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Die Statistik vom Quiz

Naruto Lovestorys♥

43.93 % der User hatten die Auswertung: Sasuke: Deine Vergangenheit war sehr schwer für dich. Deine Eltern sind schon kurze Zeit nachdem du geboren wurdest, gestorben. Deshalb hast du bei einer Ziehfamilie gelebt, doch die war nicht sehr nett zu dir. Du konntest sie nicht ausstehen. Deshalb bist du als du 8 Jahre alt warst geflohen und bist durch die Wälder gereist du warst auch mal in Konoha und hast dort deine Ninja-Ausbildung abgeschlossen. Du hattest sogar einen sehr guten Rang ergattert. Danach hast du dich auf den Weg gemacht und bist durch die Welt gereist. Als du 16 warst, bist du wieder nach Konoha gereist, da es dir dort gefiel. Es gefiel dir, weil die Leute dort einfach anders waren, als in den anderen Orten. Dort warst du nun...Vor den Toren von Konoha. Als du hineingehen wolltest, haben dich zwei Männer nach deinem Namen und woher du kommst gefragt: „Mein Name ist ............ Ich reise viel und hatte vor hier in Konoha eine Weile zu bleiben." - "Achso ja. Stimmt. Wir kennen dich! Du hast hier deine Ninja-Ausbildung abgeschlossen und es sogar ganz schön weit gebracht! Du kannst natürlich durchgehen!*lächel* Am besten ist es, wenn du direkt zu Tsunade gehst! Sie wird dir dann weiterhelfen!" - "Ja, danke!" Und schon warst du wieder weg. Doch du bist nicht direkt zu Tsunade gegangen. Du wolltest vorher noch an einen bestimmten Ort. Dein Lieblingsort. Es war eine einsame Quelle, bei dem ein großer Fels stand. Doch als du dort angekommen warst, war schon eine andere Person da. Du bist stehen geblieben. Dort auf dem Felsen saß ein Junge mit ganz dunkel-blauen Haaren und tiefschwarzen Augen. Plötzlich hörst du eine Stimme: „Warum kommst du nicht her?" Du warst geschockt. Denn du bist nicht sehr nah an ihn herangegangen und auch sehr leise gewesen, doch trotzdem hatte er dich gehört. "Hast du mich nicht verstanden, oder warum kommst du nicht her?*lächel*" Du wurdest leicht rot im Gesicht. „Nein ich habe mich nur gewundert, dass hier jemand ist. Denn ich hatte hier zuvor niemanden gesehen. Tut mir Leid, wenn ich dich gestört habe..." Danach wolltest du einfach nur weg von da. Denn du konntest förmlich spüren, wie dein Kopf rot anlief. Du warst schon fast weg da hast noch einmal diese Stimme gehört: „Ich heiße übrigens Sasuke..." "Ich ..........".Und dann warst du auch schon weg. Jetzt musstest du dich aber beeilen, dachtest du dir. Denn du kanntest Tsunade und die wurde schnell wütend. (Ihr wurde wie du das Dorf kanntest, von einem der Wache Bescheid gesagt, dass du kommen würdest).Tatsächlich als du bei ihr an der Tür angeklopft hattest und hereingekommen warst sah sie dich mit einem tötendem und aber auch zugleich erfreuten Blick an. „Ich habe dich bereits erwartet. Wo warst du denn so lange .............?" - "Ach ich hab einen Rundgang gemacht. Wollte mir die Gegend mal wieder etwas besser anschauen. Tut mir Leid, wenn ich dich habe warten lassen." Du wolltest ihr gerade etwas sagen, da unterbrach sie dich jedoch. „So ich denke Mal, dass du eine Weile in Konoha bleiben möchtest, oder?" - "Ja, wenn du mir eine Wohnung geben würdest, wäre ich schon zufrieden." - "Ja, ja. Das ist schon alles abgemacht. Die wird dir nachher auch gezeigt, doch als erstes wollte ich dir noch Bescheid sagen, dass ich dich auch für Missionen einteilen werde. Ich habe von dir immer wieder gehört, als du auf der Weltreise warst und ich weiß ja auch selber genau, dass du eine sehr gute Kämpferin bist. Also einer von meinen Ninjas wird dich jetzt zu deiner Wohnung begleiten. Er steht draußen und wartet glaube ich auch schon auf dich. Du kannst jetzt herausgehen..." Das hast du dir nicht zweimal sagen lassen, denn du warst von deiner Reise noch sehr müde und wolltest am liebsten schlafen gehen. Unten angekommen musstest du den Jungen anstarren, der vor dir stand. "Oh du warst dieses Mädchen von vorhin. Tsunade hat mir gesagt, ich solle dich zu deiner Wohnung bringen." "Oh, O.K." Mehr Worte kamen nicht bei dir heraus. Denn aus irgendeinem Grund bekamst du bei ihm so ein komisches Gefühl und wolltest dich auf keinen Fall vor ihm blamieren. Auf dem Weg herrschte Schweigen...Er sagte nichts und auch du hast kein Wort aus dir herausgebracht. Bei deiner Wohnung angekommen gab er dir den Schlüssel und ging weg. Du warst dir nicht sicher, doch es sah so aus, als wenn er ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte. Du warst so müde, du wolltest dich nicht einmal umschauen und bist direkt auf dein Bett gestürzt und bist eingeschlafen. Am nächsten Morgen hast du dich fertig gemacht und bist gerade aus der Tür und als du von einem Mädchen mit blauen Haaren und fast weißen Augen mitgerissen worden bist. Es war deine ehemalige beste Freundin Hinata. „Komm lauf doch auch einmal!"