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Die Statistik vom Quiz

Hogwarts- Your lovely life

40.28 % der User hatten die Auswertung: „Hey, Püppchen, wo bist du?“ Das war George, er nannte dich schon so, seitdem du das erste Mal bei der Familie Weasley zu Besuch warst. Doch das gefiel dir eigentlich gar nicht. Doch es war berechtigt, denn mit deiner makellosen Porzellan Haut und deinem wunderschönen Gesicht, und den langen glänzenden dunkelbraunen Haaren und blau grauen Augen sahst du tatsächlich ein bisschen aus wie ein 'Püppchen'. Aber ein wunderschönes und natürliches Püppchen. „George, du weißt ich mag das nicht“ „Gerade deswegen ist es so reizvoll, Kleines“, grinste George und auch Fred war jetzt da. Die beiden waren deine besten Freunde. Neben den beiden gab es aber auch noch Ron, Ginny, Hermine und Harry. Sie sind die Menschen, bei denen du dich geborgen und zu Hause fühlst. Deine Eltern sind sehr beschäftigt, deswegen ist der Fuchsbau, neben dem Haus deiner Eltern und Hogwarts, dein 2. Zu hause. Auch Mrs. Weasley sah dich schon als eine Tochter. „Kleines, gefällt mir doch schon besser,“ sagtest du mit einem Grinsen „Na gut, dann bist du eben mein Kleines, Kleines“ Du verdrehst zwar die Augen konntest bei seinem Gesicht aber nicht ernst bleiben. „Bella, wo bleibst du?“ das war Hermine, sie kam grad aus unserem Schlafsaal in den Gemeinschaftsraum gestürzt. „Wir kommen noch zu spät zu Verwandlung.“ Sie war einfach meine beste Freundin, meine zweite Hälfte. Klar sie ist etwas engstirnig und verbissen, aber dafür liebe ich sie umso mehr. Ich bin eher ihr Gegenteil. Ich bin zwar auch ziemlich gut in der Schule, aber ausgeglichen und eher ruhig. Doch der Humor der Jungs tut mir ziemlich gut. „Hermine, wir haben doch noch 15 Minuten, bis der Unterricht beginnt. Ron und Harry sind noch nicht mal vom Frühstück zurück.“ „Das! Bella. Sind ja auch Ron und Harry“, aber sie konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. „Außerdem ist es hier sowieso ziemlich turbulent, wegen des Trimagischen Turniers, aber lass uns gehen, ich muss sowieso noch an der Bibliothek vorbei.“ Das ließ Hermine sich nicht 2 mal sagen, sie zog mich mit sich und ich drehte mich noch einmal um, um den Jungs zu zuzwinkern, sie wussten, dass ich das nur gesagt hatte, um ihr einen Gefallen zu tun. „Ron, Harry, da seid ihr ja“ rief ich ihnen entgegen, die beiden grinsten uns an. „Und wie siehts mit dem goldenen Ei aus, Harry?“ „Um ehrlich zu sein nicht gut“. Ich bemerkte Hermines kritischen Blick. „Aber ich glaube bald hab ich es“ fügte er hastig hinzu. Du zwinkerst ihn an. Dann gingen wir weiter in die Bibliothek. Dort war auch Viktor Krum, Hermine findet ihn ja ziemlich süß, aber mein Typ ist er nicht. „Hermine, da ist Viktor.. und er kommt grad auf dich zu, ich bin mal schnell ein Buch holen“ und zwinkerte ihr zu. 5 Minuten später war ich wieder da. Hermine strahlte über beide Ohren. „Was ist los?“ „Er hat mich gefragt, ob ich ihn zum Ball begleite“ „Aber das ist ja toll! Ich freue mich für dich“ „Aber Bella, wieso hast du noch keine Begleitung? Du bist wahrscheinlich eines der schönsten Mädchen überhaupt“ „Hm, vielleicht gehe ich dann nicht.“ „Nein, das lasse ich nicht zu, wir können uns doch schön amüsieren, alle zusammen.“ „Aber ich möchte nicht zwischen Viktor und dir sein. Es ist doch ok..“ Sie schaute mich kurz mit einem durchdringenden Blick an. Dann gingen wir zu Verwandlung.. 'Sie hatte recht', dachte ich.' Wieso fragte mich niemand. Noch nicht einmal George oder Ron. Habe ich mich irgendwie unbeliebt bei ihnen gemacht, oder haben sie alle eine Begleitung, die nicht gerade ihre beste Freundin ist'. Auf einmal kam ich mir völlig allein vor, denn auch in der Verwandlungsstunde saß ich alleine an einem Pult. Ich war völlig in meinen Gedanken und bekam nicht mit, was um mich herum geschah. Dann stand Professor McGonagall vor mir, sie hatte wahrscheinlich schon seit 10 Minuten mit ihrem Zauberstab vor meinem Gesicht herumgefuchtelt. Und dann hörte ich sie. „Miss Jolie? Miss Jolie!“ „Oh.. es tut mir Leid, Professor, ich war.. es tut mir Leid“ „Achten sie bitte darauf, dass dies nicht mehr vorkommt“ „Natürlich, Verzeihung“ Du sahst zur Seite und 3 Augenpaare sahen dich zweifelnd an. Ron, Harry und Hermine. Du schautest schnell weg. Als die Stunde vorbei war, warst du die erste, die den Saal verließ. Mit eiligen Schritten und Tränen in deinen Augenwinkeln gingst du an den See, um deine Ruhe zu haben, du wolltest mit ihnen nicht sprechen. Dann kamen allerdings Schritte von hinten. Es war Ginny. „Belle, was machst du hier? Alleine.“ „Ach nichts, mir war nur ein bisschen übel, ich werde jetzt sowieso wieder zurückgehen.“ log ich. „Bella, du kannst mir nichts vormachen!“ Das wusste ich, Ginny sah immer, wenn mich was bedrückte. „Also, weißt du. Hermine sie wurde von Viktor Krum gefragt, ob sie ihn zum Ball begleitet. Luna und die anderen haben auch alle eine Begleitung.. und ich--“ „Bells, mach dir darüber keinen Kopf. Ich denke sie sind in gewisser Weise, nun ja, eingeschüchtert. Du bist um einiges hübscher als all die anderen, und ich denke, sie trauen sich nicht.“ „Aber Ginny, noch nicht mal deine Brüder wollen mich fragen, nur so als Freunde weißt du?“ Ginny fing an zu grinsen. „Bella, sie sind auch nur Jungs. Ja, sie sind deine besten Freunde, aber das heißt nicht, dass sie nicht sehen das du ein Mädchen bist, und ein unglaublich hübsches noch dazu.“ „Dann will ich nicht schön sein, man ist nur unglücklich“ Ihr beide fingt an zu lachen und du schlosst Ginny in deine Arme. Wie froh du doch warst, dass sie so eine tolle Freundin war. Jetzt warst du im Mädchenschlafsaal, er war leer. Doch die Tür ging auf und Hermine kam rein. Sie schaute belustigt aber auch mitfühlend zugleich. Sie schmunzelte ein bisschen. „Du hast mit Ginny gesprochen nicht wahr?“ Sie nickte. „Bitte erzähl den Jungs nichts, sie würden dass nicht verstehen“ „Nein, mache ich nicht, natürlich nicht! Soll ich Viktor fragen, ob ein Freund von ihm mit dir gehen möchte? Er sagte es gäbe einige, die ganz scharf auf dich wären“ Sie lachte ein bisschen schüttelte aber auch den Kopf, den so eine Bemerkung kam normalerweise nicht von Hermine. Aber du schüttelst den Kopf. „Danke, Hermine aber nein“ Sie schaute dich wieder mit ihrem durchdringenden Blick an. Und du lächelst sie an. „Es ist doch ok, vielleicht sollte ich jemanden fragen, ob er mit mir gehen möchte.“ „Ok, komm Ron und Harry sind auf dem Quidditchfeld mit ein paar anderen um ein wenig zu spielen, du weißt ja, dieses Jahr fallen die spiele aus.“ Und schon ward ihr auf dem Weg Richtung Quidditchfeld. Fred und George waren auch da. „Da ist ja mein Kleines“ rief er aus 25 Metern Höhe. „Lust ne runde mit zuspielen“ fragte Fred mich „uns fehlt noch ein Jäger, mit Harry als Sucher haben wir zwar nichts zu befürchten, aber dann würde es passen“ Du überlegtest kurz, zu Weihnachten hatten deine Eltern dir einen Feuerblitz, deiner Meinung nach viel zu überheblich, geschenkt. Dann dachtest du, du könntest ihn ja mal ausprobieren. Du holst schnell deinen Zauberstab raus und sagtest leise: „Accio Feuerblitz“ Und schon kam dein Besen angeflogen. „Wusst ichs doch Kleines, bist doch kein Püppchen,“ eigentlich wolltest du ihm einen frechen Spruch nach werfen, doch Ron kam auf dich zugeflogen. „Hey Bella, wie geht’s dir?