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Die Statistik vom Quiz

Die Liebe ist unberechenbar!

22.06 % der User hatten die Auswertung: Ich hoffe du bist zufrieden mit meiner Freundin – Auswertung.:-P. Name: Melanie Jordan Spitzname: Meli oder Mel Jahrgang: Zwillinge Familie: Lee Jordan, Mutter, Vater Blut: Muggle Augen: Hellblau Haare: Schwarz, gelockt, Schulterlang (Farbe, Art, Länge) Figur: Kleiner (als andere), dünn, normal (Größe, Breite) Eigenschaften: Nett, hilfsbereit, manchmal Störrisch, schüchtern, leise, freundlich, normal Schlau, zurückhaltend Kleidungsstiel: Normal bis Langweilig Ballkleid: Bodenlang, rot, schwarze Ballerina, Halskette Kuss Art des Begleiters: Sehr zärtlich Ballbegleitung: Mein Bruder, aber ich habe trotzdem mit anderen getanzt! Beziehung: Keine und bin froh drüber Haus: Huffelpuff Lieblingsfarbe: Grün (Bedeutung: (Kann dir egal sein) Glück, Wohlstand, Fruchtbarkeit, Erfolg & Harmonie Beliebtheitsgrad: Nur in MEINEM Haus Spruch: Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst, nachdem man sie brauchte. Schlägertyp: Nein, denn das würde ich mich nie trauen Tier: Ein kleiner süßer Welpe mit einem Fleck um das linke Auge und er heißt Fly Zauberstarb: Rosenholz und Hippogreiffeder 10 Zoll Quidditch: Ersatzspielerin in meinem Haus Beste Fächer: Mugglekunde, Alte Runen, Geschichte der Zauberei, Verteidigung gegen die dunklen Künste Hobby: Reiten Gryffindor: Sie sind eigentlich cool Slytherin: Mache sind voll die Rassisten Harry, Hermine, Ron: Ich finde sie alle cool Beste Freundinnen: Grace Jillian Henson, Marina Bell, Cho Beste Freunde: Harry, Ron, Cedric Liebe: Lies! War ein Scherz, es ist ein Weasly. Kein Zwilling. Einer aus Harry 's Jahrgang. Deine Geschichte: Die Liebe ist unberechenbar Deine Sicht: Ich wollte mich nicht allein in ein Abteil setzten und deshalb ging ich zuerst in ein Abteil mit zwei Jungs. Sie stellten sich als Harry Potter und Ronald Weasly raus. Ich machte mir nicht daraus, dass Harry eine kleine Berühmtheit war. Ein paar Minuten später kamen drei sonderliche Mädchen herein. Ein Mädchen hieß Hermine Granger. Sie wusste in ihrem ersten Jahr schon mehr, als ich in meinem. Die anderen beiden Mädchen gefielen mir mehr. Sie waren ein Jahr, zwei Jahre unter mir und deshalb wusste ich nicht ob ich mich überhaupt mit denen abgeben sollte. Plötzlich bekam ich einen Geistesblitz. Ich sprang auf und rief: „ Ron! Sind deine Brüder nicht Fred und George?“ Er schaute mich komisch und seine Augen sahen mich so verwirrt an. Er nickte stumm und alle anderen sahen mich nun auch an. Scheibenkleister! Wieso musste ich auch nur so schnell Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Die beiden Mädchen die ich so interessant fand, fragten mich wie ich hieß und ich sagte leise und schüchtern: „ Mein Name ist Melanie Jordan, aber nennt mich lieber Meli. Das tun deine Brüder schließlich auch, Ron!“ Wieder sah er mich verwundert an. Ich klärte ihn auf, dass ich schon im dritten Schuljahr war und nach Huffelpuff ging. Ich war schon 13 Jahre alt und war im selben Jahrgang der Zwillinge Fred und George. Daher kannte ich ja auch die beiden. Ich mochte sie nicht sehr. Lieber ging ich ihnen aus dem Weg. Nun stellten sich die anderen beiden vor. Während sie sich vorstellten spielte ich mit meinem Finger an meinen schwarzen Locken. Ich verbrachte eine Menge Zeit mit den 5en. Marina, Grace, Harry, Hermine und Ron wurden zu meinen besten Freunden. Ich hing ständig mit ihnen ab. Zeitsprung Als Ersatzspielerin hatte ich das Glück nie gegen Harry oder Fred und George spielen zu müssen. Und ein Glück auch nicht gegen Jill. Ich wollte Grace nicht mehr Grace nennen und Jillian durfte sie ja niemand nennen, also beschloss ich sie Jill zu nennen. Ich war es irgendwann Leid nur der Ersatz für jemanden zu sein, deshalb ging ich zu unserem Kapitän und bettelte um eine Chance im nächsten Spiel. Ich hatte Glück, denn eine Spielerin bei uns fiel aus und ich war am Zug! Das war meine Chance. Ich trainierte Tag und Nacht so lange ich konnte und so lange ich frei hatte. Seine Sicht: Ich ging ihr hinterher und sah sie, wie sie auf den Besen stieg und losflog. Ich wollte nicht, dass sie mich entdeckte und ich versteckte mich hinter einer Säule. In den Nächten, wo sie übte, ist mir oft aufgefallen, wie gut sie spielte. Ob wir sie überhaupt bei dem nächsten Spiel Morgen schlagen können? Ich hoffe das mal. Am Morgen bei dem Spiel wollte ich nicht nur meine Hausmannschaft Gryffindor sondern auch Huffelpuff anfeuern. Sie spielte hervorragend. Hermine starrte mich total verwirrt an, aber das war mir egal. Ich wollte sie anfeuern. Mittlerweile stand der Punktestand auf 120:80. Ich wollte zwar, dass wir gewinnen, aber ich wollte Meli nicht traurig sehen. Ich sorgte dafür, dass Oliver Wood den Ball verfehlte, darüber war ich auch nicht stolz, aber so konnte wenigsten Meli einen Ball reinmachen. Unsere Treiber waren nicht gerade erfreut darüber und klatschten Meli mit einem Klatscher gegen ihre Beine. Sie fiel von dem Besen und krachte auf den Boden. Ich rannte zu ihr. Die Menschenmenge war Mucksmäuschenstill und schaute nun auf die bewusstlose Meli und mich. Professor Dumbledore kam zu uns und bat mich Meli in den Krankenflügel zu bringen. Ich tat es. Ich nahm sie wie eine Braut auf meine Arme und trug Meli die Treppen hinauf in den Krankenflügel. Madame Pomfrey (Sorry falls Falschgeschrieben) erschrak bei dem Anblick. Sie stellte fest, dass Melanie ihr rechtes Bein gebrochen hatte. Versteht sich, denn sie fiel auf ihr rechtes Bein. Ich wartete bei ihr, bis sie aufwachen würde … Deine Sicht: Als ich endlich aufwachte, sah ich ihn neben mir liegen. Warum wartete er hier? Er hätte doch wieder neben Hermine gehen und das Spiel weiter anschauen können. Warum hat er auf mich gewartet? OMG! Warum habe ich einen Gips um mein Bein? Aaaahhh, diese Kopfschmerzen! „ Hey Ron, was ist denn mit meinem Bein passiert? Wieso habe ich einen Gips?“ „ Einer unserer Treiber hatte dir einen Klatscher gegen deine Beine geworfen und du bist vom Besen gefallen. Danach bist du mit dem rechten Bein zuerst auf dem Boden aufgekommen und hast dir auch dabei dein rechtes Bein gebrochen. Tut mir Leid, dass ich das nicht verhindern konnte.