Sofort drehte ich mich genervt um und ging auf die beiden zu. Wütend flüsterte ich: „ Wenn ihr damit nicht immer noch nicht einverstanden seid, dass ich mit Fred und George befreundet bin, dann geht gefälligst in einen anderen Raum und dann da könnte ihr eure überflüssigen Kommentare abgeben!“ Beide starrten mich total geschockt an. Ich setzte nur ein Lächeln auf. Als wir alle uns wieder auf den nächsten Kampf vorbereiten wollten, kam mein „geliebter“ Onkel und brachte Potters Leiche mit. Hagrid weinte und Ginny schrie auf. Draco und Blaise standen neben mir. Neville hielt eine atemberaubende Rede. Draco wollte gerade zu seinen Eltern gehen, als ich vor die Menge trat und ihn davon abhielt. Bevor wir wieder in die Menge gingen rief mein Onkel: „Yumi! Warte mal! Bist das wirklich du? Hast dich ja gut entwickelt. Seit du drei warst habe ich die nicht mehr gesehen. Komm zu mir meine Nichte. Ich will, dass du zu meiner Seite wechselst!“ „ Wieso sollte ich? Da werde ich nur unglücklich. Hier bin ich genau richtig. Du hast mir sowieso nichts mehr zu sagen Onkel! Also sterbe ich lieber, statt wieder zu dir zu gehen. Die Jahre waren zwar schön, aber ich weiß nicht. Das wird wohl nie wieder so sein!“ Alle sahen mich tief schockiert an. Naja, jetzt wusste es die ganze Schule. Voldemort war mein „Onkel“. Mich interessierte das nicht mehr. Ich verschwand in der Menge. Potter sprang plötzlich auf und die Schlacht entflammte erneut. Scheiße! Als mein Liebling Nagini, ja mit ihr hatte ich früher immer gespielt und deshalb konnte ich auch ein wenig Pasel, starb, war die Schlacht gewonnen. Potter besiegte meinen Onkel, aber aus irgendeinem Grund war ich traurig. Ich starrte nur auf die Stelle, wo er vorher starb. Blaise umschlang von hinten meine Taille und ich drehte mich um. Erneut fing ich an zu weinen und er drückte mein Gesicht gegen seine Brust. Tom Riddle/Voldemort/Dunkler Lord war schließlich 3 Jahre lang mein Onkel. Ob ich jetzt noch lachen konnte? Der Mann, der mich zum Lachen brachte, war tot und Potter war schuld. Ich gratulierte ihm zwar zu seinem Sieg, aber so richtig freute ich mich halt nicht. Draco stand neben uns und starrte mich an. „ Entschuldigung, du hast ja Recht. Wegen einem Mistkerl wie ihm sollte ich nicht weinen. Ich sollte Lachen, aber ich kann es nicht. Draco, ich wünschte, das du kein Todesser geworden wärst. Aber das wurdest du leider. Mein Beileid. Und das mit deinen Eltern. Sie sind ja auch Todesser zu mindestens dein Vater.“ Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und apparierte dann nach St. Mungo und schaute nach meinem Vater. In einem leeren Zimmer lag er(Ich: Ich weiß das das Zimmer dann nicht mehr leer ist, aber ich meinte damit, dass da sonst niemand lag!). Ich stürmte in sein Zimmer hinein an sein Bett. Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und fragte: „ Dad, wie geht es dir?“ „ Darauf habe ich ungefähr 17 Jahre gewartet. Mir geht es soweit gut. Die Wunde verheilt schon und ich kann das Krankenhaus bald wieder verlassen. Wenn du Lust hast, kannst du in den Sommerferien zu deinem alten Heeren kommen.“ Er lächelte. Ich sah meinen Dad zum ersten Mal lächeln. Ich nickte und mit einem Knall kamen Draco und Blaise hinein. Ich lächelte beide nur an und sie erkannten schon was ich ihnen damit sagen wollte. In den Sommerferien kam ich dann zu meinem Dad, aber nur die ersten 4 Wochen. Die letzten beiden wollte ich bei meinem Blaise verbringen. Mein Dad zeigte mir viele Bilder von Mum und ihm und bei Blaise verbrachte ich großartige Nächte. An einem Abend bei meinem Vater fragte ich: „ War meine Mum damals auch so schnell in dich verschossen, wie ich in Blaise?“ Er schüttelte den Kopf und meinte nur: „ Deine Mum war zuerst in Sirus Black verschossen und danach in James Potter, aber zusammen war sie nur mit mir.“ Bei einem Frühstück mit Blaise und seiner Mutter fragte ich seine Mutter: „ In welchem Jahrgang waren sie damals?“ „ Oh ich? Ich war zusammen mit ihrer Mutter und ihrem Vater in einem Jahrgang.“ Blaise und ich warfen uns nur Blicke zu. Wir wussten nicht genau was wir eigentlich machen sollten. In seinem Zimmer, wir teilten es uns, fragte er mich: „ Was hast du in einigen Jahren vor?“ Verwundert antwortete ich: „ Was? Woher soll ich denn bitteschön wissen was ich in einigen Jahren mache? Wir wissen doch nicht mal was wir jetzt machen sollen!“ Er starrte mich mit seinem unwiderstehlichen lächeln an und ich fing an zu lachen. Warum auch immer. Er sah mich durchdringend an und ich fragte nur was los sei. Plötzlich fiel er auf die Knie und sprach mit geschwollener Stimme: „ Yumi Mori, meine Schönheit (ich kicherte), sie sind das beste was mir je passiert ist. Ohne sie will ich nicht sein. In guten und in schlechten Zeiten standet ihr mir steht 's bei. Ich bitte sie aus ganzem Herzen: Wollen sie meine Frau werden und somit für immer bei mir bleiben?“ „ Nein, denn ich will, dass du mich anders fragst!“, sagte ich mit verschränkten Armen vor der Brust. Er sah mich so an, als ob ich ein Werwolf wäre und fragte: „ Wie denn sonst?“ „ Ich kniete mich hin: „ Jo Schätzchen, weißte ich will nicht nur mit dir chillen und dich im Bett haben, ich will auch das du für ewig meine Frau bist. Also was sagste?“ Wir beide fingen an zu lachen, denn ich sagte das in so 'ner Macho – Stimme. Nach einer Viertelstunde hatten wir uns beruhigt und er machte mir einen neuen Antrag, den ich ohne einwende annahm. Was war mit dem Ring? Ich hatte keinen und deshalb gingen wir in die Winkelgasse und ich suchte mir einen schönen Ring aus. Sofort schaute ich bei den Zwillingen vorbei und präsentierte ihnen meinen Ring. Fred meinte: „ Oh nein, Blaise! Ich wollte doch Yumi heiraten!“ George, Blaise und ich lachten. „ Der Scherz war gut!“ meinten wir drei nur im Chor. Danach verließen wir auch schon das Geschäft und feierten ein Jahr später unsere Hochzeit. Wir wollten keine doofen Kinder. Noch nicht, denn zwei Monate später war es soweit. Ich saß heulend in der Dusche. Das Wasser ließ ich laufen, damit man mein Geheule nicht so schnell mitbekam. Plötzlich kam Blaise nach Hause. Noch schlimmer konnte es ja eh nicht werden. Er kam ins Badezimmer rein. „ Yumi! Was habe ich am ersten Tag gesagt, als wir uns zum ersten Mal trafen? Ein so hübsches Mädchen darf nicht weinen. Da du das sehr oft getan hast, fand ich das nicht so toll. Meine Ratschläge einfach nicht einhalten! Aber erzählst du mir nicht den Grund warum du weinst?“ Ich schmiss den Schwangerschaft Test förmlich gegen ihn. Er fing ihn auf und er sah mich schockiert an. Ich schluchzte. Er nahm mich in den Arm und redete auf mich ein. Danach zog er mich aus der Dusche, drehte den Wasserhahn zu und wirbelte mich in der Luft. „ Ich wollte zwar keine Kinder, aber jetzt wo eines Unterwegs war bin ich überglücklich! Darüber brauchst du doch nicht traurig zu sein!“ Ich schüttelte den Kopf und sagte ihm: „ Ich bin dazu nicht bereit! Ich schaffe das nicht! Was ist, wenn es total verkorkst ist? Wegen mir?“ Wir redeten Stundelang darüber, dass es schon nicht verkorkst sein wird o.Ä. Danach hatte ich keine Zweifel mehr und als Ran Mori (Nach meiner Mutter) endlich auf die Welt kam war ich die glücklichste Frau der Welt. Mein Leben hätte nicht besser verlaufen können! Oder? Ich hoff es hat dir gefallen und wenn nicht, dann schreib mir:-)

25.44 % der User hatten die Auswertung: Auswertung B: Yuki Sato (Yuki = japanisch für Schnee) Aussehen: grüne Augen, braune Haare Charakter: Direkt, hinterhältig aber gutherzig Lieblingsort: Das Quidditch - Feld Geschwister: Eine ältere Schwester, älterer Bruder (tot) Bekanntschaften (von Anfangs): Draco Malfoy Liebe: Das wirst du dann lesen müssen ↓ „ Was macht Draco so anziehend?“, fragte ich ohne zu bedenken, dass Draco das hören konnte. Pansy wurde ganz rot und meckerte: „ Halt 's Maul Sato, oder ich stopf es dir!“ Man konnte Pansy zickig werden. Sie hatte mich noch nie mit meinem Nachnamen angeredet. Das traf mich sehr und ich erwiderte: „ Parkinson, nur weil du bei Draco keine Chance hast musst du noch lange nicht deine Wut, die du dadurch bekommst, an anderen auslassen! Und nenn mich gefälligst nie mehr mit meinem Nachnamen!“ Pansy nickte nur. Das hat sie wohl für eine Weile geschockt. Da wir im Gemeinschaftsraum nur zu dritt auf der Couch saßen und Draco in der Mitte saß wollte er sich auch zu Wort melden: „ Hey, ihr redet immer noch von mir! Sag mal Yuki wie kommst du auf die Frage?“ Prompt antwortete ich: „ Ganz einfach, oder? Wenn du wüsstest was dich anziehend macht müsstest du nur das ändern und du wärst Pansy für immer los!“ Pansy starrte mich so wütend an, dass ich mir Sorgen machte, dass Blicke doch töten könnten. Ich war nicht die Einzige, die das dachte, denn Draco sprach sie gerade darauf an. Beleidigt lief Pansy raus aus dem Gemeinschaftsraum und somit raus aus unserem Blickfeld. Ich lehnte meinen Kopf auf Draco 's Schulter an. Das sah jetzt voll zweideutig aus. Blaise kam herein und sah uns erstaunt an. Dann brüllte er: „ Ach ja, den nimmst du, aber vor den Sommerferien wolltest du nicht mal mit mir ausgehen!“ Ich starrte ihn an und ich klärte ihn auf: „ Es ist nun wirklich nicht das wonach es aussah! Wisst ihr was, ich bin müde und werde jetzt ins Bett gehen. Gute Nacht ihr beiden!“, und mit einem zwinkern ging ich in meinen Schlafsaal. Dort lag Daphne Greengrass und sie las in einer Zeitschrift. Es war die neue Popcorn (Ich: Damit mach ich keine Werbung!) die gerade neu raus kam. Ich schmunzelte und holte ein Buch raus und las einige Minuten darin, bis ich einschlief. Am Morgen wurde ich unsanft geweckt von Daphne. Als ich meine Augen dann endlich aufschlug, war es gerade mal 6 Uhr. Genervt fragte ich: „ Was um alles in der Welt soll das werden? Hab ich etwa verschlafen?