Die Statistik vom Quiz

Harry Potter-Liebeskummer kommt selten allein

27.16 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Grace Williams Du bist ein Jahr über Harry, also in Cho’ s Jahrgang du bist wie sie in Ravenclaw und ihre beste Freundin. Du bist Einzelkind, und der ganze Stolz deiner Eltern. Du machst immer alles was sie von dir verlangen, du bist sozusagen die Vorzeigetochter. Dein Motto: Nur weil ich wie ein Engel aussehe, muss ich noch längst keiner sein! Dein Lover: Blaise Zabini Deine Geschichte beginnt in deinen 5. Schuljahr (Harry’s 4.) DEINE SICHT Wieder saß ich in der Bibliothek und versuche zu lernen wie immer eigentlich. Ich setzte mich gerade auf einen leeren Platz und fing an ein Buch zu lesen, auf einmal kommt Cho rein gestürmt und total außer sich vor Freude „Grace, Grace, du glaubst nicht was passiert ist, Cedric Diggory, hat mich auf dem Ball eingeladen!“ schrie sie schon fast und fing an wie eine bekloppte rum zu hüpfen „Warum hüpfst du nicht vor Freude?“ fragte sie plötzlich „Ich freu mich für dich aber…“ fing ich an aber sie unterbrach mich „Hast du eigentlich schon jemanden?“ fragte sie mich „Nein, und ich werde da auch nicht hin gehen, ich hab sowieso keine Lust mich in ein Kleid zu quetschen, und dann solange Tanzen bis mir die Beine weh tun“ sagte ich, ich hasse Bälle, gefragt haben mich schon viele aber ich hab keine Lust drauf, ich meine ich muss immer mit meinen Eltern auf irgendwelche Feten gehen und dann so tun als würde es mir spaß machen, Nein das mach ich dieses Mal nicht mit „Oh, du hast noch niemanden, dann kann ich es ja auch verstehen, dass du keine Lust hast, weißt du was ich frag Cedric ob er jemanden für dich hat“ sagte sie und dann lief sie wieder nach draußen „Nein warte…“ schrie ich ihr nach aber sie war schon wieder weg, ich dachte nur egal wen sie fragt ich gehe nicht hin, da kann sie machen was sie will. Aber wenn ich so darüber nachdenke will ich schon hin gehen, aber mit jemanden bestimmten, nämlich Theodore Nott, schon seit meinen ersten Jahr hier in Hogwarts bin ich in ihn verknallt, aber was soll er schon von mir wollen? Ich meine ich bin nicht mal sein Typ, das weiß ich ganz genau, weil immer wenn ich ihn gesehen habe knutsch er mit einer Blonden Tussi aus Slytherin und sogar ein paar aus Beauxbanton waren dabei. Also beschoss ich es bleiben zu lassen und mich einfach auf das Lernen zu konzentrieren. Da ich das Buch was ich in der Hand halte bereits durch habe, stand ich auf und holte mir ein neues Buch. Und als ich dann in einer Abteilung ankomme, was sehe ich dann da? Richtig! Theodore Nott, und seine Zunge ist gerade in einer neuen Blonden Barbie. Ich versuchte die beiden einfach zu ignorieren, und suchte seelenruhig weiter nach einen neuen Buch, aber ich musste die beiden einfach immer wieder ansehen, und nach ein paar Minuten bemerkt er mich „Was?“ fragte er schroff, ich schüttelte nur den Kopf und suchte weiter nach einen Buch und die beiden Knutschen weiter. Und die Knutscherei wurde immer wilder, also dachte ich mir das nächste Buch was ich raus ziehe nehme ich auch, und dann kommt es so wie es nun einmal kommen muss, ich zog ein Buch raus und es fällt mir natürlich runter, die beiden hören auf sich zu küssen „Könnest du jetzt verschwinden!“ sagte er und ich hob das Buch auf und ging, blieb aber noch kurz stehen „Ich hoffe ihr verschluckt euch gegenseitig!“ meinte ich und ging zurück zu meinen Platz. ‚Grace was findest du an den?‘ fragte eine Stimme in meinen Kopf, ich zuckte nur mit den Schultern und setzte mich wieder hin. Aber die Frage spukte in meinen Kopf umher, dann hatte ich meinen Antwort ‚Er ist eben das genaue Gegenteil von mir und meine Eltern würden ausrasten, wenn wir-was ich nicht glaube-zusammen kommen. ‘ SEINE SICHT „Sorry, aber ich kann nicht mehr so weiter machen wie bisher, ich meine ich wäre breit für eine Freundin, aber die wärst leider nicht du!“ sagte ich zu Millicent und dann kam das was immer kam, sie gab mir eine Ohrfeige, aber das spürte ich mit der Zeit nicht mehr, und Millicent rannte heulend aus dem Raum. Draco der das ganze beobachtet hatte grinste „Und was jetzt?“ fragte er „Ich such mir eine neue, und wo findet man die heißesten Mädchen in Hogwarts?“ fragte ich „Keine Ahnung, in der Großen Halle..“ sagte er nachdenklich „…in Hogsmeade?“ meinte Goyle „Nein, in der Bibliothek!“ meinte ich und machte mich auf dem weg, wurde aber von Goyle aufgehalten „Sag mal wie machst du das immer?“ fragte er als uns niemand mehr hörte „Was mach ich immer?“ „Na, wie kriegst du die Mädels alle rum?“ fragte er weiter „So du willst also von Meister Lernen?“ „Wenn mit Meister du gemeint bist dann ja!“ sagte er, oh Mann er ist so dämlich „Okay, aber einmal damit angefangen, gibt es kein zurück, und jetzt komm!“ sagte ich und wir beide gingen in die Bücherei, blieben aber noch vor den Tor stehen „Okay, schritt eins: Umschauen, du brauchst einen Durchblick!“ meinte ich und sah durch die Bücher und Tische und sahen viele Mädchen aber keines das alleine war, „Und jemanden gefunden?“ fragte ich „Ja“ sagte er und deutete auf ein Mädchen was alleine an einen der Tischen sitzt „Okay, schritt zwei: Punkten, rede über das Buch das sie gerade liest, und mach ihr danach ein paar Komplimente, tja das war das wichtigste was du wissen solltest, und jetzt auf sie mit Gebrüll“ sagte ich und sehe das Mädchen immer an, ja sie ist Hübsch aber das ist auch schon alles, „Was ist jetzt?“ fragte ich Goyle der da steht wie bestehlt und nicht abgeholt, „Ich..“ stammelte er „Oh Mann, du traust dich nicht, oder was, sieh zu und lerne!“ meinte ich lässig und ging auf das Mädchen zu. Dicht gefolgt von Goyle. „Die Geschichten von Beedle den Barden, das Buch ist echt interessant“, sagte ich, Mann ich hasse Geschichten, „Du kennst es?“ fragte sie „Ja, ist eines meiner Lieblingsbücher, ich les es immer vor dem Schlafen“ log ich wie immer „Wirklich ich auch“ sagte sie und lächelte „Und ich dachte schon ich wäre der Einzige!“ log ich weiter „Oh, nein ganz sicher nicht!“ sagte sie und lächelte, ihr lächeln war echt hübsch, muss sogar ich zugeben, „Blaise Zabini!“ stellte ich mich vor „Grace Williams!“ stellte sie sich vor, „Sag mal Grace, hat dir eigentlich schon jemand gesagt das du wunderschöne Augen hast“ ich sah ihr direkt in die Augen, sie wurde leicht Rot und sah wieder ins Buch, „Nein ehrlich, besonders Hübsch“ sagte ich und hob ihr Kinn hoch. Ich kam ihr immer näher und wir waren kurz davor uns zu küssen da zuckte sie zurück „Ich kann nicht, ich meine ich will aber ich kann nicht es…es tut mir leid!“ meinte sie, sammelte ihre Sachen zusammen und rannte dann aus der Bibliothek. „Das war alles?“ fragte Goyle „Nein, jetzt fängt es gerade an interessant zu werden, okay wenn ein Mädchen das macht will sie dich, mehr als alles andere“ „Und?“ „Und, jetzt kommt Schritt Drei: Kämpfen, du musst wenn du sie haben willst um sie Kämpfen, rede immer wieder mit ihr, und entschuldige dich bei ihr, wegen den bei nahen Kuss, und dann hast du sie ja schon fast, aber versuch du dein Glück lieber bei einer Anderen, den Grace gehört schon so gut wie mir“ sagte ich und ging wieder nach draußen und suchte nach ihr aber ich fand sie nicht ‚Dann eben Morgen!‘ dachte ich mir und ging in den Gemeinschaftsraum „Und jemanden gefunden?“ fragte Draco und lachte wieder „Ja, aber die wird besonders hart sein“ sagte ich und setzte mich zu ihm. Am nächsten Tag nach dem Frühstück ging ich zu ihr „Hy, Grace!“ begrüßte ich sie „Oh..ähm Hy!“ meinte sie total schüchtern „Das mit gestern tut mir echt total Leid!“ „Ach, schon gut, ich hätte es irgendwie wissen müssen!“ „Was meinst du damit?“ fragte ich und wurde richtig neugierig „Ach, nichts schon gut, ich muss, jetzt los, ich hab noch Astronomie!“ sagte sie, lächelte und war auch schon verschwunden. Ich sah ihr nachdenklich hinterher, was hat sie damit gemeint, als ob ich das nicht wüsste. Am Nachmittag ging ich wieder in die Bücherei, und setzte mich zu ihr „Hy, was dagegen wenn ich…“ und dann meldete sich Goyle wieder mit einen Husten „…wenn wir, uns zu dir setzten?“ verbesserte ich mich „Nein“ sagte sie nur und sah nicht auf, nach einer Weile hielt ich es einfach nicht mehr aus, das Goyle mich anstarrt als wär ich ein Monster, „Okay, Grace, hast du vielleicht Lust mit mir auf dem Ball zu gehen?“ fragte ich drauf los „Ich geh, nicht hin!“ meinte sie und sah immer weiter ins Buch „Und wieso nicht?“ fragte ich weiter „Ich hab keine Lust!“ sagte sie „Ich muss jetzt los, ich bin noch mit Cho verabredet!“ und dann war sie auch wieder weg. „Wow, echt gut wie du das wieder hin kriegst!“ meldete sich Goyle zu Wort „Okay, pass auf, Grace ist besonders schwer zu knacken, also, heißt es, dran bleiben und nicht aufgeben, da kommen wir ja schon zu Schritt Vier: Anfreunden, heißt Freunde dich mit ihr an und du wirst sehen das du sie bald am Haken hast“ „Und dann?“ „Dann kommen wir zu Schritt Fünf: Vertrauen, sie muss dir Vertrauen können, also schüttelt sie dir irgendwann ihr Herz aus und dann kommt eh alles von alleine!“ klärte ich ihn auf und dann gingen wir in den Gemeinschaftsraum. DEINE SICHT Ich musste da so schnell wie möglich weg, denn sonst hätte ich ihn wahrscheinlich wieder fast geküsst, ich will ihn ja Küssen, aber ich darf keinen Freund haben bevor ich nicht 17 bin also Volljährig. Und ich hab meinen Eltern versprochen dass ich mich daran halten werde, egal was passiert. Ich machte mich auf die Suche nach Cho, der ich natürlich alles erzählen werde, aber sie interessiert sich nicht mal dafür. „Cho, ich muss mit dir reden!“ sagte ich und sah sie ernst an „Und ich hab eine Überraschung für dich!“ sagte sie voller Freude dann kam Cedric mit einen Jungen im Schlepptau zu uns „Da seid ihr ja, Grace das ist Cedric’s jüngerer Bruder Edward, Edward das ist Grace“ stellte Cho uns vor „Und weiter?“ fragte ich verwirrt „Na, ihr beide geht zusammen auf dem Ball!“ meinte sie kurz und knapp „Was soll das?“ fragte ich still und leise in ihr Ohr „Ich hab dir doch gesagt das ich jemanden für dich finde!“ sagte sie im denselben Tonfall. Und dann verschwand sie mit Cedric um die nächste Ecke, und lässt uns alleine, eine Peinliche Stille folgt, nach 5 Minuten wurde es mir zu blöd „Ich hab eigentlich keine Lust auf Tanzen und so was!“ sagte ich dann „Ich ehrlich gesagt auch nicht!“ sagte er „Gut dann sind wir uns ja einig das wir nicht zum Ball gehen!“ meinte er dann „Okay!“ sagte ich „Dann können wir ja gehen!“ sagte ich weiter „Gut, Mann sieht sich!“ meinte er und ging. Ich wollte auch gehen da hörte ich hinter mir jemanden meinen Namen rufen „Grace, da bist du ja, ich hab dich überall gesucht!“ es war kein anderer als Blaise „Was?“ fragte ich leicht genervt „Ich muss mit dir reden!“ sagte er „Aber mach schnell!“ meinte ich und sah zu Boden „Warum machst du das, ich meine warum haust du immer ab, wenn ich in der Nähe bin?“ „Ganz einfach, weil ihr Jungs alle gleich seid“ „Das ist alles?“ fragte er verwirrt „Ja, und jetzt endschuldige mich!“ sagte ich und wollte gehen aber er hielt mich am Arm fest, „Wärst du so nett und lässt mich los!“ meinte ich immer noch genervt „Nur, wenn du mich Küsst!“ sagte er und setzte sein Grinse auf, ich drehte mich zu ihm und küsste ihn kurz auf die Lippen und da ich spürte das er meinen Arm los gelassen hat, löste ich mich von ihm und rannte weg, egal wohin ich rannte einfach weiter. Schließlich landete ich am See, dort faste ich mir kurz auf die Stirn und fragte mich immer wieder was da gerade passiert ist? Die Antwort war ja ganz einfach, Ich hab ihn geküsst, Mum und Dad werden mich umbringen, aber würden sie das auch tun wenn es nur ganz kurz war, aber sie müssen es ja nicht unbedingt erfahren, denn wie heißt es so schön? Was Mum nicht weiß macht sie nicht Heiß! Genau ich werde es einfach verschweigen, und niemanden sagen, nicht mal Cho, denn die würde mich sofort für verrückt verkaufen. Zeitsprung Ich sitze gerade im Zug, und freute mich kein bisschen auf die Ferien, ich hab Cho nichts von den Kuss erzählt aber die ist sowieso fertig mit den Nerven, denn Cedric ist Tod und sie ist nur noch am Heulen, ich hab ihr angeboten die Ferien bei mir zu verbringen aber sie fährt mit ihren Eltern nach Asien und besucht dort ihre Oma. Mit Blaise hab ich keinerlei Kontakt mehr, seit dem Kuss hat er versucht mit mir zu reden, aber ich sagte ihm immer dasselbe „Ich darf nicht!“ daran hielt er sich auch und er ging mir nicht mehr auf die Nerven. Inzwischen sind wieder Tage vergangen und meine Eltern wissen das mit mir was nicht stimmt, warum verhalte ich mich auch so blöd wegen einen Blöden Kuss? „Sag mal, Liebling, ist alles in Ordnung?“ fragte mein Vater „Ja, Dad, alles bestens!“ war meine Antwort „Aber irgendetwas muss doch sein, du bist so still seit du wieder da bist!“ mischt sich auch Mum ein „Nein, nein, keine Sorge ich hab nichts, ich hatte einfach ein blödes Jahr“ „Und wieso?“ Dad lies einfach nicht locker, „Wenn ihr es unbedingt wissen wollt, Cedric Diggory ist gestorben!“ Da stockte den beiden der Atem „Und wie?“ fragte Dad weiter „Harry meint Voldemort war’s und das er zurück sei“ Mum und Dad sahen sich kurz an und dann wieder mich „Ihr glaubt ihm doch, oder?“ fragte ich weiter „Gibt es Zeugen“ fragte Mum „Ja, aber der ist Tod!“ sagte ich knapp, echt merkwürdig wie die sich verhalten „Tja, ich bin Hundemüde ich geh dann mal Schlafen, Guten Nacht!“ meinte ich und verschwand in mein Zimmer. Wieder ein Zeitsprung SEINE SICHT Ich ging gerade durch den Zug und dachte über Grace nach, das Mädchen hat irgendwas mit mir gemacht, seit wir uns geküsst haben, sah ich keine anderes Mädchen mehr an, okay ansehen ist nicht ganz richtig, ich sah duzende von Mädels hinterher aber interessiert hat mich keine davon. Ein paar Tage später Ich suchte sie wieder, ich muss dringend mit ihr reden. Goyle folgt mir immer noch auf Schritt und Tritt, denn er will ja „lernen“ so ein Schwachsinn. Ich fand sie wie vermutet in der Bibliothek sie saß wie immer auf demselben Platz, „Hey, Grace!“ begrüßte ich sie „Hey“ sagte sie und sah deprimiert aus, ich setzte mich ihr gegenüber und wartete bis sie etwas sagte aber sie sagte nichts „Deine Haare sind länger!“ stellte ich fest „Passiert wenn man sie nicht abschneidet!“ meinte sie und lächelte leicht. „Wie waren deine Ferien?“ fragte ich weiter „Mies“ antwortete sie und ich deute Goyle das er gehen soll, zuerst begriff er gar nichts aber dann als niemand mehr etwas sagte ging er einfach mit dem Worten, „So, ich bin dann mal weg!“ und dann verschwand er. So waren wir allein, „Also, dann erzähl mal, warum waren deine Ferien mies?“ „Ich musste wieder auf diese blöden Feten gehen!“ meinte sie und verdrehte leicht die Augen „Ah, jetzt versteh ich auch warum du nicht auf dem Ball wolltest!“ „Genau, ich hasse es einfach!“ meinte sie und lachte, ich stimmte in ihr Lachen mit ein. Und so vergingen Tage und sogar Monate und ich hab sie noch nicht geküsst das erfuhr auch Draco, „Mann ich dachte du willst sie, also was ist los?“ fragte er „Klar will ich sie, aber die Nuss hat eben eine harte schalle“ „So, lange hast du noch nie gebraucht!“ sagte er und lachte kurz auf „Keine Sorge, bis Weihnachten ist sie fällig!“ meinte ich und machte mich auf dem Weg zu ihr. Aber ich fand sie nirgendwo, ich suchte sie wirklich überall aber sie war nicht mal in der Bücherei, also beschloss ich zu warte irgendwann kommt sie bestimmt. Ich setzte mich auf den Platz auf den wir immer saßen, und nach 10 Minuten kommt sie auch schon. „Hey, Grace, wo warst du?“ platzte es aus mir raus „Ich...ich, war, mit Cho in Hogsmeade!“ antwortete sie „Okay!“ meinte ich „Sag, mal wie wär es wenn wir mal nach Hogsmeade gehen würden?“ fragte ich „Fände ich toll!“ sagte sie und damit hatte ich sie auch schon „Morgen?“ fragte ich „Okay, dann Morgen!“. Am nächsten Tag DEINE SICHT Ich treffen mich mit Blaise vor der Großen Halle und er wartet schon auf mich „Hey!“ begrüßte ich ihn „Grace!“ meinte er voller Freunde „Und wollen wir hier weiter rum stehen und Wurzeln schlagen, oder wollen wir nach Hogsmeade?“ fragte ich und lächelte „Klar, gehen wir!“ meinte er und lächelte ebenfalls. Nach ein paar Stunden gingen wir an den See. Natürlich kommt die Frage aller Fragen, „Grace, warum bist du damals nach unseren Kuss einfach weg gelaufen?“ natürlich erzählte ich ihm die Geschichte, „Meine Eltern sind gegen eine Beziehung, vor meinen 17 Geburtstag, und natürlich darf ich auch niemanden Küssen, oder sonst was“ „Aha, aber deine Eltern müssen es doch nicht erfahren“ sagte er „Ja, aber das werden sie, glaub mir“ sagte ich und sah in die Ferne. Die Nächsten Tage verliefen ähnlich, ich trat der DA bei und mit Blaise traf ich mich jeden Tag. Blaise und ich sind zwar nur Freunde, aber das glaubt uns niemand, alle meinen wir wären zusammen. Ich sitze gerade mit Hermine-mit der ich mich seit der DA angefreundet habe-in der Bibliothek und versuch mich aufs lernen zu konzentrieren, aber Hermine weiß natürlich immer alles besser „Grace, alles okay?“ „Jap, ich hab heut nur keine Lust auf Lernen“. Und dann wurde es vor meinen Augen Dunkel und ich sah rein gar nichts als ich wieder etwas sehe, steht am Tisch ein Kuchen, mit „Happy Birthday“ und 17 Kerzen drauf, ich drehte mich um und sah Blaise der nur grinste „Happy Birthday!