*grins*"Wieso zerrst du mich so mit dir?" - "Tsunade hat gesagt, sie will dich mit mir und Sasuke auf eine wichtige Mission schicken und ich soll dich schnell zu ihr bringen. Weiteres erzählt sie uns vor Ort hat sie gesagt." "Aha...> Moment...hat sie da gerade Sasuke gesagt? Wieso schlägt mein Herz plötzlich so schnell? Was ist das bloß nur für ein komisches Gefühl? Das hatte ich ja noch nie... Habe ich etwa Angst vor ihm? Nein...das kann es nicht sein. Wenn ich in seiner Nähe bin fühle ich mich so...geborgen. <" Am Gebäude angekommen geht ihr hinein. Sasuke war anscheinend schon da. Als du die Tür aufgemacht hattest und ihm in Gesicht geschaut hattest. Sahst du, wie er sich ganz plötzlich von deinem Blick abwendete. >War das etwa ein Hauch rosa auf seinen Wangen? Oder habe ich mir das nur eingebildet?< Tsunade hat euch die Mission erklärt. Ihr sollt Informationen über Akatsuki herausfinden und ihr überbringen. Du und Hinata seid schon herausgegangen, doch aus einem dir fremden Grund, bat Tsunade Sasuke noch ein bisschen zu bleiben, da sie ihm etwas sagen wolle. Du wusstest, dass es nicht gut war, wenn du ihnen zuhören würdest, doch die Neugierde war größer. So hast du Hinata gesagt, sie solle schon vorgehen. Als sie weg war hattest du still an der Tür gelauscht. Doch zu deiner Enttäuschung konntest du nichts hören dann plötzlich... Schritte. Immer lauter also bist du von der Tür weg gegangen und bist schnell zu Hinata gerannt. Sie wartete bereits geduldig am Tor. "Na seid ihr auch mal gekommen?*lächel*Sie wusste nicht das du ein wenig schneller da warst und dachte deshalb du wärst mit Sasuke gekommen. Ein paar Stunden sind vergangen und ihr wusstet immer noch nicht genau wo diese Akatsukimitglieder überhaupt waren. Dann endlich habt ihr eure erste Pause gemacht. Es war in dieser Nacht sehr kalt und dunkel deshalb wolltest du dich auf den Weg machen und Feuerholz holen: „Mir ist etwas kalt ich gehe und suche nach Feuerholz..." - "Ich komme mit dir mit." Als du das gehört hast, dachtest du erst, es wäre Hinata gewesen, doch nein...bei dieser Stimme wurde dir warm ums Herz. Es war die von Sasuke. Ein Glücksgefühl traf dich. Ihr seid eine Weile durch den Wald gegangen. Erst herrschte Stille zwischen euch, dann hast du angefangen zu reden: "Sag mal... was wollte Tsunade vorhin von dir? Warum wollte sie dich noch einmal sprechen?" - "...Es geht um meine Familie..." Du hast gemerkt wie unwohl er sich dabei fühlte, deshalb hast du ihm den Gefallen getan und von deiner Vergangenheit gesprochen. Als du aufgehört hast herrschte erst einmal großes Schweigen dann fing er langsam auch an von seiner Vergangenheit zu erzählen. Er erzählte dir von allem, was ihm zugestoßen war. Von Itachi, dem Tod seiner Familie und das er sich an Itachi dafür rechen wolle. „Sie hat mich nur gerufen um mir zu sagen, dass wenn wir auf Itachi begegnen sollten, dass ich mich beruhigen und nichts überstürzen soll..." - "Aha verstehe..."Dann hast du ihn angelächelt und deinen Mut zusammen genommen und ihn einfach umarmt. Er nahm deine Umarmung an und schien daraufhin ein wenig glücklich. Als ihr euch gelöst hattet seid ihr weiter gegangen. Dabei hat er dir etwas zu geflüstert. „Danke..."Er sagte es ganz leise und wollte anscheinend nicht, dass du ihn hörst, doch das hast du. Aber du wolltest nicht das ihm das unangenehm wird also hast du so getan, als wenn du nichts mitbekommen hättest. Als ihr ein paar gute Stücke Holz gefunden hattet, seid ihr zurückgegangen. Hinata war jedoch schon am Schlafen. Also habt ihr ein Feuer gemacht und euch gegenüber gesetzt. Ihr habt euch eine Weile gegenseitig angestarrt, bis du die Stille unterbrochen hast: "Ich bin auch müde. Ich gehe jetzt auch schlafen. Gute Nacht.*zwinkert*" Sasuke ging nach einer Weile auch schlafen und als er neben dir stand wollte er anscheinend etwas machen, hat dann aber doch gezögert. Am nächsten Tag ward ihr wieder eine Weile unterwegs. Doch dann plötzlich wurdet ihr aus dem Hinterhalt angegriffen. Es waren die Akatsukimitglieder. Ein Blonder und einer mit schwarzen Haaren. Als du zu Sasuke hinüber geschaut hast, warst du erschrocken. Du konntest es ihm in seinem Blick ansehen. Der eine war sein Bruder, Itachi. Du hast Sasuke nur noch diese Worte sagen hören: „Endlich Itachi. Es ist soweit. Jetzt werde ich mich dafür rechen, was du mir und unserer Familie angetan hast..."Mit diesen Worten ging der Kampf auch schon los. Ihr habt euch gut geschlagen, doch dann... Du wurdest schwer getroffen! Deine Kraft lässt nach. Du kannst deine Augen kaum noch aufhalten. Dann: alles schwarz. Du hast (bevor