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Die Statistik vom Quiz

Dein Leben bei Herr der Ringe

52.32 % der User hatten die Auswertung: Das Gras war grün, das Laub hing dicht, Die Schierlingsdolden blühten breit, Da huschte durch den Wald ein Licht, Wie Sternenglanz zur Erde fällt. Aliti tanzte, Elbenmaid, Zur Flöte, hold von Angesicht, Von Sternen funkelte ihr Kleid Und war ihr dunkles Haar erhellt Du bist eine schwarzhaarige, große Elbin, die aus dem Düsterwald kommt. Natürlich wurdest du auch zu Elrond nach Bruchtal eingeladen. Eine lange Reise stand dir bevor. Also bereitetest du dich gründlich darauf vor. Zusammen mit Legolas, der auch im Düsterwald wohnte. Als du beim Rat auftauchtest, wurde viel darüber gemunkelt ob du mitreisen solltest. Aber da du eine erfahrene Elbin von 70 Jahren bist (was für Elben relativ jung ist und man sieht es dir auch nicht an) und auch sehr gut kämpfen kannst, durftest du mit. Schnell wurde deine Rappenstute Ada gesattelt und ihr rittet los. Auf dem Weg redetest du nicht sehr viel, sondern grübeltest lieber über deine bevorstehende Mission nach. In den Mienen von Moria kämpftest du so schnell und galant wie kein anderer. Deine Waffen sind in übrigen Pfeil und Bogen. Als Gandalf starb, bewahrtest du kühlen Kopf und führtest die Anderen so schnell wie möglich zum Ausgang, erst dann zeigtest du Trauer. Du bist nicht die geborene Anführerin wie Aragorn aber wenn es drauf ankommt schaffst du das auch. Endlich in Lothlorien entspanntet ihr euch das erste Mal seit dem Aufbruch aus Bruchtal. Du liebtest diese Natur dort und warst auch fast immer draußen aufzufinden. So auch am Tag der Abfahrt mit den Booten. Legolas fand dich in einer Baumgruppe nahe dem Fluss. „Mae govannen, Aliti.“ Aliti ist dein Name, er bedeutet frei. „Mae govannen, Legolas.“, erwidertest du. Das ist die traditionelle Begrüßung zweier gleichgestellter Elben. Ihr vertrugt euch schon immer gut, schon da ihr beide in derselben Gegend wohntet. „Wir müssen uns beeilen!“, sagte er nach einer Weile. Schweigend gingt ihr zum Fluss, wo Galadriel euch schon mit Geschenken erwartete. Du bekamst einen kleinen Spiegel, indem du immer die richtige Antwort auf deine Fragen finden kannst. Natürlich verlangte der Spiegel ein hohes Maß an Konzentration und Ausdauer. Mit der Hilfe dieses Spiegels konntest du schon früh den Angriff der Orks ausmachen. Dennoch starb Boromir. Ich werde hier nicht deine ganze Geschichte aufschreiben, die weißt du selber wahrscheinlich am besten. Also werde ich einen kleinen Zeitsprung machen: Bei der Schlacht bei Minas Tirith. Mutig rittest du auf das Schlachtfeld, dicht hinter Aragorn und Legolas. Das einzige, was du bis zum Ende der Schlacht sagtest, war: „Mâr nîn nara Mittelerde! Tango luva chîn!“ (Meine Heimat ist Mittelerde! Spann deinen Bogen!) Seite an Seite mit Legolas kämpftest du. Du gönntest dir keine Pause, bis die Schlacht zu Ende war. Erst dann blicktest du dich in Ruhe um. Um dich herum war nichts als Tod. Doch da sahst du die Adler am Himmel, die die Rückkehr Gandalfs ankündigten. Eine ganze Weile später wurde gerade ein Fest gefeiert, als du dich unbemerkt in die Gärten von Lothlorien schlichst. Doch nein, nicht ganz unbemerkt. Als du gerade eine Baumgruppe erreichtest, holte Legolas ein. Zusammen gingt ihr schweigend nebeneinander her. Plötzlich bliebt ihr stehen. „Genug!“, meinte er. „Was ist?“, fragtest du leise. Schon lange wusstest du, welche Gefühle ihr beide füreinander hegtet. Doch erst jetzt, wo sich eure Lippen berührten wurde dir das ganze Ausmaß bewusst. Zusammen reistet ihr noch lange durch das Land. So auch zum Meer, wo Elben sich bekanntlich am wohlsten fühlen.