“ meinte er „Ich hab nicht Geburtstag, das weißt du!“ ich lächelte ihn ebenfalls süß an „Aber Geburtstage kann man vor schieben!“ meinte er „Nein kann man nicht!“ meldete sich auch Hermine „Ach, was weißt du schon Granger!“ meinte Blaise „Eine Menge!“ meinte ich und lachte auf, und dann wandte sich Blaise wieder mir zu „Und jetzt, auspusten und wünsch dir was!“ ‚Ich wünsche mir lockere Eltern!‘ das wünsch ich mir immer aber nie geht er in Erfüllung. (Ja, das mit dem Kuchen, und dem ganzen hab ich von Jemanden geklaut, ich hab leider keine Ahnung von wenn aber falls der Autor das liest, und ausrastet, möchte ich nur kurz sagen das es mir sehr gefallen hat, und das es meine Absolute Lieblingsgeschichte ist, also nicht böse sein) „Und jetzt?“ fragte ich weiter „Jetzt bist du 17 und kannst machen was du willst“ sagte er und küsste mich „GRACE!“ kam es von Hermine, wiederwillig löst Blaise sich von mir „Ich muss dir was zeigen!“ meinte er, nahm mich an der Hand und zog mich mit sich. Wir ließen eine verdutze Hermine zurück. Er zog mich weiter mit sich und ich wehrte mich kein bisschen, auf einmal blieb er vor einen kalten Stein Wand stehen. „Okay, das wird ne Überraschung!“ sagte er und verband mir wieder die Augen. Als ich wieder was sehe, kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, über uns sah mal gefakte Sterne die ziemlich echt aussahen und um uns herum war ein Zimmer das einen Gemütlichen Wohnzimmer ähnelt. Er nahm wieder meine Hand und führte mich zum Sofa, auf das wir uns sofort fallen lassen. „Was wird das?“ fragte ich und strahlte immer noch „Du bist ja jetzt so zu sagen 17, und da kannst du machen was du willst!“ meinte er und kam mir immer näher, und dann küssten wir uns. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher und vordender, und dann wollte er mein T-Shirt ausziehen, aber ich hielt ihn zurück „Ich kann nicht“ sagte ich leise, aber er hat es gehört „Ich weiß wegen deiner Eltern!“ stellte er fest und drehte sich von mir weg, „Ja auch, aber nicht nur…“ meinte ich und sah zu Boden „Was meinst du damit?“ fragte er weiter und sah mich an „Naja, du weißt ich bin noch Jungfrau und…“ „…und du hast Angst davor!“ beendete er meinen Satz „Ja, aber ich will mein erstes Mal mit jemanden verbringen, den ich auch Vertraue!“ sagte ich und sah ihn direkt in die Augen, „Aber du Vertraust doch mir, oder?“ meinte er und sah mich fragend an „Ja, schon aber…“ „Nein schon gut ich versteh dich!“ sagte er, stand auf und war im Begriff zu gehen, ich ging ihm nach und konnte ihn noch vor der Tür aufhalten „Ich vertraue dir!“ flüsterte ich ihm ins Ohr und küsste ihn, er ging natürlich drauf ein und auf einmal war der Sternen Himmel und die Couch weg, stattessen war jetzt ein großes Bett da, auf das wir uns gemeinsam fallen ließen, ohne dass wir aufhören uns zu küssen. Das ging immer so weiter und dann irgendwann waren unsere Klamotten auf dem Boden. SEINE SICHT Na, bitte geht doch, dachte ich nur als wir eine Zeit lang nur da lagen und die Weiße Decke anstarrten, „Und was ist es“ fragte ich nach einiger Zeit „Was soll jetzt sein?“ fragte sie zurück „Na, mit dir und deinen Eltern“ meinte ich „Ich werde es den beiden einfach nicht erzählen!“ meinte sie und küsste mich kurz. Nach einer halben Ewigkeit, stand ich dann auf und zog mich wieder an „Wo willst du hin?“ fragte sie „Ich hab noch was zu tun“ antwortete ich ihr „Wir sehen uns doch wieder oder?“ fragte sie weiter „Na, was denkst du denn?“ meinte ich, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwand dann in den Gemeinschaftsraum wo auch Draco, Crabbe und Goyle warten. „Und?“ meinte Draco nur „War, nicht einfach, aber passiert!“ meinte ich stolz, Draco gab mir ein High Five und dann redeten wir weiter über alles Mögliche. Goyle hat es tatsächlich geschafft Tracy Hanson rumzukriegen. Am nächsten Tag DEINE SICHT Frühstücks Zeit. Ich bin mit Cho auf dem Weg in die Große Halle und als wir dort ankommen, verabschiedet sie sich von mir und verschwand dann zu Harry. Ich hatte auch nicht vor zu den Ravenclaw Tisch zu gehen, sondern zu Blaise und als ich bei ihm bin, ignoriert der mich „Hey!“ meinte ich und lächelte wieder „Oh, hy Grace!“ meinte er nur und drehte sich wieder seinen Essen zu. Mein Lächeln verschwand schnell wieder „Was wird das, wenn ich fragen darf?“ fragte ich und sah ihn fragend an, „Hör zu Grace, du bist bezaubernd, aber das mit uns wird niemals gut gehen“ sagte er und stand auf und sah mir direkt in die Augen. Tränen schossen mir in die Augen, „Hey, nicht weinen, aber so ist das Leben“ da ich sauer auf ihn bin drehte ich mich kurz weg, nahm das Glas Wasser in die Hand und schütte es ihm drüber „Du bist echt das letzte!“ schrie ich ihn an und die Schüler drehten sich zu uns, ich hielt das nicht mehr aus deshalb rannte aus der Halle, leider direkt in die Arme der Zwillinge, „Na, Ärger im Paradies?“ meinte Fred oder George, ach egal jedenfalls einer der beiden, ich sagte darauf nichts sondern lief einfach weiter und landete wieder am See. Dort heulte ich mir die Augen aus. Zeitsprung Ferien Als ich zuhause ankam rannte ich sofort in mein Zimmer und heulte dort weiter, ich meine wie kann ein Mensch nur so bescheuert sein, aber mein Dad weiß natürlich das was faul ist und fragte nach, „Grace, alles in Ordnung?“ fragte er und klopfte an der Tür „JA!“ schrie ich zurück, „Kann ich dann rein kommen?“ fragte er weiter, da ich weiß das er nicht locker lassen wird, schloss ich die Tür auf und Dad sah mein verheultes Gesicht „Schatz, was ist los?“ fragte er und nahm mich in den Arm, „Ich…ich…hab…einen riesen…Fehler gemacht!“. Er wird zwar böse sein aber das ist mir jetzt egal, „Und was war das für ein Fehler?“ fragte er weiter „Versprich mir dass du nicht Böse bist, und das du nichts Mum erzählst!“ befahl ich ihn und löste mich von seiner Umarmung, „Okay, versprochen!“ meinte er „Okay, ich hab mich auf einen Jungen eingelassen!“ schoss es aus mir heraus „DU HAST WAS?“ schrie er „Du hast versprochen nicht auszurasten“ meinte ich und setzte mich auf mein Bett, „Schon okay, ich bin dir nicht böse, wenn du mich fragst ist es echt blöd mit „Keinen Freund vor 17“ und kenn ich ihn wenigstens?“ sagte er „Glaub ich kaum!“ sagte ich „Name?“ fragte er weiter „Blaise Zabini!“ er überlegte kurz „Nein hast recht ich kenn ihn nicht, ist er nett?“ fragte er weiter „Würde ich sonst heulen?“ meinte ich und Dad lachte kurz und nahm mich wieder in den Arm „Er hat mich nur benutzt!“ schrie ich in Dad’s T-Shirt. So ähnlich vergingen auch die Ferien, Dad hat sein Verspechen gehalten und Mum nichts erzählt. Und jetzt bin ich zum letzten Mal auf dem Weg nach Hogwarts. Das Jahr läuft eigentlich wie immer nur das ich mich mehr in die Bücher verkrieche als je zuvor. Zeitsprung Das Jahr ist zu Ende und ich meisterte meinen Abschluss mi Bravour versteht sich. Als ich zuhause ankam, traf ich auf eine wütende Mum „Hallo Mutter!“ meinte ich „Spars dir, du kannst gleich wieder gehen“ meinte sie und schubste mich wieder die Tür raus und nahm mir meine Schlüssel ab. „Mum, was soll das!“ schrie ich und hämmerte gegen die Tür „Das weißt du!“ schrie sie zurück. Ich wusste es noch nicht, ich beschloss auf meinen Dad zu warten und setzte mich erst mal auf die erst Stufe vor dem Eingang und dann kam er auch schon „Dad!“ meinte ich „Oh, Spätzchen, tut mir leid, aber ich hab es deiner Mutter gesagt!“ meinte er und sah mich entschuldigend an, und dann gab er mir etwas Muggle Geld und verschwand ins Haus „Und was soll ich jetzt machen?“ schrie ich wieder, da keiner etwas sagte machte ich mich auf die Suche nach einen Hotel oder Motel und ich fand auch eines, nicht gerade Sauber aber wenigstens ein Dach über den Kopf. Mitten in der Nacht wurde ich von lauter Musik und Geschrei geweckt, ich wollte nach sehen was da los ist und sah erst mal aus dem Fenster und sehe eine fette Party. Die Jungs die mich gesehen haben riefen immer wieder ich soll runter kommen und zuerst ignorierte ich es aber dann klopften sie immer wieder an meiner Tür und dann beschloss ich einfach die Tür auf zu machen, „Hey, Live bist du noch heißer!“ meinte ein Junger Mann „Ja, hör ich oft!“ meinte ich „Lust auf Party?“ fragte er, ich überlegte kurz „Gut aber du gibst mir was aus!“ sagte ich und zog mir ein knappes Outfit an. Während der Party sahen mich viele an und musterten mich und so weiter, wenn das mit Blaise früher nicht passiert wäre dann wäre mir das ganze echt unangenehm, ich tanzte bis spät in die Nacht und dann Küsste mich meine Begleitung und ehe wir uns versahen waren wir in meinen Zimmer „Weißt du ich kenne nicht mal deinen Namen!“ meinte er nach einen langen und leidenschaftlichen Kuss „Chelsie“ meinte ich „Jake“ antwortete er mir, ich wollte auf keinen Fall meinen richtigen Namen. (Was ihr gemacht habt kann man sich ja denken) Als ich am nächsten Morgen aufwache ist Jake weg nur eine Nachricht lag auf den Nachttisch: Chelsie, die Nacht mit dir war wundervoll, leider darf das nie wieder passieren, es war wunderschön, genau wie du. Jake Ich zerknüllte den Zettel und warf ihn in den Papierkorb, zog mich an, packte meine Sachen und checkte aus. Da Mum mich ja aus dem Haus geworfen hat, machte ich mich auf dem Weg zu meiner Tante bei der ich immer Willkommen bin. Ich machte mich zu Fuß auf dem Weg, da sie immer wo anders Wohnt, letztens hat sie mir einen Brief geschrieben mit der neuen Adresse, ist nicht so weit weg. Viele Autos fuhren an mir vorbei und da es Sommer ist, trage ich auch dementsprechend ein knappes Sommerkleid. Ein paar Jungs hielten sogar an um mich zu fragen, wie viel ich koste und so was. Total widerlich! Dann auf einmal hielt wieder jemand an aber der fragte nach dem Weg „Sorry, bin nicht von hier!“ meinte ich „Warte ich kenne dich doch, du warst doch in der Ravenclaw Quidditch Mannschaft!“ sagte der Fahrer begeistert „Ja, genau, woher…Oliver Wood!“ stellte ich fest „Ganz genau!“ sagte er „Was machst du denn hier?“ fragte ich weiter „Ich suche Shell Cottage!“ meinte er „Witzig, ich bin auf dem Weg dorthin!“ sagte ich „Steig ein ich nehme dich mit!“ sagte er und ich stieg zu ihm ins Auto. Schweigen Nach einer Weile brach er die Stille. „Was ist aus der Lieben, braven Grace geworden?“ fragte er „Sie hat ihre Jungfräulichkeit verloren und ist seit dem ein richtig mieses Miststück geworden!“ klärte ich ihn auf und kam ganz nah an ihn ran und öffnete die erste drei Knöpfe seine Hemdes „Lass das!“ meinte er „Gut wie du willst, ich kann auch warten, bis wir was passendes gefunden haben!“ Das ging die ganze Fahrt über so weiter, bis wir in der Stadt ankamen. Plötzlich fährt er an den Rand und hält an „Was wird das?“ fragte ich „Du steigst hier aus!“ meinte er „Aber ich hab noch ein Stück!“ dann stieg er aus und ging um den Wagen herum und öffnete meine Tür „Wie du willst!“ sagte ich und schnallte mich ab „Meine Slip will ich aber wieder haben!“ meinte ich ohne auf die Leute zu achten die das ganze beobachteten, und machte mich auf dem Weg zu meiner Tante. OLIVER’S SICHT Die Leute die das ganze beobachtet hatte starren mich nur mit weit geöffneten Augen an und auch als ich weiter fuhr starrten sie mir immer noch hinterher. Ich kam endlich bei meiner Oma an und begrüßte sie und natürlich ist das hier ein kleines Dorf wo sich alles schnell herumspricht, ziemlich schnell, wenn man mich fragt. DEINE SICHT Ich klingelte wie verrückt an der Tür meiner Tante, und nach 5 Minuten öffnet sie mir auch endlich, „Gracie, was machst du denn hier?“ fragte sie sofort „Hy, erst mal, meine Mum hat mich rausgeschmissen!“ klärte ich sie auf „Oh, komm her!“ meinte sie und umarmte mich „Komm rein, und erzähl mal was passiert ist!“ fuhr sie fort und ich setzte mich ins Wohnzimmer und erzählte ihr die ganze Geschichte. Sie erlaubte mir bei ihr zu bleiben und ich blieb auch ein paar Wochen. „Grace, hast du Lust mit uns zu diesen Straßenfest zu gehen?“ fragte Onkel Pete „Wann?“ fragte ich zurück „In einer Stunde, machen wir uns auf dem Weg!“ sagte er „Okay, ich zieh mich nur um!“ meinte ich und rannte wieder ins Zimmer und zog mich um. Am Fest angekommen, war nicht gerade viel los, hier sind ja auch nicht viele Leute, aber etwas mehr hab ich schon erwartet. Meine Tante und mein Onkel gehen zu ihren Nachbarn und ich langweilige mich hier zu Tode, also beschloss ich mich einfach auf eine Bank zu setzen und warten bis das Fest vorbei ist, und dann sah ich ihn, Blaise wie er mal wieder versucht Mädels abzuschleppen, und das vor meinen Augen und ich kann das einfach nicht mehr länger mit ansehen. „Blaise, warum bist du so ein Arschloch?“ meinte ich „Was?“ meinte er und das Mädchen das neben ihn steht im Chor „Sie hat kein Interesse, kleine hast du bock mit dem Kerl zu schlafen?“ fragte ich das blonde Mädchen „Eigentlich nicht!“ sagte sie zögernd „Da hörst du’s, also warum gehst du nicht einfach dahin wo du herkommst und entfernst Goyle’s Rücken haare!“ meinte ich und die blonde ging dann mit einen „Danke!“ „Was sollte das bitte?“ fragte er mich „Tja, jetzt weißt du wie man sich fühlt wenn man abserviert wird, und jetzt geh weiter auf beute Jagd!“ Und er ging tatsächlich aber das spricht sich ja schnell rum und schon nach 10 Minuten sitzt er wieder neben mir „Was machst du hier eigentlich?“ fragt er nach einiger Zeit „Ich wohne vorrübergehend bei meiner Tante und meinen Onkel!“ klärte ich ihn auf „Und wieso?“ fragte er weiter „Meine Mum hat das mit uns heraus gefunden und gemeint ich soll zu dir gehen, tja ich weiß ja nicht wo du wohnst und deshalb bin ich hier her gekommen!“ erzählte ich weiter „Außerdem, hast du auch ohne mich deinen Spaß!“ fuhr ich fort und dann wieder schweigen. „Sorry!“ meinte er nach langen Schweigen. „Was, tut dir denn Leid? Das du dich nur mit mir angefreundet hast um mich ins Bett zu kriegen?“ fragte ich und nahm einen Schluck von meiner Cola „Nein, Alles!“ meinte er und es sah aus das er es ernst meint „Dein ernst?“ fragte ich weiter „Ja!“ sagte er nur „Reichlich spät!“ „Besser spät als nie!“ fuhr er fort er wollte wieder etwas sagen „Hör zu ich weiß ja nicht was du danach immer machst, aber ich würde dir raten, zu gehen bevor mein Herz noch einmal bricht“ er sah mich nur an sagte jedoch nichts „Es hat lange gebraucht um es wieder zusammen zu kleben, und ich heule mindestens einmal am Tag und das ist heute schon passiert, und schon wenn ich dich sehe, könnte ich Heule!“ sagte ich und drehte mich um „Hör zu, ich weiß ich hab dir weh getan, und ich würde es gerne wieder gut machen wenn du nicht so zickig wärst!“ meinte er, ich stand auf und sah ihn direkt in die Augen „Warum spielst du nicht an dir rum, das würde nur halb so weh tun!“ sagte ich unter Tränen und ging dann. SEINE SICHT Toll, ich wollte ihr gerade sagen dass sie mir alles bedeutet aber sie lässt ja nicht mit sich reden. Kleiner Zeitsprung Sie war ja schon fertig mit der Schule aber ich hatte noch ein Jahr vor mir und es war die Hölle. Wortwörtlich. Noch ein Zeitsprung Die Schlacht begann und sie kämpfte an Potter’s Seite wer hätte das gedacht. Ich lief ihr nach, ich wollte sie mit meinen Leben beschützen. Dann wurde es Still und die Todesser zogen sich zurück ich wollte ebenfalls in den Wald aber es zog mich in die Große Halle und da sehe ich sie wie sie weint. Ich ging auf sie zu und umarmte sie, sie ließ sich auf die Umarmung ein und weinte weiter, nach einer Weile hat sie sich etwas beruhigt „Was ist den Passiert?“ fragte ich sie, sie sagte nichts sondern zeigte auf eine Frau und eine Mann die leblos auf den Boden liegen, „Deine Eltern?“ fragte ich, sie nickte nur und „Und meine Tante und mein Onkel, die werden noch vermisst!“ sagte sie schluchzend. Dann ging es von vorne los und dann urplötzlich war es vorbei, Potter hat gewonnen und Grace war froh überlebt zu haben. Sie suchte das Schloss nach überlebenden ab und sah überall nach „Hey!“ sagte ich vorsichtig „Hey!“ sagte sie und lächelte leicht „Deine Tante und deinen Onkel schon gefunden?“ fragte ich nach, sie schüttelte nur den Kopf „Nein!“ sagte sie schließlich und fing wieder an zu weinen ich umarmte sie wieder nach einer Weile des Schweigens sagte sie „Ich nehme deine Entschuldigung an!“ sagte sie und küsste mich kurz „Bye!“ sagte sie und wollte gehen „Warte, ich muss dir was sagen!“ fing ich an sie sah mir nur tief in die Augen „Ich liebe Dich!“ sagte ich dann gab sie mir eine Ohrfeige und lächelte mich an „Weißt du wie lange ich darauf gewartet habe?“ fragte sie „Lange?“ meinte ich und küsste sie. ZUKUNFT NORMALE SICHT Seit da an seid ich glücklich miteinander, gleich nach der Schlacht bist du zu ihn gezogen da du ja sonst nirgends hin kannst. Geheiratet habt ihr nie, jedoch habt ihr zwei gemeinsame Kinder Namens Chelsie und Jake! Viel Spaß in deiner weiteren Zukunft! ENDE