“ Du wusstest, er hatte etwas mitbekommen, doch was solls, er ist ja schließlich ein Freund.“Bei mir ist alles ok Ron, ehrlich“ Er grinste dich kurz an. Dann dachtest du darüber nach, was du Hermine eben gesagt hattest. Du musstest selbst die Initiative ergreifen. „Sag mal Ron gehst du mit jemandem auf den Ball?“ „Nein, ich habe niemanden gefragt, du weißt ja ich bin da nicht so gut drin.“ „Ja, ich weiß, wollen wir zusammen gehen?“ George hatte das mitgehört und seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, wäre er gerne an Rons Stelle gewesen. Also flog er weg. Er hörte nicht, wie du hinzufügtest: „ Als Freunde natürlich.“ Ron wirkte etwas überrascht aber auch glücklich. Hattest du wirklich so eine Ausstrahlung gegenüber Männern? „Ja, das wäre schön!“ Du und Hermine wart auf dem Weg zurück. „Bells, hast du George gesehen, als du Ron fragtest?“ „Ja hab ich, seltsam oder?“ „Ja finde ich auch, er sah aus als wäre er irgendwie beleidigt, weißt du?“ Du nickst. Der große Abend war da. Zu dritt macht ihr euch fertig, du, Hermine und Ginny. Jeder wusste wie schön du bist doch an diesem Abend sahst du aus, als wärst du nicht von dieser Welt. Atemberaubend und umwerfend. Ihr kamt zu dritt die Stufen runter, wo Harry schon auf Ginny wartete, und Viktor auf Hermine, aber Ron war nicht zu sehen. Doch er stand etwas weiter hinten, im Schatten. Anscheinend schämte er sich für seinen Umhang. „Bells, du siehst echt.. toll aus.“ Auch die anderen kamen aus dem staunen nicht raus. „Du auch Ron“ „Soll das ein schlechter Witz sein, ehrlich, ich sehe aus wie meine Großtante.“ Du fingst an zu lachen und holst deinen Zauberstab hervor. Mit einem leichten Schwung verschwanden die vielen Rüschen, und der Umhang sah einiges moderner aus, eigentlich gar nicht mal so schlecht. Er umarmte dich dankbar. In dem Moment kam George, mit Angelina Johnson die Treppen runter. Er sah ein wenig wütend aus und traurig. Angelina merkte, wie er dich anstarrte. Kein Wunder, du bist sehr viel hübscher als sie es ist. Ihr amüsiert euch den ganzen Abend und als die Band verschwand kündigte Professor Flitwick an, dass ihr jetzt einen kleinen Singkontest machen würdet. Auf einmal fing alles an zu rattern in deinem hübschen Köpfchen. Du wusstest deine Singstimme war ungewöhnlich und bewegend. Mitreißend und bezaubernd, denn was niemand wusste, deine Mutter war zur Hälfte eine Meerjungfrau, sie war mindestens genau so schön wie du. Und deshalb warst auch du so unmenschlich schön. Wenn du jetzt anfangen würdest zu singen, dass könntest du nicht, nicht vor der gesamten Schule und den andern beiden Schulen. Du wolltest nicht, es wäre dir unangenehm „So, durch ein Zufallsprinzip werden einzelne Schüler aufgefordert ein Solo zu singen. Wir fangen an mit.. aha.. mit Susan Bones. Susan komm bitte auf die Bühne.“ Um ehrlich zu sein, sie war keine großartige Sängerin, genauso wenig wie die anderen 5 nach ihr. „So“ sagte Flitwick „Als letztes bitte.. Isabella Jolie“ NEIN, Nein, Nein, das kann nicht wahr sein. Du warst hin und her gerissen. Selbst deine besten Freunde wussten nicht, wie toll du singen kannst. Fred sagte: „Los, Kleines, jetzt darfst du dich auch noch blamieren.“ Das er dich so nannte schmerzte irgendwie, denn normalerweise war es George, doch der war warum auch immer nicht in der Lage mit dir zu sprechen. „Misses Jolie! Bitte!“ Na gut, dachtest du dir, dann werde ich es hinter mich bringen. Du standest auf der Bühne, und dann sahst du George, und irgendwie tat es gut in seine Augen zu sehen, du hattest sie vermisst, wenn du ehrlich bist. Plötzlich schoss dir von Adele das Lied Someone like you in den Kopf und die Musik setzte ein und du fingst an zu singen, und sahst dabei die ganze Zeit nur George an: „ I heard that you're settled down and you found a girl and you're married now. I heard that your dreams came true Guess, she gave you things I didn't give to you. Old friend why are you so shy It ain't like you to hold back or hide from the light. I hate to turn up out of the blue uninvited but I couldn't stay away I couldn't fight it and i had hoped you'd seen my face and that you'd be reminded that for me it isn't over! Never mind I'll find someone like you. I wish nothing but the best for you two Don't forget me I beg I'll remember you said „Sometimes it lasts in love and sometimes it hurts instead“ Sometimes it lasts in love and sometimes it hurts instead“ You know how the time flies Only yesterday was the time of our lives We were born and raised in a summer haze Bound by the surprise of our glory days ...“ Das Lied war fertig und ungläubige Gesichter starrten dich an. Du sahst deine besten Freunde, die dich ungläubig anschauten, sogar Prof. McGonagall, Dumbledore und Prof. Flitwick waren total begeistert und beeindruckt. Doch du hofftest nur George hatte verstanden, dass es für ihn war. Du gingst von der Bühne, fest entschlossen weiter zugehen um raus zu kommen einfach weg von den Tausenden Augenpaaren, die auf dich gerichtet waren. Du saßt am See, und warst zum Glück ganz alleine. Doch nach wenigen Minuten tauchte George auf. Er setzte sich schweigend neben dich. Das Mondlicht bescheint euch. George dreht sich zu dir und sieht eine Träne an deiner Wange entlang laufen. „Hey, Bella, was ist los, du warst doch unglaublich, ganz ehrlich, dafür gibt es keine Worte.“ „George,“ du konntest nicht, denn immer mehr Tränen strömten aus deinen Augen, „George, warum hast du nicht mehr mit mir geredet? Warum hast du mich ignoriert? Ich habe dich schrecklich vermisst! Weißt du mir ging es nicht gut ich dachte ich würde verzweifeln denn jedes Mädchen hatte eine Verabredung, nur ich nicht und nicht einmal meine besten Freunde fragen mich aus Mitleid.“ „Aber Bella so ist das nicht, du weißt gar nicht wie du auf uns Männer wirkst es ist anders als bei jedem anderen Mädchen, es ist als würde man dir verfallen, dir und deiner Schönheit und man ist einfach eingeschüchtert, selbst deine besten Freunde. Und dann hast du Ron gefragt, ob er dich begleiten wolle und weißt du ich war ziemlich traurig darüber, ich wäre gern mit dir gegangen.