“ Daphne schüttelte nur den Kopf. Ich hinterfragte, was dann der Grund sei weshalb sie mich am Morgen so früh weckte, und sie antwortete: „ Er hat nach dir gefragt. Ich wusste doch, dass er auf dich steht! Das hat er mir sogar gesagt. Los, geh zu ihm. Er wartet nur darauf!“ „ Das hast du dir doch gerade ausgedacht Daphne. Dafür kenne ich dich zu gut, aber jetzt rück mit dem wahren Grund raus!“ Sie erzählte mir, dass sie jemandem einen Streich spielen wollte, und ich meckerte sie so lange an, bis Daphne mir den Mund zu hielt. Verraten wer ihr Opfer war wollte sie gar nicht erst. Sie deutete nur auf Pansy. Ich lachte und flüsterte ihr meine Idee ins Ohr. Wir beide kicherten, denn so hatten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Mit einem Schwebe – Zauber transportierten wir Pansy in den Jungenschlafsaal und legten sie neben Draco ab. Danach hoben wir vorsichtig Draco 's Arm und legten ihn um Pansy. Die Decke hatten wir schon vorher über die beiden gelegt. Draußen warteten wir beide, bis die beiden aufwachten. Man hörte Draco schreien: „ Warum liegst du in meinem Bett! Ich werde doch nicht mit dir … Nein, das habe ich nicht. Warum Pansy, lässt du mich nicht einfach in Ruhe. Zusammen platzten wir ins Zimmer und fingen an lauthals zu Lachen. Das war ein schönes Gefühl, Draco so entstellt zu sehen. Er schaute mich nur böse an. Meine grünen Augen leuchteten auf als Pansy voll traurig aus dem Zimmer stampfte. Danach zogen wir uns um und gingen runter zum Essen. Ich nahm mir eine große Menge an Brötchen und belegte sie alle nur mit Butter/ Margarine (Ich: Was dir lieber ist) und aß sie genüsslich auf. Ich bekam immer noch fiese Blicke von Draco zugeworfen und Dick & Doof machten es ihm nach. Obwohl mich eigentlich jeder leiden konnte waren sie schnell sauer auf mich. Um alles wieder gerade zu biegen, machte ich Draco Anzeichen, dass er mir folgen sollte. Wir verließen den Tisch und brachen in Richtung Kerker auf. Im Gemeinschaftsraum ließen wir uns auf dem Sofa nieder. Danach sagte ich etwas sehr leise: „ Es tut mir leid, dass mit Pansy. Wir hatten es nur so als Scherz gedacht. Verzeihst du mir?“ „ Wer könnte dir denn nicht verzeihen Yuki? Niemand und deshalb verzeihe ich dir UND Daphne. Irgendwie war es für die anderen ja schon lustig.“ Wir brachen in großes Gelächter aus. Als alle anderen wieder kamen und ich erzählte Daphne, dass Draco ihr verziehen hatte. Sie fand das toll und wir verabredeten uns für den nächsten Tag. „ Also Morgen dann um 18 Uhr in „Die drei Besen“ und vergiss das Quidditch – Auswahlspiel Morgen nicht!“ Als ob ich so was Wichtiges vergessen würde. Was hielt die denn von mir. Am nächsten Morgen hatten wir Zaubertränke mit Professor Snape. Ich mochte Professor Snape. Schon seit unserem ersten Schultag war er mir direkt sympathisch. Ich mochte seine kühle Art und das er uns Slytherin 's immer bevorzugte, vor allem, wenn die Gryffindors mal wieder mit uns Unterricht hatten. Ich saß neben einem Idioten. Dass sind zwar alle Gryffindors, aber manche sind richtig in Ordnung. Dieser Idiot war niemand anderes als Neville Longbottom. Er war ja schon irgendwie süß auf seine eigene Art. Immer wenn er was von mir wollte z.B. eine Wurzel oder so kam er ins Stottern. Er lief rot an und drehte sich von mir weg. Das lag sehr wahrscheinlich daran, dass ich wirklich hübsch war. Meine braunen Haare, meine grünen Augen, meinte große Oberweite. Eigentlich war ich perfekt für jeden Jungen, aber ich war lieber einfach nur ein Mädchen, das jeder leiden konnte. Meistens klappte das auch, aber wie gesagt, nur MEISTENS! Nach der Stunde kamen wir zum nächsten schlimmen Fach: Verwandlung. Eigentlich mochte ich Verwandlung am meisten, aber mit der Mcgonagall war es ein Horror. Sie brachte zwar jedem Schüler etwas bei, aber …. Meine Gedanken wurden von ihr gestört indem sie mit ihrem Zauberstarb auf meinen Tisch tippte und auf mich einredete: „ Miss Sato, wenn sie so in Gedanken versunken sind können sie diese ja mit uns teilen, oder sie verwandeln Mister Weasly in einen Fuchs!“ Lieber nahm ich das Verwandeln und ging so auf Ron zu. Ich zückte meinen Zauberstarb und sagte den Spruch auf. Doch ich erlaubte mir einen Scherz: Ich sah zu Draco rüber, dieser sah gespannt zu mir und ich verwandelte Ronald Weasly in ein *Trommelwirbel bitte* Wiesel! Die ganze Klasse lachte, auch die Gryffindors, doch die alte Mcgonagall sah das gar nicht so lustig. Die verstand doch gar keinen Spaß! Zur Strafe musste ich extra Arbeiten machen. Wütend stampfte ich nach dem Unterricht in den Gemeinschaftsraum und wie ein Blitz schoss mir ein großartiger Gedanke durch den Kopf: Diese Arbeiten musste jemand anderes für mich machen, dass stand fest, doch leider wusste ich nicht, wen ich nehmen sollte. Vielleicht könnte Daphne das für mich erledigen, denn ich muss mich ja auf das Quidditch – Auswahlspiel vorbereiten. Die versteht das bestimmt schon. Als es dann endlich soweit war rannte ich mit meinem alten Besen runter zum Quidditch – Feld. Dort standen viele andere Spieler, aber kein einziges Mädchen. Würde ich dieses Jahr etwa als einziges Mädchen vorspielen? Umso besser, denn dann habe ich weniger Konkurrenz! Endlich war ich an der Reihe und ich spielte als Jägerin vor. Gespannt auf die Ergebnisse saß ich in der Kabine und rutschte auf der Bank hin und her. Als nun auch die letzten Vorspieler ihr Vorspiel beendet hatten und Markus in die Kabine kam sah er mich an. Plötzlich wurde er leicht rot, was die anderen nicht zu bemerken schienen und versteckte seinen Kopf hinter dem Blatt. Man, so schüchtern hatte ich unseren Mitschüler noch nie gesehen. Er nuschelte etwas leiser die Namen, von denen die aufgenommen wurden: Adrian Purcey, …, …, …, …, …, …, … und Yuki Sato!“ Alle die auserwählt wurden sprangen vor Freude auf und jubelten. Ich fiel Markus glatt um den Hals. Aus dem Augenwinkel bekam ich mit, wie er total rot wurde. Süß oder? Gerade kam Daphne rein und bemerkte, wie ich Flint umarmte und er rot wurde. Sie zerrte mich aus der Kabine und fing an zu kichern: „ Der steht total auf dich! Ich wusste es, aber du wolltest es ja nie war haben!“ Protestierend verschränkte ich die Arme vor der Brust und meckerte: „ Kann doch sein, dass ihm nur heiß war und sein Gesicht vor Wärme rot war. Auf jeden Fall steht Markus Flint nicht auf mich!“ Daphne beließ es dabei und wir beide gingen wieder in den Gemeinschaftsraum. Dort warteten auch meine engeren Freunde (Draco, Pansy, Crabbe, Goyle, Blaise, Astoria, Daphne, Markus und ich), die sich in einen Kreis gesetzt hatten. Verwundert fragte Daphne: „ Was habt ihr vor?“, und aus einem Munde ertönte es: „ Flaschen drehen!“ Wir beide setzten uns dann irgendwo zwischen zwei Leute und warteten den Spielbeginn ab. Die ersten paar Runden waren ganz lustig, doch ich hatte 'ne Hammer Idee! Pansy drehte die Flasche und sie zeigte auf Draco. Jeder, außer den beiden, fing an lauthals und schadenfroh zu lachen. Es war ja auch irgendwie lustig. Pansy suchte sich aus, dass sie und Draco 7 Minuten lang in die Besenkammer gehen und dort ihre Zeit vertreiben müssten. Weil ich das gerade so lustig fand, Draco 's Gesichtsausdruck, fing ich an zu klatschen und Daphne stimmte mit ein. Nach 7 Minuten kam Draco mit einer Mimik raus, die nichts Gutes verheißt. Pansy kam weinend hinterher. Sofort liefen wir Mädchen zu ihr und fragten was passiert sei, doch sie antwortete nur: „ Gar nichts! Weder er noch irgendjemand wird mich jemals lieben! Das hat er mir auch klar gemacht! Nicht mal einen Kuss oder so konnte er mir schenken, so als Trostpreis!“ Wütend ging ich zu Draco und zog ihn an eine ruhige Stelle und flüsterte: „ Bist du schon von allen guten Geistern verlassen? Wie konntest du Pansy das nur antun! Sie hat dir nichts getan und jemand anderem auch nicht! Dieser eine Kuss war dann auch noch zu viel verlangt! Du gehst jetzt dahin und biegst das wiedergerade!“ Missmutig ging er zu Pansy und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. Diese fiel fast in Ohnmacht, so sehr freute sie sich. Markus und die anderen Jungs starrten nur zu mir rüber und ich hatte einen Siegessicheren Blick drauf. Tja, Yuki Sato, Liebesberaterin. Könnte mein neuer Traumberuf werden. Als Draco endlich drehen durfte war ich an der Reihe. Draco und ich sollten also irgendwas machen, aber was? Ich wusste es nicht, er wusste es nicht und Pansy wollte nicht, dass wir was machen. Daphne hatte die „blendende“ Idee, dass wir rumknutschen sollten, aber ich wollte nicht. „ Okay, nur einen! Aber mehr auch nicht!“ Also krabbelte ich zu Draco herüber und gab ihm einen Kuss. Der erwiderte den Kuss und endlich war ich dran mit drehen. So ging das noch den ganzen Abend, bis Professor Snape rein platzte und uns bat ins Bett zu gehen. Missmutig ging jeder ins Bett, doch bei uns im Zimmer brannte noch sehr lange das Licht. Wir unterhielten uns noch über den Abend und Pansy bedankte sich noch bei mir: „ Ich danke dir Yuki. Ich weiß, dass Draco mich zwar nur geküsst hatte, weil du es ihm gesagt hattest. Es war trotzdem ein Trost. Und Daphne sag mal, stehst du auf Theodor Nott? Ja? Das hat man voll gemerkt, als du ihn küssen musstest!