du bewusstlos umgefallen bist) noch Sasuke schreien hören. Du hattest noch ganz schwach gesehen, wie er auf Itachi losgegangen ist und die beiden in die Flucht geschlagen hat. Dann nichts mehr...Du erlangst wieder dein Bewusstsein. Du schaust dich vorsichtig um: Du liegst in den Armen von Sasuke. Er oder Hinata hatten dir deine Wunden so gut es ging zugebunden. Doch ein wenig Schmerzen hattest du noch. Du wolltest dich etwas mehr aufrichten, doch der Schmerz war so groß, dass du ein Stöhnen von dir gegeben hast. Sasuke hatte sich anscheinend erschrocken und wollte dich gerade loslassen und sich aufrichten, doch du kamst ihm zuvor und hast ganz leise vor dir her gemurmelt: "Bitte...bleib bei mir. Ich will nicht allein sein. Nicht schon wieder." Dann nahm er dich noch fester in den Arm und auch du hattest dich in seinen Sachen festgeklemmt. Ihr habt euch noch eine Weile ausgeruht und seid dann wieder weiter gegangen. Doch es fing an zu regnen und aus irgendeinem Grund bist du wieder in Ohnmacht gefallen. Du bist die Bäume runtergefallen. Doch kurz vor dem Boden hat dich etwas aufgefangen...Es war Sasuke. Er nahm dich auf den Arm und ihr seid in eine Höhle gegangen. Du konntest dich nicht bewegen und dann geschah etwas. Dein Herz stand auf einmal still und du lagst einfach nur klitschnass und tot in den Armen von Sasuke... Dann ein lautes Luftschnappen. Du warst wieder am Leben. Du wusstest nicht wie, doch du warst froh wieder da zu sein. Hinata und Sasuke machten sich jetzt noch mehr Sorgen um dich. Sasuke wollte dich absetzen[(du warst auf seinem Schoß)ich: ohh...<3] doch du hattest dich so an ihn geklammert, dass das nicht ging. Deshalb machte sich dann Hinata auf den Weg ins Dorf um dort Hilfe für dich zu holen. Du und Sasuke ward klitschnass und er fühlte wie du gezittert hast. Seine Tasche stand zum Glück nicht sehr weit weg von ihm, sodass er sie ohne aufzustehen nehmen konnte. Er zog eine Decke hervor. Er legte sie um dich. Du warst jetzt wieder wach wolltest aber nicht, dass er dich los lies. Deshalb hast du so getan, als wenn du schlafen würdest. Nach einer Weile hattest du gemerkt, dass er auch friert. Also nahmst du ihn jetzt noch fester in den Arm und teiltest deine Wärme mit ihm. Anscheinend freute er sich darüber, denn er hatte dich auch noch näher zu ihm gezogen. Jetzt warst du überglücklich. Du musstest einfach lächeln. Vor Freude einfach bei ihm sein zu können...Du hast jetzt zu ihm hochgesehen. Er war nur noch wenige Zentimeter von deinem Gesicht entfernt. Dann tat er es. Er kam dir noch näher und seine Lippen berührten deine ganz sanft. Er war sich anscheinend nicht sicher, denn er wollte gerade sein Gesicht wieder entfernen als du ihn in einen so intensiven und leidenschaftlichen Kuss gezogen hast, dass er nicht weg konnte. Dann hast du aufgehört, du warst dir nicht sicher, ob er das auch wollte, also hast du den Kuss versucht zu lösen, doch er ließ es nicht zu. Ihr habt euch nun noch fester an euch gezogen und lange so weiter gemacht. Dann hörte er auf und schaute dir tief in die Augen, als er dir plötzlich sagte "Ich liebe dich..." Du wusstest nicht, was du machen solltest, deshalb hast du geschwiegen. Er schien unsicher zu sein. Wollte dich gerade wieder los lassen als du ihn ganz fest zu dir gezogen hast und sagtest: "Nein, geh nicht weg. Ich liebe dich doch auch." Als er diese Worte hörte, strahlte sein Gesicht. Und er zog dich wieder in einen sanften doch diesmal noch leidenschaftlicheren Kuss, welcher lange anhielt. Danach seid ihr wieder zurück ins Dorf gegangen. Sasuke hatte dich getragen, da du noch sehr wackelig auf den Beinen warst. Dann bist du eingeschlafen. Es ist Morgen. Du spürst Wärme um dich. Und Arme die dich festhalten. Du machst die Augen auf. Du liegst in den Armen von Sasuke! Doch ihr seid nicht in deinem oder seinem Haus, sondern im Krankenhaus. Du hebst den Kopf an und versuchst Sasuke in die Augen zu schauen, doch es geht nicht...Ein sehr großer Schmerz durchdringt deinen Körper. Du schreist auf. "Oh nein was ist mit dir?" Sasuke sieht dich besorgt an. "Nein es ist nichts." Er beugt sich zu dir rüber und zieht dich in einen leidenschaftlichen Kuss .Er zieht dich noch näher an sich. Du stöhnst auf. Schnell lässt er dich los: "Nein lass mich nicht los. Es tut zwar weh, aber ich habe lieber Schmerzen, als von dir weg zu sein..."Sein Gesicht strahlte auf. Dann zog er dich wieder in einen Kuss. Er ließ dich ab da nicht mehr los. Keiner wollte den Kuss lösen. Bis dann Hinata herein kam, sie erschrak und schloss schnell wieder die Tür. Ihr zwei allerdings habt euch nicht davon stören lassen und habt weiter gemacht. Bis es schließlich zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss kam.

