x

Die Statistik vom Quiz

Deine große Liebe in Hogwarts

52.49 % der User hatten die Auswertung: Du bist Tayra Tonks und ja du bist mit Tonks verwandt, genauer gesagt, ist sie deine Schwester. Deine Eltern sind gestorben als du 12 warst, sie wurden von ein paar Todessern umgebracht. Ab da hat sich Tonks um dich gekümmert und euer Verhältnis hat sich noch mehr verbessert. Mit ihrem Freund Lupin kommst du gut klar, als er in Hogwarts unterrichtete war er dein Lieblingslehrer. Du bist 16 Jahre alt und gehst nach Gryffendor. Deine beste Freundin ist Hermine Granger. Du bist sehr beliebt und verstehst dich mit so gut wie jedem auf Hogwarts. Du bist metamorphmagus wie deine Schwester. Nun zu deiner Geschichte: Es ist Donnerstagmorgen und du bist sehr spät dran, da du gestern mal wieder mit ein paar Leuten aus Ravenclaw unerlaubt eine kleine Party veranstaltet hast. Gestern hast du keinen Ärger bekommen, aber das kann sich ganz schnell ändern wenn du jetzt zu spät kommst. Du hast Zaubertränke bei Snape. Er kann dich nicht ausstehen, aber das beruht auf Gegenseitigkeit. Also hastest du durch die Gänge und als du um eine Ecke rennst knallst du voll gegen einen Schüler. Zu deinem Glück ist das auch noch Snape's lieblings Schüler, Draco Malfoy. Ihr beide landet auf dem Hintern. Dein Kopf pocht und du bist froh dass seine beiden Bodyguards Dumm und Dümmer, oder auch Crabbe und Goyle genannt, nicht dabei sind. Du hältst dir den Kopf und Draco fängt an dich zu beleidigen. „Du dummes kleines Schlammblut! Kannst du nicht aufpassen wo du hinrennst?“ Das lässt du dir nicht gefallen. Du stehst auf und konterst: „Also erstens bin ich kein Schlammblut, ich bin reinblütig genau wie du, du Idiot! Und zweitens woher zum Teufel soll ich bitteschön wissen dass hinter der Ecke so ein arroganter Vollarsch, wie du steht, der anscheinend genauso wenig aufgepasst hat?“ Sprachlos schaut er dich an. Das hat gesessen, denkst du dir und gehst erhobenen Hauptes weiter. Bis zur nächsten Ecke spürst du noch immer seinen Blick auf dir ruhen. Als du um die Ecke rumgehst fängst du wieder an zu rennen. Im Klassenzimmer angekommen fängt Snape natürlich sofort an dich runter zumachen. Langsam bist du das schon gewöhnt. Du handelst dir ganz schön viel Ärger ein, nicht nur bei Snape aber alle bis auf ihn können dir nie lange böse sein. Also setzt du dich einfach auf deinen Platz neben Hermine und versuchst sein Geschimpfe auszublenden. Du denkst gerade wieder daran, was gerade auf dem Flur passiert ist, Draco war ganz schön baff als du ihn mit Idiot und Vollarsch beschimpft hast, so hast du ihn noch nie gesehen. Du musst grinsen, was dich wieder in die Realität zurückholt, weil Snape jetzt noch sauerer geworden ist. Der Vortrag geht noch geschätzte fünf Minuten weiter und zu deinem Glück musst du “nur“ nach der Stunde dableiben und die Gläser putzen. Gesagt getan. Als du fertig bist geht die Tür auf und Malfoy's Klasse betritt den Raum. Anscheinend hat er seinen Lakaien erzählt was vorhin passiert ist, denn Pansy starrt dich mit offenem Mund an, Crabbe und Goyle versuchen bitterböse zu schauen, was dich aber eher zum Schmunzeln bringt. Und Zabini grinst nur vor sich hin und wirft dir ab und zu ein paar beeindruckte Blicke zu. Malfoy versucht deinem Blick auszuweichen, weshalb du noch mehr schmunzeln musst. Eigentlich hast du nicht viel mit Draco zu tun, nur dass ihr jeden Freitag in Verteidigung gegen die dunklen Künste nebeneinander sitzt. Ihr habt aber bis jetzt keine fünf Wörter gewechselt. Das einzige was dich an ihm stört ist seine arrogante Art und wie er Hermine immer als Schlammblut beschimpft. Später beim