25.11 % der User hatten die Auswertung: Das Lager unterm Himmelszelt Von Feinden und Gefahr umstellt Gönnt auf der Fahrt nur kurze Rast; Der Auftrag drängt und zwingt zur Hast. Fort müssen wir und weiter nur Von Tau und Tag und Sonnenuhr. Du bist ein Menschenmädchen aus Harlindon. Kaum jemand kennt diese Gegend, da sie fernab ist. Doch auch du bist zu Elrond eingeladen worden. Eine lange Reise führte dich auch durchs Auenland. Dort trafst du auch ein paar Hobbits, die auch nach Bruchtal unterwegs waren. Sie waren recht freundlich wie du bemerktest. Allerdings hatten sie eine Begabung sich in Schwierigkeiten zu stecken. Deshalb hattest du auch so manches Gefecht zu schlagen bis du nach Bruchtal kamst. Aber du bist mit deinem Schwert vertraut und sehr mutig. Endlich in Bruchtal angekommen beziehst du sofort dein Zimmer. Dort sahst du dich gründlich um. Ein Spiegel an der Wand erregte deine Aufmerksamkeit. In ihm erblicktest du ein mittelgroßes, braunhaariges und relativ gutaussehendes Mädchen von ungefähr 20 Jahren. Deine leichten Locken schmiegten sich sanft um dein Ovales Gesicht. Dazu trugst du ein schlichtes blaues Kleid. Aber du musstest dich beeilen. Also ranntest du schnell zur Versammlung. Dort setztest du dich dafür ein, selber mit nach Mordor gehen zu können. Leider erlaubten sie es dir nicht, sondern wählten nur Männer aus. Das störte dich aber nicht, in Gegenteil, du folgtest ihnen. Allerdings nicht auf direktem Wege. Denn da wehre das Risiko zu hoch von Legolas, Aragorn oder Gandalf, die alle sehr aufmerksam sind, erwischt zu werden. Du wähltest den Weg nach Gondor. Dort warst du schon viele Wochen vor den Anderen. Schnell bemerktest du die katastrophale Lage der Regierung. Am liebsten hättest du das auch allen gesagt. Nicht deine Angst bewog dich innezuhalten (du warst sogar ziemlich mutig) sondern Faramir. Ihr traft euch schon am ersten Abend deines Aufenthaltes in Gondor. Er tat dir sehr leid, da er immer im Schatten Boromirs stand. Allerdings konntest du ihn nicht verstehen. Du selbst hättest dich widerspenstig zur Wehr gesetzt. Aber er erklärte dir in Ruhe, dass er sich das Leben nicht unnötig schwer machen würde. Zusammen rittet ihr viele Male aus. Schnell merktest du, dass Faramir nicht etwa feige, sondern viel mehr mutig war, sich nicht zu wehren. Eines Tages wollte er dir eine besonders schöne Stelle zeigen. Früh am Morgen rittet ihr los. Es war tatsächlich eine besondere Stelle die er dir zeigte. Ein großer, unbewaldeter Hügel. Doch gerade als ihr ganz oben auf der Hügelkuppe standet, entdecktet ihr ein großes Heer von Orks. Zu viele um gegen sie zu kämpfen. Ihr stürmtet so schnell ihr konntet zurück. Wenig später wurde alles für die Schlacht hergerichtet. Bei der Schlacht versuchte dich Faramir davon abzubringen mitzukämpfen. Doch du ließest dich nicht abbringen. Erst nach der Schlacht saht ihr euch wieder. „Hast du Lust noch einmal auf den Hügel zu reiten?“, fragte er grinsend. Obwohl du sehr müde warst sagtest du zu. Als ihr oben auf dem Hügel wart, brach schon die Nacht herein. Zusammen blicktet ihr in das alte Lager der Orks zusammen. Plötzlich zucktest du zusammen. Jemand hatte dich von hinten berührt! Doch es war nur Faramir. Aber nur war gut. Er stand viel dichter an dir, als es sich gebührte. „Das wollte ich eigentlich schon das letzte Mal hier machen.“, flüsterte er. „Ich auch.“, antwortetest du kurz bevor du ihn küsstest. Leider wurde aus euch nicht das Traumpaar. Schon einen Monat später zogst du wieder los um neue Abenteuer zu suchen. Sie führten dich vom Düsterwald bis nach Süd-Gondor. Von der Eisbucht von Forochel bis zum Meer von Rhûn.