“ Er legt einen Arm um dich und lehnst an seiner Brust. „ Es tut mir leid, dass ich dein Hemd so versaue, ich-- „Das macht nichts.. ..Kleines“ So lange hatte er das nicht mehr gesagt. Du schaust nach oben und sahst das erste mal wieder in sein Gesicht von so nahem. Er grinste dich leicht an und du tatest das auch. Er wischt dir deine Tränen weg und streicht deine Haare nach hinten. Dann schaute er dich etwas zögerlich an. Doch du kamst ihm zuvor und hast ihn geküsst. Der Kuss war kurz, und zärtlich aber es schwebte viel Liebe und Geborgenheit mit. Dann sagte George: „Kleines, Ich liebe dich“ „Ich dich doch auch“ und du lehntest wieder an seiner Brust und er gab dir einen Kuss auf dein Haar. Die Tage vergingen, und ihr ward unheimlich glücklich, doch dann kam die 2. Aufgabe und du gabst Harry das Diantuskraut, mit dem er unter Wasser atmen konnte, denn als eine halbe Meerjungfrau war dir das sehr wohl bekannt. Jetzt schwebte es dir wieder im Kopf, du musstest George erzählen wer du wirklich warst, was du wirklich warst. Die Zeit verging und dann tauchte Cedric zusammen mit Cho Chang auf, gefolgt von Viktor und Hermine, dir viel ein kleiner Stein vom Herzen doch wo blieben Ron und Harry. Und dann tauchten sie auf zusammen mit Gabrielle, Fleurs kleiner Schwester. Sie waren schon fast an Land, als eine Seegestalt hoch geschossen kam, du hattest es geahnt, denn du verstandest ihre Sprache und ihre Geräusche. Die Gestalt zog die kleine Gabrielle mit sich in die Tiefe. Du dachtest nicht lange nach und sprangst. Du hörtest nur noch ein verzerrtes: „Nein, Kleines, nein!“ Und du warst unter Wasser. Kaum kamst du in Berührung damit bildete sich anstatt deiner Füße und Beine eine prächtiger Schwanz mit einer Flosse. Dein Oberteil war eine Art trägerloser Bikini aus Seetang und Algen. Deine Porzellanhaut schimmerte im Wasser. Du sahst trotz deiner Veränderung, oder vielleicht auch gerade deswegen unheimlich schön aus. Du sahst wie die Meeresgestalt Gabrielle in die Tiefe zog und schwammst ihr schnell hinterher es wurde immer tiefer und Fleurs Schwester würde das nicht mehr länger aushalten, ohne Sauerstoff. Als die Gestalt dich sah stoppte sie, denn deine Vorfahren waren einst die Herrscher der Meere gewesen. Sie hatte großen Respekt vor dir und verschwand. Du beatmest Gabrielle mit deinem Mund und gabst ihr so ein wenig Sauerstoff, sodass sie den Weg bis zur Oberfläche überleben würde. Nach geschlagenen 10 Minuten seid ihr wieder an der Oberfläche und jeder sieht dich, jeder kennt nun dein Geheimnis, jeder weiß was du wirklich bist. „Oh, Bella, isch danke dier so ser“ Fleur kam angerannt, sie hatte deine Veränderung noch nicht wahrgenommen, und dankte dir sehr. Und erneut die entgeisterten Gesichter, doch diesmal nicht beeindruckt, doch auch, aber eher verwirrt, beängstigt und fassungslos. Du wusstest, wenn du jetzt an Land springen würdest, würdest du dich auf der Stelle zurück verwandeln, doch du würdest nichts weiter tragen als ein wenig Algen an den nötigsten Stellen. Der Wind wehte und es war eisig kalt, doch dir war es egal, du wolltest hier weg und springst ans Ufer direkt vor die Füße deiner Freunde, und außerdem auch Rita Kimmkorn, die begierig Bilder schoss und Bilder schoss. Du lagst ein bis zwei Sekunden an Land, bis du deine Füße und Beine wieder hattest, und mit dem bisschen Seetang bedeckt zum Schloss ranntest. Jemand kam dir hinterher, es war George, einige hundert Meter hinter ihm setzte sich auch Albus Dumbledore in Bewegung. „Bella, Bella! Warte, verdammt Bella!“ „George, bitte sieh mich nicht so an, es tut mir Leid, ich wollte es dir sagen, ich--“ Er hatte dich eingeholt und dich festgehalten. „Man, Bella, lauf doch nicht weg und zieh erstmal meine Jacke an. Bitte!“ Du tatest, was er sagte, und er nahm deinen Kopf in seine Hände und sah dich so liebenswürdig an. Und er gab dir einen Kuss. „Bella, es ist ok, wir reden später“ Albus Dumbledore war bei euch angekommen und er schaute dich ungläubig an. Doch er lächelte. „Miss Jolie, bitte folgen sie mir in mein Büro“ „Ist es wahr? Joséphine Jolie ist ihre Großmutter nicht wahr? Du nickst. „W-werden sie mich nun fortschicken?“ „Gewiss nicht, meine Liebe, ich bin der Meinung, sie sind eine Bereicherung, oh ja, in jeder Hinsicht. Wissen sie ich hatte die Vermutung, jedoch konnte ich mir nicht sicher sein..“ „Werden die anderen mich.. missachten?“ „Ihr Freund, es sah so aus, als wäre es ihm gleich, nicht wahr? Isabella, wahre Freundschaft und die wahre Liebe kann nichts trennen, das müssen sie wissen“ Und damit gingst du raus. Du trugst immer noch Georges Jacke und gingst jetzt in den Mädchenschlafsaal um eine Dusche zu nehmen und um dich umzuziehen. Du warst einige Minuten zu spät, die anderen würden schon in der großen Halle sein. Und so war es, du tratst ein und wieder einmal waren alle Augen auf dich gerichtet. Doch sie blickten eher fasziniert, als ängstlich und verstört. Du setzt dich zwischen George und Ginny gegenüber sitzen Ron, Fred, Harry und Hermine. Sie lächeln dich an. Fred sagt: „ Püppchen, ich hab dich ziemlich unterschätzt.“ Ihr alle fangt an zu lachen. Die Schlacht von Hogwarts kommt und ihr alle kämpft um euer Leben. Von deinen besten Freunden kommt niemand um, doch zu viele deiner Mitschüler mussten gehen und du bist eine Zeit lang sehr traurig. Es dauert eine Weile, bis ihr wieder in den Alltag gefunden habt, doch ihr seid auch froh, dass eure Kinder in einer angstfreien Zeit aufwachsen können. Ihr alle lebt zusammen neben dem Fuchsbau, wo ihr euch eure eigenen schönen Häuser errichtet. George und du, Ginny und Harry und Hermine und Ron. Eure kleinen Süßen stehen euch in nichts nach, sie erzählen euch immer, was sie erlebt haben in Hogwarts und wie sie euren alten Freund Neville manchmal bis zur Weißglut getrieben haben. Du sitzt mit George im Garten und seht eure Kinder, wie sie mit Harry, Ron und den anderen spielen. „Ich liebe dich, Kleines“ flüstert George dir zu, und du denkst an die Zeit zurück, die ihr in Hogwarts gemeinsam verbracht habt.

23.61 % der User hatten die Auswertung: „Adèle! Adèle, kommst du bitte, du möschtest doch nischt su spät kommen su deinem 1. Jahr auf 'Ogwarts.“ „Maman, nach Beauxbaton bin isch auch nie su spät gekommen.“ Ich liebte meine Mutter, auch wenn sie ein wenig über fürsorglich ist. Außerdem ist sie Französin. Mein Vater ist Engländer. Jetzt warst du das erste Mal am Bahnhof King's Cross. „Wo sollte ich mich bloß hinsetzen, würde ich Freunde finden“, schoss es dir durch den Kopf. Ehrlich gesagt, es ist sicher, dass du Freunde finden würdest, denn in Beauxbatons warst du eindeutig die schönste. Was sehr wohl was heißen soll. Jedoch warst du nicht sehr selbstsicher, eigentlich warst du deiner Schönheit nicht sonderlich bewusst. Und so gingst du durch die Gänge, ein Mädchen mit roten Haaren war dir sehr sympathisch, sie lächelte dich nett an. Dann sahst du ein Abteil in dem noch 1, 2 Plätze frei waren. Sie waren fast alle rothaarig, was du aus Frankreich nicht so kanntest. „ Pardon, kann isch mich su euch setzen?“ Ein großer rothaariger Junge, neben dem ein ziemlich identischer saß antwortete: „Oh, lala, mais oui jolie“ Er grinste dich an. Ihr Bruder (Ron) wurde ein wenig rot und die Mädchen (Hermine und Ginny) lächelten dich an. Du erkanntest das rothaarige Mädchen wieder. „Merci beaucoup, isch bin übrigens Adèle Delune.“ „Ich habe dich noch nie hier gesehen, bist du neu?“ antwortete der gleich aussehende Bruder. „Oui, isch komme von Beauxbaton und komme jetzt in die 4. Stufe.