Mittagessen erzählst du Hermine von deinem Erlebnis. Zuerst schaut sie dich geschockt an, aber dann fängt sie an zu lachen und du spürst plötzlich, dass dich jemand beobachtet. Als du dich umdrehst, siehst du gerade noch, wie Draco schnell wegguckt, was Hermine noch mehr zum lachen bringt. Nach dem Mittagessen will Hermine in die Bibliothek und du beschließt in den Gemeinschaftsraum zugehen, vielleicht ist da ja was los. Dort angekommen bist du enttäuscht, da nur ein paar einzelne Schüler lesen und Zauberschach spielen. Du willst die Treppe hoch in dein Zimmer gehen, als jemand deinen Namen ruft, du drehst dich um und in der Tür steht deine Schwester. „Dora!“ Du rennst zu ihr hin und fällst ihr um den Hals. Eigentlich ist sie ziemlich oft in Hogwarts, weil sie mit so ziemlich allen Lehrern gut befreundet ist, aber sie und Lupin waren drei Wochen in Australien und haben Urlaub gemacht und du hast sie fürchterlich vermisst. „Na Schwesterchen, wie geht’s dir?“ „Toll! Aber jetzt erzähl mir lieber mal wie es in Australien war!“ Ihr setzt euch gemeinsam auf ein Sofa und sie erzählt dir alles. Deine Schwester ist neben Hermine deine beste Freundin, ihr könnt euch alles erzählen. Und so erzählst du ihr auch alles was in den drei Wochen bei dir passiert ist. Vom öfteren Nachsitzen bis zu Partys mit deinen Freunden. Sie kennt dich und weiß wie oft du dir Ärger einhandelst auch wenn es nicht wirklich mit Absicht ist. Ihr verabschiedet euch und du merkst jetzt erst wie müde du bist. Oben in deinem Zimmer ziehst du gerade deinen Schlafanzug an, als eine Eule durch das offene Fenster fliegt. Sie hat einen Zettel im Schnabel. Darin steht: „Tayra, ich möchte mich für heute morgen entschuldigen. Ich bin einfach nicht sehr nett wenn ich Kopfschmerzen habe. Eigentlich würde ich das nie zugeben, aber du hast mich wirklich beeindruckt. Es hat sich noch nie jemand getraut so mit mir zu reden. Ich würde mich gerne mal mit dir treffen. Am Freitag um 10 Uhr am See. Ich werde da sein. Draco“ „Wow!“ Denkst du dir. „Soll das ein Witz sein, oder meint er das ernst?“ Völlig verwirrt beschließt du schlafen zu gehen. Am nächsten Morgen bist du nicht wirklich schlauer. Auf dem Weg zu den Klassenzimmern merkst du wie Draco versucht dir aus dem Weg zu gehen, oder wenigstens deinen Blicken auszuweichen. Jetzt hast du Verteidigung gegen die dunklen Künste, wo du ausgerechnet neben Malfoy sitzt. Als du rein kommst sitzt er schon da und als er dich sieht versucht er so zu tun als ob er mit Pansy, die eine Reihe hinter euch sitzt, ein sehr interessantes Gespräch führen würde. Der Lehrer verkündet dass ihr heute keine Praxisversuche macht. Mal wieder. Du findest, das ist die perfekte Gelegenheit um mit Malfoy zu reden. „Draco?“ „Hm?“ „War das ernst gemeint?“ „Was meinst du?“ Erst jetzt schaut er dich an. „Den Brief den du mir gestern geschickt hast. War das dein Ernst? Willst du dich mit mir treffen?“ Er sieht auf seine Hände „Warum sollte ich mich nicht mit dir treffen wollen?“ „Hm, ich weiß nicht. Vielleicht weil ich dich als arroganten Vollarsch beschimpft habe?“, antwortest du ironosch. Er muss lächeln „Das hab ich dir doch geschrieben. Du hast mich beeindruckt.“ Er schaut dich mit seinen grauen Augen an. Ein paar Sekunden bist du sogar sprachlos, was nicht sehr häufig, eigentlich nie passiert. Als du deine Stimme wieder gefunden hast, sagst du: „Okay! Also bis um 10.“ Du drehst dich weg und versuchst wenigstens so zu tun, als ob du dich auf den Unterricht konzentrierst. Du merkst wie er lächelt. Irgendwie freust du dich auf heute Abend, aber irgendwie hast du auch ein mulmiges Gefühl. Als du nach der Schule in deinem Zimmer vor deinem Schrank stehst und überlegst was du anziehen sollst, kommt Hermine hereingestürmt. „Das ist nicht dein Ernst, oder?