20.58 % der User hatten die Auswertung: In dieser Geschichte hab ich was von „Vampire Diaries“ eingebaut, und auch ein paar Figuren genommen, da ich ein großer Fan davon bin hoffentlich stört dich das nicht! Dein Name ist Andrea Diamond, aber jeder Mensch der noch bei Sinnen ist nennt dich Andy. Hogwarts Türen hast du nie gesehen, da du von deinen Großeltern unterrichtet wurdest, deine Eltern sind Todesser und wollten dich nicht haben und deshalb kümmern sich deine Großeltern um dich. Und da sie dich beschützten wollen, bist du nie nach Hogwarts gekommen. Motto: Sei immer du selbst, und nicht wie die Anderen dich haben wollen! Dein Lover: George Weasley Deine Geschichte beginnt in Harry’s fünften Schuljahr DEINE SICHT Im Alten Testament der Bibel wird Zauberei mit der Todesstrafe bedroht. Besonders die Stelle (2 Mos 22,17 LUT) – die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen – diente den Verfolgern der Hexen später als Rechtfertigung. Auch in vielen antiken heidnischen Kulten gab es bereits das Bild der Schadenszauberin und kräuterkundigen Zauberin. Beispiele sind die mythologischen Gestalten Kirke und Medea. Beide sind mächtige Zauberinnen mit Kräuterwissen und verschiedenen magischen Fähigkeiten, die sie einsetzen, um zu helfen und zu schaden. Vor allem die antike Göttin Hekate war stark mit dem antiken Hexenglauben verbunden. Ursprünglich wurde sie als eine gütige und wohltätige Göttin angesehen, doch ab dem 5. Jahrhundert vor Christus wurde sie zur Schirmherrin aller magischen Künste. Man glaubte, sie führe die Zauberinnen an und lehre diese ihre Künste. Die Hexenbilder des antiken Griechenlandes erinnern stark an die Hexenbilder, die im ausgehenden Mittelalter und der frühen Neuzeit entstanden (Fähigkeit der Verwandlung, das Verhängen von Zaubern, Hexenflug, Kräuterwissen, Menschenopfer und Leichenmissbrauch). Im antiken römischen Recht stand die Schadenszauberei (z. B. mittels Fluchtafeln) unter Strafe. Endlich fertig. Ich musste gerade diesen Absatz lesen und auswendig lernen, da Oma mich sonst nicht nach draußen gehen lässt. „Oma fertig!“ schrie ich durchs ganze Haus „Dann fangen wir an“ sie gab mir einen Zettel wo viele, viele sehr viele Fragen drauf stehen die ich jetzt beantworten soll. Wie gesagt sie gab mir den Zettel und setzte sich mir gegenüber hin und korrigierte meinen Aufsatz von gestern. Nach einer Stunde bin ich endlich fertig mit dem Test. Erledigt legte ich meine Feder bei Seite und gab ihn Oma zum Ansehen. Sie sah kurz darauf und lächelte, „Okay Andy fürs Wochenende bist du frei“ ich strahlte sie an und lief nach draußen. Ich vergaß wie immer die Tür zu zumachen „Türe“ schrie mein Opa mir nach, sofort machte ich kehrt und schloss die Tür und rannte dann in die Stadt wo schon Elli-meine Mugglefreundin- auf mich wartet. „Da bist du ja endlich wo warst du solange?“ fragte sie mich „Tut mir leid, meine Oma wollte das ich noch einen Test schreibe!“ antwortete ich knapp, „Warum gehst du nicht auf eine Normale Schule sowie alle anderen in deinen alter?“ fragte sie weiter, „Ich bin ja schon 17 ich bin eh gleich fertig mit den Unterricht“ „Stimmt auch wieder, wollen wie dann endlich shoppen gehen?“ „Wir wollen!“ meinte ich und dann machten wir unsere Monatliche Shoppingtour. Nach drei Stunden sitzen wir wie immer in unseren Lieblings Café und tratschen wie immer über die Leute die gerade an uns vorbei gehen. Am späten Abend machte ich mich auf den Nachhause weg, aber als ich dort ankam war das Haus total niedergebrannt und meine Großeltern sind verschwunden, und da der Tag ja nur noch schlimmer werden kann, schwebt über den Trümmer auch noch das dunkle Mal. Ich dachte nicht nach also lief ich auf das restliche Haus zu und durchsuche es gründlich, aber sie waren weg. ‚Was soll ich denn jetzt machen?‘ fragte ich mich immer wieder. Ich lief in mein ehemaliges Zimmer und packte mir ein paar Klamotten zusammen nahm meinen Zauberstab und lief wieder nach draußen, aber als ich dort ankam standen da viele Leute die sich gegenseitig was zuflüstern. Meine Oma hat mir natürlich auch beigebracht wie ich apparieren kann, also appariere ich ohne zu zögern nach London. Als ich endlich in London bin, mache ich mich erst mal auf die Suche nach den Tropfenden Kessel, den ich auch sofort finde. Ich nahm mir erst mal ein Zimmer und dann brach ich dann endlich in Tränen aus. Ich schlief erst nach weit über Mitternacht ein. Als ich morgens aufwachte-ich hab kaum geschlafen-ging ich erst mal Duschen und versuchte nicht mehr daran zu denken was passiert ist, was sich als ziemlich schwierig erweist. Als ich fertig angezogen im Zimmer stehe, denke ich erst mal nach was die Leute eigentlich zu besprechen hatten, aber ich kam nicht drauf, vielleicht wollten die mich oder? Nein dann hätte der der mich gesehen hat was gesagt. Oder die Leute waren die von der Feuerwehr. Aber dann hätten die ebenfalls was gesagt. Ich kam einfach nicht drauf. Ich beschloss nicht weiter darüber nachzudenken und machte mich auf die Suche nach der Winkelgasse, von der mir mein Opa immer erzählt hat. Ich fragte den Wirt Tom, und der brachte mich sofort dahin. „So da wären wir!“ sagte Tom und ging wieder „Danke?“ meinte ich und ging die Straße entlang. Ich war voll erstaunt von den Läden und die ganzen Leute, soviel Leute in einer Straße hab ich auch noch nie gesehen. Ich beschloss mich einfach mal umzusehen und dann werde ich schon merken was dann passiert. Nach einer halben Stunde bin ich am Ende der Straße und las das Schild „Nokturm Gasse“ ‚Davon hat Opa nie was gesagt‘ dachte ich mir. Ich zuckte mit den Schultern und dachte ‚Kann ja nicht Schaden‘ und wollte durch die Dunkle Gasse gehen wurde aber aufgehalten, „Sicher das du darein gehen willst?“ fragte mich eine Stimme hinter mir, blitzschnell drehte ich mich um und sah einen großen Jungen mit Roten Haaren der mich frech angrinst, „Hatte ich vor!“ antwortete ich ihn „Wenn du dich umbringen willst dann..“ „Wie umbringen?“ fragte ich nach „Die Nockturm Gasse ist eine Gasse für Dunkle Magie und…“ weiter kam er nicht denn ich starrte nur in die Dunkle Gasse. SEINE SICHT „Alles Okay?“ fragte ich nach aber sie starrte weiter in die Gasse wo gerade ein paar Leute raus kamen. Sie starrte weiter den Männern hinterher „Alles Okay?“ fragte ich noch einmal „Hm, äh.. Ja klar, die kommen mir nur irgendwie bekannt vor!“ meinte sie und sah ziemlich nachdenklich aus. Ich wollte sie einfach auf andere Gedanken bringen „Ich bin übrigens George… George Wealsey!“ stellte ich mich vor und hielt ihr meine Hand hin „Andy“ sagte sie und schüttelte die Hand, wir ließen uns wieder los „Und hat „Andy“ auch einen Nachnamen?“ fragte ich nach „Oh, ähm, Diamond“ „Diamond?“ wiederholte ich noch einmal sie stöhnte kurz auf und nahm noch mal meine Hand und sah mir direkt in die Augen, zugegeben sie hat wirklich wunderschöne Augen „Okay, mein richtiger Name ist Andrea Diamond und ich komme aus Irland, aber jeder der einen Funken anstand hat nennt mich Andy“ dann lies sie meine Hand wieder los und wollte an mir vorbeigehen „Warte, so war das nicht gemeint, ich meine nur Diamond kommt mir irgendwie bekannt vor, gehst du nach Hogwarts?“ fragte ich weiter und sofort bleibt sie stehen und sah mich wieder mit diesen Lächeln an „Nein ich hatte Privatunterricht von meiner Oma, sie war früher aber Lehrerin auf Hogwarts!“ klärte sie mich auf „Aha, und ist deine Oma auch hier Andy?“ fragte ich und sofort verschwand das Lächeln und sie sah zu Boden. Da ich eben nicht so sein will ging ich auf sie zu und dann sah ich das eine Tränen direkt über ihre Wange glitt, so schnell die Träne da war, war sie auch wieder weg. „Nein meine Oma ist Tod, glaub ich zumindest!“ sagte sie mit etwas trauriger Stimme, „Warum glaubst du das?“ fragte ich nach „Naja, sie ist weg, verschwunden, von Erdboden verschluckt!“ „Aha, du kommst ja aus Irland, wie bist du hierhergekommen?“ fragte ich weiter, „Oh, Mann, was ist das heute wieder für ein Tag, der ‚Fragt Andy so viel wie möglich Tag‘ oder so was!“ meinte sie leicht genervt „Sorry!“ meinte ich „Nein schon okay, ich kann es nicht ausstehen wenn Leute die ich gerade mal 10 Minuten kenne so neugierig sind, also ich bin bereit 17 und meine Oma hat mir beigebracht wie man Appariert und mein Opa hat mir schon viel von der Winkelgasse erzählt und, tja, da bin ich!“ sagte sie und hatte ein leichtes Lächeln aufgesetzt „Sorry, aber wo wohnst du jetzt?“ fragte ich weiter nach „Ich wohne im Tropfenden Kessel, ist das einzige was mir auf die Schnelle einfiel, okay da du jetzt so viel von mir weißt, was machst du dann eigentlich mitten im Schuljahr hier, und nicht in der Schule?“ fragte sie mich „Ich und mein Bruder wollten uns hier einen Laden ansehen, wir wollen einen aufmachen weißt du“ klärte ich sie auf „Ja, hab mir schon gedacht was man mit einen Laden sonst so macht“ meinte sie und fing an zu kichern, ich stimmte mit ein und dann kam auch schon Fred angerannt und war außer sich vor Freude. „George, alter da bist du ja, wir können ihn haben“ meinte er total aufgeregt „Wer ist das?“ flüstert er mir ins Ohr und starrte Andy von Oben bis Unten an „Andy!“ antwortete ich ihn im selben Tonfall „Hy!“ sagte sie dann und winkte kurz „Also George war nett dich kennen zu lernen aber ich muss leider weiter ich muss noch…“ sagte sie und dann verschwand sie. „Sie ist Süß!“ sagte Fred und grinste bis über beiden Ohren „Ja aber Komisch, irgendwas stimmt nicht mit ihr!“ sagte ich nachdenklich und ging dann mit Fred Richtung Gringotts. „Und ihr Name kommt mir auch bekannt vor!“ sagte ich immer noch nachdenklich „Andy?“ fragte er nach „Nein, ihr Nachname Diamond!“ sagte ich „Na ganz einfach Todesser!“ sagte er „Was?“ harkte ich nach „Alter Denk nach Diamond die Todesser uns verraten haben!“ sagte er „Halt dich besser fern von ihr!“ fuhr er fort und ging weiter. DEINE SICHT George ist echt nett und Fred ebenfalls, aber warum kommt Weasley mir so bekannt vor ich glaube Opa hat mir von denen erzählt ja jetzt fällt es mir wieder ein die Schlimmsten Blutsveräter in der gesamten Zauberer Welt, jap, aber wir sind doch ebenfalls Blutsveräter. Ich dachte nicht weiter darüber nach und ging erst mal Mittagessen das Essen war nicht gerade billig aber auch nicht Gut. Aber ich brauch doch ein Dach über den Kopf und Nachhause kann ich auch nicht und zu Elli geht echt gar nicht da ich ihren Eltern gesagt habe das meine Eltern auf Geschäftsreise sind und diesen Sommer wieder kommen und ich soll sie mal mitbringen und auf das Fragen und Antworten Spiel hab ich echt keinen Bock. Am Nächsten Tag ging ich wieder in die Winkelgasse und sah einen neuen Laden aber der war noch geschlossen, ich ging näher ran und auf dem Schild an der Tür steht: Hier eröffnet in Kurze Weasley’s Zauberhafte Zauberscherze Cool das muss der Laden von den Jungs von gestern sein dachte ich mir und ich wollte wieder weiter gehen da ging auch schon die Tür auf und einer der Beiden kam heraus „Hey, dich hab ich hier nicht erwartet!“ sagte er „Ja hy, Fred?“ meinte ich zögerlich „Sicher?“ fragte er noch mal nach und grinste „Nein!“ sagte ich und grinste zurück „Knapp daneben ist auch daneben!“ meinte er „Sorry George aber es ist echt schwer euch auseinander zu halten!“ meinte ich „Ja das hörn wir öfter!“ sagte er „Ist das euer Laden?“ versuchte ich das Thema zu wechseln „Das wird er, willst du rein kommen?“ fragte er „Sicher? ich meine ich will niemanden zur Last fallen!“ meinte ich „Ach das tust du nicht!“ meinte er und nahm meine Hand und führte mich in den Laden „Wow, das ist echt riesig hier!“ sagte ich und sah mich um „Hey, George würdest du…!“ Fred kam die Treppe runter und sah mich entgeistert an „Was tust du hier?“ fragte er und sah mich etwas wütend an „Ich bin schon weg!“ sagte ich „Nein du bleibst!“ sagte George und hielt mich davon ab zu gehen „Warte hier das wird nicht lange dauern!“ SEINE SICHT „Hör zu Andy ist echt nett und ich weiß Diamond ist eine Todesser Familie aber geben wir ihr doch eine Chance!“ sagte ich als wir außer Hörweite sind „Genau ‚Nett‘ das ist doch deren Masche, zuerst sind sie ganz nett und dann stehen wir schon auf der Abschuss Liste von Voldemort“ sagte er „Andy ist bestimmt nicht so“ verteidigte ich sie „Okay, sieh sie dir genau an!“ befahl er mir und ich drehte mich um und beobachtete sie kurz wie sie neugierig in die Kisten schaut „Okay sie ist neugierig und?“ fragte ich meinen Zwilling „Sie ist nicht neugierig sie schnüffelt rum, und ist dir sonst nichts aufgefallen?“ fragte er noch mal nach ich drehte mich wieder kurz um und sah sie mir genauer an „Nein!“ „Sie trägt ein langärmliges T-Shirt und das Anfang Sommer!“ sagte er „Und?“ fragte ich noch mal nach „Sie versteck so ihr Mal“ meinte er „Pass auf ich beweise dir dass sie eine Todesserin ist!“ meinte Fred „Und ich beweise das Gegenteil!“ sagte ich „Gut wer Recht hat muss eine Woche den Haushalt machen!“ schlug er vor „Deal!“ meinte ich und schüttelte seine Hand. „Hey, sorry aber Fred hat zurzeit etwas schlechte Laune!“ entschuldigte ich mich „Schon okay, das bin ich gewöhnt von einer Freundin“ sagte ich „Ist dir nicht heiß unter dem Shirt!“ fragte ich „Willst du mich anmachen?“ fragte sie und lächelte Verführerisch, ich weiß echt nicht was ich dazu sagen soll deshalb sagte ich einfach nichts und lächelte sie ebenfalls an „Also wenn du mich nackt sehen willst, dann ist das hier kein geeigneter Ort dazu!“ sagte sie, deutete auf Fred und kam bedrohlich nahe auf mich zu, wir waren echt kurz davor uns zu Küssen „Hey, Hey, George wolltest du nicht die Kisten ausräumen?“ unterbrach Fred uns und wir beiden fuhren auseinander „Schon dabei!“ sagte ich und nahm mir eine Kiste „Kann ich irgendwie helfen?“ fragte sie „Klar du kannst mir im Lager helfen!“ sagte Fred und führte sie ins Lager sie dreht sich noch einmal zu mir um und sah mich wieder mit diesen Lächeln an. DEINE SICHT Ich half Fred die Leeren Kisten Weg zu räumen und schwiegen uns Gegenseitig an, was ich auch gut finde den so kann ich in Ruhe nachdenken was ich da eben fast getan hätte. Nach 10 Minuten brach er das Schweigen. „Also Andy, wo sind eigentlich deine Eltern?“ fragte er drauflos „Keine Ahnung, mal hier mal da!“ antwortete ich ihn „Und hast du Geschwister?“ „Nicht das ich wüsste!“ Dann wieder schweigen. Nach weiteren 10 Minuten meinte er „Heiß hier drin oder?“ „Zum Aushalten!“ „Aber du schwitz wie verrückt!“ stellte er fest „Und, schwitzen ist gut für die Haut!“ meinte ich „Aha!“ meinte er nur. Nach 5 Minuten wird es mir doch zu heiß und ich zog mein Shirt doch aus, gut das ich darunter ein Tank-Top anhabe. Ich sehe wie Fred mich von oben bis unten ansieht und dann aus dem Lager geht, verwirrt starre ich ihn hinterher und ging ihn nach „Hast gewonnen!“ hörte ich Fred sagen „Viel Spaß, kannst gleich mit dem Essen anfangen!“ sagte George „Bitte?“ meinte ich und beiden sah zu mir „Ähm...Andy das ist jetzt nicht das was du denkst!“ versuchte Fred sich rauszureden „Und was denke ich?“ fragte ich genervt nach „Okay, Fred hat gesagt das Diamond eine Todesser Familie ist und die uns verraten haben…!“ fing er an „Und du dachtest das ich ein Todesser bin oder was?“ „Ja, dachte ich und tut mir Leid!“ entschuldigt er sich „Ach schon gut aber wenn wir Freunde werden wollen dann sollte ich euch die Geschichte erzählen!“ Und dann fing ich an von meiner Vergangenheit zu erzählen. „…tja und meine Eltern wollten mich nie haben und deshalb bin ich bei meinen Großeltern aufgewachsen solange bis das Dunkle Mal über unser Haus schwebte und ich dann reiß aus genommen habe, zufrieden?“ fragte ich nach und beide nickten nur. „Sorry noch einmal!“ meinte Fred und ging wieder ins Lager. „Sorry!“ meinte auch George „Schon gut, jeder dachte das früher auch immer!“ klärte ich ihn auf. Auch die nächsten Tage verliefen so, nur das mir schön langsam das Geld ausgeht und ich nicht mehr im Tropfenden Kessel bleiben kann. „Wo willst jetzt hin?“ fragt George besorgt und sah traurig aus „Keine Ahnung, ich wird mich hier irgendwie durch schnorren!“ lachte ich auch er stimmte ins lachen mit ein. So nahm ich Abschied von Fred und George und ging in die weite Welt hinaus. Aber ich kam nicht weit denn sobald ich die Winkelgasse verließ wurde es schon schwarz vor meinen Augen und ich fiel in Ohnmacht. Was passiert ist weiß ich nicht. Als ich aufwachte fasste ich mir an den Kopf und rieb ihn mir da er ziemlich schmerz. „Das gibt wohl eine Beule!“ sagte ich mir selbst. Ich sah mich im Raum um und stellte fest das ich in einen Zimmer war, da stand zwar ein Bett aber aufgewacht bin ich auf dem Boden, da steht sogar ein riesiger Kleiderschrank denn ich auch sofort öffnete „WOW, die Leute müssen Geld haben, die können lieber mir was geben bevor sie es für so teure Klamotten ausgeben!“ sagte ich und sah auf eines der Preisschilder die noch dran hängen. Ich schloss den Schrank wieder und ging weiter im Raum spazieren, da steht sogar ein Schreibtisch aber der steht so einsam und verlassen da, ich ging weiter und öffnete eine weitere Tür und befand mich im Badezimmer. Ich schloss die Tür wieder und sah mich weiter um aber das war’s auch schon, ich ging zum Fenster und sah nach draußen es war ziemlich düster hier ich wusste ja nicht wo ich bin und warum erst recht nicht deshalb wollte ich so schnell wie möglich weg, ich öffnete das Fenster und steckte meinen Kopf raus „Nein, eindeutig zu hoch!“ stellte ich fest und schloss das Fenster wieder und dann ging die Tür auf „Echt schön dass du wach bist liebes!“ sagte eine Frau mit braunen Haaren und komplett schwarzen Klamotten, ich sah sie nur an sagte jedoch nichts „Schön dich mal wieder zu sehen, deine Großeltern hab gut für dich gesorgt, zu gut!“ sagte sie etwas wütend „Moment Mum?“ meinte ich „Gut geraten, aber nenn mich nicht Mum, oder Mutter!