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Die Statistik vom Quiz

Wie veränderst du Lemonade Mouth?

43.35 % der User hatten die Auswertung: Du heißt Lisa Jeune und hast eine kleine Schwester namens Sue. DU bist schüchtern, verträumt, süß und extrem sportlich. Kurz du bist deiner besten Freundin Olivia White ziemlich ähnlich. Blöd ist, dass ihr in denselben Jungen verliebt seid. Wen Gifford. Doch sie hat wohl oder übel die besseren Chancen bei ihm, jedenfalls vorerst. Denn du bist bei den Cheerleadern und dort wird praktisch erwartet, dass man mit einem Fußballer geht. Was dir gar nicht in den Kragen passt, denn du findest, dass sie alle arrogante Spinner sind. Eines Tages kommst du wie gewohnt zum Training. Da fängt dich die Kapitänin ab. „Hey, hör zu. Tut mir ja echt leid, aber wir haben beschlossen…du musst raus aus dem Team. Ist echt nichts gegen dich, aber du passt einfach nicht hierher.“ Stocksauer drehst du dich um und rennst durch die Korridore. Plötzlich hörst du hinter dir eine Stimme: „Miss Jeune. Warten sie!“ Mit Tränen in den Augen drehst du dich um: „ WAS! KÖNNT IHR MICH NICHT EINFACH ALLE IN RUHE LASSEN!“ Du erstarrst. Du hattest gerade den Schulleiter angeschrien. Mit hochrotem Kopf zog er einen Block aus seiner Tasche. Nachsitzen. Na super. Auf dem Weg in den Keller triffst du auf Olivia. „Hey. Was machst du denn im Untergrund?“ „Nachsitzen und du?“ „Ich auch. Aber…Cheerleader sitzen doch nicht nach, oder hab ich was verpasst?“ „Bin nicht mehr bei den Cheerleadern. Aber ich glaub, wenn man den Direktor anschreit kriegt man so oder so Nachsitzen-egal wer man ist.“, lachst du. Mit Olivia ist alles so viel einfacher als mit den anderen. Ihr beide holt euch noch eine Limonade und geht dann in den Raum. Irgendwann fangen alle an zu musizieren, und da du kein Instrument spielst oder so, fängst du an zu tanzen. So wirst auch du von Stella angeschrieben, als sie die Band zusammenführen will. Und du bist die erste, die zustimmt, denn du brauchst jetzt unbedingt Ablenkung und Zeit um neue Freunde zu finden. Du würdest zwar „nur“ tanzen, jedoch übernimmst du auch die Organisation und lässt dir für jeden Song tolle Choreographien einfallen. Vor eurem ersten Auftritt bist du so nervös, dass du dich im Klo versteckst. Was wohl auch Olivias Plan war doch du hältst sie zurück. „Was tust du denn hier?“ „Ähm…nichts.“, sie schaut dich nicht an, was ein klares Zeichen dafür war, dass sie lügt. „Gib's zu, du willst dich verstecken, stimmt's?“ „Ich…ja. Aber ich…ich kann das nicht, Lisa.“ „Natürlich kannst du das! Du hast eine wundervolle Stimme. Und deine Songs werden die anderen umhauen!“ ‚während ich nur auf der Bühne rumhampel und mich blamiere.‘ beendest du den Satz in Gedanken. „Du hast recht!“, sagt sie und geht. Kurz vor der Tür bleibt sie stehen und sieht dich fragend an. „Ich komm gleich nach. Ich muss nur noch einmal kurz aufs Klo.“ Sie nickt dir zu und verschwindet. Schnell schließt du dich ein. Du zitterst. Wieso bist du überhaupt hier? Sie könnten auch ohne dich auftreten…dann wären sie besser dran. Dein albernes Rumgetanze macht die Lieder nur lächerlich. Plötzlich hörst du rufe: „Lisa? Bist du hier?“, es ist Stella. Weitere Stimmen: „Lisa?“ Es scheint, als wäre die ganze Band hier, auch die Jungs. Jemand klopft an die Tür, hinter der du dich versteckst. „Lisa? Was ist los?“, es ist Olivia. „Du hast es doch selbst gesagt. Wir schaffen das.“ „Ich…ich hab gesagt, dass du eine wundervolle Stimme hast.“ „Und ich sage, du kannst wunderbar tanzen!“ „Lisa…bitte.“, diesmal spricht Wen. Er flüstert: „Ich weiß dass du das kannst.“ „Nein. Ich…ihr schafft das schon.“ Plötzlich siehst du eine Hand über dir. Mit einer Limonade in der Hand. Du lächelst. Sie wollen dich wirklich dabei haben. „Ich glaub an dich.