“ „Was ist nicht mein Ernst?“ „Du. Heute. Malfoy!“ „Woher weißt du das schon wieder?“ „Tz, süße. Ich weiß alles was hier vorgeht.“ „Achja?“ „Ja!“ „Dann weißt du sicher auch was ich heute Abend anziehen werde, oder?“ „Nein! Was?“ Aufgeregt wie ein kleines Kind hüpft sie auf dein Bett. Du lässt dich neben sie fallen. „Ich habe keine Ahnung! Ich dachte du weißt es vielleicht.“ „Okay, hör mal zu. Du weißt ich halte gar nichts davon, dass du heute mit ihm ausgehst. Aber ich weiß genauso gut, dass ich dich nicht davon abhalten kann, oder?“ Du musst grinsen „Du kennst mich.“ „Eben! Also gut ich helfe dir.“ Sie springt auf und durchwühlt deinen Schrank. „Für ein Kleid ist es defintiv zu kalt heute.“ „Hmhm.“ Sie hält ein Top hoch „Das hat einen zu großen Ausschnitt. Du willst ihm ja nicht zu viel zeigen.“ Sie zwinkert dir zu. Ihr müsst lachen. So geht das mindestens noch eine Stunde weiter. Um Viertel vor zehn bist du fertig. Du hast dich für lange, glatte, blonde Haare entschieden, die dir bis zu den Ellbogen reichen. Die Strähnen an den Seiten hast du dir am Hinterkopf festgesteckt. Deine blauen Augen leuchten richtig, da du sie mit Wimperntusche und Kajal noch mehr betont hast. Du siehst toll aus. Du und Hermine habt euch auf ein Outfit einigen können, was gleichzeitig sexy und praktisch ist. Du trägst eine enge dunkle Jeans und ein lila Top mit einem Ausschnitt der für euch beide okay war. Darüber trägst du eine offene schwarze Lederjacke, weil es laut Hermine abends am See ganz schön kalt ist. Als Schmuck hast du nur die kette um die dir den Dad geschenkt hat bevor er starb. Es ist eine Kugel mit lila Glitzersteinen. Deine Schuhe sind gewöhnliche schwarze Chucks, weil Hermine meint mit hohen Schuhen würdest du es gar nicht bis zum See kommen, wo sie auch recht hat. Als du am See angekommen bist sitzt Draco auf einer Bank. Als er dich sieht steht er auf und seine Augen werden größer. Ihr beide lächelt. Ein Kribbeln macht sich in deinem Bauch breit. Du bist überrascht, weil du dieses Gefühl noch nie ihm gegenüber hattest. „Du siehst toll aus!“ „Danke.“ Wollen wir uns setzen?“ „Klar.“ Ein paar Minuten vergehen und ihr schweigt du schaust auf den See hinaus, merkst aber, wie er dich immer wieder ansieht. Endlich bricht er das schweigen „Ich bin eigentlich gar kein arroganter Vollarsch. Also..wenn man mich näher kennt, dann kann ich wirklich nett sein.“ Du lächelst ihn an. Wieder Stille. Ihr lächelt euch einfach an, was dir auf die Dauer irgendwie blöd vorkommt. Also schaust du wieder weg. Ihr sitzt noch eine ganze Weile einfach da und schaut auf den See hinaus. Irgendwann rutscht er näher zu dir her und legt seinen Arm um dich. Du kuschelst dich an ihn und spürst seinen warmen Körper und dein Herz schlägt schneller. Deine Gedanken rasen. „Ich hab mich doch nicht wirklich in ihn verliebt, oder? Bis jetzt konnte ich ihn doch kein Bisschen ausstehen!“ Aber du genießt seine Nähe und ihr sitzt einfach eine Weile so da. Viel später habt ihr völlig das Zeitgefühl verloren und ihr beschließt in eure Betten zugehen. Er besteht darauf dich wenigstens zu deinem Gemeinschaftsraum zu begleiten, womit du auch wirklich kein Problem hast. Er nimmt deine Hand und ihr lauft schweigend nebeneinander her. Diesmal brichst du das Schweigen. „Du musst wissen, eigentlich bin ich nie sprachlos und weiß immer was ich sagen soll, aber heute war das irgendwie anders..ich weiß auch nicht.“ Er muss lachen. „Das habe ich schon gemerkt, aber ich finde heute waren gar nicht so viel Worte nötig.