“ sagte sie schroff „Ist es dir lieber wenn ich dich Mami nenne oder nein noch besser die Mutter die mich nicht haben wollte und mich deshalb fast in der Badewanne ertränkt hat!“ schrie ich sie leicht an und schon faste sie mich grob am Arm und führte mich in den Keller „Viel Spaß, Tochter!“ meinte sie „Wow, du sperrst mich im Keller ein, fällt dir nichts besseres ein?“ schrie ich sie an „Das kommt noch!“ sagte sie und grinste und ging wieder. Keine Ahnung wie lange ich hier unten war jedenfalls schon über einen Monat, und komischer weiße fehlt George mir, ja und wie, ich schrieb immer wieder seinen Namen in den Staub am Boden mit ein paar Herzchen, ich meinen was soll man schon machen wenn man niemanden hat. Dann eines weiteren Tages im Keller höre ich etwas Leises piepsen „Hey, kleine Maus, was machst du denn hier?“ fragte ich die Maus aber da es eine Maus ist gab sie mir keine Antwort. Wenigstens hab ich etwas Gesellschaft. Wieder vergingen Tage oder sogar Wochen. Und die Maus hat die Fliege gemacht als ich ihr gesagt habe sie soll nach oben gehen und mir die Schlüssel zu bringen, aber sie kam nie wieder. Mann ich werde schon verrückt. Wieder ein weiterer Tag höre ich schritte die die Treppe runter kommen, „Mit kommen!“ befahl derjenige mir und zog mich nach oben. „Hier ist sie Sir!“ sagte er, warf mich auf dem Boden und ging wieder, vor mir steht kein anderer als Lord Voldemort, „Geht‘s vielleicht etwas freundlicher?“ schrie ich den an der gerade verschwunden ist an, ich rappelte mich vor Voldemort wieder auf und bemühte mich nicht wieder hinzu fallen „Du bist also die Diamond Tochter!“ stellte er fest und ging einmal um mich herum „Und du bist also der Berühmte Tom Riddle!“ stellte ich fest „Ganz schön frech, für dein Alter!“ machte er weiter „Ich hatte den besten Lehrer!“ fuhr ich fort und verschränkte meine Arme vor der Brust. Dann schweigen. „Nun ich habe gehört das du deine Freiheit willst!“ sagte er „Möglicher Weiße!“ meinte ich und versuchte so cool wie möglich zu klingen „Sollst du kriegen, wenn du mir verratest wo sich Harry Potter zurzeit aufhält!“ sagte er „Wer?“ fragte ich „Harry Potter!“ wiederholte er. Ich dachte kurz nach, genau Fred und George hab ihn mir vorgestellt er, scheint nett zu sein, und er ist mir ans Herz gewachsen, nie im Leben würde ich ihn verraten. „Nie von ihn gehört!“ log ich, ich sehe dass er wütend wird und befahl einen Typen der neben mir steht wieder zurück in den Keller zu bringen, das tat er dann auch. SEINE SICHT Mittlerweile sind schon zwei Jahre vergangen, als ich Andy das letzte Mal gesehen habe, und mit Katie bin ich auch mittlerweile zusammen aber sie hat ja noch ein Hogwarts Jahr vor sich und deshalb stehen wir am Bahnhof und verabschieden uns wie immer mit einem Langen Kuss. Und Voldemort ist stärker denn je. „Ich muss los!“ flüstert sie mir ins Ohr „Pass auf dich auf“ sagte ich küsste sie noch einmal und dann stieg sie in den Zug und verschwand dann. Ich ging zurück in den Laden und Fred kam mir schon entgegen „Hey, was von Andy gehört?“ fragte er „Nein, ich glaube sie kommt auch nicht wieder!“ meinte ich und fing mit meiner Arbeit an. Wir haben Lee gebeten er soll nach Andy Diamond über sein Radio suchen und immer wieder las er eine neues Vermissten Liste durch und zum Schluss: „….und immer noch vermisst, Andy Diamond!“ damit beendet er seine Reden und Morgen geht‘s von vorne los. DEINE SICHT Wieder vergingen Tagen und ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren und ich wollte zu George, ich wollte das er mich in den Arm hält und mich beschützt, aber das war nur Wunschdenken, denn es sind bestimmt Jahre vergangen, und in diesen Jahren könnte sich alles verändert haben, er könnte eine Freundin gefunden haben oder sogar schon geheiratet und jetzt mit seiner Frau einen Namen für das Baby aussuchen, oder er könnte schon längst Tod sein, man weiß ja nie! Ich bin fertig mit der Welt ich bekam nur einmal am Tag was zu Essen und Trinken und dann geht das Gitter auf und ein Blondes Mädchen kam herein „Die Schlickschlüpfe werden euch alle umbringen!“ schrie sie aber das war den Typen egal. Er schloss das Gitter wieder und verschwand nach oben „Hy!“ sagte ich zittrig „Hallo, du siehst ja furchtbar aus!“ stellte sie fest, ich sagte darauf nichts „Wie lange bist du schon hier?“ fragte sie weiter „Keine Ahnung, Wochen, Monate, Jahre!“ sagte ich nachdenklich. Weitere Tage verschmolzen nur so dahin und das blonde Mädchen hat sich als Luna Lovegood vorgestellt, ich finde sie zwar merkwürdig aber wenigstens hab ich Gesellschaft. An eine Abend muss ich wieder nach oben um Voldemort zu sagen wo sich Harry Potter befindet, einmal hab ich ihn einfach irgendwas gesagt und da es falsch war musste ich Strafe dafür einstecken. Aber diesmal war es anders „Willst du immer noch deine Freiheit?“ fragte er „Mir egal, ich sterbe so oder so!“ meinte ich erschöpft, „Du sollst sie bekommen, wenn du dafür kämpfst!“ sagte er und zeigte auf fünf Männer die brav in einer Reihe stehe und mich siegessicher angrinsten „Abgemacht, aber ich garantier für nichts!“ sagte ich und trat nach vorne „Das wird ein Spaß“ meinte der erste, und kam auf mich zu. Ich kämpfte gegen alle und zwei von ihnen hab ich sogar umgebracht aber nicht mit Absicht, oder? *Unschuldig gucken* Und auch der letzte lag bereits am Boden und gab freiwillig auf, erschöpft lehnte ich mich gegen die Wand, „Hoppla, du hast einen übersehen“ meinte die Stimme hinter Voldemort es war Niklaus Michalson ein Vampir- er ist schon seit Jahren hinter mir und eine gewisse Elena Gilbert her, warum er hinter mir her ist weiß ich nicht genau-er deutete auf eine Ecke und an der Wand gelehnt stand Stefan ebenfalls Vampir und der persönliche handlanger von Klaus, als ich erkannte das es Stefan war drehte ich mich kurz zu Klaus „Ist das dein Ernst?“ fragte ich ängstlich, den seit er mit Klaus unterwegs ist, ist er echt gefährlich und als ich ihn kennen gelernt habe war er richtig nett zu mir und mein erster Schwarm vor Damon und jetzt ist es eben George. *Flashback* Vor fünf Jahren Es ist bereits spät am Abend und um diese Zeit geh ich immer im Sommer Joggen um mein Gewicht zu halte, ich lief durch den Wald, mittendrin blieb ich stehen und stellte meinen MP3 Player aus. Um mich herum ist überall Nebel und hinter mir höre ich leise Schritte die auf mich zu kamen ich sah mich kurz um und wollte weiter laufen aber da steht jemand vor mir ich erschrak und machte ein paar Schritte zurück und dann sieht er mich von oben bis unten an und hielt an meinen Hals inne „Woher hast du diese Kette?“ frage er „Die hab ich schon seit ich denken kann!“ antwortete ich etwas ängstlich „Keine Angst ich bin Damon!“ sagte er „Andy!“ meinte ich und lächelte und dann verschwand er wieder. *Flashback Ende* Seit dem weicht er nicht mehr von deiner Seite „Worauf wartest du noch?“ fragte Voldemort an Stefan gewannt, dieser nickte nur und ich drehte mich wieder zu Stefan aber er war weg, ich drehte mich noch mal um und er steht direkt vor mir. Ich lief im Raum herum da ich ja keinen Zauberstab habe bewarf ich ihn mit allen was sich im Raum befindet. Und dann ging es schnell und Stefan drückte mich an die Wand und hielt mich sehr gut Fest so dass ich nicht entkommen kann, ich weiß das er mich gleich umbringen wird, aber er zögert „Los, bring mich um!“ sagte ich aber er sah mich nur an „Du weiß wenn ich sterbe, stirbt Elena und ich dachte du Liebst sie….!“ Weiter kam ich nicht denn er wird bereits von mir weg gestoßen und ich sah meinen Retter nicht den der ruft laut „Verschwinde!“ und schon rannte ich durch die Tür hinunter ins Freie und rannte weiter in den nahe gelegte Wald dort wartete ich aber niemand kam heraus ich wollte wieder zurück um Luna zu befreien da stand er vor mir „Du gehst in die Falsche Richtung!“ sagte er „Damon!“ sagte ich und umarmte ihn „Ich muss Luna retten“! sagte ich und ging weiter „Wenn du zurück gehst, bist du Tod!“ schrie er fast „Und wenn ich Luna zurück lasse dann ist sie Tod!“ meinte ich im selben Ton „Hör zu diese Luna kommt gut zurecht und deine Freunde sind bereits auf dem Weg hierher, Stefan bringt dich um, und damit Elena willst du das?“ fragte er und ich sah nur zu Boden „Warum stirbt Elena wenn ich sterbe?“ fragte er „Ach keinen Ahnung ist halt so, bedank dich bei Bonnie!“ meinte er und ging in den Wald. Ich wollte zurück und Luna retten aber ich wollte Elena nicht sinnlos in Gefahr bringen, deshalb ging ich mit Damon. „Danke!“ sagte ich nur „Wofür, das ich dir das Leben gerettet habe, mal wieder“ „Ja, warte was meinst du mit mal wieder?“ fragte ich „Ach nichts!“ sagte er „Damon!“ sagte ich „Der See!“ meinte er denn er wollte es mir nicht sagen und deshalb erpresst er mich mit den See wo ich meine Erste und Letzte Nacht mit ihm verbracht habe „Katherine!“ meinte ich „Wir sind Quitt!“ meinte er „Sag’s mir bitte!“ befahl ich ihn „Als euer Haus abgefackelt ist, hab ich die Leute die da standen-waren übrigens Todesser-abgehalten dir zu folgen, weißt du Bonnie hat gesagt ich soll etwas auf dich Acht geben“ meinte er „Und wo warst du dann Zwei Jahre lang?“ fragte ich „Ich musste dich erst finden und dann hab ich Stefan getroffen der hat gesagt wo du bist!“ klärte er mich auf „Warte, Stefan hat dir gesagt wo ich bin, und warum wollte er mich umbringen?“ fragte ich weiter „Wegen Klaus!“ sagte er „Aha und wohin gehen wir jetzt?“ „Ich bring dich in Sicherheit!“ sagte er. Und dann nahm er mich huckepack und ehe ich mich versah befand ich mich in der Winkelgasse. „Ich kann mir das nicht leisten!“ sagte ich aber Damon war schon weg. Ich ging weiter und sah einen Rotschopf von weiten, als er mich sah kam er schon auf mich zu gerannt und umarmt mich stürmisch „Au“ sagte ich „Andy, ich hab dich so vermisst“ sagte er „Ja, ich wiederhole Au!“ sagte ich und er lies mich los „Sorry, aber wo warst du?“ fragte er sofort drauf los „Voldemort hat mich im Keller eingesperrt und mich nicht mehr gehen lassen“ klärte ich ihn auf „Was ist mit deinen Ohr passiert, George?“ fragte ich ihn und ich kann ihn natürlich auseinander halten den George erschien immer wieder in meinen Träumen „Snape, hat einen Fluch auf mich abgefeuert, während wir Harry sicher zu uns verfrachtet haben“ „Das sieht schmerzhaft aus“ sagte ich und hielt meine Hand auf seine Wunde „Tut nicht mehr so weh, Katie hilft mir ja!“ sagte er „Und wer ist Katie?“ fragte ich „Oh, ja, sie ist meine Freundin!“ sagte er und sofort kamen mir die Tränen die ich aber wegblinzle, „Willst du mit rein kommen?“ fragte er „Klar, warum nicht!“ sagte ich und zusammen betraten wir seine Wohnung. „Das gibt es nicht, Andy!“ sagte ein glücklicher Fred und umarmte mich „Ne..i..n!“ sagte ich „AU!“ sagte ich als er mich wieder los ließ. Zeitsprung SEINE SICHT Ist schön Andy wieder zu sehen, sie schläft auch bei uns auf der Couch, und sie kümmert sie um den Haushalt, allerdings geht sie mir aus dem Weg seit sie Katie kennen gelernt hat. Bei Fred ist sie total aufgeweckt und am Lachen aber sobald sie mit mir zusammen Arbeit ist sie still und redet nur das notwendigste mit mir. Was passiert ist will sie uns nicht sagen oder wer der Typ war, sie schwieg, und vergrub sich in ihrem Schneckenhaus und redete nur dann wieder wenn wir ihr eine Frage stellen. Kleiner Zeitsprung In der Schlacht Es ging alles schnell los und ich verlor sie aus dem Augen und ich hatte Angst um sie, ich erledigte gerade einen Todesser und da sah ich sie wie sie sich mit einer Frau duellierte, ich rannte auf sie zu und half ihr die Frau zu erledigen „Danke“ sagte sie erschöpft „Wo ist Fred?“ fragte sie weiter „Oben, komm!“ sagte ich und zog sie mit mir zu Fred. Wir fanden ihn auch schnell und dann wurde es still und wir wollten in die Große Halle da stürzt unter uns der Boden ein Fred zog mich zurück und rettete so mein Leben „Andy, wo ist Andy?“ sagte ich und rüttelte an seinen Schultern „Hilfe!“ hören wir eine Stimme unter uns und wir sahen vorsichtig nach „Andy, halt dich fest!“ befahl ich ihr „Okay!“ meinte sie ängstlich und ich und Fred versuchten uns einen Plan zu überlegen wie wir sie wieder nach oben kriegen „Andy, nicht loslassen!“ sagte Fred „Ja, aber habt ihr noch einen anderen ratschlag für mich?“ sagte sie und versuchte nach oben zu gelangen „Dämliche Schwerkraft!“ hörte ich sie noch leise Fluchen. Nach langen überlegen haben wir sie wieder bei uns und ich fiel ihr Glücklich in den Armen. Dann küsste sie mich aber leider nicht für lange, „Tut mir leid, ich weiß nicht was in mich gefahren ist…!“ versucht sie sich rauszureden, aber ich ließ sie nicht ausreden, indem ich sie zurück küsste. „Und was ist mit Katie?“ fragte sie nach einen langen und leidenschaftlichen Kuss „Die wird es schon verstehen!“ sagte ich und küsste sie noch einmal. ZUKUNFT NORMLAE SICHT Ich hoffe dir ist aufgefallen das Fred und George nicht in diesen Korridor waren sondern weiter oben auf dem Astronomie Turm, damit hat er überlebt. Du und George seit seitdem ein Paar und Katie ist ausgerastet als sie das erfahren hat, Damon und/oder Stefan hast du seit dem Vorfall nicht mehr gesehen, was du auch gut so findest, denn Damon wird immer nervig wenn man länger mit ihm zusammen ist. Vier Jahre nach der Schlacht heiratet ihr da du bemerkt hast dass du Schwanger bist. Es wird ein Junge den ihr (Du kannst es dir bestimmt denken) Damon nennt, drei Jahre später bekommst du noch eine Tochter die ihr Elena nennt und zusammen seid ihr Glücklich wie noch nie! ENDE

30.3 % der User hatten die Auswertung: Du hast mein Lieblingsprofil erwischt! Dein Name ist Jade Gonsalez, du kommst ursprünglich aus Spanien und lebst auch dort mit deine drei Brüdern und deinen Vater. Deine Mutter konnte genau wie du Zaubern, leider ist deine Mutter früh gestorben, sie hatte eine Unheilbare Krankheit, welche das war weist du nicht, keiner wollte es dir sagen da du gerade mal 6 Jahre alt warst. Vorher warst du auf Beauxbantons und warst dort nicht gerade Willkommen, da du eben keine Barbie bist, so wie die anderen Mädchen. Als dein Vater eine neue Frau kennen lernt, zieht ihr zusammen mit zu ihr nach London. Motto: Spaß am Leben ist alles was Zählt! Dein Lover: Fred Weasley! Du bist in selben Jahrgang wie die Zwillinge! Deine Geschichte beginnt vor deinen 5. Schuljahr (Für alle schnell Denker unter euch, es ist Harry’s 3.) DEINE SICHT „Jade, bist du endlich fertig?“ fragte Avan-mein Bruder-mich „Gleich!“ sagte ich leicht genervt „Ich dachte du bist froh nicht mehr in diese, und ich zitiere, jämmerliche Anstalt für die perfekten Barbies, zu gehen!“ sagte er grinsend, „Ja, ist ja auch so aber ich hab auch keinen Bock wieder als die „Neue“ abgestempelt zu werden“. In meinen Leben bin ich schon weit umherkommen eingeschult wurde ich in Durmstrang aber dann wurde meine Oma Krank und mein Vater und seine Schwester, kümmerten sich um sie, und dann sind wir zurück nach Spanien und ging dann nach Beauxbantons und jetzt muss ich nach Hogwarts, da Dad eine neue Freundin hat, und sie nur im Urlaub mit ihrer Tochter die ich noch nie gesehen habe, war und sie ihren Job in London hat, ziehen wir jetzt zu ihr und ihrer Tochter in ein riesen Haus das zumindest laut Stefan-mein anderer Bruder-riesig ist. (Ich mag irgendwie Spanisch, obwohl ich nicht viel spanisch kann, und die die kein Spanisch können, übersetzte ich alles in der Klammer J, und die die fließend Spanisch sprechen, entschuldige ich mich für die Fehler, das meiste habe ich von Google übersetzer Übersetzen lassen, Viel Spaß!) „Por qué lo necesito, no puedo ni siquiera sufren“ (Warum muss ich mit, ich kann sie nicht mal leiden) „Papá, pero a ella le encanta por favor, por lo menos tratar de ser amable“ (Dad, aber liebt sie, bitte versuch wenigstens nett zu sein) „No prometo nada“ (Ich verspreche nichts) „Jade, Avan, seit ihr endlich fertig!“ rief Tante Sally uns zu. „Gleich!“ rief Avan zurück und ich stehe nur da mit verschränkten Armen und mach auf beleidigt, obwohl ich mich tierisch Freue das ich nicht mehr auf diese Schule für Barbies gehen muss. Avan, trug meinen letzten Koffer nach unten und dann verabschiedeten wir uns noch von Tante Sally, bei der wir Wohnten, und dann stiegen wir ins Auto und fuhren zum Flughafen. Als wir in London ankamen war es inzwischen Dunkel geworden. Wir stiegen aus dem Flugzeug und wurden sofort von Juliet freundlich begrüßt, auch von Amber wurden wir freundlich begrüßt. Sie umarmte alle und als sie zu mir kam sagte sie „Hey, du bist bestimmt Jade, ich hab mir schon immer eine Schwester gewünscht“ sagte sie und umarmte mich. „Espero tener mi propia habitación, no cuando tú eres el que tiene que dormir en el sofá!“ (Ich hoffe ich hab mein eigenes Zimmer, wenn nicht bist du diejenige die auf der Couch schlafen muss!) Amber sah mich fragend an, „Okay!“ sagte sie als ob sie mich verstanden hätte. Avan funkelte mich Böse an, sagte aber nichts und dann holten wir die Koffer und gingen zum Auto. Und natürlich kommt es so wie es kommen muss, ich muss mir ein Zimmer mit Amber teilen. Ich sah mich im Zimmer um, und Amber beobachtet mich misstrauisch, „Und gefällt’s dir?“ fragte sie nach einer Weile „Hätte schlimmer kommen können!“ meinte ich und setzte mich auf eines der Betten. „Ähm.. das ist mein Bett“ sagte sie als ich mich darauf fallen ließ „Oh.. Ja, sorry!