“ Ich stimmte Pansy nickend zu und Daphne kicherte verlegen. Sie stand also voll auf Theodor Nott. Als wir und dann am nächsten Morgen zum Frühstück begaben war noch ein Platz zwischen Nott und Crabbe frei. Ich zwinkerte ihr zu und setzte mich neben Pansy und Draco. Pansy mochte das ganz und gar nicht, aber ich kannte Draco nun mal länger als jeder andere hier. Wir wuchsen von klein an zusammen auf. Da war es doch nur logisch, wenn Draco mein bester Freund war. Viele verstanden das oft falschen, wie z.B. das Ereignis mit Blaise (das am Anfang der Geschichte) oder vor zwei Jahr, als wir zum Weihnachtsball gingen – so als Freunde. Deshalb freute ich mich umso mehr, als er mir erzählte, in wen er sich verliebt hatte. Er kann ja so schüchtern sein. Nach dem Essen hatten wir Quidditch – Training und ich freute mich schon darauf. Ich war nämlich keine Ersatzspielerin sondern eine richtige Spielerin vor der so mancher Gryffindor Angst hatte, denn schließlich war ich schon mehrere Male in der Mannschaft. Markus fand, dass ich ein wichtiges Mitglied sei. Das hat mich schon ein wenig verlegen gemacht. Während dem Training schaute Daphne mit ihrer Schwester vorbei. Ich war glücklich die beiden zu sehen und ich lächelte sie an. Dadurch bemerkte ich leider zu spät, dass ein Klatscher Kurs auf mich nahm. Er erwischte mich an meinem kleinen Köpfchen. Meine Haare fielen in mein Gesicht und mit dem Rücken zuerst fiel ich vom Besen. Ich knallte hart auf dem Boden auf. Ich spürte wie Leute auf mich zu gerannt kamen und ich hörte Daphnes Stimme. Markus konnte ich noch gerade so erkennen, wie er sich über mich beugte und mich in seinen Armen trug. Danach war alles schwarz. Seine Sicht: Ich trug sie zum Krankenflügel. Yuki hatte eine Platzwunde am Hinterkopf und wahrscheinlich auch noch eine Gehirnerschütterung. Das war alles meine Schuld. Ich hätte besser auf sie Acht geben sollen. Ich mache mir solche Vorwürfe. Hätte ich sie nicht ausgewählt, wäre das alles gar nicht passiert. Mädchen sollten aber auch gar kein Quidditch spielen. Das ist sowie so viel zu gefährlich. Wir kamen endlich beim Krankenflügel an und Madame Pomfrey bat mich Yuki auf ein freies Bett abzulegen. Das tat ich dann auch und sie behandelte sie dann. Ich wurde rausgeschickt und durfte erst mit Erlaubnis wieder herein. Als Madame Pomfrey fertig war rannte ich sofort zum Bett von unserer Jägerin gefolgt von einigen anderen. Das erste was Yuki stammelte war: „ Es tut mir so leid. Ich hätte wohl besser auf das Trainingsspiel achten sollen und nicht mit Daphne und Astoria meine Zeit vergeudet. Wenn ich nicht ihnen zugelächelt hätte, dann hätte mich nicht der Klatscher getroffen und ich wäre nicht vom Besen geflogen. Das Training wäre auch nicht früher beendet worden und!“ Sie verstummte. Daphne schüttelte den Kopf und ihr stiegen die Tränen in die Augen. Dieser Nott nahm sie tröstend in den Arm. Draco kam nun auch reingestürmt und schrie: „ Was ist mit dir Yuki? Geht es dir gut? Was hast du denn? Los erzähl schon!“ Ich sah in mit weit geöffneten Augen böse an, doch Yuki lachte nur und antwortete ihm: „ Also gut geht es mir noch nicht, aber besser und ich habe eine Gehirnerschütterung. Meine linke Hand habe ich mir auch angeknackst und ich kann in einer Woche schon wieder am Unterricht teilnehmen. Dann werde ich euch wieder mit meinem Geschwafel nerven.“ Jeder brach in Gelächter aus und man hörte vereinzelt „ Du nervst doch nicht!“ oder „ Nur ein wenig!“. Ich selbst sah sie nur mit einem Lächeln an. Nach 5 Minuten rief ich in die Menge: „ Jetzt verschwindet doch mal alle, damit unsere Jägerin endlich mal ruhe von euch bekommt!“ Alle verließen den Raum, außer mir, denn Yuki hielt mich am Arm fest. Sie zog mich ans Bett und fragte mit leiser Stimme: „ Warum bist du so anders, wenn ich in deiner Nähe bin. Daphne vermutet, dass du auf mich stehst und ich meine, dass du irgendetwas peinliches in meiner Nähe gemacht hast und nur darauf wartest bis ich dich darauf anspreche, aber ich komme beim besten Wille nicht drauf. Bitte Markus sag es mir!“ Geschockt starrte ich sie an. Auf einmal wurde mir ganz heiß und ich fing an zu schwitzen. Am liebsten wäre ich in den See gesprungen, damit ich mich wieder abkühlen kann, aber ich wollte Yuki ja schließlich nicht alleine lassen und deshalb küsste ich sie einfach nur und lief aus dem Krankenflügel raus. In der ganzen nächsten Woche besuchte ich sie nicht mehr und das hatte auch Nachwirken: Sie war danach total sauer auf mich und ignorierte mich. Später, ich glaube 2 Tage vor Valentinstag kam sie lachend den Flur entlang und sah, wie ich mit einer aus Huffelpuff flirtete. Da versschwand ihre fröhliche Mine und sie ging eiskalt an mir vorbei. Ich drehte mich sofort von Cho weg und rief ihr hinterher: „ Yuki warte doch mal. Bitte!“ Ich lief ihr hinterher und nach ein paar Minuten blieb sie stehen und schaute mich wütend und traurig zu gleich an. Ich sprach leise: „ Es tut mir leid.“ Sie hatte mich schon verstanden fragte aber noch: „ Wie bitte?“ Ich wiederholte mich und sie drehte sich nur um und lief weg. Ich starrte ihr hinterher. Cho kam dann auch noch und fragte was los sei, doch ich ignorierte sie. Plötzlich fing sie an mich zu küssen, doch ich stieß sie nur von mir weg. Die konnte ich gar nicht leiden, doch ein wenig eifersüchtig machen wollte ich Yuki schon. Nachdem ich endlich von Cho weit genug weg war und ich im Gemeinschaftsraum ankam, lehnte Yuki an Malfoy 's Schulter. Ich kannte zwar den Grund, warum die beiden so eng waren, aber dass sie das mir so unter die Nase binden würde hätte ich nie gedacht. Wie konnte sie nur? Ich machte sofort kehr und lief mit meinem Besen in der Hand auf das Quidditch – Feld. Dort flog ich und spielte ein wenig mit dem Quaffel. Plötzlich hörte ich ein rufen von einer mir bekannten Stimme … Deine Sicht: „ Hey, darf ich mitspielen, oder willst du lieber alleine sein?“ Ich lächelte Markus nur an und dieser mich. Ich stieg auf meinen Besen und er passte mir den Quaffel. Madame Pomfrey hatte zwar gesagt, dass ich nicht schon nach einer Woche wieder Quidditch spielen sollte, aber es war nun mal meine Lieblingsbeschäftigung hier auf Hogwarts. Das Feld war auch mein Lieblingsort und ich konnte einfach nicht anders, als mit ihm Quidditch zu spielen. Als wir nach einigen Stunden keine Lust mehr hatten, liefen wir nebeneinander im Schloss her. Unterwegs kamen uns noch einige Schüler entgegen, die Markus einfach nur anpöbelte. So selbstbewusst war er wenn er mit mir redet nie. Schade eigentlich! Irgendwann umschlang ich mit meinem Arm seinen und ich lehnte mich leicht an Markus an. Wir bogen rechts ab und plötzlich fiel mir ein blonder Junge in die Arme. Er war erschöpft und hatte Blut an seinem Arm. Ich machte Markus Anzeichen, dass er verschwinden sollte und er ging auch. Ich hob vorsichtig sein Gesicht und sah in die grauen Augen meines besten Freundes. Erschrocken trat ich einen Schritt zurück und er kam mit mir. Ich vergas ganz, dass er noch an mir lehnte. Ich ging in die Knie und er kam mit. Er drückte sein Gesicht gegen meine Schulter und fing an leise zu weinen. Ich schloss Draco in die Arme und strich ihm über den Rücken. Das schien ihn zu beruhigen und er hörte nach 10 Minuten auf zu weinen. Danach schaute er mich an und ich grinste in liebevoll an. Er wischte sich gerade eine Träne aus dem Auge und lächelte dann auch. „ Es ist wegen der Aufgabe, oder? Man Draco, du musst das nicht tun. Ich weiß das Er es dir befohlen hat, aber lass es doch einfach. Du musst dich ihm wiedersetzten und wenn du es nicht kannst, dann tu ich das eben. Er darf dich doch nicht als seine Marionette benutzen. Vielleicht könnte Snape das doch für dich übernehmen. Deine Seele soll nicht in ihre Einzelteile zerbrechen. Bitte Draco. Setz dem irgendwie ein Ende!“ Er schüttelte den Kopf. Er konnte es anscheinend nicht. Warum musste auch Voldemort ihn auswählen. Jeden anderen, außer meinen Kumpel Draco. Ich half ihm auf und zusammen gingen wir in den Gemeinschaftsraum. Dort wartete mein Verehrer Blaise und Markus auf und beide. Draco ging zu Blaise und ich zu Markus. Dieser nahm mit der einen Hand meine Wange und mit der anderen umschlang er meine Taille. Danach flüsterte er: „ Ich bin nur wegen dir sitzen geblieben. Du hast mich all die Jahre immer abgelenkt und dafür konntest du nicht mal etwas, denn du wusstest ja nicht mal, dass ich mich im zweiten Schuljahr schon in dich verliebt hatte. Deshalb bin ich auch einmal sitzen geblieben, nur damit ich dir näher sein kann(Vorher war er nur ein Jahr über dir und jetzt im selben Jahrgang wie du). Yuki Sato, ich liebe dich.“, und er küsste mich lange. Ich erwiderte den langen und Kuss und als ich mich von ihm löste sagte ich: „ Flint du Idiot (sarkastisch)! Ich liebe dich doch auch!“, und erneut küssten wir uns. Von da an waren wir ein Pärchen. Draco gefiel das gar nicht. Er mochte Flint zwar, aber halt nicht so gut. Wir waren super glücklich und als ich dann noch den Quidditch – Pokal holte war Markus so glücklich, dass er mir drohte, dass er mich Heiratete. Ich lehnte lachend ab und er meinte, dass er es so oder so noch nicht gemacht hätte. Als er das „noch nicht“ betonte wurde ich leicht rot. - Im Siebtes Schuljahr / Die Schlacht - „ Markus, ich habe was für dich!“ Ich hielt ihm von hinten die Augen zu. Er drehte sich um und sah mich im Bikini. Ich hatte meine Haare offen und einen blauen Bikini mit weißen Pünktchen an. Er staunte nicht schlecht und fragte dann: „ Die Überraschung ist, dich im Bikini zu sehen? Dann hat sich das alles ja gelohnt!