“ „Ah, ich bin George, das ist mein Bruder Fred.“ „Ich bin Hermine Granger und das sind Ron und Harry, wir sind in der gleichen Stufe wie du und das ist Ginny“ Du lächelst sie alle an. Sie waren dir sehr sympathisch, aber die Jungen sie schauten dich sehr seltsam an. „Alors, wie ist 'Ogwarts so?“ „Es ist ein Schloss und ich finde es sehr schön, die Lehrer sind echt in Ordnung, bis auf Trelawney und Snape“ antwortete Ginny „Isch bin schon sehr gespannt“ Ihr saßt alle in der großen Halle, du hast dich zu deinen neuen Freunden an den Tisch gesetzt, denn du wurdest ja noch nicht zugeteilt. Albus Dumbledore sprach: „Nun wurden die Erstklässler ihren Häusern zugewiesen, doch es gibt noch eine Sache, die ich euch sagen möchte, wir haben einen französischen Neuzugang und ich würde sie bitten zu mir nach vorne zu treten“ er lächelte dich an. Als du aufstandest ging ein allgemeines Raunen durch die Halle, besonders die Jungen sahen sehr angetan aus. Du liefst nach vorne, deine Figur war die eines Models und sie waren sehr beeindruckt, doch du machst dir daraus nichts. „Würdest du dich kurz vorstellen,“ fragte mich Prof. Dumbledore. Nur zögerlich bejahtest du, denn du standest nicht gerne im Mittelpunkt. „Alors, isch bin Adèle Delune und komme von Beauxbatons, es iest auch eine Magische Schule, falls ier es nischt kennen solltet. Isch freue misch sehr 'iersusein und 'offe das isch ein paar Freunde finde.“ Die Weasley, Hermine und Harry lächelten dich an und du lächelst zurück. „Vielen Dank, Adèle, setze dich bitte auf den Stuhl und ich werde dir den Sprechenden Hut aufsetzten.“ „Eine Französin, du bist die erste hier in Hogwarts, du bist talentiert, keine Frage, eine Menge Mut, und ein großes Herz. Sei ein wenig selbstsicherer... Soso, du möchtest also gerne zu deinen Freunden, na dann wird es wohl GRYFFINDOR!“ Sie sprangen auf und freuten sich sehr und klatschten ganz laut. Freudig gingst du zu ihnen. Ginny schloss dich in die Arme. Albus Dumbledore sprach wieder: „Dieses Jahr findet das Trimagische Turnier in Hogwarts statt, es werden 2 weitere Schulen zu uns kommen Durmstrang aus dem fernen Osten und,“ er schaute zu dir und lächelte, „Beauxbatons aus Frankreich. Viele Gesichter drehten sich zu dir und lächelten. 'Hoffentlich kommt Fleur auch, ich vermisse sie so' schoss es dir durch den Kopf. Und die Tür öffnete sich und du sahst.. Fleur mit ihrer Schwester Gabrielle. Sie strahlte bis über beide Ohren als sie dich sah. Später, als sie ihre Show abgelegt hatten kam Fleur zu dir.“Adèle, Isch habe disch so sehr vermisst, wie konntest du misch nur alleine lassen!“ sie umarmte dich „Fleur isch 'abe disch auch sehr vermisst und es tut mir ser leid aber mein Vater, du weißt er musste umsiehen“ Fred fing an zu reden, auch die andern hörten zu: „Also ehrlich deine Beauxbatons Freunde sind echt scharf..“ du fingst an zu lachen „..aber du übertriffst sie echt alle“ beendete George den Satz Du standest auf und gingst Richtung Ausgang, zum Gryffindor Gemeinschaftsraum. „Non, das glaube isch nischt, wisst ihr über'aupt was ihr da redet.“ Ron guckte ein wenig verlegen, in deiner Gegenwart war er sehr ruhig und nervös. „Oh doch, Schönheit, das wissen wir“ sagte George. Ginny und Hermine sahen sich an und liefen dir dann nach. Fleur sagte: Wisst ihr Jungs, sie iest schon immer so. Bei uns in Beauxbatons war sie die schönste, doch das hat sie nie interessiert und das wollte sie nie einsehen“ „Adèle, was ist los? Warum bist du gegangen?“ das waren Ginny und Hermine. „Ach es ist eigentlich nischts, aber wisst ihr isch kann es nischt mehr 'ören, sie sagen alle isch sei so schön, aber was bringt mir das denn? Isch will nischt, das sie alle nur die Schöne in mir se'en“ Als du das sagtest liefen gerade, Ron und Harry vorbei, die auch auf dem Weg in den Gryffindor Gemeinschaftsraum waren. Sie hatten dich wohl gehört, denn Ron lächelte dich mitfühlend an. Am nächsten Tag, hattet ihr Zaubertränke in der ersten Stunde. Prof. Snape meinte er müsse unbedingt zeigen, wie unausstehlich er ist und wollte dich direkt abfragen, über Stoff, den ihr in diesem Jahr erst lernen würdet. Zu seinem erstaunen konntest du alles beantworten, denn anscheinend ward ihr in Beauxbatons schon weiter gewesen. Ron saß neben dir: „Ich hab dich gestern gehört, und ich wollte dir sagen, dass ich.. ähm.. in dir nicht nur die Schöne sehe“ Er lief etwas rot an und dann umarmtest du ihn dankbar. „Ms. Delune und Mr. Weasley würden sie ihre privaten Angelegenheiten bitte außerhalb meiner Stunden regeln! Vielen Dank!“ Du hattest völlig vergessen, dass ihr noch in Zaubertränke saßt. Du warst glücklich, dass er das gesagt hatte. Du saßt alleine im Gemeinschaftsraum und dann kamen sie alle, George, Fred, Ginny, Harry und Hermine, nur Ron war nicht dabei. „Es tut uns leid Adèle..“ „Natürlich beschränken wir dich nicht nur..“ „..auf dein Äußeres, aber..“ „.. das darf ja nicht unerwähnt bleiben“ Unwillkürlich musstest du anfangen zu lachen, den Zwillingen konntest du nicht böse sein, und du fandest ihren Humor so schön erfrischend. „Schon gut, Jungs“ Du lächelst sie an und sie gaben dir einen Knuff in die Seite. Du warst so froh sie alle zu haben, sie sind dir so wichtig geworden. „Wo ist denn Ron“ fragtest du „Ronnilein? Der kleine ist sauer, weil Harry ein Champion ist, er meint er hätte seinen Namen in den Kelch geworfen.“ „Warum denkt er das? Das ist echt dumm, er kennt ihn doch!“ Harry lächelte dich dankbar an. „Ja, Schätzchen, das wüssten wir auch gerne und er ist vermutlich bei Hagrid“ Du sprangst auf, denn du wolltest mit ihm reden. Du klopfst an Hagrids Tür „Wer's' da?“ „Isch bin es 'Agrid“ „Ah, die kleine Adèle, komm rein“ Klein war wohl ein bisschen übertrieben, aber im Gegensatz zu Hagrid war das wohl jeder. „Oh, ist Ron nischt da?“ „Ne, hab nur gesehen, wie er in den Wald gerannt ist, hab ihm hinterher gerufen, hat mich nicht gehört.“ „Oh, danke, isch werde ihn suchen“ „Nein, Adèle, bleib hier.“ Doch du hörst nicht auf ihn und rennst los. Soll ich, soll ich nicht? Fragtest du dich. Na gut. Du bist ein Animagus, früher hast du immer mit deinen Älteren Geschwistern geübt, so lange, bis du es konntest. Und so geschah es, du verwandelst dich in ein wunderschönes prächtiges Einhorn. Und da siehst du ihn. Ron, er sitzt in einer Lichtung und starrt das Einhorn an, er ist ein wenig ängstlich, wagt sich aber nicht, sich zu bewegen, er weiß ja nicht, das du es bist. Also verwandelst du dich. „A-Adèle, du bist ein Animagus? Wow, und was machst du eigentlich hier?“ Du setzt dich neben ihn. „Ron, isch 'abe dich gesucht.“ Er wurde rot. „Weißt du es geht um 'Arry, er ist doch dein bester Freund, warum glaubst du ihm nischt, Ron?“ „Ja, du hast recht, es war blöd von mir, ich denke ich war nur eifersüchtig“ „Alors, isch muss dir sagen, isch wäre nischt auf jemanden eifersüchtig, der den ganzen Tag nur angestarrt wird!