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Die Statistik vom Quiz

Welcher Volturi-Mann würde dich lieben?

28.38 % der User hatten die Auswertung: Es ist Felix. Seine roten Augen schimmern durch den Raum und geben dir ein seltsames Gefühl von Geborgenheit. Langsam kommt er auf dich zu. „Ich wusste, dass du kommen würdest … meine Hübsche.“ Er kommt noch näher und legt seine Hand an deine Wange. Sie ist eiskalt, aber das macht dir nichts aus. Du starrst ihn nur an, verwirrt und gefangen. Seine Gegenwart berauscht dich, macht dich glücklich. All deine Träume gelten ihm, dem Mann, der so brutal und hart erscheint, aber hinter der Fassade ganz freundlich ist, all deine Gedanken drehen sich nur um ihn. Felix, der neugierig auf deine Reaktion gewartet hat, lächelt. „Wie ich sehe, hat es dir die Sprache verschlagen.“ Er wendet sich ab und geht zum Fenster. Fasziniert beobachtest du seinen lockeren Gang, seine lässige Körperhaltung, seine schwunghaften Schritte. Ein paar Staubkörnchen fliegen durch die Luft und tanzen im Sonnenlicht. Als Felix seine Hand ins staubige Licht hält, glitzert sie wie tausend Diamanten. Du bist sofort gefesselt und kannst dich von dem zauberhaften Anblick gar nicht losreißen. Stumm beobachtest du, wie er eine Weile dasteht und seine glitzernde Hand studiert. Schließlich seufzt er und kehrt zu dir zurück. „Das ist einer der Nachteile des Vampirseins: man kann tagsüber nirgendwo hingehen, ohne Aufsehen zu erregen. Unser einziger Schutz gegen die Sonne sind unsere dunklen Umhänge. Und die den ganzen Tag zu tragen, kann ziemlich eintönig sein. Abgesehen davon, dass man auffällt, wenn man die ganze Zeit in einem grauen Cape herumläuft.“ Er lacht kurz, dann nimmt er deine Hand. „Aber wenn du bei mir bist, brauche ich keine Sonne. Allein durch deine Gegenwart geht die Sonne meines Herzens auf und ihr Licht kann mir nichts anhaben. Im Gegenteil, es lässt mich sogar strahlen und funkeln, noch viel mehr, als die irdische Sonne es vermag.“ Auf dein verwundertes Gesicht hin lacht er wieder und erklärt: „Es lässt meine Seele funkeln. Es tut mir gut, wenn du bei mir bist. Bei dir kann ich sein, wie ich bin und dir kann auch meine sanfte Seite zeigen. Ja, guck nicht so, auch ich habe eine andere Seite. Doch du bist die Einzige, die sie versteht. Weil du … irgendwie etwas Besonderes bist. Hätte ich ein schlagendes Herz, wäre jeder Herzschlag nur für dich, eine Huldigung an deine Sanftmut. Aber ich habe keines und so kann ich dir nur sagen, wie viel du mir bedeutest.“ Er nimmt nun deine beiden Hände und sieht dir tief in die Augen. „Sehr, sehr viel.“ Er umarmt dich fest und zieht dich unter das Fenster, bis er genau im Sonnenlicht steht. Seine ganze Haut funkelt und auch seine Lippen scheinen aus kleinen Diamanten zu bestehen. Und genau diese Diamantlippen spürst du eine Sekunde später auf deinen. Kalt sind sie, wie sein ganzer Körper, aber wundervoll marmorn, und du hoffst, dass diese sanfte Verschmelzung eurer Münder niemals enden würde. Als ihr euch schließlich voneinander löst, sagst du: „Ich wusste gar nicht, dass Vampire so gut küssen können.“ Felix lacht. „Jetzt weißt du es.“ „Wirst du mich je verlassen, Felix?“ Du kannst nicht verhindern, dass deine Stimme besorgt klingt. Beruhigend streicht er dir über die Haare. „Wenn du es nicht ausdrücklich wünschst, dann nicht. Obwohl, ich glaube, auch dann nicht.“ Jetzt musst auch du lachen. „Da bin ich aber froh. Nicht, dass ich den Rest meines Lebens alleine verbringen muss.“ „Musst du nicht, versprochen.