“ Wie sollte er denn das verhindern können? Das konnte er gar nicht und zwar, weil er auch nicht am Spielen war. Genau! Also versuchte ich meinen Oberkörper zu erheben, doch es klappte nicht. Ich hielt mich an Ron fest und ich zog in mit mir. Er war nun wenige Zentimeter von meiner Nasenspitze entfernt. Ich schloss meine Augen und küsste ihn. Das wollte ich schon so lange machen, doch ich fand es peinlich einen jüngeren als Freund zu haben. Man merkte mir es aber auch nicht an, dass er jünger war, denn ich war kleiner wie er. Schon komisch oder? Ich bin 2 Jahre älter wie er und trotzdem hatte ich mich in der vierten Klasse in ihn verliebt. So gut tat der Kuss, doch leider wurden wir von Madame Pomfrey gestört. Ich hasste solche Momente. Immer wenn ich meine Schüchternheit überwunden hatte, kam jemand und schüchterte mich so wieder ein. Ich ließ Ron sofort los und schloss meine Augen. Ein Glück hatte sie nicht gesehen, wie ich Ron küsste, sondern nur wie er sehr nah bei meinem Gesicht lag. Er sprang auf und fragte Madame Pomfrey, wann ich denn raus dürfte. Mit Krücken in zwei Tagen. Man war ich Happy. Die zwei Tage fand ich eigentlich ziemlich toll. Ron besuchte mich täglich für zwei Stunden und machte mit mir Hausaufgaben. Er war so lieb zu mir. Ich hoffte sogar, dass er mich nächstes Jahr zum Weihnachtsball einladen würde, von dem ich schon so vieles gehört hatte. Als ich meinen Gips abbekam trug mich Ron durch die Tür des Gryffindor – Gemeinschaftsraum. Dort sahen mich alle freundlich und glücklich an. Und ich dachte mir, dass das noch ein wunderschönes Jahr wird. Zeitsprung Die Sommerferien verbrachte ich wie jedes Mal bei den Weasly 's. Von Fred und George wurde ich „wunderbar“ empfangen. Wenn man das so bezeichnen darf. Ich wusste nicht ob Ron eigentlich genauso Gefühle für mich hatte, wie ich für ihn. Ich wollte das alles klar stellen und ich ging zur seinem Zimmer. Ich wusste nicht wie ich anfangen sollte und ich klopfte einfach, ohne dass ich es wollte. Ron machte mir auf und ich erblickte noch zwei andere Gesichter. Hermine und Harry. Na toll. Ich brachte kein Wort hervor. Wie peinlich! Ich wollte ihm wirklich sagen, dass ich ihn liebe, doch es kam einfach nichts raus! Ich hätte mich selbst treten können. Ron fragte mich deshalb: „ Was willst du hier Meli?“ Ich wurde knallrot. Ich ging einfach und ich hörte wie Harry anfing zu lachen. Ich lief in mein Zimmer, dass ich mir wie immer mit Jill und Mary (Marina) teilte. Da Mary an Harry sehr interessiert war und Jill verwirrender Weise mit Fred und George befreundet war, kamen sie so oder so hier her. Meine Güte haben die es gut. Sie wollen anscheinend noch nicht mal was von Jungs! Und ich suche mir gleich meinen besten Freund aus. Ich beschloss meine Schüchternheit erneut zu überwinden und erzählte ihnen von meinen Gefühlen für Ron. Jill reagierte wie zu erwarten mit einen „Bäh“ und Mary mit einem „Awwwww!“ Die beiden waren unterschiedlicher denn je. Darum liebte ich sie ja auch. Meine Freundinnen waren einfach nur der Hammer. Jill erklärte mir was so schlecht daran wäre ihm meine Liebe zu gestehen und Mary sagte mir die positiven Gründe. Ich kam zu dem Entschluss es ihm zu sagen und davon konnten mich nicht einmal jemand namens Grace Jillian Henson abhalten! Zeitsprung Ich wusste nicht was schlimmer war: Die Tatsache, dass Harry beim Trimagischen Turnier mitmachte oder das Ron mich nicht für den Ball haben wollte. Selbst Jill konnte sich entscheiden mit wem sie hinging. Mary hatte auch einen und ich musste wohl oder übel mit meinem Bruder hingehen. Lee war zwar ein guter Tänzer, aber es ist nicht gerade schön mit seinem Bruder zu tanzen. Wir (Mary, Jill und Ich) machten uns im Huffelpuff – Turm fertig. Mein Bodenlanges, rotes Kleid zog ich über meine schwarzen Ballerina 's. Danach noch die Kette, die ich von Jill habe, worauf MEL gedruckt ist und Marina und ich sahen wirklich wunderschön aus. Das sagte uns auch Jill. Plötzlich schrie Jill auf und sagte entsetzt: „ Scheiße! Ich habe mein Kleid im Kerker vergessen! Ich kann ja wohl schlecht in Unterwäsche zum Ball gehen!“ Mary sagte: „ Naja, mehr Blicke als sonst bekommst doch eh nicht und ich wette ein gewisser jemand würde Augen machen!“ Jill stieß Mary mit ihrem Ellbogen leicht in die Rippe. Da hatte Mary aber Recht. Jill 's heimlicher Schwarm würde sie dann garantiert beachten. Ich hatte eine brillante Idee. Ich nutze einmal in meinem Leben meine Beliebtheit in meinem Haus aus. Ich rief so laut ich konnte, und das war nicht sehr laut: „ Macht mal alle die Augen zu und zählt bis 30!“ und ich nahm ein Handtuch und schlug es um Jill 's Körper. So konnte sie halbwegs unbemerkt wieder in den Kerker zurückgehen. Sie behauptete, dass niemand sie so gesehen hatte. Ich glaube das nicht. Als Mary und Ich nun endlich fertig waren verabschiedete ich mich von meinem kleinen Welpen Fly und ging in die Halle. Dort wartete Lee auf mich und machte mir Komplimente. War ich gar nicht von ihm gewohnt. Als Mary den Eröffnungstanz tanzte und Lee und ich endlich mit jemand anderem tanzen konnten, tanzte ich mit Seamus Finnigen und mit Neville Longbottom. Ich wollte gerade gehen, doch plötzlich packte mich jemand am Arm. Ich drehte mich um und sah direkt in die Augen eines der Rotschöpfe. Meine geliebten Weasly 's. Es war MEIN Ron. Ich liebte ihn noch mehr für seine nächsten Worte: „ Willst du mit mir tanzen?“ Ich wollte, dass der nächste Moment nie aufhörte. Wir tanzten zu einem sehr langsamen Lied. Ich lehnte mit dem Kopf an seiner Brust. Ja, er war größer und das war mir in diesem Moment völlig egal. Er sah mich an und küsste mich sehr zärtlich. Er war so gut – der Kuss! Als wir uns lösten lief er mit mir Hand in Hand davon. Er brachte mich vor den Huffelpuff – Turm und gab mir einen Abschiedskuss. Das Porträt sagte: „ Die Liebe ist ja so schön. Aber, eine Frage hab ich da noch: Was ist eine nützliche Sache?“ Ich antwortete: „ Erfahrung ist eine nützliche Sache. Leider macht man sie immer erst, nachdem man sie brauchte.“ Ron gab mir Recht und ich ging in meinen Schlafsaal. Zufrieden schlief ich ein. Am Morgen wurde ich von meinem Hund Fly geweckt und ich sprang voller Freunde auf. Ich zog mich um und ging hinunter zum Essen. Ich sah schon von weitem Ron und lief auf ihn zu. Ich tippte seine Schulter an und er drehte sich zu mir um. Er stand auf und küsste mich erneut. Am ganzen Gryffindor – Tisch hatte ich noch nie solches erstaunen gesehen. Selbst Fred und George verschlug es die Sprache. Das war auch was Neues. Das deutete ich mal als ein Zeichen dafür, dass wir ein Paar sind. Ich war über diese Entscheidung sehr erfreut. Ich setzte mich also bei jedem Essen zu meinem Freund. Wie sich das anhört. Irgendwie ulkig. Also freute ich mich schon auf die Zukunft. Aber ich hatte etwas nicht mit eingeplant. Ich hatte nächstes Jahr mein letztes Jahr. Scheiße. Fernbeziehungen sind für den Mülleimer. Ich hasse so was. Das ist Dreck! Ich wollte mit den Zwillingen mein Schuljahr abbrechen. So hatten SIE es geplant. Lee war damit aber nicht einverstanden und ich machte mein Jahr fertig. Im letzten Schuljahr (Harry 's 5tes) machte ich wie