“ Du siehst zu ihm hoch und lächelst. Erst jetzt merkst du, dass er größer als du ist. Er schaut dich liebevoll an, so hast du ihn noch nie gesehen. Du dachtest immer er ist eingebildet, und fies, aber er hat recht, wenn man ihn näher kennt ist er wirklich anders. Plötzlich bleibt er stehen und zieht dich ganz nah an ihn heran. Er legt seine Arme um dich und du legst deine Arme auf seine Schultern. Er beugt sich herunter und küsst dich. Es ist ein langer Kuss. Lang und wunderschön. Es ist sehr leidenschaftlich, aber auch zärtlich und liebevoll. Nach einer wunderschönen Ewigkeit lösen sich eure Lippen voneinander, aber er hält dich immer noch fest. „Ich liebe dich!“ Du fängst an zu strahlen. „Ich liebe dich auch!“ Und wieder küsst ihr euch, und dann verschwindet jeder in sein Bett. Am nächsten Morgen wachst du lächelnd auf und erschrickst als Hermine neben dir sitzt. „Na Schlafmütze, war wohl ein langer Abend, hm?“ „Ein langer, wunderschöner Abend!“ „Ich will alles wissen! Aber erst beim Frühstück, vorher muss ich noch etwas erledigen. Bis dann.“ Bevor du etwas antworten konntest, was sie schon verschwunden. Also ziehst du dich an und machst dich fertig. Auf dem Weg zum großen Saal, denkst du wieder an gestern Abend, wie er sagte ich liebe dich und dass er anders ist wenn man ihn näher kennt.. Plötzlich bleibst du stehen. „Was wenn er nur so ist wenn wir alleine sind und er jetzt wieder fies zu mir ist, weil er sich für mich schämt? Ich meine ich bin nur eine Gryffendor“ Langsam kommen, dir Zweifel. „Und was ist mir dieser Draco-Besessenen Pansy?“ Als du den Saal betrittst, stehen vor dir Draco und seine Freunde. Du bist dir nicht sicher was du tun sollst, sollst du vorbeigehen? Aber ihr seit doch zusammen, oder etwa nicht? Zabini bemerkt dich als erster und stubst Draco an. Als dieser sich umdreht und dich sieht, fängt er an zu strahlen und kommt auf dich zu. Alle deine Zweifel sind verflogen als er seine starken Arme um dich legt und dich wieder leidenschaftlich küsst. Nach dem Kuss flüstert er dir ins Ohr: „Ich liebe dich!“ Mit seinem Arm um deine Hüfte dreht er sich zu den anderen um, erst jetzt bemerkst du, dass der ganze Saal euch anstarrt. Inklusive den Lehrern und deiner Schwester, die mit offenem Mund dasteht, weil du bis jetzt immer nur über Draco abgelästert hast. Aber das ist dir jetzt egal, denn du stehst glücklich bei dem Jungen der dich liebt und den du liebst. Euch kann nichts mehr trennen. Was die anderen über euch denken: Draco: Ich liebe sie über alles und ehrlich gesagt habe ich nie erwartet, dass sie sich mit mir verabredet, aber jetzt sind wir unheimlich glücklich. Hermine: Sie ist verrückt! Tayra ist einfach verrückt! Aber genau deshalb ist sie meine beste Freundin und wenn sie mit Draco glücklich ist, wünsche ich ihr viel Glück! Tonks: Wow! Also das kam wirklich unerwartet! Ich dachte sie hasst ihn. Aber so ist sie eben, ständig ändert sie ihre Meinung. Ich freue mich für sie. Harry: Also, ich kenne sie nicht wirklich und ich glaube sie mag mich auch nicht sonderlich aber für Draco ist sie auf jeden Fall zu gut! Blaise: Draco steht schon lange auf sie und sie ist wirklich heiß! Ich habe schon früher gemerkt, dass Tayra sich nichts gefallen lässt und das wir sie Draco denke ich auch zeigen! ;) Pansy: Diese dumme Schlampe! Ich tu seit Jahren alles für Draco und sie? Sie muss ihn nur einmal umrennen und als Vollarsch bezeichnen und schon sind sie ein Paar! Das ist ungerecht! Dumbledore: Die beiden geben ein hübsches Pärchen ab. Tayra ist sehr impulsiv, aber trotzdem eine sehr gute Schülerin, und ich denke sie übt guten Einfluss auf Mr Malfoy aus.