“ Er zieht dich an sich und küsst dich noch einmal. Dann geht ihr Hand in Hand auf den Platz vor der Kirche und bewundert die Schönheit Volterras. Die vielen Blicke, die euch wegen Felix‘ glitzernder Haut zugeworfen werden, beachtet ihr nicht. Auch Caius‘ wütenden Protest, dass nun sogar ein Volturi-Mitglied selbst gegen die Regeln verstößt, ignoriert ihr. Ihr habt nur Augen füreinander. Von dieser Stunde an seid ihr immer zusammen unterwegs und Aro muss sich damit abfinden, dass sein Wächter nun nur noch mit seiner Freundin auftaucht. Aber das ärgert ihn nicht, er gönnt euch das Glück, das ihr zusammen habt. Auf alle Fälle wirst du mit Felix bis an dein Lebensende glücklich sein. Herzlichen Glückwunsch! Was die Volturi über dich denken? Felix: Was soll ich über sie sagen, sie ist einfach großartig. Noch nie habe ich jemanden so geliebt wie sie. Dass sie ein Mensch ist, interessiert mich nicht. Ich würde sie auch lieben, wenn sie ein Vampir wäre. Doch ich würde ihr nie wehtun, dazu liebe ich sie viel zu sehr. Aro: Auch wenn sie mit Felix zusammen ist, ich kann nicht dulden, dass sie hierbleibt. Wir haben unsere Regeln. Wenn Felix sie verwandeln würde, könnte ich darüber nachdenken. Aber solange sie sterblich ist, muss ich darauf bestehen, dass sie uns fernbleibt. Jane: Felix‘ große Liebe ist also ein Mensch? Sehr interessant … Caius: Felix weiß, dass er die Regeln verletzt und trotzdem besteht er auf diese Beziehung? Alec: Wieso ist Felix mit einem Menschenmädchen zusammen? Marcus: Da hat Felix eine gute Wahl getroffen. Sie ist nett, treu und hilfsbereit. Aber wieso ausgerechnet ein Menschenkind? Heidi: So ein dummes Kind. Weiß sie denn nicht, dass Felix sie jederzeit umbringen könnte? Sie scheint sich der Gefahr, in der sie schwebt, gar nicht bewusst zu sein. Demetri: Sie sieht lecker aus. Aber sie gehört leider zu Felix. Er würde es mir nie verzeihen, wenn ich seine Freundin umbringen würde.

18.84 % der User hatten die Auswertung: Ein Schauer durchfährt dich, als du Demetris Augen erkennst. Schon lange hast du heimlich von ihm geträumt und dass er dir nun so nah sein würde, hast du dir nicht einmal in deinen schönsten Träumen vorgestellt. Er nimmt deine Hand. „Bist du enttäuscht, dass ich es bin?“, fragt er. „Wieso sollte ich enttäuscht sein?“, erwiderst du. „Du bist das Beste, was mir je passiert ist, Demetri. Niemals würde ich auf die Idee kommen, enttäuscht zu sein.“ „Na dann …“ Er lächelt. „Wieso bist du hier?“ „Wieso ich hier bin? Ganz einfach, weil Heidi mich hierher geschickt hat“, sagst du. Für einen Augenblick wird sein Gesicht traurig. „Und nicht, weil du mich liebst? Ich hatte gehofft, du kommst aus Liebe zu mir und nicht, weil du musst.“ Schlagartig wird dir klar, dass er dich völlig falsch verstanden hat. „Nein, nein, so meinte ich das nicht“, sagst du schnell. „Ich meine, Heidi hat gesagt, dass ich hier mein Date finden würde. Ich war natürlich neugierig, wer es ist. Deshalb bin ich mitgegangen. Und als ich dann sah, dass du es bist, war ich gleich noch einmal so froh.“ Du nimmst seine Hand und siehst ihm beschwörend in die Augen. „Bitte, Demetri, glaub mir. Ich würde lieber sterben, als ohne dich zu sein.“ „Wirklich?“ „Ja.“ Er sieht dir schweigend in die Augen. Du erwiderst seinen Blick. „Ich liebe dich“, sagt er ganz unvermittelt. „Und ich würde alles tun, um dich glücklich zu machen.“ „Dann küss mich“, sagst du schnell, denn diese Gelegenheit lässt du dir sicher nicht entgehen. Demetri grinst. Dann kommt er dir ganz nah und drückt seine Lippen auf deine. Es ist ein wunderbarer Kuss und du genießt ihn noch lange, nachdem er dich fertig geküsst hat. „Wie kommt es nur, dass ich mich immer in die Typen verknalle, die anders sind als andere?