versprochen mein Schuljahr zu ende. Ich hatte in meinen besten Fächern (Mugglekunde, Alte Runen, Geschichte der Zauberei und VgddK) Ohnegleichen. In den anderen hatte ich nur Erwartungen übertroffen …. Winziger Zeitsprung Zusammen mit Lee und den Zwillingen reiste ich. Ich arbeitete leider mit den Zwillingen zusammen im Laden der Winkelgasse. Durch meine täglichen Gespräche mit Lee, Ron, Jill und Mary machte ich mir meine Arbeit wenigstens halbwegs erträglich. Ich wollte warten bis Ron endlich fertig war mit der Schule. Ich vermisste Hogwarts irgendwie. Das Zaubern fehlte mir und vor allem Ron. Mein Zauberstarb (Rosenholz und Hippogreiffeder 10 Zoll) hat schon lange nicht mehr gezaubert. Mein Gott! Wie lange sollte ich denn noch warten? Ich weiß nicht wie lange ich auf Ron warten kann. Ich hoffe, dass Ron nicht eine andere hat. Wenn ja, dann … dann! Ich könnte dann platzen vor Wut. Ich wollte ihm viele Briefe schreiben. Das tat ich auch und ich erfuhr, dass er mit einer gewissen Lavendar Brown zusammen war. Und das er es in Quidditch Team geschafft hatte. Über die erste Nachricht war ich so sauer, dass ich den halben Laden zerstörte und dann alles wieder in Ordnung gezaubert habe. Über die zweite Nachricht war ich so erfreut das ich einen Salto versuchte und ich dann mir fast mein linkes Bein brach. Zukunft Während ich hier mit meinem Hund Fly liege und ihn über den Kopf streichle sitzt mein Mann Ron am Tisch. Ich warte schon gespannt auf unsere Kinder die auch nach Hogwarts gehen. Beide kamen nach Gryffindor. Müssen sie wohl von ihrem Vater haben. Unser drittes Baby, ein Mädchen, kommt doch hoffentlich nach Huffelpuff. Das hat Ron auch gesagt. Ich glaube ich sollte Jill und Mary zusammen mit ihren Männern einladen. Ich hoffe es hat euch gefallen und wenn nicht, dann schreibt mir!:-P

35.07 % der User hatten die Auswertung: Ich hoffe du bist zufrieden mit meiner Freundin – Auswertung.:-P (einer meiner Favoriten) Kurze Version: Name: Marina Bell Spitzname: Mary Jahrgang: Ginny Familie: Katie Bell, Mutter, Vater Blut: Halbblut Augen: Kastanienbraun Haare: Blond, glatt, Mitte des Rückens Figur: Kleinste (in der Klasse), normal, hübsch Eigenschaften: Klug, freundlich, rechthaberisch, liebevoll, Einfühlsam, redegewandt Kleidungsstiel: Außergewöhnlich Ballkleid: Schwarz, Knielang, schwarze Absatzschuhe, Halskette Kuss Art des Begleiters: Leidenschaftlich Ballbegleitung: Ein Champion Beziehung: Ja, eine (Neville Longbottom) Haus: Rawenclaw Lieblingsfarbe: Lila (Bedeutung: (Kann dir egal sein) Ehrgeiz und Unabhängigkeit Beliebtheitsgrad: Schon ein bisschen, aber ich mache mir nichts draus Spruch: Er: „Sag mal redest du immer so viel?“ Sie: „Sorry, das ist der Nebeneffekt wenn man Intelligent ist!“ Schlägertyp: Gewalt ist keine Lösung Tier: Ein Meerschweinchen das ich „J“ nenne (englische Aussprache) Zauberstarb: Eichenholz und Veelahaar mit 11 Ÿ Zoll Quidditch: Ich feuere meine Freunde und Mannschaft an Beste Fächer: Alle Hobby: Singen Gryffindor: Super! Slytherin: Sie nennen jeden der kein „reines Blut“ hat Schlammblut Harry, Hermine, Ron: Mit Hermine kann man super lernen, Harry ist ja schon süß und Ron ist lustig Beste Freundinnen: Grace Jillian Henson, Melanie Jordan, Luna, Ginny Beste Freunde: Harry, Ron, Liebe: Eine wichtige Person in dem HARRY POTTER Bänden! Deine Geschichte: Die Liebe ist unberechenbar Deine Sicht: „ Okay J, alles was ich für heute brauche habe ich in meiner Tasche. Soll ich dir aus dem Schulgarten etwas zu Essen mitbringen? Natürlich soll ich das!“ Ich gab J noch einen Schmatzer auf die Nase und ging aus meinem Schlafsaal. Unten angekommen hakte ich mich bei meiner Freundin Luna ein und wir gingen zu meinem „Lieblingsfach“ Zaubertränke bei Professor Snape. Ich war zwar gut in seinem Fach, aber es gab eine die mich doch toppen konnte. Das mochte ich ganz und gar nicht. Also nahm ich mir vor nach der Stunde noch viel mehr zu lernen. Irgendwann werde ich schon besser sein wie sie. In Zaubertränke saß ich neben einem Slytherin, weil der Herr Professor meinte ich könnte dadurch schlauer werden, aber der Idiot, der neben mir saß, war dümmer als ein Sack Reis! Bei Gott schwöre ich, dass ich irgendwann explodieren würde, wenn der Idiot noch mal eine Wurzel mit der anderen verwechselt! Oder wenn er links statt rechts rührt. Warum nur Markus Flint! Der Hohlkopf ging mir mittlerweile schon so auf die Nerven, dass ich ihn am liebsten verhexen könnte. Grace würde ihn am liebsten verprügeln, wenn sie an meiner Stelle wäre, aber ich finde Gewalt ist keine Lösung! Deshalb lasse ich Grace auch nicht an meine Problem ran, denn sie würde alles kurz und klein schlagen. Irgendwie tat mir Markus aber auch leid. Ich wollte nicht, dass er durchfällt, und offenbar wollte Snape das auch nicht. Markus bekam nämlich immer die leichten Aufgaben. Irgendwie ja schon gemein! Ich freute mich schon auf das Ende der Stunde. Und es kam auch schnell. Den letzten Schultag für das Jahr wurde mit einem Quidditch Spiel beendet. Ich feuerte meine Hausmannschaft Rawenclaw an und freute mich schon auf das nächste Jahr. Am Bahnhof Kings Cross verabschiedete ich mich von meinem (noch) Schätzchen und gab Neville einen Kuss. Doch in den Sommerferien trennten wir uns. Er hatte sich in meine Freundin Luna verliebt und sie waren auch danach zusammen. Wieso musste er denn auch ein Mädchen wie Luna lieben? Ich bin doch auch liebenswert. Also ging ich supertraurig in die Schule zusammen mit J. Ich weinte Neville noch lange nach. Doch irgendwann sagte ich mir selbst, dass es keinen Sinn machte. Dieser Idiot hatte mich doch gar nicht verdient. Ich wollte einfach mich in die nächste neue Nachricht stürzen und damit mein Leben beeinflussen. Und die kam schneller als ich dachte. Zeitsprung WAS? Harry machte bei dem Trimagischen Turnier mit? Wie konnte er nur? Der ist doch noch viel zu Jung! Fred und George haben es doch auch nicht geschafft den Kelch zu überlisten und ausgerechnet der, der drei Jahre zu jung ist schafft das? Ich war zwar noch jünger wie er, aber ich finde, dass er viel zu jung ist um überhaupt mal an einer Teilnahme an dem Turnier zu denken! Ich werde ihn fragen! „Hey Harry! Eine Frage: Sag mal wie kommst du auf den Gedanken damit zu machen? Ich meine willst du ernsthaft dein Leben auf 's Spiel setzten? Das ist krank Harry und ich könnte es mir niemals Verzeihen, wenn dir etwas passieren würde! Bitte Harry überrede den Professor dich von dem Turnier auszuschließen!“ Harry versuchte mich zu beruhigte indem er sagte: „ Das ist unmöglich mich daraus zu bekommen und du brauchst dir keine Sorgen um mich zumachen Marina, denn ich schaffe das schon! Mir wird nichts passieren – bei dem Turnier, aber wenn ich nicht aufpasse werden mich Ron 's bösen Blicke noch umbringen! Haha! Aber bitte, mach dir wirklich keine Sorgen um mich!