“ Ich zog ihn zum See und warf ihn dort in das Wasser. Er lachte und ich sprang hinterher. Ich tauchte vor ihm auf und gab im einen langen Kuss. Dieser erwiderte ihn und er zog sein T-Shirt aus. Als er es in die Wiese warf schubste ich Markus erneut ins Wasser und wir brachen in einen Lachanfall aus. Nach 2 Stunden Badespaß legten wir uns auf Handtüchern, die wir mit „Akio Handtuch“ herbei riefen. Er streichelte mit seinem Zeigefinger über meinen Handrücken und ich fand das total süß von ihm. Markus und ich starrten uns eine Weile an und sagten uns irgendwas vor, bis uns auffiel, dass wir gerade drei Unterrichtsstunden verpasst hatten. Uns war das völlig egal und wir schlenderten gemütlich zu unserem Gemeinschaftsraum. Als sich das Porträt öffnete standen die Carrows da und starrten Markus und mich böse und wütend an. Vorsichtig fragte ich: „ Was ist denn los?“ Draco kam zu mir und drückte mich. „ Ihr habt Unterricht geschwänzt bei den Carrows und jetzt wollen sie euch bestrafen. Markus ist kein guter Umgang. Das habe ich dir aber schon von Anfang an gesagt.“ Ich blickte ihn wütend an und wollte gerade eiskalt an den Carrows vorbei gehen, als diese einen Fluch auf mich warfen. Ich hörte von dem einen Carrow: „ Crucio!“, und von dem anderen Carrow: „ So Schüler, da seht ihr mal wie das richtig geht. Will sonst noch jemand an unserer Testperson seinen Cruciatus-Fluch üben?“ Das letzte was ich hörte waren die Schreie meine Freunde Daphne, Markus, Draco, Astoria und Blaise, danach brach ich zusammen. – Einige Tage später – Ich blinzelte und sah eine weiße Decke. Ich war im Krankenflügel und an meiner Seite war Draco, Blaise und Markus. Sofort stand ich auf und sah an mir runter. Ich hatte meinen Umhang und die restliche Schulkleidung an. Ich sah sie fragend an und sie erklärten mir, dass Daphne mich angezogen hatte, da ich ja nicht im Bikini drei Wochen lang hier liegen sollte. Beruhigt seufzte ich aus und machte mich auf den Weg nach draußen, doch was ich dort sah schockierte mich: Es waren alle am Kämpfen! War es etwa schon so weit? Harry hatte also Recht! Aber anscheinend war der Kampf schon sehr lange dran und ich starrte die drei ungläubig an. „ Wart ihr etwa die ganze Zeit bei mir? Habt ihr nicht den anderen geholfen?“ „ Doch liebes! Wir haben uns abgewechselt. Zuerst hatten wir Angst, dass du gar nicht mehr aufwachst, aber kurz bevor wir die Hoffnung aufgaben bist du aufgewacht. Ich freue mich ja so!“, er rannte auf mich zu und drückte mich fest an ihn. Markus konnte manchmal ganz schön fest zupacken und das teilte ich ihm auch mit und er ließ los. Zusammen rannten wir durch die Gänge und schossen Flüche um uns. Obwohl es Anhänger von Voldemort waren, taten mir diese Feiglinge schon leid, wenn ich sie mal mit einem Fluch traf. Einmal erwischte ich sogar Fred, aber nur ausversehen. Als er das alles erst mal realisierte kam er auf mich zu und umarmte mich. Er bedankte sich und meinte, dass ich ihm das Leben gerettet hätte. Das fand ich ganz toll und erwiderte die Umarmung. Meine Slytherin Freunde schauten mich nur komisch an, aber ich konnte doch niemanden Sterben lassen. Das hielt mein Herz nicht aus. In der „Pause“ rannte ich sofort zur großen Halle und sah mich nach den Verletzten um oder den Mordopfern. Ich kannte keinen der Opfer. Wirklich niemanden (Fred Weasly ist nicht gestorben und das wird für mich auch immer so sein!). Als Voldemort mit der Leiche von Harry ankam schrie Ginny auf. Ich trat einen Schritt nach vorne um ihn besser sehen zu können. Ich wollte es nicht wahr haben. Harry, unsere einzige Hoffnung, war tot und ich gab es dann auf. Als Voldemort uns aufforderte zu seiner Seite zu wechseln, dachte ich zuerst ich höre nicht Recht und ich wollte ihm schon meine Meinung geigen, doch dazu bin ich zu schüchtern gewesen. Leider …. Draco wollte schon zu ihm gehen, doch ich hielt ihn davon ab. „ Weißt du noch, was wir uns in Kinderzeiten geschworen haben? Ich schon! Du hast mir gesagt: Egal was auch passiert Yuki, ich bleibe für immer an deiner Seite. Und das hier ist meine Seite Draco. Ich bin auf der guten Seite und nicht auf der deiner Eltern. Es mag sein, dass ich Voldemort den Tod meines Bruders verziehen habe, aber das heißt noch lange nicht, dass ich wegen dieser Sache gleich auf seine Seite gehe und du bitte auch nicht.“ Er ging nicht und ich hielt seine und Markus Hand fest. Nach der Schlacht kamen beide meiner Lieblinge zu mir. Ich grinste sie mit einer kleinen Verletzung am Arm an. Sie schauten nur auf meine Wunde und ich fiel ihnen um den Hals. „ Ich bin so froh, dass niemand von euch gestorben ist. Ist sonst jemandem was passiert?“ „ Außer dir ist niemandem was passiert. Blaise geht es auch gut und wie du sehen kannst geht es uns blendend.“ Wir drei grinsten um die Wette. Markus packte mich an der Hand und er apparierte mit mir an ein großes Haus. „ Darf ich dir vorstellen: Mein Haus! Wenn es dir nichts ausmacht wollte ich dir gerne meine Eltern vorstellen.“ Ich lächelte Markus an, zog ihn näher an mich und küsste ihn. Danach machten wir uns auf den Weg in sein Haus herein und zwei sehr große Menschen kamen auf mich zu gelaufen. Ich flüsterte Markus noch zu: „Sind das deine Eltern oder deine Riesen?“ Markus kam aus einer sehr großen Familie und auch er war sehr groß, deshalb musste ich auch mich auf die Zehenspitzen stellen um in Küssen zu können. Das fand ich schon immer sehr lustig. Bei dem Abendessen fragten mich seine Eltern aus und das ätzte. Da kamen z.B. so Fragen wie „ Hast du es schon einmal mit Markus getan?“, oder „ Habt ihr über eine Hochzeit und Kinder nachgedacht?“. Als ich diese Sachen gehört hatte käme mir glatt diese verdammt leckere Suppe wieder hoch, aber ich konnte es noch unterdrücken. Danach erzählte ich ihnen, dass wir darüber noch nicht nachgedacht hatten und sie antworteten erstaunlicher Weise: „ Dann ist ja gut. Ihr beide seid doch noch viel zu Jung dafür und ihr bekämt das alles eh nicht auf die Reihe.“ Ich war ein wenig empört, aber das ließ ich mir nicht anmerken. Nach dem Essen gingen Markus und ich in sein Zimmer wo sich für das Verhalten seiner Eltern entschuldigte. „ Ich hatte noch nie ein anständiges Mädchen mit nach Hause gebracht und selbst wenn ich überhaupt mal ein Mädchen mit nach Hause brachte hingen sie das immer an die große Glocke. Ach und ich hatte immer Mädchen mitgebracht, weil ich mich von dir ablenken wollte.“ Er brachte noch gerade so ein schüchternes lächeln hervor und ehe er sich versah lag er auf seinem Bett. Ich beugte mich über ihn und fragte: „ Wenn du dich ja von mir ablenken wolltest muss ich dann verschwinden oder wie jetzt?“ Das schien ihn total zu verwirren und das fand ich irgendwie süß. Ich legte mich auf ihn und wir fingen an rumzuknutschen. Daraus wurde dann immer mehr und später lagen dann unsere Klamotten im Zimmer verteilt. Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ich schnellte hoch und sah unter die Decke. Entnervt zog ich mich wieder an und weckte Markus. Das war schwerer als es sich anhörte, denn er hatte einen wirklich festen Schlaf. Wieso denn nur? Schließlich entschied ich mich ihm einfach eine Nachricht zu hinterlassen und mich auf den Weg nach Hause zu machen. Zuhause angekommen stürzten meine Eltern und meine Schwester auf mich. „ Wo warst du letzte Nacht? Bei einem Kerl?“ Da hatte ich schon ganz vergessen, dass ich ihnen nichts von meiner Beziehung mit Markus erzählt habe. Ich erklärte ihnen die ganze Sache und sie seufzten erleichtert auf. Nochmal Glück gehabt. Keine zwei Minuten später hörte ich einen lauten Knall und wer stand in meiner Eingangstür? Draco, der wütend zu mir schaute, als ich die Treppe hinunter trampelte und ihn ins Haus freundlicher Weise herein bat. Dieser lehnte dankend ab und zog mich nach draußen vor die Tür. „ Was ist denn los Draco. So aufgebracht habe ich dich ja noch nie gesehen. Was ist denn passiert Draco. Du kannst es mir erzählen!“ Er schrie mich fast an und das was er sagte entsetzte mich. „ Du hast mit Flint geschlafen? Was ist denn bitteschön in dich gefahren? Hat dir ein Schlickschlupf das Hirn verdorben?“ Mir stiegen Tränen in die Augen und das einzige was ich noch heraus brachte war ein: „ Oh Draco!“ und schon kamen mir die Tränen. Sie bahnten sich ihren eigenen Weg über meine Wange. Da er mich nicht weinen sehen konnte drückte er mich und flüsterte: „ Das ist nicht so schlimm, aber ich hätte das gerne vorher gewusst!“ Ich holte ein Taschentuch raus und schnäuzte mir die Nase. Als ich realisiert hatte, was Draco mir gerade sagte, fragte ich verwirrt: „ Ich hätte dir von meiner spontanen Idee also vorher erzählen sollen? Bist du von allen guten Geistern verlassen worden? Ich erzähl dir bestimmt nicht, mit wem ich schlafe und mit wem nicht. Okay mit wem nicht vielleicht schon z.B. Blaise, mit dem schlafe ich nicht, aber ich lenke schon wieder vom Thema ab und das tut mir leid. Aber das ich mit Markus geschlafen habe tut mir so gar nicht leid und vor allem tut mir das nicht leid, dass ich dir davon nichts gesagt habe!“ Er sah mich mit aufgerissenen Augen an. Ich war selbst erstaunt, dass ich so viel und so schnell reden konnte. Da könnte ich ja schon Daphne Konkurrenz machen. Auf einmal fing er an zu lachen und meinte nur: „ So bekommt man die Wahrheit aus dir raus. Ich wusste noch nicht mal, dass du mit ihm im Bett warst, aber du hast mir das ja gerade gesagt. Dafür bin ich dir sehr dankbar, aber bitte, keine Einzelheiten.“ Nun brach ich ins lachen aus. Danach zog ich Draco lachend in mein Haus rein und hoch in mein Zimmer. „ Sag mal Draco, auf was für Ideen kommst du eigentlich? Du wolltest nur wissen, ob ich mit ihm im Bett war und dann veranstaltest du so was? Ich dachte schon das Markus dir das alles gesagt hätte und so.