22.57 % der User hatten die Auswertung: Dong - long! Dongelong! Springt, ihr kleinen Leute! Hobbits! Ponies! Kommt heran, ja die ganze Meute! Jetzt beginnt der große Spaß, laßt uns alle singen! Jetzt beginnt unser Lied! Laßt uns alle singen Von Regen, Sonne, Mond uns Stern, Tau auf Vogelschwingen, Wind über freiem Land, trübem Nebelwetter, Glockenheide, lichtem Grün zarter junger Blätter, Schilfrohr am dunklem Teich, Lilien auf dem Weiher, Sing vom Kind der Wasserfrau und Tom, dem treuen Freier! Dein Name ist Miluiel. Miluiel, so sagten deine Freunde, sei ein hübsches Hobbitmädchen. Für Hobbits bist du recht groß und auch recht schlank. (Für Hobbitverhältnisse) Deine Heimat ist das Auenland, genauer gesagt wohntest du in der Nähe des alten Waldes. Bis du zusammen mit den anderen Hobbits im Auenland gegen Saruman kämpftest. Aber der Reihe nach. Du lebtest Wohlbehütet in einer schönen kleinen Hobbithöhle. Am Anfang ahntest du noch nichts von der Gefahr, die schon bald über ganz Mittelerde einbrechen sollte. Allerdings änderte sich das schon bald. Womöglich ahntest du es schon bei Frodos verschwinden. So richtig deutlich wurde es aber erst als Saruman das Auenland überfiel. Doch da du schon immer sehr zäh warst, kämpftest du verbissen mit allen Möglichkeiten die dir zu Verfügung standen. Aber alleine konntest du nicht viel ausrichten. Also sammeltest du eine „Hobbitarmee“ zusammen. Mit Mistgabeln, Küchenmessern und Gartenscheren tötetet ihr viele Diener Sarumans. So schafftet ihr es schon vor Sams, Frodos, Merrys und Pippins Ankunft alle besiegt. Doch das Auenland war kaum noch wiederzuerkennen. Verbrannte Bäume und platt getrampelte Felder sah man überall. Gerade als du dich traurig von einer Hügelkuppe umsahst, erblicktest du sie. Vor Glück schreiend ranntest du ihnen entgegen, da du nun wusstest, dass der Krieg zu ende war. „Merry!“, schriest du und warfst dich in seine Arme. Dieser erstarrte und wurde rot. „Und natürlich auch ihr Sam, Frodo und Pippin! Wir alle haben euch so vermisst!“ Auch sie freuten sich. „Miluiel, schön dich zu sehen, aber was ist hier passiert?“ Dein Gesicht verfinsterte sich. „Dass wisst ihr nicht? Aber kommt erst mal zu mir nach Hause, es ist gerade erst 3 Uhr und ihr habt wahrscheinlich noch kein zweites Mittagessen gegessen, oder?“ Sie verneinten, meinten aber: „Hier hat es sich doch noch nicht so verändert wie es auf den ersten Anblick scheint.“ Am Abend wurde extra für die Neuankömmlinge ein großes Fest gefeiert, wo viel getanzt, gelacht und natürlich auch gegessen wurde. Zusammen mit Merry tanztest du auf den grob behauenen Holztischchen. Gerade als es so richtig lustig wurde zogst du Merry an sich heran und küsstest ihn mitten auf den Mund. Rings herum wurde Beifall geklatscht. Seitdem seit ihr zusammen gewesen. Nicht nur gewesen, ihr seid zusammen!