12.29 % der User hatten die Auswertung: Du bist Katie Carter. Deine leiblichen Eltern sind kurz nach deiner Geburt bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Kurz darauf wurdest du von Judie und Charlie adoptiert. Die beiden sind auch Zauberer, haben dir bis du den Brief von Hogwarts bekommen hast nichts davon erzählt, da sie sich nicht sicher waren ob deine Eltern Muggel oder Zauberer waren. Zur gleichen Zeit erzählen sie dir auch das du adoptiert wurdest. Zuerst warst du ganz schön geschockt, aber du weißt dass sie dich lieben und du liebst sie auch. Für dich sind sie deine richtigen Eltern. Du bist 14 Jahre alt, hast blonde glatte Haare und strahlend blaue Augen. Du gehst auf Ravenclaw, genau wie deine beste Freundin Cho Chang. Deine Geschichte spielt im vierten Jahr und der Weihnachtsball steht bevor. „Hey Cho!“ „Hey Katie! Wo warst du? Ich hab dich überall gesucht.“ „Tut mir leid ich war am See und hab Hausaufgaben gemacht, wo übrigens auch Harry und Ron waren. Ich habe ein sehr interessantes Gespräch von den beiden mitgehört.“ Du setzt dich neben Cho auf ein Sofa in eurem Gemeinschaftsraum und lächelst sie an. „Du hast die beiden belauscht?“ „Nein! Nicht belauscht! Das war rein zufällig und die haben nicht gerade leise gesprochen.“ „Aha und was ist daran jetzt so interessant?“ Du lehnst dich zurück. „Naja, die beiden haben über den Weihnachtsball gesprochen und anscheinend hat Harry vor dich zu fragen.“ „Was? Ist das dein Ernst!“ Cho springt auf und ihre Augen strahlen. „Natürlich ist das mein Ernst. Warum sollte ich lügen?“ Du weißt genau das Cho auf Harry steht und andersrum genauso. Das weißt du weil du oft mir Harry und den Anderen abhängst und er da sehr oft über Cho redet. Und außerdem bist du ja nicht blind und siehst wie er sie immer anschaut. „Was hat er noch über mich gesagt.“ „Nur das. Mehr konnte ich nicht verstehen.“ „Warum bist du nicht näher hingegangen?“ „Naja..das wollte ich, aber dann bin ich gestolpert und das war ganz schön laut..also bin ich weggerannt.“ Sie seufzt. „Eben typisch Katie.“ Da hat sie gar nicht unrecht, du bist wirklich sehr tollpatschig und sich irgendwo anschleichen ist für dich so gut wie unmöglich. „Ja du hast recht, aber wenigstens weißt du das jetzt. Ich muss jetzt auch schon wieder los ich muss noch in den Eulenturm und einen Brief für meine Eltern abschicken.“ „Okay bis später.“ Auf der Treppe zum Eulenturm kommt dir Hannah Abbott entgegen. „Hey Katie! Sei vorsichtig da oben die ganze Treppe ist vereist.“ „Okay danke.“ Na toll das kann ja was werden, denkst du dir. Bei deinem Glück brichst du dir noch die Nase. Einigermaßen heil oben angekommen schickst du den Brief ab. Auf dem Weg nach unten hast du Hannahs Warnung schon wieder vergessen und rutscht auf halber Strecke aus. Du versuchst dich am Geländer festzuhalten, doch das ist auch vereist. Schließlich fällst du bis ganz runter, direkt vor die Füße von...Cedric Diggory. Das ist der Junge auf den du stehst und du liegst jetzt vor ihm und kannst nicht mal etwas sagen, weil dein Kopf pocht und dir das die Sprache verschlägt. Cedric schaut dich besorgt an und geht in die Knie um dir beim aufsetzen zu helfen. Ausnahmsweise ist er heute alleine unterwegs und nicht von seinem Fanclub, der größten Teils aus Mädchen besteht, umgeben. Du sitzt endlich und hältst dir den Kopf. „Alles okay?“ „Ja geht schon, mir ist nur ein Bisschen schwindelig ich muss nur eine Weile sitzen bleiben.“ „Ja, aber hier wirst du nur krank, so kalt und nass wie es ist.“ Du bist völlig perplex als er dich kurzerhand hochhebt und auf eine Bank ganz in der Nähe setzt. „Danke“ Mehr kannst du nicht sagen, du bist zu beeindruckt wie er sich um dich sorgt. Er setzt sich neben dich und legt den Arm um dich. „Besser?“ „Ja danke, aber ich glaube ich hätte es bis hierhin auch noch selbst geschafft.“ Er lächelt. Eine Weile sitzt ihr einfach so da und du hältst dir den Kopf. „Das sah ganz schön spektakulär aus!“ Du grinst ihn an „Ja ich weiß, sowas passiert mir leider öfter.