“ Draco schüttelte nur den Kopf. Danach bat ich ihm etwas zu trinken an und wir gingen nach draußen in den Garten, wo wir uns in die Wiese setzten und uns irgendwas erzählten. Als wir gerade unsere Brötchen aufgegessen hatten, die ich geholt hatte, klingelte Draco 's Handy und er ging ran. „ Hallo Draco hier. Wo ich bin ähm bei Yuki. Ähm … Suppertweg 12 wieso? Okay dann bis später …“ „ Wer was das?“, fragte ich und meine Antwort kam zwei Minuten später an. Markus. „ Hey Flint! Warum wolltest du hier her kommen?“, fragte Draco und ich wundere mich bis heute, warum sich die Jungs mit ihrem Nachnamen anreden. Flint antwortete: „ Weil ich nicht wusste wo sie wohnt und wenn du ja hier bist ist das doch viel einfacher, oder Malfoy?“ Ich verstand nur Bahnhof. Warum wollte er wissen wo ich wohne? Vielleicht, weil er mich besuchen wollte? Das wäre ein schöner Gedanke gewesen. – Einige Jahre später – „ Markus! Weißt du wo die Schlüssel sind? Ich weiß noch, dass ich sie gestern Abend in die Schublade getan habe, aber da sind nur Bilder drin und keine Schlüssel!“ Markus kam gerade die Treppe herunter und sagte: „ Ich glaube, dass du sie gestern doch nicht in die Schublade getan hast und sie stattdessen in meine Jackentasche gestopft hattest. Hier sind sie!“, und er über gab sie mir. Meine Güte, konnte ich vergesslich sein. Ich nahm die Schlüssel und wollte gerade auf meinen Besen steigen, als Markus mich festhielt. „ Yuki, du bist die Liebe meines Lebens und ich weiß nicht mehr weiter, wenn du nicht da bist. Ich liebe dich vom ganzen Herzen und deshalb: Willst du mich heiraten?“ Ich fiel ihm um den Hals und sagte: „ Ja, ich will!“ Überglücklich flog er zu seinem Quidditch Training und ich ins Ministerium, wo mein Chef schon ungeduldig auf mich wartete. „ Entschuldige bitte, aber Draco, du wirst nie glauben was mir gerade passiert ist. Also guck mal!“, und ich präsentierte ihm meinen Ring. Er riss die Augen auf und stotterte: „ Du … du … du … er hat dich gefra … gefra … gefragt? Und du hast … du hast … Ja gesagt?“ Stolz nickte ich und er umarmte mich. Anscheinend fand er es doch nicht so schlimm. Nach meinem Arbeitstag kam ich nach Hause und es brannte schon Licht. Ich ging ins Wohnzimmer und sah Markus, der versuchte den Tisch zu decken. Ich tippte ihn von hinten an und er drehte sich zu mir um. Er gab mir einen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg zur Küche. Dort waren drei Töpfe auf der Herdplatte und er fing an in einem der Töpfe herum zu rühren. „ Kochst du?“ Markus nickte. Ich lachte und er bat mich, dass ich mich hinsetzten sollte. Das Essen war erstaunlicherweise sehr lecker und ich lobte Markus auch dafür. – 10 Monate später – Endlich wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen. Mein Gott, war das Baby riesig. Naja, wer einen so großen Mann wie ich heiratete musste auch davon ausgehen, dass ich ein so großes Baby aus mir rauskommen sollte. Leider … Mein Leben verlief auch die nächsten Jahre gut und wir lebten und leben glücklich bis an unser Lebensende. Ich hoff es hat dir gefallen und wenn nicht, dann schreib mir:-)

18.51 % der User hatten die Auswertung: Auswertung C: Yuri Hattori (Yuri = japanisch für Lilie) Aussehen: braune Augen, blonde Haare Charakter: Leicht Reizbar, schlau aber doof Lieblingsort: Das Café „ Die drei Besen“ Geschwister: Nein Bekanntschaften (von Anfang an): Blaise Zabini Liebe: Das wirst du dann lesen müssen ↓ Deine Sicht: „ Blaise? Bist du das?“ „ Ja das bin ich, wieso?“ Erleichtert atmete ich aus. Er hatte mir fast einen Schrecken eingejagt. Ich machte das Licht an, aber es klappte nicht. Wieso nicht? „ Anscheinend ist die Sicherung raus. Ich geh und schau mal nach.“ Blaise packte mich am Arm und zog mich mit. Ich tapste im unfreiwillig hinterher und als wir im Keller ankamen und wir die Sicherung suchten hörte ich ein Lachen. Oder eher gesagt zwei. Plötzlich machte jemand hinter uns das Licht an und ich fuhr herum. Ich sah einen blonden jungen der sich das Lachen nicht verkneifen konnte. Blaise, indessen Arm ich mich festgekrallt hatte. Die beiden wussten am besten, wovor ich Angst hatte. Sofort klatschte ich erst Blaise eine und dann Draco eine. Diese Mistkerle. „ Blaise, das sag ich deiner Mum und ich wette Ehemann 7 ist auch nicht gerade davon begeistert.“ „ Bitte nicht Yuri. Das sollte ein Scherz sein. Ich weiß, dass wir dich nicht so hätten verarschen dürfen, aber du musst zugeben, dass das irgendwie schon lustig war. Ich lachte laut und die beiden Idioten lachten mit. Danach ging ich die Treppe hoch in mein Zimmer. Blaise und Draco folgten mir, denn wenige Sekunden später klopfte es an meiner Tür. Ich öffnete diese und mit einem riesigen Grinsen standen Blaise und Draco vor mir. Misstrauisch fragte ich: „ Was wollt ihr denn von mir?“ Blaise konterte: „ Die Frage lautet wohl eher was wir von dir nicht wollen. Aber was wir genau von dir wollen ist: Willst du mal mitkommen?“ Ich wunderte mich, aber entschied mich dann doch dafür. Wir gingen nach Hogsmead in mein Lieblings Café: „ Die drei Besen“. Wir setzten uns an einen Ecktisch und warteten auf eine Bedienung. Die kam auch schnell und wir bestellten drei Butterbier. Als wir unsere Getränke bekamen sah ich eine schreckliche Gestalt: Pansy! „ Los Draco! Ab unter den Tisch oder duck dich einfach!“ Verwundert schaute er mich an und ich zeigte mit meinem Zeigefinger auf Pansy. Sie machte allen Anschein, dass sie jemanden suchte und Draco versteckte sich schnell unter dem Tisch. Mein Lachen konnte ich nicht lange unterdrücken, denn als Pansy an uns beiden vorbei ging fing ich an zu lachen. „ Was denn Hattori. Warum lachst du? Weil Zabini etwas Lustiges gesagt hatte oder weil du es leid bist mit ihm unter einem Dach zu leben?“ Ich verstand Pansy 's Worte vom Sinn her nicht ganz, aber das war mir egal. Sie hatte ja so Recht. Ich musste mit Blaise unter einem Dach leben, weil meine Eltern sich kein Kind leisten konnten. Also kamen sie auf die Idee sich ihre Gefälligkeit von Blaises Mum abzuholen. Und so lebe ich seit knapp 16 Jahren unter einem Dach mit ihm. Da ich sehr hübsch war und Blaise nicht die Finger von Frauen lassen konnte hatte ich sehr großes Pech. Aber jeden Anbaggerungsversuch wehrte ich lachend ab. Da Blaise mit Draco sehr gut befreundet war und ich nun mal mit den beiden klar kommen musste, sollte ich zu jedem nett sein, der von Blaise ein Freund war. Daran hielt ich mich nie so genau. Blaise machte das auch gar nichts aus, denn er wusste, was passiert, wenn ich mich Räche. Pansy verschwand und ging empört zu einem Tisch mit Daphne und Astoria Greengrass. Die beiden konnte ich gar nicht ausstehen. So was widerliches, wie die beiden Tussis kannte ich gar nicht. Da würde ich ja lieber was mit Blaise anfangen, bevor ich mich mit einer der beiden anfreundete. Ich gab Draco ein Zeichen, dass er hoch kommen durfte. „ Dankeschön Yuri!“ „ Gern geschehen. Da ich weder Pansy noch ihre Art wie sie dich anhimmelt ausstehen kann hab ich das doch gern getan.“ Nachdem wir alle unser Butterbier lehr getrunken hatten gingen wir wieder nach Hause zu Blaise und mir. Da es die letzte Woche der Sommerferien waren und Draco schon seit dem Anfang der Ferien bei uns schlief machte es mir gar nichts mehr aus, dass er nachts auch noch bei uns war. Als ich im meinen Pyjama die Treppe runter zur Küche ging hörte ich ein räuspern und noch eins. Ich drehte mich um und entdeckte meine zwei Idioten. „ Was ist?“, fragte ich ein wenig genervt. Die beiden grinsten nur. Ein wenig verängstigt holte ich mir ein Glas Wasser und nahm es mit in mein Zimmer. Als ich gerade die Treppe erreichte hielt jemand plötzlich meinen Arm fest. Ich schaute bloß mit meinen braunen Augen zu der Person, die mich festhielt und stellte fest, dass es Blaise war. „ Hey Yuri, willst du uns nicht ein wenig Gesellschaft leisten?“ Ich nickte nur und ging mit den beiden in Blaises Zimmer. Dort angekommen bekam ich einen Schock. Sein Zimmer war aufgeräumt? „ War das einer unserer Hauselfen oder hast du gezaubert?“ „ Nein, das hat er ausnahmsweise nicht, denn ich hab ihm geholfen“, meinte Draco ganz stolz. Ich setzte mich auf das Bett von Blaise. Draco und Blaise setzten sich auf das gegenüberliegende Bett, worin Draco schlief. Nach einiger Zeit des Schweigens fragte ich: „ Uuuuuuuunnnnnnnnnnnddddddddddd?“ „ Und was?“, kam es von den beiden grinsenden Idioten. „ Was wolltet ihr denn von mir? Sagt bloß nicht, dass ihr mich hier sitzen lassen wolltet und ihr mich anstarren wolltet?“ Sie schüttelten den Kopf. Ich fragte weiter. „ Was wolltet ihr dann von mir? Wenn ich mich nur hier drin haben wolltet, weil ich euch an mir vergreifen wolltet, dann werde ich jetzt gehen.“ „ Bitte gehe nicht Yuri. Wir wollten dich eigentlich was fragen, aber wir wussten nicht, wie wir das anfangen sollten. Weißt du, Crabbe wollte mal mit dir ausgehen. Und wir *kicher* wollten *lach* einfach nur nicht, dass du es von uns erfährst, aber er ist zu schüchtern. Er wollte das wir dich fragen!“, und die beiden brachen in einen Lachanfall aus. Der dauerte bestimmt 20 Minuten. Damit die beiden aufhörten erzählte ich ihnen: „ Dann werde ich eben mit Crabbe ausgehen!“ Das werde ich natürlich nicht. Ich hasse Crabbe und Goyle. Die beiden hirnlosen Gorillas oder Dick & Doof, wie sie von einigen Slytherin Mädchen genannt wurden. Aber ich wollte den beiden einen gehörigen Schrecken einjagen und deshalb nahm ich mein Handy hervor und tat so als ob ich Crabbes Nummer gewählt hätte. „ Hallo Crabbe ähm ich bin 's Yuri. Ich habe gehört, dass du mit mir ausgehen willst und ich sage ja. Nein, ich will dich nicht auf den Arm nehmen, das ist mein voller Ernst. In „ Die drei Besen“ um 20 Uhr Morgen? Geht klar. Bis dann!