“, fragst du dich kopfschüttelnd. „Vielleicht hast du einfach das Talent, besondere Leute zu verzaubern“, sagt Demetri. „Nicht, dass du glaubst, ich würde mich zu den Besonderen zählen…“ „Aber du bist etwas Besonderes, Demetri“, flüsterst du. „Du bist stark, schnell, der bestaussehende Typ der Welt und der weltbeste Tracker. Glaubst du nicht, dass das ausreicht, um besonders zu sein?“ Demetri grinst. „Wenn du das sagst.“ „Es ist so“, sagst du leise. „Und wenn du mich noch einmal küssen würdest, wäre ich die glücklichste Frau auf der Welt.“ „Dann sei es für mich, Geliebte“, erwidert er und du spürst erneut seine Lippen auf deinem Mund. Leidenschaftlich, aber trotzdem vorsichtig dringt er mit seiner Zunge in deinen Mund ein, lässt sie deine Mundhöhle erforschen, fährt an deinen Zähnen entlang. Du schließt die Augen und genießt das Liebesspiel bis zur letzten Sekunde. Als der Kuss vorbei ist, stehst du eine Weile da und lässt ihn auf dich wirken. Nie hat dich jemand so geküsst wie Demetri. So leidenschaftlich, aber dennoch so zart. Ob es an seinen Talenten als Vampir liegt oder ob er einfach Übung hat – diesen Gedanken lässt du nur eine Viertelsekunde in deinen Kopf – auf jeden Fall bist du der Meinung, dass nie jemand an Demetri herankommen wird. Und wenn du tausend Küsse bekommen würdest, sein Kuss wäre immer noch der beste. Demetri lächelt; er hat deine Gedanken erraten und ist offensichtlich derselben Meinung wie du. „Der beste Kuss, den ich je bekommen habe, war der gerade eben von dir“, sagt er. Du lächelst, geschmeichelt und verlegen. „Und das sage ich nicht nur, weil ich dich liebe. Es ist so.“ Er nimmt dich in den Arm. Du schmiegst dich an ihn und genießt es an seiner kalten Brust. Er hält dich fest und fährt dir zärtlich durch die Haare. „Falls dir kalt wird, ich wüsste etwas, das dich aufwärmen würde“, sagt er plötzlich mit verschlagenem Funkeln in den Augen. „Ach ja? Und was wäre das?“, fragst du, obwohl du es dir aufgrund seines Gesichtsausdruckes schon denken kannst. „Sex, und zwar so lange, bis wir vor Müdigkeit nicht mehr aufstehen können.“ Du grinst. „Nein, Demetri. Ich weiß, dass Vampire nicht schlafen können, daher wäre es unfair, es bis zur Erschöpfung zu treiben. Besser solange, wie uns niemand stört.“ „Auch gut“, grinst er. Dann nimmt er deine Hand und geht mit dir hinaus in sein Zimmer. Und dort liebt ihr euch, solange bis du erschöpft einschläfst, in den Armen von Demetri. Was die Volturi über dich denken? Demetri: Ich liebe sie. Sie ist genauso risikovernarrt wie ich und es macht Spaß, mit ihr etwas zu unternehmen. Felix: Ein Energiebündel, aber ein nettes. Ich freue mich für Demetri, dass er so eine tolle Freundin gefunden hat. Aro: Ihre Gabe könnte uns nützlich sein. Da sie mit Demetri zusammen ist, wird es bestimmt leicht, sie davon zu überzeugen, uns beizutreten. Jane: Aro hat recht. Wenn wir sie davon überzeugen können, sich uns anzuschließen, haben wir ein mächtiges Talent auf unserer Seite. Ich mache mich gleich an die Arbeit. Irgendwie werde ich das schon hinkriegen. Notfalls muss Chelsea ran. Caius: ICH MUSS DIESES MÄDCHEN HABEN! *eifersüchtig auf Demetri sei* Alec: Sie geht oft mit Demetri und Felix auf Missionen, deshalb sehe ich sie nicht oft. Trotzdem scheint sie ganz nett zu sein. Marcus: Sie interessiert mich nicht weiter, ist halt die Freundin von Demetri. Heidi: Ein tolles Mädchen. Perfekt für Demetri. Aber ein bisschen zu abenteuerlustig.