“ Er war ein wenig verlegen. „Du hast recht, es war dumm von mir“ du lächelst ihn an „Wollen wir zurück“ „Ja gerne“ „Schon mal auf einem Einhorn geritten“ du grinst und verwandelst dich „Ist das dein ernst? Ich meine ich bin ziemlich schwer--“ „Meine Güte Ron, Isch bin swar ein Mädschen, doch als Ein'orn bin isch siemlisch kräftig.“ Und er stieg auf. „Ron und Adèle was 'abt ihr nur so lange getrieben“ scherzte Fred und wollte dabei dich nachahmen. Ihr alle fingt an zu lachen. Ron und Harry hatten sich wieder vertragen. Die erste Aufgabe war vorüber, und Ron wurde es jetzt noch unangenehmer, das er dachte, Harry hätte seinen Namen reingeworfen. Professor McGonagall sagte es würde ein Ball stattfinden „Also blamiert unser Haus nicht.. Und, Mrs. Delune würden sie kurz zu mir kommen“ Die jungen saßen auf der einen, und die Mädchen auf der anderen Seite. Sie flüsterte dir zu: „Ich weiß, sie sind eine begabte Tänzerin, schließlich haben sie den größten Preis erhalten, den es in der Zauberwelt gibt und das mit schon so jungen Jahren, deshalb bitte ich sie, bringen sie diese Jungen zum Tanzen, ich weiß das hören sie nicht gerne, aber ich denke ihnen werden sie den Wunsch nicht abschlagen können.“ Du seufzt, na gut, wenn es sein musste. „Alors, bitte 'ört 'er“ Sie waren direkt Feuer und Flamme, Prof. McGonagall schmunzelte ein wenig. „Isch soll eusch sum tanzen bringen und isch brauch einen guten Tänzer, der mit mir den Walzer vorführt.“ Es gab kaum einen der nicht darum bettelte. „Nehmen sie Fred Weasley, er ist tatsächlich ein begnadeter Tänzer“ als sie das sagt musstest du schmunzeln und lächelst ihn auffordernt an. Er grinst zurück und geht zu dir. „Wie gütig, dass die große Tanzmeisterin mich auserwählt hat“ Du warst verblüfft. „Wo'er weißt du das?“ „Du weißt doch, ich weiß alles“ Ihr fingt an zu tanzen und Ron war irgendwie traurig und wütend zugleich, was hatte er nur . Du sahst ihm in die Augen, doch er schaute schnell weg. Du warst traurig darüber. Du warst nun im Mädchenschlafsaal und Ginny kam herein, sie sah immer sofort, wenn dich etwas bedrückte. „Ginny, du bist seine Schwester, was ist mit Ron los?“ „Ich denke er ist eifersüchtig“ „Aber warum denn? Isch habe doch nichts gemacht?“ Das war nicht schön zu hören, denn irgendwie mochtest du Ron, du mochtest ihn sogar sehr. „Er ist halt so, mach dir keine Gedanken, der kriegt sich wieder ein.“ „Ehrlisch 'Ermine? Viktor Krum! Das ist toll.“ Sie strahlte bis über beide Ohren, ihr löst euch grad aus der Umarmung. „Was ist mit dir Adèle? Wieso sagst du jedem ab, dich haben mit Abstand die meisten gefragt. Oder möchtest du mit Ron gehen?“ sie lächelte dich an. „ W-wieso denn Ron?“ „Komm schon Adèle, ich kenne dich, das müsstest du wissen, genau so wie Ginny.“ „Na gut, ja isch würde gerne mir ihm ge'en.“ Ron kam gerade die Treppen runter, als du den letzten Satz sagtest, und sah dich ein bisschen traurig an, er dachte wohl du würdest von Fred reden. Hermine schaute dich durchdringend und auffordernd an. Und dann gingst du durchs Portraitloch, Ron hinterher. „Ron, warte bitte isch möchte mit dir reden!“ „Was ist denn?“ sagte er ein wenig genervt. Du sahst ihn ein bisschen traurig an „Isch würde gerne mit dir sum Ball gehen, wenn du möchtest“ „Ich dachte du gehst mit Fred!“ „Non! Isch 'abe gerade 'Ermine erzählt, dass isch gerne mit dir ge'en würde.“ „Ich dachte du redest über Fred, denn er ist ja ein so toller Tänzer, und ich, ich kann gar nicht tanzen“ „Denkst du wirklich isch entscheide dass nur daran, wie gut jemand tanzen kann?“ „Aber warum willst du mit mir gehen? Die halbe Schule hat dich gefragt!“ „Isch möchte aber nischt mit einem Schwachkopf ge'en!“ Du lächelst ihn an und er tut es auch. Der große Abend war gekommen, du, Ginny und Hermine macht euch fertig. Ginny konnte auch auf den Ball, denn du hattest Harry gesagt er solle jetzt endlich Ginny fragen, da er da ein wenig schüchtern war. Sie war überglücklich. Ihr seht einfach bezaubernd aus! Du trägst ein cremefarbenes, langes Kleid, das bis zu deiner Hüfte hauteng anliegt. Ab deiner Hüfte wird es ein wenig weiter. Du siehst einfach bezaubernd aus. Deine braunen Wellen fallen dir über die Schultern. Ganz ehrlich, du siehst aus, als wärst du nicht von dieser Welt! Ron war fassungslos, etwa so wie jeder andere Junge auch! „Du siehst wirklich.. toll aus“ du schenktest ihm dein schönstes Lächeln. Es gab kaum jemanden, der Ron nicht beneidete. „Ron, es ist siemlisch warm, wollen wir ein wenig raus ge'en?“ „Oh, ja klar!“ Neidische Blicke folgten euch auf dem Weg raus. Ihr lieft bis zum See, bis ihr euch auf einen Stein gesetzt habt. „Es ist ser schön, dass du mit mir sum Ball gegangen bist, Ron!“ Du lächelst ihn an. Er ist ein wenig verlegen. „Weißt du isch fand es nischt ser schön, dass du misch so ignorierst 'ast“ „Das wollte ich nicht, wirklich, aber ich dachte du würdest mit Fred gehen“ „Warum wäre das so schlimm gewesen?“ Er lief ein wenig rot an. Aber bevor er etwas erwidern konnte, hast du ihn geküsst. Als ihr euch wieder gelöst habt, strahlte er dich an. „Weil ich dich liebe!“ antwortete er auf deine Frage. Am nächsten Morgen, saßt ihr alle beim Frühstück. Die anderen wussten noch nicht, dass ihr ein Paar seid. Und dann kam Cormac McLaggen zu euch. „Na, Adèle, wollen wir uns heute treffen? Vielleicht im Keller“ Du musstest dir einen Lachanfall verkneifen und sagtest „ Oh, Cormac es tut mir escht leid, 'eute 'abe isch keine Zeit“ damit drehtest du dich wieder um und er ging davon. Ginny fing an zu glucksen und auch Hermine. Ron fand das ganze, selbstverständlich, nicht so sehr lustig, denn schließlich warst du seine Freundin und hattest so viele Verehrer. „Adèle, Adèle, an dich kommt aber auch niemand ran.“ sagte George „Die hübsche Französin mit dem süßen Dialekt, ist eine harte Nuss.“ ergänzte Fred. Es hätte dich schon wieder rasend machen können, dass sie das erwähnten, also hast du Ron geküsst, der neben dir saß, um zu zeigen, dass die 'harte Nuss' vergeben war. Nach einer halben Ewigkeit habt ihr euch wieder voneinander getrennt. 5 ungläubige Augenpaare starrten euch an. „Tja Leute“ fing Ron an, „die 'harte Nuss' ist wohl schon vergeben“ „Unser Bruder Ron ist mit dem begehrtesten Mädchen der Schule zusammen, unmöglich!“ Ginny und Hermine lächelten dich an, sie wussten, das du schon länger für Ron geschwärmt hast. Die Zeit vergeht, und die Schlacht von Hogwarts steht an. Alle deine Freunde überleben, doch zu viele mussten gehen! Nach einiger Zeit lebst du zusammen mit Ron in einem Haus neben dem Fuchsbau. Harry und Ginny und Hermine und Viktor wohnen in Häusern, die ebenfalls neben dem Fuchsbau errichtet wurden. Nach einiger Zeit steht ihr, mit Hermine, Viktor, Ginny und Harry am Bahnhof King's Cross, und verabschiedet zusammen eure Kinder, die schon ganz gespannt sind, das Schloss zu erkunden und eine Menge Abenteuer zu erleben, genauso, wie ihr es damals tatet. Doch du hofftest, dass deine Kleine sich damit abfinden würde, dass sie so hübsch war wie ihre Mutter und hoffst, dass auch sie einen so tollen Mann einmal finden würde.