“ „Du solltest Stuntfrau werden!“ „Das haben mir meine Eltern auch schon gesagt!“ Ihr müsst beide lachen und deine Kopfschmerzen vergehen langsam. Aber das sagst du ihm nicht, denn du genießt seine Nähe. „Katie?“ „Hm?“ „Hast du schon ein Date für den Weihnachtsball?“ Dein Herz schlägt schneller. „Ähm, nein.“ „Das wollte ich dich schon lange fragen, aber ich habe dich nie alleine erwischt. Würdest du mit mir hingehen?“ Natürlich haben dich schon ein paar Jungs gefragt, aber bis jetzt war eben noch nicht der richtige dabei. Bis jetzt! Du grinst noch mehr als vorhin. „Ja klar, gerne!“ Jetzt fängt auch er an zu strahlen. „Das ist toll! Wir treffen uns dann an vor dem großen Saal, okay?“ „Okay.“ Er steht auf und geht, er dreht sich aber noch einmal kurz um und du winkst ihm zu, er winkt zurück. Deine Kopfschmerzen sind jetzt völlig weg und du würdest am liebsten in der Gegend rumhüpfen. Da du aber Angst hast wieder hinzufallen, lässt du das lieber und gehst in dein Zimmer, es wird schon langsam dunkel. In deinem Zimmer angekommen sitzt Cho strahlend auf ihrem Bett. „Hat er dich schon gefragt?“, fragst du sie. „Warum sollte ich sonst strahlend auf meinem Bett sitzen?“ Sie fängt an zu kichern. „Rate mal wer mich heute gefragt hat.“ Du lässt dich auf dein Bett fallen. „Wer?“ Jetzt fängst du an zu kicher. „Cedric Diggory!“ Sie starrt dich mit offenem Mund an. Ihr fangt beide an zu lachen. „Wann? Wie? Wo?“ Du erzählst ihr die ganze Geschichte und ihr müsst noch mehr lachen. Der Abend des Balles ist gekommen. Du bist schon fertig angezogen und zurechtgemacht. Dein Kleid: http://weheartit.com/entry/20689037 Deine langen blonden Haare fallen dir in großen Locken über die Schultern. Deine blauen Augen hast du noch zusätzlich mit Kajal und Wimperntusche betont. Du siehst toll aus. Vor dem großen Saal angekommen, steht dort schon Cedric und strahlt dich an. Du gehst auf ihn zu und er umarmt dich. Er flüstert dir ins Ohr: „Du bist wunderschön!“ „Danke.“, antwortest du etwas verlegen. Als du dich wieder von ihm löst, bemerkst du die neidischen Blicke der Mädchen, die um euch herum stehen. Da Cedric ein Champion ist, müsst ihr den Tanz eröffnen. Du kannst ganz gut tanzen und du bemerkst schnell, wie gut Cedric das kann. Viele Mädchen werfen dir Hass erfüllte Blicke zu, doch du versuchst das auszublenden und den Abend zu genießen. Mit der Zeit ist der große Saal ganz schön voll geworden und ihr beschließt einen kleinen Spaziergang zumachen. Ihr geht zum See und setzt euch auf eine Bank. „Der Abend war wunderschön.“ „Ja, finde ich auch.“ Als ihr eine Weile schweigend dagesessen wart und auf den See hinausgeschaut habt, zieht dich Cedric plötzlich ganz nah zu sich heran und schaut dir tief in die Augen. „Katie, du bist anders als die anderen Mädchen. Du bist nicht so aufdringlich und rennst mir nicht imer hinterher. Das gefällt mir an dir. Außerdem bist du klug und wunderschön!“ Du musst lächeln. „Ich hab noch nie so für ein Mädchen gefühlt und ich glaube..nein, ich weiß ich liebe dich!“ Jetzt grinst du bis über beide Ohren. „Ich liebe dich auch!“ Er beugt sich zu dir herunter und es kommt zu einem langen, liebevollen Kuss. Von da an seit ihr ein paar, nichts kann euch trennen. Und wegen deiner Tollpatschigkeit rettest du Cedric sogar sein Leben. Denn kurz vor der letzten Prüfung kommt es zu einem kleinen Unfall. Ihr geht gemeinsam eine Treppe hinunter, als du plötzlich stolperst. Er versucht dich festzuhalten, stolpert aber dabei auch und ihr fallt gemeinsam die Treppe hinunter. Ihr kommt beide in den Krankentrakt. Du hast einen gebrochenen Arm und Cedric hat sich den Knöchel verstaucht. Viele sind anfangs sauer auf dich, weil Cedric wegen dir nicht antreten kann. Doch bald merken sie, dass sie dir eigentlich dankbar sein müssten, als Harry erzählt das Voldemord auf dem Friedhof war. Cedric war nie sauer auf dich, er sagt immer er finde deine Tollpatschigkeit süß. Von da an lebt ihr glücklich zusammen, zwar hin und wieder ein paar gebrochene Arme und Beine, aber sonst nichts spektakuläres.