“ Das konnte er so einfach sagen und weggehen? Ich nicht und ließ mir das nicht gefallen und hielt ihn fest. Er drehte sich zu mir um und sah mir in meine Kastanienbraunen Augen. Seine waren eher bläulich. Aber wunderschön. Ich liebte Harry 's Augen. Sie gefielen mir am meisten an Harry. Natürlich gefiel mir noch so vieles mehr an ihm, aber ich denke, dass er nicht an mir interessiert ist. Seine Sicht: Mary hat schöne Augen. Ich meine sie sind so warm und haben einen perfekten Braunton. Ihre Augen gefielen mir an ihr am meisten. Aber nicht nur das sondern auch ihre Figur und so. Ich hatte mich schon in der zweiten Klasse in sie verliebt. Sie feuerte mich damals schon beim Quidditch an. Was für ein Mädchen. Aber ich wette, dass sie in mir nur ihren besten Freund sieht. Oder sie will, dass ich denke, dass sie denkt, dass ich nur ein Freund bin. Oder sie will genau das nicht erreichen? Sie ist so schlau und könnte mich sehr schnell verwirren. Ich hör am beste auf darüber nach zudenken und frage sie am besten ob sie mit mir zum Ball geht. Der ein Glück morgen erst angekündigt wird. Deine Sicht: WOW! Mein erster Schulball. Mit wem werde ich wohl hingehen? Warum steht Harry auf einem der Tische. Am besten bin ich mal still und Warte einfach darauf, was er zu sagen hat. „ Liebe Schülerinnen und Schüler. Ich bitte um eure Aufmerksamkeit. Mary, ich wollte dich Fragen, (er kniet vor mir)ob du mit mir zu Weihnachtsball gehen willst.“ Ich wurde total rot. Was sollte ich sagen. Ich fiel ihm um den Hals und er deutete das als ein JA, denn ich brach vor Freude kein Wort heraus. Ich lief um Hopser lauf zu meinem Schlafsaal und nahm J raus. Ich knuddelte sie zu Tode (nicht wirklich) und war schon jetzt gespannt, was für ein Kleid ich anziehen werde. Zeitsprung Im Huffelpuff – Turm zog ich mir dann mein schwarzes Knielanges Kleid an, meine schwarzen Absatzschuhe und meine Herzhalskette. Meine blonde Mähne ließ ich lieber offen. Harry erwartete mich schon um 8 Uhr in der großen Halle. Es waren nur noch zwei Minuten. Ganz langsam ging ich die Treppe hinunter und erblickte Harry. Grace stellte ich zwar nicht in den Schatten, aber ich war die zweithübscheste Person im ganzen Raum. Das fand auch Harry. Professor Mcgonagall kam auf uns zu und sagte, dass wir den Eröffnungstanz tanzen sollten. Mit offener Kinnlade standen wir beide nur so da. Ich war schon gespannt, aber Harry war gar kein guter Tänzer. Ich war dafür umso besser. Wir tanzen trotzdem sehr lange, obwohl er nicht so gut war, Er sagte mir zu liebe würde er alles machen. Danach sahen wir uns tief in die Augen und er küsste mich leidenschaftlich. Es war wunderschön. Nach dem Kuss sah er mir wieder tief in die Augen und er sagte: „ Mary, ich liebe dich. Schon seit der zweiten Klasse. Du warst auch immer in den Ferien in meiner Nähe – durch Ginny. Ich finde dein Augen wunderschön und deine Figur erst. Du bist zwar nicht die aller hübscheste, aber in meine Augen bist du Perfekt. Ich würde für dich sterben wollen. Mary, ohne dich will ich nicht mehr sein. Sag, willst du mit mir zusammen sein?“ „ Ja, ja, ja, ja! Tausendmal JA!“ Ich fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Wir gingen zusammen zum Rawenclaw – Porträt. Er gab mir einen Abschiedskuss und er ging. Das Porträt gab seinen Senf dazu und es spottete: „ Warum haben sie sich diesen Potter geangelt? Sie haben einen viel besseren wie ihn verdient. Stimmt es?“ Meine Antwort war ein eindeutiges NEIN. Harry war nämlich das Beste was mir je passiert ist. Ich ging am nächsten Tag mit Harry Hand in Hand durch die Flure. Wir trafen auf die reizenden Slytherin 's (sarkastisch). Leider war unter ihnen meine Freundin Grace. Sie, Malfoy, Pansy, Blaise, Markus und natürlich Malfoy 's Gorillas kamen auf uns zu. Malfoy sagte gehässig: „ Oh, Loser Potter und Schlammblut Bell. Das ist ja reizend. Warum wart ihr nicht schon vorher ein Paar. Da hätten wir schon vorher etwas zu lachen gehabt. Naja, dann hole ich das mal nach: hahaha!“ Seine dämlichen Gorillas machten bei seinem Gelächter mit und die anderen auch, außer Grace. Ich fing an zu schreien: „ Was fällt dir ein du Rassist! Ich finde das unverschämt! So eine Frechheit! Das du überhaupt auf einer Schule zugelassen wurdest ist ein Wunder, denn schließlich bist du ekelhaft. Ich verstehe nicht mal warum Grace sich mit einem wie dir abgibt? Du bist es nicht Wert. Eigentlich sollte ich nicht mal mit dir reden. Ich finde das ich hier unnötig bin, denn ich bin mir sicher wenn du mich noch einmal Schlammblut nennst, dann wird Grace dir die Hölle heiß machen!“ Verdutzt fragte Malfoy: „ Hey Schlammblut, das ist nicht dein ernst. Jill tut mir nichts. Und sag mal redest du immer so viel?“ So toll wie ich bin sagte ich: „ Sorry, das ist der Nebeneffekt wenn man Intelligent ist! Und Grace, tu mir den Gefallen und mach ihm die Hölle heiß?“ Das tat sie. Aber nicht so extrem. Zeitsprung In meinem 4ten Schuljahr war ich natürlich in Dumbledores Armee, denn ich konnte Umbridge nicht ausstehen. Was fiel ihr ein mir Dinge vor zuschreiben und so. Dieser Horror in Pink? Niemals! Ich ging deshalb auch im 5ten Schuljahr mit auf Horkruxjagd und mein 6tes Schuljahr konnte ich ja nicht machen, weil ich lieber bei Harry war als bei Snape. Natürlich kämpfte ich bei Harry in der Schlacht. Zukunft Ich bin ein Popstar und Harry ein Auror. Wir haben zwei wundervolle Kinder namens Sirius Remus und Severus Albus. Mein Meerschweinchen J ist noch nicht tot. Ein Glück und ich hoffe, dass sich so schnell nichts mehr ändert.:-P Ich hoffe es hat euch gefallen und wenn nicht, dann schreibt mir!:-P