36.11 % der User hatten die Auswertung: „ Mrs. Moore,“ das war unser Butler, „vor einigen Minuten ist eine Eule bei uns eingetroffen, sie trug einen Brief mit sich, er ist für ihre Tochter, Ellen. „Vielen Dank, William, das muss wohl der Brief von Hogwarts sein, dass wird meinen Mann sehr erfreuen. Würden sie ihn bitte meiner Tochter bringen.“ Manchmal hasste ich mein Leben, ja, man sagt, sie ist die Tochter, des Königs der magischen Welt, aber ich habe nie eine freie Minute. Mein Vater möchte andauernd, dass ich beschützt bin, deshalb sind, egal wo ich hingehe, mindestens 2 Auroren um mich. Ich möchte einfach mal frei sein, und leben, wie ein normales Mädchen in meinem Alter. Oh, ob der von Hogwarts ist.. „Mrs. Ellen, der Brief von Hogwarts, der Schule für Za-- „Oh, ja, vielen Dank William“ Du bist losgestürmt, denn du wolltest den Brief unbedingt lesen. Du gingst zu deinem Vater ins Büro. Eigentlich hatte er das nicht gerne, denn er war ein vielbeschäftigter Mann. „Dad, ich würde gerne mit dir reden“ „Na klar, Kleines komm nur rein“ „Also Daddy, ich werde ja bald nach Hogwarts gehen, und ich wollte fragen: Bitte nimm die Auroren weg, es ist wirklich nicht nötig, dass ich in der Schule Schutz brauche -- „Ellen Hope Moore, das kommt auf keinen Fall in Frage, dass werde ich nicht zulassen. Ich muss dich nicht daran erinnern, was vor 1 Jahr passiert wäre, wenn sie nicht auf dich aufgepasst hätten. Außerdem, Ellen, möchte ich nicht das Jungs auf irgendwelche dummen Gedanken kommen, du bist sehr hübsch, dass möchte ich nicht verantworten!“ „Aber, dort sind doch Lehrer, und, Albus Dumbledore, du kennst ihn doch!“ „Nein. Das war mein letztes Wort! „ Weinend ranntest du durch euer riesiges Anwesen, es glich wohl eher einem Schloss, als einem Einfamilienhaus. Daher hattest du eine ganze Etage für dich. Du warst tatsächlich sehr hübsch. Deine blonden Haare reichen dir bis zur Taille, sie sind ein wenig gewellt. Dein Gesicht ist sehr natürlich und sehr schön, du hast eine Stupsnase und volle Lippen. „Mrs. Ellen, kann ich ihnen Helfen?“ Das war William, er war wohl eher mein persönlicher Muntermacher und Ratgeber, als mein 'Bediensteter', ich hatte ihn sehr gerne. Und dann gab es da noch einen kleinen süßen Hauselfen, Otis, er war so lustig, du hattest ihn unglaublich gerne. „Ich denke nicht, mein Vater, er ist so stur!“ „Nun gut, vielleicht muntert es sie ein wenig auf, ihre Schuluniform und ihre Bücher sind heute eingetroffen, den Zauberstab müssten sie sich allerdings selbst erwählen.“ Das war doch mal eine tolle Nachricht, jetzt konntest du ein wenig in deinen neuen Büchern stöbern und mehr über Hogwarts erfahren. Der 1. September war gekommen, dein Vater war mal wieder sehr beschäftigt, und konnte dich nicht zum Gleis begleiten, auch deine Mutter sagte, sie seie sehr beschäftigt, und es tue ihr sehr leid. Also begleiteten dich William und Otis und natürlich, wohl oder übel, die Auroren. Ehrlich gesagt, dir war sehr mulmig zumute. Dein Vater war der König, er war sehr beliebt unter dem Volk, auch du warst sehr bekannt und auch beliebt bei ihnen. Am Gleis angekommen, gab es Getuschel in allen Ecken, wo du vorbei kamst. Nun ja, mit einem 'Butler' einem Hauselfen und 2 Auroren fällt man dann schon ein wenig auf. Du kamst in den Zug und eigentlich wolltest du in ein leeres Abteil, doch du fandest nur eins, in dem ein Junge saß, also gingst du rein. „Entschuldige, darf ich mich zu dir setzten“ „Oh, na klar!“ antwortete er dir. „Ich bin übrigens Ellen, Ellen Moore“ „Ich weiß zwar nicht viel über die magische Welt, aber bist du die Moore?“ „Die Tochter, des Königs? Ja, leider.“ „Wieso denn leider?“ Du deutest mit einem Finger aus dem Fenster, da flogen die beiden Auroren, die immer ein Auge auf dich hatten. „Mein Vater meint, ich müsse beschützt werden, aber das ist Blödsinn, Hogwarts ist doch einer der sichersten Orte, dass erzählt Dumbledore meinem Vater auch immer, aber er ist so stur! Wer bist du eigentlich?“ „Ich bin Harry, Harry Potter“ „Oh, ernsthaft, ich habe von dir gehört, allerdings nicht viel, mein Vater möchte nicht das ich soviel davon mitbekomme, was die Presse so schreibt.“ „Ja, manchmal ist das vielleicht besser“ Du lächelst ihn an und plötzlich geht die Tür auf. „Entschuldigt, ich bin Ron Weasley, und.. ähm.. meine Brüder haben mich rausgeschmissen, ist hier noch Platz?“ „Na, klar“ antworten du und Harry, wie aus einem Mund. „Ich bin Harry Potter u--“ „Harry Potter! Wow und, und wer bist du?“ „Moment ich habe dich schon mal gesehen, nur wo..“ „Also ich bin Ellen Moore“ „Nein, die Tochter des Königs höchst persönlich. Das glauben Fred und George mir nie. Harry Potter und Ellen Moore auf einmal. Unglaublich!“ Du mochtest die beiden sehr, und diese Zugfahrt allein reichte schon aus, um zu merken, dass ihr sehr gute Freunde werden würdet. Ihr standet in der großen Halle, und Albus Dumbledore lächelte dir nett zu, was dich ein wenig erleichterte, denn du warst sehr nervös. Harry und Ron waren schon in Gryffindor. Jetzt warst du an der Reihe. Als Professor McGonagall, übrigens selbst sehr neugierig, deinen Namen vorlas, wurde es in der ganzen Halle unruhig, jeder wollte einen Blick auf dich erhaschen. Nun saßt du auf dem Stuhl. „Eine Adelige also, interessant, interessant, wo schicken wir dich denn hin, wie wärs zu deinen Freunden nach GRYFFINDOR,“ und das letzte Wort schrie er laut in die Halle. Die Gryffindors fingen an zu jubeln, auch Prof. McGonagall schien sehr zufrieden. Am Tisch wollten viele deine Hände schütteln, aber du fandest das ziemlich überheblich. Als das Essen eröffnet wurde, konntest du sehen, wie die Auroren in 2 Ecken, der großen Halle standen. Du warst etwas bedrückt und auch traurig. Warum konntest du nicht sein, wie jedes andere Mädchen. Jetzt warst du im Mädchenschlafsaal, in deinem Zimmer war auch Hermine Granger, sie kam zu dir: „Hallo, ich bin Hermine und ich wollte dir sagen, dass es mir leid tut, wie die Leute dich behandeln, ich habe gemerkt, dass dir das nicht gefällt“ Du schaust sie ein wenig verdutzt an, warst aber froh, dass du endlich einer nicht so oberflächlichen Person begegnet bist„Hm, ja das stimmt, ich kann es nicht ändern, aber danke!“ „Gerne, du kannst immer zu mir kommen, wenn dich etwas bedrückt“ Du lächelst sie dankbar an „Das kannst du auch, wenn du möchtest“ Hermine wurde deine beste Freundin, du warst so froh sie und die andern beiden Jungs zu haben. Hermine freundete sich auch schnell mit Ron und Harry an. Alle Lehrer waren sehr nett zu dir, und auch Snape, was für eine Gryffindor eigentlich sehr ungewöhnlich ist, aber so ist das, als Tochter des mächtigsten Mannes. Eines Tages kam ein Brief, mit einer weißen Schneeeule. Er war von deinen Eltern, doch das war eindeutig die Schrift von William. Sie hofften, es gefalle dir, und dass du auch immer schön aufpasst, dich nicht in Streitereien verwickelst und sie sagten, dass du die Eule behalten durftest, damit du immer Schreiben könntest, wenn du möchtest. Du vermisst deine Eltern ein bisschen, aber viel mehr Otis und William. Die beiden waren immer deine Vertrauten gewesen im Schloss. Heute hast du die Zwillinge kennen gelernt, Rons Brüder. „Und wie ist es so, den König als Vater zu haben“ spaßte Fred „Na ja, was soll ich sagen, es hat gute und schlechte Seiten, schau doch mal vor den Eingang, zum Gemeinschaftsraum, sie sind da, um mich zu beschützen. Ich habe meinem Vater gesagt ich möchte das nicht, aber ist so stur.!“ „Wow, die sind da um dich zu beschützen?“ fragte George Du nickst „Ich vermisse Otis so“ sagtest du Hermine „Ist Otis dein Bruder?“ „Oh nein, er ist mein einziger Freund zu Hause, er ist ein Hauself“ „Echt, wie toll, ich finde allerdings, sie werden oft mies behandelt“ „Ja das stimmt, aber Oty geht’s gut bei uns“ Und auf einmal, war ein Knall zu hören und Otis stand da. „Otis hat die Prinzessin seinen Namen sagen hören, wie geht es ihnen denn? Der kleine Elf sah so süß aus mit seinen großen Augen, man konnte ihn nur lieb haben. Du ranntest auf ihn zu und umarmst ihn. „ Ach Otis, wie oft hab ich denn gesagt du sollst mich duzen!