“, hörst du Wen flüstern. Du nimmst ihm die Limonade ab und trinkst einen Schluck. Dann noch einen und noch einen. Dann stößt du die Tür auf. Wen und Olivia umarmen dich und ihr geht auf die Bühne. Wie geplant kniest du hinter Charlie um später erst aufzutauchen. Das Licht geht an und du hörst Ray, wie er sich über euch lustig macht. Ein Grinsen stiehlt sich auf dein Gesicht, dem werdet ihr es zeigen. Und dann fängt Olivia an zu singen. Es ist eine Supershow. Bis Brenigan euch den Saft abdreht. Am nächsten Tag seid ihr so etwas wie Berühmtheiten. Überall werdet ihr wiedererkannt, auch du. Deine Tanzschritte werden sogar auf dem Flur getanzt, während andere dazu die Melodie summen. Als du Wen begegnest umarmst du ihn ganz fest und flüsterst: „Danke!“ Er lächelt. „Gern geschehen.“ Du beschließt ihm und Olivia alles zu gestehen. Also gehst du zuerst zu Olivia. „Hey…“ „Hi Lisa. Was gibt’s?“ „Ähm…hör zu. Also ich…ich bin in Wen verliebt.“ Du siehst zu Boden. Doch wider deiner Erwartungen sagt sie: „Wow. Das ist doch toll! Wieso hast du das nicht früher gesagt?“ Dein Gesichtsausdruck muss ziemlich komisch aussehen, denn sie lacht. „Du-du bist nicht sauer?“ „Nein. Wieso sollte ich auch?“ „A-aber ich dachte, du…“ Sie lächelt dich warm an: „Glaub in, ich bin nicht in Wen verliebt. Er ist einfach ein verdammt guter Freund von mir.“ Er redet noch einige Zeit und du erzählst ihr auch, warum du wohl aus den Cheerleadern geflogen bist. Und ihr macht schon Pläne, wie ihr dich und Wen verkuppeln könntet. Nun weißt du auch, dass Olivia zwar für ihn in die Band gekommen ist, doch nur um wieder mehr Zeit mit ihm zu verbringen, so wie früher. Zufrieden und stolz gehst du nach Hause. Dort wartet deine Mutter auf dich. „Hallo Schätzchen.“ „Äh…hi Mum.“ Ihr setzt euch ins Wohnzimmer und sie sagt dir, dass du bald auf eine andere Schule gehen wirst. „Waas! Wieso das denn bitte!“ „Gleub mir, es ist besser so. Diese ganze Bandsache steigt dir zu Kopf. Deine Noten sind im Keller. Also wirst du ab nächste Woche auf die Schule deines Onkels gehen.“ „Aber das ist doch ein Internat!“ „Ja, ganz richtig junges Fräulein.“ „Aber…“ Stocksauer stürmst du aus dem Zimmer und schließt dich auf dem Klo ein. In deinem Zimmer geht es ja schlecht, da du es dir mit deiner Schwester teilen musst. Du kramst dein Handy aus der Tasche und rufst Olivia an. Sie kommt natürlich sofort zu dir nach Hause, doch nicht allein. Und wieder klopft es an der Klotür. „Lisa? Ich bin's Olivia.“ Du erhebst dich vom Badewannenrand und schließt auf. Sie kommt rein-gefolgt von Wen. Du siehst sie mit großen Augen an, sie nickt nur. Wen nimmt dich in den Arm. „Olivia hat mir alles erzählt.“ Du siehst sie über seine Schulter hinweg an und diesmal schüttelt sie den Kopf. Sie bittet Wen kurz rauszugehen. Und du fängst an zu weinen. Was sollst du nur tun? Nach einer Weile klopft es wieder und Wen kommt herein, mit deiner Mutter im Schlepptau. Du siehst sie nicht an. „Lisa…“ Sie macht dich so wütend. Du springst auf und schreist: „Was! Ist es etwa nicht genug, dass du mir die beiden wichtigsten Dinge in meinem Leben nehmen willst! Nein, dann kommst du auch noch hier rein und zeigst lässt mir in diesem Moment kein bisschen Privatsphäre! Also was willst du!“ Geschockt sieht sie dich an. Du hattest sie noch nie angeschrien. „I-ich…wollte dir nur sagen…dass du, falls der junge Mann hier sein Versprechen hält, doch auf der Schule bleiben kannst.“ Du siehst Wen fragend an. „Naja also. Ich hab mir überlegt…wenn du möchtest, könnte ich dir Nachhilfe geben. Bis du wieder so gut bist wie vorher.“ Du strahlst ihn an. „Wirklich?“ „Ja klar.“ Du fällst ihm um den Hals und dann…küsst du ihn. Völlig baff sieht er dich an, genau wie Olivia und deine Mum. Er grinst und umarmt dich erneut. Nach einem langen Gespräch seid ihr dann endlich ein Paar. Du bist überglücklich und mit deinen Noten geht es auch wieder bergauf.