“ Blaise starrte mich verwirrt an und fragte ungläubig: „ Also ernsthaft! Mit mir willst du nichts machen, aber mit einem wie Crabbe? Yuri was ist denn in dich gefahren? Wenn es Draco wäre oder Markus oder dieser Nott, das wäre mir ja noch egal, aber Crabbe? Du hast in dein Tagebuch geschrieben, dass du ihn hasst!“ Er hat mein Tagebuch gelesen! Dieser Mistkerl. „ Du hast mein Tagebuch gelesen! Wie konntest du nur?“ Ich klatschte ihm eine und ging empört weg. In meinem Zimmer legte ich mich dann schlafen und träumte wie Crabbe und ich uns geküsst hatten. Das war widerlich und ich wachte auf. Es war schon wieder Morgen und ich beschloss runter frühstücken zu gehen. Dort saßen schon die Idioten und aßen genüsslich ihr Toast. Sie hatten schon ihre richtigen Klamotten, doch ich hatte noch meinen Pyjama an. Sie staunten darüber, denn in all den Wochen kam ich schon komplett fertig immer runter. Ich rieb mir verschlafen über die Augen und gähnte. „ Morgen ihr zwei. Gut geschlafen?*Gähn* Ich schon.“ Sie hatten ein gut hervor gebracht, obwohl es nicht gerade appetitlich war in einen vollen Mund zu starren. Ich machte mir schließlich auch ein Toast mit Nutella, setzte mich an den Tisch und aß. „ Na, schon aufgeregt wegen Crabbe? Hast dir ja heute eine große Portion Schönheitsschlaf genommen. Auch wenn du den nicht mehr nötig hast.“, meinte Blaise. Ich grinste und machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Dort zog ich mich um und ging raus in den Garten. Im Garten stand mein Lieblingsbaum: eine alte Eiche. Ich setzte mich hinter den Baum und fing an zu singen. Ich tat das sehr oft. Als es 19 Uhr war machte ich mich fertig. Ich duschte, föhnte mir die Haare, an den Enden machte ich sie zu locken, zog mir ein schwarzes & knielanges Kleid an und dazu schwarze High Heels. Um 19:55 Uhr stand ich unten im Flur und gerade kamen Draco und Blaise die Treppe runter. Den beiden fielen die Kinnladen runter bei meinem Anblick. Sie pfiffen sogar. Ich grinste sie nur an und apparierte in „ Die drei Besen. Dort hatte ich mich nämlich mit jemand anderen verabredet als mit Crabbe. Mit Markus. Er saß schon an einem Tisch mit einem Butterbier. Ich atmete einmal tief ein und aus und ging dann auf ihn zu. „ Darf sich ihre Begleitung zu ihnen setzen Mister Flint?“ Er lachte und stand auf. Danach zog er wie ein Gentleman den Stuhl zurück so, dass ich mich hinsetzten konnte. Ich bestellte mir ein Butterbier und wir verbrachten einen wunderschönen Abend zusammen. Als ich um Mitternacht nach Hause kam brannte im Wohnzimmer noch Licht. Verwirrt schloss ich die Tür auf und entdeckte Draco. „ Was machst du denn noch hier unten um … 12 Uhr Nachts?“ „ Könnte ich nicht dasselbe dich fragen? Blaise hat sich schon Sorgen gemacht, dass Crabbe bei dir gelandet wäre und du die Nacht bei ihm verbringst.“ Ich lachte und ging die Treppe hoch. Draco kam mir hinterher bog aber in das gegenüberliegende Zimmer von Blaise ab. Ich hatte mir gerade meinen Pyjama angezogen, als Blaise reinplatzte. „ Da haben wir ja noch einmal Glück gehabt. Ich dachte wirklich schon, dass du auf Crabbe stehst, aber du warst noch nicht mal mit ihm aus. Sondern mit Flint. Das hatten mir nämlich Flint und Crabbe bestätigt. Crabbe war total traurig und Flint war so glücklich, dass ich mir Sorgen machte, ob ihr nicht geheiratet habt. Aber Yuri ernsthaft. Willst du was von dem?“ „ Ich darf doch wohl noch spielen oder?“ Blaise grinste verführerisch, aber das zog bei mir nicht und ich knallte im einfach die Tür vor der Nase zu. Danach ging ich schlafen und hatte unangenehme Träume. Das Pansy und Draco, Markus und ich und Crabbe und Goyle heiraten würden. Das war kein schöner Gedanke. Am Morgen machte ich das, was ich jeden letzte Schultagmachte. Ich packte all meine Sachen in zwei Koffer, holte meine Schuluniform raus und schwamm noch eine Stunde lang im Pool. Natürlich mit meinen Idioten zusammen. Als der nächste Tag ankam und ich schon um 6 Uhr hell wach war, räumte ich mein Zimmer auf, lüftete das Zimmer, weckte die Jungs um 7 Uhr und machte ihnen auch Frühstück. Am Bahnhof Kings Cross holten die Jungs mein Gepäck und packten es in ein Abteil mit ihnen. Ich setzte mich schön auf die gegenüberliegende Seite der beiden und sagte ihnen gleich: „ Pansy kommt hier nicht rein und wenn die Idioten Crabbe und Goyle kommen, dann nicht neben mich!“ Draco stellte fest: „ Dann musst du aber neben Blaise und mich Yuri, denn nur neben dir und uns beiden sind Plätze frei. Also!“ Missmutig setzte ich mich neben die beiden und keine Minuten später kamen die beiden Gorillas / Dick & Doof. Sie saßen nun gegenüber von mir und ich konnte Crabbes gierigen Blicke spüren. Ich flüsterte Blaise etwas zu und verschwand dann aus dem Abteil. In der Tür quetschte sich Markus an mir vorbei. Seine Sicht: Wieso verließ Yuri das Abteil? Hatte ich etwas Falsches gesagt? Wenn ja was? Ich beugte mich zu Blaise und fragte was los sei und er meinte, dass das eine Mädchenangelegenheit zwischen ihr und Crabbe gewesen sei. Puh, ich war es also nicht. Ich wollte aber genau wissen was los war und verließ das Abteil. Blaise meinte noch vorher: „ Versau dir deine Chance nicht. Du hast nur eine!“ Das wusste ich nur zu gut. Wieso war sie so anders wenn wir außerhalb des Zuges und außerhalb der Schule waren? Das werde ich wohl nie verstehen. Ich fand sie vor der Mädchentoilette. Dort saß sie mit dem Rücken zur Wand und sang. Das erinnerte mich an das Erlebnis, wie wir uns kennenlernten. „ Hey Yuri. Weißt du, dass dein Gesang eben mich an unser erstes Zusammentreffen erinnert. Damals, als du unter eurem Eichenbaum saßt und sangst. (Erinnerung:) “ Ich ging gerade in den Garten als ich die Stimme eines Engels vernahm. Ich wollte die Person hinter dieser Stimme kennenlernen und suchte sie. Ich kam nicht auf den Gedanken zuerst hinter der Eiche nachzuschauen. Das Lied mochte ich schon immer: Just The Way You Are von Bruno Mars. Diese Person sang es fehlerlos und als ich eine blonde Strähne hinter dem Baum hervorschauen sah, lief ich auf sie zu. Ich guckte nur mit dem Kopf hinter den Baum und sah sie: Yuri. Blaise hatte mir schon viel von ihr erzählt und wie hübsch sie war. Er hatte nicht gelogen. Jedes einzelne Wort stimmte. Nachdem sie das Lied beendet hatte und sie mit ihren wunderschönen braunen Augen zu mir raufschaute stand sie auf und war ungefähr zwei Nasenlängen von mir entfernt. Ich hatte das Bedürfnis sie zu küssen, doch ich traute mich nicht. Sie wendete sich von mir ab und es war um mich geschehen. Ich hatte mich in Yuri Hattori verliebt.“ (Erinnerung ende) Ja Yuri, wieso bist du denn abgehauen. Ich dachte schon ich hätte was Falsches gemacht.“ „ DU nicht, aber Crabbe. Dieses Schwein hat mir gierige Blicke zugeworfen und ich hätte ihm am liebsten den Kopf abgerissen. Ich weiß noch nicht mal warum du mit denen ständig abhängst. Ich hasse die beiden abgrundtief und mit dir will ich dann in der schule nicht so viel zu tun haben, weil dann nicht nur du da bist, sondern auch deine Gorillas!“ Das war hart, aber wenigstens wusste ich jetzt den Grund. Weshalb mir das so weh tat wusste ich nicht. Es lag ja nicht an mir sondern an Goyle und Crabbe. Aber naja, wenn ich denen mal die Meinung geigen würde, dann würden sie vielleicht nicht mehr so oft mit mir abhängen und dann wäre Yuri näher bei mir. Vielleicht würde sie sich dann in mich verlieben und ich wäre so glücklich mit ihr. Wenn da nicht diese eine Sache wäre… „ Yuri, ich mache mich wieder auf den Weg zum Abteil. Kommst du mit, oder willst lieber noch hier bleiben?“ „ Ich bleibe lieber noch ein wenig hier, aber ich komme später nach. Und danke Draco.“ Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und ich ging ohne ein Wort zu sagen und ohne mich noch einmal nach ihr umzudrehen. Als ich wieder in das Abteil kam sah mich Blaise fragend an. Ich zeigte auf meine Wange und er wusste sofort was ich meinte. Leider sah Pansy das auch. „ Was machst du hier Parkinson? Wegen mir bist du nicht hier, denn ich kann dich einfach nicht leiden! Weißt du, dass du mir ziemlich auf die Nerven gehst? Wenn nicht schon vorher, dann jetzt. Ich liebe dich nicht, ich werde dich nicht lieben und sehr wahrscheinlich wirst du einsam sterben. Und wenn jemand so doof sein sollte und sich in dich verliebt, dann werden das bestimmt nur Crabbe oder Goyle sein, die sowieso Strohdumm sind. Und jetzt verschwinde Pansy, oder ich mache dir Beine!“ Pansy rannte heulend raus. Sie tat mir kein bisschen leid. Nach ein paar Minuten kam dann Yuri lächeln rein und setzte sich zwischen Blaise und mich. Man sah ihr an, dass sie langsam Müde wurde und schließlich schlief sie ein. Ihr Kopf fiel sanft auf Blaises Schulter. Das sah richtig zweideutig aus, aber er und ich wussten, dass sie nie etwas mit Blaise haben wird und wollte. Als wir endlich in Hogsmead ankamen und in die Kutschen stiegen hielt Blaise Yuri die Tür auf und sie bedankte sich. Auch hier saß sie zwischen mir und ihm. In Hogwarts angekommen rannte sie zuerst zum Gemeinschaftsraum und stellte vor dem Porträt ihr Gepäck ab. Da Ich und leider Gottes auch Pansy Vertrauensschüler waren, musste ich die ganze Zeit mit ihr verbringen. Nach dem Essen in der großen Halle führten wir die neuen Erstklässler zu unserem Gemeinschaftsraum. Wir sagten ihnen unser Passwort „Salazar“ und wer unser Hauslehrer war und vor wem sie Nagst haben sollte. „ Und sie schrecklichste Person an der ganzen Schule ist Yuri Hattori, denn die frisst euch nachts. Kann sein, dass euch dann manchmal 'ne Hand oder ein Finger fehlt.