“ meinte ich und stand wieder auf. Sofort ging sie auf das Bett zu und streicht die Decke wieder gerade. „Bimbo estropeado!“ (Verwöhnte Tussi), murmelte ich leise, „Hast du was gesagt?“ fragte Amber mich „Ich wollte fragen ob du auch nach Hogwarts gehst?“ fragte ich unschuldig und lächelte sie an, „Nein, leider, ich bin mehr nach meiner Mutter, also Muggle, aber mein Vater war ein Zauberer, er ist noch vor meiner Geburt gestorben“ klärte sie mich auf und sah traurig aus „Tut mir leid, aber das ist seltsam das du nicht Zaubern kannst“ meinte ich nachdenklich „Find ich auch aber das ist mir jetzt auch egal“ Kleiner Zeitsprung Ich stand gerade am Gleis 9 Ÿ und verabschiedete mich von Avan und Juliet die mich gebracht haben, „Diviértete y tratar de no pedir“ (Viel Spaß, und versuch nichts anzustellen), meinte Avan „Mire, yo todavía no!“ (Hör mal ich doch nicht!) meinte ich und wir beide fingen an zu lachen. Juliet die nur da stand und lächelte, beobachtete das Ganze und zum Abschied umarmte ich sie auch noch, sie scheint überrascht zu sein umarmte mich aber dann auch und dann stieg ich in den Zug und winkte noch einmal aus dem Fenster. Als der Zug endlich losfuhr suchte ich nach einen Platz der so halbwegs gemütlich aussieht und wo ich alleine sein kann. Leider fand ich keinen Leeren Platz und deshalb setzte ich mich zu drei Jungs die Freundlich ausehen. Ich öffnete die Abteil Tür und trat ein „Hola, lo siento esto es todavía un lugar disponible?“ (Hallo, Entschuldigung ist hier noch ein Platz frei?) irgendwie blöd auf Spanisch zu fragen ob noch ein Platz frei wäre, die drei sahen zuerst sich fragend und dann anschließend mich an „Sorry, ich wollte fragen ob hier noch Platz für mich ist?“ fragte ich zuckersüß und lächelte in die Runde, da keiner etwas sagte, wollte ich wieder gehen „Schon okay, ein „Nein der Platz ist schon besetzt“ hätte es auch getan!“ sagte ich und machte kehrt „Nein warte, natürlich kannst du hier bleiben!“ meinte der Dunkelhäutige Junge. „Danke, ich hatte ehrlich gesagt keinen Bock mehr, durch den Zug zu laufen und mich durchfragen ob noch ein Platz frei wäre“ meinte ich und lächelte „Okay, und hast du auch einen Namen?“ fragte er weiter „Nein ich bin auf der Straße aufgewachsen!“ sagte ich ernst und alle drei sahen ebenfalls ernst aus „War nur ein Scherz, ich bin Jade Gonsalez“ stellte ich mich vor und musste über die Gesichter der drei lachen „Nett dich kennen zu lernen, ich bin Lee Jordan, das da sind Fred und George Weasley“ stellte er sich und die Zwillinge von und alle reichte mir die Hand „Wow, wenn ihr beide so sitzen bleibt kann ich mir das bestimmt merken!“ sagte ich und jetzt lachen auch die Zwillinge endlich „Okay, Jade, wie kommt es das wir dich noch nie gesehen haben?“ fragte Fred „Wir sind gerade aus Spanien hierher gezogen!“ klärte ich sie auf „Spanien, und wo bist du vorher zur Schule gegangen?“ fragte George mich „Beauxbantons“ meinte ich knapp. SEINE SICHT Jade ist echt der Hammer und sie hat super Witze auf Lager, sie brachte uns auch etwas Spanisch bei, aber das ist nicht so einfach wie sich das an ihr an hört, klar sie kommt aus Spanien und da spricht man natürlich Spanisch aber ich dachte immer Spanisch wär eine blöde Sprache. Nach einer halben Stunden kommt dann Percy rein mit einen Stapel Bücher „Ihr hab die Zuhause vergessen!“ sagte er und drückte mir und George die Bücher in die Hand „Nicht vergessen, Zuhause gelassen!“ meinte ich und fing an zu lachen George und Jade stimmten ins lachen mit ein und Percy verdrehte die Augen und verschwand dann wieder „Wer war das denn?“ fragte Jade „Das, meine Liebe, war unser Streberbruder Percy!“ klärte George sie auf „Schade!“ meinte sie nur „Warum Schade?“ wollte ich wissen „Na, er ist süß, aber ich steh nicht auf Streber!“ ‚Hat sie gerade gesagt das Percy süß ist?‘ dachte ich mir, und das ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Der Zug kam zum Stehen und wir waren in Hogwarts angekommen. Wir stiegen in die Kutschen und fuhren zum Schloss, Jade kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus „Und, gefällt’s dir?“ fragte ich dann schließlich „Gefallen? Das ist Wahnsinn!“ meinte sie und betrachtet alles ganz genau, und dann kam auch schon Prof. McGonagall, „Sie müssen Jade Gonsalez sein, wenn sie so nett wären und mir flogen würden!“ befahl sie ihr und Jade ging ihr nach. Nach dem Dumbledore sein Rede beendet hat und die Erstklässler eingeteilt sind kam Jade und setzte sich neben mich „Willkommen in Gryffindor!“ begrüßte ich sie und George und Lee ebenfalls. Ein paar Wochen später DEINE SICHT Mittlerweile hab ich mich gut in Hogwarts eingelebt und Fred, George und Lee sind zu meinen besten Freunden geworden, zusammen machten wir jeden Blödsinn den man eben machen kann auch mit ein paar Mädchen hab ich mich Angefreundet, dazu zählen Angelina, Hermine und Ginny mit denen ich mir auch ein Zimmer teile. Tage vergingen und ich half den Jungs immer wieder Filch ein auszuwischen, was wir aber erst am Enden des Schuljahres schaffen. Das Jahr war sehr witzig und Spannend, wegen Sirius Black und Prof. Lupin der ein Werwolf ist, echt cool ich hab noch nie einen Werwolf gesehen. Hermine war sauer da sie den Zeitumkehrer zurückgeben müsste (Warum siehst du dann vor Bill und Fleur’s Hochzeit!) Zeitsprung Am Bahnhof angekommen wartet Avan, Dad, Amber und Juliet auf mich, „Hola, Dónde están en realidad, Stefan y Kaya?“ (Hallo, wo sind eigentlich, Stefan und Kaya?) wollte ich wissen „Se han ido, tuvimos una pelea y ella se fue a México!“ (Sie sind weg, wir hatten Streit und da sind sie nach Mexico gegangen) „Muy bien, por qué no? La gente es Fred, George, Ginny, Hermione, Ron y Harry „(Okay, warum nicht? Leute das sind Fred, George, Ginny, Hermine, Ron und Harry) stellte ich meine neuen Freunde vor. „Ich hab keine Ahnung was sie gesagt hat!“ sagte Ginny, Avan und Dad fingen laut hals an zu lachen „Und was ist so witzig?“ fragte sie weiter „Ich hab euch vorgestellt!“ „Ahh!“ machte Ginny und dann verabschiedeten sie sich von mir und gingen dann zu ihrer Familie. Zuhause angekommen wollte ich unbedingt wissen warum sie Streit hatte, ich ging ins Zimmer und packte erst mal aus und Avan fing sofort an mich mit Fragen zu überschütten „Und wie ist es in Hogwarts?“ fragte er nach einer Weile „Lenk nicht von Thema ab, was ist jetzt mit Stefan und Kaya?“ wollte ich wissen „Okay, also pass auf, es ging um Amber und ihre Cousine war da und…“ „Alles klar!“ meinte ich nur, ein Mädchen, wie kann man nur wegen eines Mädchens Streiten? Bei Kaya versteh ich das noch, zuhause sind die Mädels bei ihn ein und aus gegangen aber bei Stefan ich dachte er hätte eine Freundin, na egal. Ich zerbrach mir nicht weiter den Kopf darüber, und ging gleich schlafen denn Fred, George und ich mussten natürlich ein paar Streiche im Zug spielen und deshalb hatten wir kaum eine Pause. Am nächsten Tag, ging ich erst mal duschen und dann Frühstücken, und auch Amber und Juliet sind neugierig und fragten mich wie mein erstes Jahr war „Und Jade, erzähl mal wie war dein Jahr?“ fragte sie sofort „Ganz okay, das übliche halt!“ meinte ich und nahm einen Löffel voll Müsli, „Und das wäre?“ fragte Amber jetzt auch noch „Ach ich hab den Hausmeister auf die Palme gebracht und musste Nachsitzen und das ganze drum herum!“ sagte ich und aß mein Müsli auf. Kleiner Zeitsprung Einige Wochen sind vergangen und ich hab erfahren dass dieses Jahr die Quidditch Weltmeisterschaft ist und ich will unbedingt dahin aber ich hab keine Karten und mein Vater lässt mich sowieso nicht dahin. SEINE SICHT „Bist du sicher dass sie hier Wohnt?“ fragte Dad mich zum 1000. Mal „Ja, Dad ich war schon mal hier!“ „Echt wusste ich gar nicht!“ meint Ginny „Doch wir hatte Geschäftliches zu besprechen“ sagte ich und Grinste Dad klingelte an und schon nach ein paar Minuten wurde die Tür auch schon geöffnet, „Kann ich ihnen helfen?“ fragte uns Juliet „Hy!“ sagte ich und George im Chor „Ach ihr schon wieder, JADE!“ schrie sie „ICH KANN JETZT NICHT!“ schrie eine Stimme zurück „HIER IST JEMAND FÜR DICH!“ schrie sie so laut das man es in Mexico bestimmt noch hörte „Und wer?“ sagte sie und kam die Treppe runter sie hatte komplett nasse Haare und nur ein Handtuch um „Hey, was macht ihr den hier?“ fragte sie keiner sagte etwas sondern George und ich starren sie nur an „Wir wollten dich fragen, ob du mit uns zu Quidditch WM gehen willst?“ fragte Ginny „Ist das euer ernst, ich würd gern, aber mein Dad hat was dagegen und ich sollte mir was anziehen!“ meinte sie und schon war sie wieder verschwunden. George und ich fingen uns wieder und wir warteten bis sie wieder kommt, Dad unterhält sich solange mit ihren Dad, ein paar Minuten später kam sie aufgeregt wieder. „Papá, por favor, usted sabe lo mucho que me gusta de Quidditch por favor!“ (Dad bitte, du weiß wie sehr ich Quidditch liebe bitte!) „Oye, me gustaría salir así, pero usted y Amber se va a hacer algo juntos“ (Hör zu ich würde dich ja gerne lassen aber du und Amber wollten doch was zusammen machen) „Oh, Amber sabe que ya, por favor!“ (Ach Amber versteht das schon bitte!) „Oh, no se sabe muy bien después de todo lo que has prometido a su“ (Ach ich weiß nicht so recht, immerhin hast du es ihr versprochen) „Por favor, papá, por favor!“ (Bitte, Daddy, Bitte!) Da wir nichts verstehen stehen wir da und beobachten das Ganze, aber ich glaube sie bettelt ihn an, „Por favor, papá!“ (Bitte, Daddy!) Sagt sie und sah ihn mit einen super süßen Hundeblick an, da könnte selbst ich nicht Nein sagen! „Tan bella“ (Also schön) „Gracias, papá“ (Danke, Daddy) Sagte sie noch und rannte wieder nach oben „Ich will das ihr gut auf sie aufpasst, und keine Dummheiten!“ sagte er streng zu mir und George „Was das ein Ja?“ fragte ich nach „Ja, und Athur, sie muss jeden Abend diese Tabletten nehmen, bitte pass auf das sie das auch macht!“ sagte er ernst „Keine Sorge, du kannst dich auf mich verlassen!“ meinte Dad und schon Stand sie wieder vor uns mit einen Riesen Koffer, „Cuida de ti mismo!“ (Pass auf dich auf!) „Una vez más, adiós papá“ (Immer, Auf Wiedersehen Daddy). Dann umarmt sie ihn noch und dann ging sie mit uns zurück zum Fuchsbau. Dort angekommen wird sie erst mal von Mum begrüßt „Hallo, du bist bestimmt Jade, Fred hat viel von dir erzählt!“ meint sie „MUM!“ meinte ich „Ach komm schon, Mum hat recht!“ meinte auch noch George „Schon gut!“ sagt sie „Okay Jade, Ginny zeigt dir wo du schläfst!“ sagt Mum noch und dann verschwand Ginny mit ihr nach oben. DEINE SICHT „Okay, Jade, was läuft zwischen dir und Fred?“ fragte Ginny und grinste „Nichts!“ antwortete ich ihr „Nichts? Ach komm schon ich sehe doch wie ihr euch anseht und so weiter, also, leugnen hilft bei mir nicht!“ meinte sie und setzte sich neben mich auf eines der Betten, „Also schön, du hast ja recht ich mag ihn, aber er hat doch nur Augen für diesen Bescheuerte Katie Bell!“ ich kann Katie nicht ausstehen, schon als ich sie das erste Mal gesehen habe ist sie mir schon so komisch vor gekommen. „Stimmt!“ sagte sie nachdenklich „Was nimmst du da?“ fragte sie besorgt „Drogen!“ meinte ich und lachte über ihren Gesichtsausdruck „Scherz, meine Vitamine!“ klärte ich sie auf „Und die musst du nehmen?“ „Jap, sonst habe ich ein Problemchen!“ „Aha!“ meinte Ginny nur und schon waren wir wieder auf den Weg nach unten. Mrs. Weasley machte das Abend essen, George half ihr, Ron saß auf der Couch und starrte Luftlöcher in die Wand, und Fred saß auf dem Küchen Tisch und schrieb einen Brief. Ich schlich mich von hinten an ihn ran „Was machst du da?“ er zuckte zusammen und drehte sich um „Mann, Jade ich dachte du wärst…“ „Deine Mutter?“ fragte ich nach „Mach das nie wieder!“ meinte er immer noch schreckhaft und drehte sich wieder den Brief zu, ich wollte wieder gehen aber ich bin eben ein neugieriger Mensch und deshalb les ich mit was er da schreibt natürlich darf er mich nicht bemerken. Zuerst dachte ich dass er dieser Katie Bell schreibt aber er schreibt Charlie. Ich war irgendwie erleichtert zeigte es aber nicht. Zeitsprung Die Weltmeisterschaft war Großartig. Aber jetzt sind wir wieder auf dem Weg nach Hogwarts, ich setzte mich wie immer zu Fred, George und Lee, wir alberten wie immer herum und nach ein paar Minuten ging die Abteil Tür auf und ein Mädchen kam herein und es war ziemlich verheult „Katie was ist passiert?“ fragte Fred sofort „Meine...Mutter…ist Tod, Todesser…haben uns…überrascht und dann…“ schluchzt sie und heult weiter „Schon gut!“ sagte Fred und nahm sie in den Arm und sie heult weiter, während ich das ganze beobachte diskutieren Lee und George was passiert sein könnte. Ich krieg gleich das Kotzen wenn ich die zwei so sehe. Nach ein paar Minuten hat sie sich endlich etwas beruhigt und erzählte uns was passiert ist und dann nahm Fred sie noch mal in den Arm und Katie sah mir direkt in die Augen, und lächelte und wie sie lächelte ‚Schlechte Schauspielerin‘ dachte ich mir nur und sah kurz aus dem Fenster und dann wieder zu ihr sie liegt immer noch in seinen Armen, „Alles wird gut du wirst sehen!“ sagte Fred und sah ihr direkt in die Augen dann küssten sie sich auch noch, ich kann mich nicht länger halten „Wie kann man nur so blöd sein, merkt ihr denn nicht das sie euch was vor macht?“ schrie ich in die runde „Jade, was meinst du?“ fragt George „Na, sie spielt euch das ganze vor ist euch das klar?“ schrie ich weiter keiner sagte etwas „El hombre tiene algo de ingenuo, tan estúpido puede ser cualquiera, sólo sé que ella juega un juego con usted“ (Mann ihr seid so was von leichtgläubig, so blöd kann doch niemand sein, das nur ich weiß das sie mit dir ein Spiel spielt) „Jade, beruhige dich wieder!“ sagte Fred und küsste sie noch mal „Césped que“ (Ihr könnt mich mal!) schrie ich weiter und dann verließ ich das Abteil, und machte mich auf die Suche nach Ginny oder Angelina. Ich fand zuerst Ginny und sie redet gerade mit diesen Dean Thomas „Jade was ist denn los?“ fragt sie sofort drauf los „Katie und Fred..“ „Okay!“ meint sie nur und deutete mir mich zu ihr und Dean zu setzen. Die Restlich Zugfahrt über blieb ich bei Ginny und ich hatte auch dort meinen Spaß. Kleiner Zeitsprung Fred und Katie sind mittlerweile ein Paar und ich gehe Fred so gut es geht aus dem Weg was mir auch gelang bisher. Ich bin gerade auf dem Weg zu den Kerkern den ich muss bei Snape nachsitzen, mal wieder. Aber ich bin nicht alleine denn wie soll’s auch anders sein Fred sitzt ebenfalls in der Klasse und wartet bis Snape kommt. Da ich ja nicht mit ihm reden will setze ich mich in die hinterste Reihe „Hey, Jade!“ sagte er und grinst so als ob nie etwas gewesen ist ich sagte nichts sondern setzte mich einfach und wartete bis Snape kommt und er kommt wie immer Pünktlich „Sie beide werden heute eine andere Arbeit erledigen, denn wie ich sehe bringt das schreiben bei ihnen nichts, also dann folgen sie mir!“ meinte er und wir beiden stehen auf und folgen ihn in den Slytheringemeinschaftraum. Dort angekommen sieht es aus als wäre ein Vulkan ausgebrochen „Was solln wir hier?“ fragte ich „Hier gab es gestern eine kleine Party die außer Kontrolle geraten ist und sie werden hier aufräumen, sie haben zwei Stunden Zeit!“ sagte er Grinste und ging dann wieder. Ohne ein weiteres Wort ging ich in die eine Ecke und fing an aufzuräumen. Fred kam auf mich zu „Jade was ist eigentlich los mit dir?“ fragte er „Das fragst du noch?“ meinte ich „Ist es wegen Katie?“ fragte er weiter „Möglich!“ meinte ich und zuckte mit den Schultern und schön langsam versammelten sich ein paar Slytherins im Raum und beobachten das ganze „Okay, was ist dein Problem?“ fragte er weiter „Das du an ihren Lippen hängst!“ meinte ich und ging wo anders hin „Hey, dank Katie bin ich endlich wo ich sein will, und nicht wie früher, da war ich ein niemand der nur streiche spielt!“ „Dann wärst du eben ein niemand der nur Streiche spielt!“ meinte ich und räumte weiter auf „Komm schon jeder hier liebt mich, naja, fast jeder, und niemand möchte mich, bevor ich mit Katie gegangen bin!“ jetzt schrie er schon fast „Oh doch ICH!“ meinte ich und sah in tief in die Augen und sofort wurde es still im Raum. „Du..“ fing er an aber ich ließ ihn nicht ausreden „Weißt du was, vergiss es!“ meinte ich und ging, mir egal ob ich noch mehr Strafe dafür bekomme. SEINE SICHT ‚Hat sie gerade gesagt das sie mich mag, mehr als nur Freundschaft?‘ dachte ich nur während ich weiter aufräume. Nach zwei Stunden kam Snape wieder und entließ mich ich machte mich sofort auf die Suche nach ihr den ich muss unbedingt mit ihr reden. Aber ich fand sie nirgendwo ich sah sie erst beim Abend essen wieder aber sie sitzt ziemlich weit weg von mir und Dumbledore verkündetet gerade das Trimagische Turnier und dem Weihnachtsball und dann kamen die anderen Schulen. Kleiner Zeitsprung Die Zeit bis zum Ball zog sich nur langsam dahin und Katie wich nicht mehr von meiner Seite. Sie erzählte mir gerade welches Kleid sie am Ball tragen wird und das sie eine Überraschung für mich hat. Wir gingen gerade einen Flur entlang und sie redet immer noch über das Kleid und allesmögliche. Und dann kommt uns Jade entgegen und als sie uns sah machte sie sofort kehrt und ging wieder. Das ist die Gelegenheit mit ihr zu reden „Weißt du erzähl mir das später, ich muss los!