18.47 % der User hatten die Auswertung: Du bist Taylor Roland, du bist 16 Jahre alt hast lange rote Haare (Ariana Grande-Rot) mit großen Locken und grüne Katzenaugen. Du bist eine typische Slytherin. Du selbst bist sehr von dir überzeugt und das lässt du alle Anderen auch wissen. Deine beste Freundin ist Pansy Parkinson, weil sie deiner Meinung nach die einzige auf deinem Niveau ist. Deine Geschichte: Du sitzt gerade weinend in deinem Zimmer, weil deine Eltern dir einen Brief geschrieben haben, wie enttäuscht sie von dir sind, da sich deine Note in Kräuterkunde verschlechtert hat. Was kannst du denn dafür wenn Sprout dich hasst? Du konntest deinen Eltern nie etwas recht machen, das war schon immer so und wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Daher bist du auch so zickig und egoistisch geworden. Plötzlich geht die Tür auf und zwei deiner Zimmergenossinnen kommen herein. Als sie deine verheulten Augen sehen, fragen sie dich sofort was los ist. Sie wirken aber eher neugierig als besorgt. Du willst nicht reden und rennst aus dem Zimmer. Du weißt nicht wohin du gehen sollst. Zu Pansy? Nein, die dackelt nur wieder ihrem geliebten Malfoy hinterher. Du beschließt kurzerhand in den Eulenturm zu gehen, weil da so gut wie nie jemand ist. Dort angekommen setzt du dich in eine Ecke und lässt deinen Tränen freien Lauf. Du hast keine Lust mehr auf Hogwarts, diese ganzen unterbelichteten Volltrottel gehen dir einfach auf die Nerven. Du könntest natürlich auch Privatunterricht nehmen, aber das heißt dass du wieder bei deinen Eltern wohnen würdest und sie würden jeden deiner Schritte kontrollieren. Dann bleibst du lieber hier, hier gibt es wenigstens ein paar Orte wo man ungestört ist. Aber auch nicht lange, denn gerade als du diesen Gedanken zu Ende gedacht hast, betritt Harry Potter den Raum. Harry Potter, der Junge den du eigentlich hasst, auch wenn du eigentlich gar nicht weißt warum. Ach ja, jetzt weißt du es wieder. Laut deinen Eltern ist er ein aufgeblasener angeberischer Schwachkopf, der schwere Minderwertigkeitskomplexe hat. Wahrscheinlich sind sie nur sauer, weil Harry, ein Kind, sich nicht einfach von Voldemord unterwerfen lässt, im Gegensatz zu ihnen. Lange Rede kurzer Sinn, eigentlich hast du gar nichts gegen ihn, was du aber aufgrund deines Stolzes nicht einfach so zugeben darfst. Womöglich will er selbst aber auch gar nichts mit dir zu tun haben, weil du ihn ständig runter machst. „Was willst du hier?“, fauchst du ihn an. „Ich will nur einen Brief abschicken. Was machst du hier?“ „Das geht dich gar nichts an! Und glotz nicht so blöd!“ Schnell schaut er weg, aber anstatt seinen Brief abzuschicken, setzt er sich neben dich. Du bist verwirrt. „Was wird das? Wolltest du nicht deinen dämlichen Brief abschicken?“ Er schaut dir tief in die Augen. „Du bist gar nicht so fies wie du tust.“ Völlig perplex starrst du ihn an und ziehst eine Augenbraue hoch. „Woher willst DU das bitteschön wissen!“ „Ich weiß es einfach! Du hast geweint und..“ Du schneidest ihm das Wort ab. „Oh und fiese Leute dürfen wohl nicht weinen, oder was!“ Das wird dir zu viel und du willst aufstehen, aber Harry hält dich fest. „Warte.“ „Was?“ „Warum bist du so?