“ „*Räusper* Ich hörte meinen Namen und 'ne Menge Lügen über mich. Pansy, das hast du doch nur alles gesagt, weil ich tausend Mal hübscher, klüger und beliebter bin wie du. Und weil im Gegensatz zu dir mich Leute lieb haben.“ Autsch, der hatte gesessen. Da Parkinson nicht vor allen Leuten weinen wollte, verabschiedete sie sich und rannte in den Mädchenschlafsaal. Ich weiß nicht was danach mit ihr passierte, aber was Yuri machte wusste ich schon. Sie saß mit den Beinen eingeknickt auf dem Sofa und feilte sich mit einer Nagelpfeile die Nägel. Ich starrte sie verwirrt an, doch eine mir bekannte Stimme klärte das auf: „ Yuri, der wird dich trotzdem nicht beachten. Das wird eine unerwiderte Liebe bleiben.“ „ Nur weil wir in Mugglekunde Romeo und Julia lesen heißt das noch lange nicht, dass das bei mir auch so sein soll. Ich bin auch gar nicht verliebt und selbst wenn, weiß ich ganz genau, dass er auch auf mich steht.“, sagte sie genervt. Deine Sicht: Wieso musste Blaise auch immer alles falsch verstehen? „ Sag mal Yuri, soll ich meiner Mutter erzählen, wie du mit mir umgehst? Du weißt, was sie davon halten würde und wie sie darauf reagiert.“ Ich wusste es nur zu gut und konterte: „ Deine Mutter würde mir auf die Schulter klopfen und meinen: „ So ist es richtig Yuri. Bring meinem Sohn Manieren bei!“ Und das muss man eben mit solchen Maßnahmen tun. Also Blaise *räusper* Geh in deinen Schlafsaal, putz dir die Zähne, und geh schlafen!“ Weder er noch ich oder irgendjemand nahm meine Sache ernst und wir lachten. Danach ging ich schlafen. –einige Wochen später- An diesem Tag geschah es. Draco bat mich mit ihm in mein Lieblings Café zu gehen und ich willigte ein. Am Tisch sagte er: „ Yuri, ich habe mich in dich verliebt. Ich wollte dir das schon so lange sagen habe aber dazu nie den Mut gefunden und bevor ich du weißt schon was tun muss will ich, dass du weißt das ich dich seit unserem ersten Zusammentreffen liebe.“ „ Oh Draco! Ich dich auch!“ Ich stand auf und umarmte ihn. Er erwiderte die Umarmung und ich küsste ihn leidenschaftlich. Wir waren von da an ein Paar. Blaise musste sich damit abfinden, auch wenn er das nicht gerne tat. Ich glaube, dass die halbe Schule sauer auf Draco war. Eines Tages wurde ich in eine Ecke gedrängt und mir wurde Narkosemittel auf den Mund und die Nase gedrückt. Ich wurde bewusstlos und kam in einem dunklen Raum zu mir. Ich saß auf einem Stihl und vor mir stand ein Tisch. Ich konnte noch eine Stehlampe erkenne, aber deren Licht blendete mich stark. Plötzlich kam eine schwarz gekleidete Person herein. „ Also Miss Hattori, oder sollte ich sie Yuri nennen? Ich habe da ein paar bitten an sie. Sorgen sie dafür, dass Draco mit ihnen Schluss macht! Wenn nicht wird das Konsequenzen haben!“ „ Ich werde niemals dafür sorgen, bis ich einen vernünftigen Grund habe!“ Voldemort sprach: „ Wieso wollen sie denn das Leben von ihrem Draco verschlechtern? Wollen sie lieber gequält werden, als direkt nachzugeben? Das würde wirklich alles einfacher machen. Ich bitte sie ganz höflich, dass sie dafür sorgen!“ Ich meinte: „ Ich werde niemals mit Draco Schluss machen! Ich liebe ihn und er liebt mich. Ich will mein Leben mit ihm verbringen und deshalb bleibe ich mit ihm zusammen!“ Voldemort wurde ganz wütend. „ Sorgen sie dafür habe ich gesagt. Aber sie wollten nicht und nun müssen sie die Konsequenzen tragen. Los bringt sie rein!“, und meine Eltern wurden reingebracht. Plötzlich hob die in schwarz gekleidete Person ihren Zauberstarb und rief: „Avada Kedavra!“, und meine Eltern sanken zu Boden. Ihre leeren leblosen Augen schauten zu mir hoch und ich schrie: „ Nein! Wieso denn sie? Mein Tod hätte es doch auch getan! Wieso sie!“ Ich fing an bitterlich zu schluchzen und zu weinen. Danach wurde ich wieder nach Hogwarts gebracht und ich fiel auf mein Bett und weinte. Ich weinte mindestens eine halbe Stunde lang. Als ich aufhörte ging ich in den Gemeinschaftsraum. Bevor ich wieder nach Hogwarts kam sagte mir Voldemort: „ Wirst du es jetzt versuchen?“ Wiederwillig hatte ich zugestimmt. Als ich im Gemeinschaftsraum kam saßen dort Draco, Markus, Blaise, Crabbe, Goyle, Pansy, Daphne und Astoria. Perfekt da habe ich möglichst viele Zeugen. Das was ich jetzt tat, tat mir mehr weh als es Draco wehtat. Ich ging auf Blaise zu und küsste ihn sehr lange. Seine Hände legte er um meine Taille und er erwiderte den Kuss. Wir knutschen richtig rum. Draco sah das mit an und riss mich von ihm weg. „ Was soll das? Bist du denn völlig verrückt geworden? Was fällt dir ein Blaise zu küssen? Ich dachte“ ich unterbrach ihn: „ Ja genau Draco, du hast gedacht! Aber falsch! Ich liebe dich nicht und das werde ich auch nicht! Also geh gefälligst irgendwohin wo du niemanden störst!“ Er packte mich am Arm und zog mich aus dem Gemeinschaftsraum raus auf den Gang. „ Was ist denn mit der Yuri passiert, in die ich mich verliebt hatte? Sie war keine solche wie du es jetzt bist. Ich mache mit dir Schluss!“ Er ging wütend weg und mir kamen die Tränen. Plötzlich hörte ich Schritte die sich mir näherten. Es war Blaise. „ Was ist passiert?“ Konnte ich es ihm erzählen? Durfte ich das überhaupt? Ich beschloss mich ihm alles zu erzählen. „ Also heute wurde ich von Voldemort entführt und von ihm gebeten dafür zu sorgen, dass Draco mit mir Schluss macht. Zuerst habe ich mich gewehrt, doch dann hatte er meine Eltern umgebracht. Dann hatte ich zugestimmt, aber warum ich dafür sorgen sollte weiß ich ehrlich nicht. Sorry Blaise, das du dafür herhalten musstest.“ Blaise nahm mich tröstend in den Arm und strich mir über meine Haare. Er gab mir einen Kuss auf die Wange und ging mit mir wieder in den Gemeinschaftsraum. Einige Tage später wurde ich zum Malfoy Mayor verschleppt. Ich sah Draco, seine Mutter, seine Tante, seinen Vater und Voldemort. „ Da du Draco immer noch sehr viel bedeutest und du nicht hart genug zu ihm warst, werde ich dich jetzt foltern lassen. Wenn du schlimmer mit Draco Schluss gemacht hättest würde dir der folgende Schmerz nicht passieren!“ Ich verstand nicht recht, aber ehe ich mich versah durchströmte mich ein höllischer Schmerz. Als ob ich eine Fußmatte in dem Elefantengehege im Zoo wäre. Meine Knochen schmerzten, mein Kopf fühlte sich wie Rührei an und ich lag auf dem Boden. Vor lauter schmerzen schrie ich und weinte. Es war das schlimmste Erlebnis meines bisherigen Lebens. Draco rief zu seiner Mutter: „ NEIN! Hört bitte auf. Lass Yuri in Ruhe! Ich bitte dich Mutter! Lass Yuri in Ruhe und ich werde ein Todesser.“ Der Cruciatus – Fluch ließ endlich von mir ab. Ich winselte auf dem Biden und ich merkte wie jeder aus Draco den Raum verließ. „ Es tut mir leid Yuri. Ich bitte dich, dass du mir verzeihst. Ich versteh zwar warum du das nicht tun solltest, aber ich liebe dich immer noch.“ Ihm kamen die Tränen. Eine tropfte auf mein mit Tränen verlaufenes Gesicht. Ich sagte leise: „ Es klingt zwar verrückt, aber ich verzeihe dir. Ich liebe dich auch immer noch und es tat mir so leid, als ich Blaise geküsst habe. Ich wollte eigentlich nie mit dir Schluss machen, aber Er wollte das so. Er hat sogar meine Eltern auf dem Gewissen.“ Er bekam ein mitleidiges Lächeln und Draco brachte mich zurück nach Hogwarts, indem wir apparierten. Er legte mich auf mein Bett, legte die Decke über mich, gab mir einen Kuss auf die Wange und machte sich auf den Weg aus meinem Schlafsaal. Ich schlief sofort ein und wachte sehr spät am Morgen auf. Es war Samstag und ein Glück für mich. Ich ging ausgeruht zu Draco in den Schlafsaal und weckte ihn. Er stand auf und ich flüsterte: „ Willst du mit mir zusammen sein?“ Er gab mir einen liebevollen Kuss und ich sah das als Antwort genug. „ Wie viel Uhr haben wir denn Yuri?“ Ich antwortete: „ Ich glaube halb acht, wieso?“(Ich: Und das nenne ich spät) Draco und ich beschlossen, nachdem er und ich uns umgezogen hatten, frühstücken zu gehen. Wir gingen Hand in Hand runter zur großen Halle und frühstückten. Dort saßen schon ein paar Slytherin unter anderem auch Pansy und Blaise. Die sahen sofort, dass wir wieder ein Paar waren. Blaise und Pansy verzogen beleidigt die Mine und obwohl ich Blaise nicht s sehr leiden konnte gab ich ihm einen Kuss auf die Wange. – Einige Tage später – Ich hörte ein schluchzend und folgte ihm. In der Toilette der Maulenden Myrte fand ich meinen Draco. „ Hey Draco, was ist denn? Wieso blutet deine Hand? Hast du etwa den Spiegel zerschlagen!“ Er sah mich nur an und er weinte. Ich nahm ihn sofort in den Arm und küsste ihn. Ich flüsterte ihm zu: „ Lass mich dir helfen. (Du wendest den Episkey – Zauber an) Sag mir doch bitte, was los ist. Was hat Voldemort dir denn befohlen?“ „ Woher weißt du denn schon wieder das? Du wusstest genau, dass Voldemort dahinter steckt, aber du hast Recht. Er hat gesagt, dass ich Dumbledore umbringen soll und nur weil ich für das Versagen meines Vaters einspringen soll. Yuri, du kannst mir nicht helfen.“ Ich meinte, dass Snape das übernehmen sollte, doch Draco meinte, dass das nicht ginge. Das tat mir irgendwie Leid für ihn. Ein Glück übernahm das am Ende dann doch Professor Snape. Ich war zwar glücklich, dass Draco das nicht machen musste, aber das Dumbledore trotzdem sterben musste … -Bei Harry 's „Tod“ – „ Draco geh nicht.“, sagte ich mit bebender Stimme. „ Wieso sollte ich denn hier bleiben? Hier geht es mir doch gar nicht gut!“ „ Denkst du die (Du zeigt auf die Todesser) sind besser?