“ meinte ich und rannte ihr hinterher. „Jade warte!“ meinte ich „Was?“ meinte sie leicht genervt „Okay, was los mit dir ist weiß ich, aber warum gehst du mir aus dem weg?“ fragte ich „Wegen dir und Katie“ meinte sie und ging weiter „Warte was hast du damals gemeint?“ fragte ich weiter „Wie kann man nur so schwer von Begriff sein, du merkst echt nicht das sich jemand in dich Verliebt, bis derjenige es dir in die Ohren dröhnt“ meinte sie und ich sah sie nur fragend an „Ja, hast richtig gehört, und ich Idiot Verliebe mich noch in dich“ sagt sie und verschwand dann wieder. Jade Verliebt in mich? Was? Das ist doch unmöglich, oder? Ich sah ihr fragend hinterher, Was mach ich denn jetzt? Ich wüsste nicht was ich tun soll, deshalb ging ich zu George um mit ihm zu reden. „Warte sie hat gesagt sie ist Verliebt in dich?“ fragte er noch einmal nach „Ja, und dann war sie wieder weg“ „Sicher das sie dich und nicht mich gemeint hat?“ fragte er und lachte „Das ist nicht witzig, außerdem hat sie was gegen Katie!“ sagte ich „Und was, Katie ist doch echt nett?“ fragte er „Ja, genau das mein ich, was hat sie gegen sie?“ fragte ich nachdenklich „Frag sie doch?“ „Geht nicht, sie redet nicht mit mir, vergessen?“ meinte ich „Dann rede ich mit ihr, einverstanden?“ „Gut“ und schon war er verschwunden. DEINE SICHT Ich saß gerade am See und dachte über den Weihnachtsball nach, und mit wen ich hingehen kann. Oder ob ich überhaupt dahin gehen will, auf einmal würde ich aus meinen Gedanken gerissen „Hey, Jade, da bist du ja!“ meinte er erleichtert „Hy, George“ „Sicher das es George ist?“ meinte er „Ganz sicher denn Fred würde nicht so reagieren mich zu sehen“ „Okay, was ist los mit dir“ fragte er und ich erzählte ihm das es mich stört das er die ganze Zeit mit Katie abhängt und das ganz bla, bla, bla. Nach Einer Weile unterbrach er mich „Und du willst nicht auf dem Ball wegen ihn?“ „Bingo!“ meinte ich und starrte in die Ferne „Außerdem hab ich niemanden!“ klärte ich ihn auf „Wie wär’s wenn wir zusammen hingehen, nur als Freunde mein ich?“ fragte er „Sicher, ich meine ich wäre keine Gute Begleitung, überhaupt bin ich wenn ich, wie du früher sagtest Eifersüchtig bin, nicht gerade Freundlich!“ meinte ich „Ach, komm dann Vergisst du das ganze mal für einen Abend!“ meinte er und grinst „Okay, wie du willst, aber ich garantier für nichts!“ sagte ich und stand auf „Warte wo willst du hin“ fragte er „Na, ich geh Shoppen, ich brauch natürlich ein Kleid!“ sagte ich und ging weiter und verabredete mich mit Ginny und Hermine am Wochenende nach Hogsmeade zu gehen. Dann war es endlich soweit der Weihnachtsball stand an und ich freute mich kein bisschen. Auf dem Ball Die Feier läuft super, wenn da nicht Fred und Katie wären, ich beobachtete sie die ganze Zeit über George’s Schulter und er merkte das was nicht stimmt und dann sah er es auch „Wollen wir nach Draußen gehen?“ fragt er und sah mich mitleidend an „Nichts lieber als das!“ antwortete ich ihn und zusammen gingen wir an den See. Dort versuchte er mich etwas abzulenken was ihm auch gelang und dann wurde es spät und zusammen gingen wir in den Gemeinschaftsraum, lachend kamen wir dort an und wir trafen auf einen etwas traurigen Fred, okay er heult nicht aber er sieht Traurig aus „Hey, Bruder was ist denn los?“ fragte George seinen Zwilling „Nichts, ich hab nur mit Katie Schluss gemacht!“ meinte er und sah in den Kamin Innerlich freute ich mich aber äußerlich zeigte ich es natürlich nicht „Wegen mir?“ fragte ich nach „Nein, nicht wegen dir, es ging sowieso nicht mehr!“ meinte er „Sicher, ich meine…“ fing ich an „Ganz sicher!“ schnitt er mir das Wort ab „Okay, ich glaube ich geh dann mal ins Bett, Nacht!“ meinte ich und ging ins Bett, aber ich kann gar nicht schlafen, irgendwie fühle ich mich schuldig. Die ganze Nacht dachte ich darüber nach, und ich beschloss einfach George zu fragen was los ist. Zeitsprung SEINE SICHT Das Jahr zog sich dem Ende zu und Jade ging mir nach wie vor aus dem Weg, George meint das sie glaubt Schuld zu sein und deshalb ein Schlechtes Gewissen hat. Okay, zugegeben sie ist Schuld das ich mit Katie Schluss gemacht habe aber ich wollte Jade sagen das ich in sie Verliebt bin schon seit ich sie das erste Mal gesehen habe, und ich nur mit Katie zusammen war um mich abzulenken, außerdem hatte Jade von Anfang an recht, Katie hat mir was vor gemacht, ihre Mutter ist gar nicht Tod sie hat das nur gesagt um an mich ran zukommen, das ist echt das Letzte was ein Mädchen machen kann. Im Zug saß Jade nicht bei uns sondern bei Ginny oder Angelina. Auch als wir in London ankamen hab ich sie nicht gesehen, aber sonst verabschiedet sie sich immer von mir aber dieses Mal nicht, oder? Doch sie kam auf uns zu „Jade schön dich zu sehen!“ begrüßte Mum sie „Ja, ebenfalls, ich bin nur hier um mich zu verabschieden, ich, gehe für diesen Sommer zurück nach Spanien dort besuche ich meine Tante, also dann bis September!“ meinte sie und dann umarmte sie alle und als sie bei mir ist meint sie nur „Bye!“ und verschwand dann wieder. „Was hast du denn mit dem Armen Mädchen gemacht?“ fragte Mum sofort „Keine Ahnung!“ meinte ich gelassen, als ob ich das nicht wüsste. Kleiner Zeitsprung Wir sind dieses Jahr nicht zuhause sondern im Hauptquartier des Ordens, und irgendwie fehlt sie mir und wie. Und an einen Abend kam dann Lupin und hatte eine Überraschung mit „Jade!“ rief George und ging auf sie zu und umarmte sie „Was machst du denn hier?“ wollte er wissen „Wir mussten früher zurück, und Prof. Lupin hat mich abgeholt, und jetzt bin ich hier!“ klärte sie uns auf und dann begrüßte sie auch den Rest nur ich sitze am Tisch und beobachtete das Ganze. „Hy, Fred!“ meinte sie und kam auf mich zu und umarmte auch mich „Äh..hy, auch!“ meinte ich und umarmte sie ebenfalls. Ein paar Tage später DEINE SICHT Ich und Fred reden zwar wieder mit einander aber so wie früher wird es nie wieder sein, aber das war mir egal. An einen Abend erzählte mir George was er mit Fred vor hat, einen Laden zu eröffnen aber das soll ich erst mal für mich behalten. „Wo sind alle eigentlich hin?“ fragte ich George während ich ihm helfe ein paar Kotzpastielen einzupacken „Keine Ahnung, muss aber wichtig sein wenn alle weg sind!“ klärte er mich auf „Das heißt wir sind alleine?“ fragte ich nach „Sirius ist unten!“ meinte er und gab mir eine weitere Packung. Und dann geschah etwas was nie hätte passieren dürfen, wir küssten uns und zwar sehr leidenschaftlich, und dann ging es sogar weiter und nach einer halbe Ewigkeit lagen wir leicht außer Atem neben einander und nur in unserer Unterwäsche. Plötzlich steht George auf und zog sich wieder an „Was ist los?“ wollte ich wissen „Die anderen sind wieder da, und dürfen das nicht wissen, und es hätte gar nicht passieren dürfen, ich meine du liebst Fred und er liebt dich..“ dann hielt er plötzlich eine Hand vor seine Mund „Was?“ wollte ich wissen und stand ebenfalls auf und zog mich an da Mrs. Weasley uns rief wir sollten nach unten kommen, „Nichts, vergiss es einfach wieder, Oh Verdammt das hätte nicht passieren dürfen!“ schrie er schon fast „Du bereust es?“ hakte ich nach „Du etwa nicht?“ wollte er wissen „NEIN!“ und dann kam Fred rein „Hey, ihr sollt Mum beim Essen helfen!“ meinte er und ging wieder. Dann gingen wir auch nach unten „Was ist denn mit euch passiert?“ fragte Mrs. Weasley sofort Mist meine Haare sind ganz zerzaust „Wir…ähm…wir…Jade?“ „Wir wollten uns ablenken und haben eine Kissen Schlacht gemacht“ sagte ich „Danach sah es aber nicht aus!“ meinte Fred „Ja, wir haben ja auch aufgeräumt!“ meinte ich und lächelte. Wieder vergingen Tage und George hat mich gebeten es für mich zu halten, natürlich sagte ich es niemanden. Das neue Jahr fing an und diese Umbridge ist echt das letzte das ist doch nicht mehr auszuhalten, jedes Mal muss ich Nachsitzen und ich weiß nicht mal warum, nur weil mir einmal der Bleistift runtergefallen ist und ich in aufheben wollte und sie meint ‚Ich soll ihren Unterricht nichtstören‘ und dieser Satz steht Rot auf meiner linken Hand. Und noch viele mehr. Monate vergingen und ich schloss mich Dumbledores Armee an und lernte mich richtig zu verteidigen. Ich hielt mich an George‘s Abmachung und erzählte es niemanden nur George hielt es nicht mehr länger aus, und er erzählte es Fred. „Jade, kann ich kurz mit dir Reden!“ meinte George ernst „Ich komm Weihnachten zu euch hab ich doch schon gesagt!“ sagte ich „Nein, das meinte ich nicht, du willst doch wissen warum Fred dir jetzt aus dem Weg geht oder?“ fragte er noch mal nach. Versteh ich einfach, wir haben uns doch wieder angefreundet und von einen Tag auf dem Anderen redet er nicht mehr mit mir „Ja!“ sagte ich unsicher „Ich hab’s ihm gesagt!“ meinte er „DU HAST WAS?“ schrie ich „Tut mir leid, er hat die ganze Zeit gefragt und dann ist es mir rausgeplatzt!“ meinte er „Du hast doch gesagt ich soll das für mich behalten, und…“ fing ich an wurde aber von Fred unterbrochen „Sorry, wollte nicht störn!“ saget er und verließ das Zimmer wieder, „Fred warte, ich kann dir das erklären!“ rief ich ihn nach und lief ihn hinter her. „Was, das du mit George deinen Spaß hast?“ meinte er genervt „Ich weiß gar nicht warum du dich so aufregst wir sind doch nicht mal zusammen!“ meinte ich „Ja, ich weiß, aber anscheinend muss man dir auch die Ohren voll dröhnen, wenn einer sich in dich Verliebt“ damit ließ er mich stehe und ging. Kleiner Zeitsprung Weihnachten Wir sitzen gerade im St. Mungo und warteten auf Mr. Weasley und den Arzt, eigentlich nur auf den Arzt, Mrs. Weasley machte sich noch verrückt vor Sorge. Dann kam der Arzt und deutete Mrs. Weasley mit zu kommen und sie ging dann mit dem Arzt um die nächste Ecke und war verschwunden. Nach ein paar Minuten hielt ich das ganze nicht mehr aus, ich hasse es zu warten „Man, wie lange dauert das denn noch?“ meinte ich leicht genervt „Keine Sorge das wird nicht mehr lange dauern und wir sind wieder zuhause und ihr könnt da weiter machen wo ihr letztens aufgehört habt“ meint Fred genervt „Wow, er redet wieder mit mir, ich würde lieber gerne gehen und..“ „Du willst gehen bitte da vorne ist die Tür, Bye!“ meinte er „Schön!“ sagte ich nahm meine Tasche, meinte Jacke und meinen Schal und ging „Und, komm ja nicht wieder!“ schrie er mir noch nach „Worauf du dich verlassen kannst!“ schrie ich zurück. SEINE SICHT „Was sollte das denn bitte?“ wollte Ginny wissen „Ach, du weißt es noch nicht George willst du es Ginny sagen oder soll ich?“ fragte ich George immer noch genervt „Äh…!“ meinte George nur „Was ist denn passiert?“ fragte sie noch mal nach „George und Jade waren in der Kiste!“ meinte ich immer noch genervt „Was?“ fragte Hermine nach „Ganz genau, während wir in der Winkelgasse waren und unsre Bücher gekauft habe, haben die beiden sich zuhause amüsiert!“ klärte ich sie auf „Seltsam!“ sagte Ginny „Was?“ fragte George „Naja, sie hat gesagt das sie das nur gemacht hat um auf andere Gedanken zu kommen!“ „Andere Gedanken?“ fragte ich noch mal nach „Männer!“ meinten Ginny und Hermine im Chor „Das ist doch ganz logisch, sie hat Liebeskummer!“ klärte Hermine uns auf und alle sahen sie nur fragend an. „Hört zu sie hat in den Ferien einen Jungen kennengelernt und sie hat gedacht das es die große Liebe ist, aber er war nur mit ihr zusammen um bei seinen Freunden anzugeben, Jade hat das heraus gefunden und er hat genau dasselbe mit ihr abgezogen was du jetzt mit ihr gemacht hat!“ meinte Ginny ohne Luft zu holen ich verstand nur Bahnhof „Versteht ihr den nicht, in ihr kommt alles wieder hoch und nur du kannst das wieder gut machen!“ sagte Hermine „Und was soll ich denn jetzt bitte machen?“ fragte ich „Entschuldige dich bei ihr!“ sagte George und schon machte ich mich auf die Suche nach ihr. Erst nach zwei Stunden fand ich sie, total durchgefroren und etwas verheult vor ihrer Haustür „Jade, da bist du ja!“ sagte ich erleichternd „Was?“ meinte sie und zitterte „Was machst du hier draußen?“ wollte ich wissen „Mein Vater ist mit Juliet Avan und Amber bei Granny und ich wollte nicht mit und deshalb wollte ich zu euch, und jetzt verschwinde, wir sehen uns in Hogwarts wieder, wenn ich dann noch kein Eiszapfen bin!“ sagt sie ich wollte wieder gehen aber ich ging nicht, ich setzte mich zu ihr und dann, Schweigen. Nach einiger Zeit erzählte sie mir von diesen Jungen aus dem Sommer und das ganze. „Tut mir Leid!“ meinte ich ernst „Schon gut, ich hab mich ja auch seltsam verhalten!“ sagte sie und legte ihren Kopf auf meine Schulter „Freunde?“ fragte sie und hielt mir ihre Hand hin „Nein, mehr als das!“ sagte ich und küsste sie und wie, natürlich erwiderte sie den Kuss. Wir saßen bestimmt Minuten so da und küssten uns „Kalt oder?“ meinte sie und löste sich von mir „Wir gehen wohl besser heim, besser gesagt ins Hauptquartier“ sagte ich und stand auf und hielt ihr meine Hand hin. Hand in Hand betraten wir das Haus und als wir in der Küche ankamen, auch Dad ist da, starren uns alle an „Was?“ wollte ich wissen „Noch nie ein Verliebtes Paar gesehen?“ fragte Jade die Anderen „Bitte?“ meinte George „Ich glaube die glauben uns nicht!“ flüstere sie mir zu „Kleine Vorführung, gefällig?“ fragte ich in die Runde und küsste sie, Ginny fing an zu klatschen auch die anderen stiegen mit ein und langsam lösten wir uns voneinander „Wenn ihr uns jetzt entschuldigt, meine Freundin und ich haben jetzt besseres zu tun als zu Abend essen“ sagte ich und verschwand mit Jade in mein Zimmer. Am nächsten Tag wachte ich auf und dachte ich hätte geträumt aber sie lag tatsächlich neben mir, und umklammerte mich und schlief noch. Langsam und vorsichtig wollte ich mich von ihrer Umarmung befreien aber sie wachte auf und lächelte „Morgen!“ meinte sie und streckte sich „Morgen!“ sagte ich „Gut geschlafen?“ fragte sie weiter „Naja ich hatte einen wunderbaren Traum!“ sagte ich „Ach ja, dann hatte ich den selben Traum!“ sagte sie und setzte sich aufrecht hin und stand auf „Warte wo hin gehst du?“ fragte ich „Ich, ich geh erst mal Duschen und dann Frühstücken und außerdem ist heute Weihnachten, und das will ich auf keinen Fall verpassen!“ sagte sie und verschwand dann ins Bad. Ich beschloss nach unten zu gehen und schon mal zu Frühstücken „Guten Morgen!“ sagte ich per bester Laune „Morgen, gut Geschlafen?“ fragte George „Kann nicht klagen!“ antwortete ich ihn „Wenigstens einer!“ meinte er verschlafen „Du nicht?“ wollte ich wissen „Naja, du und Jade habt unsere Zimmer in Beschlag genommen also musste ich zu Ron und Harry und Ron schnarcht wie ein alter Trecker“ sagte er und nahm einen Schluck Kaffee, ich setzte mich ihm gegenüber und schenkte mir ebenfalls Kaffee ein, dann kam Mum, Dad und Ginny mit den Frühstück, „Morgen, wo ist Jade?“ fragte Ginny sofort „Sie Duscht noch!“ sagte ich und nahm sofort eines der Brötchen. Dann kam sie auch schon „Morgen, alle zusammen!“ meinte sie, gab mir einen Kuss auf die Wange und setzte sich dann neben mich, „Gut geschlafen, in MEINEN Bett?“ fragte George sie sofort „Und wie, aber bevor du da heute Nacht wieder reingehst, solltest du es besser neu beziehen!“ sagte sie und ich musste lachen und George blieb nur der Mund offen stehen, „Es sieht schlimm aus, ist aber nur Schokoladen Pudding!“ meinte sie und nahm sich auch ein Brötchen alle sahen uns nur mit weit geöffneten Augen an „Was, nicht das was ihr jetzt denkt!“ sagte ich „Nein, so, ungefähr nach Mitternacht bekamen wir Hunger und sind dann nach unten und haben uns den Pudding genommen!“ klärte sie alle auf „Keine sorge es ist noch genug für alle da!“ und ich musste wieder lachen. Dann kamen auch Harry, Ron und Hermine „Guten Morgen!“ begrüßte sie uns alle „Morgen“ antworteten wir alle gleichzeitig. Nach dem Frühstück ging Jade nach oben da George gesagt hat das sie gekleckert hat und es aus reinigen muss, nach Zen Minuten kam sie wieder „So, fertig, zufrieden?“ fragte sie „Wehe ich finde da noch was!“ meinte er und lächelte. Zeitsprung DEINE SICHT Weihnachten ist vorbei und das Jahr beginnt wieder. Es hat sich schnell rumgesprochen das Fred und ich ein Paar sind die meisten freuten sich außer Katie die versucht mit allen Mittel und Wegen uns auseinander zu bringen aber wir halten Fest zusammen und nach einiger Zeit gab sie auch auf, für erste zumindest. Einen Schonen Frühlingtages gehe ich friedlich einen Gang entlang und wurde dann auf einmal gegen die Wand geschuppst nicht gerade sanft „Du miese Schlampe, hast mir meinen Freund weg genommen!“ schrie sie und sie war keine andere als Katie „Wer hat ihn denn betrogen?“ schrie ich zurück, sie hatte immer andere Jungs an den Lippen „Du warst doch im Bett mit seinen eigenen Bruder!“ schrie sie weiter „Da waren wir noch nicht zusammen!“ schrie ich und ging auf sie los, ein paar der Schüler die das ganze beobachteten, unter anderen Fred und George die mich zurück halten, denn die beiden wissen wenn ich mal ausraste dann aber richtig, „Ja, ohne deine Beschützer wärst du schon längst von der Schule geflogen!“ sagte sie und ging „Kuck lieber noch mal in den Spiegel bevor du in die Klasse gehst!“ schrie ich ihr hinter her „Ihr könnt mich los lassen“ befahl ich Fred und George, und die beiden ließen mich auch wieder los, ich kramte meine Bücher zusammen und stand wieder auf und vor mir steht, wie soll’s auch anders sein, Umbrigde und lächelte „Ms. Gonsalez, ich erwarte sie heute Nachmittag zum Nachsitzen!