25.83 % der User hatten die Auswertung: Dein Name ist Sarah Brenigan. Du bist selbstkritisch, zurückhaltend, stur, mutig und eine echte Schönheit doch du setzt auch deinen Kopf durch und bist manchmal sogar eine kleine Rebellin. Du bist die Tochter des Direktors der Mesa High School. Witziger weise ist deine beste Freundin Stella Yamada. Du lernst sie kennen, als sie bei deinem Vater antreten muss, wegen ihres T-Shirts. Du fährst gerade an dem Büro deines Vaters vorbei, da passiert es du verlierst das Gleichgewicht und landest auf dem Boden. Zu allem Unglück rast dein Skateboard genau in die Vitrine mit den vielen Auszeichnungen. Stocksauer kommt dein Vater aus seinem Büro und schreit dich an: „Sarah Maria Emma Brenigan! Wie oft habe ich dir schon gesagt, du sollst dieses blöde Ding zu Hause lassen!“ Mitleidslos schaut er auf dich herab. „Hausarrest. 3 Monate.“ Es ist so unfair. Immer wenn du in der Schule etwas verbockst musst du zu Hause dafür büßen. Doch diesmal nicht. Also brüllst du zurück: „Wieso musst du denn sowas immer mit ins Private ziehen, he! Wieso kannst du mich nicht einmal wie eine ganz normale Schülerin behandeln und mir Nachritzen erteilen!“ Er zückt seinen Block und schreibt. Nachsitzen. Er wirft dir noch einen letzten abschätzenden Blick zu. „Zieh dir gefälligst etwas Vernünftiges an. In meinem Büro steht deine Tasche.“ Mit gesenktem Kopf gehst du an ihm vorbei in sein Büro. Dort sitzt ein Mädchen, muss wohl die neue sein. Du nimmst die Sporttasche und gehst wieder. Wieso konnte er dich nicht einfach in Ruhe lassen? Dein Vater ist so ein Kontrollfreak. Am nächsten Mülleimer machst du halt und kippst den Inhalt der Tasche hinein. Du magst deine etwas zerrissenen, knallbunten und rebellischen Klamotten sehr gern und da kann dein Vater nichts gegen tun. Nach dem Unterricht machst du dich auf den Weg in den Keller. Du begegnest wieder der neuen, Stella, sie hatte eine ziemliche Show abgezogen in der Sporthalle und deshalb auch Nachsitzen. Alle sehen euch komisch an, als ihr an ihnen vorbei geht. „Was haben die denn alle?“ „Ich denke es liegt an mir.“ „Wieso das denn?“ „Direktorentochter.“ „Oh. So verhältst du dich aber gar nicht.“, sie lacht. „Nun ja…ich hab nun mal des öfteren kleine Meinungsverschiedenheiten mit ihm und seh's nicht ein nachzugeben.“ „So gefällt mir das!“ Ihr holt euch noch eine Limonade und betretet dann den Raum. Dort sitzt ein extrem süßer Junge mit langen, braunen Harren. Auch er sieht dich etwas verwirrt an, als du hereinkommst. „Besser als Hausarrest.“, sagst du nur und setzt dich neben Stella. Du bist total begeistert von der Idee, dass sie eine Band gründen sollen/wollen. Und deswegen hilfst du Stella auch so gut wie möglich die anderen zu überreden. Langsam wird sie zu deiner besten Freundin. Und auch mit den anderen kommst du immer besser klar- es ist fast so, als gehörtest du auch zur Band. Du freust dich vor allem darauf, Charlie nun öfter zu sehen. Du hast dich wohl oder übel in ihn verguckt. In der Cafeteria kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen der Band und den Sportlern und natürlich bist du auch mit von der Partie. Als Stella mit der Limonade kommt nimmst du sie ihr kurzer Hand ab und spuckst sie Ray ins