“, fragt er dich ruhig. Du schaust ihn an und dir steigen die Tränen in die Augen. Dir ist egal wer dich jetzt so sieht, du vergräbst dein Gesicht in deinen Händen und fängst einfach an zu weinen. Harry rückt näher an dich heran und nimmt dich in den Arm. Die Berührung tut dir gut. Eine ganze Weile sitzt ihr einfach so da, bis du irgendwann keine Tränen mehr zum Weinen hast. Du schaust Harry an und erzählst ihm von deinen Eltern, was sie alles von dir erwarten, was sie dir verbieten und wie wenig Zeit sie immer für dich hatten. Du merkst das Harry ernsthaft an deinen Gefühlen interessiert ist und dich versteht. Als du dir alles von der Sehle geredet hast seht ihr euch tief in die Augen. Du merkst wie sich ein Kribbeln in deinem Bauch breit macht und langsam kommt sein Gesicht näher an deines. Du spürst seinen warmen Atem und ihr küsst euch. Lange und zärtlich. Als ihr euch wieder voneinander löst geht es dir schon viel besser und du lächelst ihn an. Er lächelt zurück und sagt: „Ich liebe dich, Taylor. Ich habe immer gewusst, dass du nicht wirklich böse bis, ich liebe dich wirklich!“ Bis jetzt warst du noch nie wirklich verliebt. Klar hast du schon viele Jungs gehabt, aber du hast noch nie einen wirklich geliebt und es hat dir noch keiner seine Liebe gestanden. Seit langem bist du mal wieder richtig glücklich. „Ich liebe dich auch, Harry! Und es tut mir leid, dass ich immer so fies zu dir war, ich..“ Er schnitt dir mit einem noch längeren und noch liebevolleren Kuss das Wort ab. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen!“ Ab da wart ihr ein Paar die meisten verstanden eure Liebe nicht, aber das war euch egal. Das einzige Wirkliche Problem waren deine Eltern, aber nach langem Streit meintest du zu ihnen, dass du Harry liebst, egal was sie sagen und seitdem habt ihr keinen Kontakt mehr. Was die anderen über euch denken: Harry: Sie ist mein Ein und Alles! Ich liebe sie und ich wusste schon immer, dass sie nicht einfach so böse ist. Draco: Was! Taylor und Potter? Das soll wohl ein Witz sein! Ich dachte sie hasst ihn! Also mal ehrlich sie ist viel zu heiß für ihn! Hermine: Ich verstehe Harry nicht. Sie war immer fies zu ihm und jetzt auf einmal sind sie zusammen? Das ist völlig unlogisch! Ron: Hermine hat recht, aber wenn Harry glücklich ist, dann gönne ich ihm das. Er wird schon wissen was er tut. Pansy: Das ist doch nicht ihr ernst, oder? Mit Potter? Es gibt so viele bessere Typen auf der Welt und sie sucht sich Potter aus? Aber naja, wo die Liebe hin fällt..

16.74 % der User hatten die Auswertung: Du bist Zoey Roland, du bist 14 Jahre alt, hast schulterlange dunkelbraune Haare mit Korkenzieherlocken und braune große Augen. Du bist auf Hufflepuff. Du lebst in einer großen nicht gerade reichen, aber dafür liebevollen Famile. Du bist sehr schüchtern und hast deshalb wenig Freunde. Deine beste Freundin ist Luna Lovegood, denn sie ist selbst nicht gerade die beliebtest und versteht dich. Außerdem verstehst du dich auch sehr gut mit Harry und Ron. Zwischen dir und Ron war anfangs nur Freundschaft, aber bald verliebst du dich auch in ihn. Du liebst seine schüchterne und zurückhaltende Art. Schätzt aber auch seinen Sinn für Humor. Das denken die anderen über euch: Harry: Ich finde die zwei passen perfekt zusammen! Außerdem ist Zoey wunderhübsch und Ron hat echt Glück mit ihr! Hermine: Dieses Miststück! Hat mir Ron einfach vor der Nase weggeschnappt! Draco: Da haben sich ja zwei gefunden! Wäre Zoey nicht so ein ekelhaftes Schlammblut, könnt ich mich vielleicht sogar für sie interessieren. Aber so? Igitt! Luna: Ich freue mich für die beiden! Sie passen toll zueinander und Ron ist ein sehr netter Junge! Dumbledore: Die beiden geben ein hübsches Pärchen ab! Jedoch steckt in Zoey noch viel mehr Potential, wenn sie nurmal aus sich rauskommen würde..