17.35 % der User hatten die Auswertung: Naruto: Du hast deine Eltern mit 8 Jahren verloren, seitdem bist du selbstständig. Du hast vorher in einem kleinen Dorf gewohnt, jetzt lebst du in Konoha. Du bist eines der bekanntesten Gesichter im Dorf, da du wegen deiner lauten und verspielten Art immer wieder auffällst. Deine beste Freundin ist Sakura. Mit ihr verstehst du dich am besten. Und mit ihr und Naruto bist du auch im Team. Du hattest vergessen die Rollos runter zu machen, sodass dir die Sonne ins Gesicht schien und dich aufweckte. Es war schon 10.18 Uhr und du solltest aber doch um 10.30Uhr bei Tsunade seien, da sie euch wieder auf eine Mission schicken wollte. Schnell bist du aufgestanden, und hast dir deine Sachen zusammengesucht. Dann warst du auch schon weg. Du bist so schnell gerannt, dass du gar nicht gemerkt hast, wie eine andere Person von der anderen Seite abbog und voll gegen dich rannte. Es war Naruto! "Oh...tut mir Leid! Ich habe dich nicht gesehen! Ich muss schnell zu Tsunade! ...Oh warte! Du bist es ........! Du hast wohl auch verschlafen, oder? Na komm, bevor uns Tsunade noch die Hölle heiß macht!" Du wurdest rot. Sein Gesicht wurde auch leicht rosa. Er half dir hoch und zog dich an deiner Hand dann auch schon mit sich. Da du sehr schnell warst, hattest mittlerweile du ihn gezogen. "W-warte! Lauf doch nicht so schnell! Da komm ich ja gar nicht mit!" Du wolltest aber nicht zu spät kommen, deshalb bist du weiter gerannt. Dann auf einmal...BOOM! Naruto ist volle Kanne hingefallen! "Oh! Es tut mir so Leid Naruto! Hast du dir wehgetan?" - "..." aus ihm kam kein Wort heraus. @.@ ..."Oh mein Schädel brummt! Au!" - "Oh nein du blutest ja!" Schnell bist du zu ihm geeilt. Er hatte sich nur ein wenig am Arm verletzt, doch das kümmerte dich nicht viel. Denn du hattest solche Schuldgefühle, dass du ein Stück von deiner Hose abgerissen hast und es um seinen Arm gebunden hast. Er sah dich dabei die ganze Zeit an. Er wirkte etwas stiller als sonst. "So jetzt habe ich es dir gebunden, wenn du willst können wir jetzt weiter gehen." Dabei hast du ihn angelächelt, welches er erwiderte. "Jetzt aber los! Sonst bringt uns Tsunade noch um, wenn wir bei ihr ankommen!" Damit seid ihr auch schon losgerannt. Angekommen. Die Tür stand weit offen. Als Tsunade eure Schatten erkannte rief sie nur:,, Da seid ihr beide ja endlich! Ich habe schon auf euch gewartet! Steht nicht so da! Kommt herein uns schließt die Tür!" - "Wo ist denn Sakura?" Hast du sie gefragt. Ihre Antwort kam so schnell heraus, dass du den Satz kaum ganz aussprechen konntest: "Sie musste zu einer anderen Mission. Da sie eine sehr gute Schülerin in der Medizinausbildung ist habe ich sie zu einem Team geschickt, welches Probleme hat. Das heißt also, dass ihr zwei jetzt alleine gehen werdet!" Du hast zu Naruto geschaut. Du warst dir jetzt nicht sicher, doch es sah so aus, als wenn er versuchte ein großes Grinsen zu unterdrücken. Anscheinend hat er sich darüber gefreut. "Nun also. Ihr zwei sollt einfach nur ein wenig um das Dorf herumschauen! Es scheint so, als wenn jemand versucht Konoha zu spionieren und ihr sollt diese Person oder Personen jetzt finden! Also geht jetzt raus, macht euch fertig und geht ein wenig um das Dorf herum und hält Ausschau!"- "Ok. Ey Naruto, wir treffen uns dann um 12.00Uhr an dem Tor, ja?" - "Ja, ja ich sehe dich dann später!" Dann war er auch schon herausgerannt. Du bist nach Hause gegangen. Du hast hinter dir geschaut, da stand plötzlich Kiba. Er war nicht mit Akamaru gekommen, nein. Er war allein."Ey, hi ......! Ich habe dich gesehen und wollte dich fragen, ob du heute mit mir Essen gehen wolltest?"- "Oh .Tut mir ja Leid, aber ich muss zu einer Mission mit Naruto." - "Oh dann vielleicht danach?"- "Äh.. meinetwegen."- "Klasse... Sag mir dann doch bitte Bescheid, wenn du wieder das bist ok?"- "Äh ... ja. O.K." Du wolltest gerade losgehen, dann geschah etwas Unerwartetes: Kiba zog dich zu ihm und hat dich einfach so geküsst! Du hast nach vorne geblickt. Oh nein! Da stand ja Naruto! Anscheinend war er noch woanders hingegangen, bevor er sich auf den Nachhauseweg machte! Und jetzt sah er dich, wie du von Kiba geküsst wurdest! Der Arme! Du mochtest ihn doch so sehr! Du hast gespürt, wie hasserfüllt er Kiba anstarrte. Dann war er aber auch schon weg. Oh nein...Jetzt hatte er wahrscheinlich einen ganz falschen Eindruck von dir und Kiba! Schnell hast du diesen von dir weggeschubst. "Was sollte denn das da gerade eben! Hast du sie noch alle? Ich wollte mich zwar mit dir treffen, aber doch nicht gleich küssen! Verschwinde! Oh und wenn du denkst, dass ich mich mit dir nachdem was passiert ist immer noch treffen würde, hast du dich aber gewaltig geschnitten!"