“ „Aber sie sind doch eine Prinzessin“ „Und deine Freundin“ Der Elf war sehr geschmeichelt „Wer ist denn das Mädchen, Prinzessin?“ „Das ist meine Freundin, Hermine Granger, Oty“ „Oh wie schön, meine Prinzessin hat schon Freunde gefunden, das freut mich sehr!“ „Otis, bitte grüß William von mir!“ Der süße Elf machte einen kleinen Knicks, und war mit einem lauten Knall verschwunden. Die Jahre vergingen, und mittlerweile war es so weit, dass du bereits in deinem 4 Jahr warst, doch jetzt war erst einmal Weihnachten, letztes Jahr war Hermine mit zu dir gekommen, sie war sehr beeindruckt gewesen, doch dieses Jahr fuhr sie mit ihren Eltern nach Paris. Also warst du alleine zu Hause. Am Weihnachtsmorgen kam Otis in dein Zimmer gesprungen. „Meine Prinzessin, stehen sie ähm.. steh auf, es gibt viele tolle Geschenke“ „Danke, Oty“ Es waren wirklich viele Geschenke. Du gingst zu deinen Eltern an den Frühstückstisch. Das Essen war köstlich wie immer, doch dich störte, dass immer so viele Menschen um euch rumstanden. Zum einen der Koch, der nur darauf wartete, einen Sonderwunsch deines Vaters zubereiten zu können. Dann 2 Angestellte, die die Getränke nachschütteten, und den Tisch auf und abdeckten. Manchmal waren es auch mehr. „Dad, bitte hör mir zu“ „Ellen, ich hoffe du fängst nicht wieder mit diesem Thema an“ „Gregor, bitte lass uns nicht streiten am Weihnachtsmorgen“ das war deine Mutter. „Aber Dad, ich komme jetzt bald in mein 4. Jahr und mir ist noch nie etwas zugestoßen.“ „Da habe ich aber anderes gehört. Diese Abenteuer, die du mit dem Potter- Jungen erlebst und den andren beiden, es ist besser so und es wird so bleiben.“ „Sein Name ist Harry, falls du es nicht weißt!“ Du sprangst auf und ranntest in dein Zimmer. Otis eilte dir hinterher. „Otis ich werde jetzt gehen, ich weiß noch nicht wohin, aber würdest du mich begleiten?“ „Natürlich, meine Prinzessin, ich folge ihnen, wohin sie möchten“ du umarmst ihn dankbar. Hoffentlich bemerken es mein Vater und dies Auroren nicht. Es ist 3 Uhr nachts, das ganze Schloss ist still. „Otis, würdest du mit mir apperieren?“ „Wohin soll es gehen meine Prinzessin?“ Ja, gute Frage dachtest du dir, es ratterte in deinem Kopf.. jetzt fiel es dir ein.. „Otis, ich würde gerne zu meinem besten Freund Ron, nach Ottery St. Catchpole in den Fuchsbau“ Und so geschah es, mit einem Knall wart ihr verschwunden. Einige Sekunden später, standest du etwa 100 Meter vor dem Fuchsbau. „Soll Otis sie begleiten?“ „Oh, ja, auf jeden Fall“ Du klopfst an die Tür, doch niemand antwortete, na klar, es war 3 Uhr nachts, sie würden wahrscheinlich alle schlafen. „Wer bist du denn?“ Du erschrakst so sehr, dass du einmal laut aufschreien musstest. Es musste wohl seltsam aussehen, ich stand mit meinem Koffer, einer Eule auf der Schulter, und einem Hauselfen an der Hand nachts um 3 vor einem mir noch völlig fremden Haus. Langsam drehst du dich um. Du konntest rote Haare erkennen, und dir viel ein Stein vom Herzen, doch du kanntest diesen Rothaarigen nicht, er sah unglaublich gut aus, dachtest du, mit seinen langen Haaren, und dem Ohrring, er hatte etwas mysteriöses, für dich sehr anziehendes an sich. „Und wer bist du?“ fragtest du, wobei das wahrscheinlich nicht sehr berechtigt war, schließlich warst du es, die vor seinem Zu Hause stand. Du wurdest ein bisschen rot. Er lächelte „Ich bin Bill Weasley und ich wohne hier, aber was machst du hier, Ellen nicht wahr? Oder muss ich dich Prinzessen Ellen nennen,“ er grinste verschmitzt. Du fingst an zu lachen. „Nein, bitte nicht! Darf ich reinkommen, ich, ich halte es zu hause einfach nicht mehr aus.“ „Ja, klar komm rein, sie werden sowieso alle wach sein, nach deinem Todesschrei,“ er lächelte dich wieder an. Und du wurdest noch roter, als du ohnehin schon warst. Bill öffnete die Tür und wollte grad das Licht anmachen, doch es wurde von jemand anderem angeschaltet. Du sahst Ron, wie er verschlafen, in seinem Schlafanzug sich die Augen rieb. „Ellen? Träume ich?“ du musstest kichern „Nein, ich bin es wirklich“ du ranntest auf ihn zu und umarmtest ihn. Dann sahst du Fred und George, die grade die Treppen runtergestürmt kamen. „Oh die Prinzessin beehrt uns.. „.. wir sind sehr geschmeichelt“ Jetzt war auch Mrs Weasley wach. „Fred, George? Was für eine Prinzessin.. meine Güte, was ist denn hier für eine Versammlung“ Du fingst an zu reden: „Es tut mir so leid, Mrs Weasley, aber ich wusste nicht, wo ich sonst hinsollte--“ „Ellen Moore, es wird ja immer besser, zuerst schleppt Ron, Harry Potter an, und jetzt ist es sogar die Tochter des Königs“ sie redete eher mit sich selbst. Ihre Söhne fingen an zu glucksen, aber du fühltest dich ein wenig unwohl. „Nun ja,“ sagte Mrs Weasley jetzt an mich gerichtet, „ gehen wir alle schlafen, morgen kannst du uns alles genau erklären.“ Und sie ging wieder hoch. Auch Fred, George und Ron waren wieder in ihren Zimmern, nur Bill war noch da. Du wolltest dich grade aufs Sofa legen, da sagte Bill: „Du musst nicht hier schlafen, du kannst in mein Zimmer gehen. Ich werde hier schlafen.“ „Oh, nein, ich habe schon genug Unruhe gemacht, ich werde jetzt erst mal hier schlafen“ Du lächelst Bill an, er geht ein bisschen widerwillig in sein Zimmer, kurz bevor er die Treppen hoch ging, drehte er sich noch einmal um. Mist, dachtest du, jetzt hab ich mein Nachthemd auch noch vergessen. Wohl oder übel musstest du jetzt in Unterwäsche schlafen. Es war morgen, die Weasleys kamen grad runter, als sie sahen, wie du, nur in Unterwäsche gekleidet auf ihrem Sofa lagst. Man kann nicht sagen, es ist kein schöner Anblick, denn dein Körper könnte der eines Models sein. Nun warst du wach. Fred, George, Ron und Harry standen vor dir und schauten dich an alle mussten sich ein Grinsen verkneifen. Jetzt fällt es dir wieder ein: „Oh, oh nein, es, das tut mir leid, ich.. ich--“ „Prinzessin, es muss dir nicht leid tun, denn...“ „..wir würden nicht sagen, dass es kein schöner Anblick ist, aber--“ Jemand hatte von hinten eine Decke um dich gewickelt, es war Bill. „Jungs ehrlich, ihr hättet sie auch zudecken können, oder sie darauf aufmerksam machen“ „Oh, vielen Dank“ brachtest du grad noch hervor, du wurdest wieder ein bisschen rot im Gesicht, was den 4 Jungs nicht entging. „Na hat die Prinzessin ihren Traumprinzen gefunden“ spaßte George „Hey, kommt lasst sie doch“ das war Ron Du gingst ins Bad um dich fertig zu machen, du beschlosst dich besonders hübsch zu machen. Als du die Treppe runterkamst saßen sie alle schon am Frühstückstisch. Es war so etwas wie ein Zeitlupenmoment, als du so die Treppen runter kamst. Alle Weasleys drehten sich nach dir um. Du lächelst Harry, Ron und Bill an. Den Zwillingen würdigst du nicht einen Blick. „So meine Lieben, heute geht’s wieder nach Hogwarts“ sagte Mrs Weasley. Die Zeit verging, und die Sommerferien waren gekommen. Ihr saßt im Hogwartsexpress. „Ron, sag mal kann ich mit zu euch kommen, ich möchte wirklich nicht nach Hause“ „Ja, klar, dass ist kein Problem, du müsstest mit Ginny in einem Zimmer schlafen, aber das ist wohl kein Problem für dich“ Nein das war es wirklich nicht, denn Ginny war neben Hermine, mittlerweile deine beste Freundin geworden. „Nein, das wäre wunderbar“ Ginny grinst dich an. „Oh. Wie schön, dass du da bist, also Bill ist nicht da und wenn du möchtest, dann kannst du auch in seinem Zimmer schlafen, dann ist es nicht so eng bei Ginny. Du warst ein bisschen traurig darüber, dass Bill nicht da war. Du erzähltest bis spät in die Nacht mit Ginny, bis du dann in Bills Zimmer gingst, um dich auszuruhen. Plötzlich, wachtest du auf, denn die Tür ging auf, und Bill kam rein. Er wollte sich gerade umziehen, als er dich bemerkte. „Oh, Ellen, es tut mir leid, ich wollte dich nicht wecken.