“ sagte sie „Wow, ich muss Nachsitzen, mal was ganz neues, fällt ihnen nicht mal was neues ein?“ frage ich und stampfte wütend davon. Am Nachmittag ging ich dann in ihr Büro und wurde bestraft, weil ich zu laut geschrien habe, muss ich Nachsitzen, aber ich muss nicht wie immer etwas mit ihrer Blöden Feder schreiben sondern musste mir die Brügelstrafe einstecken. Nach wenigen Minuten entließ sie mich wieder und ich stolperte in Richtung Gemeinschaftraum, dort angekommen werde ich erst mal von Fred und George in Beschlag genommen „Jade, was ist passiert?“ fragte Fred besorgt „Nichts!“ antwortete ich ihn und hielt eine Hand auf meine Bauch „Jade!“ meinte er und drehte mich zu ihm und zog mein Shirt etwas nach oben „Was ist passiert?“ fragte er noch mal „Umbrigde, sie hat von Fugde die Bestätigung bekommen, für die Brügelstrafe, und stellt euch vor sie hat mich vorrübergehend von Unterricht suspendiert“ klärte ich sie auf „Für wie lange?“ fragte George „Nur solange bis sie meinen Vater erreicht oder, einen anderen Erziehungsberechtigen!“ machte ich weiter „Das heißt?“ fragte Fred weiter „Das heißt das ich wohlmöglich von der Schule fliege, oh, wenn mein Vater das erfährt tötet der mich“ meinte ich und ließ mich auf das Sofa fallen „Hey, Jade, wir schaffen das schon!“ versuchte Fred mich zu beruhigen „Ach ihr versteht das nicht, wenn mein Vater davon erfährt, dann gibt der mir solange Hausarrest bis die Sklaverei wieder eingeführt wird!“ (Sag das mal ganz schnell!) sagte ich lauter denn je. „Wenn das so ist wie wäre es wenn du mit uns kommst?“ fragte George „Ihr wollt das ich mit zu euch komme und euch dann mit den Laden helfen?“ fragte ich noch mal nach „Genau!“ sagte Fred und grinst „Nein lieb von euch aber ich hab versprochen meinen Abschluss zu machen komme was da wolle!“ klärte ich beide auf „Aber Umbrigde wird dich noch umbringen!“ fuhr er fort, und man kann klar und deutlich sehen das er sich sorgen macht „Eres tan lindo cuando usted está preocupado“ (Du bist so süß wenn du dir Sorgen machst) sagte ich und küsste ihn. „Du kommst nicht mit oder?“ fragte er wieder „Nein, einer muss doch hier bleiben und die Stellung halten“ „Aber Umbrigde wird dich umbringen wenn du hier bleibst, und das kann und werde ich nicht zulassen!“ „Ten paciencia. La vida es corta. No la amargues con ideas retorcidas. Piensa que todo llegará.“ (Hab Geduld. Das Leben ist kurz. Verbittere es dir nicht mit komplizierten Gedanken. Geh davon aus, dass alles kommen wird (wie es kommen soll)). „Was?“ fragte beide im Chor „Das ist ein altes Sprichwort, das hat meine Oma mir immer erzählt wenn ich mir über irgendwas Sorgen gemacht habe!“ klärte ich sie auf „Das heißt?“ fragt George noch mal nach „Heißt, das man Geduld im Leben haben muss, denn irgendwann kommt es wie es kommen wird, oder kommen soll!“ klärte ich sie auf. Und am nächsten Tag ist es auch soweit, Umbrigde hat meinen Vater verständigt und der sitzt jetzt in ihren Büro und reden schon Stunden miteinander. Aber es sind nur Minuten, kam mir aber vor wie Stunden. Dann kam Dad auch schon wieder raus und er schien etwas wütend zu sein „Daddy, ich…“ fing ich an „Nein, sag nichts!“ sagte er und ging aus dem Raum, dicht gefolgt von mir „In Durmstrang hast du nicht so viel angestellt und in Beauxbantons auch nicht, was ist nur los mit dir, du bist doch sonst nicht so?“ meinte er ohne mich dabei anzusehen „Was, ich hab mich doch nur verteidigt!“ rechtfertige ich mich „Du hast den Mädchen den Arm gebrochen, und du bist von der Schule geflogen, Herzlichen Glückwunsch!“ „Wie bitte?“ fragte ich nach „Ja, Prof. Umbrigde und ich finden es besser so also du gehst jetzt in dein Zimmer und Packst deine Sachen zusammen, ich warte vor der Halle auf dich!“ befahl er mir und ich ging nach oben und packte meine Sachen. „Und du willst wirklich gehen?“ fragte Hermine mich „Nein, aber ich muss!“ sagte ich „Das ist doch echt nicht zu fassen, ich hab Katie ja nicht mal angerührt und ich soll ihr den Arm gebrochen haben!“ sagte ich und dann ging ich in die Große Halle. Als ich dort ankam war die Höhle los, überall Lichter und Farben und Feuerwerk, und alle Jubel jemanden zu „Jade du kannst…“ hörte ich meinen Vater sagen und dann wurde ich schon auf einen Besen gezogen und ehe ich mich versah saß ich auf einen Besen mit Fred „Wir reden zuhause darüber!“ hörte ich meinen Vater noch schreien. Als wir dann weiter weg von Hogwarts sind fragte ich „Was sollte das denn bitte?“ „Wir haben mit deinen Vater gesprochen und der hat gesagt dass du bei uns Arbeiten kannst, natürlich nur wenn du willst!“ „Oh mein Gott!“ meinte ich und umklammerte ihn fest „Ja, ich freu mich auch das du nicht gehen musst!“ meinte er „Nein das meinte ich nicht, ich hab nur panische Höhenangst, und ich…klar freue ich mich!“ meinte ich und ehe ich mich versah landeten wir vor einen leeren Laden. SEINE SICHT „Und was sagst du?“ fragte ich sie „Warte kurz!“ sagte sie und hielt sich den Kopf „Alles okay?“ fragte George „Ja, aber mach das nie wieder!“ sagte sie „Das ist der Laden?“ fragte sie weiter „Nein, das wird er!“ sagte ich total begeistert und dann gingen wir hinein und es war alles voller Staub und Spinnenweben „Da haben wir aber eine Menge zu tun!“ sagte sie „Dann mal los!“ sagte ich und zusammen fingen wir an aufzuräumen. Nach ein paar Minuten sieht der Laden auch schon aus wie neu, naja noch nicht aber fast, „Und jetzt?“ fragte George „Die Wohnung, würd ich sagen!“ sagte Jade „Gut dann los!“ sagte ich und George zeitgleich und gingen dann nach oben. Auch die ist schnell wieder sauber und dann kam die Einrichtung, die nicht so einfach war, denn wir brauchten langen um den richtigen Platz zu finden. Am Abend sind wir endlich fertig und wir ließen uns erschöpft auf die Couch fallen „Ich sollte Nachhause, und mir eine Standpauke von Dad anhören!“ sagte sie und stand wieder auf „Ich komme Morgen wieder, wenn ich dann noch Lebe!“ meinte sie küsste mich und verschwand dann. Am nächsten Tag kam sie in den Laden den wir heute anfangen ihn mit unsere Artikel zu fühlen, „Hey, Jade, du lebst noch!“ meinte ich und ging auf sie zu umarmte sie und küsste sie „Und wie war’s?“ wollte ich wissen „Naja, mein Vater hat gesagt das er es schwer hatte wieder nachhause zu kommen und ich werde zu euch ziehen, falls das für euch okay ist!“ meinte sie „Klar ist das okay mehr als okay, aber darf ich fragen wieso?“ fragte ich „Also, du kennst bestimmt Harry’s Cousin?“ fragte sie „JA?“ sagte ich unsicher „Ja, Avan hat sich mit ihm angefreundet und Amber und er sind jetzt irgendwie zusammen, was ich echt zum kotzen finde, und du willst nicht wissen was die im Zimmer machen!“ meinte sie und sie würde auf der Stelle Kreidebleich. Zeitsprung Vor Bill und Fleur’s Hochzeit DEINE SICHT Ich bin gerade zuhause und suche bei Mum‘s Kleider eines für die Hochzeit, bei der ich natürlich eingeladen bin „Juliet, wo sind Mum’s restliche Kleider?“ fragte ich meine Stiefmutter. Richtig Stiefmutter, die beiden haben vor einen Jahr geheiratet, und ich hab sogar ein kleines Brüderchen „Auf dem Dachboden, in einer Großen Kiste!“ sagte sie und sofort rannte ich nach oben und suchte den Dachboden nach der Größten Kiste und die war nicht schwer zu finden. Ich öffnete die Kiste und Hunderte von Kleider kamen zum Vorschein „Mum, hatte einen guten Geschmack!“ sagte ich mir selber und suchte nach einen passenden Kleid, ich zog ein Mitternacht Blaues Cocktail Kleid raus und beschloss das zu tragen und als ich es aus der Kiste zog flog ein Brief auf meinen Schoss, mit Grüner Tinte. Ich nahm den Brief und was ich da lese „Juliet, kannst du mir sagen was das bitte ist?“ fragte ich sie „Ein Brief!“ stellte sie fest „Ja, aber nicht irgendein Brief, das ist der Brief von Hogwarts und der ist an Amber adressiert!“ sagte ich und legte denn Brief auf den Küchen Tisch „Mum du hast doch gesagt das ich Muggle bin!“ sagte Amber. Juliet weiß nicht mehr weiter „Mum, was?“ fragte Amber weiter „Dein Vater ist nicht Gestorben, er ist abgehauen, er hat mich schwangerer sitzen lassen und da hab ich mir gedacht das du nicht so wirst wie er, ich meine das du Zaubern kannst, und ich wollte eigentlich keinen Mann mehr aber dann hab ich deine Vater kennen gelernt und der hat mir von dir und deiner Mutter erzählt und dann…“ erzählt sie uns „Warte, du hast ihr verheimlicht das sie eine Hexe ist?“ fragte ich nach „Ja, ich wollte nicht das dir dasselbe passiert, wie mir!“ „Also, wär ich eine Hexe, wenn ich nach Hogwarts gegangen wäre!“ „Genau!“ Im Fuchsbau Harry’s Umquartierung lief anders als geplant, wegen Mad Eye Moody und George der sein Ohr verloren hat aber er macht immer Späße draus und so weiter. „Jade, könntest du mal kurz kommen!“ rief Hermine mir zu „Ich komme!“ rief ich zurück und ging dann ins Haus „Was ist denn?“ wollte ich wissen „Dumbledore’s Testament“ sagte sie nur. Dann setzte ich mich zu Hermine und Scrimgore las vor. „An Ronald Billius Weasley vermache ich meinen Deluminator, er soll dir in den Dunklen Zeiten helfen, an Jade Santana Gonsalez vermache ich meinen Zeitumkehrer „El amor todo lo vence, el dinero todo lo alcanza, todo culmina con la muerte, el tiempo todo lo sella.“ „Was?“ fragte Ron „Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit.“ Wiederholte ich nachdenklich „Was soll das heißen?“ fragte ich nach und hängte mir die Kette um „Das müssen sie selber Heraus finden!“ meinte Scrimgroe „Deshalb musste ich ihn zurückgeben!“ stellte Hermine fest „Nun gut, fahren wir fort..!“ meinte er (Was Hermine und Harry bekommen wissen eh alle) Die Hochzeit ist echt wunderschon aber ich muss immer darüber nachdenken, was soll das nur heißen? Fragte ich mich immer wieder „Alles in Ordnung?“ fragte Fred „Was, ja, klar!“ meinte ich nur und ehe er noch was sagen kann kam auch schon Kingsley’s Patronus und dann waren auch schon die Todesser da, und ich feuerte Flüche ab wie es nur ging und ehe ich mich versah stand ich der der Wohnung von uns. „Pack ein paar Sachen zusammen wir gehen für ein paar Tage wo anders hin!“ sagte Fred „Sollten wir nicht zurück, ich meine wir könne die anderen doch nicht alleine lassen!“ sagte ich und packte eine Tasche, „Zu gefährlich, und außerdem die anderen kommen schon klar!“ Und dann waren wir in einen Wald wo ein altes verlassenes Haus steht. Dort blieben wir für eine Weile. Nach ein paar Wochen kam auch Lee zu uns und machte im Keller Potterwatch mit den Zwillingen nur ich darf nicht dabei sein, aber das war mir egal. Ich wollte eigentlich Nachhause und meinen Vater Bescheid sagen, aber George meint es sei zu gefährlich, tja und jetzt hat Dad mich bei der Polizei als Vermisst gemeldet, und nicht nur bei der Polizei sondern auch im Ministerium, und jetzt suchen mich alle nur Gut das wir den Schutzzauber gelernt haben. Zeitsprung in der Schlacht SEINE SICHT „Und schon gefunden?“ fragte ich George besorgt, Jade ist verschwunden, einfach spurlos, zuerst stand sie noch neben mir und dann auf einmal ist sie weg „Nein, keine Sorge, sie ist stark sie packt das schon!“ beruhigt er mich etwas und dann sah ich rein gar nichts mehr. DEINE SICHT Voldemort’s stimme erklang gerade und die Todesser zogen sich zurück. Ich rappelte mich wieder auf und stolperte in die Große Halle und ging auf die Weasley’s zu „Jade!“ sagte Ginny leise aber noch zu hören. George kam auf mich zu und umarmte mich „Tut mir leid!“ sagte er immer wieder „Was ist denn passiert?“ fragte ich und dann sah ich Fred der Leblos auf dem Boden lag, und ich brach ebenfalls in Tränen aus, rief die ganze Zeit seinen Namen und rüttelte an ihn aber er bewegt sich nicht. Dann brach ich zusammen und heulte immer weiter dann ging die Tür auf und Harry, Ron und Hermine kamen herein, Ron und Hermine kamen sofort auf uns zu und fragen was passiert ist und dann hatte Hermine wieder einen Geistesblitz „Jade deine Kette!“ sagte sie „Ja, meine Kette, hängt da, denn für was anderes ist eine Kette ja nicht da!“ meinte ich heulend „Nein, verstehst du nicht? Alles endet mit dem Tode und alles verschlingt die Zeit, dreh die Zeit zurück und rette ihm das Leben!“ meinte sie und ich verstand sofort was sie meinte. Ich stand auf und fragte George wann das passiert ist „Keine Ahnung, vor einer Stunde!“ meinte er „Gut dann los“ meinte ich und hängt auch George die Kette um und drehte sie einmal, George sah sich nur um und verstand rein gar nichts, als die Halle leer ist nahm ich die Kette wieder an mich „Was war das?“ fragte George „Vor einer Stunde“ flüsterte ich „George, wo wart ihr vor einer Stunde?“ fragte ich sofort „Keine Ahnung, in eine Korridor im 7. Stock“ war seine Antwort „Dann los und uns darf niemand sehen!“ meinte ich und rannte aus der Halle niemand da, fängt ja schon mal gut an dachte ich mir und rannte weiter dicht gefolgt von George. Plötzlich hielt ich inne und musste George zurück halte nicht weiter zu laufen, „Aber das, sind doch wir, was?“ meinte George als er sieht wie er und Fred gerade in den Korridor gehen „Pass auf, das ist ein Zeitumkehrer, Dumbledore hat ihn mir vererbt und Hermine sagt das wir Fred damit retten können“ „Gut dann los!“ meinte er und wollte auf den Korridor zu gehen „Nein, George, du bist da gerade mit Fred rein, die würden dich für verrückt halte, Zauberer die mit der Zeit spielen passieren schlimme Dinge!“ klärte ich ihn auf „Okay und jetzt?“ fragte er weiter „Jetzt warten wir bis der Korridor einstürzt und dann müssen wir schnell sein“ Und dann brach auch schon die Decke ein und George und ich sprechen einen Schwebe Zauber und, der George vor einer Stunde zieht Fred mit raus „Klasse jetzt kommen sie raus“ meinte George „Ja, komm mit!“ meinte ich und zog George weiter um die nächste Ecke „Und haben wir es geschafft!“ fragte George „Ja!“ sagte ich erleichternd und zusammen gingen wir zurück zu den anderen. So haben George und ich Fred’s Leben gerettet. ZUKUNFT NORMALE SICHT Drei Jahre nach der Schlacht macht Fred dir einen Heiratsantrag mitten im Laden vor alle Kunden, natürlich nimmst du ihn an. Es wird eine große Feier im Fuchsbau, so wie bei jeder Hochzeit. Sogar deine Brüder Stefan und Kaya haben sich wieder vertragen. Ein Jahr nach der Hochzeit, bekommt ihr einen Sohn den ihr Benny nennt und zwei Jahre später bekommt ihr noch eine Tochter die ihr Cheritèe, nennt, nach deiner Mutter. ENDE

21.97 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Megan Swan, aber alle deine Freunde nennen dich nur Maggie oder Meg. Du bist im selben Jahrgang wie Harry und Co. Du bist Mugglestämmig und die einzige in deine Familie die Zaubern kann du hast noch zwei ältere Geschwister eine Schwester sie ist zwei Jahre älter als du, dann einen älteren Bruder er ist ein Jahr älter als du, komischer weiße hast du noch eine Zwillingsschwester die aber nicht Zauber kann was sie dir immer vorwirft, sie findet es gemein das immer du die „Coolen“ Sachen erlebst, dann hast du noch einen jüngeren Bruder er ist fünf Jahre jünger als du und genau genommen dein Halbbruder denn dein richtiger Vater ist nach deiner Geburt abgehauen und zwei Jahre später hat eure Mutter noch einmal geheiratet. Du bist übrigens in Ravenclaw Motto: Du musst was falsch machen um es richtig zu machen! Dein Lover: (Bitte nicht ausrasten, aber auch er hat die Liebe verdient) Marcus Flint (Bitte nicht gleich wegklicken, du bist am Anfang der Geschichte mit Oliver Wood zusammen) DEINE SICHT Ich saß in der Bibliothek und versuchte Crabbe und Goyle Nachhilfe zu geben was sich als ziemlich schwierig erweist da die beiden echt gar nichts kapieren, ich sah kurz auf meine Armbanduhr „Mann, ich komm noch zu spät, sorry Jungs aber ich muss dringend weg, wir sehen uns Morgen wieder“ sagte ich und kramte meine Bücher zusammen, und lief so schnell ich konnte aus der Bücherei und dann zum Quidditchfeld. „Hey, wie war das Training?“ fragte ich meinen Freund und küsste ihn zur Begrüßung „Ganz okay, Harry wird immer besser!“ sagte er, und legte einen Arm um mich und drehte sich kurz seinen Team zu „Wir sehen uns Freitag wieder“ „Klar viel Spaß mit deiner Freundin Wood!“ meinte einer der Weasley Zwillinge, dann gingen wir Richtung Schloss. „Hey, nächste Woche ist doch der Ball oder!“ sagte ich und sah ihn mit meinen leuchtenden Augen an „Weißt du..!“ fing er an „Du bist zum Ball nicht mehr da?“ fragte ich etwas enttäuscht „Nein, die brauchen mich, verstehst du, hey, nicht weinen, ich komme dich jedes Wochenende besuchen versprochen“ sagte er und küsste mich auf die Stirn „Und mit wen soll ich zum Ball gehen?“ fragte ich und sah mich etwas um „Muss ich eifersüchtig werden?“ fragte er zurück „Nein, weißt du was ich frag Harry er freut sich bestimmt!“ sagte ich „Und du musst nicht eifersüchtig werden“ sagte ich und ging auf Harry zu „Hallo Harry, schon jemanden für den Ball?“ fragte ich „Nein!“ meinte er und sah auf seinen Teller und Ron sieht auch irgendwie Frustriert aus „Lust mit mir zu gehen?“ fragte ich und lächelte ihn an „Was ist mit Oliver?“ fragte er zurück „Er muss schon in die Mannschaft also was sagst du?“ fragte ich weiter „Okay“ sagte er und grinst „Wehe du lässt mein Mädchen fallen!“ meinte Oliver neben mir „Keine Sorge das wird nicht passieren!“ sagte Harry. Tag zum Abschied nehmen „Du wirst mir fehlen!“ sagte ich und küsste ihn „Und du mir erst!