42.87 % der User hatten die Auswertung: Ich hoffe du bist zufrieden mit der Auswertung, die mir sehr, sehr, sehr ähnlich sieht.:-P Name: Grace Jillian Henson Spitzname: Jill, Engelchen (nur von Blaise) Jahrgang: Harry Familie: Selbsternannte Brüder: Fred und George (sonst Einzelkind), Mutter, Vater Blut: Reinblut Augen: Smaragdgrün Haare: Rot – braun, leicht gelockt, bis zur Hüfte Figur: Groß, schlank, sexy Eigenschaften: Temperamentvoll, mutig, leicht reizbar, humorvoll, Schlagfertig, listig, leicht doof, verrückt, Kleidungsstiel: Reizvoll und sexy Ballkleid: Kürzer als Knielang, grün mit schwarzer Schleife um der Taille, schwarze Absatzschuhe, Armband Kuss Art des Begleiters: Wild Ballbegleitung: Ein Freund Beziehung: Nein, denn ich habe viele Verehrer, aber ich hätte gern eine Haus: Slytherin Lieblingsfarbe: Gelb (Bedeutung: (Kann dir egal sein) Neid, Geiz, Eifersucht, Verlogenheit & Egoismus Beliebtheitsgrad: Ganz schön sogar. Mich muss man einfach mögen Spruch: „ Engelchen, du bist nicht doof. Du weißt nur wenig!“ Schlägertyp: Immer doch *zuckersüß lächeln* Tier: Einen kleinen, fliegenden, weißen Lemuren mit einem buschigen, weiß – rosagestreiften Schwänzchen namens Akiko(„Herbstkind“) Zauberstarb: Trauerweide, Drachenherzfasern und 12 œ Zoll Quidditch: Ich bin Jägerin in meiner Hausmannschaft Beste Fächer: Zaubertränke, Fliegen und Verwandlung Hobby: Kampfsport Gryffindor: Naja, mit einigen schon, aber nicht mit allen. Slytherin: Ich finde, dass sie es manchmal wirklich übertreiben können, aber sie sind in meinen Augen korrekt Harry, Hermine, Ron: Harry ist in Ordnung, Hermine eine Streberin und Ron ist Ron Beste Freundinnen: Melanie Jordan, Marina Bell, Pansy Parkinson Beste Freunde: Fred und George, Blaise Liebe: Er ist im selben Haus wie du! Deine Geschichte: Die Liebe ist unberechenbar Deine Sicht: Ich war in meinem Haus und auch sonst überall richtig beliebt. Ich wusste das und konnte somit die Jungs richtig gut ausnutzen. Naja, ich bin nicht gerade schlau, so wie meine besten Freundinnen Mary und Meli. Pansy war fast genauso. Nur das sie niemals so schön sein könnte wie ich. Ja, ich weiß, dass das eitel wirkt, aber es ist so. In Zaubertränke waren Draco und ich ein Team und wir hatten bis jetzt noch nie einen Fehler gemacht, weshalb uns Snape sogar einmal lobte. Damit hatten Draco und ich nie gerechnet. Wie mit dem Erlebnis, das wir heute hatten: In Zaubertränke waren wir an einem Trank dran, den wir beide im Schlaf konnten. Wir griffen beide nach einer Wurzel und er streifte meine Hand. Wow, war seine Hand kalt. Naja, er soll ja nicht umsonst der Eisprinz von Slytherin sein. Ich mochte Draco zwar schon, aber zu einem Richtigen besten Freund glaub ich wird er niemals. Da bleib ich doch lieber bei Blaise. Gott, wann war denn endlich mal diese Stunde zu ende. Ich wollte doch noch zu meinen „Brüdern“ Fred und George. Warum ich sie zu meinen Brüdern ernannt habe, weiß ich nicht mehr, aber ich bin zufrieden mit ihnen. Sie bringen mich immer zum Lachen und ehrlich gesagt habe ich mir schon immer Brüder gewünscht. Doch meine Eltern beziehungsweise mein Vater wollte sich keine andere suchen und mit ihr Kinder bekommen. So bleibe ich wohl immer ein Einzelkind. Fred und George geben mir das Gefühl von Freiheit und Zufriedenheit. Darum liebe ich sie auch. Einen Moment mal, vielleicht sind genau das diese Gründe wieso ich sie als meine Brüder haben wollte. Ein Glück waren sie damit einverstanden. Zum Glück war jetzt Wochenende und ich wusste genau, was mich erwartet: Quidditch – Training, mit Fred und George abhängen, Quidditch – Spiel gewinnen, wieder mit Fred und George abhängen, mit Blaise Draco und Pansy ärgern. Das kann ja richtig TOLL werden. Ich freue mich schon drauf. Okay das Quidditch – Training ist in 5 Minuten und ich muss Markus dazu rum kriegen, dass ich unsere neue Jägerin werde und nicht diese doofe Kuh, die es jetzt ist. Ich ging also in seine Kapitänskabine. Er stand schon fertig angezogen da und ich ging von hinten an sein Ohr und flüsterte: „ Lass mich Jägerin sein! Ich bin doch so viel besser als SIE!“ Er drehte sich zu mir um und er drückte mich gegen die Wand. Markus wollte mich küssen, doch ich sagte verführerisch: „ Bin ich nun Jägerin oder nicht? Ich weiß doch das du weißt das ich euch alle allein schlagen könnte!“ Er nickte und zum Dank küsste ich ihn. Ja, das hat schon seine guten Seiten von den meisten Jungs begehrt zu werden. Nun war ich endlich Jägerin. Nicht Ersatzjägerin, nein, ich war unersetzlich. Als Markus und ich zusammen die Kabine verließen bekamen wir erst mal ein paar komische Blicke zugeworfen und als er dann noch verkündigte, dass ich die neue Jägerin bin waren erst recht alle sauer auf mich. Doch das legte sich nach dem Training wieder. Sie sahen, dass ich so viel besser war, als meine Vorgängerin. Ha! Der hab ich es gezeigt! Als ich mich gerade auf den Weg zu Fred und George machen wollte begegnete ich Markus. Ich zwinkerte ihm nur zu und er wurde Rot. Süß ist er ja schon, aber nicht so, dass ich gleich das tun würde, was er von mir wollte. Vor dem Gryffindor Porträt klopfte ich und die dicke Dame sagte: „ Du darfst nicht rein!“ Ich fragte ein wenig aggressiv: „ Wieso denn das nicht? Ich passe doch durch die Tür im Gegensatz zu ihnen!“ Ich glaube das sie das verletz hatte, aber es war mir egal. Ich klopfte also noch heftiger denn je gegen diese Tür, bis mir Neville die Tür öffnete. Er bat mich herein und ich streckte der dicken Dame die Zunge raus. Das hat sie eben davon, wenn sie sich mit mir anlegte! Im Gemeinschaftsraum sah ich meine geliebten Zwillinge nicht. Wo waren sie? Neville erklärte mir: „ Wenn du deine „Brüder“ suchst, dann wirst du sie in der großen Halle oder in ihren Schlafsälen finden. Oder zu wem wolltest du?“ Ich antwortete: „ Na zu Fred und George!“ Ich ging also vor die Tür des Jungen Schlafraumes und klopfte. Seamus machte mir auf und er sagte leider: „ Fred war eben noch in der Halle und ich glaube George war bei ihm.“ Wütend stampfte ich in die Halle und das erste was die anderen mal wieder von mir hörten war mein Fluchen: „ Wieso musste ich auch gerade zuerst dorthin gehen! Man, ich wusste doch das sie nie da sind wo ich es denke! Was fällt denen überhaupt ein hier zu sein wenn ich sie dort suche! Ist es heute etwa zu viel verlangt, wenn ich die richtigen Männer an der richtigen Stelle suchen will! Natürlich, denn sie können ja auch nicht ganz Gentlemen - like mir helfen und eine Nachricht am Porträt dieser hässlichen, fetten Schlampe befestigen. Nein, denn ich muss durch das ganze Schloss latschen und sie suchen! Das ist ja mal wieder typisch für sie und mich! WARUM bloß! Wenn ich die in die Finger kriege können die was erleben!