30.23 % der User hatten die Auswertung: Er setzt seine Kapuze ab und du erkennst Alecs Gesicht. Dein Herz schlägt höher und du spürst, wie dir die Röte ins Gesicht steigt. Zu hoffen, dass er es nicht bemerkt, wäre sinnlos, denn du weißt, dass er seit seiner Verwandlung über außergewöhnlich scharfe Sinne verfügt. Also bleibst du stehen und schaust ihn an. Eine Weile lang sagt keiner von euch ein Wort. Dann sagt er: „Ich hätte wissen müssen, dass Jane sich aufregt, wenn ich mich hier mit dir treffe.“ „Wieso sollte sie sich darüber aufregen?“, fragst du. „Ihr seid doch nicht zusammen.“ Alec schaut dich mit seltsamem Blick an und du erkennst, dass es doch so ist. Jedenfalls fast. Die Beziehung zwischen den Geschwistern ist sehr eng und wüsste man nicht um die Verwandtschaft der beiden, könnte man denken, dass sie wirklich ein Liebespaar wären. „Jane ist meine Schwester“, sagt Alec. „Ich kann sie nicht lieben, jedenfalls nicht so. Aber bei dir ist das anders. Nur Jane ist darüber verärgert; sie denkt, dass du mich ihr wegnehmen würdest.“ „Das ist doch Blödsinn“, sagst du. „Sie hat nicht zu entscheiden, mit wem du dich triffst. Das ist allein deine Sache.“ „Genau“, sagt Alec. „Und deshalb kann sie mir böse sein, soviel sie will, ich werde mich jedenfalls nicht von dir fernhalten, nur weil sie es wünscht. Falls das für dich okay ist“, fügt er hinzu. „Klar“, sagst du. Alec lächelt. „Aber ich warne dich: wenn du eine Beziehung mit mir eingehst, musst du auch akzeptieren, dass ich ein bisschen Antrieb brauche, bis ich etwas tue. Du musst mich also auch ein bisschen herum kommandieren können.“ „Keine Sorge, das kann ich“, lachst du. „Gut. Dann frage ich dich hiermit, ob du meine Freundin sein willst.“ „Ja“, sagst du ernst. „Alec, das will ich.“ „Super!“ Nun strahlt er übers ganze Gesicht und auch du verspürst Freude. Er nimmt dich in den Arm und wirbelt dich herum, so schnell, dass dir fast schwindelig wird. Du schließt die Augen und überlässt ihm ganz die Kontrolle. Dein Denken fährt Achterbahn. Er hat dich gefragt. Er hat dich wirklich gefragt. Er will mit dir zusammen sein. Mit dir, nicht mit Jane, nicht mit einem anderen Mädchen, sondern mit dir. Als er anhält, wirbeln die Gedanken immer noch durch deinen Kopf. Er will mich, fährt es dir durch den Kopf. Er will mich wirklich. Und das erfährst du auch, als er dich küsst. Es ist ein zarter Kuss, nicht so wie er Jane küsst, geschwisterlich und ohne weitere Bedeutung, sondern liebevoll, wie man eine Freundin küsst. Eine feste Freundin. „Ich liebe dich, Alec“, flüsterst du. „Ich dich auch“, flüstert er zurück. „Was hältst du davon, wenn wir eine Runde shoppen gehen?“, fragt er. „Mädchen gehen doch immer so gerne einkaufen.“ „Nein danke, ich möchte gerade nicht einkaufen gehen.“ „Was möchtest du dann?“, fragt er. „Bei dir sein“, antwortest du. Er lächelt. „Das bist du doch.“ „Für immer?“ „Für immer“, bejaht er. Dann zieht er dich in seine Arme und hält dich fest. „Willst du nicht doch nach draußen gehen?“, fragt er. „Na gut“, sagst du. „Aber nicht einkaufen. Einfach nur draußen sein.“ „Okay. Komm.