“ „Ist nicht schlimm, ich konnte ohnehin nicht schlafen und eher sollte es mir leid tun, dass ich in deinem Bett schlafe.“ „Ist doch nicht schlimm. Ihr wusstet ja nicht, dass ich heute schon komme.“ „Das ist schön“ Er schaute dich fragend an und du wurdest knallrot. „Also.. ähm.. ich meine es ist schön das du da bist. Er lächelte dich an und schaust in seine Augen, es war anders, wenn du Harry anschautest, oder Ron, sie waren einfach deine besten Freunde, doch bei Bill war es anders.. Er kam auf dich zu und dann küsste er dich. „Du gehst mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, Ellen, seitdem ich dich damals vor unserer Tür stehen sehen habe.“ Du lächelst ihn an. „Wo willst du denn jetzt schlafen? Soll ich wieder aufs Sofa gehen, das ist kein Problem.“ Du wolltest grade aufstehen, da hielt er dich am Arm fest. Er flüstert dir zu „ Bleib bitte hier, ich werde später auf die Couch gehen.“ Und dann legt er sich zu dir ins Bett. Du kuschelst dich an ihn. „ Also, warum bist du nicht zu Hause“ Du erzählst ihm die Geschichte mit deinem Vater und den Auroren. „Ich find das gar nicht so schlecht, mit den Auroren“ sagt Bill. „Aber wieso, es ist wirklich schrecklich.“ „Nun ja, aber so bist du immer beschützt“ Du gibst ihm einen Kuss und schläfst auf seiner Brust ein. Als du am Morgen wach wirst, ist das Bett neben dir leer. Ihr alle saßt am Frühstückstisch, Bill saß dir gegenüber, du schaust ihm tief in die Augen. Er lächelt dich an. Ginny grinst dich an, sie weiß ganz genau was los ist. Bill und du sind allein in der Küche. „ Ellen, ich glaube, das mit uns beiden, dass funktioniert nicht, es tut mir leid.“ damit verschwindet er. Es ist nacht und alle schlafen, mittlerweile schläfst du bei Ginny, denn Bill ist ja wieder da. Du wachst auf, denn du kannst nicht schlafen. Ginny wird auch wach. „Was ist los, Ellen?“ „Ach nichts, Ginny, ich kann nur nicht schlafen?“ „Denkst du an ihn? An Bill?“ Du fängst an zu weinen. „Was ist denn los?“ „Er hat gesagt, es würde nicht funktionieren, und ist gegangen. Aber ich habe mich doch in ihn verliebt!“ Sie kam zu dir, und nahm dich in den Arm. „Ellen--“ „Nein, es ist schon ok, ich bin ihm eben nicht gut genug, damit muss ich leben“ Sie sah dich traurig an. Nun wart ihr wieder im Schloss, es war das Jahr des Trimagischen Turniers. Harry war ein Champion, es war sehr schrecklich für dich, denn du hattest große Angst um ihn. Du konntest gar nicht glauben, dass Ron ihm nicht glauben wollte, aber er war eben auch dein bester Freund. „Ellen!“ Ginny und Hermine kamen auf dich zugerannt. „Es wird einen Ball geben! Ist das nicht toll!“ „Ja, toll“ sagtest du nicht sehr enthusiastisch. Du warst immer noch traurig wegen der Sache mit Bill. Ginny und Hermine schauten sich an. Obwohl du ziemlich traurig warst, freutest du dich doch irgendwie auf den Ball. Es gab etliche Jungen, die mit der Prinzessin auf den Ball gehen wollten, doch du sagtest ihn allen ab. Du wolltest nicht mit diesen oberflächlichen Hohlköpfen auf den Ball gehen. Du bringst Harry dazu, dass er endlich Ginny fragen solle, sie hatte sich sehr gefreut. Hermine geht mit Viktor Krum, nur du standest jetzt noch alleine da, genauso wie Ron. Du warst im Gemeinschaftsraum, als Ron sich zu dir setzte. „Also, Ellen, hättest du Lust mit mir auf den Ball zu gehen, als Freunde?“ „Ja, das wäre toll!“ „Warum hast du den anderen eigentlich abgesagt?“ „Weil die alle so oberflächlich sind und du bist mein bester Freund, also gehe ich doch lieber mit dir!“ du lächelst ihn an. Hermine, Ginny und du macht euch zusammen fertig. Ihr seht einfach unglaublich schön aus. Du trägst ein kurzes verspieltes, weißes Kleid, es sieht sehr elegant aus, es bringt deine schönen langen Beine sehr gut zur Geltung. Deine blonden Haare fielen dir bis zur Taille in sanften Locken über den Rücken. Als ihr die Treppen runter kommt, schauen euch einerseits beeindruckte, aber auch neidische Blicke der Mädchen hinterher. Die Jungs kommen aus dem staunen gar nicht mehr raus. Du und Ron tanzt eine Weile. Doch ihr habt beide nicht wirklich Lust dazu als geht ihr ein bisschen an der frischen Luft spazieren. „Ron, ich bin dir und deiner Familie so dankbar, dass ich immer zu euch kommen darf“ „Das ist doch selbstverständlich. Mum betrachtet dich sowieso schon als eine Tochter, sie hat schon gefragt, ob du in den Sommerferien wieder kommst“ er lächelte dich an. „Also wenn das eine Einladung war, dann nehme ich sie gerne an.“ Du grinst ihn an. „Ja, klar!“ Ihr gingt wieder rein, du umarmtest ihn noch schnell, und dann holte er euch etwas zu trinken. Nun ward ihr wieder im Fuchsbau, doch Bill war nicht da.. „Oh, Liebes, wie schön, dass du wieder da bist--“ Plötzlich war ein Knall zu hören, ihr ranntet schnell raus, und da waren die beiden Auroren und hinter ihnen... dein Vater. Sie waren umgeben, von noch etwa 6 seiner Bediensteten. „Ellen, komm nach Hause, du blamierst die gesamte Adelsfamilie.“ „Nein, Dad, ich möchte hier bleiben, versteh mich doch! Hier bei meinen Freunden.“ „Das war keine Bitte, das war ein Befehl!“ „Du befehlst mir nichts!“ „Du möchtest lieber bei deinen Freunden hier bleiben, und diesem Potter!“ „Er heißt Harry! Das habe ich dir schon mal gesagt“ „Ach dann glaubst du ihm diese Märchengeschichte!“ „Natürlich glaube ich ihm, er ist mein bester Freund!“ „Und du bist meine Tochter!“ „Wenn dir so viel an deiner Tochter liegt, dann lass sie in Ruhe!“ schriest du ihn an und dann verschwand er. Erschöpft gingst du wieder rein. „Ellen, mein Liebling ruh dich am besten aus, geh in Bills Zimmer, es ist leer wie du weißt. Wir gehen auch jetzt schlafen. Du lagst wach im Bett, denn eigentlich liebst du deine Eltern doch. Und du vermisst Otis so sehr, warum muss der denn unbedingt der König sein! Es wäre so viel leichter! In deiner Trauer bemerkst du nicht wie die Tür aufgeht. Bill kommt rein. Er schaut dich traurig an. Dir steigen Tränen in die Augen und drehst dich weg. Dann merkst du, wie er sich zu dir legt. Du willst ihn anschreien! „Was soll das, was tust du hier?“ „Bitte bleib!“ „Was soll ich denn hier! Du willst mich doch nur verletzen!“ Er schaute dich durchdringend an. „Das letzte, was ich möchte, ist dich zu verletzen!“ „Warum tust du es dann?“ „Ich dachte es würde nicht klappen. Ich bin normal, und du, du bist die Prinzessin, die Tochter des Königs!“ Du fingst an zu weinen. „Was denkst du eigentlich, wie sehr ich es hasse, wie sehr ich es hasse zu sein, wer ich bin! Wenn das der einzige Grund ist, dann verstehe ich dich nicht!“ Du drehst dich wieder von ihm weg. Dann spürst du, das er näher zu dir rückt und sein Mund an deinem Ohr ist „Es tut mir leid, Ellen, kannst du mir verzeihen?“ flüstert er. Du drehst dich zu ihm. Dir läuft noch eine Träne an der Wange entlang. Er wischt sie dir weg und du küsst ihn. Ja, du konntest ihm verzeihen! Die Jahre vergingen, und die große Schlacht von Hogwarts stand an, als Hagrid den toten Körper von Harry trug, brach deine Welt zusammen, aber zum Glück tat er nur so. Voldemort war fort! Für immer, doch so viele mussten gehen, es wird ein wenig dauern, den Schock zu überstehen. Nach einiger Zeit konntet ihr euer Leben wieder einigermaßen normal leben. Du und Bill baut euch ein Haus neben dem Fuchsbau, genau so wie Ginny und Harry und Hermine und Ron. Es konnte nicht schöner für dich sein, als bei deinen Freunden zu wohnen. Du wurdest schwanger, genau so wie Ginny und Hermine. Na gut ihr hattet es heimlich abgesprochen. Die Männer wussten davon nichts! Aber es hat geklappt, und ihr seid überglücklich, die 3 sind genau so unzertrennlich wie ihr es damals schon ward. Du wolltest, dass dein Kind weit weg von all dem Trubel aufwächst, sie weiß zwar, dass sie die Tochter der Prinzessin ist, aber sie lebt gerne auf dem Land. Dir war bewusst, irgendwann würdest du die Königin werden, doch bis dahin dauerte es noch. Bis dahin lebt ihr glücklich zusammen.