“ sagte er und küsste mich zurück. Wir umarmten uns noch und dann ging er in den Kamin, winkte mir noch mal zu und dann das Grüne Feuer und er war weg. Etwas traurig ging ich wieder aus McGonagall’s Büro und dann wollte ich mich nur in meinem Zimmer verkriechen und bis zum Ball nicht mehr raus kommen, aber Flint machte mir natürlich einen Strich durch die Rechnung „Na, Swan, hat dein Geliebter Wood dich schon verlassen?“ meinte er und lachte und seine Freunde hinter ihm lachen ebenfalls „Klappe Flint wenigstens bringt er es zu was!“ meinte ich und ging an ihn vorbei „Ich weiß du stehst auf mich!“ meinte er und stellte sich mir in den Weg, „Wenn du das sagst!“ sagte ich und wollte an ihn vorbei gehen aber er lässt mich nicht durch „Verschwinde!“ befahl ich ihn, aber er denkt gar nicht dran, „Nur wenn du mit mir zum Ball gehst!“ sagte er und grinst „Hab wenn besseren gefunden!“ sagte ich „Wer?“ wollte er wissen „Einen Champion!“ sagte ich und ging an ihn vorbei in den Gemeinschaftsraum. Dort angekommen erzählte ich Cho von den Vorfall „Er ist einfach widerlich!“ sagte ich nachdem ich ihr die Geschichte erzählt habe. Dann wurde es spät und wir gingen ins Bett. Am Nächsten Tag Ich und Cho wollten gerade zum Frühstücken gehen aber Flint stehlt sich mal wieder in den Weg, „Was?“ fragte ich genervt und sah mich kurz in der Halle um und bemerke das alle Tuscheln und Flüstern „Kaum ist Wood weg, schon geht sie zum nächsten!“ höre ich eine Stimme die ich nicht kenne, erst jetzt merke ich das er überall rum erzählt hat das wir im Bett waren „Hör zu, wenn du schon überall rumerzählen musst das wir miteinander geschlafen haben, dann sag auch wie schlecht du warst!“ schrie ich ihn an so dass es jeder hören kann, „Leg dich nicht mit mir an!“ flüsterte ich ihm zu und ging dann weiter zu Cho die mich nur fragend ansieht „Da war nichts!“ sagte ich und machte mich aufs Frühstück her. SEINE SICHT Mann so krieg ich sie nie wenn ich sie dazu bringe mich zu hassen, ich muss mir unbedingt was einfallen lassen. Nach langen überlegen hab ich auch eine Lösung, am Ball vordere ich sie einfach zu einen Tanz auf und dann wird sie mich mögen ob sie es einsieht oder nicht, ich weiß das sie auf mich steht alle Mädels stehen auf mich (Man bist du selbstverliebt *Kopfschütteln*) Am Ball Ich beobachtete sie und diesen Potter wie sie zusammen den Eröffnungstanz Tanzen und dann als der zu Ende war setzte sie sich mit Potter an einen Tisch und reden und reden und tranken und dann kommt Weasley dazu und sie reden und trinken weiter. Nach einiger Zeit haben sie aufgehört zu reden nur Potter und Weasley reden und sie langweilt sich zu Tode und starrt einfach in leere und nahm einen Schluck Punch und starrte weiter ins Leere. Nach ein paar Minuten konnte ich das nicht mehr mit ansehen dass sie in diesen Wunderschönen Kleid einfach nur da sitzt und nichts tut. Ich ging auf sie zu und hielt ihr meine Hand hin „Lust zu tanzen?“ fragte ich so freundlich wie möglich „Nein Danke!“ sagte sie und nahm noch einen Schluck Punch „Komm schon nur einen Tanz!“ sagte ich, ich wollte mich nicht abschütteln lassen „Na schön aber vorher hol ich mir noch einen Punch!“ meinte sie und ging zur Bar „Wieso?“ fragte ich „Na, wenn ich schon mit DIR Tanze dann will ich nicht Nüchtern sein!“ sagte sie und trank alles auf einmal aus dann zog ich sie auf die Tanzfläche und tanzte viel mit ihr, mehr als ich erwartet habe. Es war inzwischen weit über Mitternacht und wir waren eine der letzten die noch tanzten, ein langsames Lied folgt und sie legte ihren Kopf auf meine Brust und wir tanzten weiter, dann sah sie mich an ich beugte mich runter und küsste sie, was ich nicht erwartet habe ist das sie den Kuss erwidert, stattdessen dachte ich das ich eine Ohrfeige kassiere nach einen Langen Kuss löste sie sich von mir, und sah mich an „Ich glaube ich geh jetzt ins Bett, ich bin Hundemüde!“ meinte sie „Dann begleite ich dich noch“ bot ich ihr an „Nein, nicht nötig ich schaff das alleine!“ sagte sie und ging dann. In den Nächsten Tagen versuchte ich mit ihr zu reden und es klar zu stellen, aber sie blockte ab und ignoriert mich völlig. DEINE SICHT Man Flint ist echt aufdringlich, versteht er denn nicht das ich nichts von ihn will und das ich glücklich mit Oliver bin, „Hör zu Flint, das war ein Kuss nicht mehr und nicht weniger, ich will nichts von dir!“ versuchte ich ihn klar zu machen „Und warum küsst du mich?“ hakte er nach „Pass auf, ich hatte vielleicht einen Punch zu viel und wenn ich zu viel Trinke dann mache ich eben solche Dinge“ klärte ich ihn auf „Aha!“ meinte er nur „Ich hab schon viele Jungs geküsst, ohne das es mir oder ihm was bedeutet hat!“ machte ich weiter „Mir hat es aber was bedeutet!“ sagte er und dann drehe ich mich kurz zu ihm „Hey, tut mir…Oliver!“ meinte ich voller Freude und rannte auf meine Freund zu und fiel ihn um den Hals „Hey, Baby, ich hab dich so vermisst!“ sagte er und Küsste mich „Und du mir erst!“ sagte ich und küsste ihn zurück. Er ließ mich wieder los und sah Marcus „Was machst du denn hier Flint?“ fragte er sofort „Wir haben nur geredet!“ meinte Marcus „Geredet?“ sagte er zu mir „Ja, er brauchte Hilfe bei seinen Hausaufgaben!“ „Und warum kommt er zu dir?“ fragte Oliver weiter „Na, Prof. Sprout hat gesagt wenn er Hilfe braucht soll er zu mir kommen du weißt ich bin schon weiter als die anderen!“ sagte ich und lächelte verführerisch „Stimmt auch wieder, komm mit ich hab was für dich!“ sagte Oliver, nahm meine Hand und zusammen gingen wir nach draußen. „Was?“ fragte ich und lächelte wieder, er gab mir ein kleines Päckchen, das ich auch gleich aufmache „Wow!“ kam es von mir, in meiner Hand hielt ich ein Silbernes Bettelarmband mit einen Stern und einen Herzen und vieles mehr „Gefällt’s dir?“ fragte er „Das ist wunderschön, aber war es nicht zu teuer?“ fragte ich „Für dich ist mir nichts zu teuer!“ meinte er und küsste mich wieder, ich legte es mir um und dann gingen wir Hand in Hand zum Quidditchfeld denn er will unbedingt wissen wie sich Angelina als Kapitän macht, auf den Weg dorthin erzählte er mir alles von seiner Woche. „Und wie war eigentlich der Weihnachtsball?“ fragte er nachdem er fertig mit seiner Geschichte war „War ganz lustig, Harry kann gut Tanzen, aber nicht lange!“ kicherte ich „Und was hast du dann gemacht?“ „Naja, mir wurde dann langweilig und hab mit einen aus Durmstrang getanzt, aber da ist nichts passiert!“ beruhigte ich ihn „Dann ist ja gut!“ meinte er und dann waren wir schon auf den Feld und beobachten wie Angelina versucht Oliver zu ersetzten. Dabei müssen wir viel lachen den die Bewerber stellen sich echt blöd an „Du bist eben nicht zu ersetzten!“ sagte ich und lachte weiter „Ich weiß Meg!“ meinte er und küsste mich wieder und der Kuss wurde immer leidenschaftlicher, „Wir sollte das ganze wo anders hin verlagern!“ sagte er „Du hast recht!“ flüsterte ich und schon waren wir auf den Weg in den Raum der Wünsche. Was wir gemacht haben kann man sich ja bestimmt denken. SEINE SICHT Wood war übers Wochenende da und Maggie klebte an ihn wie noch nie, immer beobachtete ich die beiden und wünschte mir das ich an seiner Stelle bin, aber das ist doch nur Wunschdenken. Seit den Kuss zwischen uns will ich sie mehr denn je, zugegeben, ich war schon immer in sie verknallt aber dann ist sie mit Wood zusammen gekommen und ich gab die Hoffnung auf bis zu den Kuss natürlich. Wie auch immer das Wochenende war nun vorbei und das ist meine Chance, ihr klar zu machen was ich für sie empfinde. „Hey, Maggie!“ begrüßte ich sie „Ja, Hy, und Bye!“ sagte sie und ging an mir vorbei „Warte, ist Wood schon wieder weg?“ fragte ich drauf los „Ja, aber er kommt nächstes Wochenende wieder!“ meinte sie „Schickes Armband!“ sagte ich „Ja, ich weiß, Oliver hat es mir geschenkt!“ schwärmt sie mir vor, und träumt vor sich hin „Wie auch immer hast du Lust was mit mir zu unternehmen?“ platz es aus mir raus „Du weißt ich bin vergeben oder?“ fragte sie und sah mich nur an „Ja, ich meine nur als Freunde?“ fragte ich Hoffnungsvoll „Seit wann sind WIR Freunde?“ fragte sie zurück ich sagte nichts sondern sah sie nur an „Okay, aber deine Hände bleiben da wo ich sie sehen kann!“ meinte sie und ging und ich sah ihr wie immer hinterher. Kleiner Zeitsprung In den Ferien Endlich fertig mit der Schule und jetzt weiß ich nicht was ich tun soll, mit Maggie hab ich mich gut angefreundet leider schwärmt sie immer wieder von Wood aber was soll ich denn groß machen, die beiden sind zusammen und Glücklich miteinander und ich bin nur das fünfte Rad am Wagen. „Und wie war dein Jahr?“ fragte meine Mutter mich „Wie immer!“ meinte ich und ging in mein Zimmer. Noch ein Zeitsprung (Sorry das ich so viele Zeitsprünge mache, aber es wird sonst zu lang) DEINE SICHT Es ist mittlerweile mein 6. Schuljahr und Oliver ist viel auf Reisen und er fehlt mir und Marcus komischer weiße auch. Ich bin auch auf Slughorn’s Party eingeladen und die Weihnachtsfeier steht an und ich gehe da wieder mit Harry hin da er mich diesmal gefragt hat und ich meine er ist der Auserwählte und einer meiner Besten Freunde, da kann man ja gar nicht nein sagen. Weihnachtsferien Ich bin auf den Weg nachhause Ginny hat mir angeboten die Ferien bei ihr im Fuchsbau zu verbringen aber Oliver kommt Weihnachten heim und ich freu mich Tierisch auf ihn und wir verbrachten jede Nacht zusammen. Zuhause „…ja, ist in Ordnung ich komme!“ meinte Oliver der am Telefonieren ist, er kam wieder zu mir ins Wohnzimmer „Sorry Süße, aber es gibt da einen kleinen Notfall…!“ weiter kam er nicht „Ist okay, ich versteh das schon!“ sagte ich etwas enttäuscht „Hey, ich komme so schnell wieder, aber bevor ich abreise!“ meinte er und hob mich hoch und führte mich wieder in mein Zimmer. Tja Oliver war wieder weg und ich trottete durch London, und sah den Verliebten Pärchen zu wie sie sich Küssen und ganz Dolle drücken, und ich dachte immer wieder an Oliver aber auch an Marcus „Hallo schöne Frau!“ meinte eine Stimme hinter mir, ich drehte mich um und hinter mir war „Marcus, was tust du denn hier?“ fragte ich und umarmte ihn „Ich wollte dich besuchen, aber deine Schwester sagt das du in der Stadt bist, und dann hab ich dich schon gesehen!“ klärte er mich auf „Noch mit Wood zusammen?“ fragte er weiter „Ja, aber es gab einen Notfall und er musste schnell weg!“ sagte ich und merkte wie die Tränen kommen aber die Blinzelte ich geschickt weg „Und du schon eine Freundin?“ lenkte ich von Thema ab „Hatte!“ meinte er nur „Was ist passiert?“ wollte ich wissen „Ach, sie ist nach einen Tag wieder gegangen!“ Wir redeten noch bis spät in die Nacht miteinander und dann lud er mich noch zu ihm Nachhause ein. SEINE SICHT „Schick!“ sagte sie und sah sich in meiner Wohnung um „Nicht Groß aber bequem!“ sagte ich und nahm ihr ihre Jacke ab die ich an der Garderobe hänge. „Maggie?“ meinte ich den jetzt wollte ich es ihr unbedingt sagen „Ja?“ meinte sie und lächelte „Ich…ich, weiß du bist mit Oliver zusammen, aber wenn ich schon ein schlechtes Gewissen habe dann auch richtig!“ sagte ich, ging auf sie zu und Küsste sie als ich mich wieder von ihr löste sah ich sie nur an und dann kam das unerwartete sie küsste mich zurück und zog mir dann meine Jacke aus „Wenn schon dann richtig!“ sagte sie und ich zog sie in mein Schlafzimmer dort machten wir weiter. Als ich am nächsten Morgen aufwachet dachte ich, ich träume noch aber sie lag tatsächlich neben mir und sie hatte nur ihre Unterwäsche an „Morgen!“ sagte sie etwas verschlafen „Morgen!“ sagte ich und küsste sie kurz auf die Stirn. Sie steckte sich einmal und setzte sich blitzschnell aufrecht hin „Was?“ wollte ich wissen „Es ist halb Zen, Oliver kommt jeden Moment wieder und er hat versprochen mich noch zum Zug zu bringen!“ sagte sie und zog sich wieder an „Wir sehen uns doch wieder?“ fragte ich „Keine Ahnung, aber es war ein Fehler, ein toller Fehler, muss ich zugeben, aber hör zu ich bin und bleibe mit Oliver zusammen“ sagte sie küsste mich kurz und verschwand dann zur Tür raus. DEINE SICHT ‚Scheiße, was hab ich da getan?‘ fragte ich mich während ich nachhause renne. Als ich zuhause ankomme traf ich auf meinen Zwilling „Meg, wo warst du, wir haben uns schon sorgen gemacht“ meinte sie „Carly, entspann dich ich bin ja wieder da, ich hab mich verlaufen und als ich heute aufwachte war ich bei der Polizei, mir geht’s gut, glaub mir!“ meinte ich und rannte weiter nach oben um meine Sachen zu packen. Wieder in Hogwarts merke ich das es mir immer schlechter geht „Alles Okay, du siehst so blass aus!“ fragte meine Freundin Cho mich „Klar mir ist nur schlecht!“ sagte ich und rannte auch schon in die nächste Toilette dort übergab ich mich wie noch nie „Meg, alles in Ordnung!“ fragte Cho die mir gefolgt ist „Bestens!“ meinte ich. Als ich wieder raus komme nahm ich erst mal einen Schluck Wasser „Muss wohl eine Grippe sein!“ meinte ich „Ich bring dich in den Krankenflügel!“ sagte sie und führte mich ihn den Krankenflügel. Dort untersuchte Madam Pomfrey mich gründlich „Miss Chang wären sie so freundlich und lassen sie uns kurz alleine!“ sagte sie „Ich warte draußen auf dich!“ sagte Cho und verschwand. Jetzt waren wir allein. „Okay, das ist eigentlich ganz simpel, sie sind Schwanger, Miss Swan!“ sagte sie und lächelte leicht „Bitte?“ meinte ich „Glückwunsch!“ sagte sie nur und ging ich ging ebenfalls aber mit offenen Mund, Cho saß auf einen Sessel und sprang sofort auf „Maggie, was ist den passiert?“ fragte sie drauflos „Oliver…ich…Baby…!“ mehr brachte ich nicht raus „Wie bitte?“ fragte sie nach, ich nickte nur und fing an zu weinen, liebevoll nahm sie mich in den Arm „Alles wird gut du wirst sehen!“ sagte sie und wischte mir die Tränen weg, die Nacht mit Marcus hab ich total vergessen. Meine Eltern haben es herausgefunden und mich sofort von der Schule genommen. Als Oliver das ebenfalls herausgefunden hat, war ihm das Quidditch egal und kümmerte sich rührend um mich, zu seinen Leibwesen kam auch Marcus jeden Tag und fragt wie es mir geht, Oliver ist zwar nicht begeistert aber er akzeptiert es mit der Zeit. Ich bin mittlerweile im vierte Monat und weiß dass es ein Mädchen wird, Oliver und ich haben und auf den Namen Rose geeinigt. Einen schönen Tages kamen auch die Weasley’s und Harry und Hermine und wollen wissen ob es mir auch gut geht und Molly sagt mir immer was ich machen soll und was nicht. Und da ich ziemlich Tollpatschig bin muss ich natürlich auch ausrutschen, sofort kamen Oliver und Marcus zu mir gerannt „Geht’s dir gut, ist es schon so weit?“ fragte Marcus mich „Schnell auf die Couch!“ meinte Oliver „HEY, mir geht’s gut und es wäre noch etwas zu früh, findet ihr nicht, ich bin nur ausgerutscht!“ beruhigte ich die beiden wieder und stand auf. HERMINE’S SICHT „Was war das denn?“ fragte Ron sofort nachdem die drei außer Hörweite sind „Keine Ahnung!“ meinte George neben ihn „Ich aber!“ meinte ich, alle sahen mich nur fragend an „Versteht ihr denn nicht, ich glaube das sie was mit Flint hatte und er weiß das und ich glaube das er glaubt, dass das Baby von ihn ist!“ klärte ich sie auf „Dafür liebt sie Wood viel zu sehr!“ sagte Fred „Da wär ich mir nicht so sicher!“ sagte Ginny. Zeitsprung Die Schlacht DEINE SICHT „Pass aber auf dich auf ja!“ sagte ich und küsste Oliver „Keine Sorge ich schaff das, für uns!“ sagte er und ging mit Flint nach Hogwarts um zu kämpfen, ich blieb bei Rose und kümmerte mich um sie. Sie sah aus wie ich aber auch wie Oliver und wenn man sie genauer ansieht sieht sie aus wie Marcus, aber das wollte ich nicht glauben. Ich weiß wirklich nicht ob sie jetzt von Oliver ist oder von Marcus, das hab ich auch Carly erzählt und sie hat gemeint ich soll Oliver die Wahrheit sagen, und das werde ich auch, sobald er wieder kommt. Er kam erst am nächsten Tag wieder und ich war froh das er überlebt hat, ich wollte es ihm sagen aber nicht jetzt ich sag es ihm am Abend wenn er sich etwas erholt hat „Wo ist Marcus?“ fragte ich besorgt „Weg, er hat mir von euch erzählt und glaubt das Rose von ihm ist!“ sagte er „Er hat es dir gesagt?“ fragte ich noch einmal nach „Ja, er meint ich soll das wissen bevor einer von uns stirbt, warum hast du mir nie was gesagt?“ fragte er und ließ sich aufs Bett fallen „Ich wollte aber ich konnte nicht!“ sagte ich und fing an zu weinen „Liebst du ihn?“ fragte er weiter ich sagte nichts, das war für ihn wohl Antwort genug „Oliver!“ meinte ich „Lass gut sein!“ sagte er „Rose ist deine Tochter!“ sagte ich schnell und er blieb an der Tür stehen „Sicher?“ fragte er nach „Ganz sicher, hier!“ meinte ich und gab ihm einen Zettel ich hab so einen Test gemacht, war Carly’s Idee und ich stimmte zu und da stand Schwarz auf Weiß das Oliver der Vater ist, er umarmte mich und fragte noch einmal „Liebst du ihn?“ „Nicht so sehr wie dich!“ sagte ich und küsste ihn. ZUKUNFT NORMALE SICHT Du wurdest noch einmal Schwanger aber diesmal doch von Marcus und als Oliver das herausgefunden hat, ist er gegangen und hat dich mitten in der Schwangerschaft stehen lassen und Rose war ihm egal, er zahlt zwar unterhalt aber sehen will er sie nicht. Wenigstens steht Marcus hinter dir. Ohne ihn wärest du jetzt schon am Ende. Wir zogen zusammen in eine Größere Wohnung und haben noch eine Tolle Zukunft vor uns. ENDE

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