Gesicht. Charlie, der sich vorher nur für Mo interessiert hat, scheint dich erstmals zu beachten. Mr. Brenigan wird noch wütender, als er sieht wer seinen Sportler bespuckt hat. Und will dir schon wieder Hausarrest aufbrummen. Doch bevor er überhaupt etwas sagen kann redest du schon wieder auf ihn ein: „Wieso um alles in der Welt hörst du eigentlich nur diesen trainierten Halbaffen zu! Du fragst nicht mal nach was die andere Seite zu sagen hat! Was bist du denn bitte für ein Direktor! Oder noch besser: was bist du für ein Vater!“ Du drehst dich um und läufst weg. Stella ist dir dicht auf den Versen. Als du heute nach Hause kommst hat er keinen Blick für dich übrig. Doch er hat dich bemerkt, denn er sagt: „Hausarrest.“ Also schließt du dich in deinem Zimmer ein und drehst deine Musik so laut, dass die ganze Straße etwas davon hat. So hörst du auch nicht wie dein Vater an deine Tür hämmert. Erst als das nächste Lied anfängt bemerkst du es. Du grinst in dich hinein, er hatte sicher schon nach seinem Ersatzschlüssel gesucht…doch der befand sich in deinem Besitz. Du bemerkst einen Zettel, der unter deiner Tür hindurch geschoben wurde. Du stehst auf und liest: ‚Echt coole Musik. Fast so cool wie die Aktion in der Cafeteria. Wie wär's, wenn ich mich mit einem Essen revangiere? Charlie‘ Du öffnest die Tür. Und da steht er, Charlie. Mit einem Knopfdruck geht die Musik aus. „Ähm hey…“ „Hi. Na wie sieht's aus?“ Du lächelst und nickst. „Cool. Dann hol ich dich morgen Abend ab? Um 7? Oder hast du Hausarrest?“ Du stellst dich auf die Zehenspitzen und flüsterst: „Ich mach das schon. Wir sehen uns morgen um 7 an der Sporthalle.“ Du lächelst ihm kurz zu und dann verabschiedet er sich. Am nächsten Tag kommt Stella zu dir unter dem Vorwand ihr würdet ein Referat vorbereiten. Dabei hilft sie dir beim Zurechtmachen für dein Date. Du siehst wunderschön aus. Sie geht aus dem Zimmer und du schließt wieder ab und drehst die Musik wieder richtig auf- die Musik würde die ganze Nacht laufen, wenn es sein muss. Während Stella sich von deinen Eltern verabschiedet steigst du unauffällig aus dem Fenster. Zum Glück steht dieser Apfelbaum vor deinem Fenster. Du siehst wie Stella auf die Straße geht und du nickst ihr zu. Dann steigst du auf dein Fahrrad und fährst mit ihr in Richtung Schule. An der letzten Kreuzung trennt ihr euch. Als du die Sporthalle erreichst siehst du Charlie schon warten. „Hey.“ „Hi. Na hast du's geschafft?“ Er lacht. „Oh ja. Komm lass uns weg von hier.“ Ihr steigt auf eure Räder und fahrt zu einem kleinen Restaurant ganz in der Nähe. Es war ein wundervoller Abend, bis dein Vater stocksauer in das Lokal kommt. Er scheint mitgekriegt zu haben, dass du nicht mehr zu Hause bist. Du rutscht unter den Tisch und Charlie tut es dir gleich, da er findet es würde leicht auffallen, wenn er alleine essen gehen würde. Ihr seid euch so nah wie noch nie. Du schaust in seine wunderbaren braunen Augen und schon ist es passiert. Du hast ihn geküsst. Und als wäre der Moment nicht schon schön genug, geht dein Vater wieder. Er scheint bemerkt zu haben, dass du hier (nicht) bist. Charlie zahlt für euch und bringt dich nach Hause, da ihr der Meinung seid, dass es nun sowieso keinen Unterschied mehr machen würde. Als ihr