- "Aber ich dachte...!" Doch du hast ihn nicht aussprechen lassen. Das war dir einfach zu blöd. Also hast du ich auf den Nachhauseweg gemacht. Zuhause angekommen hast du deine Sachen gepackt und bis zu Tor gegangen. Naruto war schon da, was dich überraschte, da er sonst immer zu spät kam. Er sah irgendwie enttäuscht aus... Er schaute dich nicht einmal an, als ihr unterwegs ward. Dann hast du die Stille zwischen euch gebrochen: "Warum redest du denn nicht, Naruto? Du bist doch sonst immer so laut..."- "Lass mich bitte in Ruhe ja? Ich bin nicht in Stimmung zum Reden."- "Oh, ok..." Du warst verzweifelt.. war er nur weil er dich mit Kiba zusammen gesehen hatte so beleidigt? Oder ist es was anderes? Deine Stimmung ging nun auch mächtig nach unten. Es war jetzt Abend, doch ihr habt bis jetzt noch niemanden gefunden, der Verdächtig aussah. Es hatte sogar leicht geregnet, deswegen habt ihr euch die nächstbeste Höhle gesucht und seid da rein gegangen. Ihr habt euch ein Feuer gemacht und euch gegenüber gesetzt. Wieder herrschte Stille, doch dann hat er sie unterbrochen: "Sag mal...ich habe dich da vorhin mit Kiba gesehen, naja wie ihr euch geküsst habt. Ich meine es geht mich ja nichts an, aber... seid ihr jetzt so was wie zusammen?" Seine Stimme klang traurig, als er die letzten Worte aussprach. "Nein. Er wollte sich erst nur mit mir verabreden, dann als ich gehen wollte hat er mich einfach zu sich gezogen und mich geküsst. Ich habe ihn sofort weggestoßen, denn mehr als nur eine Freundin wollte ich nicht sein. Ich konnte ihn zwar gut ausstehen, aber nicht so sehr." Seine Stimme klang nun fröhlicher:" Also heißt das, dass das nur ein Missverständnis war, oder?" - "Ja so war es. Denn ich will nichts von ihm." Mit diesem Satz schnaufte er kurz erleichtert auf. Ihr hattet zwar ein Feuer an, doch dir war immer noch sehr kalt. Du hast so stark gezittert, dass sich Naruto Sorgen um dich machte und eine Decke aus seiner Tasche zog. Er setzte sich neben dich und legte sie dir um. "Aber das ist doch deine. Frierst du denn nicht auch?"- "Ach das geht schon." Doch leider war es nicht so. Denn es wurde noch kälter und du hast ihn zittern hören. Also hast du dich etwas näher an ihn heran gesetzt und die Decke um euch beide gelegt. Du hast ihm ins Gesicht geschaut: "Ist es jetzt besser?*lächel*" - "..."doch statt zu antworten wurde er so rot wie eine Tomate! Jetzt habt ihr schon eine Weile ins Feuer gestarrt und du konntest merken, wie du immer müder wurdest. Dann bist du auch schon eingeschlafen. Du hast deinen Kopf auf seine Brust gelegt und ihn "sozusagen" umarmt. Es war keine feste Umarmung. Sondern einfach nur so. Er hat sich anscheinend davon erschrocken und wollte gerade ein Stück zurück weichen, doch dann hast du dich noch fester an ihn geklemmt. Jetzt nahm auch er dich ganz fest in den Arm. Als du am Morgen aufgewacht bist, lagst du immer noch in seinem Arm. Er hatte dich die ganze Nacht nicht einmal losgelassen. Du wolltest noch näher an ihn ran rücken, doch er wurde wach und ist aufgestanden. Mit einem roten Gesicht ist er aus der Hölle rausgegangen um nachzusehen, ob sich der Regen der über die Nacht anhielt vorbeigezogen war." Der Regen ist jetzt weg, wir können weitersuchen gehen..."Ihr habt eure Sachen zusammengepackt und seid weiter gegangen. Plötzlich kam da ein Geräusch aus dem Busch. Naruto hat dich schnell hinter sich gezogen… Doch von Hinten packte dich jemand und zog dich von ihm weg. Es waren die Akatsukimitglieder. Itachi und Sasori."Na Süße, was machst du denn so hier im Wald? Mit diesem Trottel da unterwegs zu sein, muss doch langweilig sein. Komm doch mit uns mit?" Plötzlich konntest du spüren, wie dich der eine (Sasori)zu sich näher zog. Aus seinen Fingern kamen Chakrafäden, die an dir endeten. Dank deiner speziellen Fähigkeit konntest du deine gesamte Energie auf diese Fäden konzentrieren und dein Chakra so zu ihm stoßen, welches ihn mit Qualen und Schmerzen traf. Er brach sofort zusammen. Itachi allerdings war noch voll dabei und ging auf dich los. Naruto versuchte ihn zu stoppen, was ihm leider nicht geling. Itachi verletzte dich schwer, sodass du dich nicht mehr bewegen konntest. Dann ging es los. Naruto fing an rot und orange zu glühen. Hinten an ihm traten bereits 3 Fuchsschwänze hervor er veränderte das Aussehen. Das Monster in ihm war nun erwacht. Er ging auf Itachi los. Erst wich dieser den Angriffen gut aus, doch dann wurde Naruto noch wütender. Er wurde schneller und landete einen perfekten Treffer bei Itachi, sodass dieser zu Boden fiel. Sasori und Itachi waren jetzt alle beide besiegt, doch Naruto konnte sich nicht mehr beruhigen. Bis du nicht etwas gesagt hattest:"N-naruto...Ich brauche dich. Bitte lass das Monster, was du eigentlich nicht bist wieder verschwinden. i-..." Dann bist du zusammen gebrochen. Wie durch ein Wunder haben ihn deine Worte beruhigt. Die Akatsukimitglieder waren wie durch ein Erdbeben verschluckt. Sie waren anscheinend geflohen. Nun kam Naruto schnell zu dir her geeilt. Er nahm dich hoch und ging in eine Art Höhle wo er sich mit dir auf dem Schoß hinsetzte. Er hatte geweint. Er hatte wirklich um dich geweint. Und als eine Träne von seinem Gesicht zu deinem floss, hast du so tief nach Luft geschnappt, dass du ihn erschrocken hattest. "Bitte verlass mich nicht Naruto..." - "Das werde ich doch niemals machen."