“ Er lässt dich los, hält nur noch deine Hand und geht mit dir nach draußen. Ihr setzt euch auf die Stufen vor der Kirche, natürlich im Schatten, damit niemand misstrauisch wird, wenn Alec in der Sonne glitzert, und genießt das Leben. Ihr sitzt einfach nur da, haltet Händchen, schaut in das bunte Treiben der Stadt und du denkst, dass du noch nie so glücklich gewesen bist wie in diesem Augenblick. Was die Volturi über dich denken? Alec: Sie ist mein Leben. Ich würde alles dafür tun, dass sie glücklich ist. Auch wenn das bedeutet, dass Jane leiden muss. Es ist hart, das zu sagen, aber sie ist mir viel wichtiger als Jane. Demetri: Sie ist nett und genauso ruhig wie Alec. Die beiden sind einfach süß zusammen. Felix: Jane tut mir ein bisschen leid. Schließlich ist Alec ihr Bruder. Aro: Das zwischen ihr und Jane sieht nicht gut aus. Vielleicht sollte ich darauf achten, dass die beiden sich weitestgehend aus dem Weg gehen. Jane: Es tut mir weh, zu sehen, wie sie mit ihm Hand in Hand geht. Obwohl er mein Bruder ist und ich eigentlich nicht eifersüchtig zu sein bräuchte, kann ich es nicht unterdrücken. Caius: Die beiden passen wunderbar zusammen. Marcus: Sie passt super in unsere Reihen. Und Alec ist der perfekte Freund für sie. Heidi: Es ist schwer zu sehen, ob Alec sie wirklich liebt, oder ob er nur seine Schwester ärgern will. Aber ich glaube eher, dass er sie wirklich liebt.

22.55 % der User hatten die Auswertung: Marcus steht dir gegenüber. Du weißt, dass er mit Didyme zusammen ist und wunderst dich, dass er nun hier steht, vor dir. Liebt er sie etwa nicht mehr? Die Antwort erfährst du, als er dich an sich zieht und dir über die Haare streicht. „Nein“, sagt er, als habe er deine Gedanken erraten. „Ich liebe sie nicht halb so viel wie dich. Außerdem hat sie schon geahnt, dass es eine zweite Frau in meinem Leben geben wird. Sie hat Schluss gemacht. Und ich habe gesehen, dass unsere Beziehung viel inniger werden wird, als meine mit ihr.“ Für einen Moment bist du überrascht, aber dann fällt dir ein, dass er Beziehungen sehen kann. Das ist sein besonderes Talent. „Also bin ich nur ein Ersatz für Didyme?“, fragst du. „Nein“, sagt er schnell, als ihm klar wird, dass du aus seiner Aussage einen falschen Schluss gezogen hast. „Ich würde dich nie als bloßen Ersatz nehmen. Nie.“ Du weißt nicht, ob du ihm glauben kannst, aber als er dir in die Augen schaut, weißt du, dass es wahr ist. Aus seinen Augen spricht Liebe, aufrichtige Liebe. „Ich glaube dir, Marcus“, sagst du. „Und ich liebe dich.“ „Ich dich auch“, sagt er schlicht. Seine Miene wirkt ausdruckslos wie immer, aber du meinst zu erkennen, dass sich ein Leuchten in seine Augen geschlichen hat. Sein smaragdgrüner Umhang glitzert. „Seitdem Didyme mich verlassen hat, bist du mein Leben geworden.“ Er zögert kurz. „Sie ist gegangen, ohne ein Wort, ohne einen Abschiedsgruß.“ „Und jetzt hast du Angst, dass ich dasselbe tun könnte“, vollendest du seinen Satz. Er nickt. „Aber das werde ich nicht. Ich werde dich nicht verlassen, wenn du es auch nicht tust. Ich brauche dich, Marcus.“ Er nickt wieder. „Ich dich doch auch.“ Dann legt er dir die Hand auf die Schulter und sieht dich an. „Was denkst du gerade?“, fragt er. Du bist überrascht, antwortest aber auf seine Frage. „Ich frage mich, ob das mit uns je gut gehen wird.“ „Wieso?“ Jetzt klingt auch seine Stimme überrascht. Du siehst zu Boden. „Ich weiß nicht, ob ich die Richtige für dich bin. Ich weiß nicht, ob du mit mir glücklich werden wirst.“ „Ob ich mit dir glücklich werden werde? Du bist das Beste, was mir je passiert ist. Die Frage ist eher, ob du mit mir glücklich werden wirst.“ „Ganz bestimmt, Marcus“, antwortest du. „Und meine ständige Langeweile macht dir nichts aus?