dort ankommt küsst ihr euch noch einmal demonstrativ als ihr euch von einander löst geht dir Haustür auf. Dort steht zu deinem Glück nicht dein Vater, sondern deine Mutter und sieht euch warm an. Sie bittet Charlie herein, doch er muss nach Hause. Dankbar umarmst du deine Mutter, was würdest du nur ohne sie tun. Sie sagt dir, dass sie schon ausgemacht hat, dass du die nächsten Tage bei Stella bleibst, damit dein Vater sich wieder beruhigen kann. Also packst du deine Tasche und sie fährt dich. (Dein Vater sucht immer noch alles nach dir ab.) Dort angekommen sitzt die gesamte Band auf dem Sofa. Du schreist auf. „Was macht ihr denn hier?“, fragst du und umarmst sie alle, bis auf Charlie- der kriegt natürlich einen Kuss ;). Und die anderen sehen euch fragend an. Und ihr seid erst mal damit beschäftigt den ganzen Abend wiederzugeben. Du bist so happy und dein Vater regt sich auch bald wieder ab.

30.82 % der User hatten die Auswertung: Du heißt Jessy Beech und bist die Zwillingsschwester von Mädchenschwarm Ray. Du bist musikalisch, selbstbewusst, witzig und offen. Deine beste Freundin ist Mohini Banjaree und dein wohl bester Freund ist Scott Picket. Naja, eigentlich ist er der beste Freund deines Bruders, aber da es euch ja nur im Doppelpack gibt hängst du auch oft mit ihm ab. Dank euch sind Mo und Scott auch zusammen. Was zu zugegeben langsam etwas bedauerst… Ray und Scott hatten ausgemacht am Vormittag zu schwänzen, damit Mudslide Crush für die Halloween-Party proben konnte. Natürlich bist du auch mit dabei. Zum Glück redet Brenigan mit der Neuen, sodass ihr unbemerkt aus dem Gebäude könnt. Das dachtet ihr jedenfalls. Scott und Ray hatten Glück und bekamen nur eine Verwarnung, Mo und du jedoch musstet Nachsitzen. „Das ist sowas von unfair! Wieso kriegt ihr nur eine Verwarnung!“, fragst du deinen Bruder. „Du weißt doch…das Fußballspiel ist doch bald…“ „Oh ja natürlich.“, du warst genervt von diesem ganzen Trouble um den Sport. „Ach komm schon, Jessy. Einmal Nachsitzen wirst du doch ertragen.“ „Darum geht’s doch gar nicht, Ray! Weißt du, dir fällt es wahrscheinlich nicht auf, aber die Sportler werden in allem bevorzugt. Und was ist mit der Kunst und der Musik?“ „Wir werden nicht bevorzugt…“ „Doch sicher. Ihr seid die Sportler hier richtig? Du und Scott kriegt eine Verwarnung und Mo und ich-die Nicht-Sportler-müssen Nachsitzen.“ Er verstummt. Du weißt, dass er mit dem Gedanken ringt zu sagen: „Du hättest ja zu den Cheerleadern gehen können.“ Aber zu Glück entscheidet er sich dagegen und sagt nur: „Ich hol nach dem Nachsitzen ab okay?“ Du nickst und er geht. Kurz vorm Nachsitzen wirst du aufgehalten. „Hey, warte mal!“ Es ist dein Bruder. „Was gibt’s Ray?“ „Du musst nicht zum Nachsitzen. Unsere Tante heiratet doch heute.“, er zwinkert dir zu. „Ach ja. Das hatte ich ja total vergessen!