- "ich hab dich gern musst du wissen. Und das mit Kiba vorhin tut mir Leid. Weißt du ich hatte mir gewünscht, dass..." - "Was denn gewünscht?" - "Ich hatte mir gewünscht..., dass du das warst." Daraufhin wurdest du richtig rot doch es war dir aus irgendeinem Grund egal. Jetzt sah er dir in deine Augen...Er kam immer näher und dann trennten eure Gesichter sich nur noch über wenige Zentimeter. "Weißt du...ich habe mir auch gewünscht, ...dass ich an seiner Stelle gewesen wäre..."Als er das gesagt hatte, warst du überglücklich. Und du hast gemerkt, dass sein Gesicht seinem nun noch näher gekommen war. Seine Lippen berührten deine ganz sanft...dann zog er dich einfach zu sich und küsste dich mit solch einer Leidenschaft und Intensität dass du am liebsten nie mehr aufgehört hättest. Nach einer Weile sprach er wieder zu dir:".......... ...ich liebe dich..." - "Ich liebe dich auch Naruto "Nach diesen Worten hat er dich wieder in einen, sogar noch heftigeren Kuss gezogen. Am Morgen seid ihr dann nach Hause gegangen. Ihr ward kurz vor dem Tor und irgendeine Person lief auf euch zu. Es war Kiba. Er wollte wohl zu dir... Doch dann bist du gestolpert und bist direkt auf Naruto gefallen. Ihr habt euch beide tief in die Augen gesehen und dann leidenschaftlich geküsst. Kiba war nun fast vor euch. Er konnte nicht glauben was er da sah. Du und Naruto. Er war anscheinend deswegen sauer und enttäuscht gewesen zu wein. Doch das hat dich nicht gestört. Also hast du dich wieder ganz dem Kuss gegeben ...<3

38.72 % der User hatten die Auswertung: Gaara: Deine Kindheit war schwer. Du hast eines der Monster in dir gehabt, da du als kleines Mädchen von irgendwelchen Ninjas entführt wurdest und sie es in dir eingeschlossen haben. Dein ganzes Dorf hatte Angst vor dir, deshalb haben dich sogar deine Eltern gejagt. Seitdem her lebst du nirgendwo. Du reist um die Welt und trainierst zwischen durch an deinen normalen Kräften. Eines Tages bist du in einer Wüste gelandet. Du warst nun schon seit einigen Stunden am rumlaufen und du warst auch schon fast am Verhungern. Also hast du dir die nächst bester Stadt gesucht. Du hast dir deine Kapuze soweit es nur ging über den Kopf gezogen, damit dich keiner erkannte. Du wolltest nämlich nicht, dass sich die Leute vor dir fürchten, wenn sie dich sehen. Dann endlich hast du ein paar große Stadtmauern gesehen. Es waren die Stadtmauern von Suna. Jetzt ständest du vor ihnen. Den großen Mauern. Es war schon Nacht, und deswegen auch sehr kalt. Du hast gemerkt, wie dir immer kälter wurde. Und dann plötzlich, kam ein heftiger Sandsturm. Du spürtest, wie der Sand dir ins Gesicht schlug. Außerdem wurde die Kälte immer schlimmer. Du wolltest hinter den großen Mauern Schutz suchen, doch dazu kam es nicht. Auf einmal war deine ganze Kraft verschwunden. Du konntest dich nicht mehr aufrecht halten. Dir wurde schwarz vor Augen... Jetzt warst du wieder wach. Du hattest ein komisches Gefühl, so eins, was du vorher noch nie hattest. Es war Wärme und Geborgenheit. Du hast dich umgesehen. Du befandst dich in einem Bett in einem Zimmer. Es war recht groß und auch sehr schön eingerichtet. Es ließ dich kurz vergessen, was du doch für ein Monster warst. Dann sahst du auf den Boden. Da saß ein Mädchen neben dir. Du erschrakst. Sie war anscheinend am Schlafen. Sie sah recht freundlich aus. Sie hatte vier Zöpfe und blonde Haare. Du wolltest gerade aufstehen, da packte dich eine Hand und drückte dich wieder ganz sanft in das Kissen. „Du bist noch zu schwach. Bleib erst einmal liegen.“ Ihre Stimme klang so friedlich am liebsten wärst du nie wieder gegangen, doch das Monster in dir machte dir zu viel Angst. Du wolltest nämlich niemand wehtun. "Ich kann hier nicht bleiben. Tut mir leid, habe ich muss jetzt gehen." Aus irgendeinem Grund fielen dir diese Worte schwer. Du wolltest bei ihr bleiben. „Aber wieso denn nicht? Ich habe dich in der Wüste vor unseren Mauern gefunden. Du warst Bewusstlos und deine Körpertemperatur war stark gesunken. Deshalb habe ich dich hier hergebracht. Bleib doch noch ein wenig bei mir. Oh und mein Name ist Temari." Du wusstest nicht was du sagen solltest."O.K. Aber bitte nicht lange... oh und ich bin Mei" Dann bist du wieder eingeschlafen. Du warst wieder wach. Es war auch schon Nacht geworden.>Ich denke ich werde mich ein wenig umschauen<Du wolltest dich ein bisschen ablenken, deswegen bist du raus aus dem Zimmer und gerade aus in den Flur .Plötzlich hast du eine Stimme gehört. „Wer bist du?" Diese Stimme war so anders .Sie war kalt und rau. "I-ich bin ..........."Als du dich umgedreht hast, sahst du einen Jungen ungefähr in deinem Alter. Er hatte rote Haare und seine Augen hatten eine wunderschöne hellblaue Farbe. „Und was machst du hier?"