“ „Nein“, sagst du. „Aber du könntest mir trotzdem verraten, wieso du immer so lustlos aussiehst.“ „Weil ich seit Jahrtausenden auf der Erde bin“, sagt Marcus. „Und nie hatte ich richtig Spaß. Das Leben bei den Volturi ist auf die Dauer immer dasselbe. Wir sitzen in unserem Schloss und sehen zu, wie die Zeit vorübergeht. Jagen innerhalb Volterras ist verboten, da die Menschen sonst auf uns aufmerksam würden. Und sich bei Nacht heimlich aus der Stadt schleichen wäre Wahnsinn, weil Aro nämlich die Stadttore bewachen lässt. Daher gibt es für mich keine Gelegenheit, etwas zu tun, was mir Spaß macht. Für das Aufspüren der Gesetzesübertreter sind die Wachen zuständig. Wir führen die Strafen nur aus. Und meistens macht Aro das selber. Nie lässt er uns den Spaß, die Leute zu verurteilen. Glaubst du nicht, dass das auf die Dauer echt langweilig werden kann?“ Du nickst. „Es ist immer wieder dasselbe. Bestrafen, verurteilen, dafür sorgen, dass keiner das Geheimnis der Vampire erfährt. Neugeborene vernichten. Das ist auch schon unser ganzer Alltag. Du verstehst sicher, dass man dafür nach ein paar Jahrhunderten nicht mehr empfindet als Langeweile.“ „Klar, Marcus, das kann ich verstehen“, sagst du. „Mir würde es sicher genauso ergehen wie dir.“ „Na siehst du.“ Ein Lächeln huscht über sein Gesicht und lässt es nicht mehr ganz so eintönig aussehen. „Aber, hey, wenn wir zusammen sind, können wir ja etwas richtig Spannendes machen“, sagst du. Jetzt grinst Marcus richtig. „Meinst du zusammen oder zusammen?“ „Was?“, fragst du irritiert. „Meinst du, zusammen im Sinne von ‚wir beide‘ oder zusammen als Liebhaber?“ „Das kannst du dir aussuchen“, sagst du. Marcus lacht. „Dann nehme ich das zweite.“ „Find ich gut“, sagst du. Dann umarmst du ihn und er küsst dich. „Wir beide, für immer“, sagt er. „Ja, du und ich“, erwiderst du. Dann führt er dich zu einem der Throne in der Mitte des Saales und hebt dich darauf. „Du bist meine Königin.“ „Und du mein König“, sagst du und küsst ihn noch einmal. Marcus grinst. Dann setzt er sich auf seinen Thron und nimmt deine Hand. „Für heute muss Caius auf seinen Platz verzichten“, sagt er. „Denn heute bist du der Mittelpunkt meines Lebens. Was du übrigens schon immer warst“, fügt er augenzwinkernd hinzu. Du lachst und siehst ihn glücklich an. Und dann wartet ihr gemeinsam auf die anderen Volturi und darauf, dass die glücklichste Zeit eures Lebens beginnt. Was die Volturi über dich denken? Marcus: Sie ist mein kleiner Sonnenschein. Sie hat mir gezeigt, dass es nicht nur die schlechten Seiten der Ewigkeit gibt, sondern auch die guten. Ich liebe sie über alles auf der Welt. Alec: Sie bringt Marcus dazu, ein wenig offener zu werden und sich nicht ständig zu verschließen. Das finde ich gut. Demetri: Sie ist genauso bodenständig wie Marcus, allerdings ein bisschen lebensfreudiger. Felix: Marcus hat sie wirklich gern. Mein Fall ist sie nicht so, aber naja, Hauptsache, er ist glücklich. Aro: Durch Marcus ist sie auch ein Mitglied der Volturi geworden. Sie tut alles, um ihn glücklich zu machen. Ich freue mich, dass sie jetzt bei uns ist, sie ist wirklich nett. Jane: Marcus und sie? Ein ungleiches Paar, aber wenn sie glücklich sind … Caius: Sie ist nett, aber ein bisschen zu ruhig für meinen Geschmack. Heidi: Ich finde es schön, dass sie bei uns ist, dadurch habe ich gleich eine neue Bekannte gefunden. Und Marcus ist auch ein bisschen lebhafter geworden.