“ Fred, Lee und George zuckten zusammen. Eine wütende Slytherin sollte man wirklich nicht erleben wollen, vor allem nicht, wenn diejenige noch Kampfsportmeisterin ist. Oh Fred und George sollte es an den Kragen gehen. Davon war ich fest überzeugt! Seine Sicht: Wie sie darein stampfte. Mit ihrem wütenden Gesicht. Ich finde, dass sie dann noch heißer aussah. Gleich würde es den beiden an den Kragen gehen. Sie ging auf die Loser vom Dienst zu und verpasste ihnen ein paar kräftige Schläge. Ja, unsere Jill ist schließlich nicht umsonst bei den meisten unter anderem auch gefürchtet. Wer sie als Freundin hat, darf nichts Falsches sagen. Der kommt dann für die nächsten Wochen nicht mehr aus dem Krankenflügel. Fred und Lee konnten sie noch gerade so beruhigen, aber George traute sich gar nicht mehr an sie heran. Was für eine Braut. Jill hat ein Glück, dass wir erst in einer Stunde essen. Warte mal, dass ist in 5 Minuten! Scheiße, wenn die erwischt wird, wenn sie die beiden verprügelt, dann gibt es richtig Ärger. Ah, ein Glück kommen die Lehrer und Jill hat sich nach einem Gespräch wieder beruhigt. Sie setzte sich neben Pansy und redete laut über Fred und George, was für Gentlemen sie doch nicht sind. Die Arme sucht sich halt die falschen Brüder aus. Naja, so lange sie nicht Crabbe oder Goyle als Brüder hat, ist mir das relativ egal. Deine Sicht: Ich setzte mich nach 10 Minuten wieder auf MEINEN Platz. Dort durfte niemand außer mir sitzen. Und wenn da jemand saß, dann bekam der eine Tracht Prügel! Ganz einfach. Mein Platz war neben Blaise. Der wusste ja, dass niemand anderes neben ihm sitzen durfte außer mir. Das war Gesetz beim Essen! Ich holte mir eine riesige Portion von allem und jeder am Tisch starrte mich Jedes Mal an, wenn ich das tat. Nun musste ich das noch toppen und ich holte meinen XXL Löffel hervor, der gerade so in meine große Klappe passte. Ich liebte es wenn ich angestarrt werde. Egal aus welchen Grund. Der Schulleiter kündigte etwas an mit den Worten: „ Liebe Schülerinnen und Schüler, wie alle Hundert Jahre veranstalten wir auch dieses Jahr das Trimagische Turnier. Wir freuen uns daran Teil haben und es bei uns veranstalten zu dürfen. Wir begrüßen eine Schule aus Frankreich: Die Schule Beauxbatons!“ Eine reine Mädchen Schule, wie öde. Das ist so gar nicht interessant. Blaise und die anderen Jungs waren da wohl anderer Meinung. Sie starrten auf die Barbies, die mit ihren Hintern wackeln und Luftküsschen gaben oder was auch immer! Wie eingebildet! So Tussis finde ich schlimm. Schlimmer als Cho Chang! Ich konnte Cho nicht ausstehen, weil sie so dünn, hübsch und Tussi-haft ist. Bäh! Die Jungs konnten ihre Blicke nicht von den Schülerinnen aus Beauxbatons lassen. Sogar er nicht. Wie konnte er nur? Mein Hintern ist hübscher als alle Barbies zusammen. Das sagte ich zu Blaise und er fing an zu lachen. Ich fing an über die Barbies zu lachen. Blaise sagte noch: „ Engelchen, wo du Recht hast, hast du Recht!“ Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Anscheinend genoss er es. Seine Sicht: Die Jungs aus Durnstrang waren als nächstes dran. Der ihr Auftritt war richtig Macho-haft. Igitt! Aber alle Mädchen konnten nicht ihre Blicke von den Schülern aus Durnstrang lassen. Nicht mal Jill. Sie hatte doch sonst nie Augen für jemanden und wenn flirtet sie nur mit uns Jungs. Ein oder zweimal Küssen war auch dabei, aber mehr nicht. Wieso war es dann bei den Jungs aus einer anderen Schule so anders? Was hatten die Was wir nicht hatten? Muskel? Das vielleicht, aber sonst nichts. Der eine unter ihnen, ist das … Viktor Krum? Wow, ein so guter Quidditch – Spieler ist bei uns in der Schule? Schon cool. Aber warum himmelte Jill sie so an? In den nächsten Tagen, der Ball war schon angekündigt, wurde Jill von Männern verfolgt. Wenn sie auf die Toilette ging standen mindestens 15 Jungs vor dem Eingang und warteten. Ihre Freunde waren sichtlich Eifersüchtig. Warum auch nicht, denn Jill war nun das begehrteste Mädchen an der Schule. Sogar von Viktor Krum hatte sie eine Einladung zum Ball bekommen. Ob sie die Einladung annimmt? Auf jeden Fall saß sie im Gemeinschaftsraum und grübelte über etwas nach. Ich fragte: „ Hey Jill, worüber denkst DU denn nach?“ „ Sorry, dass ich auch mal versuche meine Hausaufgaben zu machen!“ Ein entsetzen stand in jedem sein Gesicht geschrieben. Jill und Hausaufgaben? Niemals! Also stichelte ich weiter: „ Warum lässt du nicht einer deiner Liebhaber deine Aufgaben für dich machen? Oder sind die jetzt auch zu dumm für dich?“ Sie erwiderte: „ Nein, das sind sie nicht, aber in Wahrsagen fall ich sonst bei der nächsten Prüfung durch! Also habe ich beschlossen zu lernen. ALLEINE!“ Ich ging beleidigt weg. Auf einmal sprang sie auf und rannte auf mich zu. Sie sprang mir auf den Rücken und fragte: „ Oder willst du das für mich übernehmen?“ Ich schüttelte den Kopf und mit einem Siegessicheren Blick ging sie davon. Ein paar Tage verstrichen und ich hatte immer noch keine Verabredung. Was ist wenn ich Jill Frage? Vielleicht sagt sie JA? Kann doch sein. Ich werde sie fragen. Deine Sicht: Ich wusste nicht ob ich die Einladung von Viktor annehmen sollte und deshalb sagte ich lieber ab. Ich wollte gerade herum posaunen, dass ich noch eine Einladung und einen Begleiter brauchte, als Blaise auf mich zukam. Er fragte mit einem zuckersüßen lächeln: „ Grace Jill Henson, willst du mit mir zum Ball gehen?“ Ich willigte ein. Er war mein bester Freund und von daher konnte ich auch gut mit ihm gehen. Ich fragte noch: „ Was ist mit Daphne Greengrass? Wollte sie dich nicht?“ Er schüttelte den Kopf und er machte mit mir aus, wann er mich abholen solle. Um 8 Uhr! Vor dem Kerker wollte mich das Porträt nicht rein lassen. Ich hatte dummerweise das Passwort vergessen. Ich fragte zuckersüß: „Sag mal, weißt du denn überhaupt das Passwort?“ „ Natürlich weiß ich das!“ „Aber wenn du es doch weißt wieso fragst du dann andere?“ „ Weil das mein Job ist!“ „ Dann sag mal das Passwort, wenn du nicht zu dumm bist und es weißt!“ „ Klar weiß ich das, das Passwort lautet Reinblüter!“ „ Reinblüter (Das Bild öffnete sich) und danke!“ Wie listig von mir! Im Gemeinschaftsraum sah ich Pansy, die sich wie zu erwarten an Draco ranmachte. Das war die Gelegenheit sie zu ärgern: „ Na ihr Turteltauben, könnt ihr auch am Tage nicht die Pfoten voneinander lassen? Ich habe gehört, dass ihr zusammen auf den Ball geht!“ Beide sahen mich sauer an. Draco aber eher verletzt. Am Tag des Balls ging ich zum Huffelpuff – Turm. Da ich leider mein Zeug vergessen hatte und Mel mir ihr Handtuch lieh, ging ich also hab nackt mit einem Handtuch durchs Schloss. Im Kerker angekommen lugte ich, ob jemand dort war. Ein Glück, niemand da. Ich stieg leise wie eine Schlange die Treppen hinauf und erschrak als jemand hinter mir die Worte sagte: „ Du siehst atemberaubend schön aus Engelchen, aber beim Ball trägst du doch was anderes, oder?