- "Ähm...Temari...hat mich hierhergebracht. W-wenn ich dich störe...gehe ich wieder..." - "Meinetwegen..."Mehr hast von ihm nicht gehört. Denn du warst so schnell verschwunden, dass dazu keine Zeit mehr war. Du warst nun in der Stadt. Sie war sehr leer, da es schon ziemlich spät war, doch das war dir egal. Du wolltest einfach nur weg. Diese beiden Personen die dir begegnet waren: Temari und der Junge mit den roten Haaren kamen dir so anders vor. Bei ihnen hattest du so ein komisches Gefühl, vor allem bei dem Jungen. Du konntest sie irgendwie leiden. Auch wenn du beide eigentlich nicht kanntest. Dann hast du dich wieder daran erinnert, was du für ein Monster warst. Plötzlich hast du Temari gehört: "Warum bist du denn weggegangen?" "Oh...ich habe so einen Jungen getroffen und dann..." - "Sag das doch gleich, das war mein Bruder, Gaara. Er war wahrscheinlich sehr kalt zu dir, aber du musst wissen, er meint es nicht so. Er hatte eine schwere Vergangenheit und deswegen ist er auch sehr verschloss en. " - "Ja, ich weiß wie das ist..." - "Aha tust du das?" - "Ja meine Vergangenheit war auch sehr schwer für mich."- "Also dann erzähl mir mal davon!" - "Ich rede nicht sehr gerne davon musst du wissen." - "Naja du brauchst es mir nicht zu sagen, wenn du nicht willst. Aber komm jetzt wieder herein. Bitte!" - "Nein es geht nicht, ich war schon zu lange hier. Ich bin gefährlich. Ich darf nicht mehr hier bleiben." - "Aber...!" Doch sie konnte den Satz gar nicht aussprechen, da warst du auch schon weg. Mittlerweile ist ein ganzer Tag vorbeigegangen. Du hast dir ein wenig was zu essen gekauft und hast dich am Abend auf die Mauern von Suna hingesetzt. Plötzlich hast du eine Stimme gehört. „Tut mir Leid, wenn ich vorhin so kalt rüber kam. Aber du hast mich erschrocken. Denn ich kannte dich ja nicht. Temari hat mir dann von dir erzählt und als ich dich hier gesehen habe, dachte ich, ich sollte dich wieder zu ihr bringen." Jetzt hatte er sich neben dich gesetzt. "Ich heiße übrigens Gaara..." - "Ich heiße .............."- "Sie sagte mir, du hättest auch eine schwere Vergangenheit gehabt. Ich kann dich verstehen. Meine war auch nicht gerade leicht..." - "Ich glaube nicht, dass du mich verstehst. Außerdem...komm mir bitte nicht zu nah. Es ist nicht gut, wenn Leute die ich kenne (ich: oder auch nicht xD) mir zu nahe kommen. Nachher bringe ich sie doch nur um...Viele Leute fürchten sich vor mir und das ist auch gut so." - "Hast du...einen...Biju in dir?(schreibt man das so? O.o)" Als du das gehört hattest, warst du geschockt. Woher konnte er das nur wissen? Jetzt ist es raus, jetzt musst du weg. Weg von ihm und der Stadt, bevor du wieder verfolgt wirst. Er sah dich verzweifelt an. Er konnte dir den Schock im Gesicht förmlich ansehen. "Du musst dich nicht so erschrecken", beruhigte er dich" Und weißt du, ich weiß wie du dich fühlst. Ich hatte auch mal eine von diesen. Es ist schwer, ich weiß." Das war ein sehr emotionaler Moment für dich. Ihr habt euch in die Augen gesehen. Und du hast ihm seine Vergangenheit angesehen. Er hatte es anscheinend genauso schwer wie du, das konntest du ihm ansehen. „Weißt du, ich habe eine schwere Zeit durchgemacht. Ich war auch ganz allein, die Leute haben sich vor mir gefürchtet. Jetzt ist das Monster zwar aus mir heraus getrieben worden, doch ich kann meine Vergangenheit nicht vergessen. "Du hast gespürt, wie er seine Hand auf deine Schulter gelegt hat. Das hat dich erfreut, du hast gemerkt, wie ein Glücksgefühl durch deinen Körper strömte. Doch...es ging nicht...du warst viel zu gefährlich, dachtest du dir. Aus irgendeinem Grund mochtest du ihn sehr, du warst dir nicht sicher, doch...anders könntest du dir es nicht vorstellen. Denn Angst war es nicht und Hass erst recht nicht. Doch deine Gedanken haben das nicht zu gelassen:> Oh nein...das geht doch gar nicht...Ich mag ihn, doch es ist viel zu gefährlich. Für ihn, Temari und die ganze Stadt. Ich muss hier weg. Sonst bringe ich noch jemanden in Gefahr...< Du bist weggegangen. Du bist durch die Straßen geschlendert. Dann plötzlich wurdest du ruckartig weggezogen. Du hattest nun jemanden gespürt. Du wurdest in den Arm genommen. Es war Temari: „Wieso bist du denn schon wieder weggegangen? Weißt du ich mag dich. Wirklich...sehr gerne sogar. „Das waren die schönsten Worte, die du bis jetzt gehört hattest. Du nahmst sie jetzt auch ganz fest in den Arm. „Ich mag dich auch sehr gerne. Weißt du...du bist meine erste richtige Freundin, die erste die ich je hatte. Es ist ein schönes Gefühl."- "Dann bleib doch noch ein wenig hier!“ nach langen Überlegen hast du eingewilligt:"O.K, aber nicht lange, ja?"