“ Voldemort ist ein mieses Schwein. Draco sah mich an und er küsste mich. Ich erwiderte den Kuss und in mir explodierte ein Feuerwerk. Ich spürte, dass Draco der richtige war und das ich bis an mein Lebensende nur mit ihm zusammen sein wollte. Als die Schlacht beendet war fragte ICH Draco: „ Draco? Du bist der tollste Mensch den ich kenne und vor allem der heißeste für mich, ich liebe dich und möchte nur noch mit dir zusammen sein. Willst du mich heiraten?“ Er willigte ein und lachte. „ Das ist irgendwie schon komisch, dass eine Frau einem Mann den Heiratsantrag macht. Hast du denn einen Ring?“ „ Ähm ... klar!“, und ich kramte aus meiner Hosentasche einen Ring. Den steckte ich Draco um den Finger. Danach beichtete er mir: „ Yuri, ehrlich gesagt wollte ich dir auch einen Antrag machen. Hier hast du deinen Ring!“, und er übergab ihn mir und lachte. Ich fand das auch ziemlich witzig. Als wir uns erst Mal klar wurden, dass er noch bei seinen Todesser Eltern lebte und ich bei Blaise beschlossen wir ein Haus in Hogsmead zu kaufen und zusammen zu ziehen. Blaise war der erste, der davon erfuhr, denn er war ja jetzt ganz alleine mit seiner Mum zuhause. – In unserer Wohnung - „ Ich hätte dich gerne einmal im Bett gehabt Yuri.“ Das erwähnt der vor meinem Verlobten? Blaise sagte schon immer die unpassendsten Dinge in den unpassendsten Momenten. Ich boxte Blaise in die Seite und der wusste noch nicht mal was der falsch gemacht hatte. „ Keine Sorge Blaise. Ich kann das bald.“ Warum sind Jungs nur so widerlich? „ Naja, ihr seid eben meine Idioten. Und einen habe ich sogar bald für immer an meiner Seite. Ich liebe euch Jungs!“ Ich gab beiden einen Kuss. Blaise einen auf die Wange und Draco auf den Mund. Nach dem Abendessen verabschiedete sich Blaise und Draco und ich verbrachten unserer erste gemeinsame Nacht in unseren ersten gemeinsamen Wohnung. Ich war so glücklich wie nie. – Einige Jahre später- „ Wann sollten deine Eltern kommen? Ich mein ja mal ich muss mir noch mein Kleid aussuchen oder sollte ich doch lieber eine normale Jeans mit einem Top holen? Draco! Jetzt sag doch mal was!“ Genervt kam er auf mich zu und meinte: „ Also 1. Meine Eltern sollten in 10 Minuten am Restaurant sein und 2. Nimm ein Kleid und am besten das teuerste. Dann meinen sie, dass wir so viel verdienen, dass wir nirgends sparen.“ Ich rannte die Treppe rauf und zog mir ein schickes braun - beiges Kleid an, das perfekt zu meinen Augen passte. Während dem Essen mit Draco 's Eltern fragten sie mich: „ Und als was arbeiten sie?“ „ Ich arbeite als Schönheitschirurgin. Viele Menschen wollten schon mal meine Nase oder so. Da fühle ich mich sogar geschmeichelt.“ Narzissa fragte Draco: „ Bist du da nicht eifersüchtig? Ich meine das nur, weil sie sehr viele Geschlechte von Männern sieht, die sich das vergrößern lassen wollen.“ Draco schüttelte lachend den Kopf. Er vertraut mir und ich vertraute ihm. Was sollte da schon schief gehen? Nichts und das war auch gut so. Wir hatten eine großartige Zukunft vor uns. – Einen Monat später – Ich hörte Schritte. Sie näherten sich mir. Wohin sollte ich? Niemand durfte mich so sehen. Ich konnte es noch bis zum Frühstück verkneifen. Am Frühstückstisch saß Draco schon und er wünschte mir einen guten Morgen. Ich ihm auch und machte mich sofort auf den Weg in die Küche. Dort machte ich mir ein Sandwich. Mit Tomate, Schinken, Salami, Gurke, Käse und Nutella. Als ich das Sandwich mit in das Esszimmer nahm und das Sandwich in Draco 's Blickfeld gelang wunderte er sich. „ Bist du Schwanger?“ Ich nickte. „ Das ist ja wunderbar. Ich wusste, dass es passieren würde und ich habe mich schon gefreut. Ich werde Vater. Und du wirst Mutter und ich werde Vater. ICH WERDE VATER.“ Er öffnete das Fenster und schrie es in die Welt hinaus. Kurz darauf kam Blaise an und fragte: „ Du bist Schwanger? Ich freu mich ja so Yuri.“ Er nahm mich in den Arm und gab mir einen Kuss auf die Wange. Draco störte das nicht weiter, denn das taten wir in letzter Zeit öfters. So als Zeichen der Freundschaft. Ich hatte mich mit Blaise angefreundet und auch mit ein paar anderen aus meiner alten Zeit in Slytherin in Hogwarts. Markus und ich verstanden uns prima und auch Nott konnte ich problemlos in die Augen schauen, ohne dass mir gleich schlecht wurde. Das einzige, was sich nicht geändert hatte, war meine Freundschaft zu Pansy, Daphne und deren Schwester. Ich hasste sie immer noch und egal ob Draco oder Blaise sie mochten niemand konnte mich auch nur zu einem freundlichen „Hallo“ überreden, wenn ich ihnen mal über den Weg lief. Und unser Kind sollte sich niemals verpflichtet fühlen, mit deren Kinder befreundet zu sein. Das erklärte ich auch Draco und er meinte nur: „ Einem Sturkopf wie dir kann ich das doch so oder so nicht verbieten, oder? Du hättest es so oder so gemacht. Hab ich Recht Yuri?“ Natürlich hatte mein Mann Recht. Ich freute mich schon riesig auf die Zeit, wo mein entschuldige unser Kind zur Schule gehen würde. Wenn das aber ein Squib sein würde, dann müsste ich ihm das Zaubern eben beibringen. Ob das geht? Glaub ich leider nicht. – 11 Jahre später – „ Scorpius! Vergiss bitte nicht, was ich dir über die Kinder von Daphne, Pansy und Astoria erzählt habe. Mit Blaises Kindern kannst du gerne spielen, reden und lachen, aber wage es dich und wechsle auch nur ein Wort mit den anderen!“ Das war eine klare Ansage. Scorpius wusste aber auch genau, wie hart und streng ich manchmal sein konnte. Ein Glück war er schon im Zug und Draco und ich standen am Bahngleis. Draco hatte von hinten seine Hände um meine Taille gelegt du ich hielt diese fest. „ Draco?“, fragte ich. „ Ja?“, antwortete dieser. „ Weißt du, als ich noch bei Blaise gewohnt hatte, hätte ich mir nie ausgemalt, dass ich dich irgendwann mal heiraten würde. Und als ich mich dann in dich verliebt hatte konnte ich das noch weniger fassen. Schon merkwürdig oder? Ich wollte dir das nur gesagt haben.“ Ich blickte ihn erwartungsvoll an. Warum ich das tat wusste ich in diesem Augenblick nicht. „ Bevor ich dir gesagt hatte, was ich für dich empfinde, hätte ich mir niemals gedacht, dass du ähnlich oder auch nur annähernd so was für mich empfindest.“ Ich lachte. Wir apparierten nach Hause und machten uns Gedanken, was wir in unserer Freizeit denn Unternehmen sollten? Weder er noch ich wussten was. Wir besuchten sehr viele Freunde und Verwandten. Naja, was anderes blieb uns ja nicht übrig. In den Sommerferien kam Scorpius nach Hause. Endlich! Ich dachte schon Draco und ich müssten vor Langeweile sterben. Außer Nachts hatten wir ja nicht viel zu tun. Er war für 8 Stunden im Ministerium und ich war genauso lange in meinem Laden. Viel Kunden kamen an dem Tag schon und vor allem waren es männliche Kunden. Einer fragte: „ Gehen sie mal mit mir Essen?“ ich lehnte dankend ab und zeigte meinen Ring, den ich immer wieder ablegen musste, da er nicht unter den Handschuh passte. Ich fügte hinzu: „ Da ich auch schon bei unserm ersten Treffen mehr gesehen habe, als ich wollte wird das ein Problem für mich, nicht an das Bild vor mir zu denken.“ Nach dem harten Arbeitstag kamen Draco und ich gleichzeitig zurück nach Hause. Wir besprachen unseren Tag und gingen dann anschließend schlafen. Am nächsten Tag wurden wir von Blaise geweckt. Ich machte die Tür auf und fragte ein wenig verschlafen: „ Was willst du denn um diese Uhrzeit?“ „ Weißt du ich wollte zu euch ins Bett hüpfen (sarkastisch)! Nein, ich hab irgendwo 'ne Tussi im Bett und ich wird sie nicht los. Hilf mir!“ „ Warte kurz“, antwortete ich, „ ich sag Draco Bescheid und zieh mich noch um.“ Er rief mir hinterher: „ Aber bitte was sehr knappes!“ Ich verdrehte die Augen und kam 10 Minuten komplett fertig sprich geschminkt, Haare zurecht gemacht, ein sexy Top mit Hotpants Jeans und schwarzen High - Heels. Ich kam mit zu Blaise neuer Villa und verschreckte die Frau. Bevor ich das tat, setzte sich Blaise noch im Bademantel an den Frühstückstisch, damit es so aussah als ob er die ganze Zeit dagewesen sei. Ich trat in die Tür und sagte: „ Oh Blaise hast du für mich mitgedeckt? Woher wusstest du denn, das ich von meiner Bademodenmodel – Reise früher nach Hause komme?“ Seine Bettgenossin kam aus dem Schlafzimmer raus und fragte: „ Du bist verheiratet? Oder ist sie deine feste Freundin? Du bist ein Mistkerl. Es tut mir ja so Leid Frau von Blaise. Aber ihr Mann ist gut im Bett. Ein großes Lob!“, und hastig verließ sie das Haus. Ich verließ es auch und kam bei mir zuhause an. Draco saß am Frühstückstisch und hatte auch für zwei gedeckt. Ich bekam einen Lachanfall. Mein Mann verstand nur Bahnhof und ich erklärte: „ Blaise und ich hatten eben noch dieselbe Situation erlebt. Ich hoffe doch, dass aus unserem Schlafzimmer jetzt kein Mädchen rauskommt.“ Er schüttelte den Kopf und um mir eins reinzuwürgen ging er ins Zimmer und schaute auch noch extra nach. Dann kam er kopfschüttelnd raus und meinte: „ Die muss wohl schon gegangen sein, als du bei Blaise warst. Wie ist es eigentlich gelaufen?“ Ich warf meine blonden Haare zurück und sagte: „ Ich als Bademodenmodel und die Frau von Blaise habe es geschafft, dass diese Tussi verschwindet. Und ich weiß jetzt, dass Blaise anscheinend gut im Bett ist. Soll ich 's ausprobieren?“ Jetzt hatte ich ihn erwischt. Er kam auf mich zu und küsste mich. Mein Leben war trotz dem Tod meiner Eltern wunderbar und ich liebte es. Wenn ich etwas ändern könnte würde ich den Tod an meinen Eltern rückgängig machen. Ich liebte es so wie es ist. Mit Draco an meiner Seite, Blaise als meinen Freud und Scorpius als meinen Sohn werde ich den Rest meines Lebens glücklich verbringen. Ich hoff es hat dir gefallen und wenn nicht, dann schreib mir:-) Stell dir das Bild bitte mit braunen Augen vor ^^)