“ Ich nickte und ging peinlich berührt in mein Badezimmer. Dort lagen meine Sachen. Ich zog das grüne Kleid, das kürzer als Knielang war, mit einer Schleife um der Taille an. Mein Armband in Form eines Kristalls zog ich natürlich zusammen mit meinen Schwarzen Absatzschuhen an. So, nun war ich fertig und bereit vor Blaise zutreten. Ich ging langsam die Treppe hinunter. Am Ende standen Blaise, Draco und Markus. Jedem fiel die Kinnlade runter, bei meinem Anblick. Was für ein tolles Gefühl. Ehrlich. Sie machten mir alle haufenweise Komplimente. Wie ich es liebte Komplimente zu bekommen. Ich war auf dem Ball das hübscheste Mädchen. Das fand er auch und Blaise und ich tanzten den ganzen Abend lang. Er gab mich auch mal an Draco oder Markus ab. Sogar mit Fred und George hab ich getanzt. Der Abend konnte nicht besser werden. Ich fand ihn so schön, doch Blaise machte ihn Perfekt. Er gab mir einen wilden Kuss. Ich erwiderte ihn, aber wir beide wussten, dass ich ihn nicht liebte. Ich entschuldigte mich bei ihm und er sagt, dass es doch nichts zu entschuldigen gab. Wir beide gingen zusammen zurück zum Kerker, wo wir ein komisches Bild fanden, Draco und Pansy am knutschen! Das konnte nicht sein. Man merkte sofort, dass Draco diesen einen Kuss nicht wollte, denn er riss seine Augen weit auf und versuchte Pansy wegzudrücken. Ich zog Pansy davon und gab ihr eine heftige Backpfeife. Es schallte im ganzen Raum nach und mein kleiner, fliegender Lemur Akiko schaute neugierig aus der Tür. Ich ging mit Tränen in den Augen davon. Blaise mir hinterher. Er hielt mich am Arm fest und drückte mich fest gegen seine Brust. Ich weinte. Ich finde weinen ja so ekelhaft! Igitt! Er unterbrach mich mit meinem „ich bin so doof“ Gequatsche und sagte die auf muntersten Worte der Welt (das liegt im Augen des Betrachters): „Engelchen, du bist nicht doof, du weißt nur wenig!“ ich fing an zu lachen und er drückte mir einen Kuss auf die Stirn und ging. Ich legte mich schlafen und am nächsten Morgen hörte man zwei Jungs streiten und schreien: „ Gib es zu du hast was mit ihr!“ „Und was interessiert dich das? Ich wüsste nicht was dich das angeht?“ „ Du weißt aber ganz genau, dass ich sie liebe! Schon seit der ersten Klasse und du hast mir geschworen, dass du nichts für sie empfindest!“ Da musste ich jetzt eingreifen und mit meiner sehr lauten Stimme sagte ich: „ Was fällt euch ein mich an einem Sonntag so früh zu wecken! Ich meine es ernsthaft! Das ist schlimm! Ich hab zwar Hunger, aber das heißt nicht das ihr mich mit eurem Gelaber wecken müsst, klar! Und vor allem Draco, wieso interessiert es dich denn gerade, wenn ich was mit Blaise hätte!“ Sie starrten mich beide mit einem Blick an der so viel hieß wie bekommst-du-nur-die-Hälfte-von-allem-mit? Ich dachte scharf nach und rannte herunter zu Draco und gab ihm einen leichten Kuss und löste mich auch so schnell wieder, dass er ihn nicht erwidern konnte. Er war verwundert. Seine Sicht: Hatte das gerade etwas zu bedeuten? Blaise meinte, dass sie seit der ersten Klasse auch in mich verliebt sei. Ich war auf Wolke 7. Ich ging zu Jill –bei dem Essen- und tippte sie an sie drehte sich zu mir um und ich küsste sie. Sie erwiderte ihn und von da an waren wir beide ein Traumpärchen. In der 5ten Klasse schlossen wir beide uns den Insiquiten (sorry, falls falsch geschrieben) Kommando an. Bei jeder Patrouille trug ich sie Huckepack und lief mit ihr durch die Flure. Wir waren so glücklich. Eigentlich waren wir gar nicht so auf Potter fixiert, wir wollten einfach nur unseren Spaß haben. In den Ferien besuchte ich für eine Woche sie und sie mich für eine Woche. Ihre Eltern konnten mich auf Anhieb nicht leiden. Ihr Vater konnte mir nicht mal in die Augen sehen. Sie konnten das hier einfach nicht verstehen. Als Jill dann endlich bei mir war hatte sie sich so richtig bei meinen Eltern eingeschleimt. Sie war sogar ihr Liebling. Meine Eltern mochten sie bald mehr als mich! Bevor sie ging verbrachten wir noch eine schöne Nacht zusammen. Das 5te Schuljahr samt Sommerferien endeten wunderbar. Dafür war das 6te umso schlimmer. Jill wurde gefoltert, damit ich ein Todesser wurde. Jill ging mir sogar eine Weile aus dem Weg. Doch als ich sie nach dem Unterricht abfing, konnte sie nicht anders und sie hörte mir zu. Ich beendete meine Satz: „ … es wird dir bestimmt gefallen, denn das habe ich extra für dich geschrieben!“ Ich sang ein Lied (im Original von Bruno Mars It Will Rain) „ If you ever leave me baby, Leave some morphine at my door 'Cause it will take a whole lot of Medication To realize what we used to have We don't have it anymore There's no religion that could save me No matter how long knees are on the floor So keep in mind all the sacrifices I'm Makin' Will keep you by my side And keep you from walking out the door Cause there 'll be no sunlight If I lose you baby There'll be no clear skies If I lose you baby Just like the clouds My eyes will do the same if you walk away Every day it'll rain, rain, rain I'll never be your mother's favorite Your daddy can't even look me in the eyes Oooo if I was in their shoes, I'd be doing The same things Saying there's go my little girl Walking with that troublesome guy But they're just afraid of something they can't Understand Oooo but little darling watch me change their Minds Yeah for you I'll try I'll try I'll try I'll try I'll Pick up these broken pieces 'til I'm bleeding If that'll you mine Cause there'll be no sunlight If I lose you baby There'll be no clear skies If I lose you baby Just like the clouds My eyes will do the same if you walk away Every day, it will rain, rain, rain Oh don't just say, goodbye Don't just say, goodbye I'll Pick up these broken pieces 'til I'm bleedingIf that make it right Cause there'll be no sunlight If I lose you Baby And there'll be no clear skies If I lose you Baby And just like the clouds My eyes will do the same if you walk away Every day, it'll rain, rain, rain Deutsche Übersetzung: Wenn du mich je verlässt Baby, Lass genug Morphium da, denn es wird jede Menge Medizin brauchen, Zu begreifen, was wir hatten, Aber niemals wieder haben werden. Keine Religion könnte mich retten Egal wie lange ich auch auf meinen Knien auf dem Boden sitze Denk mal an die Opfer, die ich gebracht habe Ich werde dich an meiner Seite behalten Ich werde dich davon abhalten zu gehen Denn wenn du mich verlässt, Wird es kein Sonnenlicht mehr geben Keine klaren Himmel, Wenn ich dich verliere Lass einfach die Wolken da Ich würde es genauso machen Wenn du weg gehst, wird es jeden Tag regnen Deine Mutter mochte mich noch nie Dein Vater kann mir nicht mal in die Augen sehen Ooh, wenn ich in ihrer Haut stecken würde, Würde ich es genauso machen Ich würde sagen: „ da geht mein kleines Mädchen zusammen mit diesem lästigen Kerl“ Aber sie haben nur Angst vor etwas, Was sie nicht verstehen können Also gut Kleine, sieh zu, wie ich ihre Meinung ändere Ja für dich werde ich er versuchen Ich versuche es Ich versuche es Ich versuche es Ich werde diese zerbrochenen Teil aufheben bis ich blute Danach wirst du mir gehören Denn wenn du mich verlässt, Wird es kein Sonnenlicht mehr geben Keine klaren Himmel, Wenn ich dich verliere Kass einfach die Wolken da Ich würde es genauso machen Wenn du weg gehst, wird es jeden Tag regnen Ich werde es genauso machen Auf Wiedersehen, sag nicht, Auf Wiedersehen Ich werde diese zerbrochenen Teil aufheben, bis ich blute Das wird alles wieder in Ordnung bringen Denn wenn du mich verlässt wird es kein Sonnenlicht mehr geben Keine klaren Himmel Wenn ich dich verliere Lass einfach die Wolken da Ich würde es genauso machen Wenn du weg gehst, wird es jeden Tag regnen Sie fing an zu weinen - vor Freunde- und fiel mir um den Hals. Ich drückte sie fest an mich. Es tat so gut sie wieder in den Armen zu haben. Wie sehr sie mir fehlte. Sie sah mir in die Augen und sagte: „Du und deine Augen haben mir sehr gefehlt. Ich war einfach nur so sauer auf dich, da wollte ich nicht mit dir gesehen werden. Ich will damit nicht andeuten das du mir peinlich bist sondern im Gegenteil. Ich liebe dich Draco Malfoy!