- "Wie du meinst..." Lächelte sich dich an. Jetzt seid ihr wieder zurückgegangen. Ihr ward wieder am Haus. Ein paar Tage vergingen und du hast Temari und Gaara haben euch immer besser verstanden. Du hast dich immer mehr an sie gewöhnt, doch dann war es Zeit. Du warst jetzt seit ungefähr einer Woche in Suna gewesen und du fandst es war Zeit zu gehen, da du Angst hattest, dass du sie sonst verletzen könntest. Es war Nacht und du hast dich heraus geschlichen, da du wusstest, dass Temari dich sonst aufhalten würde. Jetzt hattest du die Mauern hinter dir gelassen. Dann war auf einmal eine dir unbekannte Stimme: "Na, wo willst du hin Süße?“ Du hast dich umgedreht. Es waren zwei Männer. Der eine hatte schwarze Haare und rote Augen, der andere, welcher zu dir sprach, hatte blonde Haare. Sie beide trugen schwarze Mäntel mit roten Wolken drauf. Da wurde es dir klar. Sie waren von den Akatsuki. Du wolltest zurück in die Stadt flüchten, doch einer der beiden hat dich aufgehalten. "Du trägst eine Biju in dir! Jetzt wollen wir von Akatsuki dir diese austreiben! Ach und wehren brauchst du dich erst gar nicht! Das nützt dir eh nichts!" Jetzt hat es dir gereicht! Du warst so wütend, dass es dir egal war, ob wenn du sie richtig verletzen würdest. Also hast du versucht gegen sie zu kämpfen. Du hast dich gut geschlagen, doch dann wurdest von hinten überrascht und konntest dich nicht mehr bewegen. Einer der beiden wollte dir gerade den Rest geben und dich mitnehmen, doch dann zu deiner Überraschung kam...Gaara! Es war wirklich Gaara! Er kam um dir zu helfen!“ Was habt ihr mit ihr gemacht!“ Du konntest es gar nicht glauben! Gaara hat sich für dich eingesetzt. In dem Moment wurde dir klar, wie viel er dir doch bedeutete. Innerlich hast du dich gefreut wie die Katz! Dann ging es auch schon los. Sie haben miteinander gekämpft. Deidara, der Blonde war schon K.O. gegangen doch Gaara musste ja auch noch gegen den schwarzhaarigen mit den roten Augen kämpfen, welcher Itachi hieß.>Mist! Deidara will Gaara von hinten angreifen< Er schleicht sich an Gaara von hinten ran. „Gaara pass auf!" Doch es war zu spät! Er hat Gaara schwer getroffen. ...................................... ................................................Er st war Stille in deinem Körper, doch dann...Das Monster in dir erwachte! Es ging los! Dein Körper fing an zu glühen! Dir wuchsen Tierohren, mehrere Schwänze und deine Zähne wurden großer und spitzer! Jetzt war es zu spät! Niemand konnte dich mehr aufhalten! Du bist auf die beiden losgegangen. Du hattest sie mit einem Schlag am Boden liegen. Dann haben sie die Flucht ergreifen. Du konntest spüren, wie dein Körper wieder von der Macht schwindet. Auf einmal war es aus! Du konntest dich nicht mehr bewegen. Dann hast du gespürt, wie dich jemand in den Arm genommen hat. Es war Gaara! Er hatte sich anscheinend wieder etwas erholt. Dann war alles schwarz. Er brachte dich wieder in das Haus. Jetzt warst du wieder wach. Du hast gemerkt das dich Gaara absetzen wollte, doch du hast ihn nicht los gelassen: „Bleib bei mir... ich will nicht allein sein." Du hast versucht ihm ins Gesicht zu schauen. Er sah leicht rot aus im Gesicht, als du das gesagt hattest. Aber er wollte dich anscheinend auch nicht los gelassen. Jetzt war es wieder Nacht geworden. Ihr beide habt auf dem Boden gesessen. Du auf seinem Schoß und in seinem Arm. Er war noch am Schlafen, du warst leicht wach. Er hatte dich anscheinend die ganze Zeit nicht los gelassen. Du wolltest noch mehr an ihn heranrücken, doch dann ist er aufgewacht und hat sich erschrocken. Er wollte sich gerade von dir abwenden doch du hast ihn zurückgehalten. Ihr ward noch eine ganze Weile so. Dann habt ihr euch voneinander gelöst. Jetzt war es morgen. Du wolltest dich gerade auf den Weg machen. Temari und Gaara wollten sich noch von dir verabschieden. "Oh, wieso musst du denn gehen! Ich werde dich so vermissen! Du besuchst mich wieder, ja?" Dann umarmte dich Temari aber schon so sehr, dass du fast keine Luft mehr bekommen hast. Bist du ihr kein Zeichen gegeben hast, hat sie dich nicht losgelassen. Dann war Gaara dran. Er hielt dir seine Hand hin. Du hast ihn angelächelt und seine Hand genommen. Er aber zog dich zu sich. Er nahm dich ganz fest in den Arm. Es war das schönste Gefühl, was du bisher hattest. Dann hat er dir etwas zu geflüstert: „Warum bleibst du nicht bei mir? Ich werde dich vermissen! Ich habe dich außerdem wirklich gern!" - "Wie kannst du denn so ein Monster, wie mich gern haben? Mich mag niemand wirklich gerne...Alle haben Angst vor mir!" - "A-aber ich...liebe dich doch..."Jetzt hatte er die Worte ausgesprochen, die du schon immer hören wolltest. "Ich liebe dich auch!" Man konnte ihm die Freude im Gesicht wahrlich ansehen! Er hatte sich anscheinend über die Worte so sehr gefreut, wie du dich über seine. Dann machte er es endlich...er beugte sich zu dir runter, sodass eure Gesichte nun noch näher an einander waren und hat dich sanft geküsst. Erst ganz vorsichtig, doch dann war es ihm egal und er steckte alle seine Emotionen in den Kuss. Es war dort so eine Leidenschaft drin. Du warst überglücklich. Ihr konntet Temari hinter euch kichern hören, doch es war euch egal. Ihr habt euch ganz auf euch konzentriert...