“ du wusstest, dass er bei Brenigan für dich gelogen hatte. Also geht ihr schnell nach Hause, wo schon die Band wartet. Ihr probt noch ein bisschen, denn morgen habt ihr einen Auftritt. Ray regt sich auf, als er erfährt, dass ihr kein ganzes Set spielen könnt. Und du weißt, dass Mo und ihre neue Band dafür verantwortlich sind. Doch es stört dich nicht wirklich. Denn dann musst du auch nicht so lange auf die Bühne. Denn du magst es nicht so sehr im Rampenlicht zu stehen wie Ray, außerdem ist er auf der Bühne wie ausgewechselt. Dann wird er immer so arrogant und man hört richtig den verzogenen Sportler raus. Als die es in der Cafeteria zur Auseinandersetzung zwischen Lemonade Mouth und Mudslide Crush. Und schon wieder verhielt er sich so unausstehlich. Nachdem Rektor Brenigan wieder weg ist nimmst du Ray zur Seite. „Was sollte das denn eben!“ „Was denn?“ „Wieso führst du dich auf wie ein weiterentwickelter Halbaffe auf?“ „Tu ich doch gar nicht!“ „Ach nein? Und was war das dann eben für `ne Bescheuerte Aktion!“ Hast du Angst vor der anderen Band oder was!“ „Angst? Ich hab doch keine Angst!“ Du drehst dich um und gehst. Wieso war er nur so? Du drehst dich noch einmal kurz um: „ Weißt du was! Das mit der Limonade hast du echt verdient!“ Auf dem Flur begegnest du Mo. Du entschuldigst dich für deinen Bruder und ihr geht zusammen nach Hause. Du erfährst von ihr, dass Scott und sie wohl nicht mehr zusammen sind, da er mit einer Cheerleaderin rumgemacht hat. Du spürst einen Stich in der Magengrube, als du das hörst. Also war er jetzt schon genauso schlimm wie Ray? Irgendwann scheint sie völlig über ihn hinweg zu sein und du nimmst deinen ganzen Mut zusammen und sagst ihr, dass du dich in Scott verliebt hast. Du hättest nicht gedacht, dass sie es so gut aufnimmt. Doch sie sagt dir auch, dass er gesagt hat, dass er sie nach wie vor gern hat. Also sinken deine Hoffnungen wieder. Rising Star steht an. Und ihr (Mudslide Crush) legt eine richtig gute Show hin. Lemonade Mouth hat es hart erwischt und als du merkst, dass sie es allein nicht schaffen werden siehst du auch, dass Ray Scott droht ihn aus der Band zu werfen wenn er hilft. Also schnappst du dir deine Gitarre und gehst an den Jungs vorbei. Ray ruft dir nach: „Wenn du das tust…“ „Was? Willst du mich aus der Familie werfen? Geht wohl schlecht.“ Das Publikum singt ihren Song, mit deiner und Stellas und zuletzt auch Scotts Begleitung. Es war einer der schönsten und rührendsten Momente, die du je erleben durftest. Und als es vorbei ist, umarmt Scott dich. Und du beschließt das zu tun, was du schon die ganze Zeit tun willst. Du küsst ihn. Auf der Bühne, vor dem gesamten Publikum. Er sieht dich völlig baff an. Und du verlässt schnell die Bühne. Doch dein Bruder hält dich zurück. „Was war das denn gerade bitte?“ „Etwas von dem DU keine Ahnung hast.“ Am nächsten Tag versuchst du Scott weitestgehend aus dem Weg zu gehen, was gar nicht so einfach ist, denn er scheint an jeder Ecke zu lauern. Die meiste Zeit ist Mo bei dir, die ziemlich stolz auf dich ist, doch dann hat sie Bio und du eine Freistunde. Da triffst du auf Ray und IHN… Du willst gerade umdrehen, als Ray dich festhält. „Hey, Schwesterherz. Wohin so eilig?“ „Ähm…ich…“ „Schon gut. Mach dir keine Sorgen.“, flüstert er in dein Ohr. Also bleibst du stehen, als er dich loslässt. Plötzlich bist du mit Scott allein. „Ähm hey.“ „Hi.“, du merkst förmlich wie du rot wirst. „Also…das gestern.“ „Oh das…naja…ich…“ Plötzlich steht er ganz nah bei dir. „Jessy. Ich fand das ganzschön gut.“, sagt er und küsst dich zärtlich. Seitdem seit ihr ein Paar und es gab endlich eine Aussprache zwischen dir, Mo und ihm.