“ Ich erwiderte ihr „Ich liebe dich“ und nahm sie erneut in die Arme. Hand in Hand gingen wir zu unserem Slug – Clubtreffen. Dank Jill war ich auch darin. Als wir danach in den Kerker gingen und sie vorher noch zu Neville wollte ging ich alleine. Pansy saß im Gemeinschaftsraum neben mir. Sie wollte sich an mich kuscheln, doch als sie sah, wie meine wütende Freundin herein kam huschte sie schnell von mir weg. Blaise lachte und ich stimmte mit ein. Liebevoll fragte ich: „ Jill, was ist denn mit dir?“ Sie schnauzte rum: „ Dieser Egoist! Dieser Mistkerl! Noch nie wurde ich so hintergangen! Mein Gott! Wieso gerade JETZT?“ Blaise und ich sahen sie verwundert an. Wer war ein Mistkerl und was hatte dieser Mistkerl gemacht das meine Jill und Blaise 's Engelchen so wütend war. Vorsichtig fragte Markus nach und Jill antwortete beruhigter: „ Ich meine natürlich Harry. Er und ich waren verabredet, weil wir noch was zu besprechen hatten und der knutscht mit Mary rum. Der hätte das doch auch machen können als ich weg war, aber nicht wenn ich da bin. Beleidigt bin ich dann abgehauen. Ach ja und unterwegs bin ich Professor Slughorn über den Weg gelaufen und ich darf jetzt den „schweren“ Trank für nächste Stunde machen, den bis jetzt nur einer hinbekommen hat. Wen wollte er mir nicht verraten. Ich wette mit euch um zwei Goldstücke, dass ich das schaffe. Wenn nicht schulde ich jedem einen Kuss *zuckersüß lächeln*“ Sofort wetteten Blaise & Markus mit. Ich natürlich auch. Deine Sicht: Ich hatte die Wette gewonnen und war um 6 Goldstücke reicher. Trotzdem gab ich Markus, Draco und Blaise einen Kuss. Markus wurde knallrot. Ich fand das voll süß. Ich freute mich schon tierisch auf das nächste Quidditch – Spiel morgen. ++++ Als die Tore aufgingen und wir das Spiel starteten sagte der neue Moderator an: „ Und da ist sie wieder! Die schöne von Slytherin. Bin ich gespannt ob sie das Spiel wieder mit einem großen Vorsprung und einer hohen Punktzahl gewinnen. Schließlich steht es schon 220 zu 100 für Slytherin. Da kann Gryffindor nur noch auf Harry hoffen. Wenn Slytherin gewinnen sollte, gehst du dann mit mir nach Hogsmead in die drei Besen feiern Grace?“ Man hörte Professor Mcgonagall schon wieder schreien: „ Passen sie gefälligst auf das Spiel auf und fragen sie Miss Henson privat ob sie mit ihnen ausgeht.“ Natürlich ging ich nicht mit ihm aus, aber wir gewann trotzdem 310 zu 190. Man war ich gut. Zusammen mit Markus schaffte ich einfach alles. Er war der beste Jäger den ich kannte. Vielleicht sollte ich Quidditch – Spielerin werden? Angebote hatte ich schließlich schon reichlich bekommen. Zeitsprung Im 7ten Schuljahr verbrachte ich sehr viel Zeit mit Neville und machte den Carrows das Leben zur Hölle. Mit ihren Cruciatus – Flüchen konnten sie mir bald schon nichts mehr anhaben. Seamus war immer noch derselbe Tollpatsch und hatte es nicht gerade einfach in Zaubertränke. Da ich in Zaubertränke die einzige war die ein Ohnegleichen in jeder Prüfung hatte, musste ich mal Seamus, mal einem anderen helfen. Deshalb hatte ich jeden Tag einen anderen Partner. Neville erweckte wieder die DA zum Leben und ich war auch drinnen. Da Snape Schulleiter war, weil Dumbledore starb, und sich alles erlaubte waren die Carrows nicht die einzigen Todesser – Lehrer bei und an der Schule. Ich vermisste unser altes Leben. Als Harry und co. dann eines Tages aus einem Porträt kam war ich stinksauer auf ihn. Wie konnte er uns nur so lange im Stich lassen? Dieses Schwein wollte ich gar nicht unterstützen, aber ich wollte auch nicht auf der Seite von Voldemort kämpfen. Ich wusste ein Glück genau, wo man das Rawenclaw Diadem fand. Dank mir fand Harry es auch schnell, denn ich ging mit ihm. Als ich Draco sah, wie er versuchte Harry, Ron und Hermine auszulöschen verpasste ich ihm erst mal eine Backpfeife. Danach half er Harry wo er nur konnte. Fred und George sah ich auch wieder und ich konnte Fred 's Tod verhindern. Zukunft Ich kam gerade von einer meiner Wettkämpfe als Prinzessin des Karates zurück, als ich Kerzenschein in meinem Haus erblickte. Neugierig ging ich hinein und Akiko begrüßte mich. Mein Hund den ich mir zugelegt habe kam auch an und schleckte mir meine Hand. Ich kicherte. Danach ging ich ins Wohnzimmer und fand meinen schlafenden Freund Draco. Ich weckte ihn mit einem Schrei. Blitzschnell sprang er auf und fragte: „ Was ist passiert?“ Ich antwortete: „ Ein schlafender Mann lag in meinem Wohnzimmer und hat versucht mein Haus abzufackeln!“ Wir lachten und wir verbrachten die Nacht gemeinsam. Zwei Tage später zog er bei mir ein und ein paar Wochen später fragte er mich beim Frühstück: „ Sag mal Jill, bist du schwanger?“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Nein, aber ich finde das Käse und Salami lecker sind. Willst du das ich schwanger bin?“ Er zuckte mit den Schultern. Bald mussten wir beide zur Arbeit und bevor ich das Haus verließ kam er mit einer Iris(die Blume) an, hielt sie mir vor der Nase und sprach: „ Grace Jillian Henson, du bist das beste was mir je passiert ist. Du hast mich vor mancher Untat verwahrt und mir geholfen das dunkle Mal entfernen zu lassen, damit ich nicht auf ewig als Todesser gezeichnet bin. Jill, du warst in guten wie in schlechten Zeiten da. Es gibt dich bestimmt nicht ein zweites Mal und wenn doch sollte sich jeder in Acht begeben. Ich liebe dich von ganzem Herzen und ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen sollte. Ich kann und will nicht mehr ohne dich sein. Jill, willst du meine Frau werden?“ Ich nahm die Blume an und küsste ihn. Ich schrie mindestens tausendmal JA ICH WILL! Die Nachbarn beschwerten sich sogar. In der Arbeit präsentierte ich stolz meinen Ring, den ich leider beim Kämpfen ausziehen musste. Ich war rundum Glücklich. Ein Jahr später bekam ich dann unseren Sohn Scorpius, der wie wir nach Slytherin kam. Ich wollte an meinem Leben nichts ändern. Unser Haus war sogar in der Nähe meiner Brüder Fred und George, die ich jedes Mal besuchte. Ich hoffe es hat euch gefallen und wenn nicht, dann schreibt mir!:-P